Umfrage
Apples Soziales Netzwerk Ping - Werden Sie das Angebot nutzen?
Auf jeden Fall! Das ist eine tolle Sache
7,6%
Vermutlich ja
11,6%
Ich habe mir noch keine Meinung gebildet
18,6%
Eher nein
31,6%
Auf gar keinen Fall, so ein Blödsinn!
30,6%
1815 Stimmen
WERBUNG
Journals > Gerhard Uhlhorn > Der Kommentar i
Dies ist das Journal eines Benutzers. Für die Einträge ist der jeweilige Teilnehmer verantwortlich. Sie können die Einträge bewerten und kommentieren.
Samstag, 30. August 2008
Am 08.08.2008 schrieb ich ein Journal über den Drobo¹, und erwähnte auch meine Erfahrungen mit der Firma Cyberport. Ich schrieb, dass sich die Firma Cyberport nicht für die Belange seiner Kunden interessiere. Inzwischen hat sich jedoch einiges in dieser Sache getan und davon möchte ich hier berichten.

Zuvor muss ich noch der Vollständigkeit halber erwähnen, dass ich meine Unzufriedenheit über den Ablauf des Vorgangs Cyberport mitgeteilt habe. Die E-Mail ist datiert auf den 10.07.2008. Am 15.08.2008 bekam ich gegen Mittag auch noch eine E-Mail zur Qualitätssicherung, in der ich gefragt wurde wie zufrieden ich sei. Ich schilderte auch hier meine Unzufriedenheit. Doch die weiteren Ereignisse, von denen ich jetzt hier berichte waren keine Folge der Unzufriedenheitsäußerungen in den beiden E-Mails, sondern eine Folge meines Journals hier bei MTN.

Ebenfalls am Freitag, den 15.08.2008 schrieb mir Cyberport, dass sie mein Journal gelesen haben, und dass sie sich den Vorgang gerne ansehen würden. Ich möge bitte Auftragsnummer zusenden. Das machte ich auch sogleich.

Am Mittwoch, den 20.08.2008 dann rief Cyberport morgens an und bot mir an, den Drobo kostenlos(!) gegen einen neuen Drobo auszutauschen. Des Weiteren erklärte Cyberport, dass die Antwort die ich bemängelt hatte keine Textbausteine seinen, und dass lediglich vergessen wurde zu erwähnen, dass ich den Drobo gerne hätte zurücksenden können. Zwei Stunden später kam die Betätigung des Gesprächs per E-Mail.

Am nächsten Tag bekam ich eine Versandbestätigung für den neuen Drobo und am darauf folgenden Samstag traf er auch hier ein. Inzwischen habe ich meine Festplatten in den neuen Drobo gesteckt und ein paar Geschwindigkeitstests gemacht: Es zeigt sich, dass der neue Drobo auch an USB um ca. 20…25 % schneller ist beim Kopieren von großen Dateien. Und er hat einige kleinere Firmware-Probleme. Einen Test mit FireWire werde ich noch machen sobald ich mir das passende Kabel besorgt habe. Doch dazu mehr in einem späteren Journal.

Bewertung
Wie soll man nun den Vorgang bewerten? Dass der Bestellvorgang schnell und ohne Beanstandungen über die Bühne ging, hatte ich schon damals geschrieben. Ich hatte lediglich das fehlende Interesse für die Wünsche der Kunden von Cyberport bemängelt. Ansonsten war der Vorgang einwandfrei!

Cyberport hat sich nun also im Nachhinein doch sehr für meine Wünsche interessiert gezeigt. Der Herr war sympathisch und nett und hat für einen schnellen und kostenlosen Austausch gesorgt. Das ist wirklich vorbildlich! Die Begründung für diese Kulanz ist folgende: Die besagte E-Mail der Sachbearbeiterin soll unvollständig gewesen sein und das betrachtet Cyberport als ihren Fehler.

Nun sollte man bei gemachten Fehlern immer die Möglichkeit zur Korrektur geben. Und Cyberport hat diese Möglichkeit gut genutzt und das Missgeschick vorbildlich bereinigt. Dafür möchte ich Cyberport an dieser Stellen nochmals danken.
Allerdings sollte es für Cyberport wünschenswert sein, dass eine solche Korrektur nicht erst auf eine Veröffentlichung im Internet hin erfolgt, sondern schon bereits auf die erste E-Mail mit Unzufriedenheitsäußerungen. Denn so bekommt der Vorgang einen leichten Beigeschmack. Es sieht jetzt so aus, als wenn Cyberport diese Kulanz nur walten lässt um die schlechte Öffentlichkeit wegzubekommen. Und das genau habe ich auch vermutet. Jedoch die Telefonate mit Cyberport waren glaubwürdig und ich nehme ihnen ab, dass es in erster Linie darum ging diesen Vorgang zu korrigieren und nur in nebensächlich darum, das hier dargestellte Bild zu korrigieren.

Textbausteine
Was ich Cyberport nach nach wie vor nicht abnehme, ist die Aussage, dass es sich nicht um Textbausteine gehandelt haben soll. Die Sätze sind perfekt, aber teilnahmslos formuliert, und ich kenne niemanden, der so einen Satz beim ersten Wurf so perfekt ausformuliert hingeschrieben bekommt.
Ich habe grundsätzlich nichts gegen Textbausteine, denn sie sind absolut wichtig im täglichen Geschäftsverkehr und helfen die Kommunikation fehlerarm und effizient abzuwickeln. Aber es gibt Fälle wo sie tabu sein sollten. Und ich denke weiter, dass der Mitarbeiterin von Cyberport hier ein Fehler unterlaufen ist wie er eigentlich nicht vorkommen sollte. Doch ich bin auch überzeugt, dass dieser Vorgang zu einem Nachdenken bei Cyberport geführt hat, und dass hier in Zukunft mehr Aufmerksamkeit hineingesteckt wird. Denn es ist völlig egal, ob ich mich öffentlich dazu äußere oder es nur meinen Freunden und Bekannten weitererzähle. Kundenunzufriedenheit spricht sich immer herum und sorgt dafür dass man Verkäufe verliert. Und das sollte einem Händler nie egel sein!


Links
¹ http://www.mactechnews.de/journals/entry.html?id=325

Webseite der Firma Cyberport GmbH: http://www.cyberport.de/



© 2008 Gerhard A. E. Uhlhorn (Gerhard Uhlhorn)
30.08.08
Bewertung: +
Eintrag löschen Eintrag bearbeiten Eintrag drucken Kommentare zum Eintrag 25
Sonntag, 24. August 2008
Im Internet gibt es tausende Artikel über so genannte „Freie Energie“. Es wird von Generatoren berichtet, die einfach aus dem Nichts heraus Strom produzieren können sollen. Als Perpetuum Mobile werden sie beschimpft, die es per Definition ja nicht geben kann. Aber verlassen wir mal unsere gewohnten Denkgleise und denke ohne diese überflüssigen Schienen!

Was ist „Freie Energie“ denn eigentlich genau?
Mit der hier beschriebenen „Freien Energie“ ist nicht die Freie Energie nach Helmholtz gemeint, auch als Helmholtz-Potential, Helmholtzsche freie Energie oder Helmholtz-Energie bezeichnet, gemeint. Die Freie Energie, um die es in dieser Betrachtung geht, ist Energie die frei, kostenlos und überall für jeden nutzbar zur Verfügung steht, so die Behauptung der Befürworter. Die Skeptiker hingegen sagen, dass das alles Humbug, Unsinn oder Scharlatanerie ist. Doch wenn wir mal die Vorurteile beiseite lassen und die Dinge realistisch betrachten, dann sehen wir, dass wir sie heute schon millionenfach nutzen.

