Montag, 11. Februar 2013

Nachdem Adobe vergangenen April die neuste Version der Creative Suite in Australien auch in der Download-Version mehrere Hundert Dollar über den US-Preis anbot, begann das australische Komitee für Infrastruktur und Kommunikation mit einer Untersuchung bei der Preisgestaltung für IT-Produkten in Australien. In diesem Zusammenhang wurden nun Adobe, Apple und Microsoft vorgeladen, in einer öffentlichen Anhörung am 22. März in Canberra zu erklären, warum in Australien Hardware und Software deutlich teurer als in Überseegebieten sind.

Mit einem Lokalisierungsaufwand, wie er in Europa notwendig ist, lässt sich die Preispolitik im englischsprachigen Australien nicht erklären. Zudem liegt Australien relativ nah an den asiatischen Produktionsstätten für Hardware, sodass auch hier ein Preisaufschlag eigentlich nicht zu erwarten wäre. Bislang zeigten sich Adobe, Apple und Microsoft nicht gesprächsbereit und haben keine Erklärung für den Preisaufschlag liefern können. Mit Spannung werden daher die Erklärungen bei der öffentlichen Anhörung erwartet.
0
0
9

Immer leichter, immer dünner - ist das der richtige Weg für MacBook, iPhone, iPad und Co.?

  • Auf jeden Fall, Apple schlägt exakt den richtigen Weg ein13,2%
  • Tendenziell ja, die Geräte werden dadurch etwas angenehmer zu nutzen27,4%
  • Unsicher, mich stört es nicht, sehe aber keine Vorteile7,8%
  • Eher nein, die notwendigen Kompromisse wiegen die Vorteile nicht auf33,1%
  • Auf keinen Fall, die Geräte verlieren dadurch unnötig an Möglichkeiten und werden uninteressanter18,5%
870 Stimmen19.03.15 - 31.03.15
11480