Software-Updates
Umfrage
Welches Eingabegerät verwenden Sie bevorzugt zur Steuerung des Mauszeigers?
Maus von Apple
39,2%
Maus eines anderen Herstellers
17,7%
Apples Magic Trackpad
21%
Trackpad im Notebook
18%
Trackpad eines anderen Herstellers
0,1%
Trackball
1%
Andere Eingabelösung
3%
1618 Stimmen
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Journals > mbp|kamilion > iBlog i
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Freitag, 14. November 2008
Es heufen sich mittlererweile die Beschwerden über das neue Macbook...genauer gesagt über das neue Trackpad. Ganz besonders unter Boot-Camp.
Ein Kollege von mir hat vor 2 Tagen sein neues Macbook bekommen.
Abgesehen von einem Pixelfehler und ca. 8 schiefen Tasten (!!!) funktioniert es ganz gut. Jedoch ist das Glastrackpad alles andere als der Hammer...


Was funktioniert bzw. funktioniert nicht?

Die Tippfunktion die jetzt endlich mal verfügbar ist, (für mein MBP wird das wohl nie der fall sein) ist so empfindlich das man sobald man das Trackpad berührt einen Klick auslößt. Des weiteren verwendet man die Funktion "Bewegen" scheint es eine Verzögerung zu geben bis der Zeiger das Objekt welches man Bewegen will los lässt. Das selbe gilt auch unter Mac OS X aber gilt nicht für "Bewegen durch Antippen beenden". Das "Zwei-Finger-Scrollen" funktioniert endlich mal gut (wird es wohl auch nie für mein MBP geben, also mit einer guten Funktion). Aber das absolute Grauen ist der Rechtsklick. Anders als unter Mac OS X müssen hier 2 Finger auf dem Trackpad liegen und dann muss noch geklickt werden. Mit 2 Fingern auf dem Trackpad und dann klicken funktioniert nicht. Zwei Finger auflegen und dann mit einem 3ten klicken...mit einer Hand ist das nicht möglich bzw. es sei denn man ist ein Finger-Akrobat. Tippen als auch das Klicken in den, wie unter Mac OS X möglich, unteren rechten bzw. linken Bereich ist nicht möglich.

Warum ist das so?

Ich vermute mittlererweile, da ich seit über 2 Jahren Boot-Camp beobachte und gelegentlich benutze, das Apple seine wirklich miese Umsetung der Windows-Treiberpolitik absichtlich betreibt. Ansich sind wie immer alle Features über die ein Mac verfügt nahezu perfekt unter OSX zu nutzen. Unter Boot-Camp muss man immer mit extremen Einschnitten rechnen.
Ich glaube das Apple so die User welche sich weil Windows auf Macs läuft mit hilfe dieser "Strategie" an OSX binden will. Viele Dinge nerven einfach so extrem, das man wenn man seinen High-Tech Mac in vollem Umpfang nutzen will über kurz oder lang bei OSX landet. Da ist das Trackpad nur ein Beispiel von vielen (langsamere Festplattenperformance, Displayhelligkeit usw.).

Fazit:

Ich kann leuten die sich neue Macbooks kaufen um einen wirklich schönen Windows-PC daraus zu machen nur abraten sich einen der neuen Glastrackpad-Macs zuzulegen. Bis Apple mit neuer Firmaware oder neuen Updates (Boot-Camp) hier nachlegt wird man wie immer lange warten können. Ich bin mittlererweile schon ganz schön enttäuscht von Apple was viele Dinge im Zusammenhang mit Boot-Camp Treibern angeht. Wie gesagt Tippen ist auf den alten Macbook Pros nach wie vor nicht möglich, die Zwei-Finger-Scrollfunktion nach wie vor unbrauchbar. Viele Fehler wie der NVCannel(GL) Error sind ja nach wie vor, obwohl seit Jahren bekannt, nichtmal unter OSX gefixt.
Apple muss wirklich aufpassen das die hohen Verkaufzahlen nicht so schnell gehen wie sie gekommen sind wenn man hier nicht mal ein paar mehr Updates bringt bzw. die Updatezyklen erhöht und eine bessere Unterstützung anderer Betriebssysteme erreicht. Ich glaube das Irgendwann die User nicht mehr bereit sind so viel Geld für derart unausgereifte Produkte zu zahlen.