Energie, die überall frei und kostenlos für jeden zur Verfügung steht gibt es tatsächlich, denn diese Definition trifft auf die Sonnenenergie, die Windenergie und auch die Wasserenergie zu. Ebenso gehört die Wärme aus Geothermie und die Umgebungswärme, die wir mit einer Wärmepumpe verfügbar machen können, dazu. All die genannten Energien sind tatsächlich „Freie Energien“ nach der obigen Definition.

Die Wärmepumpe
Betrachten wir die Wärmepumpe als Quelle für Freie Energie: Bei einer Wärmepumpe steckt man beispielsweise 1 kW an elektrischer Leistung hinein und bekommt 3 bis 4 kW an nutzbarer Wärme hinten raus. Wo kommt diese zusätzliche Energie her? Es ist die Umgebungswärme, die mit Hilfe eines Carnot-Kreisprozesses aus der Umgebung eingesammelt wird. Daher ist der Wirkungsgrad einer Kompressor-Wärmepumpe auch durch den Carnotprozess begrenzt.
Bild von http://www.uhlhorn-agentur.de/Bilder/WP.png
Abb. 1: Funktionsprinzip einer Wärmepumpe

Die selbstlaufende Wärmepumpe
Betrachtet man die besten Wärmepumpen die es zurzeit auf dem Markt gibt, dann findet man Wärmepumpen, die eine Arbeitszahl von bis zu 4,5 haben. Das bedeutet, dass man für eine aufgewendete Leistung von 1 kW hinten 4,5 kW an Nutzwärme herausbekommt. Nun könnte jemand auf die kluge Idee kommen einen Teil der Nutzwärme zu nehmen und per Umwandlung (z.B. Stirlingmotor) wieder vorne hineinzustecken. Und tatsächlich ginge es sogar, wenn unsere Wärmepumpen und die Stirlingmotoren nur ein ganz kleinen Tick besser wären. Aber leider fehlt im Moment noch ein kleines Quäntchen Wirkungsgrad um es real werden zu lassen.

Bild von http://www.uhlhorn-agentur.de/Bilder/WP-Rueckgekoppelt.png
Abb. 2: Funktionsprinzip einer rückgekoppelten Wärmepumpe

Andere Verfahren zur Nutzung von „Freier Energie“
Wärmepumpen sind millionenfach gebaute Realität und Wärmepumpen (als Heizungen) machen definitiv freie Energie nutzbar! Wenn es also bewiesenermaßen „Freie Energie“ gibt, dann gibt es möglicherweise auch andere Verfahren freie Energie nutzbar zu machen. Vielleicht gibt es sogar einfachere Formen der Nutzung, aber von uns Menschen noch nicht entdeckt sind.

Wärmepumpen sind Wärme-Kraft-Maschinen die mit einem Kreisprozess arbeiten und daher der Wirkungsgradbegrenzung des Carnot-Prozesses unterliegen. Und die Genzen sind nach Carnot sehr eng gesetzt. Allerdings gibt es überhaupt keinen Grund anzunehmen, dass das Wärmepumpen-Prinzip nicht auch mit anderen Techniken funktioniert. Und wenn es mit anderen Techniken funktioniert, dann haben diese Techniken möglicherweise auch einen höheren Wirkungsgrad und die Rückkopplung wird möglich. So könnte man für die Rückwandlung von Wärme(differenz) zu elektrischen Strom auch ein Seebeck-Element nehmen, also ein umgedreht genutztes Peltier-Element. Dieses unterliegt mangels Kreisprozess nicht der Wirkungsgradbeschränkung nach Carnot. Und wenn diese Elemente eine entsprechende Weiterentwicklung erfahren, dann rückt die selbstlaufende Wärmepumpe in den Bereich des technisch Möglichen.

Doch überlegen wir mal weiter: Angenommen, das Prinzip der Wärmepumpe (einsammeln von Umgebungsenergie) gäbe es auch noch bei anderen Arten der Umwandlung, dann würden fantastische Dinge möglich werden. Angenommen das selbe funktioniert auch mit einem elektrisch-magnetischen Prinzip (wie z.B. beim Trafo), dann könnten wir die Rückkopplung leicht realisieren. Das funktioniert aber nur bei Geräten, die, wie die Wärmepumpe, Energie aus der Umwelt einsammeln. Und tatsächlich gibt es schon seit Jahrzehnten Hinweise auf diese Technik. Nach dem 2. Weltkrieg sind 751.000¹ Patente (genauer 750.986²) und weitere über 100.000 Tonnen(!)³ Dokumente aus Deutschland herausgeschafft worden. Und aufgrund dieser Patente und anderer Dokumente kam es bis in die 50er Jahre immer wieder zu Berichten⁴ der Amerikaner, die sagten, dass bald Schiffe, Flugzeuge und Autos mit kostenloser Energie aus dem Gravitationsfeld der Erde angetrieben würden. Doch dann wurde es auf einmal ganz ruhig um diese Geschichte. Und heute berichten mehrere Zeugen⁵, dass die großen Energiekonzerne Abteilungen unterhalten, die nichts anderes zu tun haben, als in der Welt nach Tüftlern zu suchen, die einen Weg gefunden haben, Energie aus dieser Quelle zu gewinnen und sie dann zu kaufen. Den Tüftlern, die oft finanziell sehr klamm sind, wird standardmäßig 10.000 $ geboten. Die meisten lassen sich dafür kaufen, und wenn nicht, dann wird der Preis eben so lange erhöht, bis sie sich kaufen lassen. Und das sind alles nachprüfbare Fakten und nicht irgendwelche überspannten Fantasien!

Die Zukunft
Nach allem, was uns über diese Dinge bekannt ist, muss man davon ausgehen, dass überall frei verfügbare Energie ein universellen Prinzip darstellt. Und tatsächlich ist es bei genauer Betrachtung so, dass Öl, Gas, Sonnenenergie, Wind, Geothermie usw. von Haus aus kostenlos sind. Allerdings kosten die Nutzbarmachung stets Geld, und so wird es auch immer bleiben, auch bei der so genannten „Freien Energie“. Denn auch hier muss der Generator gekauft werden und verursacht laufende Kapitalkosten. Doch mit der Nutzung von Energie über kleine Generatoren lässt sich natürlich nicht so viel Geld verdienen, womit wir auch schon beim Grund sind, warum diese Technologie bisher unterdrückt wurde.

Viele Ansätze gibt es seit Anfang des 20. Jahrhunderts. Und selbst der große Erfinder und Physiker Nikola Tesla wollte die Welt mit kostenlosen elektrischen Strom versorgen. Doch als das herauskam wurde er von der Wirtschaft demontiert, lächerlich gemacht und in die Armut getrieben. Und so unterdrücken interessierte Gruppen das Wissen darüber seit Jahrzehnten.

Seit der Einführung von Internet aber kommt all dieses Wissen an den Tag und lässt sich auf Dauer nicht mehr verstecken. Überall auf der Welt findet man hunderte von Ansätze diese Energie nutzbar zu machen. Manche sind sehr gut, andere weniger geeignet und noch weitere mögen auch gar nicht funktionieren. Doch eines ist sicher: Der Stein ist ins Rollen gekommen, und uns erwartet ein baldiger und tiefgreifender Wandel im Energiesektor. Und die Energiekostenexplosion beschleunigt den Prozess auch noch ganz erheblich.

