Journals
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Software-Updates
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Aktuelle Journals
An dieser Stelle können Sie ein eigenes Weblog führen und über interessante Themen informieren. Diese müssen nicht technischer Natur gehalten werden. Sollten wir einen Eintrag als besonders interessant empfinden, werden wir auch in den News drauf hinweisen. Ihre Journals verwalten Sie über "Mein MTN".
Hallo Leute, Vor etwa 2 Wochen habe ich Mac OS Lion im App Store erworben. Mich hatte die Installation 2 Tage gekostet, Backup erstellen von 10.6.8, die Einstellungen mit dem Migrations Assistenten zurückführen. Hat alles auf anhieb geklappt, so wie man das von Apple auch gewohnt ist. Nachdem das System lief, hatte ich gleich die erste Enttäuschung vor Augen. Resume Funktion beim Ausschalten oder Abmelden: Hat sich mit dem Update auf 10.7.4 erledigt. Launchpad: Die idee ist zwar gut für Anfänger. Aber ich halte das Teil für unnötig. Ich habe mein eigenes System wie ich Programme auf meiner Festplatte anlege, und das hat sich gut bewährt. Ich Programmiere auch selber (Nein ich bin noch nicht bei Apple Developer angemeldet), ist das Teil eher ein fluch. Es braucht ewig bis alle Apps im Launchpad angezeigt werden. Das entfernen wie man das beim iPad gewohnt ist gibt es nicht, wenn mehrere Programme in einem Sogenannten Ordner untergebracht sind, kann man diese nicht löschen. Es gibt zwar ein Prefpane mit dem man die Apps einzeln bearbeiten kann, jedoch gibt es hier ab und zu Probleme mit zugriffsrechten. Also auch nicht wirklich zu verwenden. Hier sollte Apple zumindest die Möglichkeit bieten, Launchpad vollständig zu deaktivieren. DVD Player: Beim DVD Player gibt es auch einen gewaltigen Rückschritt. Ich nutze an meinen MacPro den 2. Ausgang meine Grafikkarte mit einem HDMI Fernseher, damit ich die Filme auch richtig rüber kommen. Jetzt muss man unter den Einstellungen/Monitor den Desktop auf den Ferseher legen, damit der DVD Player im Fullscreen arbeitet. Vorher konnte man das im DVD Player selbst einstellen. Apple Hallo...... Auto Save Funktion: Ist doch toll das es das gibt. Na ja. Ich Programmiere auch Atmel Mikrocontroller. Diese Quellcodes konnten bisher ganz gut mit XCode bearbeitet werden. Ich ändere also meine Datei, will abspeichern, geht nicht (XCode und Textedit). Jetzt muss ich mich nach einer Alternativen Software umschauen. Ach ne is klar... Speicherverwaltung: Ähm, ich geize ja nicht bei 4GB Ram, aber wenn das System immer 1,5GByte Seicher frist, und das wenn (im Moment nur 2 Programme geöffnet sind (Apple Mail , Safari)) frage ich mich doch schon was hier soviel Speicher braucht. Also eine Bitte an Apple: Bitte ändert das auch noch, damit das Arbeiten wieder Spaß macht.
(MainframeOSX)
Hallo, nachfolgend erkläre ich, wie man kostenlos in 6 Schritten die iCloud-E-Mails "gepushed" auf sein iOS-Device angezeigt bekommt. Schöne Grüße, Olly007 Schritt 1: Kostenlose Registrierung bei Boxcar unter   Schritt 2: Boxcar-Services "Email Account" hinzufügen.  Schritt 3: Forwarding-Adress notieren.  Schritt 4: Bei iCloud anmelden.  Schritt 5: Unter Mail/Einstellungen alle E-Mails an die zuvor notierte Forwarding-Adress weiterleiten.  Schritt 6: Die kostenlose Boxcar-App unter  auf das iDevice installieren und die erste Test-Mail an die iCloud-Adresse versenden… Fertig! 
(Olly007)

Meine Erfahrungen mit Apple und Ausweichung zu efix: Hallo Applegemeinde. Ich bin seit über 10 Jahren bekennender Apple User und absolut begeistert von OSX und bis dato auch von der Hardware die Apple produziert. Auch empfand ich die Qualität der Geräte immer als sehr hochwertig. Da ich in meinem Büro auch nur Macs stehen habe, hab ich mich letztes Jahr dazu entschlossen, meinen MacPro, der in die Jahre gekommen war, gegen einen neuen iMac zu tauschen. Das Display des iMacs find ich einfach nur klasse (27“) und Performance bietet das Teil ja wirklich genug mit seinem Core i7 und 16GB RAM. Ich entwickle an dem Gerät, hab Ihn als Server laufen, schreibe Rechnung daran und emuliere Win XP und 7 zeitgleich. Ab und zu zocke ich auch gerne mal SC2 oder andere Games. Nun hatten wir ein Jahr davor schon einmal einen iMac gekauft damals nur als i5 für einen Mitarbeiter des Hauses. Nach gut einem halben Jahr fing es aber an, dass das Gerät hässliche schwarze Flecken im Display bekam. Nach hin und her googlen, fand man diesbezüglich ja auch eine Menge Berichte über gequälte User, die das Problem auch haben. Nicht kurz drauf, genau zu sein vor ca 3 Wochen entdeckte ich dann, dass an meinem iMac diese Flecken auch auftreten. Nach einen Anruf bei Apple wurde mir gesagt, es seinen Kondenzwasserflecken auf der Scheibe ( sozusagen im inneren der Scheiben ). Der Mitarbeiter war erst schwer zu überzeugen, nach etlichen links die ich Ihm geschickt hatte, hat er mir es dann geglaubt. Wenn ich die Zeit hätte, würde ich den iMac einfach zerlegen und den beweis nach München zu Apple bringen. Leider ist mir der Aufwand hier zu groß das Display mit seinen Layers in Einzelteilen zu zerlegen. Nach langem hin und her, ich musste dann sogar Fotos als Beweis von den Räumlichkeiten zu Apple schicken, glaubten Sie mir, dass wir hier kein Sägewerk oder Steinmahlungsunternehmen haben, sondern einfach nur eine kleine Elektronikbude sind, die Digitaltechnik für Modellbahn herstellen. Ein richtig genialer Tipp war auch noch ja, wenn der Rechner ja nicht in den Ruhzustand gehen würde, würden solche Dinge nicht passieren. Also wurde mir sozusagen nahe gelegt, dass ich doch immer den Rechner volle power laufen lassen sollte. diese predigt ging gut 5 min, ich antwortete dann drauf das es ein „SERVER“ ist und er nie schlafen geht:) Jetzt sah man sich auch bereit, die Displays bei sogar beiden Macs auf Kulanz zu tauschen, jedoch mit der Ermahnung, das dies nur einmal passieren würde. Ach so ganz nebenbei haben beide Geräte Applecare und nein es raucht hier niemand;). Es wurde mir aber dann auch noch erklärt, dass auf die Displays normal nur 4 Monate Garantie wäre und jetzt kam für mich der Oberhammer bei dem ich fast vor lachen vom Stuhl gefallen bin: Wenn wir die Imacs ausliefern sind die Displays alle rein. Wie gesagt unglaublich vor allem wenn man es nicht erlebt hat würde ich es auch nicht glauben, aber es war leider genau so. Ein Anruf beim Appleman meines Vertrauens ergab dann das es ungefähr 1 Wochen bis 2 Wochen dauern würde. Ohne iMacs aber nun im schlimmsten fall zwei Wochen Stillstand des Geschäftes, weil ohne Rechnungen kein Geld verdienen. Dabei kam mir nun etwas, an das ich bis dato nicht gedacht hatte. Jetzt einmal abgesehen von meiner Erfahrung mit dem iMac und dem Display, was passiert wenn das Teil mal ganz in die Knie geht? Es ist nicht möglich, heute noch selbst etwas auszurichten. Würde ich einmal davon ausgehen, das jetzt 4 Wochen lang wirklich 2 Geräte fehlen würden, dann könnte ich in der Zeit kein Geld verdienen. Was nun, neuen Mac kaufen für die Zeit in der die Geräte nicht da sind? Leihgeräte gibt es nicht. Meines Erachtens für ein Unternehmen völlig unzureichend und auch nicht zumutbar. Da mir dann auch klar war, das ich nicht so lange warten kann, bis die iMacs wieder da sind und das ja auch ein wenig Stress ist, beide iMacs einzuladen und zum ASP zu bringen, warten wieder abholen, habe ich mir kurzerhand einen Mac Mini beim Mediamarkt gekauft, um wenigstens noch eine Maschine zu haben, auf der ich Rechnungen schreiben kann und weiter entwickeln kann. Gleich noch eine SSD beim Dosenhändler bestellt und die Platte einbauen wollen. Aber dann: Garantieverlust beim Festplattenwechsel, ASP will glatt 130 Euro für den Einbau! Das schlug dann dem Fass den Boden aus. Jetzt darf ich nicht einmal mehr die Festplatte selbst wechseln? Warum? In der Dosenwelt kann ich mir einzelne Komponenten kaufen, einbauen, da ist die Garantie nicht futsch. Warum hier also bei Apple. Und wenn ich jetzt selbst genug Erfahrung habe und mich hier nicht beschneiden lassen will. Wenn ich selbst der Meinung bin und auch mal behaupten darf, genug Ahnung davon zu haben und ganz anderer Dinge mit Elektronik anstelle wie ein simpler Festplattenwechsel an einem MacMini durchzuführen.
Also MacMini wieder vom Tisch gekehrt ( Diesen Verkaufe ich übrigens, wenn jemand Interesse hat, er ist neu hat ganze 2 Stunden Betrieb bei mir erlebt und ist ein 2,3 Dual Core i5 mit 500 GB Festplatte ich habe dem Teil 16 GB RAM verpasst, ich hätte gerne 650 Euro für das Teil. Bei Interesse also einfach anschreiben).