(mbp|kamilion)
14.11.08
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Sonntag, 2. November 2008
Wer ein kostenloses IPhone haben möchte hier bitte downloaden

(mbp|kamilion)
02.11.08
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Donnerstag, 12. Juni 2008
Ich muss doch nochmal einen Eintrag im Anhang an meinen letzten Journal-Eintrag "Keynote facts..." schreiben um ein paar Dinge richtig zu stellen.

"Keynote facts..." schrieb ich einen Tag nach der Keynote der WWDC 08. Am Abend zuvor war der Quicktime-Stream erst so spät online das ich auf Grund meiner Arbeitszeit nur ein paar Sites wie macnotes.de und mactechnews.de checken konnte.
Nachdem ich gestern die vollständige WWDC 08 Keynote gesehen hatte muss ich einige Aussagen die ich in "Keynote facts..." gemacht habe revidieren.
Eigentlich bin ich doch sehr beeindruckt was bei Apple momentan so rund um das iPhone abgeht. Die Möglichkeiten da es sich ja um einen kleinen Computer handelt wirken schier unbegrenzt. Was an spielen gezeigt wurde und welche möglichkeiten aufgezeigt worden sind find ich stielvoller als eine langweilige psp. Das SDK scheint eine tolle Schnittstelle für Programmierer zu sein und ebendfalls viele Möglichkeiten zu bieten.
MobileMe in Kombination mit einem mac zu Hause und einem iPhone oder iPod touch ist doch einfach nur göttlich. Wenn ich mir mal ein iPhone kaufe, evtl. sogar erste Generation (ich finde dank der 2.0 Software ist das nachwievor ein tolles Gerät), muss man die paar EUR im Monat für mobileMe einfach investieren.
Alles in allem fand ich die Keynote doch wirklich sehr interessant. Weniger Interessant finde ich die Headlines die manche online PC/Multimedia Internetseiten anschlagen:

iPhone 3G im Detail: Viel Licht, aber auch viel Schatten (zdnet.de)
Steve Jobs' Keynote: Doppelt so lang, halb so innovativ (zdnet.de)
Zwischen Euphorie und Kritik: Nicht nur Applaus fürs neue iPhone (heise.de)
Apple-Konkurrenten jagen das iPhone mit Funktionsvielfalt (heise.de)

Mal ganz erlich...ich habe alle diese Artikel gelesen. Dennoch wirkt die Überschrift meiner Meinung nach schlimmer als letztendlich der Inhalt des Artikels selbst. Manchmal muss man auch nur mal gucken wer auf solchen Seiten wirbt

zdnet.de
Kritisiert irgentwie immer die fehlende MMS-Funktion. Was soll ich denn mit MMS wenn ich emails mit Anhängen verschicken kann? Abgesehen davon kenne ich leider keine Sau die überhaupt jemals MMS verwendet hat. Das ist doch für viele andere viel zu teuer. Keine Sprachwahl: Das Bedienen eines iPhones ist so geil, wozu? Kein Videochat: Naja, ich kann telefonieren...

heise.de
Kritische Überschrift, dennoch wird eigentlich wirklich nur der Funktionsumfang bemängelt. Irgentwie wird ein kritischer Eindruck vermittelt aber dieser nicht wirklich begründet. Das SDK, die Software 2.0 und die Möglichkeiten durch den AppStore & Co. werden gar verschwiegen. Und die Jagt mit der Funktionsvielfalt ist eh der Knaller. Alle kopieren und machen eher einen auf Masse statt Klasse...das Handy soll alles können aber nichts richtig, oder wie hat man sich das gedacht? (mbp|kamilion)
12.06.08
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Dienstag, 10. Juni 2008
Nur mal meine Meinung zur gestrigen Keynote der WWDC 2008.