Bild von http://www.uhlhorn-agentur.de/Bilder/Wardencliff.jpg
Abb. 3: Mit dem Wardencliff Tower wollte Nicola Tesla die Welt mit elektrischer und kostenloser Energie versorgen. Allerdings hatte er verheimlicht, das er gedachte die Energie kostenlos abzugeben. Als dann der Finanzier J.P. Morgan dahinter kam, stoppte er die Finanzierung. Tesla wurde lächerlich gemacht und in die Armut und Einsamkeit getrieben, so die offizielle Version. Daneben gibt es noch eine weniger bekannte Variante: Tesla erkannte, dass diese Technologie auch als Waffe missbraucht werden kann, und dass es für den Angegriffenen keinerlei Schutz gibt. Als er er das erkannte, verlor er selbst das Interesse und setzte diesen Vorgang selbst in Gange.

_____________________________
¹ National Archives and Record Administration (NARA), College Park, Maryland. Record Group (RG) 40 (General Records of Department of Commerce), Office of Technical Services (OTS). Policy and Program Files of the Technical Industrial Intelligence Devision (TIID) or Committee (TIIC), 1944-1948. Entry 75, Box 3, File: »Inter-Office Memoranda: To and from Robert Reiss«, Seite 3 des Papiers: »Proposal for a Compendium od German War Time Technology«.

² Ebenda, Antwortschreiben an R.P. Isaac von Hammill & Gillespie, Inc., New York


³ Zitat: „ … the teams shipped more than 100,000 tons to a London clearinghouse …“. Quelle: http://findarticles.com/p/articles/mi_m0ICK/is_1_16/ai_90511915/print?tag=artBody;col1
Weitere Quellen werden in dem Buch „Die Angst der Amerikaner vor der deutschen Atombombe“, Edgar Mayer und Thomas Mehner, auf der Seite Seite 204 genannt.

⁴ Zitat: „Eigentlich wäre bei einer konsequenten technisch-wissenschaftlichen Fortsetzung dessen, was in den 1940er-Jahren schon an Erfindungen und Verfahren greifbar war, zu erwarten gewesen, dass wir heute z.B. das Energieproblem längst gelöst haben müssten. Merkwürdigerweise existieren Hinweise, wonach die Nutzung der Gravitationsfeldenergie bei Kriegsende machbar erschien, und selbst die Amerikaner hatten in den 1950er-Jahren oft darüber Berichtet, bald Fahrzeuge, Flugzeuge und Schiffe zu bauen, die sich mit einer neuen Energieform antreiben ließen. Dann wurde es stimm, verdächtig stell – bis heute.“
Quelle: „Die Angst der Amerikaner vor der deutschen Atombombe“, Edgar Mayer und Thomas Mehner, Seite 200 oben.

⁵ Die Zeugenaussagen finden sich in dem Video „ENERGY FROM THE VACUUM“ Teil 1 oder 2, das weiß ich nicht mehr so genau.
http://www.energyfromthevacuum.com/
Weitere Aussagen habe ich immer wieder im Internet gefunden, kann aber keinen Link anbieten, da ich mir das nicht notiert hatte. Aber wer sich mit dem Thema auseinandersetzt, der stößt immer mal wieder auf so eine Aussage.



Nachtrag:
1015 Aufrufe ind 24 Stunden, das überrascht sogar mich.

25.08.2008, 18:33 Uhr: Ich habe den Satz zu den Berichten der Amerikaner umformuliert, denn es waren wohl keine Zeitungsberichte, obwohl ich meine das mal irgendwo gelesen zu haben.
Und ich habe weitere Quellen hinzugefügt.


Nachtrag2: Ich hoffe, solange zu leben, bis ich fähig sein werde, eine Maschine mitten in den Raum zu stellen und sie durch keine weitere Wirkkraft in Bewegung zu setzen als durch das bewegende Medium um uns herum. Nikola Tesla
Nikola Tesla zählte einst zu den berühmtesten Menschen auf dem Planeten. Heute ist er aus unseren wissenschaftlichen Lehrbüchern und den Schulbüchern verschwunden. Was hat er entdeckt, daß er so in Ungnade fiel? Nexus magazine




© 2008 by (Gerhard Uhlhorn)
24.08.08
Bewertung: +
Eintrag löschen Eintrag bearbeiten Eintrag drucken Kommentare zum Eintrag 70
Freitag, 8. August 2008
Letzten Monat ist mir eine Festplatte gestorben, eine externe Festplatte, die wichtige Jobdaten beinhaltete. Das ist ein großes Problem und darf so nicht passieren. Und damit das nicht wieder passiert, habe ich mir einen Drobo Datenroboter zugelegt, auf den ich alle(!) meine Festplatten sichere, 6 externe und 1 interne. Jetzt wird einfach alles, also jedes Byte, stündlich gesichert.

Nun, ich hatte natürlich schon vorher ein Backup mit Apples Time Machine gemacht, doch weil die Festplatte nur 500 GByte hatte, habe ich lediglich die interne Festplatte gesichert und nicht die externen Platten. Da ich die externen Platten nur zum Archivieren nutze, sie also nur selten eingeschaltet werden, dachte ich, dass wohl kaum etwas passieren würde. Doch ich hatte mich geirrt.

Wie übertrage ich ein vorhandenes Backup von Time Machine auf eine neue Festplatte?
Ich habe es erst mit einem simplen Kopieren probiert, doch das Backup wurde nicht erkannt. Dann habe ich es mit dem Klone-Tool SuperDuper probiert, auch hier Fehlanzeige! Jeder Versuch dauerte übrigens 4 bis 5 Stunden. Der dritte Versuch war ein Festplattenimage vom alten Backup zu erzeugen und dieses mit „Wiederherstellen“ aus dem Festplatten-Dienstprogramm auf den Drobo zu kopieren, doch auch das funktionierte nicht. Nun war guter Rat teuer! Wie mache ich das?

Und so geht’s:
Starten Sie das Festlatten-Dienstprogramm, klicken Sie auf den Reiter „Wiederherstellen“ nachdem Sie irgendein Laufwerk ausgewählt haben, ziehen Sie aus der Seitenleiste das alte Time Machine Volume in „Quelle“ und das neue Drobo Volume, auf den das neue Backup kommen soll, in „Zielmedium“. WICHTIG: Das Zielvolume muss leer, oder zumindest müssen die dort vorhandenen Daten vezichtbar sein! Denn Sie müssen noch – und das ist essentiell! – den Haken bei „Zielmedium löschen“ gesetzt haben. Dabei werden alle Daten auf dem Zielmedium unwiederbringlich gelöscht.

Erfahrungen mit dem Drobo
Der Drobo ist sehr genial und hat gegenüber einem RAID einige sehr entscheidene Vorteile: Es können beliebig große Festplatten beliebig gemischt und jederzeit im laufenden Betrieb geändert werden. Man kann einfach in den Drobo nackte interne Festplatten (SATA) einstecken. Die Größe der einzelnen Platten spielt dabei keine Rolle. Steckt man eine Platte hinzu, rödelt der Drobo ein paar Minuten und fügt die Platte bei laufendem Betrieb(!) dem Datenpool hinzu, d.h. die Größe des Volumes nimmt zu. Der Drobo stellt den Datenpool dem Rechner gegenüber als eine Festplatte dar. Geht eine Festplatte kaputt, oder soll eine kleine Festplatte gegen eine neue größere ausgetauscht werden, so entnimmt man sie einfach und der Drobo beginnt sofort mit der Wiederherstellung der verlorenen Daten, welche er aus den Prüfsummen errechnen kann. So muss man sich nie wieder Gedanken machen, auf welcher Festplatte welche Daten liegen, und man muss nie wieder Daten auf eine neuere größere Festplatte umkopieren – zumindest solange nicht, wie man diesen Drobo benutzt.

