Donnerstag, 15. März 2012

Als Apple 2008 mit dem iPhone 3G den Verkaufsstart in Japan einleitete, war für viele Marktbeobachter klar, dass Apple ein Nischendasein im abgeschottetsten Markt Asiens fristen wird. Wie Mainichi Daily News mit Verweis auf IDC Japan berichtet, ist es Apple aber nun nach vier Jahren gelungen, den Spitzenplatz im japanischen Mobiltelefon-Markt einzunehmen. Apple konnte im vergangenen Weihnachtsquartal die meisten Geräte verkaufen, obwohl Smartphones nur einen Anteil von 64,7 Prozent am Mobiltelefonmarkt halten. Apple kam mit den iPhones auf einen Marktanteil von 26,6 Prozent, gefolgt von Fujitsu mit 18,3 Prozent und Sharp mit 15,7 Prozent. Beeindruckend sind die Zahlen insbesondere, weil Apple momentan das iPhone nur über die kleineren Mobilfunkbetreiber KDDI und SoftBank anbietet. Japans größter Mobilfunkanbieter NTT Docomo führt das iPhone bisher nicht in seinem Programm.
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