So genug geklagt, nachdem ich dann ein wenig gegooglet habe und mich über tonymac über unibeast zu efix durchgeschlagen habe, war ich der Meinung das könnte es sein. Was passiert wenn ein Mainboard oder anderer Teile der Hardware ausfallen? Genau! Zum nächsten Händler um die Ecke, neues Board rein, super Teil läuft wieder. Sozusagen Instand Selbsthilfe! Genial. Vor allem, da ich Dosen jetzt eh schon zusammenschraube für diverse Kunden und wenn etwas kaputt geht Board z.B. zum Hersteller schicken, 2 Wochen später neues zurück. O.k. angefangen mit unibeast. Super Sache, läuft auch wirklich einwandfrei, jedoch ist mir die Arbeit und das Cross the finger and reboot zu nervenaufreibend, wenn mal wirklich etwas ist und ich nicht hobbymäßig nach der Arbeit noch am dem Teil rumschrauben will. Also entschied ich mich fürs EFIX. Da in der PC Industrie jedoch die Auswahl so riesig ist, war ich sehr unsicher, welche Hardware den die richtige wäre, die dann auch mit EFIX richtig laufen würde. Auf der EFIX Seite fand ich dann im Support ein Nickname für skype, den man bei Fragen und Anregungen anschreiben kann. Es war da aber schon nach 22 Uhr. Kontakt gleich angeschrieben und nicht mehr damit gerechnet, das noch eine Antwort kommt. Sie da, sofort hatte ich jemand an der Strippe, der mir wirklich ca. 30 Minuten Auskunft gegeben hat über Hardware, die ohne Probleme funktioniert. Ich weis das es eigentlich nicht seine Aufgabe ist und er auch keine verbindliche Aussage treffen darf, jedoch muss ich sagen, da ich selbst oft meine Produkte und Software supporte, weiß ich wie aufwendig so etwas ist und das es immer ein Minus Geschäft ist, wenn man hier die Zeit sieht die es verschlingt. Aber hier ohne murren. Er meinte dann wenn etwas nicht gehen sollte, soll ich mich einfach melden, sie werden es dann fixen und ein Update bereitstellen. Ab dem Zeitpunkt an war ich begeistert und überzeugt von dem Produkt. Ich habe mir dann die Hardware zusammengekauft, es ist ein i7 mit 3,6 Ghz quad Core, Geforce 580 mit 1,5 GB RAM, OCZ Vertex 3 + 2 TB WD HD, 16 GB RAM Gigabyte Mainboard mit allem schnick schnack.
Zugegeben war die Auswahl der Gehäuse so bescheiden, das ich echt kurz vorm heulen war und dachte was tust du da gerade eigentlich? Nach hin und her überlegen, ob ich einen alten PowerMac schlachten und da die Hardware reinbauen soll, war mir letztendlich der Zeitaufwand zu schade und ich habe mich für ein Sharkoongehäuse entschieden. Es ist nicht das hübscheste und wenn man Apple gewöhnt ist gibt es sowieso zum Design keine Alternative. Aber gut, der Kasten steht unter dem Tisch, was interessiert es mich dann letzt endlich wie das Teil aussieht, solang er läuft und seine Arbeit macht, kann mir der Rest egal sein. Nun die Hardware kam, zusammengebaut war das Ding binnen Minuten,eingeschaltet EFIX rein, OSX auf USB-Stick rein, los geht's. Hab mir dann noch eine Firewire 800 Karte für meine externen Festplatten besorgt und von Time Machine das Gerät wieder hergestellt. Alles ohne murren lief sofort. Keine Ktexts installieren, nichts. Alle updates draufgenudelt und siehe da, ein vollwertiger Mac. Die Geschwindigkeit fühlt sich für mich absolut schnell an, das Teil läuft jetzt schon seit 14 Tagen durch, keine Abstürze und andere Mankos an dem Gerät. Mein Resümee: Anfangs sehr skeptisch jedoch nun voll überzeugt. Befestigt vor allem meine Meinung, die ich schon Jahre lang teile, das es von apple im Zwischenmarkt einfach keine alternative gibt. Ich weis auch nicht, warum das so ist, aber MacMini ist für mich nicht mehr der Rede wert, nach dem Erwachen eh nichts selbst machen zu dürfen. Nach dem Flop mit 2 imacs, bin ich hier auch gänzlich geheilt und dann noch der uralte MacPro, der sich nach einem Update sehnt. Zugegeben habe ich in den letzten 10 Jahren bestimmt gut meine 50 ths Euro bei Apple hängen lassen und bin einfach nur noch enttäuscht von dem Laden über die Art und Weise, es kommt einem vor als hätte Apple es nicht mehr notwendig. Gut das es aber Leute gibt, wie Tonymac OSX Project EFIx und all diese,die sich dafür einsetzen, hier eine Alternative zu bieten. Ich für meinen Teil fordere wie schon vor Jahren:
Apple öffnen deine Pforten, verkauf das OSX von mir aus für 300 EURO setze deine Milliarden mal richtig ein, eine größere Rechtsabteilung wie Entwicklungsabteilung spricht hier auch Bände. Denn eine große Auswahl an Treiber, die implementiert werden müssten, wenn es die gemeinde schafft, dann sollte das für apple schon 3 mal kein Problem sein. Für mich war dieser Bericht wichtig meine Erfahrung zu zeigen, da ich über die Jahre schon viel mit Apple mitgemacht habe, ich erinnere jetzt einige mal hier an die Umstellung von PPC an Intel. Was wurde da gepredigt, ein Krieg kam auf es kam mir damals fast so vor wie als sich Thak That aufgelöst hatten und nun die hysterischen Mädels sich vor Elend vor den nächsten Zug schmeißen wollten:) p.s. ein Bild von einem der iMacs habe ich hier angehängt.
(chadxeon)
Ich lese in allen Foren und höre in allen Podcasts immer und immer wieder wie Apple denn dazu käme das neue iPad nicht "iPad 3" oder "iPad HD" zu nennen... da käme man ja total durch einander und wie soll man dann nächstes Jahr das "neue" iPad nennen wenn es wieder ein neues geben wird? Das geht ja gar nicht! So etwas gab's ja noch nie bei Apple und so weiter und so fort... Da mir das dermaßen auf den Keks ging, habe ich mal recherchiert und musste feststellen, dass Apple schon von je her die Bezeichnung "the new" vor ein neues Produkt gestellt hat. Natürlich nicht immer, aber bei sehr vielen Produkten. Ich habe mir mal ältere Webseiten von Apple angeguckt (via thewaybackmachine.com  ) und folgende Produkte mit "the new" vor dem Namen gefunden. The new Mac mini The new iPod touch The new iMacs The new 13-inch MacBook The new iPod nano The new iPod shuffle The new iMac The new MacBook Pro Wieso um alles in der Welt scheint sich die Online Community also über "The new iPad" aufzuregen? Ich verstehe das ganze Theater überhaupt nicht und kann auch absolut nicht verstehen wie man da durcheinander kommen kann. Wie seht ihr das denn?         
(°o0o°)
Donnerstag, 16. Februar 2012
Mit der Veröffentlichung der Beta-Version von Messages für OS X Lion ermöglicht Apple das unbegrenzte Senden von Textnachrichten, Fotos und Videos vom Mac an iPhone, iPad und/oder iPod touch. Dazu ist die komplette Anzeige der Unterhaltungen gleichzeitig auf Mac, iPad, iPhone und/der iPod touch möglich. Man kann also eine Unterhaltung auf dem einen Gerät beginnen und später auf einem anderen fortsetzen. Leider funktioniert der synchrone Nachrichtenverlauf auf allen Geräten nicht "out of the box", sondern erfordert ein paar zusätzliche Einstellungen (vor allem auf dem iPhone). Messages Beta wird nur bis zur Veröffentlichung von OS X Mountain Lion im Sommer 2012 auf Lion funktionieren. Nach dem Ablauf der Beta-Phase ist somit ein kostenpflichtiges Upgrade auf OS X Mountain Lion notwendig, um Messages weiter nutzen zu können. Zunächst muss die Beta-Version von Messages für OS X Lion (mindestens 10.7.3) heruntergeladen und installiert werden:   Messages ersetzt dann auf Lion-Systemen das vertraute iChat, aber verspricht die Fortführung der Chatfunktionen von iChat. Messages auf dem Mac bedient dabei die Protokolle iMessage, AIM, Yahoo!, Google Talk, und Jabber. Die Funktion der Bildschirmfreigabe von iChat ist ebenso enthalten. FaceTime wird automatisch gestartet, wenn man einen Videochat aus Messages heraus starten will. Messages verschlüsselt alle Nachrichten (via iMessage-Protokoll) zwischen Absender und Empfänger, so dass die eigenen Nachrichten im Gegensatz zu anderen Chatprotokollen nicht ohne weiteres für andere mitzulesen sind. Nach der Installation, die einen Neustart des Mac notwendig macht, wird man aufgefordert, sich mit seiner Apple ID anzumelden. Hier kann man entweder die bereits bestehende Apple ID (z.B. aus dem iTunes Store oder iCloud) verwenden oder aber auch eine neue anlegen. Grundsätzlich sollte man aber eine einheitliche Apple ID für Messages (Mac) und iMessage (iPhone, iPad, iPod touch) verwenden, wenn man einen synchronen Nachrichtenfluss auf allen Geräten sicherstellen will. Die Einstellung auf dem iPad oder iPod touch erfolgt unter "Einstellungen"  "Nachrichten"  "Empfangen". Wenn man dies geschafft hat, sollte der Nachrichtenfluss zwischen dem Mac, dem iPad und/oder iPod touch bereits synchron sein. D.h. eine Nachricht, die man auf dem Mac in Messages eingibt, erscheint nach kurzer Zeit auf dem iPad oder iPod touch, genau wie die Antwort des Gegenübers. Unter den Einstellungen von Messages für Mac kann man wie bei iChat gewohnt diverse Einstellungen vornehmen (u.a. Farbe und Schriftart der eigenen Nachrichten, Verhalten beim Eintreffen von neuen Nachrichten usw.) Außerdem kann man dort unter " Accounts" weitere Chat-Konten von AIM, Jabber und Google Talk hinzufügen. Die Farbe der "Sprechblase" dient somit bei Messages auf dem Mac nicht der gewohnten Unterscheidung zwischen kostenpflichtiger SMS und kostenfreier iMessage wie auf dem iPhone. Um nun auch auf dem iPhone einen synchronen Nachrichtenfluss sicherzustellen, muss man auf diesem Gerät in der Regel zwei zusätzliche Einstellungen vornehmen: 1. Unter Einstellungen  Nachrichten muss unter " Empfangen" (bzw. "Receive at") die gleiche Apple ID hinzugefügt werden, die man auch auf dem Mac oder dem iPad oder iPod touch verwendet. An dieser Stelle können mehrere E-Mail-Adressen eingegeben werden, unter denen man Nachrichten empfangen will. 2. Unter " Anrufer-ID" ist als Standard die eigene Handynummer angegeben. Wenn hier der Haken hinter der Handynummer steht, werden alle iMessages vom iPhone unter der eigenen Handynummer versandt, was zur Folge hat, dass die Antworten auch nur von diesem iPhone empfangen werden können. Also muss man hier das Häkchen stattdessen auf die Apple ID setzen. Diese Einstellung sorgt dafür, dass nunmehr alle iMessages vom iPhone immer unter der gleichen Apple ID als Absenderadresse verschickt werden, die man auch auf dem Mac, iPad oder iPod touch verwendet. Nur wenn die Anrufer-ID auf dem iPhone die gleiche wie auf allen anderen Geräten ist, kann man alle Nachrichten in Echtzeit sowohl auf Mac als auch auf iPhone, iPad und/oder iPod touch empfangen und bekommt alle Unterhaltungen komplett und synchron angezeigt. Kleiner Schönheitsfehler: Alle Nachrichten, die Absender an die Handynummer statt die Apple ID-Adresse senden, erscheinen auch bei diesen Einstellungen nur auf dem iPhone, da es bisher nicht möglich ist, auf dem Mac, dem iPad oder dem iPod touch als Empfangsadresse die eigene Handynummer anzugeben.