Was nun wirklich vorgestellt wurde war meiner Meinung nach entgegen allen Gerüchten mehr als mager und enttäuschend :'(. Ok, das neue iphone...würde doch ohne umts/gps keiner mehr kaufen, oder? Die Kamera hat auch mächtig um 0 Mega Pixel zugelegt. Sonst halten sich die optischen unterschiede doch in Grenzen. Dafür das es die einzige wirkliche Produktneuvorstellung aus Hardwaretechnischer sicht war mehr als gäähn. Gut, der Preis. Ansonsten sehr unspektakulär.
MobileMe hat mich auch nicht umbedingt umgehauen. Ich fand .mac schon deutlich zu teuer...
Die ganze Apps Sache...habe bislang leider kein iphone und irgentwie auch nicht mehr wirklich Interesse (Vertriebsmodell?). Wieso die das Teil nicht einfach für 400 EUR in Deutschland ohne Vertrag anbieten? Dann würde ich eins kaufen.
Vielleicht war die Keynote ja für Developer wirklich der "Hammer". Für Endkonsumenten mit Sicherheit nicht.

Wo war denn das neue alu MacBook?
Wo das neue MacBook Pro?
Was wird aus dem Mac mini?


Viele Gerüchte um das neue iphone, die iphone 2.0 Software, den AppStore und die MobileMe (kostenlos?...lol ) Sache haben sich ja nun als Wahr bestätigt. Jedoch fand ich nichts davon überraschend.
Eigentlich fand ich bei jeder Keynote irgentwas einfach nur Hammer. Ein neues Produkt gab es ansich immer das einen als technikliebender Mensch doch irgentwie fastziniert hat.
Naja und da das iphone ja bereits invented wurde (vor einem Jahr) war das neue auch nicht so der burner...vor allem die Dicke 2,0 Mega Pixel Cam...

Vielleicht sehe ich das ja auch alles Falsch. Werde mir nachher mal den Stream angucken... (mbp|kamilion)
10.06.08
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Montag, 2. Juni 2008
Ich möchte hier aus aktuellem Anlass nochmal meinen Artikel "Santa-Rosa MacBook Pro nach LGU mit Problemen" aufgreifen.

Ich berichtete ja bereits das wenn man 10.5.2 installiert und das Leopard Grafik Update 1.0 nicht installiert es keine Probleme gibt. Das Leopard Grafik Update jedoch gibt es um unter anderem verschiedene andere Probeleme zu lösen, jedoch schafft das LGU neue in Form des "kernel[0]: NVChannel(GL): Graphics channel exception!" (auch als display freeze bekannt, black screen und nichts geht mehr).

Nun einige Tage nachdem lang ersehntem 10.5.3 Update berichten immer mehr Mac User von "kernel[0]: NVChannel(GL): Graphics channel exception!" . Betroffen sind von G5 bis zu den neuen Penryn MacBooks Pro alle Macs mit Nvidia Grafikkarten. Egal ob 7600er, 8600er oder 8800er GeForce Karten.
Das LGU scheint nun, wer es noch nicht installiert hatte, in 10.5.3 integriert worden zu sein. Bei der Installation von 10.5.3 wurde es mir nicht mehr angezeigt. Mein Installations-Paket auf einem Merom 2,4 Ghz MacBook Pro war 420 MB groß. Andere User berichteten von nur 198 MB auf ebenfalls MacBook Pro Systemen der selben Generation, evtl. mit installiertem LGU?!

Der Bug des "kernel[0]: NVChannel(GL): Graphics channel exception!" ist mittlererweile seit über einem Jahr bekannt () und reproduzierbar. AppleCare rät zu einer Reperatur, die ich bereits habe machen lassen die jedoch vollkommen unnötig ist da sie nichts behebt.