Wirtschaftlich lohnt sich die Anschaffung eines Drobo ganz sicher, denn wenn man jedesmal eine externe Festplatte kauft, dann muss man auch jedesmal das Festplattengehäuse, die Elektronik für USB/FireWire und das Netzteil mit bezahlen. Und das liegt bei hochwertigen Produkten gerne so um die 100,– Euro. Beim Drobo zahlt man nur einmal das Gehäuse, dann kauft man nur noch interne Festplatten und kann bis zu 4 Stück einstecken. Man kauft am Anfang nur so viel Festplatten wieman wirklich benötigt, aber es sollte immer mit mind. 2 Platten begonnen werden, da erst ab 2 Festplatten die Daten vor einem Hardwaredefekt einer(!) Festplatte geschützt sind. Wird die Festplatte zu klein, dann kann man jederzeit eine interne SATA-Festplatte hinzukaufen und einfach einstecken. Der Preis für diese wird bis dahin sicher deutlich gesunken sein. Sind alle Plätze voll, dann entfernt man einfach im laufenden Betrieb die kleinste Platte und steckt eine größere hinein. Der Drobo rödelt ein paar Minuten und alles ist wieder in Ordnung, der Datenpool hat sich vergrößert.

Noch eine Anmerkung zum Cyberport, einem deutschen Vertragshändler vom Drobo: Ich hatte 2 Tage vor Ankündigung des neuen Drobo mit FireWire, der zudem auch noch erheblich billiger sein sollte, meinen Drobo bei Cyberport bestellt. Da ich die Bestellung vorab überwiesen habe, dauerte es noch einige Tage, bis die Ware versendet wurde. Ich informierte daher Cyberport, dass ich sehr gerne den neuen Drobo mit FireWire, gerne auch zum alten höheren Preis haben möchte. Leider hielt Cyberport es nicht für nötig das E-Mail kurzfristig zu beantworten. Erst nach dem Versand antwortete Cyberport und sendete aber nur vorgefertige Textbausteine. Leider interessiert sich Cyberport einen Dreck für die Wünsche seiner Kunden. Ich werde daher nicht mehr bei Cyberport kaufen, es sei denn, ich bekomme es wo anders nicht.
Allerdings muss ich auch fairerweise sagen, dass ansonsten die Bestellung reibungslos abgelaufen ist. Es kam alles vollständig, zügig und ohne Beanstandungen. Und das ist ja leider auch nicht überall selbstverständlich.

Nachtrag:
Ein freundlicher und sympathischer Herr der Firma Cyberport hat sich bei mir gemeldet und mir angeboten den Drobo kostenlos gegen den neuen FireWire-Drobo auszutauschen. Das ist doch ein nettes Angebot, finde ich.
Nachtrag zum Nachtrag: Inzwischen ist der neue Drobo eingetroffen. Mehr Details hier:
http://www.mactechnews.de/journals/entry.html?id=337

Fragen, die ich noch per Mail bekam:
Typ: Es handelt sich (noch) um einen Drobo 1, also mit USB only. Er ist direkt per USB an meinen iMac angeschlossen.
Airport: Ich habe ihn auch testweise an meine Airport-Basis (weißes UFO) angeschlossen. Doch an dieser Airport-Basis wird er nicht erkannt. Diese ältere Airport-Basis unterstützt nur Drucker am USB-Port. Aber auch wenn ich den Drobo vom iMac aus im Netz zur Verfügung stelle, kann ich trotzdem kein Backup vom Laptop machen. Dazu bedarf es einen Drobo-Share oder möglicherweise geht auch die aktuelle Airport-Basis.
Lautstärke: Der Drobo ist sehr leise, aber minimal lauter als mein iMac (weiß, spät 2006). Der Lüfter ist geregelt, das Geräusch ist nicht unangenehm. Nimmt man nur 500 GByte-Platten, dann wird es möglicherweise noch sehr viel leiser sein, da sie 500 GByte-Platten nur lauwarm werden. Die 1 TByte-Platten hingegen kann man kaum anfassen.

Links
Website vom Drobo-Hersteller:
http://www.drobo.com/

Video über die Funktion des Drobo:
http://www.drobo.com/Products/drobodemo.html

Zusammenstellungs-Rechner für Festplattengrößen:
http://www.drobo.com/Products/drobolator.html

Preisvergleiche:
http://www.drobo.com/Products/value.html

© 2008 Gerhard A. E. Uhlhorn (Gerhard Uhlhorn)
08.08.08
Bewertung: +
Eintrag löschen Eintrag bearbeiten Eintrag drucken Kommentare zum Eintrag 45
Samstag, 7. Juni 2008
Stellt Euch vor, Ihr habt ein Unternehmen welches Lebensmittel herstellt. Und stellt Euch vor, Ihr wollt einen neuen Lebensmittelzusatz verwenden der bisher von keinem Unternehmen verwendet wurde. Ihr müsstet dann nämlich umfangreiche Studien erstellen, die ganz sicher nachweisen, dass der Zusatz für die Gesundheit Eurer Kunden unbedenklich ist. Das ist soweit auch gut und richtig, schützt es doch unsere Gesundheit.
Bei der Gentechnik in Lebensmitteln hat man aber komplett auf Studien jeder(!) Art verzichtet, weil man unterstellte, dass die gentechnisch veränderten Lebensmittel trotzdem naturidentisch sind und von ihnen daher keine Gefahr ausgehen könne. So wurden GVOs (genetisch veränderte Organismen) dann von der Behörde für den Markt zugelassen.


Inzwischen weiß man aber schon, dass die Wirkungen sehr wohl verheerend sind. Doch das soll nicht hauptsächlich Gegenstand dieses Artikels sein, das recherchiert bitte selbst, wenn Ihr starke Nerven habt. Hier nur ein Zitat:
Gesundheitliche Folgen
Politik, Industrie und Forschung behaupten, dass GVO-Produkte gesundheitlich unbedenklich und getestet seien Weltweit gibt es aber bisher fast keine Studien über die Auswirkungen genmanipulierter Pflanzen auf Mensch und Tier, die dringend nötigen Langzeitstudien fehlen völlig. Die Hälfte der veröffentlichten Untersuchungen wurde zudem von der Industrie bezahlt und zeigt keine unerwünschten Effekte. Zum Teil gravierende Veränderungen an Organen und Blut wiesen dagegen unabhängige Wissenschaftler nach. Diese sind jedoch in der Minderheit: Etwa 90 Prozent der Gentechnik-Forscher arbeiten für die Industrie. Doch auch deren interne Studien weisen zuweilen auf signifikante Gesundheitsprobleme bei Versuchstieren selbst in Kurzversuchen hin. Eine in Europa zugelassene Gen-Maislinie führte beispielsweise nach nur 90 Tagen zu Veränderungen im Blutbild von Ratten, einer Erhöhung des Blutzuckers und der Zunahme von Nieren-Entzündungen bei männlichen Tieren. Da diese Studien meist nur den gentechnikfreundlichen Zulassungsbehörden vorliegen, gelangen die riskanten Stoffe dennoch in unsere Lebensmittel. Wie skandalös hier genehmigt wird, zeigt die sog. „Antimatsch“-Tomate: Obwohl innerhalb von zwei Wochen 7 von 40 Versuchstieren starben, wurde die genmanipulierte Pflanze in den USA und Europa zugelassen. Riskant sind gv-Pflanzen, weil sie wegen der Veränderung am Erbgut neue Proteine produzieren. Viele davon können allergen wirken. Da Gene miteinander interagieren, kann niemand voraussagen, welche Veränderungen im Pflanzenstoffwechsel entstehen und welche Folgen dies für die Gesundheit von Mensch und Tier hat. Obwohl Behörden und industriehörige Wissenschaftler die Sicherheit genmanipulierter Lebensmittel beteuern, hat die Zahl der durch Lebensmittel hervorgerufenen Erkrankungen in den USA seit dem Beginn des großflächigen GVO-Anbaus um 40 Prozent zugenommen.
Quelle: http://www.umweltinstitut.org/ download/gentechnik_manipuliertes_leben_umweltinstitut.pdf

