Umfrage
Sind Sie mit den Neuerungen des Musik-Events zufrieden?
Ich bin begeistert, eine großartige Vorstellung
15,3%
Ich bin zufrieden, das war sehr ordentlich
37,9%
Eher zufrieden
15,7%
Weiß nicht so recht ...
14,3%
Eher unzufrieden
5,4%
Ich bin unzufrieden, das reichte nicht
3,1%
Ich bin entsetzt, das war eine peinliche Vorstellung
2,4%
Mich interessierte die ganze Angelegenheit ohnehin nicht
5,8%
942 Stimmen
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Aktuelle Journals i
An dieser Stelle können Sie ein eigenes Weblog führen und über interessante Themen informieren. Diese müssen nicht technischer Natur gehalten werden. Sollten wir einen Eintrag als besonders interessant empfinden, werden wir auch in den News drauf hinweisen. Ihre Journals verwalten Sie über "Mein MTN".
Dienstag, 24. August 2010
Hi,
Vor einiger Zeit hab ich nach einem neuen Mac gesucht, ich wollte einen Desktop Rechner haben um ihn intern erweitern zu können also war meine suche auch recht schnell abgeschlossen, der Ma Pro kam als einziger in frage. Allerdings hielten die nicht gerade niedrigen Anschaffungskosten mich ab.
Also der iMac kam nicht in frage, spiegelnden Display und nur eine Festplatte, der Mac mini Mit 2 Festplatten kam schon eher in betracht allerdings bietet er nur eine Schwachbrüstige CPU und keine extra Grafikkarte.

Aber irgendwann hatte ich von einer Firma gehört die in Deutschland PC´s mit vorinstalliertem OSX verkauft und nach kurzer Überlegung habe ich mich für einen PearC Advanced mit i5 CPU, 4 GB, Ram und 3 Festplatten entschieden.

Leider hatte ich mit meinem Rechner kein glück gehabt, Bestellung und Lieferung klappten zwar einwandfrei allerdings konnte ich mit dem Rechner nicht arbeiten. Er stürzte alle paar Minuten ab und quittierte seinen Dienst regelmäßig mit Kernal Panics. Einige wenige Mails und einen Anruf später habe ich den PC kostenlos zurückgeschickt und eine Woche später wiedererhalten. Was allerdings nicht in Ordnung war, haben sie mir nicht beantwortet.
Egal seit dem arbeitet der Rechner einwandfrei. Ich hatte anschließend noch ein Problem mit dem Update auf 10.6.4 und dem folgendem Grafikupdate aber beide Probleme konnte ich schnell dank der Hilfe via Mail beheben.

Den Rechner benutze ich hauptsächlich für Bildbearbeitung, mittlerweile mit Photoshop CS5 und für den HD Videoschnitt und kann mich nicht beschweren. Den Rechner betreibe ich mit zwei Monitoren, natürlich matte Displays, einfach genial.
Windows 7 hatte ich auch einige Zeit im Betrieb allerdings nervt es mich entweder da eine oder das andere System zu starten also habe ich Windows von seiner eigenen Festblatte in die virtuelle Maschine verband, für meine Zecke und vor allem für die paar Programme mehr als ausreichend.
Von der Lautstärke ist das System in Ordnung. Ich habe nur den vergleich mit einem alten G5 Mac Pro in einem Büro und dieser brüllte um einiges lauter als der PearC, er steht bei mir unterm Schreibtisch und wenn ich gerade Bilde bearbeite nehme ich ihn nicht wahr.
Den kauf allerdings kann ich nicht vollständig empfehlen. Man kann mit dem System einwandfrei arbeiten allerdings sollte man wenn man ihn unbedingt gerade jetzt braucht von Systemupdates absehen. Für mich fehlt bei Apple einfach ein Mac, also ein Rechner wie der iMac ohne Display, den man erweitern und intern um Festplatten ausbauen kann und der auch eine Austauschbare Grafikkarte mitbringt. Die im Mac Pro verbauten Serverprozessoren sind für mich und auch die meisten Privatanwender einfach zu teuer und mit dem Spiegeldisplay vom iMac kann ich mich einfach nicht anfreunden, keine Ahnung was das soll da geht Optik einfach vor Funktionalität und das sollte bei derartig hochpreisigen Produkten nicht der Fall sein. Wenn ich allerdings das nötige Kleingeld habe werde auch ich mir einen MacPro kaufen aber bis es (jemals) soweit kommt beleibe ich glücklich bei meinem PearC.
(StraightEdge89)
24.08.10
Bewertung: +
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Mittwoch, 18. August 2010
1. Werbung

Zuerst fange ich damit an, was mich am Kino gehen extrem stört, das sind nämlich bis 30 Minuten Werbung vor bzw. statt dem Film. Wenn ich schon jede Menge Geld für einen Filmvorführung hinblättere, möchte ich das der Film pünktlich anfängt! Lange Werbung kann einem den ganzen Film versauen! Die Kinobetreiber sollen bis zu dem Filmbeginn laut Fernsehbildschirme und Ticket ruhig Werbung zeigen, aber bitte nicht nach dieser Zeit. Trailer von anderen Filmen wären in Ordnung, wenn sie VOR (nicht statt) dem Film kommen würden. Da kann ich gerne ein Auge zudrücken.

Vermutlich wird sich Kino auf Dauer fast ausschließlich durch Werbung finanzieren müssen/können, dass mal zu meiner mutigen Prognose. Und durch überteuerte Snacks und Getränke ...

2. .... Apropos Snacks und Getränke: Preispolitik

Popcorn und Co gehört einfach zum Filme schauen dazu, aber durch die hohen Preise verzichtet man gerne auf dieses Erlebnis. Na hoffentlich auch der laute Nachbar mit seinen Kaugeräuschen, die jede Kuh noch bei weitem übertreffen.

3. "Jetzt kommt ..."

Solche Leute möchte man einfach nicht im Kinosaal haben. Es interessiert mich auch nicht, wenn jemand den Film schon dreißig Mal angeschaut hat.

4. Kinotag

Im Prinzip ist der Kinotag eine schöne Erfindung für Betreiber und Gäste - großer Besucheransturm und volle Kassen - nur wenn er nicht immer an einem so blöden Tag wäre. Alle oben genannte Kritikpunkte nur in noch schlechter! Zum Beispiel mehr Schmutz, mehr Lärm und mehr Werbung.

Jetzt wünsche ich euch beim nächsten Kinobesuch viel Spaß und freue mich auf eure Meinung zu meinem Journal-Beitrag.

Anmerkung:

Ich möchte gar nicht stark polarisieren, sondern Themen eben aus verschiedene Perspektiven präsentieren.
(macguy)
18.08.10
Bewertung: +
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Freitag, 13. August 2010
In einer kleinen Aktualisierung wurden nun die Journals verbessert, um das Erstellen und Bearbeiten von Einträgen zu vereinfachen. Hier die Änderungen im Detail:

  • Der allgemeine Journal-Titel kann nun direkt unter Mein MTN geändert werden.
  • Die allgemeine Journal-Beschreibung und das zugehörige Icon wurden ersatzlos gestrichen.
  • Neue Beiträge lassen sich nun in jeder Journal-Ansicht erstellen.
  • Ebenfalls gelangt man nun in jeder Journal-Ansicht zu seinem eigenen Journal und zu den Journal-Einstellungen.
  • Wurde noch kein Journal erstellt, kann man nun trotzdem einen Beitrag verfassen. In diesem Fall lautet der allgemeine Journal-Titel dann "Journals von [Benutzername]".
(Stefan Bremer)
13.08.10
Bewertung: +
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Montag, 9. August 2010
.. oder besser gesagt wird langsam immer mehr zum Beruf.

Einige von euch dürften es ja schon langsam gemerkt haben das die Fotografie bei mir langsam einen immer grösseren Stellenwert einnimmt und dies jetzt mal nur auf den finanziellen Aspekt bezogen. Da heisst es auch in vielen Bereichen professioneller und seriöser werden. So z.B. der Webauftritt.

Bis jetzt ging alles was ich publiziert habe (sei es Internet oder Print) unter dem Pseudonym darklight Fotografie nach Aussen. Irgendwie war es cool sich mit einem Künstlernamen zu schmücken, zumal er auch meiner Vorlieben/Interessen entsprach als ich ihn mir vor knapp 4 Jahren zugelegt habe. In dieser Zeit hat sich viel geändert, vorallem meine Aufnahmebereich. Waren es am Anfang vorallem düstere Gruftibilder und Szenekonzerte, sind es heute vorallem Hochzeiten, Paarshootings, Fashion- und Portraitshots und natürlich immer noch Konzerte (und dies nicht mehr nur düstere Goth-Konzerte).

Am Anfang stand nur das Hobby im Vordergrund. Mittlerweile habe ich ein Gemeinschaftsstudio welches am 1. Oktober auf über 220qm erweitert wird (105qm Büro, 105qm Studio, ca. 25qm Visagistik). Dort kann ich es mir dann endlich heimelig einrichten mit richtigen Arbeitsplatz, hoffentlich bald einem MacPro inkl. LaCie 24' Monitor. Seit knapp 2 Jahren arbeite ich zudem reduziert in meinem gelernten Beruf um mich der Fotografie widmen zu können und eben dort auch Geld zu verdienen!