Frage:
Bestimmt werden sich einige Leute fragen, wieso installieren die Betroffenen nicht einfach wieder 10.5.2 ohne LGU?

Antwort:
Vielleicht möchte ich ja auch von anderen Verbesserungen/Dingen (Spaces, Time Machine, Expose) in 10.5.3 profitieren?!
Vielleicht finde ich es mittlererweile mehr als eine Frechheit ein Notebook für >1500 EUR gekauft zu haben das solche kritischen Fehler beinhaltet bzw. verursacht?!
Vielleicht finde ich das ganze wie viele andere absolut nicht Apple like?!
Wie kann das sein das eine Standartanwendung wie FrontRow keine 20 min funktioniert?!

Fazit:
Ich weiß einfach nicht mehr weiter. Hilfe ist nirgentwo in Sicht. Soll ich mich an den Händler wenden und Ihm die dreimalige Chance zum reparieren bieten, die sowieso nichts ändert...?
Soll ich mich mal ganz kräftig bei Apple Deutschland schriftlich beschweren?
Soll ich Windows installieren und für immer von OSX abstand nehmen wegen eines solch dummen Bugs?
Was würdet Ihr tun?
(mbp|kamilion)
02.06.08
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Dienstag, 27. Mai 2008
Habe vor kurzem einen sehr interessanten Artikel auf www.fscklog.com gefunden den ich hier nochmal aufgreifen möchte.
Es gibt unter OSX so gesehen 3 verschiedene Standby-Zustände.
Der standard Modus ist der hibernatemodus 3. Hierbei wird der Inhalt des Arbeitsspeichers nicht nur im RAM mit Spannung versorgt sondern auch vollständig in einem Sleepimage auf die HD geschrieben. Das kann bei einem Mac mit 4 GB RAM bis zu einer Minute dauern.
Desweiteren gibt es den hibernatemodus 0. Hier wird nur der RAM weiterhin mit Spannung versorgt. Der Vorteil dieses Modus liegt darin das der Mac blitzschnell in den Standby-Modus geht und auch innerhalb nichtmal einer Sekunde wieder Aufwacht.
Der hibernatemodus 1 ist der so genannte Tiefschlafmodus. Hierbei wird ein Sleepimage geschrieben und der RAM nachdem erfolgreichem Schreiben vollständig geleert. Der Mac verbraucht in diesem Modus keinen Strom.

Hier die Terminal-Befehle:

den aktuellen Standby-Modus anzeigen lassen:
pmset -g | grep hibernatemode

ändern auf den reinen Arbeitsspeicher Standby-Modus:
sudo pmset -a hibernatemode 0

Sleepimage löschen:
sudo srm -s /var/vm/sleepimage

Standardeinstellung (safe sleep):
sudo pmset -a hibernatemode 3

reiner Tiefschlafmodus:
sudo pmset -a hibernatemode 1

Fazit:

Ich kann nur den hibernatemode 0 empfehlen. Blitzschnell im Standby, blitzschnell wieder da.
Aber das sollte jeder für sich selber entscheiden. Wichtig ist noch der Hinweis das das ändern von Energieeinstellungen zum Zurücksetzten des hibernatemode auf den standard Mode 3 führen kann. (mbp|kamilion)
27.05.08
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Story:

Nachdem mein MacBook aus der einjährigen Garantie raus war musste schnellstens Ersatz her. Ich orderte ein 2,2 Ghz MacBook Pro im Apple Refurbished Store.

