Mittwoch, 27. März 2013

Nachdem in einem Berufungsverfahren die von Samsung zu zahlende Schadensersatzsumme in Höhe von 1,05 Milliarden US-Dollar wegen der Verletzung von Apple-Patenten vorläufig auf 685 Millionen US-Dollar gesenkt wurde, hat Apple nun einen Fehler in der Berechnung des Schadensersatzes festgestellt, der zu einer Erhöhung um insgesamt 85 Millionen US-Dollar führen könnte. So wurden die von Apple eingebrachten Design-Patente bei der bisherigen Schadenssumme nicht berücksichtigt, da die strittigen Modelle nicht in dem festgelegten Zeitraum auf dem Markt waren. Dem hat Apple nun aber in Bezug auf das Samsung Galaxy S2 und das Samsung Infuse 4G widersprochen, da diese auch im festgelegten Zeitraum noch von AT&T angeboten wurden. Apple hat daher die Wiederherstellung von 40,5 Millionen und 44,8 Millionen US-Dollar der ursprünglich festgelegten Schadensersatzsumme beantragt. Davon unabhängig steht aber die endgültige Schadenssumme ohnehin noch nicht fest. Eine neue Jury soll nun den Schaden aus den Patentverletzungen erneut beziffern, womit sich die Schadenssumme zugunsten von Apple oder zugunsten von Samsung ändern kann.
0
0
2

Immer leichter, immer dünner - ist das der richtige Weg für MacBook, iPhone, iPad und Co.?

  • Auf jeden Fall, Apple schlägt exakt den richtigen Weg ein13,1%
  • Tendenziell ja, die Geräte werden dadurch etwas angenehmer zu nutzen27,3%
  • Unsicher, mich stört es nicht, sehe aber keine Vorteile7,5%
  • Eher nein, die notwendigen Kompromisse wiegen die Vorteile nicht auf33,3%
  • Auf keinen Fall, die Geräte verlieren dadurch unnötig an Möglichkeiten und werden uninteressanter18,8%
835 Stimmen19.03.15 - 28.03.15
11454