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Journals > blubberblase > Review Journal i
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Dienstag, 12. April 2011
Hallo liebe Community!
Als begeisterter Journal-Leser möchte ich nun meinen zweiten Bericht hier auf Mactechnews verfassen. Kurz nach dem Release der neuen Macbook Pro Serie habe ich mir ein neues gegönnt. Das alte hatte nun schon über vier Jahre auf den Buckel und war nicht mehr so ganz fit.

Folgendes Modell ist es geworden:
  • 2,0 GHz Quad-Core, Intel Core i7
  • 4 GB Arbeitsspeicher mit 1333 MHz
  • Festplatte mit 500 GB und 5400 U/Min.1
  • Intel HD Graphics 3000 Grafikprozessor
  • AMD Radeon HD 6490M mit 256 MB GDDR5 Grafikprozessor
  • HiRes Anti-Glossy Display

Nachdem ich viel im Internet über SSDs gelesen habe und ich vor allem durch die Geschwindigkeit beeindruckt war, sollte mein neues Gerät auf jeden Fall auch mit einer SSD ausgestattet werden, aber nicht die teuren von Apple. Ich war schon kurz davor mir eine OCZ Vertex 2 zu kaufen, bis ich von den Problemen mit dieser Serie in Bezug auf Macs gelesen habe. Doch zum Glück stand die Auslieferung der Vertex 3 kurz bevor, die Mac Kompatibel sein sollen. Also hieß es nur: warten. Heute war es endlich soweit, ich konnte die neue SSD von OCZ bei Cyberport abholen. Es ist die 120 GB Version für 253 Euro geworden. Mir reichen beim Notebook 120GB vollkommen aus, da ich Daten wie Musik, Bilder sowieso extern ablege. Alternativ steht mir ja noch die Möglichkeit offen eine HDD einzusetzen, statt des DVD Laufwerks.

OCZ Vertex 3 im Detail
Hier eine kleine Beschreibung zur neuen SSD. Das Besondere an dieser SSD ist der neue SandForce SF-2000 Controller, der die Features des alten SF-1200 besitzt und einige Neuerungen aufweist. Unter anderem ist es der SATA III Standard, der nun unterstützt wird. Was bei normalen HDDs eher unwichtiger erscheint, macht bei den SSDs einiges aus - so reizen die neuen Speichermedien erstmals die Bandbreite von SATA aus, was die alten Platten im normalen Betrieb nicht geschafft haben. Die 6Gb/s Schnittstelle sollte daher Geschwindigkeitsvorteile gegenüber SATA II vorweisen (und das nicht nur auf dem Papier).
Weitere Besonderheit ist, dass der Controller die zu schreibenden Daten vorher komprimiert. Dadurch muss weniger in den Flashspeicher geschrieben werden, wodurch es weniger Schreibzyklen gibt.
Außerdem bietet die Vertex 3 einen nativen TRIM Support wodurch die Fragmentierung verhindert werden soll.

Bild von http://dl.dropbox.com/u/416472/ssd/ssd_1.jpg

Bei den Speicherchips handelt es sich um die günstigen MLC-NANDs mit 2x nm Fertigung. Nach Herstellerangaben soll die SSD mit 550MB/s lesen und mit rund 500 MB/s Daten schreiben können. Die Herstellergarantie beträgt 3 Jahre.

Bild von http://dl.dropbox.com/u/416472/ssd/ssd_2.jpg Bild von http://dl.dropbox.com/u/416472/ssd/ssd_3.jpg

Im Lieferumfang befinden sich Schrauben, ein netter Aufkleber und eine Halterung für den Einbau in Desktop-PCs mit 3,5" Schacht.

Die Vertex 3 gibt es mit verschiedenen Kapazitäten von 120GB und 240GB. Die Pro Serie verfügt über maximal 400GB.