Dieses kam dann auch nach 5 Tagen an . Anstatt eines 85 Watt Netzteils war nur ein 60 Watt Netzteil dabei. Ein Anruf bei Apple und 3 Tage später hatte ich ein 85 Watt Netzteil in OVP.
Sonstige Mängel an dem Gerät: Überraschender weise keine Kratzer und keine Macken, jedoch ein Pixelfehler, die Festplatte machte ohne Ende unschöne Geräusche, die #-Taste war lose und das Superdrive war auch nicht mehr ganz i.o. Desweiteren stürzte das Gerät in FrontRow alle 20 min mit einem schwarzem Screen einfach ab.
"kernel[0]: NVChannel(GL): Graphics channel exception!" sagte die user/system.log.

Ich hin zum ASP - Apple Service Provider - und ihm erstmal den ganzen Crap geschildert.
Dieser tauschte dann innerhalb von 3 Tagen Logic-Board, Tastatur, Festplatte, Superdrive...
Als ich das Gerät dann abholte und es neu installierte vielen mir einige Änderungen an dem System auf. Anstatt eines 2,2 Ghz MBP erhielt ich ein 2,6 Ghz 8-), keine 120 GB HD sondern eine 250 GB HD und natürlich hatte sich der RAM der Grafikkarte komischerweise ebendfalls verdoppelt.:-P

Erstmal dachte ich "günstig" wobei ich anmerken möchte das günstig das positive billig ist :-). Ein 2,6 Ghz MBP für 1350 EUR ^^.

Aber die "kernel[0]: NVChannel(GL): Graphics channel exception!" blieben nicht aus. FrontRow war nach 20 min einfach schwarz.
Nachdem ich dann Stundenlang das Web checkte und keine Antwort fand ließ ich das Teil von Apple abholen. Diese wollten das Netzteil garnicht wieder haben...und jetzt saß ich da. MacBook white bereits verkauft, MacBook Pro zurück geschickt im Rahmen des 14 tägigen Rückgaberechts.

Ich bestellte ein 2,4 Ghz MacBook Pro bei cyberport.de und erhielt genau das was ich wollte. OVP Neuware. Kein Pixelfehler, keine HD-Geräusche, ein freshes SuperDrive :-P.
Dennoch "kernel[0]: NVChannel(GL): Graphics channel exception!" ohne Ende >:-(.

LGU:

Ja das LGU, was ist das LGU? Ganz genau das Leopard Grafik Update 1.0. Nach einigen Tagen auf der Suche wurde ich dann doch fündig. In einem Apple Forum berichteten zahlreich User das bei Santa-Rosa MacBook Pros mit Nvidia GeForce 8600M GT wenn das LGU installiert ist ohne Ende "kernel[0]: NVChannel(GL): Graphics channel exception!" erfolgen.

Ich 10.5.2 neu installiert ohne LGU und siehe da mein MacBook Pro lief zum ersten mal 24 Stunden in FrontRow ohne "kernel[0]: NVChannel(GL): Graphics channel exception!" durch.

Anmerkung:

Ich telefonierte auch viel mit dem AppleService. Aber ich muss sagen das die Inkompetenz der Leute da kaum zu glauben ist. Einer wollte sogar das ich abgesehen vom PRAM- und anderen Resets wärend ich mit ihm telefoniere "ebend" OSX neu installiere :-O. Klar 2 Stunden 14 cent/min...

Fazit:

Ich behaupte nun mal ganz dreißt das alle Santa-Rosa MacBook Pro mit GeForce 8600M GT und installiertem Leopard Grafik Update 1.0 keine 30 min FrontRow überstehen ohne nicht mit dem Display freezing "kernel[0]: NVChannel(GL): Graphics channel exception!" den Dienst zu quittieren.
Ich bin gespannt ob und wie viele das Problem hier bestätigen können.
Habe aber auch nich eine Frage an die die schon länger Apple-Technisch am start sind...Werde ich bevor ich auf 10.5.3 update das LGU installieren müssen?
(mbp|kamilion)
27.05.08
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Montag, 26. Mai 2008
Vorgeschichte:

Anfang 2007 kannte meine Frustration betrefflich des neuen Betriebsystems aus Redmond keinerlei Grenzen. Auf der Suche nach Alternativen kamen ich und ein Kollege an Apple nicht vorbei. Ein paar Kriesensitzungen später kurz in den fast örtlichen Gravis gehüpft und auf die schnelle 2 MacBooks inkl. ner menge Zubehör und MightyMouse BT geordert.