In Deutschland sind Lebensmittel, die gentechnisch veränderte Bestandteile enthalten kennzeichnungspflichtig. Soweit die Theorie. Leider sind nur ein kleiner Teil dieser Bestandteile überhaupt kennzeichnungspflichtig. Die meisten Anwendungen von Gentechnik in unseren Lebensmitteln müssen nicht gekennzeichnet werden, was dazu führte, dass inzwischen, von der Bevölkerung praktisch unbemerkt, überall in unsere Lebensmittel Gentechnik Einzug gefunden hat. Dieser Artikel soll aufzeigen, wo überall Gentechnik in den Lebensmittel steckt, damit durch ein geändertes Kaufverhalten ein Druck auf die Hersteller aufgebaut wird, und diese die Gentechnik aus ihren Produkten verbannen. Denn sonst wird das Ziel von einer reduzierten Weltbevölkerung mit 500 Millionen* Menschen (Georgia's Guide Stone) schnell übererfüllt.
* ist korrigiert, danke aska!

Soja, Reis und Mais
Das Hauptanbaugebiet für Soja ist Südamerika, für Reis und Mais USA. In Südamerika sind inzwischen 90 % der Sojaanbauten GVO-Soja. Fachleute beobachten dort, dass um ein ein GVO-Sojafeld im Umkreis von bis zu 130 km noch GVO-Sojapflanzen zu finden sind. Das bedeutet, dass auch ein Bio-Sojafeld, das nicht mehr als 130 km Abstand zu einem GVO-Sojafeld hat, mehr oder weniger stark mit GVO verunreinigt ist. Aus dieser Sicht heraus ist ein in Deutschland geforderter „Sicherheitsabstand“ von 300 m um ein Genmaisfeld der blanke Hohn.
Zwar gibt es auch in Deutschland Bio-Soja, wo es weit und breit kein Gen-Soja gibt, jedoch wird das Soja auf dem Transportweg und in der Verarbeitung mit Gen-Soja verunreinigt. Man kann daher davon ausgehen, dass es weltweit kein wirklich gentechnikfreies Soja mehr gibt. Dasselbe gilt auch für Reis und Mais. Die Folge ist, dass alle Produkte – auch Bioprodukte! – die Soja, Mais oder Reis enthalten, nicht wirklich frei von Gentechnik sind. Das gilt auch für Folgeprodukte wie Soja-Licitin, Maisstärke usw. Alleine hiervon sind schon mindestens 70 % unserer Lebensmittel betroffen und fallen für die Ernährung aus, wenn man auf Gentechnik im Essen verzichten will.

Milch und Milchprodukte
Rinder werden sehr oft mit Gen-Soja und Gen-Mais gefüttert. Obwohl es, nach Aussagen der Gentechnik-Konzerne naturidentisch ist und deswegen angeblich nicht nachgewiesen werden kann, lässt es sich in Wirklichkeit sehr wohl in der Milch und seinen Folgeprodukten nachweisen. Und weil es so leicht nachgewiesen werden kann, kann man auch davon ausgehen, dass etwas in der Milch drin ist und sehr wahrscheinlich Folgen für unsere Gesundheit haben wird. Daher sind alle Milchprodukte und Folgeprodukte davon betroffen wie Käse, Quark, Joghurt, Milchpulver, Kaffeemilch, Milchzucker usw. Mit dem oben genannten Reis, Soja und Mais zusammen sind jetzt schon mindestens 90 % der Lebensmittel gentechnisch verunreinigt! Aber es gibt hier auch eine gute Nachricht: Milchprodukten aus biologischer Produktion (nur Deutschland) kann man fast sicher vertrauen.

Fleisch und Eier
Da bei Tieren oft hinzu gefüttert wird, ist sehr darauf zu achten, dass sie kein Genfutter erhalten haben. Denn auch im Fleisch kann man schon nach nur einer einzigen Fütterung mit Genfutter dieses nachweisen. Also hat es auch mit Sicherheit irgendeine Wirkung. Auch hier gilt: Bio aus deutscher Produktion kann man weitgehend vertrauen.

Honig
Obwohl man inzwischen weiß, dass Tiere – haben sie denn die Wahl – das gentechnikfreie Futter bevorzugen, kommen Bienen trotzdem mit GVO-Pflanzen in Kontakt. Möglicherweise bemerken sie den Irrtum sofort, wenn sie auf einer Blüte gelandet sind. Trotzdem lässt es sich nicht vermeiden, dass Pollen von GVPs (genetisch veränderten Pflanzen) eingetragen werden. So ist Honig sehr von Verunreinigung mit Gentechnik betroffen. Daher verbietet sich der Genuss von Honig und auch Produkten die Honig enthalten (auch Bio!) leider. Als Ersatz kann man aber teilweise Ahorn-Sirup verwenden.

Wein und Folgeprodukte
Leider auch bei bisher gesunden und leckeren Trauben hat man angefangen sie zu denaturieren, zu vergiften: Während entsprechende Versuche in Deutschland immer wieder verworfen wurden, gibt es in vielen Ländern bereits gentechnisch veränderte Weintrauben. Daher sind Wein und alle Traubenfolgeprodukte mit sehr großer Aufmerksamkeit zu betrachten und darauf zu achten, dass er mindestens aus biologischen Anbau stammt, besser noch aus deutschem.

Essen im Restaurant
Es ist inzwischen recht schwer geworden sich gentechnikfrei zu ernähren. Man muss sich schon immer wieder informieren und weiterbilden. Man kann davon ausgehen, dass Restaurants das in aller Regel nicht machen, weil es erheblich Mehrarbeit bedeuten würde. Und wenn sie es doch tun, dann werden sie auch immer Werbung dafür machen. Wie viele Restaurants kennt Ihr, die Werbung dafür machen? Ich kenne keines. Daher sind für mich Restaurants grundsätzlich tabu. Aber leider ist es noch schlimmer: Während kennzeichnungspflichtige Waren wie Blei in den Regalen liegen, werden Gen-Sojaöle in den Restaurants verwendet, und der Kunde wird nicht darauf hingewiesen. Dabei kann ein Verstoß gegen die Kennzeichnungspflicht kann mit Geldbußen bis zu 50.000 Euro geahndet werden.