Da ich in den letzten Wochen so einige gute neue Kontakte knüpfen konnte, ab Oktober/November zum ersten mal richtige Werbung schalten werde, war es nun höchste Zeit mich von meinem Pseudonym "darklight" zu verabschieden. Zum einen haftet dem einfach etwas düsteres bei, was so garnicht zur Hochzeitsfotografie passt. Zum anderen aber, ich brauch mich nicht mehr hinter einem fremden Namen zu verstecken! Daher gibt es mich ab sofort nur noch unter meinem echten Namen:
www.corneliusfischer.ch


So und was kommt als nächstes? Nun mein nächstes grosses Ziel ist eine richtig edle Portfolio Mappe von Heiner Hauck. 290€, echtes Leder, Namensprägung und spezielle Versandtasche inkl. Dazu meine Bilder als edle FineArt Prints! Manch einer mag sich jetzt fragen wieso der Aufwand, wenns ein iPad auch tut und das wohl bald fast jeder Fotograf so machen wird. Doch genau da liegt der Punkt. Als Fotograf muss man stets aus der Masse herausstechen und das tut man nicht mit digitalen, nicht fassbaren, Bildern. Sondern mit Prints die ein Kunde in die Hand nehmen kann (die weissen Baumwollhandschuhe dezent mit in die Mappe gesteckt, damit er ein schlechtes Gewissen hat wenn er die Bilder mit fettigen Händen anfässt ) und die Bilder in Ruhe betrachten kann!



Das wars auch fürs erste! Würde mich an dieser Stelle natürlich über etwas Feedback zu meiner neuen Website freuen (meine 4. in 4 Jahren mittlerweile *g*). Diesmal ohne spezielles Design (fertig gekauft), dafür mit WordPress dahinter und einer wirklich edlen und einfachen Administration! Kleinere Textfehler können natürlich noch vorhanden sein, ebenfalls nicht ganz übersetzte Templates (sollte eigentlich zu 99% alles Deutsch sein jetzt) und die Galerie hat noch einen kleinen Bug der von den Programmierern des Herstellers hoffentlich morgen behoben wird. Die Bilder faden im Moment aus und das nächstes "plopt" dann direkt rein, anstatt sanft einzufaden.
(Cornelius Fischer)
09.08.10
Bewertung: +
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Freitag, 6. August 2010
Nach dem ich vor einigen Wochen mein DODO Case für mein iPad erhalten hatte, war der erste Eindruck - Wow!

Ein toll verarbeitetes Teil, dass das iPad in einem Moleskine ähnliches Buch bettet, ideal für jeden, der mit seinem iPad nicht gleich auffallen und zudem einen guten Schutz des Geräts erreichen möchte.

Leider fiel aber auch gleich auf, das alle vier Klebeecken schon bei Anlieferung abstanden und die Klebung nicht so recht funktionierte. Nun habe ich heute per Facebook erfahren, das es ein kostenloses Ersatzprogramm gibt.

Die Macher von DODO Case liefern kostenlos neue und so ist es angekündigt korrekt klebende Ecken aus, die zudem das Gerät auch noch besser in der Hülle halten sollen.

Here we go: (mobileme)
06.08.10
Bewertung: +
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Donnerstag, 5. August 2010
Hallo Leute,
ich wollte mal ein Userbericht zu meiner neuen Errungenschaft abgaben. Ich hoffe das es einige gibt, die das interessant finden

Meine Ausgangslage: Ich schaue recht viel Fernsehen an meinem iMac 27" beim Arbeiten...irgendwie brauche ich ein bisschen Ablenkung zwischendurch. Bisher habe ich über EyeTV und meiner externen FireDTV (DVB-C) Box fernsehen geschaut. Nur leider arbeitet diese nicht optimal mit meinem CAM zusammen. Außerdem schaut meine Freundin öfters mal Fernsehen am Notebook im Bett, bisher über DVB-T. Ständig is dann der Empfang weg, da man im Schlafzimmer kein gutes Signal hat.

Also musste was neues her, am besten ein Gerät, dass das Fernsehen auf mehrere Rechner verteilen kann und mit eyeTV zusammenarbeitet und am besten DVB-C und DVB-T unterstützt. Nach langem hin und her bin ich auf das Gerät HDHomeRun von Silicondust gestossen.

Was ist das für ein Gerät?
Das HDHomeRun von Silicondust stammt aus den USA und wird auch als EU Version angeboten. Die kleine Box besitzt mehrere Tuner und streamt das Fernsehen direkt auf den PC oder Mac über das Netzwerk. Vergleichbares Produkt wäre die Elgato netstream DDT Box für über 200 Euro, die aber nur DVB-T unterstützt. Die HDHR Box arbeitet unter Windows mit Windows Mediacenter, SaveTV, VLC und noch einigen anderen Programmen zusammen.
Unter Mac wird ebenfalls VLC und eyeTV unterstützt, womit auch problemlos Aufnahmen möglich sind.

Kleine Randbemerkung: Die HDHomeRun Box wurde früher sogar von Elgato vertrieben zusammen mit der eyeTV Software und wurde dann eingestellt...ganz klar wieso...man will seine eingene netstream DTT Box an den Mann / Frau bringen In den USA wird noch eine Single-Tuner Variante angeboten, die nur einen DVB-T Tuner besitzt. In Deutschland ist aber nur die große Version zu haben.

Preislich liegt die Box bei ca. 165 Euro!

Lieferumfang
Das Gerät wird in einer nicht besonders aufregenden Verpackung ausgeliefert. Im Innern befinden sich zwei sehr hochwertige, kurze Antennenkabel, ein kurzes Netzwerkkabel, ein Netzteil, Installations-CD sowie ein Blatt mit Installationstipps. Also quasi alles bei was man zum Loslegen braucht. Einzig Elgatos eyeTV wird nicht mitgeliefert, sondern nur Treiber.
Bild von http://www.alltests.de/images/hdhr_1.jpg


Technische Daten, Anschlüsse und das Gerät
- 2x DVB-T Tuner
- 2x DVB-C Tuner
- HDTV (1080i) Unterstützung
- Anschlüsse: 2x Antenne, 1x 100Mbit LAN, Strom

Das Gerät hat, wie schon erwähnt, vier Tuner eingebaut, aber nur zwei Antennenanschlüsse. Daher sind folgende Kombinationen möglich: 1x DVB-T + 1x DVB-C; 2x DVB-C oder 2x DVB-T. Die Tuner können gleichzeitig benutzt werden, d.h. über Tuner 1 schaut man fernsehen und über Tuner 2 können Sendungen aufgenommen werden. Mit dem DVB-C Tunern können lediglich unverschlüsselte Sender empfangen werden, da das Gerät keinen CI Slot bereithält. Aber dazu gleich mehr.

Bild von http://www.alltests.de/images/hdhr_2.jpg

Die schwarze kleine Box gewinnt keinen Designaward, das ist klar. Sie macht zwar einen qualitativ guten Eindruck, aber das Design ist nicht gerade das tollste. Daher platziere ich die Box an der Wand im Wohnzimmer neben meinem Kabelanschluss (hinter der Couch). An der Front der Box sitzen mehrere LEDs. Einmal eine Power-LED, dann eine Netzwerk-LED sowie zwei Tuner LEDs, die angeben welcher Tuner gerade aktiv ist.

Bild von http://www.alltests.de/images/hdhr_3.jpg Bild von http://www.alltests.de/images/hdhr_4.jpg

An dem HDHR wird ein 100Mbit LAN Kabel angeschlossen. Gigabit ist für die Übertragung nicht notwendig, selbst bei HD Material ist die Datenrate nicht so hoch, dass man Gigabit benötigen würde. WLAN besitzt die Box leider nicht, wobei der Hersteller auch angibt, dass keine ruckelfreie Übertragung per WLAN möglich wäre.

Unterstützte Software
Es werden die Betriebsysteme Windows XP bis Windows 7, MacOS X sowie Linux unterstützt. Folgende Programme arbeiten u.a. mit dem HDHR zusammen: Windows Media Center (Vista und Windows 7), Elgato EyeTV, MythTV – DVR for Linux, MediaPortal, GB-PVR, VLC.

Installation
Ich beschreibe nur kurz die Installation unter Mac. Die Installation für Windows ist ausführlich bei Silicondust erläutert, wohingegen Mac sehr stiefmütterlich behandelt wird.