Der Einbau
Dieser lässt sich kinderleicht bewerkstelligen. Zunächst sollte man sich das passende Werkzeug zurecht legen. Dazu gehören ein kleiner Kreuz-, ein Schlitz- und ein Torxschraubenzieher. Mit dem Kreuzer wird die Unterbodenplatte entfernt. Dazu müssen lediglich alle 10 Schrauben entfernt und mit dem Schlitzschraubenzieher die Bodenplatte angehoben werden.

Bild von http://dl.dropbox.com/u/416472/ssd/ssd_4.jpg

Ist das Macbook erstmal nackig kann der Blick in die linke, untere Ecke gerichtet werden. Dort sitzt nämlich die 2,5" große Festplatte.

Bild von http://dl.dropbox.com/u/416472/ssd/ssd_5.jpg

Die Platte wird an beiden Längsseiten durch je ein Kunststoffstreifen festgehalten. Es genügt, wenn man den oberen Streifen durch Lösen zweier Schrauben entfernt. Anschließend kann man die Platte vorsichtig herausnehmen. Vorsichtig deshalb, da das angebrachte Flachbandkabel doch etwas empfindlich ist. Der SATA-Strom Stecker lässt sich ohne viel Kraft mühelos abziehen und an die SSD stecken.

Bild von http://dl.dropbox.com/u/416472/ssd/ssd_6.jpg
Bild von http://dl.dropbox.com/u/416472/ssd/ssd_7.jpg
Bild von http://dl.dropbox.com/u/416472/ssd/ssd_8.jpg

Bevor nun die SSD eingesetzt werden kann, müssen vier Torx-Schrauben an der alten HDD entfernt und an die SSD gesetzt werden. Diese dienen als Halterung für die Kunststoffstreifen.

Bild von http://dl.dropbox.com/u/416472/ssd/ssd_9.jpg

So, nun noch die SSD einsetzen, das Plastikteil wieder dranschrauben und den die Bodenplatte fixieren.
Fertig! Wirklich kompliziert ist das ganze nicht wenn man behutsam vorgeht.

Bild von http://dl.dropbox.com/u/416472/ssd/ssd_11.jpg

Anschließend habe ich MacOS X 10.6 installiert. Die Installation verläuft genauso wie bei einer normalen Festplatte auch.

Benchmarks
Natürlich habe ich auch gleich Benchmarks gemacht. Hier erstmal die Ergebnisse mit der alten 500GB HDD mit xBench und AJA:
Bild von http://dl.dropbox.com/u/416472/ssd/result_1.png

Hier die Tests mit der OCZ Vertex 3 120GB SSD:
Bild von http://dl.dropbox.com/u/416472/ssd/result_2.png

Die Ergebnisse können auf jeden Fall beeindrucken. Wie repräsentativ diese Ergebnisse nun sind weiß ich nicht. Auf jeden Fall fühlt sich das Arbeiten am Notebook wesentlich flüssiger an. Auch die Geräuschentwicklung ist zurück gegangen.

Das Notebook benötigt zum Starten (ab Powerknopf drücken bis Desktop mit Symbole und Dock sichtbar) rund 13,4 Sekunden. Leider habe ich vergessen das mit der alten HDD zu messen, aber ich glaube dort waren es über 20 bis 30 Sekunden.

Fazit
Soweit, wie ich bis jetzt die neue SSD testen konnte, ist der Geschwindigkeitsunterschied zur alten Festplatte enorm. Das öffnen von Programmen, das Speichern, Kopieren von Daten usw. geht rasentschnell. Es ist kein Vergleich zur alten Technik, einfach der Wahnsinn. Was ich bisher nicht testen konnte, ob die SDD sich schlafen legt bei Inaktivität oder wie die Vertex 2 den Ruhezustand verhindert.
Wenn da jemand einen Tipp hat, wie ich das testen kann, dann nur raus damit!

Die 250 Euro sind schon nicht ohne, aber dafür bekommt man eine sauschnelle SSD mit Mac Support und neuster Technik, die hoffentlich auch langlebig ist.