(pblurton)
Da ich am Wochenende ein richtige A-Ha-Erlebnis hatte dachte ich mir, ich teile dies mal hier mit. Es geht sozusagen um’s zeitversetzte Fernsehen mithilfe des Apple TV (2). Aber alles der Reihe nach und entschuldigt, wenn ich etwas aushole. Schon seit ein paar Jahren nutze ich oft und gerne den onlinetvrecorder.com. Das Angebot ist vergleichbar mit Bong.TV oder Save.TV, hat aber einige Vorzüge. So ist es z.B. möglich, immer alles komplett aufzunehmen, bei vielen Sendungen werden von der Community Schnittlisten erstellt und in die Dateien eingepflegt sodass man sich "verpasste" Sendungen später werbefrei ansehen kann. Das angebotene Dateiformat lässt sich direkt in iTunes verwenden und ohne Probleme und in sehr guter Qualität übers ATV anschauen. So habe ich mir in letzter Zeit - besonders über Weihnachten - eine stattliche Sammlung von Filmen angelegt. Das wäre aber jetzt nichts besonderes, vielleicht kennen und nutzen einige von euch schon den OTR. Was mir beim OTR immer gefehlt hat, war ein Feature, dass es bei Bong.TV gibt. Dort bekommt man seine programmierten Aufnahmen als RSS Feed/Link, den man dann in iTunes’ Podcast-Funktion verwenden kann. Neue Aufnahmen werden also auf Wunsch automatisch in iTunes geladen und stehen damit auch am ATV bequem zur Verfügung. Kurioserweise hatte ich vor einiger Zeit mal im OTR Support Forum genau diese Funktion angesprochen, aber dort ist man entweder komplett nerdig unterwegs oder die Leute haben eine Apple-Phobie. Jedenfalls wurde das Thema nicht zu meiner Zufriedenheit besprochen und so habe ich parallel zum OTR auch Bong.TV benutzt, damit ich meine Aufnahmen wie angesprochen als Podcasts bekomme. BIS JETZT! Denn durch Zufall habe ich gesehen (vielleicht war ich ja auch hinterm Mond, wer weiß), dass es eine Art "Ableger" von OTR gibt, der sich myabo.tv nennt. Das ist anscheinend die Premium-Variante, denn im Prinzip werden dort die OTR Aufnahmen zur Verfügung gestellt. Ich habe mich also dort jetzt erstmal für einen Monat angemeldet um das ganze auszuprobieren. Die Testphase kann ich für mich schon nach einem Wochenende als geglückt beenden und werde jetzt wohl vom OTR zum myabo.tv User. Man stellt sich - als Beispiel - im myabo.tv einen sog. Chanel zusammen: Erweiterte Suche: Heidi Häkchen bei "Aufnahme fertiggestellt" Sender: KIKA Qualität: HQ Häkchen bei "werbefrei" (ist beim KIKA sowieso werbefrei, die Option sorgt aber auch dafür, dass Start und Ende exakt passen) dann Speichern als Channel Man hat dann auf seiner Hauptseite ("Channels") alle erstellten Channels übersichtlich untereinander. Klickt man jetzt das dazugehörige RSS-Symbol an, kommt u.a. ein Link, der sich "direkter Download Link" nennt. Diesen kopiert man in die Zwischenablage und erstellt damit bei iTunes einen Podcast (Erweitert/Podcast abonnieren...)Schwupps - erscheint mein"Channel" unter "Podcasts". Jetzt kann ich nach Lust und Laune meine Optionen für automatisches Aktualisieren, Downloaden, Löschen etc. festlegen. So habe ich mir jetzt Channels angelegt für den Sonntag-Nacht-Film auf ARD, den Tatort, Stromberg, diverse Kinderserien, die Montag-Abend-Filme auf ZDF...... Also alles, was ich eigentlich ohnehin regelmäßig aufnehme. Überflüssiges und gesehenes wird dann einfach gelöscht, Filme oder Sendungen die man behalten will, kann man entsprechend verschieben. Fazit: Mein Fernsehverhalten hat sich durch OTR schon verändert, insofern als dass ich fast nur noch fernsehe wenn ich Lust, Zeit und Muße dazu habe und nicht wann der Sender es vorgibt. Mit der Möglichkeit, dass regelmäßige Aufnahmen als Podcast zur Verfügung stehen, erhöht sich der Komfort noch mal drastisch. Und der Clou ist wirklich, dass ich keine Aufnahmen vorher programmieren muss! Einen kleinen Haken hat die Sache aber noch. Es werden viele Sendungen der ÖR auch in HD angeboten. Leider aber im iTunes-feindlichen AVI Container. Diese Aufnahmen können mit den Bordmitteln des ATV und iTunes nicht als Podcast abonniert werden. HD Sendungen muss man runterladen und das AVI in ein MKV verwandeln (z.B. mit mkvtoolnix), dann in Subler öffnen und als M4V abspeichern. Sind zwei Arbeitsschritte, dafür geht das aber auch ohne Neucodierung des H.264 Streams vonstatten, es wird nur der Container gewechselt. Ach ja, und die HD Aufnahmen sind nicht geschnitten, sondern man muss sie bei Bedarf im mkvtoolnix zurechtstutzen. Meist sind 3 bis 15 Minuten am Anfang und am Ende wegzuschneiden, aber das ist Kosmetik. UPDATE:
Im Moment muss ich leider vor OTR & Co. warnen. Es gibt erhebliche Probleme bei den Downloads, besonders bei den HQ und HD Aufnahmen.
(pummelfee)
Die Chinesen, so ist zu lesen, (zBsp. hier  ) verkauften ihre Mutter, wenn sie ein Geschäft witterten. Sie seien da sehr flexibel. Sie sprängen von Foxconn-Dächern und scherten sich nicht um Umweltvorschriften. Und überhaupt würden sie uns bald ökonomisch überholen. Und dann... Ganz anders der Europäer oder der Amerikaner. Der sei unflexibel und teuer. Und Apple bezahle den chinesischen Arbeitern keine fairen amerikanischen Löhne. Und Applekunden unterstützten das auch noch. Ähm? Anmerkung 1: Es ist der Arbeiter, der vom Dach springt. Ihm reicht der Lohn nicht. In China und anderswo. Es ist der Unternehmer, der kalkuliert, ob er ein Geschäft machen kann. Dazu ist es hilfreich geringe Löhne zu zahlen, keinen Urlaub zu geben, keine Rücksicht auf die Umwelt zu nehmen. In China und anderswo. Es ist der Staat, der das erlaubt. In China und anderswo. Anmerkung 2: Wenn der Applekunde keine Appleprodukte mehr kauft, dann gibt es deswegen auch keine höheren Löhne/weniger Arbeitszeit bei Foxconn. Dann gibt es weniger Arbeiter bei Foxconn. Als Kunde kann man Schlecker vs. Rossmann ausspielen. Die Mitarbeiter vom Schlecker kriegen dann auch keine höheren Löhne.
(Stefan S.)