Die Box muss mit dem Kabelanschluss oder mit einer/ zwei DVB-T Antenne/n verbunden werden sowie mit dem Netzwerk.
Anschließend sollte man sich im Supportbereich von Silicondust die aktuelle HDHomeRun Config Software downloaden und installieren. Die Software spielt beim Installieren auch gleich eine neue Firmware auf die Box auf...wozu die Software noch gedacht ist kann ich mir nicht erklären. Man kann einen Sendersuchlauf starten und provisorisch Sender anzeigen lassen. Wirklich brauchbar ist die Software unter Mac nicht.
Als nächstes muss etwas mit der Konsole gearbeitet werden, aber keine Angst...das bekommt jeder hin Dieser Schritt ist auch nur notwendig, wenn man DVB-C empfangen möchte. Beim erstmaligen Gebrauch müssen die Modulationsrate und die Symbolrate für DVB-C festgelegt werden. In meinem Fall QAM256 und als Symbolrate 6900. Was man genau eingeben muss, kann hier nachgelesen werden:
http://www.silicondust.com/forum/viewtopic.php?p=43394#43394

Anschließend startet man eyeTV (3.4) und führt den Setup-Assistenten aus. Das HDHomeRun findet man unter IPTV/ Netzwerk als Hersteller und dann HDHomeRun. Anschließend kann die Tunerart für die beiden Anschlüsse festgelegt werden.Ich habe mich im ersten Test für 2x DVB-C und anschließend für DVB-T und DVB-C entschieden.
Anschließend wird einfach ein Sendersuchlauf durchgeführt (wie sonst auch üblich bei eyeTV).

HDHR-EU in der Praxis
Nach dem Sendersuchlauf ist die Box sofort einsatzbereit. Man kann zwei Fernsehfenster gleichzeig aufrufen, Bild in Bild nutzen oder einmal aufzeichnen und einmal TV schauen.

Bild von http://www.alltests.de/images/hdhr_5.jpg

Doch nun wäre es ja schade, wenn man schon DVB-C empfangen kann aber nur die frei empfangbaren Sender. Ist man Zwangskunde bei Kabeldeutschland, bleiben da nur die öffentlich-rechtlichen Sender. Daher betreibe ich an meinem iMac ein externes USB CI Modul von Hauppauge (WinTV-CI USB-2) mit einem Alphacrypt easy.TV Modul und einer D9 SmartCard. Auch ein Alphacrypt Light läuft im externen Modul. EyeTV erkennt das CI Modul und entschlüsselt die anderen Sender wie RTL & Co. Nutzt man beide DVB-C Tuner, können leider nicht beide gleichzeitig entschlüsselt werden. Wieso das noch nicht geht bin ich noch am nachforschen. Ich denke es liegt an der EyeTV Software.

Nutzt man nur einen DVB-C Tuner und einen DVB-T Tuner, kann man problemlos beide entschlüsseln, da DVB-T hierzulande ja unverschlüsselt ausgestrahlt wird.

Hat man mehrere Rechner im Haushalt, können an zwei Rechnern gleichzeig TV geschaut werden, z.B. am Windows PC bei den Kids und am Mac im Büro - das Prinzip ist wirklich klasse. Zumal man keine Antennenkabel verlegen muss oder die Box optimal für DVB-T (z.B. auf dem Dachboden) platzieren kann.

Die erfreuliche Nachricht: Mit dem aktuellen WLAN (300MBits) konnte ich problemlos Fernsehen auf mein Notebook streamen, auch HD Sendungen lassen sich ohne merkliche Ruckler schauen. Also muss lediglich ein Kabel zu einem WLAN Router gelegt werden und fertig ist das kabellose TV Erlebnis.

Fazit
Lange habe ich überlegt wie ich den TV Genuss am Rechner schöner gestalten kann. Meine bisherige Lösung über eine alte FireDTV DVB-C Box lief ja nicht zufriedenstellend unter Mac. Zumal hat mich immer das Antennenkabel gestört wodurch auch der Empfang verschlechtert wurde. Das Kabel lief vom Wohnzimmer durch die Wand ins Schlafzimmer, wo auch meine Arbeitsecke eingerichtet ist.
Mit der HDHR kann ich nun problemlos TV schauen und wenn meine Freundin im Bett noch etwas fernsehen möchte, wird einfach das Notebook eingeschaltet und über VLC oder EyeTV fern geschaut

Preislich liegt man inkl. Versandkosten (Versand per TNT aus den Niederlanden) bei 175 Euro. Nicht gerade billig auf den ersten Blick, dafür bekommt man reichlich geboten. Nutzt man den Standardversand, dann zahlt man noch mal 5 Euro weniger.

Ich bin von der Technik begeistert. Alles läuft auf Anhieb problemlos und kann auch von Leuten eingerichtet werden die nich soooo die Profis sind. Den Luxus die Tunerart selbst bestimmen zu dürfen, also unterschiedliche Empfangsarten (sogar HD) nutzen zu können und das an jedem Rechner in der Wohnung ist klasse. Legt man noch mal 40 Euro drauf, erhält man auch ein CI Modul, das mit EyeTV zusammenarbeitet.

Für mich eine klare Empfehlung und der teueren netstream DTT von Elagto vorzuziehen!

Pro & Kontra
+ DVB-C und DVB-T Tuner
+ gleichziges Aufzeichnen und schauen
+ EyeTV Unterstützung
+ Streaming übers Netzwerk (auch WLan möglich)
+ Preis (im Vergleich zur Elgato Netstream DTT)
+ gute Bild- und Tonqualität (Vergleichbar mit normalen TV Sticks)

- Mac Installationsanleitung fehlt und muss umständlich im Silicondust Forum gesucht werden
- kein CI Schacht
- Installation ggf. etwas umständlich

So ich hoffe der Bericht gibt etwas meine Erfahrungen mit der Box wieder. Bei Anregungen, Kritik oder Fragen bitte einfach melden.

Weitere Informationen gibts unter: http://www.silicondust.com/products/hdhomerun/dvbt/
Bestellt werden kann die Box über den hdhomerun.net Shop, der seinen Sitz in den Niederlanden hat. Das Gerät war innerhalb von 2 Tagen bei mir nach Kreditkartenzahlung.

Grüße
Marcel
(blubberblase)
05.08.10
Bewertung: +
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Freitag, 9. Juli 2010
Hallo MTN-Gemeinde!

Die letzten 18 Monate haben wir an einem sehr großen Update für MacStammbaum gearbeitet, was in großen Teilen einer Neuentwicklung gleichkommt.

Eine erste Public Beta-Version steht ab sofort unter syniumsoftware.com zum Download bereit. Wir wären dankbar, wenn ihr die Public Beta mal ausprobiert!

Vorausgesetzt wird nun Mac OS X 10.5 oder 10.6, auf eine Unterstützung von 10.4 haben wir verzichtet, da wir Technologien aus 10.5 nutzen wollten, die es unter 10.4 nicht gibt.

Bild von http://data.mactechnews.de/402320.jpg

So haben wir zum Beispiel die Benutzeroberfläche in vielen Teilen mit CoreAnimation gestaltet, dieses Framework steht unter 10.4 nicht zur Verfügung. Klasse ist, dass sich mit CoreAnimation sehr einfach hübsche und flüssige Animationen erzeugen lassen. Im Grunde ist CoreAnimation ein Aufsatz auf OpenGL, der es dem Programmierer vereinfacht, Benutzeroberflächen in OpenGL zu gestalten. Will man beispielsweise ein Element an der Benutzeroberfläche flüssig an eine andere Position animieren kann man dies mit Core Animation mit wenigen Zeilen Code und guter Performance erreichen, da das Zeichnen die 3D-Grafikkarte übernimmt. Ohne CoreAnimation wäre dies nur ruckelig und mit mehr Aufwand möglich.
Die gesamten 2D-Diagramme werden nun mit CoreAnimation gerendert. Dies erlaubt flüssiges Zoomen und schnelles Scrolling. Sogar Diagramme mit 10.000 Personen werden in wenigen Sekunden dargestellt.
Leider gibt es auch eine Kehrseite: CoreAnimation verhält sich unter Mac OS X 10.6 wie gewünscht, unter Mac OS X 10.5 hat Apple leider im Framework einige schwere Fehler: So führt beispielsweise das Definieren einer "autoresizing Mask" (ein Attribut, welches bewirkt, dass CoreAnimation-Elemente selbstständig abhängig vom übergeordneten Element ihre Größe anpassen) zu willkürlichem Darstellungsfehlern, da anscheinend die Synchronisierung des Hauptthreads mit dem CoreAnimation-Thread nicht korrekt funktioniert. Dieses Problem war auch in einem kleinen Demo-Projekt nachzustellen. Außerdem funktioniert ein Filter namens "Sunbeams" unter 10.6 wie erwartet, unter 10.5 erhält man nur ein schwarzes Element, egal welche Konfiguration man für diesen Filter verwendet.
Trotz dieser Schwierigkeiten war es möglich, dadurch eine Oberfläche zu erstellen, die einfacher für den Nutzer zu bedienen ist, da man durch kleine Animationen einfach das Augenmerk des Users auf ein Element lenken kann.

Außerdem konnten wir durch den Verzicht auf 10.4 MacStammbaum 6 nun als 64-Bit-Anwendung ausführen, was in verschiedenen Teilen messbare Performance-Vorteile bringt. Der Vorteil, dass man mit 64-Bit-Anwendungen mehr als 4 GB Speicher adressieren kann ist in MacStammbaum eher von theoretischer Natur, da selten mehr als 100-300 MB benötigt werden.