Bei Fragen, Korrekturen oder Anregungen, bitte melden

Grüße
Marcel

EDIT:
Hier noch die Ergebnisse mit 4 und 8GB große Dateien beim AJA Test:
Bild von http://dl.dropbox.com/u/416472/ssd/result_3.png

Ich habe mal die Zeit gemessen, wie lange Photoshop zum Öffnen benötigt...es waren ca. 2,0 Sekunden Vorher hat das knapp 7 Sekunden gedauert.

Wirklich was geändert hat sich beim AJA Test nicht. Bei weiteren Testwünschen, einfach melden.
(blubberblase)
12.04.11
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Donnerstag, 5. August 2010
Hallo Leute,
ich wollte mal ein Userbericht zu meiner neuen Errungenschaft abgaben. Ich hoffe das es einige gibt, die das interessant finden

Meine Ausgangslage: Ich schaue recht viel Fernsehen an meinem iMac 27" beim Arbeiten...irgendwie brauche ich ein bisschen Ablenkung zwischendurch. Bisher habe ich über EyeTV und meiner externen FireDTV (DVB-C) Box fernsehen geschaut. Nur leider arbeitet diese nicht optimal mit meinem CAM zusammen. Außerdem schaut meine Freundin öfters mal Fernsehen am Notebook im Bett, bisher über DVB-T. Ständig is dann der Empfang weg, da man im Schlafzimmer kein gutes Signal hat.

Also musste was neues her, am besten ein Gerät, dass das Fernsehen auf mehrere Rechner verteilen kann und mit eyeTV zusammenarbeitet und am besten DVB-C und DVB-T unterstützt. Nach langem hin und her bin ich auf das Gerät HDHomeRun von Silicondust gestossen.

Was ist das für ein Gerät?
Das HDHomeRun von Silicondust stammt aus den USA und wird auch als EU Version angeboten. Die kleine Box besitzt mehrere Tuner und streamt das Fernsehen direkt auf den PC oder Mac über das Netzwerk. Vergleichbares Produkt wäre die Elgato netstream DDT Box für über 200 Euro, die aber nur DVB-T unterstützt. Die HDHR Box arbeitet unter Windows mit Windows Mediacenter, SaveTV, VLC und noch einigen anderen Programmen zusammen.
Unter Mac wird ebenfalls VLC und eyeTV unterstützt, womit auch problemlos Aufnahmen möglich sind.

Kleine Randbemerkung: Die HDHomeRun Box wurde früher sogar von Elgato vertrieben zusammen mit der eyeTV Software und wurde dann eingestellt...ganz klar wieso...man will seine eingene netstream DTT Box an den Mann / Frau bringen In den USA wird noch eine Single-Tuner Variante angeboten, die nur einen DVB-T Tuner besitzt. In Deutschland ist aber nur die große Version zu haben.

Preislich liegt die Box bei ca. 165 Euro!

Lieferumfang
Das Gerät wird in einer nicht besonders aufregenden Verpackung ausgeliefert. Im Innern befinden sich zwei sehr hochwertige, kurze Antennenkabel, ein kurzes Netzwerkkabel, ein Netzteil, Installations-CD sowie ein Blatt mit Installationstipps. Also quasi alles bei was man zum Loslegen braucht. Einzig Elgatos eyeTV wird nicht mitgeliefert, sondern nur Treiber.
Bild von http://www.alltests.de/images/hdhr_1.jpg


Technische Daten, Anschlüsse und das Gerät
- 2x DVB-T Tuner
- 2x DVB-C Tuner
- HDTV (1080i) Unterstützung
- Anschlüsse: 2x Antenne, 1x 100Mbit LAN, Strom

Das Gerät hat, wie schon erwähnt, vier Tuner eingebaut, aber nur zwei Antennenanschlüsse. Daher sind folgende Kombinationen möglich: 1x DVB-T + 1x DVB-C; 2x DVB-C oder 2x DVB-T. Die Tuner können gleichzeitig benutzt werden, d.h. über Tuner 1 schaut man fernsehen und über Tuner 2 können Sendungen aufgenommen werden. Mit dem DVB-C Tunern können lediglich unverschlüsselte Sender empfangen werden, da das Gerät keinen CI Slot bereithält. Aber dazu gleich mehr.

