Freitag, 20. Januar 2012

Die von Apple verbauten Akkus in iPad, iPhone, iPod touch und MacBook stellen in der bisherigen Form immer ein Quader dar. Aufgrund der vielen Kanten und Ecken lassen sich die Akkus dadurch allerdings nur eingeschränkt im Gehäuseinneren platzieren. In einem Patent beschreibt Apple daher neue Möglichkeiten, die Form des Akkus durch mehrere Schichten so zu verändern, dass der Akku auch Bereiche am Gehäuserand nutzen kann. Hierbei lässt sich fast jede Form realisieren und mit herkömmlichen Akkus so kombiniert werden, dass eine effektive Nutzung des Gehäuseinnenraums erreicht wird. Als Beispiel nennt Apple in dem Patent das iPad und dessen abgerundete Rückseite, wo die neuen runden Akkus am Gehäuserand eingelegt und zur Erhöhung der Akku-Kapazität und damit Laufzeit genutzt werden können. Das Patent wurde von Apple bereits im dritten Quartal 2010 eingereicht und in der Zwischenzeit um einen weiteren Patentantrag ergänzt. Ob und inwieweit Apple das Patent in kommenden Produkten umsetzen wird, bleibt allerdings offen. Besonders die Produktion der verschiedenen Akku-Schichten erscheint aufwändig und teuer, was erst mit einem besonders hohen Produktionsvolumen abgefangen werden kann.
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Immer leichter, immer dünner - ist das der richtige Weg für MacBook, iPhone, iPad und Co.?

  • Auf jeden Fall, Apple schlägt exakt den richtigen Weg ein13,0%
  • Tendenziell ja, die Geräte werden dadurch etwas angenehmer zu nutzen27,0%
  • Unsicher, mich stört es nicht, sehe aber keine Vorteile8,0%
  • Eher nein, die notwendigen Kompromisse wiegen die Vorteile nicht auf33,6%
  • Auf keinen Fall, die Geräte verlieren dadurch unnötig an Möglichkeiten und werden uninteressanter18,5%
905 Stimmen19.03.15 - 02.04.15
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