„Zucker enthält kein Erbgut“ und die möglichen Folgen
Es wird immer wieder behauptet, dass bestimmte Stoffe wie Zucker aus Mais überhaupt keine Erbgut enthalten, sich daher auch nicht negativ auf die Gesundheit auswirken können. Aber letzteres ist leider nicht wahr. Das, was man in der Milch und dem Fleisch feststellen kann, sind Gifte, die die GV-Pflanze (hier Mais) produzieren. Und diese Gifte haben, stammen sie von veränderten Pflanzen, eine viel längere Haltbarkeit und werden nicht mit der Geschwindigkeit abgebaut wie dasselbe Gift konventionell produziert. Das zeigt schon, dass Gentechnik eben nicht naturidentisch ist.
Ein weiteres Problem ist die Informationsübertragung: Kritiker sagen zwar, dass Homöopathie nur Placebos sind, doch werden homöopathische Heilmittel auch sehr erfolgreich bei Tieren eingesetzt, indem sie ins Futter gemischt werden. Das Tier weiß also gar nichts davon und trotzdem wirkt das Heilmittel. Hier kann ein Placebo-Effekt sicher ausgeschlossen werden.
Da es sich bei der Homöopathie um eine immaterielle Informationsübertragung handelt, wäre es zumindest nicht auszuschließen, dass die Informationen des Genoms auch auf diese Art und Weise auf Tiere und Menschen übertragen können. Wichtig hierbei sind die Terminator-Technologie GURTs (Genetic Use Restriction Technologies) und das Gen der Unfruchtbarkeit. Und tatsächlich gibt es Hinweise darauf, dass sich genau diese Information tatsächlich überträgt (siehe Links unten). Denn den meisten GVOs sind Terminierungsgene beigefügt, damit die Landwirte die gentechnisch veränderten Pflanzen nicht nur einmal für teuer Geld kaufen, sondern immer wieder. Ein nachziehen wird unterbunden. So erhalten die Gentechnikkonzerne die absolute Kontrolle über das Saatgut. Das Terminierungsgen sorgt dafür, dass der Organismus nach Ablauf einer bestimmten Zeit einfach so stirbt. Und wenn sich diese Information auch auf den Menschen übertragen kann, dann tickt in uns allen eine Zeitbombe. Dabei kann nicht mal gesagt werden welche Dosis dafür ausreicht, doch die Homöopathie zeigt, dass gerade die extrem kleinen Dosen besonders erfolgreich sind.

Fazit
Man kann also zusammenfassend sagen, dass alle(!) Produkte, die auch nur irgend was von Reis, Mais, Soja oder Honig enthalten nicht mehr verzehrt werden können, will man keine gentechnisch veränderten Lebensmittel zu sich nehmen. Das gilt leider auch für Bio-Produkte, selbst dann, wenn sie aus kontrollierten biologischen Anbau stammen. Für Milchprodukte und Fleisch gilt, dass man recht zuverlässig deutsche(!) Bioprodukte nehmen kann. Übrigens: Das große Bienensterben, dass zurzeit überall beobachtet wird ist sehr wahrscheinlich darauf zurückzuführen, dass die GVPs unfruchtbar machen. Aber das wird zurzeit noch untersucht.
Nur wenn dieses Wissen über diese gefährliche Entwicklung und die Machenschaften weitergegeben wird, wenn Aufklärung erfolgt, nur dann haben wir noch eine Chance eine Wende mit unserem Kaufverhalten zu erzwingen und den Gentechnikkonzernen einen Strich durch die Rechnung zu machen. Bitte tragt dieses Wissen weiter und klärt auf. Zwingt die Industrie durch Euer Kaufverhalten zum Umdenken!

Links:
http://kaernten.orf.at/ stories/178164/
http://www.heise.de/ tp/r4/artikel/21/21436/1.html
http://science.orf.at/ science/news/104817
http://www.greenpeace.de/ themen/gentechnik/gefahren_risiken/artikel/verursacht_gen_mais_kuhsterben/
http://www.abl-ev.de/ gentechnik/aktuell/monsanto.html
http://www.dosto.de/ gengruppe/texte/einfuehrung/einf7.html
http://www.greenpeace.de/ themen/patente/patente_auf_leben/artikel/monsanto_patent_auf_roundup_ready_pflanzen/
http://www.greenpeace.de/ themen/gentechnik/lebensmittel/artikel/gen_alarm_im_restaurant/
http://www.abl-ev.de/ gentechnik/pdf/GVO-Verschleppung.pdf
http://www.umweltinstitut.org/ download/gentechnik_manipuliertes_leben_umweltinstitut.pdf
http://www.transgen.de/ pflanzenforschung/anbaueigenschaften/190.doku.html
http://umweltinstitut.org/ gentechnik/kommerzieller-anbau/terminator-technologie-pflanzen-mit-selbstmord-genen-188.html
Ein sehr guter Text:
http://www.geschichteinchronologie.ch/med/merk/merkblatt-genfood-ist-kriminell.html

Filme:
arte: „MONSANTO, MIT GIFT UND GENEN“, ein sehr wichtiger Beitrag und sehr sehenswert, wie ich finde:
http://www.arte.tv/de/wissen-entdeckung/Monsanto-mit-Gift-und-Genen/1912794.html

DW-TV: The Genetic Conspiracy – Following the Trail
http://video.google.de/videoplay?docid=-1791033671616270722&q=Monsanto+german&total=3&start=0&num=100&so=0&type=search&plindex=2

So, ich hoffe, dass ich Euch nicht den Appetit verdorben habe. Wenn doch, dann tut es mir Leid.

Nachtrag:
Behauptung durch die Gentechnik-Industrie: GVPs vermindern den Spritzmitteleinsatz erheblich.
Die Wirklichkeit sieht anders aus: Pestizid-Mengen steigen

Behauptung: Gentechnik sichert die Ernährung der Weltbevölkerung.
Die Wirklichkeit sieht anders aus: Gentechnik soll Hungersnöte verursachen können um Länder erpressbar zu machen. Terminator-Technologie
Die so genannte ‘Terminator-Technologie’ wurde entwickelt, um das Saatgut gentechnisch veränderter
Pflanzen unfruchtbar zu machen und damit eine jährliche Neuabnahme des Saatgutes durch die Bauern
zu garantieren. Diese Technologie lässt sich leicht für eine ökonomische Kriegsführung einsetzen, so-
bald sie sich in einem Land flächendeckend durchgesetzt hat. Denn dann wäre es für das betroffene
Land kaum noch möglich, auf eigene Saatgutquellen zurückzugreifen, wenn plötzlich der Zugang zur
Terminator Technologie aus politischen, militärischen und/oder ökonomischen Erwägungen heraus
gesperrt werden würde. Wurde das neue Saatgut erst einige Jahre flächendeckend angepflanzt, wird nur
noch wenig natürliches, reproduktionsfähiges Saatgut in der entsprechenden Region verfügbar sein.
Quelle: Seite 11 auf
http://www.sunshine-project.de/infos/archiv/hintergrund/nr_12_Emerging_Technologies_D.pdf

Ich habe inzwischen noch weitere Links hinzugefügt.