Eine weitere große Neuerung in MacStammbaum 6 ist die Integration mit FamilySearch.org. FamilySearch.org ist ein Dienst mit unglaublich vielen genealogischen Personendaten von bereits verstorbenen Vorfahren. Seit 2006 entwickelt FamilySearch nun eine neue Webseite mit den Namen "New FamilySearch" (erreichbar unter new.familysearch.org). Die Webseite wurde komplett neu gestaltet, aber dies ist nicht die eigentliche große Neuerung: New FamilySearch bietet eine Programmierschnittstelle für Entwickler, mit der Desktop oder Mobile Ahnenforschungsprogramme auf diese gewaltige Datenbank zugreifen können, um neue Informationen zu finden. Der Dienst ist für den Benutzer absolut kostenfrei.
MacStammbaum fängt nach dem Login an, den Stammbaum des Nutzers mit der FamilySearch-Datenbank zu "matchen", das heisst gleiche Personen zu suchen. Werden Resultate gefunden (was in den meisten Stammbäumen der Fall ist), wird der Nutzer gefragt, ob es sich um die selbe Person handelt. Danach kann der Nutzer entweder Daten von FamilySearch.org herunterlasen (wie weitere Vorfahren, Geburtsdaten etc) oder auch selbst auf Wunsch Daten veröffentlichen bzw. ergänzen.
Leider steht "New FamilySearch" momentan nur einem ausgesuchten Testerkreis zur Verfügung, aber bis Ende des Jahres wird der Dienst für gestaffelt für immer mehr Interessierte starten. Registrieren kann man sich jetzt schon, man erhält dann eine Email, wenn der Account freigeschaltet wurde.

Es würde uns sehr freuen, wenn ihr die neue Version einmal ausprobiert. Das Update ist für alle kostenlos, die MacStammbaum nach dem 20. April 2010 erworben haben. Ansonsten kostet das Update 29 Euro, und zwar von allen Vorversionen. Für Neukunden ist der Preis 49 Euro.

Für Feedback verwendet bitte das Support-Formular auf syniumsoftware.com:

Vielen Dank!! (Mendel Kucharzeck)
09.07.10
Bewertung: +
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Freitag, 2. Juli 2010
Schon bei der Lieferung meines Italienischen iPhone 3GS im März ist mir aufgefallen, das der Sleep / Wake Button sehr schief verbaut war. Zuerst hat mich dies nicht weiter gestört, da es noch im Rahmen war und ich nicht gleich bei jeder kleinigkeit das Gerät tauschen muss. Mit der Zeit der weiteren Benutzung versank die eine Seite des Buttons allerdings immer tiefer im Gehäuse, bis es fast bündig mit eben diesem abschloss. Zudem wurde der Druckpunkt immer schlechter. Oftmals musste man zweimal drauf drücken damit er reagierte. Da Apple seit kurzem die Garantie auch für Importgeräte anbietet, habe ich beschlossen einen Garantieauftrag für das iPhone zu eröffnen.

Die Garantie ist sehr einfach über das Online Formular zu beantragen. Man gibt dort die Seriennummer des Gerätes ein und Apple zeigt einem an, ob und wie lange man noch Anspruch auf Garantieleistungen hat. Normalerweise ist dies ein Zeitraum von 1 Jahr seit der ersten aktivierung des iPhones über iTunes. Wer einen Apple Care Protection Plan für das iPhone abgeschlossen hat, bekommt 2 Jahre lang Garantieleistungen von Apple.

Bild von http://4.bp.blogspot.com/_NBG87FpNkJU/TC49Dh3drDI/AAAAAAAABUo/NVM2RKHcOgQ/s1600/4.JPG

Nach einem klick auf "Reparatur veranlassen", geht es dann auch schon weiter. Nach ein paar Hinweisen wie man gewisse auftretende Fehler ohne Einsendung des Produktes selbst beheben kann, kommt man zum Auswahlmenü für defekte Hardwarekomponenten. Dort kann man einerseits das iPhone an sich, als auch das mitgelieferte Zubehör wie etwa das Netzteil oder die Ohrhörer reklamieren. Wer das iPhone selbst reklamieren möchte, muss "Hauptprodukt reparieren oder auswechseln" auswählen im Menü. Nachfolgend müssen die beanstandeten Bauteile angegeben werden. Eine Liste mit typischen Fehlern schließt sich an.

Danach muss man sich zwischen dem Standardservice oder dem Vorabersatz entscheiden. Beim Vorabersatz bekommt man zuerst ein neues iPhone zugeschickt und hat dann ganze 10 Tage Zeit, um das defekte iPhone an Apple einzusenden. Dieser Vorabersatz kostet allerdings 29€. Eine Ausnahme gibt es, wenn man einen Apple Care Protection Plan auf sein iPhone abgeschlossen hat. In diesem Fall ist der Vorabersatz kostenlos. Zudem muss man über eine Kreditkarte verfügen. Denn Apple belastet diese mit einer Kaution die dem Ersatzwert des iPhone Modells entspricht (Ersatzwert-Tabelle unten), welches man als Vorabersatz zugeschickt bekommt. Für den Fall das man das defekte iPhone nicht innerhalb der Frist von 10 Tagen an Apple zurückschickt. Ich für meinen Fall habe allerdings den Standardservice gewählt. Dabei schickt man das Gerät ein und bekommt dann einige Tage später ein repariertes oder neues iPhone zugeschickt. Der Standardservice verursacht keine zusätzlichen kosten und es ist auch keine Kreditkarte nötig.

Bild von http://4.bp.blogspot.com/_NBG87FpNkJU/TC5A1wIAtJI/AAAAAAAABUw/8o5sErt7VAw/s1600/Apple_Care_iPhone_3GS_aus_Italien_2.jpg Bild von http://4.bp.blogspot.com/_NBG87FpNkJU/TC5A7d360DI/AAAAAAAABU4/WFUzFYuIep8/s1600/5.JPG

Hat man diese Schritte erfolgreich abgeschlossen, schickt man den Antrag auf Garantie an Apple Online ab. Nach einiger Zeit, meist zwischen 30 Minuten und 2 Stunden, bekommt man an die bei Apple hinterlegte E-Mail Adresse eine Benachrichtigung, in der einem mitgeteilt wird ob für dieses Produkt Garantie gewährt wird und wie der weitere Ablauf aussieht. Außerdem bekommt man eine Reparatur ID, unter der man Online den Status der Garantieanfrage verfolgen kann. Wenn man wie ich die Anfrage am Wochenende (Samstag) startet, muss man sich allerdings bis zum Montag gedulden bis es weiter geht. Denn am Wochenende arbeitet bei Apple Care in den Niederlanden niemand.

Der nächste Schritt ist der Versand der Verpackungsmaterialien für das defekte iPhone. Dies dauert in der Regel einen Werktag. Man bekommt über die Statusübersicht auch eine UPS Trackingnummer, über die man den Versand und das voraussichtliche eintreffen der Verpackungsmaterialien einsehen kann. Es ist aber so das die Trackinginformationen bei UPS erst nach ziemlich langer Zeit Online einsehbar sind. Bei mir erst sehr spät in der Nacht. Also nicht wirklich praktisch.

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Das Verpackungsmaterial selbst besteht aus einer stabilen und sicher gepolsterten Box für das iPhone, sowie einem Versandaufkleber und einer Versandtasche von UPS. Außerdem liegt eine detaillierte Anleitung in Form eines mehrseitigen und mehrsprachigen Heftes bei. Diese gibt einem wichtige Anweisungen wie das iPhone verpackt werden muss, und was vor dem Versand des Gerätes alles zu tun ist. Zum Beispiel das entfernen der Simkarte und das vorherige sichern aller Daten in Form eines Back Ups. Es wird nur das iPhone selbst eingesendet. Keinerlei Zubehör wie Ohrhörer oder Netzteile. Wer solche dinge trotzdem mit einsendet, erhält diese von Apple nicht zurück.

Bild von http://1.bp.blogspot.com/_NBG87FpNkJU/TC5GeOfk2KI/AAAAAAAABVA/sIwpZqKNaWI/s1600/IMG_0192.JPG Bild von http://1.bp.blogspot.com/_NBG87FpNkJU/TC5HEUm75mI/AAAAAAAABVY/EF_njo1uoe4/s1600/IMG_0199.JPG Bild von http://3.bp.blogspot.com/_NBG87FpNkJU/TC5HPiRsd6I/AAAAAAAABVg/y6GS01XTxA0/s1600/IMG_0198.JPG Bild von http://2.bp.blogspot.com/_NBG87FpNkJU/TC5G35B2nNI/AAAAAAAABVQ/Qh7Z7GplamU/s1600/IMG_0195.JPG

Wenn man das iPhone wie in der Anleitung beschrieben verpackt hat, ruft man UPS unter der im Heft stehenden Telefonnummer an und vereinbart einen Termin zur kostenlosen Abholung. Alternativ kann man das Päckchen auch selbst bei einem UPS Kundencenter abgeben. Wichtig ist, das man sich eine Abholungsbestätigung geben lässt. Damit hat man etwas in der Hand, falls das Päckchen doch mal verloren gehen sollte auf dem Weg in die Niederlande zu Apple Care.

