Mittwoch, 19. Dezember 2012

Kodak hat bekannt gegeben, dass man nun zum Ende des Jahres Patente zur Digitaltechnik von Kameras für ungefähr 525 Millionen US-Dollar versteigern konnte. Ursprünglich hatte Kodak auf Einnahmen von mehr als 2 Milliarden US-Dollar gehofft, um das Unternehmen zu sanieren und aus der Insolvenz zu führen. Mittlerweile hat sich Kodak mit Geldgebern geeinigt, dass auch ein Erlös von mindestens 500 Millionen US-Dollar für die Sanierung ausreicht. Die Patente wurden von einer Bietergemeinschaft unter der Führung von Intellectual Ventures und RPX Corporation ersteigert. Insgesamt 12 Unternehmen, darunter Apple werden ihren vereinbarten Anteil an den Kodak-Patenten zahlen, wobei der Hauptteil wohl an Intellectual Ventures gehen wird. Zumindest einige Kodak-Patente werden nach dem Transfer damit zur Lizenzierung freigegeben werden. Laufende Klagen gegen Smartphone-Hersteller will Kodak mit dem Transfer der Patente einstellen. Bei den zwölf Unternehmen handelt es sich um Adobe, Amazon, Apple, Facebook, Fujifilm, Google, Huawei, HTC, Microsoft, Research In Motion, Samsung und Shutterfly.
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Immer leichter, immer dünner - ist das der richtige Weg für MacBook, iPhone, iPad und Co.?

  • Auf jeden Fall, Apple schlägt exakt den richtigen Weg ein13,3%
  • Tendenziell ja, die Geräte werden dadurch etwas angenehmer zu nutzen27,1%
  • Unsicher, mich stört es nicht, sehe aber keine Vorteile7,9%
  • Eher nein, die notwendigen Kompromisse wiegen die Vorteile nicht auf33,2%
  • Auf keinen Fall, die Geräte verlieren dadurch unnötig an Möglichkeiten und werden uninteressanter18,5%
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