Bild von http://www.alltests.de/images/hdhr_2.jpg

Die schwarze kleine Box gewinnt keinen Designaward, das ist klar. Sie macht zwar einen qualitativ guten Eindruck, aber das Design ist nicht gerade das tollste. Daher platziere ich die Box an der Wand im Wohnzimmer neben meinem Kabelanschluss (hinter der Couch). An der Front der Box sitzen mehrere LEDs. Einmal eine Power-LED, dann eine Netzwerk-LED sowie zwei Tuner LEDs, die angeben welcher Tuner gerade aktiv ist.

Bild von http://www.alltests.de/images/hdhr_3.jpg Bild von http://www.alltests.de/images/hdhr_4.jpg

An dem HDHR wird ein 100Mbit LAN Kabel angeschlossen. Gigabit ist für die Übertragung nicht notwendig, selbst bei HD Material ist die Datenrate nicht so hoch, dass man Gigabit benötigen würde. WLAN besitzt die Box leider nicht, wobei der Hersteller auch angibt, dass keine ruckelfreie Übertragung per WLAN möglich wäre.

Unterstützte Software
Es werden die Betriebsysteme Windows XP bis Windows 7, MacOS X sowie Linux unterstützt. Folgende Programme arbeiten u.a. mit dem HDHR zusammen: Windows Media Center (Vista und Windows 7), Elgato EyeTV, MythTV – DVR for Linux, MediaPortal, GB-PVR, VLC.

Installation
Ich beschreibe nur kurz die Installation unter Mac. Die Installation für Windows ist ausführlich bei Silicondust erläutert, wohingegen Mac sehr stiefmütterlich behandelt wird.

Die Box muss mit dem Kabelanschluss oder mit einer/ zwei DVB-T Antenne/n verbunden werden sowie mit dem Netzwerk.
Anschließend sollte man sich im Supportbereich von Silicondust die aktuelle HDHomeRun Config Software downloaden und installieren. Die Software spielt beim Installieren auch gleich eine neue Firmware auf die Box auf...wozu die Software noch gedacht ist kann ich mir nicht erklären. Man kann einen Sendersuchlauf starten und provisorisch Sender anzeigen lassen. Wirklich brauchbar ist die Software unter Mac nicht.
Als nächstes muss etwas mit der Konsole gearbeitet werden, aber keine Angst...das bekommt jeder hin Dieser Schritt ist auch nur notwendig, wenn man DVB-C empfangen möchte. Beim erstmaligen Gebrauch müssen die Modulationsrate und die Symbolrate für DVB-C festgelegt werden. In meinem Fall QAM256 und als Symbolrate 6900. Was man genau eingeben muss, kann hier nachgelesen werden:
http://www.silicondust.com/forum/viewtopic.php?p=43394#43394

Anschließend startet man eyeTV (3.4) und führt den Setup-Assistenten aus. Das HDHomeRun findet man unter IPTV/ Netzwerk als Hersteller und dann HDHomeRun. Anschließend kann die Tunerart für die beiden Anschlüsse festgelegt werden.Ich habe mich im ersten Test für 2x DVB-C und anschließend für DVB-T und DVB-C entschieden.
Anschließend wird einfach ein Sendersuchlauf durchgeführt (wie sonst auch üblich bei eyeTV).

HDHR-EU in der Praxis
Nach dem Sendersuchlauf ist die Box sofort einsatzbereit. Man kann zwei Fernsehfenster gleichzeig aufrufen, Bild in Bild nutzen oder einmal aufzeichnen und einmal TV schauen.

Bild von http://www.alltests.de/images/hdhr_5.jpg

Doch nun wäre es ja schade, wenn man schon DVB-C empfangen kann aber nur die frei empfangbaren Sender. Ist man Zwangskunde bei Kabeldeutschland, bleiben da nur die öffentlich-rechtlichen Sender. Daher betreibe ich an meinem iMac ein externes USB CI Modul von Hauppauge (WinTV-CI USB-2) mit einem Alphacrypt easy.TV Modul und einer D9 SmartCard. Auch ein Alphacrypt Light läuft im externen Modul. EyeTV erkennt das CI Modul und entschlüsselt die anderen Sender wie RTL & Co. Nutzt man beide DVB-C Tuner, können leider nicht beide gleichzeitig entschlüsselt werden. Wieso das noch nicht geht bin ich noch am nachforschen. Ich denke es liegt an der EyeTV Software.