Samstag, 31. Dezember 2011
Inspiriert wurde ich vom Journal "Mac Pro im Eigenbau". Motiviert wurde ich durch die Notwendigkeit eines "Rechenknechts", der mir den iMac freihält, wenn es an den Export von FCPX-Dateien und das rendern und umrechnen der entstandenen Dateien geht. Aktiviert hat mich der neue MacPro, der mit großartigen Features demnächst kommt. Irgendwann. Vermutlich. Auf jeden Fall zu spät. Der Plan: Ein potenter Hack Pro, der den vorhandenen iMac Late 2009 als Monitor nutzt. Meist benötige ich keinen Monitor, also ist die "Shift-F2" Umschaltmethode genau richtig. Der Datentransfer von iMac-FCPX zu HackPro FCPX erfolgt durch ein einfaches Umstecken des Projektdrives an den Hackmac. Folgende Komponenten habe ich gewählt: Arctic Freezer 13 Pro GIGABYTE HD6870 OC Intel® Core™ i7-2600 be quiet! Dark Power Pro P9 750W Corsair Carbide 500R OCZ Vertex 2 - 240GB GIGABYTE GA-Z68XP-UD4 G.Skill DIMM 16 GB DDR3-1600 Kit LG BluRay Brenner 2x1TB Hitachi 3.5" Platte Digitus FW800 Karte Zusammenbau: Ich beschränke mich auf die Dinge, die mich zum nachschlagen/-forschen genötigt haben. a) Einbau Motherboard: Man benötigt keine Abstandhalter für die Boards. Die Abstandhalter die den Gehäusen beiliegen dienen dazu ein µATX-Board einzubauen. Für ein ATX-Brett benötigt man in einem ATX-Tower keine Abstandhalter. Das Brett wird mit den dem Gehäuse beiliegenden Boardschrauben befestigt. Die Blende für die I/O-Anschlüsse wird von innen in des Gehäuse geklemmt. b) Einbau Netzteil. Das MB hat 2(!) Stromanschlüsse: einen für die CPU und einen 24-poligen ATX-Stecker für wasweißichwas. Bei meinem Netzteil war ein Overclockingslotblech dabei. Nicht die leiseste Ahnung, was ein Netzteil mit overclocking zu tun hat. Mal eingebaut und auf "off" geschaltet. Solange der Kühlerturm nicht im Weg steht: Gleich mal die "Fans" anstöpseln. Im Anschluß den Kabelstrang von der Frontblende auf die entsprechenden Pins stecken. Dann noch Front-USB, -FW. c) CPU, CPU-Kühler, RAM, GFX Die CPU hat unten links eine güldene Markierung. Ausserdem links und rechte eine Einfräsung, so dass ein falsches Einsetzten kaum möglich ist. Das von mir gewählte RAM hat Kühlkörper. Diese passen NICHT unter den Arcticfreezer. Also wandert das RAM in die Bänke 1 und 3. Suboptimal. Der der CPU beiliegende Lüfter ist deutlich kleiner. Der Kühlerturm ist ein Kühlertrum und wird mit Hilfe eines Rahmens befestigt. Der Plastikrahmen wird mit 4 Dübeln auf dem Mutterbrett befestigt, der Kühler selbst auf diesem Rahmen verschraubt. Falls Sie sich schon mal gefragt habe, wozu es bei Conrad Schraubendreher mit 25cm langer Klinge und magnetisiertem Kopf gibt: Genau dafür. Ich habe mir mit 4 ineinander gesteckten Bithaltern beholfen. Die Grafikkarte hat 3 ätzend laute Lüfterer. Diese sind stark. Zwei PCI-X Plätze sind zur Auswahl, ich nehme den, der näher am Netzteil liegt, weil dann die zweite Karte (FW800 von Digitus) nicht den Kühler der GFX-Karte verdeckt. Anschließend die beiden  Stromversorger an die Kreissäge (aka Grafikkarte), der alte HDD-Stromanschluß an die FW800-Karte. d) FP, SDD, OD Die Festplatten, die SSD und der Brenner werden in die endgültige Parkposition versetzt, mit SATA-Kabeln "datiert" und den entsprechenden Stromkabeln "elektrifiziert". Im Anschluss das Gehäuse in eine aufrechte Sitzposition bringen. Monitor, USB-Tastatur und USB-Maus dran. e) erster Start Ich hatte eine längere Bastelsession mit dreifachem Komplettausbau und Remontage wegen eines dummen Fehlers. Ich habe für den CPU-12V-Anschluß das falsche Kabel gewählt, also ging dem Board nach zwei Sekunden der Saft aus. Klarer Fall von RTFM. Erster normaler Start: Ab ins BIOS. Alle SATA-anschlüsse von "IDE" auf "AHCI" umstellen. Sonst wird im Lion-Installer die Platte nicht erkannt. Dann bei tonymacx68 anmelden, dort nach dessen Anleitung mit dem original Mac-App-Shop Lion und einem leeren USB-Stick einen Chimerainstaller basteln. Das ist ungefähr so kompliziert, wie ein Programm zu installieren. Dann den Stick in den Hackmac, starten. Im "BIOS-Splashscreen" mit F12 die Bootreihenfolge herholen. Von USB-HDD booten. Jetzt kommt der Gag: die Grafikkarte benötigt ein Flag, das "PCIRootUID=0" heisst. Nur ist da keine Kommandozeile. Lösung: einfach das tippen anfangen und mit Enter abschliessen. Der Installer lädt wie gewohnt und Lion lässt sich installieren. Nach einem Neustart erscheint der Chimerascreen und ich kann zwischen Lion und dem ebenfalls installierten W7 wählen. Nun kommt noch eine Behandlung mit "Multibeast". Mehr dazu demnächst. Ebenso versuche ich die Kreissäge leiser zu bekommen. Vorerst mal: Frohes neues! 01.01.12 Multibeast installiert. Unklar, was jetzt gewonnen ist. Nach einem Neustart kommt immer noch W7 hoch. Forsche weiter... Bootpriorität im BIOS umgestellt, HackPro bootet nun in Lion. 03.01.12 Nach diversen Multibeast Installationen habe ich nach wie vor keinen Sound. Also habe ich das BIOS auf die aktuellste stabile Version geflasht. Im Anschluß geht nichts mehr. Frustrierende Stunden lang versuche ich IRGENDWAS zum laufen zu bekommen. Außer W7 geht nichts. Lösung: Beim umflashen des BIOS werden alle BIOSeinstellungen gelöscht. Nachdem ich die RAIDs und das IDE  AHCI Spielchen wiederholt hatte, konnte ich wieder booten. Aber kein Sound. Sound läuft. Mit dem VoodooHDA-Enabler ging es dann. Es folgt der Praxistest. Cinebench OpenGL 49.69 BpS CPU 6.78 Punkte (Mail, Prefs und ein Installer lief im HG) GeekBench (im 32-Bit Mode) 11726 GeekBench (im 64-Bit Mode) 12798 Was immer das auch heißt. Ich mach heute Abend mal den Vergleich zum iMac i7 Late09. 04.01.11 Es ist halt kein Mac. Punkt. Die VoodooHDA-Enabler lösen eine Kernelpanik aus, wenn neu gebootet wird. Großartig. Ich versuche den entsprechenden .kext zu löschen (via SIngleusermode), klappt nicht mal als "Superuser". Also "back to Square one" und fine neue Installation drüberbügeln und mal hoffen, dass die "Kexte" gelöscht werden. Nein, werden Sie nicht, also SSD raus und an den echten Mac. Dort das VoodooHDA.kext gelöscht. Nebenbemerkung: Auch wenn Sie auf ein Anlaufgeräusch warten, auch, wenn Sie an den Kabeln ruckeln: Aus einer SSD kommt nun mal kein Festplattengeräusch. SSD wieder rein, System wird schwarz. Ach ja, durch die Neuinstallation ist ja auch das Multibeastzeugs weg. Also erneut mit PCIRootUID=0 booten. Erfolg. Was nun wieder zu tun ist: Netzwerk-Hack, GFX-Hack, Board-Tweak. Da ich wissen will, warum das System abraucht, beginne ich mit dem DSDT. Soweit läuft alles, nur ein Boot ohne PCIRootUID=0 schlägt fehl. Ich frag mal im Nachbarforum, wie das zu fixen ist.... 05.01.12 Noch kein Vorschlag für einen Fix. Neues Spiel, neues Glück. Update auf 10.7.2 steht an. Hab anscheinend den falschen Installer für Unibeast genommen.... Zur eigentlichen Aufgabe des Hack Pro: Habe heute 10 Neunzigminüter für ATV2 mit der Handbremse umcodiert. Dauerte 180min bei durchschnittlichen 120fps. Schön flott. Und das wichtigste: der Hack Pro heult nicht auf, der iMac bleibt voll einsatzfähig. Wer schon mal versehentlich in Compressor "Computer Plus" gewählt hat, weiß was ich meine.... LOL! Nach dem Update auf 10.7.2 funktioniert das booten wunderbar, dafür ist jetzt wieder der Ton weg! Es erinnert an wenig an meinen ersten 156er.... OK, jetzt funkt alles. Von den Audio-Kexten muss dieser "Apple-Rollback" mit installiert werden, dann läufts. 06.01.12 Die Benche des laufenden Systems: Cinebench: 51.81 fps/ 6.81 Punkte Geekbench 64bit: 12641 XBench mit der SSD als Volume: Bleibt irgendwo hängen, ausgegebener Score 437.77 08.01.12 Erster Großauftrag: 3 Screenflows á 20 Minuten nach ProRes422(HQ) exportieren. Später die 3 fertig geschnittenen Produkte nach ProRes422(HQ) exportieren. Anschließend MPEG-Streamclip nach Vimeo, iPhone und DVD wandeln. Es ist leise! Kein Lüfterheulen über 3 Stunden! Nicht mal die Kreissäge ist lauter als idle. Ich bin begeistert. 11.01.12 Alles läuft. Alle Updates aller benutzen Programme machten keine Probleme. Nebenbemerkung: Mein MBP i5 hatte keinen Ton mehr (Parameter-RAM gelöscht, geht wieder) und mein iMac fängt nach jedem Start an, die Platte erneut zu spotlighten. Da suche ich noch. Stand 01. Feb 2012 Das Ding rennt, rechnet und ist leise. Keine Probleme mit FCPX, Motion, Compressor, MPEG-Streamclip, iTunes, Garageband. Keine Probleme mit den automatischen Updates. 03. Feb 2012 Update auf 10.7.3. Audio nach dem Update weg. Den HDA-Rollback erneut installiert. Geht wieder alles. Ein Kinderspiel gegen das 10.6.8 Debakel auf meiner Büromaschine.
