Donnerstag, 31. Januar 2013

In einem veröffentlichten Apple-Patent beschreibt der Mac-Hersteller ein System zur standortabhängigen Audio-Ausgabe. Dieses kann beispielsweise genutzt werden, um eine verbesserte Audio-Qualität für eine Person zu erzielen. So bestimmt ein Sensor-System abhängig von Display und Lautsprechern die Position eines Nutzers, um entsprechende Anpassungen bei der Audio-Ausgabe durchzuführen, die einen optimalen Raumeffekt gewährleisten. Hierbei kann nicht nur die Position, sondern auch der aktuelle Blickwinkel zum Display berücksichtigt werden. Neben Computer, Smartphone und Tablet wird von Apple interessanterweise auch ein Fernseher als mögliches Gerät genannt.

Eine weitere Möglichkeit der Technik kann in einem Video-Chat wie FaceTime genutzt werden. Hier werden die Positionsdaten dazu verwendet, die Ausgabe der Teilnehmer des Video-Chats entsprechend ihrer Position auf dem Bildschirm auszugeben, was Apple zufolge einen natürlicheren Video-Chat erlaubt. Hierbei könnten die Positionsdaten auch dazu verwendet werden, das Mikrofon so zu justieren, dass die Stimme besser aufgenommen werden kann. Ebenfalls genannt werden verschiedene Filter zur Verbesserung der Sprachqualität. Das Apple-Patent wurde bereits im dritten Quartal 2011 eingereicht.
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Immer leichter, immer dünner - ist das der richtige Weg für MacBook, iPhone, iPad und Co.?

  • Auf jeden Fall, Apple schlägt exakt den richtigen Weg ein13,0%
  • Tendenziell ja, die Geräte werden dadurch etwas angenehmer zu nutzen27,4%
  • Unsicher, mich stört es nicht, sehe aber keine Vorteile7,5%
  • Eher nein, die notwendigen Kompromisse wiegen die Vorteile nicht auf33,4%
  • Auf keinen Fall, die Geräte verlieren dadurch unnötig an Möglichkeiten und werden uninteressanter18,8%
803 Stimmen19.03.15 - 26.03.15
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