Nun heißt es erneut abwarten. Meistens dauert es nur einen Tag bis das iPhone bei Apple Care eintrifft und bearbeitet wird. Da aber zur Zeit Urlaubszeit ist, und auch noch Fußball Weltmeisterschaft, hat es bei mir einen Tag länger gedauert mit der Bearbeitung. Mein iPhone wurde dann durch die Apple Techniker geprüft und es wurde ein kompletter Austausch des Gerätes veranlasst. Das Tauschgerät hat dann auch noch am selben Tag Apple Care wieder verlassen. Ebenfalls wieder via UPS Kurierdienst und neuer Trackingnummer über die Online Statusanzeige.

Einen Tag später traf das Ersatzgerät dann auch schon bei mir ein. In derselben Art gepolsterten Karton verpackt wie das eingesendete defekte iPhone, erhielt ich ein so genanntes Refurbished iPhone. Dies sind defekt eingesendete Geräte, die aufgearbeitet werden. Bei diesen Geräten wird die Rückseite, das Frontglas sowie auch der Akku neu eingesetzt. Manchmal auch teile des Innenlebens wenn diese defekt sind. Meistens ist das technische Innenleben allerdings gebraucht. Es wird aber jedes Refurbished iPhone gründlich auf Funktion und Mängel kontrolliert. So ist auch bei meinem iPhone kein Unterschied zu einem neuen Gerät zu sehen. Es ist auch genauso in Folie gewickelt wie ein Neugerät. Erkennen kann man Refurbished iPhones anhand der Seriennummer, diese beginnt bei diesen Geräte mit 5K.

Ich freute mich zudem sehr darüber, das mein Ersatzgerät nicht das Problem des gelblichen Displays aufweist. Dies war bei dem eingesendeten defekten Gerät nämlich der Fall. Auch wenn man sich mit der Zeit daran gewöhnt, ist und bleibt es irgendwie leicht störend.
Bewundernswert ist auch wieder einmal, wieviel Mühe sich Apple selbst bei der Ersatzgeräte Verpackung macht. Anstatt eines normalen Versandkartons, bekommt man eine schön gearbeitete schwarze Schachtel in die das iPhone eingelegt ist. Unter dem iPhone befand sich außerdem auch noch ein Tool zum entfernen der Simkarte.

Bild von http://3.bp.blogspot.com/_NBG87FpNkJU/TC5L-NFyRpI/AAAAAAAABWI/msCzSVHKKP4/s1600/IMG_0201.JPG Bild von http://4.bp.blogspot.com/_NBG87FpNkJU/TC5MKb5q1QI/AAAAAAAABWQ/d3CxSVb-jfY/s1600/IMG_0203.JPG Bild von http://4.bp.blogspot.com/_NBG87FpNkJU/TC5LoitJbBI/AAAAAAAABV4/J8z1MUWNgi8/s1600/IMG_0205.JPG

Nach dem Anschluss an an den Rechner und iTunes ließ sich das iPhone problemlos aktivieren. Und es ist, wie das eingesendete Italienische Gerät auch, komplett Sim- und Netlockfrei und läuft absolut problemlos mit meiner Congstar Simkarte. Wer also immer noch nicht überzeugt ist das Apple nun auch auf ausländische Geräte Garantie anbietet, der hat hier den Beweis. Man muss also nicht mehr die überzogenen Preise der Importeure bezahlen, welche bisher die Garantie für einen abgewickelt haben.

Fazit
Insgesamt bin ich wieder sehr zufrieden mit dem Ablauf der Garantieanfrage bei Apple. So schnell und komfortabel wickelt wohl kaum ein Hersteller seine Garantiefälle ab. Ich hatte damals schon einmal die Apple Garantie für einen iPod touch in Anspruch genommen, und wusste daher wie gut das bei Apple funktioniert. Das Apple nun auch endlich Garantie für iPhones aus dem Ausland anbietet ist ein echter Fortschritt. Jetzt fehlt eigentlich nur noch das frei verfügbare iPhone direkt aus dem Laden ohne T-Mobile Knebelvertrag und die Welt ist (fast) perfekt.

Quelle:

Twitter Account des Autors: (bono01)
02.07.10
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Donnerstag, 24. Juni 2010
Vorwort

Man kann über Microsoft sagen, was man will, aber eines muss ich ihnen schon lassen: mit Produkten wie SQL-Server, Visual Studio und .NET ist ihnen ein großer Wurf gelungen, mit denen im Bereich der Softwareentwicklung sinnvolle Standards in Bezug auf objektorientiertes Programmieren gesetzt wurden. Eine Trennung zwischen Benutzeroberfläche und Programmlogik war mit den Win32-IDEs (z.B. Visual Basic 6) zwar möglich, aber verhältnismäßig kryptisch und recht umständlich gelöst. In .NET wird man fast schon gezwungen, sich einen sauberen Programmierstil anzueignen. Nun gibt es endlich für die unterschiedlichsten Projekttypen einheitliche Vorgehensweisen. Der kleine Haken dabei ist jedoch, dass das .NET-Framework ausschließlich auf Windows-Plattformen betrieben wird, trotz der gelobten Plattformunabhängigkeit seitens Microsoft.
Wie gut, dass es Entwickler gibt, die sich diesen Umstand zu Herzen genommen und das mono-Projekt ins Leben gerufen haben. mono ist ein Nachbau des .NET-Frameworks und läuft neben Windows auch auf Linux und Mac OS X. Ich wollte wissen, wie gut das funktioniert, ob man wirklich, wie es versprochen wird, seine Visual Studio-Anwendungen ohne Abstriche auf Mac portieren kann und was es zu beachten gibt.

Umgebung

In meinem Fall betreibe ich mono unter Mac OS X 10.6.4. Das .NET-Projekt wurde in Visual Studio 2005 geschrieben. Dabei handelt es sich um eine einfache Windows Forms-Anwendung, die ein SQL-Frontend für Microsoft SQL Server darstellt, sprich: man gibt eine SQL-Abfrage ein und bekommt das Ergebnis in einem DataGrid angezeigt. Soweit nichts Spektakuläres.

Vorbereitung

Zunächst einmal wird das mono-Framework benötigt. Dieses kann man sich frei unter herunterladen. Das mono-Framework ist übrigens OpenSources, weswegen Interessierte auch gleich die Quelltexte laden können.
Gut, die Installation des Frameworks ist dank eines automatischen Installers keine Raketentechnik und geht in der Regel problemlos vonstatten. Was wir nun aber noch benötigen, ist eine Entwicklungsumgebung. Das Pendant zu Visual Studio nennt sich MonoDevelop und ist, je nach Plattform, in einem unterschiedlichen Entwicklungsstadium. Die Mac OS X-Version hat beispielsweise keinen GUI Designer, da Drap & Drop noch nicht implementiert werden konnte. So bleibt nur das Codieren der Positionen, das Pixelzählen und immer wieder Ausprobieren. MonoDevelop ist unter der oben genannten Seite verfügbar. Auch hier ist die Installation einfach und nach wenigen Sekunden hat man ein Disk Image, wo man nur das MonoDevelop-Icon in die Programme ziehen muss.

Start

Nach dem Start von MonoDevelop erhält man eine Startseite, die stark an Visual Studio erinnert. Hier werden die zuletzt benutzten Projekte sowie Neuigkeiten und Links zu verwandten Seiten angezeigt.

Bild von http://www.dschlieckmann.de/mono/Bild00.png
MonoDevelop Startseite

Die MonoDevelop-Oberfläche ist alles andere als nativ. Sie verhält sich nicht mac-like und sieht auch nicht so aus.
In MonoDevelop wird nach Projekten und Projektmappen gegliedert, was es für Ein- und Umsteiger leichter macht, seine Projekte wiederzufinden. Ich lade also mein SQLer-Projekt (sln-Datei, bekannt aus Visual Studio) in die IDE. Alle bekannten Dateitypen werden in der nicht-nativen Auswahlbox aufgeführt.
Nach dem Öffnen der Projektmappe befindet man sich im SourceCode. Wie schon anfangs erwähnt, findet man keinen GUI Designer, mit dem man die Oberfläche bearbeiten könnte. Stattdessen ist der Zugriff auf die Designer-Datei möglich, die immer neben einer normalen vb-Datei existiert und die Generierung sämtlicher Steuerelemente beinhaltet.
Bevor wir das Projekt ausführen können, müssen wir die .NET-Verweise für das Projekt definieren. Diese Möglichkeit finden wir unter "Projekt" und "Verweise bearbeiten…". Hier wählen wir dann die nachfolgend ersichtlichen Verweise:

Bild von http://www.dschlieckmann.de/mono/Bild000.png
mono bringt das .NET-Framework gleich mit.