Zu Hause angekommen, noch High vom Apple Parfum der Verpackung, das erste Problem:
Wieso ruckelt die Maus so? Wieso tut sie das was sie soll erst nach 20-30 ms nachdem man ihr gesagt hat was sie tun soll? Ich will da oben hin klicken bleibe aber vorher schon stehen!?

10 Jahre Windows 95/98/2000/XP-Benutzung gehen nicht Spurlos an einem Vorbei. Probleme die hier massenweise mit der Tastatur und den Shortcuts geschildert werden gingen an mir wohl vorbei...ich wollte eine anderes Mausverhalten. Am besten ein Windows typisches Mausverhalten weil dies kenne ich seit 10 Jahren.

Nach mittlererweile fast 1,5 Jahren OSX Benutzung ist mir das Mausverhalten von OSX nachwievor ein Dornen im Auge. Aber das mal von Anfang an:

Meine erste Aktion war die MightyMouse BT zurück zu geben. Die im Gravis Store wussten garnicht was wir meinten...Maus ungenau, unmöglich damit zu Arbeiten...die kannten wohl auch wirklich nur OSX

Danach erfolgte der Kauf einer Razer 1.6 ProSolution...und mit der fingen meine Mausexperimente an.
Meine Freunde USB Overdrive, SteerMouse 3.9, Controller Mate v4, Microsoft IntelliPoint für Mac, Logitech LCC und viele andere der Gattung waren auch mit von der Partie.

Meine Testmäuse:

Microsoft IntelliOptical (600 dpi)
Microsoft IntelliOptical 1.1 (800 dpi)
Logitech BT58 (800 dpi)
Logitech RX250 (1000 dpi)
Apple MightyMouse BT (dpi? ist auch egal da Delay bis zum geht nicht mehr)
Razer 1.6 ProSolution (1600 dpi)

Alle obig genannten Mäuse scheinen, wenn Sie sich durch die dpi unterscheiden, anders Übersetzt zu sein. Unter Windows XP ist von diesem Effekt nichts zu merken. Dort funktioniert eine BT MightyMouse (sogar ohne Delay) ansich genau so wie eine Logitech BT58!!!

Das Tool der Razer 1.6 ProSolution verbessert im Endeffekt nur den Umgang mit der OSX-Beschleunigung. Desweiteren ist die Mausgeschindigkeit in x- und y-Achse unabhängig voneinander einzustellen. Ein nettes feature, jedoch für mich nicht zwingend ervorderlich.

Ich finde das umso höher die dpi-Zahl einer Maus ist, desto toller Funktioniert sie unter Windows - desto ungeeigneter für OSX.

Nach vielen Stunden "installieren-neustarten-deinstallieren-neustarten" usw. konnte ich bei wirklich keiner der oben genannten Mäusen (ausser der Microsoft IntelliOptical 600 dpi) ein wirklich Windows typisches Mausverhalten in kombination mit den verschiedenen Maus-Tools hinbekommen. Die über 1000 dpi Fraktion ist schier unkontrollierbar. Egal welche Einstellung man wählt, die ungenauigkeit ist einfach nicht zu ertragen.

Ein wirklich Windows typisches Mausverhalten ist eh unmöglich da wohl dank der Aqua X Open GL Oberfläche und den damit verbundenen 60 Hz das irgentwie nicht geht. Ausserdem scheint Windows hier eh irgentwie mit Filtern und anderen Dingen zu mogeln da wohl bei einer Bewegung mehrere Bilder angezeigt werden...unter OSX nur die tatsächliche Position der Maus.

