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Apple I unter den 10 bahnbrechendsten Ideen der letzten 85 Jahre

Die 1929 gegründete Wirtschaftszeitschrift Bloomberg Businessweek hat zum 85-jährigen Bestehen eine Liste der 85 bahnbrechendsten Ideen dieser Zeit aufgelistet. Der Begriff „disruptive“ ist hier im Sinne von „einschneidend“ bzw. „bahnbrechend“ gemeint, wonach bestimmte Ideen große Veränderungen in Industrie und Gesellschaft bewirkt haben und zunächst teilweise skeptisch beäugt wurden.

Apple ist mit zwei Produkten vertreten: Auf Platz 78 befinden sich Smartphones allgemein, wobei das erste iPhone (2007) als Beispiel genannt wird. Auf Platz 10 ist Apples erster Personal Computer vertreten, der Apple I von 1976. Dieser war allerdings noch nicht mit dem erfolgreichen All-Inclusive-Paket Apple II vergleichbar und kam nur als Platine ohne Gehäuse oder Betriebssystem zu einem Preis von 666,66 US-Dollar.

Bloomberg erläutert die Platzierungen der Apple-Produkte nicht näher – man kann aber davon ausgehen, dass das Magazin den Apple I als Startschuss für den Siegeszug der Desktop-PCs ab den späten 1970er Jahren sieht. Etwa 30 Jahre später hat das iPhone dann den Mainstream-Durchbruch für smarte und internetfähige Mobilgeräte bewirkt.

Unter den weiteren Platzierungen befinden sich noch diverse andere Produkte aus der Technik-Branche. Platz 43 etwa belegt Napster, der Pionier für illegales Filesharing von Musikdateien. Facebook steht auf Platz 50, Twitter auf 69. Die ersten beiden Plätze belegen Düsentriebwerke (Platz 1) und Mikrochips (Platz 2).

Bloomberg zeichnete aber nicht nur Technik-Pioniere aus. Die Pille zur Empfängnisverhütung ist auf Platz 9, die 1988 erstmals von Georges Frederic Doriot vorgebrachte Idee der Globalen Erwärmung auf Platz 13 und die Fastfood-Kette McDonald’s auf Position 18. Die komplette Liste gibt es hier .

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Kommentare

macbeutling
macbeutling05.12.14 09:39
Irgendwie unverständlich, das Google vor der Erfindung des Web rangiert, ohne das es Google ja nicht geben würde.....
Glück auf🍀
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valcoholic
valcoholic05.12.14 09:47
macbeutling
Irgendwie unverständlich, das Google vor der Erfindung des Web rangiert, ohne das es Google ja nicht geben würde.....

Nicht unbedingt, wenn man sich ansieht, wie die Akzeptanz vor und nach Google war.
Kann man natürlich drüber diskutieren, ob das echt Google's Verdienst war. Stark dazu beigetragen, indem sie eben ein tool geschaffen haben, dass die Masse der Menschheit ins Internet geleitet hat, haben sie allemal. Klar gabs vorher schon Suchmaschinen und Sachen wie Yahoo waren damals auch schon sehr groß. Aber ich schätze, Google war eben das was das iPhone für Smartphones war. Letztere existierten auch schon lange vor dem iPhone.
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LoCal
LoCal05.12.14 09:55
disruptive bedeutet nicht nur "verstörend" sondern u.a. auch umwälzend oder bahnbrechend!
Und das passt in diesem Kontext wohl besser … ihr solltest mal die überschrift ändern, wenn ihr euch nicht blamieren wollt!
Ich hab zwar keine Lösung, doch ich bewundere dein Problem
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eiq
eiq05.12.14 10:04
Die Übersetzung ist in der Tat sehr fragwürdig.
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dom_beta05.12.14 10:42
dachte immer, disturbing meint verstörend
...
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AndreasDV05.12.14 10:42
Nur fehlt der Amiga 1000
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BudSpencer05.12.14 11:18
Wieso unter den Top 10, das ist doch keine Liste nach Wichtigkeit.
Sonst wäre die Liste ja absurd.

Walmart vor dem TV und Kühlschrank
StarBucks vor Smartphone.
Nike Air Jordan vor YouTube.

Für mich sieht das eher nach einer Reißerischer Überschrift ala Bild.de aus.
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Waldi
Waldi05.12.14 12:05
Mit Powerpoint 1.0 (nur für den Mac) habe ich richtig Geld verdient.
Als war es damals richtungsweisend für meinen Lebensunterhalt.
vanna laus amoris, pax drux bisgoris
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Dr. Seltsam
Dr. Seltsam05.12.14 12:51
Waldi
Mit Powerpoint 1.0 (nur für den Mac) habe ich richtig Geld verdient.
Als war es damals richtungsweisend für meinen Lebensunterhalt.
Oh ja, Bullshit-Bingo Gewinner auszubilden, war damals unglaublich lukrativ.
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