(Schens)
Sonntag, 27. November 2011

Hallo an alle! Gelesen habe ich bei MTN inzwischen seit Jahren, aber jetzt erst angemeldet und da dachte ich mir, ich berichte mal, wie was ich an meinem MacBook Pro getan und damit ziemliche Freude daran gefunden habe, da es doch sehr viele, sehr gute Tutorials oder andere Hilfen gibt, die meisten sind jedoch auf ein Thema beschränkt und verlangen eine Ecosiasuche (Google nehmen wir aus Umweltgründen ja nicht  ) mit geschätzten 30 geöffneten Tabs. Für alle, die ihr MacBook lieb gewonnen haben und aus welchen Gründen auch immer, nicht unbedingt auf das neueste Modell umsteigen wollen/müssen/dürfen, will ich hier mal zusammenfassen, wie man das beste aus dem guten Stück herausholen kann. IntroDirekt nach der Produktvorstellung im Oktober 2008 habe ich mir direkt das schlankere 15" (2,4GHz, 4GB, GeForce 9600M GT 256MB) bestellt und im Vergleich mit meinem iMac Late 2006 (20", 2,16Ghz, ATI X1600) die performancemäßig doch ziemlich schnell für einen Fehlkauf gehalten. So kam ich dann doch dazu, zu schauen, wie ich das System etwas beschleunigen könne... Für den Überblick empfehle ich iStat Pro zum Systemüberblick  Also erstmal versuchen das System etwas zu entschlacken: Software Monolingual  draufgezogen und nicht benötigte Sprachpakete entsorgt. Deutsch und Englisch sollten aber als Minimum draufbleiben. Nicht benötigte Druckertreiber löschen. Dazu muss man manuell dran, oder Tinker benutzen. Habe ich bislang aber noch nicht, daher verlinke ich es erstmal nicht. Jedoch braucht man mit einem HP Canon oder Drucker ja keine Brotherstreiber, richtig? Und selbst wenn, lassen die sich ja einfach nachladen, oder mit der mitgelieferten CD installieren... So. Jetzt hatte ich zwar ein paar GB mehr Platz, allerdings war das Ding immer noch nicht so wirklich schnell. Ebenso fragte ich mich, wie ich bitte auf die 5 Stunden Akkulaufzeit kommen sollte? In der Uni konnte ich die Displayhelligkeit zwar dimmen (unnötiges Funken unterbinden denke ich, ist jedem Leser hier klar -Blauzahn, WLan), aber dennoch schien mir die Laufzeit nicht wirklich so wahnsinnig hoch zu sein, trotz schlankem Gebrauchs von Safari und nem Textprogramm. Erst Pages, dann Textedit, weil schlanker. Hier lohnt es sich im übrigens die automatischen Sicherungsintervalle zu verändern (ich habe es auf 30min gehoben und sicher regelmäßig manuell). Denn durch regelmäßiges Schreiben, dreht die HD hoch, zieht deutlich mehr Strom und wartet erstmal, bis sie wieder ruht. Und dann wieder losgeht, um zu sichern.... Übrigens sind helle Hintergrundbilder für den Akku sinnvoller als dunkle (die LEDs leuchten erstmal weiss, die Schwarzschicht kommt extra drüber, und muss hardcore blocken). Achja, gfxCardStatus  hilft beim Umschalten zwischen integrierter und dedizierter Grafik, bei den alten Modellen (GeForce 9400M mit 9600M GT) musste man sich ja immer abmelden. Es ist dann einfach über die Menüleiste zu machen. Bei den neuen Modellen kann man den Wechsel zwischen den Karten unterbinden. Um z.B. die OnBoardGrafik für mehr Akkuleistung exklusiv laufen zu lassen. Und wenn man doch mal etwas mehr bei Safari werkelt, kennt jeder die Neigung des Programm, mit der Zeit RAMfresser zu werden. Ohnehin neigen einige Programme dazu, sich nicht komplett aus dem Ram abzumelden. Denn sobald bei iStat (oder die Aktivitätsanzeige) RAM Swap angezeigt wird, wird auf die Festplatte ausgelagert. Und dann ist es mit der Performance endgültig dahin. Also daran was getan: HardwareKlar, als 1. kommt RAM rein. Damals waren die 4GB Module noch etwas überteuert, aber inzwischen stecken 2 davon bei mir drin. Kingston  ist hier Hardwareberichten von alten Zockerfreunden das Mittel der Wahl- Langlebigkeit und Performance. CL7 statt CL9. Knappe 20 €uronen pro Riegel sollte man definitiv investieren. Womit man also für's erste was getan hätte. Sicherlich, nach dem Sleepmodus, oder langen Surf- und Arbeitssessions war die Festplatte auch weiterhin mit dem auslagern/wiederholen etwas beschäftigt. Der richtige Schub aber kam erst danach. Festplattentausch SSD namentlich eine Intel X-M25 Postville (80 GB) kam rein. Durch einen beiligendem und schon befestigten Rahmen auf 2,5" ließ sie sich direkt und problemlos und einfach einbauen. Die alte Platte kam in ein USB-Gehäuse und verrichtete dort fortan ihre Arbeit. Wahnsinn, fortan wirkte es wie ein neues Gerät. Einen solchen Leistungsschub hätte ich mir nie vorgestellt, aber die Berichte dazu zu genüge: Zuletzt ein Journal hier "Pimp my Mac - Flaschenhals Festplatte". Dazu sei aber folgendes erwähnt: Unter der damaliger Hitachiplatte wurde die Sata Verbindung im Systemprofler mit 1,5Gbit angezeigt, inzwischen mit der Intel und Lion 3Gbit. Und, das verrückte: Ich habe es ohne WLan in manchen Vorlesungsblöcken tatsächlich auf über 6 Stunden Akkuleistung getreten. Irgendwann dieses Frühjahr war das Superdrive hin und ich dachte mir: Komm, Airstyle! Also ein Optibay für 'nen Zwanzigen über die Bucht bestellt und geschaut, welche 2te SSD da nun rein sollte. Ca. 120 GB, die kleinen haben beschnittene Leistungen und etwas Platz braucht es heute dann ja doch. Die großen ließen beim Budget nicht zu. Zur Auswahl standen nach langer Recherche die neuen Intels, Crucials m4 und OCZ Vertex. Folgende Aspekte sind da wichtige Entscheidungshilfen: Performance, Leistungsaufnahme und Langlebigkeit.Zu Performance: Klar, maximal habe ich einen SataII Anschluss, das heißt bei ca. 275MB/s ist Schluss, aber die müssen ja erstmal sequentiell durchkommen und ich dachte mir, ich kann sie dann ja mal in was neues bauen- also ruhig eine aktuelle kaufen. Außerdem war die Postville inzwischen vergriffen und nur noch für, sagen wir mal "Sammlerpreise"zu haben. Die OCZ fiel wegen den Berichten (der Vorgängerversion) über Ausfälle und des aggressiven Garbage Controllers dann als erstes aus, wenn sie auch die schnellste der Platten war. Aber Lion bietet über den TrimEnabler (eig. für Snow Leopard optimiert  ) oder das Terminal die Trimaktivierung  an, so dass ich darauf verzichten wollte. Manche Forenmitglieder empfehlen die Terminalversion, da der Enabler wohl nicht so stabil sei... hier die Anleitung  Auch von der Leistungsaufnahme war sie mir etwas zu gierig.  Und hier zeigt sich auch ein großer Unterschied zwischen den Intels...  Also tendierte ich etwas zu den neuen Intels, die 320 tat es mir dann den Berichten nach für die Praxis doch etwas mehr an, aber die Crucial hatte ja den gleichen Controller. Das 25nm Verfahren verkürzt zwar die Lebensdauer, so wird die Garantie auf 5 Jahre bei 20 GB/Tag angegeben  , aber theoretische 360 TB muss man erstmal bewegen. Video werden weiterhin extern gelagert  Da die Crucial der Intel doch in den Benchmarks leicht überlegen schien, effektiver an der Batterie zu saugen, dachte ich mir, mal was neues auszuprobieren, auch wenn mir klar ist, dass man diesen Minimalunterschied nicht merken dürfte. Jetzt kam also die Entscheidung, welche Platte, was macht. Die Crucial hatte sequentiell mehr Leistung als meine Sata-II-Kabel hergaben, die Intel Vorteile im zufälligen Lesen kleiner Blöcke Vorteile, was sie in meinen Augen für beispielweise AACs, und JPGs in meinen Augen prädestinierte, während ich in den Genuss eines schnellen Starts über die Crucial kommen wollte. Einrichtung der 2 SSDsAlso die Crucial m4 (128 GB) in das Optibay gesteckt, iFixIt zum Superdriveausbau befragt, Ding raus, Chinakracher rein und eine Lion Cleaninstall auf die Crucial gemacht. Crucial im Optibay als Startvolume eingestellt, die Intel via Festplattendienstprogramm auch platt gemacht, Trim aktiviert und dann noch iTunes-, iPhoto-, und Lightroom- und FinalCutbibliotheken auf die Intel gesteckt. Gibt es noch mehr Möglichkeiten? Was ich mit der letzten Möglichkeit zur Erweiterung, dem ExpressCardSlot tue weiß ich noch nicht, die SSD Lösungen sind mir doch etwas teuer. USB-3Hubs oder so wären da noch interessant, aber so recht, weiß ich es noch nicht. In einigen englischen/amerikanisch Foren haben einige Extrembastler wohl auch mal 'nen gelöteten Prozessor abbekommen, allerdings lohnt sich das hier nicht sonderlich, die C2D Sockel geben soviel mehr nicht her, und i7 geht nicht drauf, zudem ist das Risiko und der (Kosten-)Aufwand doch etwas hoch, hier wäre ein Modelwechsel wohl interessanter. Aber Dank der 9600GT und 2 akzeptablen Kernen lässt sich doch noch einiges damit anstellen, sicherlich, wer mehr als 5 minütige Clips zusammenbastelt und die pekuniären Reserven aufbieten kann, kann bei Videoschnitt inzwischen beherzt zu den neuen Geräten greifen  , im Bereich Photo emfinde ich die Leistung dank des Ram-Ausbaus weiterhin super (Knipse mit Canon EOS 550, also bis 18 MP). FazitMal eben CS5 anschmeißen, oder im FinalCut Projekt arbeiten ist jetzt spontan und schnell möglich, Installationen und Datenbewegungen sind eine pure Freude, der Prozessor wird endlich effektiv genutzt. Der RAM trotz seiner 8GB regelmäßig mal am Grenzbereich, wenngleich der SWAP nicht mehr so schnell und vor allem so hart zu spüren ist, wie zuvor, ist ein Neustart kein ewiges Unterfangen mehr: Aus geht's in unter einer Sekunde, beim Hochfahren kann man die EFI-Erkennung nicht beschleunigen, aber sobald der Apfel da ist und das Ladesymbol startet, dreht es sich nur 2 mal und dann ist Ende. Beziehungsweise Anfang. Idle-Tätigkeiten und richtiges Arbeiten gehen deutlich flüssiger von der Hand, da die Latenzzeiten durch die SSD(s) deutlich verbessert wurden. Wie schon gesagt, ist es schön beim Löwen die TRIM-Möglichkeit nutzen zu können, aber einen Wehrmutstropfen gibt es doch: Der Löwe frisst mehr als die Leoparden. Sieht man ja in jeder Vox-Tierdoku... Und das liegt nicht nur an der 2ten SSD. Sicherlich liegt das auch an den tausend Autosaves und BlingBlinganimationsspielereien. Für die (zumindest einige davon) gibt es ja bereits Möglichkeiten wieder die Geschmeidigkeit der Schneekatze mit den Vorzügen des Savannenkönigs zu kombinieren. Aber zumindest der Batterie wegen erwarten wir uns vermutlich alle von einem nächsten MainUpdate 10.7.3 Abhilfe . So, ich hoffe ich habe nicht allzuviel vergessen und verständlich geschrieben und vor allem, dass ich dem einen oder anderen helfen kann. Viel Spaß beim Lesen und Umsetzen! Besten Gruß der Aphorismus ErgänzungDa mich das andere Journal nicht losgelassen hat und ich nach diesem verfassten gedacht, ich brauche eine Lösung für den ExpressCard 34 Slot. Also die SSD ist mir in GB/€ zu happig, da lohnt es sich mehr, die internen auszutauschen. Fürs gleiche Geld gibt es da mehr ( und mehr Leistung). Hier kann man die Southbridge sehen  und es gibt wohl Probleme mit den Treibern mancher ExpressCard SSDs. USB wiederrum führt zu höherer Prozessorauslastung- Lösung: Ein eSata Adapter! Zwar hat man dann keinen internen Mehr-Speicher, der ja so viel dann auch nicht wäre, aber einen anderen Vorteil: Und zwar hat man nun die vollen 2,5 GBit/s zur Verfügung, denn theoretisch macht eSata 3G/Bit  , die ExpressCard bis 2,5 GBit/s  , sprich man kann es voll ausnutzen. In der Theorie erstmal, Praxis werde ich berichten, wenn soweit. Also in meinem Fall, wenn die kleine Intel demnächst mal gewechselt wird Und hier noch ein paar Links, ich wollte das ja komplett halten: Laufwerk raus/Optibay rein:  Optibay in der Bucht:  Für die SSDs, den Adapter oder sonstiges Hardwarezeugs empfehle ich Alternate, wenn niemand signifikant preislich drunter liegt, die sind hammer kulant und für den schnellen Postweg bekannt  Wenn mir noch was einfällt ergänze ich, sonst meldet euch einfach in den Kommentaren