Nutzt man nur einen DVB-C Tuner und einen DVB-T Tuner, kann man problemlos beide entschlüsseln, da DVB-T hierzulande ja unverschlüsselt ausgestrahlt wird.

Hat man mehrere Rechner im Haushalt, können an zwei Rechnern gleichzeig TV geschaut werden, z.B. am Windows PC bei den Kids und am Mac im Büro - das Prinzip ist wirklich klasse. Zumal man keine Antennenkabel verlegen muss oder die Box optimal für DVB-T (z.B. auf dem Dachboden) platzieren kann.

Die erfreuliche Nachricht: Mit dem aktuellen WLAN (300MBits) konnte ich problemlos Fernsehen auf mein Notebook streamen, auch HD Sendungen lassen sich ohne merkliche Ruckler schauen. Also muss lediglich ein Kabel zu einem WLAN Router gelegt werden und fertig ist das kabellose TV Erlebnis.

Fazit
Lange habe ich überlegt wie ich den TV Genuss am Rechner schöner gestalten kann. Meine bisherige Lösung über eine alte FireDTV DVB-C Box lief ja nicht zufriedenstellend unter Mac. Zumal hat mich immer das Antennenkabel gestört wodurch auch der Empfang verschlechtert wurde. Das Kabel lief vom Wohnzimmer durch die Wand ins Schlafzimmer, wo auch meine Arbeitsecke eingerichtet ist.
Mit der HDHR kann ich nun problemlos TV schauen und wenn meine Freundin im Bett noch etwas fernsehen möchte, wird einfach das Notebook eingeschaltet und über VLC oder EyeTV fern geschaut

Preislich liegt man inkl. Versandkosten (Versand per TNT aus den Niederlanden) bei 175 Euro. Nicht gerade billig auf den ersten Blick, dafür bekommt man reichlich geboten. Nutzt man den Standardversand, dann zahlt man noch mal 5 Euro weniger.

Ich bin von der Technik begeistert. Alles läuft auf Anhieb problemlos und kann auch von Leuten eingerichtet werden die nich soooo die Profis sind. Den Luxus die Tunerart selbst bestimmen zu dürfen, also unterschiedliche Empfangsarten (sogar HD) nutzen zu können und das an jedem Rechner in der Wohnung ist klasse. Legt man noch mal 40 Euro drauf, erhält man auch ein CI Modul, das mit EyeTV zusammenarbeitet.

Für mich eine klare Empfehlung und der teueren netstream DTT von Elagto vorzuziehen!

Pro & Kontra
+ DVB-C und DVB-T Tuner
+ gleichziges Aufzeichnen und schauen
+ EyeTV Unterstützung
+ Streaming übers Netzwerk (auch WLan möglich)
+ Preis (im Vergleich zur Elgato Netstream DTT)
+ gute Bild- und Tonqualität (Vergleichbar mit normalen TV Sticks)

- Mac Installationsanleitung fehlt und muss umständlich im Silicondust Forum gesucht werden
- kein CI Schacht
- Installation ggf. etwas umständlich

So ich hoffe der Bericht gibt etwas meine Erfahrungen mit der Box wieder. Bei Anregungen, Kritik oder Fragen bitte einfach melden.

Weitere Informationen gibts unter: http://www.silicondust.com/products/hdhomerun/dvbt/
Bestellt werden kann die Box über den hdhomerun.net Shop, der seinen Sitz in den Niederlanden hat. Das Gerät war innerhalb von 2 Tagen bei mir nach Kreditkartenzahlung.

Grüße
Marcel
(blubberblase)
05.08.10
Bewertung: +
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