Standardmäßig arbeitet mono mit den gtk-Verweisen, eigene Klassenbibliotheken für die Steuerung von Fenstern, Steuerelementen, Datenbankoperationen und einiges mehr. Da wir es hier mit einer waschechten Windows-Forms-Anwendung zu tun haben und unter denselben Rahmenbedingungen arbeiten möchten, verwenden wir hier knallhart die normalen Microsoft .NET-Bibliotheken. Mit diesen vorbereitenden Maßnahmen können wir das Projekt nun einmal kompilieren und ausführen.

Erste Schritte mit dem Projekt

Nach der Kompilierung stellen wir erstaunt fest, dass das Programm tatsächlich startet und nichts - außer der Titelleiste - darauf hindeutet, dass es sich hier um ein Programm handelt, was auf dem Mac läuft. Dadurch, dass sämtliche Steuerelemente direkt aus der Windows.Forms kommen, werden sie natürlich auch genauso dargestellt und nicht plattformspezifisch gerendert. Nach ein wenig Herumprobieren und Klicken fallen jedoch schon die ersten Macken auf. So ist der Bildschirmaufbau zäh, langsam, mitunter fehlerhaft und oft führen Aktionen jeglicher Art zum Crash des gesamten Programms - ohne, dass ich dabei selbst Mist gebaut hätte.

Bild von http://www.dschlieckmann.de/mono/Bild02.png
Ein Windows-Fenster unter Mac OS X. Die Umlaute stehen zwar richtig im Quelltext, werden aber in der kompilierten Anwendung nicht dargestellt.

Bild von http://www.dschlieckmann.de/mono/Bild03.png
Eine Windows-MessageBox unter Mac OS X! Die Fenstericons werden scheinbar nicht ausgewertet, denn egal, ob man vbInformationen, vbQuestion oder vbExclamation benutzt - es erscheint immer das Lämpchen.

Bild von http://www.dschlieckmann.de/mono/Bild01.png
Während der Ausführung sammeln sich in der Debug-Ausgabe Fehlermeldungen. Schlagwörter wie "DeviceSynchronize" lassen darauf schließen, dass das Framework oft nicht in der erforderlichen Geschwindigkeit hinterherkommt und sich Threads gegenseitig überholen.

Bild von http://www.dschlieckmann.de/mono/Bild04.png
So kann es aussehen, wenn man mehrmals hintereinander das gleiche Fenster öffnet.

Soviel zum Thema Windows.Forms. Wenden wir uns mal von der Oberfläche ab und schauen wir uns die Anwendungslogik an. Hier gehts um Klassen, Schleifen, Konstruktoren uvm. In Klassen werden üblicherweise Properties (Eigenschaften) benutzt, um Werte, die von außen nicht greifbar sein sollen (= private), kontrolliert zurückzugeben und/oder auch zu setzen. Properties sind handlich und können, im Gegensatz zu Funktionen, beide Aufgaben gleichzeitig erfüllen. Natürlich soll erwähnt werden, dass Funktionen für größere Taten bestimmt sind Visual Studio ist in dieser Hinsicht recht flexibel. Properties können, müssen aber keinen definierten Datentyp zurückgeben. Sie können sowohl nur-lesend als auch lesend/schreibend ausgeführt werden. Die folgende Property gibt keinen definierten Datentypen zurück und wird daher als "Object" angenommen - eigentlich:

Bild von http://www.dschlieckmann.de/mono/Bild05.png

mono sieht das aber ganz anders - naja fast. Das, was eigentlich eine Warnung sein sollte, ist hier noch ein Fehler:

Bild von http://www.dschlieckmann.de/mono/Bild06.png

ReadOnly-Properties werden hingegen gar nicht unterstützt … zumindest nicht "abgefangen":
Bild von http://www.dschlieckmann.de/mono/Bild07.png

Resultat:

Bild von http://www.dschlieckmann.de/mono/Bild08.png

Das disqualifiziert mono leider im jetzigen Stadium noch für eigene, wiederverwendbare Klassen(bibliotheken) (zumindest komplexere). Hier müsste man dann wieder auf Funktionen ausweichen, die zwar letztlich dasselbe tun, für unseren Zweck aber lediglich eine Vermeidungsstrategie darstellen. Übrigens: der Fehler VBNC99999 signalisiert, dass der Compiler gegen die Wand gefahren ist. Auch wenn der Eindruck entsteht, man habe versehentlich ein Objekt nicht erzeugt, so liegt der Fehler keineswegs im Quelltext - in Visual Studio ist der Quelltext problemlos ausführbar.

Wie geht es weiter?

Mein kleiner Versuch hat gezeigt, dass mono noch in den Kinderschuhen steckt und für das produktive Arbeiten nicht geeignet ist. Nein, man kann definitiv nicht alle Projekte anstandslos in mono ausführen. mono zeigt aber schon sehr gute Ansätze, was das plattformübergreifende Entwickeln anbelangt. Sicher bedarf mono noch viel Entwicklungsarbeit und Fehlerbehebung, es zeigt aber, dass sich einige Menschen Gedanken gemacht haben, wie man das Potential von .NET auf andere Plattformen bringen kann. (Schlicki2808)
24.06.10
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Dienstag, 22. Juni 2010
Heute veröffentlichte Apple wie geplant das neue iOS 4.0 in der finalen Version für das iPhone (3G & 3GS) sowie für den iPod touch (2G & 3G). Das iPhone und der iPod touch der ersten Generation werden, wie bereits vorher von Apple angekündigt, nicht weiter mit Updates durch Apple versorgt. Zu laden ist iOS 4.0 entweder direkt über iTunes (version 9.2 wird zur installation von iOS 4.0 vorausgesetzt) oder via direkt Link von den Apple Servern (downloads unten). Es wird dringend empfohlen, vor dem Update auf iOS 4.0, ein BackUp des iPhone / iPods anzulegen.

Wer bereits den Gold Master Candidate des iOS 4.0 installiert hat, sollte erneut eine Wiederherstellung auf die finale Version machen. Obgleich die Build Nummern des Gold Master Candidates und der Finalen Version identisch sind (8A293), gibt es dennoch Unterschiede in den Prüfsummen der Firmwares (siehe Screenshot unten). Diese lassen auf leichte Veränderungen / Fehlerbehebungen schließen, die Apple noch kurzzeitig vorgenommen hat. Ebenso wird durch das Aufspielen der finalen Version die Kompatibilität zu den angekündigten Jailbreak und Unlock Lösungen des iPhone Dev-Teams (siehe weiter unten) sichergestellt. Auch wurde das Game Center in der finalen Version wieder entfernt. Es steht somit nur noch Entwicklern zur Verfügung. Ein offizieller Start des Game Centers für Endkunden ist für Ende des Jahres vorgesehen.

Bild von http://j.imagehost.org/0276/iOS_4_0_HASH.jpg

Aber nicht nur Apple, sondern auch die Jailbreak und Sim-Unlock Genies des iPhone Dev-Teams waren fleißig. Bereits kurz nach der Veröffentlichung des finalen iOS 4.0, verkündeten sie via Twitter den erfolgreichen Jailbreak und Sim-Unlock des neuen Betriebssystems. Und nicht nur das, es ist ab sofort möglich alle Baseband Versionen von iOS 3.0 bis einschließlich iOS 4.0 vom Sim- bzw. Netlock zu befreien. Laut iPhone Dev-Team Mitglied MuscleNerd sollten iPhone 3GS und iPod touch 3G nutzer, besonders wenn sie den Jailbreak mit Spirit durchgeführt haben, vorerst aber auf das Update auf iOS 4.0 verzichten. Das iPhone Dev-Team muss erst sicher gehen das auch wirklich alles wie geplant funktioniert.

Bild von http://a.imagehost.org/0562/Dev-Team_ultrasn0w_0_93.jpg

Bild von http://j.imagehost.org/0896/MuscleNerd.jpg

Die Jailbreak Tools für iOS 4.0, welche Voraussetzung sind für den Sim-Unlock, stehen derzeit allerdings noch nicht zum download bereit. Doch die Unlock Lösung namens ultrasn0w 0.93, für alle die noch iOS 3.1.3 installiert haben und über einen Jailbreak verfügen, ist bereits über Cydia unter der Quelle repo666.ultrasn0w.com verfügbar. Das Package über Cydia installieren, das Gerät neu starten, eine beliebige Simkarte einlegen und los telefonieren.

Bild von http://j.imagehost.org/0024/118920813.jpg

Bild von http://j.imagehost.org/0213/MuscleNerd_ultrasn0w_0_93.jpg

Wer also noch nicht das Update auf iOS 4.0 machen kann / möchte, weil er den Jailbreak / Unlock zwingend benötigt, kann zumindest unter iOS 3.1.3 jetzt wieder unter allen Providern telefonieren. Ein Release der Jailbreak Tools für iOS 4.0 dürfte aber nicht mehr allzulange auf sich warten lassen. Derzeit führt das iPhone Dev-team noch letzte Tests durch, um die volle Kompatibilität und Funktionalität zum finalen iOS 4.0 zu gewährleisten.