(Aphorism)
Montag, 21. November 2011
Moin Moin, In Abstimmung mit Vermeer schreibe ich hier ein kleines Review über einen Hackintosh. Da sich seit einigen Monaten nichts an der Front der Mac Pros getan hat und die momentan günstigste Version für knappe 2400€ meines Ermessens nicht mehr die Leistung im Vergleich zu den restlichen Macs liefert, habe ich sehr lange darüber gegrübelt, wie ich jetzt zu einem leistungsstarken "Mac" komme ohne zu tief in die Tasche zu greifen (imac will ich keinen). Entsprechend meinem Vorhaben habe ich aufgeschrieben was mir wichtig am neuen Rechner ist und was eher nicht. Dabei rausgekommen ist, dass ich einen Hackintosh - also einen PC auf dem OSX technisch läuft mir zulege. Was mir bei Apple schon lange ein Dorn im Auge ist, ist das Verhalten in Bezug auf die Garantie. Entweder 1 Jahr oder 3 Jahre Applecare - mehr nicht. Bei anderen großen Herstellern kann man für eine Workstation auch z.B. 5 Jahresverträge für Vorortservice und 5 Jahre Garantie dazukaufen, was ich bei einem Gerät in diesen Preisklassen auch für sinvoll erachte. Bei meinem Selbstbau Projekt kann ich dem Garantieproblem insofern vorbeugen, als dass wenn bei mir nun nach z.B. 3,5 Jahren das Mainboard verrecken sollte, dann stehe ich nicht vor der Frage mehrere 100 Euro für eine neues Mb auszugeben oder einen neuen Mac kaufen zu müssen. ich muss in dem Fall nur ein neues kompatibles Mainboard für ab ca 80€ kaufen und einbauen - das wars. Überrascht bin ich jedoch auch über die zugesagte Garantie mancher Hersteller von PC Komponenten meines "macs" so gibt Corsair auf das Netzteil 7 Jahre Garantie Gigabyte auf das Mainboard und die Grafikkarte 4 Jahre auf den Arbeitsspeicher gibt es 10 Jahre und auf die Samsung 830er SSD gibt es immerhin 3 Jahre Abstriche muss ich in dem Fall natürlich auch einige machen. Das was zuerst ins Auge fällt wird die Optik sein. Da ich kein altes G5 Gehäuse umbauen wollte - was ich früher schon einmal tat - musste ein passendes Gehäuse gesucht werden. klar war mir von Anfang an, dass der Innenraum nicht so sauber aussehen wird wie bei einem Mac Pro. Bei meiner Suche nach einem passenden Gehäuse bin ich bei Corsair fündig geworden. Genauer gesagt handelt es sich um das Corsair Obsidian 800D Dies ist ein Gehäuse, welches zum Großteil aus Stahl gefertigt ist. Die Blende ist jedoch aus schwarz eloxiertem Aluminium. Das Gehäuse steht dem eines Mac Pro in nichts nach. Für mich von großem Vorteil ist der Zugang zu 4 Sata 3 Hotswap Festplattenkäfigen hinter einer Tür aus Alu direkt an der Front. Natürlich gibt es noch weitere Einbauplätze im Inneren. Gekühlt werden die Festplatten über einen 120mm Fan der auf der Seite des Festplattenkäfigs sitzt.   Alle Kanten sind umgefalzt und nirgends kann man sich verletzen. Die Seitenwände können beide ohne Werkzeug geöffnet werden, in dem an der Rückseite ein entsprechender Knopf gedrückt wird. Der Mainboardhalter weist jedemenge "Löcher" auf, durch welche die Kabel auf die andere Seite durchgeführt werden können, so dass diese nicht im großen Innenraum des Gehäuses ein wahrloses durcheinander bilden.  Als Netzteil habe ich ein Corsair AX750 gewählt, da dieses ein 90+ Gold Zertifikate hat. Dies bedeutet, dass das Netzteil einen besonders hohen Wirkungsgrad hat. Außerdem verfügt das Netzteil über ein Kabelmanagement, welches es erlaubt, dass nur die Kabel im Gehäuse des PC verlegt werden müssen, welche man wirklich braucht. Alle anderen Kabel können in der mitgelieferten Tasche in den Schrank wandern. Als PC Komponenten habe ich alle so ausgewählt, dass OS X ohne Probleme darauf laufen würde. Hierzu gibt es im Netz genug gute Datenbanken und Anleitungen. Meine eingebauten Komponenten sind folgende: Mainboard: Gigabyte GA-Z68X-UD4-B3 Grafikkarte: Gigabyte AMD Radeon HD 6870 OC Arbeitsspeicher: 4 x 4gb DDR3 Corsair Vengeance Festplatten: 3x WD 1TB 1x Samsung SSD 830 128gb Prozessor: i7 2600k Kühler: Arctic Freezer 13 Pro Netzteil: Corsair AX750 Getestet habe ich es mit OS X Lion 10.7.2 und ich muss sagen wie einfach es ist ein zu 100% stabil laufendes System zuzaubern. Alle Krankhiten die so bekannt sind - wie etwa kein Sound oder Ruhezustand - treffen hier nicht zu. Es läuft alles super flott und stabil Natürlich habe ich inzwischen als System ein anderes entsprechendes OS installiert, welches aber in diesem Forum keine Beachtung finden wird  Das System von MS wurde auch installiert, da es ja mit den Lizenzbedingungen von OS X auf anderer Hardware Probleme gibt. Es handelt sich um MS Server 2008 Std. Trotzdem hoffe ich, das es für euch ein interessanter Einblick in die doch garnicht mehr so Fremde PC/Mac Welt ist UPDATE 1: Als Antworten auf die Fragen hier nochmal angehängt. die Preise für die Komponenten waren: CPU - 271 Mainboard - 153 Grafikkarte - 149 Ram - 81 SSD - 150 NT - 149 Gehäuse - 250 WD - 119 außerdem eine Wlan-Karte die OOB mit OS x funktioniert - Dlink - 60€ Ein so leistungsfähiges Netzteil halte ich schon für durchaus sinvoll. Unter Last ist der i7 mit knapp 200 W getestet worden. Bei der 6780 wurden mehr als 250 W gemessen. Das sind zusammen ja schon 450W dann noch die anderen Teile und ein bisschen Reserven - außerdem muss man das NT ja auch nicht zu 100% unbedingt auslasten. Was Ihr groß unter Hacks versteht weis ich nicht. Klar muss man ein paar kleinere Anpassungen vornehmen, das geschieht aber bei Auswahl der richtigen Hardware mit ein paar klicks und einem kleinen Helfertool. UPDATE 2: Was die Schnittstellen angeht, habe ich bis jetzt auch noch keine Probleme gefunden. Selbst USB3 funktioniert ohne Probleme UPDATE 3: Die genaue Installation werde ich hier nicht beschreiben, aber wenn man danach bei google sucht (tonymacx86) findet man super Anleitungen UPDATE 4: istat funktioniert übrigens mit den Sensoren auch wunderbar UPDATE 5: im Geekbench bekomme ich bei 32 bit 12211 Punkte. Die Grafikkartenventilatoren beziehen ihren Strom nun über eine Lüftersteuerung und laufen somit unter idle bei 4,5 Volt und sind damit unhörbar. Die Temperatur der GPU liegt dann bei 41 Grad
(Jfk)
Sonntag, 20. November 2011
 Ein freundliches Hallo an alle, da man im Internet nur wenige Informationen zu diesem Thema findet bzw. Erfahrungsberichte nur in Englisch vorliegen habe ich mich entschlossen, hier mal kurz meine Eindrücke zu der Wintec 48GB FileMate SolidGO ExpressCard 34 in einem MacBook Pro von 2007 zu schildern. Es ist die einzige SSD am Markt die sich im ExpressCard-Slot über SATA anmelden kann, was eine gute Performance verspricht.  Die FileMate-Serie wird in Deutschland leider nicht offiziell vertrieben. Bestellt habe ich daher bei memoryc in Irland, um wenigstens im europäischen Rechtsraum zu bleiben.  Im Internet habe ich noch nach einem Rabattcode gegooglet, der mir 5% Nachlass brachte. Viele Käufer berichte in diversen Foren das es um die Zuverlässigkeit der SSD nicht besonders gut bestellt ist. Von Totalausfällen und Formatierungsproblemen ist da die Rede. Ich kann nur sagen das ich die Filemate jetzt seit gut 4 Monaten nutze und damit keine Probleme habe. Mein MacBook Pro liegt meist im closed-lid-Mode unter dem Tisch und verrichtet dort seinen Dienst. Markante Temperaturunterschiede konnte ich nicht feststellen, allerdings wird die Karte schon sehr warm. Schön ist, das sie bündig mit dem Gehäuse abschließt.   Auch sonst bleibt die Karte unauffällig. Installiert habe ich darauf 10.7 und meine Programme, den Benutzerordner habe ich auf meiner internen 400GB Platte belassen. Wer will, kann natürlich auch noch seine Auslagerungsdateien verschieben. Insgesamt habe ich zur Zeit noch knapp 20 von den 46GB, die zur Verfügung stehen, frei. Im täglichen Gebrauch merkt man im Prinzip nichts von der Teilung. Es gibt einige wenige Programme, die den Pfad zum Home-Verzeichnis fest vorgegeben haben und deswegen Zicken machen können.  Der Performancegewinn ist natürlich enorm und verhilft dem betagten MBP zu neuen Höhenflügen. Alles wirkt flüssiger, selbst die Grafik scheint von den verkürzten Zugriffszeiten beschleunigt. Größere Programme laden nur etwa halb so lange bis sie betriebsbereit sind, kleine sind meist nach 2 "Hüpfern" offen. Die SSD erreicht insgesamt betrachtet nicht die Geschwindkeit einer aktuellen SSD im 2,5"-Format. Trotzdem empfinde ich die rund 140€ als eine lohnende Investition, wenn man noch eine Weile an seinem Gerät festhalten möchte und mehr "gefühlte" Leistung wünscht. Hier noch ein YouTube-Video der Macworld dazu:  Einen Gruß noch alle 15"-Besitzer mit SD-Kartensteckplatz
(hakken)
Dienstag, 8. November 2011

Ich benötigte folgende Tools: - Dropbox - Hazel - Growl - Boxcar und Dropbox auf iPhone  Im Dropbox-Ordner erstellte ich einen Ordner "Automation".  Dieser Ordner wird überwacht durch Hazel mit folgenden Einstellungen:  Bei dem Dienst "Boxcar" anmelden, Anzeige-Stil für Growl installieren, konfigurieren und die App "Boxcar" und "Dropbox" auf dem iOS laden. Vergleiche: http://boxcar.io/growl In Growl muss unter "Programme/Hazel" anschließend der Anzeige-Stil auf "Boxcar" gestellt werden.  Nun Dropbox auf dem iPhone öffnen und unter "Upload"in den Ordner "Automation" navigieren.  Einen neuen Ordner "sleep" erstellen.  Und sich den erfolgten Ruhezustand von "Boxcar" per Push melden lassen.  Die weiteren Möglichkeiten von Hazel im Zusammenspiel mit Dropbox und Growl sind unendlich. Wenn gewünscht, kann ich bei Zeiten noch weitere Workflows von mir vorstellen.
