Freitag, 22. Februar 2013

iPhone und iPad sind nicht nur unter Benutzern, sondern auch unter Dieben sehr beliebt. In Großstädten wie New York stellen Diebstähle dieser Geräte inzwischen ein solches Problem dar, dass die New Yorker Polizei sogar mehrere Polizisten nur für das Aufspüren geklauter iPhones und iPads abstellt. Apple und die Polizei kooperieren dabei, sodass fast 75 Prozent aller Geräte wieder auftauchen und an die rechtmäßigen Besitzer zurückgehen. Anhand der Identifikationsnummern der Geräte, jede wird nur einmal vergeben, ist das Aufspüren relativ einfach. Sobald ein gestohlenes Gerät in einem Netzwerk oder via iTunes anmeldet und somit zu erfassen ist, kann der genaue Ort sehr schnell festgestellt werden. In den meisten Fällen erwischt man damit aber nicht den Dieb, sondern Benutzer, die Gebrauchtgeräte kauften und gar nicht wussten, dass sie Diebesgut erwerben. Ohne die Zusammenarbeit zwischen Apple und der Polizei wäre die ganze Sache erheblich komplexer, wenn nicht gar unmöglich. Eine landesweite Datenbank gestohlener Geräte wird frühestens Ende des Jahres den Dienst aufnehmen - bis dahin ist die Polizei auf Kooperationen wie in diesem Fall mit Apple angewiesen.
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Immer leichter, immer dünner - ist das der richtige Weg für MacBook, iPhone, iPad und Co.?

  • Auf jeden Fall, Apple schlägt exakt den richtigen Weg ein13,3%
  • Tendenziell ja, die Geräte werden dadurch etwas angenehmer zu nutzen27,3%
  • Unsicher, mich stört es nicht, sehe aber keine Vorteile7,8%
  • Eher nein, die notwendigen Kompromisse wiegen die Vorteile nicht auf33,0%
  • Auf keinen Fall, die Geräte verlieren dadurch unnötig an Möglichkeiten und werden uninteressanter18,6%
884 Stimmen19.03.15 - 01.04.15
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