Nachtrag 2:
Eben erfahre ich, dass es hier in Hamburg schon ein Restaurant gibt, das explizit auf Gentechnik verzichtet:
http://www.natbio.comassistant.de/.cms/183

© 2008 by (Gerhard Uhlhorn)
07.06.08
Bewertung: +
Eintrag löschen Eintrag bearbeiten Eintrag drucken Kommentare zum Eintrag 25
Freitag, 6. Juni 2008
Im Moment geht es in der Gerüchteküche heiß her. Es gibt viele Gerüchte, die alleinstehend betrachtend sehr verwirrend sind und irgendwie keinen Sinn ergeben. Das Gehirn hat die wunderbare Fähigkeit Muster zu erkennen, sogar dort wo es nichts gibt. Nimmt man beispielsweise das Marsgesicht (Bild rechts), dann ist es bei genauer Betrachtung nur eine Anhäufung von Hügeln, die uns bei bestimmter Beleuchtung an ein Gesicht erinnern. Aber es sind trotzdem erst mal nur Hügel, mehr nicht.
Und so ist es auch mit den Gerüchten. Wenn man alle zusammen betrachtet und in eine Beziehung zueinander stellt, dann erkennt man darin schon ein Muster. Und um dieses Muster geht es in diesem Journal.


Das Gerücht von 10.6
Nun, da wird behauptet, dass 10.6 keine neuen Features erhalten wird. Es soll nur schneller, schlanker und stabiler werden. Dafür sollen alle alten Techniken ausgemistet werden. Den Gerüchten zu Folge wird Apple Carbon über Bord werfen, genau so wie alles unter 64Bit. 32Bit-Programme so wie Carbon-Programme soll 10.6 dann nicht mehr ausführen können.

Das Gerücht vom gestrichenen „Mac“ in Mac OS X
Auf dem Messegelände sollen Plakate mit der Bezeichnung „OS X Leopard“ gesehen worden sein. Das Wort „Mac“ wurde also gestrichen. Worauf deutet das hin?

Das Gerücht von Mac OS X für alle PCs
Schon länger gibt es immer mal wieder das Gerücht, dass Apple sein OS X auch für andere Rechner anbieten könnte. Es gibt viele Gründe die dafür sprechen, und ebenso viele Gründe, die das verbieten. Letztlich muss man die Summe der Vorteile mit der Summe der Nachteile für Apple(!) betrachten und abwägen. Im Moment scheint es, dass die Vorteile es für alle PCs zu öffnen überwiegen.

Das Problem bei Apple
Apple hat mit Mac OS X, Cocoa und den ganzen Core-Diensten eine unglaubliches System geschaffen, ein System mit einer ungewöhnlichen Leistungsfähigkeit, etwas, was es in ähnlicher Form nirgends auf dem Markt gibt. Doch es wird von den großen Anbietern kaum genutzt. Der Grund dafür ist, dass es weder Cocoa noch die Core-Services auf anderen Plattformen gibt. So kann Adobe z.B. nicht auf die sehr leistungsfähigen Core-Image-Funktionen zurückgreifen, weil es kein Core-Image auf Windows gibt. Sie müssen alles selbst programmieren, damit sie es auf beiden Plattformen haben.

Ein weiterer Grund ist, dass Wenn man plattformübergreifend programmieren möchte, man das nur sehr schlecht unter Cocoa machen kann. Carbon ist dafür weit besser geeignet, was auch ein Grund dafür ist, dass Hersteller wie Adobe (Creative Suite) und Microsoft (Office) nicht freiwillig auf Cocoa umsatteln. Dabei könnte man unter Cocoa bis zu 10 mal schneller Software entwickeln. Also, „was tun?“, sprach Zeus.

Mögliche Lösungen
In den 90er Jahren hat Apple mal von der „Yellow Box“ gesprochen, und das man das auch für Windows anbieten wolle. Die „Yellow Box“ ist praktisch Cocoa. Würde Apple das Cocoa-Framework auch für andere Systeme anbieten, dann könnten Programme wie Photoshop oder Office für Cocoa und trotzdem Systemübergreifend programmiert werden. Eine andere Lösung wäre es, gleich das ganze Mac OS X für andere Rechner anzubieten. Wie auch immer, Apple muss einen Weg finden die großen Hersteller auf Cocoa zu „zwingen“. Und das kann nur mit dem Wegfall von Carbon gelingen.

Jetzt entsteht endlich ein Muster
Nimmt man also das Gerücht, dass unter 10.6 kräftig aufgeräumt wird, und dass alte Technologien zugunsten eines sicheren und stabileren Systems über Bord geworfen werden, zusammen mit dem Gerücht, dass OS X auch für andere PCs kommen könnte, dann zeichnet sich ein deutliches Muster ab. Apple könnte Mac OS X für alle anbieten und so Cocoa und die Core-Services für alle Systeme anbieten. Wenn sie nun gleichzeitig Carbon aus dem System rausschmeißen, zwingen sie Adobe & Co. auf Cocoa umzustellen. Das wird aber nur gelingen, wenn Apple gleichzeitig dafür sorgt, dass Adobe & Co. auch so ihre Programme für alle Computer auf dem Markt anbieten können. Allerdings wird das nur gelingen, wenn der Mac inzwischen so wichtig ist, dass die Anbieter nicht mehr darauf verzichten können Software dafür anzubieten. Der Mac hat diese Grenze gerade so erreicht und eine Freigabe von OS X für alle würde innerhalb von wenigen tagen dafür sorgen, dass man auf Windows verzichten könnte, nicht aber auf OS X.

Fazit
Wenn Apple dieser Schachzug gelänge (Achtung! Es ist alles nur Spekulation!), dann wäre das eine Revolution, wie es das noch nie zuvor auf dem Computermarkt gegeben hat. Es gibt viele Indizien, die für ein solches Szenario sprechen, denn die Möglichkeiten existieren bereits alle. Der Vorteil für uns Nutzer wäre ein System, was außerordentlich schnell ist, stabil und sicher (viele Möglichkeiten für Sicherheitslücken wären weg). Für die Softwareentwickler wäre Cocoa ein Turbo, der die Entwicklung unglaublich beschleunigen und gleichzeitig die Kosten dramatisch senken könne. Und es wäre eine total veränderte Computerlandschaft im vergleich zu heute.

Nachtrag: Vielleicht unternimmt Apple auch deswegen nichts gegen Psystar, weil es sowieso ab 10.6 OS X für alle gibt. Nur ein weiteres Indiz.

Nachtrag:
Nach reiflicher Überlegung muss ich sagen, dass ein OS X nicht für alle PCs kommen kann. Wenn, dann wird es vermutlich nur für modernere Systeme kommen, also Systeme mit EFI und ohne alte Schnittstellen wie Serielle oder Parallele Schnittstellen. Daher erwarte ich OS X eher zuerst auf professionellen Rechnern, und wenn die Mainstream werden, dann wird auch OS X Mainstream.

Die Freigabe von OS X für PCs hat genau so viele Risiken wie Chancen. Und selbst Apple sagt, dass sie es nicht wissen, wie so ein Versuch ausgeht. Doch ich denke, wenn Apple es je versuchen möchte, dann jetzt! Diese Chance bekommen sie vielleicht nicht wieder: Microsoft bringt ein Flop nach dem anderen, Apple steht gleichzeitig im gleißenden Scheinwerferlicht als die da, die es richtig können. In der Wahrnehmung der Öffentlichkeit und der Presse steht Microsoft zurzeit immer als Looser und Apple zurzeit immer als die Könner. Das ist so eine günstige Konstellation, dass man es jetzt(!) einfach versuchen muss.

Na ja, in ungefähr einer Stunde wissen wir mehr.