(Olly007)
Samstag, 22. Oktober 2011
"Ich werde bis zum letzten Atemzug dranbleiben und jeden Penny von Apples 40 Milliarden Dollar auf der Bank einsetzen, um dieses Unrecht zu korrigieren. Ich werde Android zerstören, weil es ein gestohlenes Produkt ist. Ich bin bereit, den Atomkrieg zu erklären."Zitat, ZDNet, 21.10.2011  Dieser angebliche Ausspruch von Steve Jobs, der dieser Tage in fast jeder Zeitung zu lesen ist, lässt mir keine Ruhe. Also habe mal ein wenig nachgelesen, wie und durch wen Android entstanden ist, was da wohl geklaut wurde und teile meine Erkenntnisse: Der jetzige Android-Chef bei Google ist Andrew (Andy) Rubin. Wer ist Andy Rubin, bzw. wie war der Werdegang in Bezug auf Android?Apple:Andy Rubin began 1989 bei Apple, und war an der Entwicklung einer Echtzeit-API beteiligt (1990, Project "Magic Cap"). General Magic (Spin-Off des Magic Cap Projektes): Er wechselte dann zu General Magic, ein Unternehmen das von Bill Atkinson, Andy Hertzfeld und Marc Porat gegründet wurde. Als es dort keine Erfolge mit den Entwicklungen gab, wechselte er zu Artemis Research, das später als WebTV von Microsoft übernommen wurde. Danger Inc.:Er gründete nach einigen weiteren Jahren zusammen mit Matt Hershenson und Joe Britt, die Firma Danger, Inc, die im Februar 2008 von Microsoft gekauft wurde. Produkt: Danger Hiptop, T-Mobile Sidekick. Android:Nachdem er bei Danger Inc. als CEO entlassen wurde, gründete Andy Rubin 2003 seine eigene Firma Android. Google:2005 wurde die Firma Android dann samt Andy Rubin von Google übernommen. Was wurde angeblich geklaut?Dabei geht es wohl um das Apple Patent 263, das in den Mitte 90er Jahren bei Apple entstanden ist, bei Arbeiten an einer Art Framework für mobile Betriebssysteme, das Rubin zu den Arbeiten an Android inspiriert haben soll. Die Verletzung desselben Patentes ist auch Gegenstand einer aktuell gegen HTC laufenden Klage von Apple. Quellen: GiGa:  Android-Schweiz:  Handelsblatt:  So weit ein kurzer Umriss der Geschichte. Die Gerichte werden entscheiden, was an der Ideen Mitnahme und den Patentverletzungen dran ist. Interessant in diesem Zusammenhang ist auch, das Steve Jobs wohl erst mit dem Weggang von Eric Schmidt 2009 und der Herausgabe eines Android Smartphones 2010 endgültig der Kragen geplatzt sein soll und er erst zu dieser Zeit den jetzt überall zitierten Ausdruck mit der Erklärung des Atomkrieges gebracht haben soll. Quelle:  Wikipedia zu Andy Rubin:  Kurzes Profil von Andrew Rubin
(o.wunder)
Samstag, 15. Oktober 2011
Seit iOS 5 und iCloud ist es möglich ein Backup des iPhones in die iCloud durchzuführen: iCloud-Backup  Bei einem Restore des iPhones per iCloud-Backup werden nicht nur alle Settings, Fotos usw. zurückgesichert, sondern auch alle zuvor installierten Apps werden erneut automatisch heruntergeladen. Sogar zuvor erstellte Ordnerstrukturen werden wieder angelegt. Da kam mir (wie manch anderem User hier Forum) der gleiche Gedanke: Wieso eigentlich dann noch Apps lokal auf dem Mac speichern? Gerade bei einer SSD ist jeder freier Speicher kostbar. Trotz allem will man aber bspw. Musik weiterhin per iTunes synchronisieren. Einfach den Haken unter Apps "Apps synchronisieren" entfernen in iTunes bewirkt aber das Löschen aller Apps auf dem iPhone. Nicht gerade elegant   Hier gibt es einen kleinen Trick: Man entfernt den Haken unter Apps "Apps synchronisieren", synchronisiert dann und zieht das Kabel direkt sobald iTunes beginnt raus. Danach, sofern der Sync noch läuft, abbrechen oder iTunes bricht ggfs. von selbst ab. Nun noch mal das Kabel anschließen und tada: der Haken bei "Apps synchronisieren" ist draußen. Danach kann man alle Apps in den Papierkorb verbannen  Man kann nun wunderbar Musik, Podcasts. usw mit iTunes synchronisieren. Die Frage zum Übertragen der fehlenden Apps vom iPhone zur Mediathek mit "Nicht übertragen" beantworten und Haken bei "Nicht erneut fragen" setzen. Darüber hinaus sollte man das automatische Erstellen eines iPhones Backups deaktivieren. Dies geht mit einem Programm namens BackOff  . Den automatischen Download sollte man in iTunes für die Apps deaktivieren. Ebenso auch auf dem iPhone. 