Download der originalen und unbearbeiteten iOS 4.0 Firmware Dateien von den Apple Servern:

Download iOS 4.0 Final iPhone 3G

Download iOS 4.0 Final iPhone 3GS

Download iOS 4.0 Final iPod touch 2G

Download iOS 4.0 Final iPod touch 3G

Sobald es etwas neues gibt in Sachen Jailbreak unter iOS 4.0, werdet ihr auf meinem Blog umfassend darüber informiert werden. Wer auch unterwegs auf dem laufenden sein möchte, kann mir auch gern über Twitter folgen.

Quelle: (bono01)
22.06.10
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Montag, 21. Juni 2010
Liebe Leser,

in meinem Journal schrieb ich bereits über das Projekt dofair.org (hier geht es zum älteren Beitrag).

in Kürze:
Mit dofair.org (zu www.dofair.org ist es möglich, sich eine übersichtliche Startseite zu erstellen(s. Menupunkt "Anpassen", auf der man die wichtigsten Suchmaschinen immer parat hat und gleichzeitig Geld für wohltätige Zwecke spendet.

Ich freue mich nun berichten zu können, dass wir eine Förderung des Bundes und des europäischen Sozialfonds erhalten haben!
Damit werden wir nun die Seite neu konzipieren und erweitern. Geplant sind auch eine iPhone, sowie eine iPad-App.

Mehr dazu gibt es in der Pressemitteilung der Universität Paderborn

Ich freue mich weiterhin auf das Feedback der MTN-Leser. Wir sind bemüht sehr auf die Wünsche unserer User einzugehen und die Seite so möglichst innovativ und intuitiv zu gestalten!

Viele Grüße

Alex

P.S.: Zur WM haben wir natürlich den Schland-Look
Bild von http://downloads.dofair.org/images/searchLogos/de.png



SOCIAL MEDIA:
Wäre toll wenn ihr uns auf:
Twitter
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Xing

begleiten würdet! (albrox)
21.06.10
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Freitag, 18. Juni 2010
Liebe Mit-Mac-thusiasten,

bevor ich überhaupt anfange, mal ein paar worte vorweg:
Ich kann mit dem Begriff "Hackintosh" nicht wirklich viel anfangen, mit der Abkürzung OSx86 des gleichnamigen Projektes schon mehr. Grundsätzlich kenne ich die Diskussionen um dieses Projekt (nämlich das MacOs auf stinknormalen PCs zu installieren) und alle Argumente für und wider und ich möchte keinesfalls wieder eine Diskussion um dieses Thema auslösen.
Wer sich dafür interessiert soll lesen, posten, nachfragen und wer nicht ... nicht!

Ich habe vor kurzem eine gebrauchte xw8400 "in die Hand" bekommen und die Gelegenheit genutzt, da ich leider beruflich auch immer wieder Windows brauche. Diese HP Workstations sind ziemlich solides Gerät - ich mag sie ganz gerne.
Das Teil hat 2x 51xx Xeons mit 2,66 GHz und 8 gb Ram, verbaut ist eine FX 1500 und 2 250er Sata Platten.
Die Konfiguration hat mich doch ein bißchen an die ersten MacPro's erinnert und schließlich hat mich die Neugierde überwältigt und ich hab mir selbst eine Machbarkeitsstudie auferlegt

An einem "freien" Nachmittag habe ich mir dann die div. Seiten zu den OSx86-Versuchen angesehen, bootimages geladen und mich an die "Arbeit" gemacht.

Die ganze Installation basiert im wesentlichen auf dem Artikel von ZDnet.de:
ich musste nur ein paar kext-files extra laden und über die Kext-Utility installieren

Der zeitliche Aufwand enstpricht einer "normalen" Windows-Installation
soll heißen: mit einigen Spielereien und reboots habe ich ca. 5-6 Stunden gebraucht.

Ich habe eine eigene Festplatte für diesen Versuch verwendet - der Chameleon-Bootloader erkennt auch eine nachher angefügte Festplatte mit Windows und lässt einen andere Betriebssysteme starten, ohne sich in Konfigurationen von Bootloadern verstricken zu müssen.

So sieht also meine HP Workstation unter MacOs aus:
[img]/Users/robert/Desktop/sysprof[/img]

The Good:
erstmal war ich ehrlich überrascht wie "einfach" das geht (hatte mir doch wesentlich mehr Gefrickel erwartet) und zum anderen wie gut MacOS 10.6 auf dem HP läuft.
Das Update auf 10.6.4 war überhaupt kein Problem, normaler Install-Vorgang, normaler Reboot.
Im Vergleich zu meinem betagten MacMini C2D 1,66 (mit 7200er Platte) geht das Teil ab wie Nachbars Lumpi. Habe noch nie einen schnelleren Bootvorgang von MacOS gesehen (aber das könnte auch daran liegen, dass ich einen MacPro noch nicht live erlebt habe bzw. darauf arbeiten durfte).

The Bad:
- onboard Netzwerk-Controller der HP Workstation (Broadcom) wird nicht unterstützt, ich musste also eine Realtek-Karte extra einbauen, danach war das Thema kein Problem mehr.
- no Sound: auch der Audio-Controller wird nicht unterstützt und ich habe keine kexts gefunden.
- Grafik: ich hatte mit der QuadroFX Glück, die Liste an unterstützten Karten ist eher kurz: wie beim Mac sonst auch!

An diesem Punkt habe ich dann aufgehört - einen Treiber für den Soundchip zu suchen bzw. div. Karten einzubauen und auf mein Glück zu hoffen, das eine davon funktioniert, war mir dann doch etwas zu viel Aufwand.
Ich wollte wissen, ob und wie das geht und das habe ich ja erreicht.

An diesem Punkt möchte ich alle Kritiker und die Freunde mit dem juristisch erhobenen Zeigefinger beruhigen, diese Installation wird wieder gelöscht und der HP für VMWare und Windows/Linux verwendet - ich werde also keinen PC mit MacOS in Betrieb haben.

Mein Fazit lautet (überraschend oder auch nicht) wie das so vieler anderer auch: Wer mit den Einschränkungen und der moralischen Frage, ob denn das ok wäre oder nicht, gut zurecht kommt hat einen sauschnellen PC mit MacOS für kleines Geld (eine xw8400 kostet auf Ebay dzt. ca. 400-500,-; Neupreis damals ab ca. 2.500,--)

der Fish
(nach Diktat verreist)

p.s.: dieses Journal wurde auf der xw8400 geschrieben


(Richard Fish)
18.06.10
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Donnerstag, 17. Juni 2010
Bisher beklagten bereits einige, dass trotz (bisher) gutem Eurokurs Apple diese Kurse nie an den deutschen Endverbraucher weitergeleitet hat, meist sogar der amerikanische $-Nettopreis eins zu eins zum €-Bruttopreis umgerechnet wurde. Der aktuelle Trend, den die Preisgestaltung des neu vorgestellten Mac Mini (Juni 2010) aufzeigt, verstehen nun aber nur noch wenige.

Meine Theorie: 699$ zu 809€ für den aktuellen Mac Mini ist keine Besonderheit, sondern die gleiche Preisgestaltung wie eh und je. Apple hat schon immer den den Eurokurs schlechter berechnet (immer exakt ±0,20$/€) und damit ein Polster für Kursschwankungen geschaffen. Beim aktuellen kleinen Mac Mini ergibt das zufällig auch ca. ein Preisaufschlag von 20% ggü. den amerikanischen Preis. Im unten folgenden iMac Beispiel liegt dieser Aufschlag beim Nettopreis noch bei ca. 15%.

Bild von http://a.imagehost.org/0515/Wechselkurs.jpg

iMac 21.5" (kleinste Konfiguartion, erschienen Oktober 2009, Preisstand Juni 2010)
1199$ - 1115€


Zu allererst muss man wissen, dass seit neuestem eine Urheberrechtsabgabe auf Computer gezahlt werden muss. Auf PCs mit eingebautem Brenner würde für die Jahre 2008, 2009 und 2010 wird eine Urheberrechtsabgabe in Höhe von 13,65€ plus Mehrwertsteuer erhoben (16,24€ inkl. MwSt). Für PCs ohne Brenner werden 12,15€ fällig (14,46€ inkl. MwSt). Diese Abgabe lasse ich in den folgenden Rechnungen unberücksichtigt, da sie zusätzlich erhoben wird und diese sich jeder wieder selbst hinzudenken kann.

Also gehen wir von 1199$ zu 1099€ für den aktuell kleinsten iMac 21.5" aus.

Dieses iMac Modell wurde am 20.10.2009 vorgestellt. Zu diesem Zeitpunkt lag der Umrechnungskurs bei 1,49$/€.
Würde man mit diesem Wechselkurs rechnen, hätte der iMac am 20.10.2009 nur 957,60€ incl. MwSt statt 1099€ incl. MwSt kosten dürfen: (1199$/1,49$)*1,19€ (MwSt) = 957,60€ (zzgl. Urheberrechtsabgabe)
Allerdings kostete der iMac seither 1099€. Das würde allerdings umgerechnet einem Wechselkurs von 1,30$/€ statt 1,49$/€ entsprechen: (1199$/x)*1,19€ (MwSt) = 1099€; x = 1,30$

Dies entspricht einer relativen Kursabsenkung um 0,19$. Apple ging also bereits damals, zu einer Zeit, als der Euro noch 1,49$ wert war, von einem deutlich geringerem Wechselkurs von 1,30$/€ aus.




