Apple bekommt ein Dutzend Patente zugesprochen

In dieser Woche hat das US-Patentamt Apple insgesamt 13 Patente zugesprochen, wobei es sich bei zwei Patenten lediglich um Design-Beschreibung für das kompakte USB-Netzteil sowie die In-Ear-Kopfhörer handelt. Ebenfalls bestätigte Apple-Patente befassen sich unter anderem mit der Ortsbestimmung im iPhone, der Multitouch-Verwaltung von Fotos sowie einer Hybrid-Antenne für das iPhone. Gerade das letzte Patent ist besonders interessant, da aus diesem hervorgeht, dass Apple bereits zwei Jahre vor dem iPhone 4 an einer entsprechenden Lösung gearbeitet hat. In den Abbildungen zum Patent ist daher auch noch das alte Design des iPhone 3G zu sehen, auch wenn Apple erst mit dem iPhone 4 die im Patent beschriebene Technik umgesetzt hat. Zu weiteren interessanten Apple-Patenten gehören unter anderem Techniken zur Erkennung von Stößen bei Festplattenzugriff und eine Möglichkeit zum sparsamen Betrieb bei Unterversorgung mit Strom. Letzteres beschreibt eine Technik, bei der das Mobilgerät bei einer mangelhaften Stromversorgung belastende Operationen verschiebt, um zunächst den Akku zu füllen, um anschließend mit Akku-Unterstützung eine ausreichende Stromversorgung herstellen und die belastenden Operationen ausführen zu können.

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Kommentare

Bernd Eichhorn01.02.12 14:07
Wer zählen kann ist klar im Vorteil!

exi
exi01.02.12 21:34
music-anderson
music-anderson01.02.12 22:51
hihi
Wenn Du nicht weisst was man Dir will, was willst n Du 8-D

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