(Rodknocker)

Am 12. Oktober ist es endlich soweit, Apple wird an diesem Tag mit iOS 5 die mittlerweile fünfte Version seines mobilen Betriebssystems veröffentlichen. Seit letztem Dienstag steht nun auch der Gold Master build von iOS 5 für Entwickler zum Download bereit und lässt, nach den BETA Versionen zuvor, nun einen wirklichen Ausblick auf das zu was uns am 12. Oktober erwartet. So sind im Gold Master build nun alle neuen Funktionen enthalten und Apple wird aller Voraussicht nach keine Änderungen mehr vornehmen bis zum Release, außer es wird noch ein schwerwiegender Fehler im Gold Master build gefunden.  Seit dem Start des Systems im Jahr 2007, zusammen mit der ersten Generation des iPhones, hat sich einiges getan. Designtechnisch wie auch unter der Haube gab es zwischen den Versionen viele Veränderungen. Wenn man iOS 1 im Vergleich mit iOS 5 sieht, fällt einem dies besonders stark auf. So gab es weder einen App-Store, Multitasking, eigene Hintergrundbilder im Homescreen oder auch Copy & Paste in iOS 1. All diese Dinge und noch viel mehr kann man sich heute kaum noch aus dem iPhone und den anderen iDevices welche mit iOS laufen weg denken.  Auf dem Special Event am 4. Oktober, auf welchem auch das neue iPhone 4S der Welt vorgestellt wurde, ist Apple noch einmal auf einige Neuerungen von iOS 5 kurz eingegangen. Doch neben den Highlights wie der neuen Mitteilungszentrale, iMessage oder auch das nun ins System direkt integrierte Twitter, ist es noch weitaus mehr was an neuem auf den Endnutzer zukommt. Gerade die kleinen Details sorgen dafür, das einige Ecken und Kanten mit iOS 5 ausgemerzt wurden und so noch mehr mobiler Spaß mit den iDevices garantiert wird. Ich zeige euch hier einige der kleinen, etwas weniger auffälligen, Neuerungen die mit iOS 5 Einzug halten werden. Musik und VideosMit iOS 5 wird es erstmals auf dem iPhone die beim iPod touch und auch iPad vom Anfang an bekannte Trennung von Musik und Videos geben. Zudem hat Apple die Bezeichnung iPod in Musik abgeändert und auch das alte Icon durch ein neues ersetzt. Diese Trennung mag zwar viele verwundern oder eventuell auch verärgern, macht aber durchaus Sinn. Wie schon geschrieben war diese Aufgliederung schon seit Anbeginn des iPod touch und iPad in deren Versionen des iOS enthalten. Apple sorgt mit der Abänderung im iPhone somit lediglich für eine einheitliche Oberfläche zwischen den verschiedenen iDevices, und macht so die Navigation für Besitzer mehrerer Geräte einfacher.  Im neuen Musik App hat sich aber noch einiges mehr getan. Überlange Songnamen werden nun durchlaufend in der Musik-App angezeigt und sind somit endlich komplett lesbar und nicht länger abgehackt. Wenn man in der Songübersicht eines Album einen überlangen Songnamen hat der nicht zur Gänze angezeigt wird, kann man nun mit dem Finger darauf gehen und es erscheint eine Blase mit dem kompletten Songtitel.  Von vielen Nutzern lange gewünscht, ist die Löschfunktion für einzelne Songs oder auch ganze Alben bzw. Interpreten. Mit iOS 5 erfüllt Apple den Usern diesen Wunsch endlich. Geschuldet ist diese Neuerung wohl vor allem dem neuen PC-Free Gedanken von Apple. PC-Free soll dem Nutzer ermöglichen sein iDevice vollkommen ohne einen PC und iTunes zu verwalten. Aber auch denen die weiterhin einen PC und iTunes nutzen, wird diese Neuerung gefallen. Kann man doch so mal schnell etwas Speicherplatz auf dem Gerät freischaufeln um zusätzliche Fotos oder Apps zu installieren. Neues in Mail Kleine aber feine Neuerungen gibt es auch in Apples Systemeigener E-Mail App. So kann man nun nicht nur beim Verfassen einer Mail seinen Text Unterstreichen, Kursiv oder Fett setzen, sondern auch via drag & drop Empfängeradressen in z.B. das Kopie/Blindkopie Feld verschieben. Zudem kann man nun auch Markierungen setzen, um wichtige E-Mails hervorzuheben. Es ist nun auch endlich möglich seine kompletten E-Mails zu durchsuchen. Und zwar nicht nur diejenigen die auf dem Gerät selbst gespeichert sind, sondern auch jene die sich noch auf dem Server befinden. Insgesamt zwar eher kleine Details, die aber das Arbeiten mit der Mail App deutlich aufwerten. Kalender Auch am Kalender hat Apple geschraubt. So bietet dieser nun ebenfalls eine Landscape Ansicht und zeigt in dieser einzelne Wochentage an. Nettes Detail dabei ist eine kleine horizontale Linie, welche immer den aktuellen Zeitpunkt grafisch unterstreicht. So weiß man immer wo man sich gerade terminlich im Kalender befindet. Auch ist es nun möglich Notizen zu Kalendereinträgen hinzuzufügen. SchalterIn iOS 5 hat Apple das Design der Schalter komplett umgestaltet. Statt der alten eckigen Schalter hat man nun ovale abgerundete Schalter, welche eleganter und auch etwas moderner aussehen. Ob es auch einen praktischen Grund für die Neugestaltung gibt kann ich allerdings nicht sagen. Von der reinen UI her kann ich keinen großen Unterschied feststellen. SMS-TöneEigene SMS Töne stehen schon seit iOS 1 ganz oben auf der Wunschliste der Nutzer. Mit iOS 5 hat es dann auch nur knapp 5 Jahre gedauert bis Apple seinen Kunden diesen Wunsch endlich erfüllt. Vom technischen Standpunkt her muss auch ein eigener SMS-Ton im m4r Format vorliegen, unterscheidet sich somit also nicht von den eigenen Klingeltönen, die schon etwas länger möglich sind. Klingeltöne und SMS-Töne im mp3 Format sind leider weiterhin auch in iOS 5 nicht möglich. Allerdings ist das Erstellen einer m4r Datei nicht mit wirklich viel Aufwand verbunden und somit zu verschmerzen. Schön das Apple überhaupt endlich den Kunden diese Möglichkeit gibt. Emoji SymboleIn Japan sehr beliebt und mittels Jailbreak oder speziellen freischaltenden Apps auch hierzulande vielen Nutzern bereits seit längerem ein Begriff, die Emoji Symbole im Tastaturlayout. Lange Zeit hat Apple offiziell lediglich den Japanischen Kunden diese kleinen Symbole zur Verfügung gestellt. Mit iOS 5 sind die Emojis nun auch Nutzern in allen weiteren Ländern ohne Einschränkung zugänglich. Es muss nun endlich nicht mehr getrickst werden um eines der kleinen niedlichen Bildchen zu versenden. BenutzungIn der Benutzungsübersicht war bis iOS 4 lediglich der freie Speicherplatz an sich ersichtlich, nicht wie sich die Speicherbelegung im Einzelnen verteilt hat. Dies ändert sich nun in iOS 5, ruft man das Benutzungsmenü auf, kann man nun ausführlich sehen was genau wie viel Speicherplatz auf dem Gerät beansprucht. Auch wird über diesen Menüpunkt der iCloud Speicher verwaltet, oder man kann diesen direkt vom Gerät kostenpflichtig aufstocken. iTunes Sync über WiFiWer Kabel lästig findet, hat mit iOS 5 einen weiteren Grund das Update auf eben dieses durchzuführen. Anstatt das Gerät direkt via Kabel an den PC anzuschließen und zu synchronisieren, kann man dies nun auch bequem über eine WiFi Verbindung tun. Einzige Einschränkungen dabei, das Gerät muss an einer Stromquelle angeschlossen sein und muss natürlich mit demselben WiFi Netzwerk verbunden sein wie der PC mit dem es synchronisiert werden soll. Je nach Stärke des WiFi Netzes müssen sich aber so nicht mehr zwingend beide Geräte in einem Raum befinden und geben etwas mehr Freiheit. KurzbefehleMit den neuen Kurzbefehlen gibt Apple dem Nutzer ein sehr nützliches Werkzeug an die Hand beim Verfassen von Texten. Viel gebrauchte Bausteine wie etwa "Mit freundlichen Grüßen", lassen sich so in ein kurzes "mfg" abkürzen und individuell abspeichern. Das System macht nach der Eingabe des kürzels in einem Text dann automatisch wieder den vollen Baustein daraus. Dies spart dem Anwender viel Zeit. LED-Blitz bei HinweisenDen eingebauten LED-Blitz des iPhone 4, bzw. später auch beim neuen iPhone 4S, nutzen bisher viele nur beim Fotografieren oder Zweckentfremden ihn als kleine Taschenlampe für den Notfall. Mit iOS 5 gibt Apple diesem eine weitere praktische Aufgabe, so kann man nun einstellen das dieser aufleuchtet wenn man eine neue Nachricht bekommt, oder auch angerufen wird. Natürlich macht diese Funktion nur Sinn wenn das iPhone mit dem Display nach unten auf dem Tisch liegt, bzw. im Dock steht. Aber gerade bei lauten Umgebungsgeräuschen, in denen die Hinweistöne untergehen, dürfte dies aber eine gute Alternative sein um einen Anruf oder eine wichtige Nachricht nicht zu verpassen. Eigene VibrationsmusterWem die Standardvibration bei Anrufen und Benachrichtigungen zu langweilig ist, kann mit iOS 5 nun seine eigenen Vibrationsmuster erstellen. Hierfür hat Apple einen sehr einfach zu bedienenden Editor eingebaut. Die selbst erstellten Vibrationsmuster können dann über die Kontakte-App bestimmten Anrufern zugeordnet werden. So kann man schon am Vibrieren in der Hosentaschen spüren wer einen anruft und entscheiden ob man abnehmen möchte, oder lieber den Anruf ignoriert. International AssistWer oft ins Ausland anruft kennt dies vielleicht: "Wie war nochmal die Vorwahlkennziffer von Spanien?" Hier greift der International Assist in iOS 5 ein. Er ergänzt ausländische Rufnummern automatisch mit der passenden Vorwahl. Wie gut dies allerdings in der Praxis funktioniert kann ich mangels ausländischer Kontakte leider nicht sagen. Lokales WetterDie Wetter-App ist seit iOS 1 fester Bestandteil des Systems und eigentlich so gut wie unverändert geblieben über die Jahre. Aber mit iOS 5 hat sich Apple auch ein kleines Stück weit dieser App angenommen. So wurde diese um eine Ortungsfunktion erweitert um das derzeitige Wetter am aktuellen Standort anzeigen zu können. Wenn man also oft und viel unterwegs ist und das in verschiedenen Orten, könnte dies durchaus sehr praktisch sein. Links im Hintergrund öffnenViele kennen es vielleicht, man ist auf einer Internetseite und sieht in einem Text einen Link zu einem weiterführenden Thema. Man öffnet also diesen Link, will aber dann eigentlich erst mal den ersten Text fertig zu Ende lesen. Bis iOS 4 war dies so mit Safari nicht möglich, da ein Link sich immer automatisch im Vordergrund in einer neuen Seite geöffnet hat. Wollte man die zuerst aufgerufene Internetseite fertig lesen, musste man zwangsweise erst wieder zu dieser zurückwechseln. Mit iOS 5 lässt Apple dem Nutzer nun die freie Wahl. Man hat nun eine Einstellungsmöglichkeit in der man wählen kann ob man Seiten im Hintergrund, oder auf einer neuen Seite im Vordergrund aufrufen möchte. FazitMit iOS 5 setzt Apple diesmal nicht ausschließlich auf vollkommen neue Funktionen, auch wenn es ebenfalls ein paar davon gibt, sondern vor allem auch auf Systempflege. Es wurden viele Kleinigkeiten ausgebessert die teilweise seit vielen Jahren von Nutzern gewünscht, oder gar vehement gefordert wurden. Aber eben diese Kleinigkeiten sorgen manchmal für mehr Produktivität und / oder Spaß mit einem Gerät. Man merkt das Apple mit iOS 5 versucht hat auf den Nutzer zu hören und sich nach dessen Wünschen zu richten. Vielleicht ist dies auch ein Eingeständnis Apples an die immer stärker werdende Konkurrenz aus dem Android Lager. Fakt ist, mit iOS 5 hat Apple die Messlatte für mobile Betriebssysteme wieder einmal deutlich angehoben. Es gibt kaum noch etwas was ich mir wünschen würde, und die Notwendigkeit einen Jailbreak durchzuführen um gewisse Funktionen zu bekommen, wird mit iOS 5 immer geringer. Apple ist auf einem guten Weg. Ich bin jedenfalls sehr gespannt was Apple mit iOS 6 im nächsten Jahr aus dem Hut zaubern wird. iOS 5 kann ab dem 12. Oktober kostenlos über iTunes heruntergeladen werden und ist verfügbar für das iPhone 3GS, iPhone 4, iPhone 4S sowie den iPod touch 3G, iPod touch 4G und das iPad 1 und iPad 2. Blog des Autors: Twitter Account des Autors:
(bono01)
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