Mac Mini (kleinste Konfiguration, erschienen Juni 2010, Preisstand Juni 2010)
699$ - 809€


Dieses Mac Mini Modell wurde am 15.06.2010 vorgestellt. Zu diesem Zeitpunkt lag der Umrechnungskurs bei 1,23$/€ (16.06.2010).
Würde man mit diesem Wechselkurs rechnen, dürfte der MacMini per 16.06.2010 nur 676€ incl. MwSt statt 809€ incl. MwSt kosten: (699$/1,23$)*1,19€ (MwSt) = 676€ (zzgl. Urheberrechtsabgabe)
Allerdings kostet der Mac Mini 809€. Das würde allerdings umgerechnet einem Wechselkurs von 1,03$/€ statt 1,23$/€ entsprechen: (699$/x)*1,19€ (MwSt) = 809€; x = 1,03$

Dies entspricht einer relativen Kursabsenkung um 0,20$.




Fassen wir zusammen: Bereits am Beispiel des iMacs (Oktober 2009) sieht man, dass Apple damals statt den vorherrschenden 1,49$/€ einen 19ct günstigereren Wechsel in Höhe von 1,30$/€ anwandte. Heute sehen wir beim Mac Mini, dass der aktuell gültige Wechselkurs in Höhe von 1,23$/€ ebenfalls um 20ct verringert wurde und - rechnet man die Preise theoretisch durch - somit abnorm höhere Preise zustande kommen.

Denn eins ist klar: Wenn wir wirklich von einem Wechselkurs tendierend zu 1€=1$ ausgehen, dann dürfen wir uns auf schöne Preissteigerungen gefasst machen. Denn die amerikanischen Dollarpreise sind alle netto. Zwar muss in Amerika vielerorts auch eine unterschiedlich höhe MwSt bezahlt werden, es gibt allerdings auch amerikanische Bundesstatten, in denen keine MwSt erhoben wird. Wenn Apple aber in Zukunft Doller=Euro rechnet und hierzulande noch 19% MwSt und Urheberrechtsabgabe draufkommen, dürfte der Mac Mini sogar noch teurer werden. Dann können wir uns auf 849€ für den günstigsten Mac freuen und nicht nur 809€.




Wenden wir den Trend auf die anderen Produkte an - meine Prognosen, falls die aktuellen Dollarpreise bestehen bleiben und Apple diese Umrechnung fortsetzt:

Macbook 999$ => ((999/1,03)+13,65)*1,19=1170,43€ => 1179€
Macbook Pro 13" 1199$ => ((1199/1,03)+13,65)*1,19=1401,50€ => 1399€
Macbook Air 1499$ => ((1499/1,03)+13,65)*1,19=1748,10€ => 1749€
iMac 21.5" 1199$ => ((1199/1,03)+13,65)*1,19=1401,50€ => 1399€ (robertternes)
17.06.10
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Mittwoch, 9. Juni 2010
Hallo,

jeder kennt die Spotlight Suche, sie befindet sich rechts oben und wird von erfahrenen Benutzern meistens mit CMD + Leertaste aufgerufen.

Im Laufe der Zeit jedoch meine ich festgestellt zu haben, daß Spotlight bei Eingaben sehr träge reagiert.

Apple wird auch im Laufe der Zeit Änderungen an Spotlight durchgeführt haben, die man nicht so ohne weiteres bemerkt.

Viele raten, den Spotlight Index mithilfe von Terminalbefehlen oder Drittherstellertools zu reinigen.

Einfacher und meines Wissens nach besser geht es mit Bordmitteln.

1. Öffnet Systemeinstellungen
2. klickt auf Spotlight
3. und dann auf den Reiter Privatsphäre.

Bild von http://data.mactechnews.de/399956.png

4. Fügt dort eure Festplatte hinzu und bestätigt die Warnmeldung. Wartet eine Weile. 5.Beendet die Systemeinstellungen.

Wiederholt die Schritte 1 bis 4 nur mit dem Unterschied, daß ihr die Festplatte wieder aus der Liste entfernt. HDD anklicken und auf - klicken.

Danach baut das System den Index nach einer Weile von selbst wieder auf und zwar nach den eigenen internen Vorgaben.


(dom_beta)
09.06.10
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Dienstag, 8. Juni 2010
Mit der gestrigen Keynote auf der WWDC, stellte Apple CEO Steve Jobs das nächste große Feature des iPhone 4 vor, die FaceTime getaufte Videotelefonie-Funktion. Eindrucksvoll demonstriert in einem Demo Anruf an Apple Chef Designer Jonathan Ive. Mit FaceTime sollen Videoverbindungen zwischen zwei iPhone 4 Geräten möglich werden. Vorerst allerdings nur über ein WiFi Netzwerk, über das Mobilfunknetz (3G) ist dies erstmal nicht vorgesehen.

Ob Apple allerdings diesmal der Videotelefonie, über ein Mobiles Endgerät, zum endgültigen Durchbruch verhelfen kann, darf trotzdem stark bezweifelt werden. Schon oftmals versuchten sich andere Hersteller an Videotelefonie Konzepten. Und scheiterten jedesmal kläglich. Und Apple hat dieses Konzept nicht in dem Maße verbessert, als das es jetzt das NonPlusUltra wäre.

Es gibt zu viele Punkte die Apple nicht besser gemacht hat als andere Hersteller, es sieht bei Apple lediglich schöner aus. Doch dies allein wird wohl bei weitem nicht ausreichend sein um einen Video Call Boom auszulösen und die Menschen dauerhaft von dem Vorteil der Videotelefonie zu überzeugen.

Bild von http://h.imagehost.org/0673/FaceTime.jpg

Größtes Problem der Videotelefonie ist der fehlende einheitliche Standard zwischen den einzelnen Herstellern. Jeder kocht sein eigenes Süppchen und stellt eine Kompatibilität nur zwischen den eigenen Endgeräten her. Apple macht leider exakt denselben Fehler. Da FaceTime nur zwischen iPhones der 4. Generation funktioniert, ist die Basis der potentiell angerufenen schon von Anfang an sehr eingeschränkt. Denn kaum jemand hat ausschließlich einen Freundeskreis der nur iPhones besitzt. Die Einschränkung auf WiFi only verstärkt dies nochmals, dazu aber später mehr.

Um dies genauer zu erklären, muss man sich etwas genauer die Psychologie eines Anrufes bzw. Anrufers ansehen. Wenn man jemanden anruft, ist dies meist ein Vorgang der nicht mit sehr viel Überlegung zu tun hat. Es ist eine kurzfristige und oft spontane Entscheidung die dann einfach ausgeführt wird. Bei Videotelefonie ist dies generell anders, dort muss man sich als erstes überlegen ob der angerufene überhaupt Video Calls empfangen kann. Da man dies aber nicht von jeder einzelnen Person wissen kann die man kennt, ist diese Überlegung schon meist das Ende des geplanten Videoanrufs. Denn der Mensch ist so geschaffen, das er immer die einfachste Lösung nimmt. Weiß er nicht ob etwas funktioniert, nimmt er das was definitiv funktioniert. In dem Falle der normale Sprachanruf. Und hat man erst einmal diese Zweifel gehabt, werden diese nur schwer wieder abgelegt bei folgenden Telefonaten.

Bild von http://a.imagehost.org/0148/FaceTime_Ad.jpg
FaceTime Werbespot (YouTube Link):

Die Einschränkung der Nutzung nur über WiFi Netzwerke stellt ein weiteres Hindernis für Apples FaceTime dar. Denn wie möchte man denn wissen, ob der angerufene gerade über ein WiFi Netzwerk verfügt? So ist es leider absolut nicht möglich spontan einen Videoanruf zu tätigen. Um FaceTime zu nutzen, muss man also erstmal auf andere Weise untereinander absprechen, ob dies gerade überhaupt funktioniert. Sei es über eine SMS, E-Mail, einen Instant Messenger oder eben über einen normalen Sprachanruf. Praktikabel ist dies nicht, wohl eher das Gegenteil davon.

Apples FaceTime Funktion ist derzeit lediglich ein nettes Gimmick. Aber leider auch nicht mehr und nicht weniger. Apple hat Videotelefonie technisch sehr schön umgesetzt, hat aber leider nicht die bestehenden Defizite beseitigt und aus früher gemachten Fehlern gelernt. Es wurde versäumt einen einheitlichen, Geräteübergreifenden, Standard für die Industrie zu schaffen. So das auch ein Nokia Nutzer einen iPhone Nutzer anrufen kann über FaceTime. Deshalb wird FaceTime am Ende dasselbe Schicksal beschert werden, wie den anderen Video Call Lösungen auch. Es gibt sie, aber kaum jemand wird sie nutzen (können).

Quelle:

PS: Wenn mir jemand sagen könnte wie ich hier YouTube Videos einbetten kann, wäre ich demjenigen sehr dankbar. (bono01)
08.06.10
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