Die Tools:

USB Overdrive:
Konfiguration der Tasten sehr gut und einfach, % der Mausbeschleunigung könnte auch über 10% weiterhin in 1% Schritten erfolgen.
SteerMouse 3.9:
Noch bessere Konfiguration der Tasten möglich...jedoch ein wenig verbugged. Abstufungen der Geschwindigkeit und Beschleunigung feiner als in USB Overdrive.
ControllerMate v4:
Hier kann man selber eine Kurve für die Beschleunigung bauen. Ich empfand das nach 2 Wochen intensiever Benutzung absolut unmöglich. Irgentwie werden nur 10% des Diagramms genutzt. Da keine Skalierung vorhanden ist ist das Nachbauen von Kurven alles andere als einfach.
Microsoft IntelliPoint für Mac:
Funktioniert nur mit Mäusen von Microsoft. Jedoch ist die Beschleunigung die der Treiber bietet wohl das am Windows nächste unter OSX.
Logitech LCC:
Verdient es eigentlich nicht hier erwähnt zu werden. Keinerlei Einstellungen betrefflich des Mausverhaltens sind hier möglich. Lediglich die Tastenkonfiguration kann geändert werden. Im Windows-Tool von Logitech geht da mehr.

Ich kann echt nur sagen das das einzige was mich kurzzeitig befriedigen konnte unter OSX die Microsoft IntelliOptical samt IntelliPoint für Mac war. Anscheinend hat Microsoft seine 5-Punkte Mauskurve hier 1:1 in die Software implementiert. Doch leider wirklich gut Funktionieren tut das ganze nur mit der 600 dpi Variante. Diese hatte jedoch vor kurzem in meinem Rucksack einen Unfall mit Cola und ist daher nun endgültig aus dem Rennen

Momentan ist für mich der best case eine Logitech BT58 zusammen mit USB Overdrive. Nach wie vor alles sehr ungewohnt, ungenau und schwammig - jedoch fast ausreichend.

Fazit:

Bestimmt verstehen manche Leute nicht wieso will der Typ ein Windows-Ähnliches-Mausverhalten!? Die Mauskurve von Windows ist aus verschiedenen Wissentschaflichen und Ergonomischen Erkenntnissen mit Sicherheit eine der besten Mauskurven der Welt...und die aus OSX mit Sicherheit eine der schlechtesten. Das Windows-Verhalten steckt in meinem Arm/Hand - verständlich nach 10 Jahren Windows, oder? Am Anfang, bevor ich nach Alternativen suchte, hatte ich Schmerzen und Krämpfe in meinem Arm/Hand. Die OSX-Beschleunigung ist einfach wie die Amerikaner sagen "unnaturel". Im Internet findet die Bezeichnung "Maus im Matsch" eine große Beliebtheit wenn es um die OSX Mauskurve geht.
Wenn es betrefflich dieser Sache wirklich mal ein Tool geben sollte das die OSX-Beschleunigung vollständig abschaltet, so will ich es wissen

Aber das wird ja immer Schlimmer und auch bald unmöglich sein...siehe Logitech RX250...in der Maus scheint eine integrierte Mausbeschleunigung zu sein...Hardwarebasiert...Hier müsste man erstmal eine Treiberseitige Softwarekurve entwickeln die überlagert mit der Hardwareseitig vorhandenen was vernümpftiges ergibt. Die Maus ist auch "Certified for Microsoft Windows Vista"...hier ist auch standartmäßig wohl in der Maus eine höhere Mausgeschwindigkeit in der x-Achse für die Benutzung an 16:10 Displays integriert...bah...

Sollte jemand eine bessere Möglichkeit kennen als die von mir erwähnten um wirklich die OSX-Beschleunigung auszuschalten so wäre ich für eine Email sehr dankbar.


Zum Screenshot (Mauskurve):

Die rote Kurven ist eine OSX typische Mauskurven. Die grüne Kurve ist eine Windows lineare Kurve. Der Maustable ist aus Controller Mate v4. (mbp|kamilion)
26.05.08
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