© 2008 by (Gerhard Uhlhorn)
06.06.08
Bewertung: +
Eintrag löschen Eintrag bearbeiten Eintrag drucken Kommentare zum Eintrag 22
Donnerstag, 5. Juni 2008
Die älteren unter uns können sich noch erinnern, wie anfang der 80er Jahre die ersten Computer für den „Rest von uns“ auf dem Markt kamen: Der Apple ][, der ZX81, der VC20 waren die erste Gattung dieser neuen „Personal Computer“ für die Allgemeinheit. Doch die eben genannten Rechner waren noch eine andere ganz Generation als die später folgenden Rechner mit Maus und Fenster wie wir sie noch heute nutzen. Jetzt steht die nächste Generation von Geräten an: Touch Screen Devices

Sicher hat der eine oder andere von Ihnen schon den Begriff „Multitouch“ gehört und schon den einen oder anderen beeindruckenden Film auf YouTube gesehen. Wenn nicht, dann sollten Sie das nachholen. Auch kennt man berührungsempfindliche Bildschirme, wo man direkt mit den Fingern auf den Bildschirm tippen kann. Doch Multitouch geht weit darüber hinaus, wie entsprechende Videos auf YouTube und Apples iPhone deutlich zeigen. Und beide Beispiele zeigen auch, dass es bald eine völlig neue Technologie-Plattform geben wird.

Die Beführworter behaupten, dass bald alle PCs, also alle Desktop-Rechner über keine Maus und Tastatur verfügen werden und nur noch mit Multitouch daherkommen.
Die Kritiker hingegen behaupten – auch völlig zu Recht, wie ich finde – dass es keine Multitouch-Arbeitsplätze geben wird. Denn wie soll man Word, Excel, Photoshop oder Illustrator per Multitouch bedienen können? Dafür ist das nicht die geeignete Eingabeweise.

Denkt man so darüber nach und betrachtet mal das, was die einzelnen Firmen bisher so auf den Markt gebracht haben, dann zeichnet sich, wie ich finde, eine ganz klare Linie ab. Es wird eine ganz neue Art und Generation von Devices geben, die als Ergänzung zu den jetzigen PCs existieren werden. Sie werde sie aber nicht ersetzen. Insofern habe beide Lager Recht.

Wenn wir die Entwicklung der Computer von ihrer Erfindung in den 40er Jahren bis heute betrachten, dann kann man sie auch in drei Arten unterteilen:

Die erste Art: Computer mit Text Ein- und Ausgabe
Die frühen Computer – und das gilt von den ersten Rechnern von Zuse über die MS-DOS-Rechner bis hin zu den UNIX-Rechnern – waren textbasiert. Man musste Texte eingeben eingeben und als Ergebnis hat man auch wieder Texte in verschiedenen Variationen herausbekommen. Oder man musste Befehle eingeben, damit der Computer irgend was machte. Maus und Fenster gab es bei diesen ersten Geräten noch nicht. Eine intuitive Bedienung war unmöglich. Gründliche Fachkenntnisse waren notwendig um diese erste Art der Computer nutzen zu können.
Diese Art einen Computer zu bedienen war natürlich minimal benutzerfreundlich.

Die zweite Art: Computer mit Maus und Fenster
Dann kam Apple 1983 mit dem ersten serienmäßig gebauten Rechner auf dem Markt der über Maus und Fensteroberfäche verfügte. 1985 kamm dann sogar der erste Apple Macintosh heraus, den es – inzwischen sehr viel weiterentwicktelt – bis heute zu kaufen gibt. Das Besondere war ein völlig neues Paradigma in der Bedienung. Man startete jetzt nicht mehr Programme, indem man deren Namen über die Tastatur eintippte, sondern jetzt wurde mit der Maus auf das Programm gezeigt und doppeltgeklickt.

Nachdem man Apple am Anfang dafür ausgelacht hat, sind inzwischen auch eigentlich alle Hersteller auf diese maus- und fensterorintierte Art der Nutzung umgestiegen. Diese Computer zu bedienen findet man bis heute bei eigentlich allen Arten von Desktop- und Mobilrechnern. Diese Art der Bedienung ist auch gut und ausgereift, jedoch ist es nicht für alle Geräte geeignet.

Die dritte Art: Mit Finger und Gesten, die natürlichste und einfachste Art
Es gibt eine ganze Reihe von Geräten, bei denen das Maus-Fenster-Paradigma nicht ideal ist. Es ist undenkbar ein Telefon oder einen digitalen Organzier beispielsweise mit einer Maus auszurüsten. Daher verwendet man teilweise einen Eingabestift, mit dem man winzig kleine Bedien-Elemente treffen soll. Man versucht also über einen Stift die Maus nachzuarmen. Dass das nicht ideal ist, weiß jeder, der schon mal so ein Gerät genutzt hat. Und hiermit haben wie unsere dritte Gattung von Computern: Alle die Geräte, die für Mäuse ungeeignet sind. Dazu gehören alle kleinen mobilen Geräte genau so wie große Videowände, an denen man etwas präentieren will.

Apple ist das natüch aufgefallen, dass es in dieser Gattung von Geräten keine optimale, an diese Gattung angepasste Bedienungsweise gibt. Deshalb haben sie mindestens 5 Jahre an einer Eingabemethode für diese Geräte geforscht und es ist eine sehr gute Lösung gefunden worden: Multitouch

Touch Screen Device ist also eine neue Platform, eine Plattform, die die Maus-Tastatur-Computer nicht verdrängen wird, aber sie wird sie ergänzen. Ein iPhone und ein iPod haben wir schon für diese neue Plattform. Weitere Geräte wie Computer werden folgen.

Mit Sicherheit wird so was wie ein Tablett (siehe Bild rechts, anklicken um es zu vergrößern) kommen, also ein iPhone in vielleicht den Größenordnungen so um die DIN-A5 oder DIN-A6, aber ohne Telefon. Dafür aber mit weiteren Programmen für dieses Bedienkonzept.

Doch wie wahrscheinlich ist diese Aussage? Mail, Safari, iPhoto, iTunes, Google Maps haben wir bereits für diese neue Plattform. iMovie 08 ist von der jetzigen Bedienung einer Multitouchbedienung schon sehr ähnlich und kann ganz leicht adaptiert werden. Programme wie XPress, Indesign usw. wird es für diese Plattform (vorerst zumindest) nicht geben. Und ich fresse einen Besen, wenn Apple nicht schon längst weitere Programme an dieses Multitouch angepasst hat.

Fazit
Ich erwarte für die nahe Zukunft ein ganzes Feuerwerk an Produkten an Touch Screen Devices. Touch Screen Devices sind eine ganz neue Plattform, eine ganz neues Paradigma, so wie es seinerzeit die Maus-Fenster-Computer waren. Es gibt darauf immer mehr Hinweise! Touch Screen Devices sind das ganz große Ding der nächsten Jahrzehnte! Sie werden aber nicht die bisherigen Computer ersetzen. Sie werden sie sinnvoll (zumindest bei Apple) ergänzen.

Dieser Artikel ist im Original auf der meiner Website erschienen:
http://www.uhlhorns.de/Macintosh/Touch_Screen_Device/index.html

So stelle ich mir ein Tablett vor:
Bild von http://www.uhlhorn-agentur.de/Bilder/AppleMessagePad.jpg
Dieses Bild darf frei benutzt werden, die Nennung meines Namens wäre schön.
Hier der Link zur Originalgröße des Bildes:

© 2008 by (Gerhard Uhlhorn)
05.06.08
Bewertung: +
Eintrag löschen Eintrag bearbeiten Eintrag drucken Kommentare zum Eintrag 12
WERBUNG
Anmeldung
Name:
Kennwort:
WERBUNG
WERBUNG
WERBUNG