"Fakten" von sockpuppet

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Ausgangsbeitrag

sockpuppet
und handfeste Belege warum die Mondlandung kein Stanley Kubrik Fake gewesen sein kann.

Begruendet aus einem komplett anderen Blickwinkel.
Witzig anzusehen.

Kommentare

Ach so und wegen anderer VS-Aktivitäten gibt es ein interessantes Interview zwischen einem ehemaligen RAF-Mitglied und Reiner Langhans.

Ich meine, das wäre auf heise Online gewesen, bin mir nicht sicher.

Oder letztens habe ich eine interessante ARTE * Dokumentation gesehen indem es um die Giftigkeit von Aluminium in Lebewesen ging.

Besonders löblich finde ich, daß der Kabarettist Hagen Rether sich positiv über Deutschlandfunk und ARTE berichtet. Denn die produzieren wirklich gute Dokus.

Zum Thema Geheimhaltung.
Diverse Organisationen können sehr wohl bestimmte Sachen, jahrzehntelang geheim halten. So wurde doch auch erst in den letzten Jahren bekannt, wie es zum Krieg gegen Vietnam gekommen ist. Der Überfall wurde fingiert. Das ist allerdings auch nichts Neues. Bereits 1898 wendeten US-amerikanische Politiker / Militärs eine ähnliche Strategie an, um Spanien aus Kuba zu vertreiben.

Außerdem gibt es eine offizielle Liste des US-Kongresses über fast jede US-amerikanische Intervention im Ausland. CIA-Operationen eingerechnet. Diese Liste entstand aufgrund einer Anfrage eines US-Kongressabgeordneten.

Kann man im Netz finden.

Oder beispielsweise die ARTE-Dokumentation "Die wahre Geschichte des Golfkriegs" ist auch interessant. Dort geht es um den unnötigen Krieg gegen den Irak im Jahre 1991.

Damals fiel aufgrunddessen der Karneval in Deutschland aus.

Weiß das keiner mehr?!

* ARTE, das ist der deutsch-französische Gemeinschaftssender
„Hagen Rether 2014: https://www.youtube.com/watch?v=U19ij63Qa24“
dom_beta
Zum Thema Geheimhaltung.
Diverse Organisationen können sehr wohl bestimmte Sachen, jahrzehntelang geheim halten.
Oh ja, und wie! Das ist nicht mal Verschwörungstheorie. Der CIA selbst schreibt, dass sie Einfluss auf alle(!) Medien nehmen! Hier der Beleg, von der CIA selbst veröffentlicht:
Bild von dl.dropbox.com
So wurde doch auch erst in den letzten Jahren bekannt, wie es zum Krieg gegen Vietnam gekommen ist. Der Überfall wurde fingiert.
Wie fast jeder Krieg, z.B. angeblicher Überfall von Polen auf den deutschen Sender. Kein einziger Krieg wurde im Interesse des Volkes geführt. Ausnahmslos alle Kriege waren im Interesse von multinationalen Konzernen.
… und kann nichts mehr ausschließen.
Eben!
Was ich allerdings nicht glauben würde, sind Storys über Reptilienmenschen oder Flugscheiben aus den Bestand der Nazis.
Reptilienmenschen halte ich auch für Unsinn, aber Flugscheiben hat es tatsächlich gegeben. Einige stehen sogar in Museen und können dort bewundert werden.

Es gibt ein Interview mit Wilhelm Landig (YouTube), und er sagt, dass es tatsächlich 3 Flugscheiben gegeben haben soll. Sie seien aber alle defekt und an verschiedenen Orten in der Welt versteckt. Es gäbe niemanden mehr, der sie reparieren könne. Er hatte Insiderwissen, und was er über Neuschwabenland sagt klingt plausibel und deckt sich auch mit amerikanischen Berichten aus dieser Zeit.

Mehr dazu auf www.raumfahrtmuseum.com
Ähm - bevor wir uns nicht missverstehen. Ich bin zwar ein durchaus kritisch denkender Mensch, aber diese Geschichte mit Neuschwabenland halte ich für ein Ablenkungsmanöver, wenn nicht dafür, um Leute mit Mist zu beschäftigen.

Neuschwabenland ist genau so unsinnig wie die Behauptung, Hitler wäre nach Südamerika geflohen und lebe da noch. Dann müsste Hitler mittlerweile 123 Jahre alt sein. Unmöglich.

Hitlers Leichnam wurde zuletzt auf Befehl des KGB-General Andropow eingeäschert und irgendeinem Fluss (Name entfallen) verstreut. Das war in den 70er oder 80er Jahre. Weiß net mehr genau.
Gerhard Uhlhorn
Wie fast jeder Krieg, z.B. angeblicher Überfall von Polen auf den deutschen Sender.

Komisch nur, daß das nur ein einziges Mal erwähnt wurde. In den Hitlerreden findet man keinerlei Hinweis, auf einen angeblichen polnischen Überfall auf den deutschen Sender in Gleiwitz.

Ja, ich lese auch manchmal Hitlerreden, Mein Kampf habe ich auch teilweise gelesen, demnächst schnapp ich mir Nietzsches Antichrist, dann ist Marx dran, und dann ... weiß ich noch net. Nur momentan habe ich gar keine Lust zum Lesen.

Aber interessant ist aber auch, was ausländische Forscher immer so berichten, insbesondere aus den USA und Russland, zum Zweiten Weltkrieg & Co. Der deutsche Autor Friedrich Georg bezieht sich explizit auf ausländische Forscher.

Wo du die Reichsflugscheiben ansprichst, da fällt mir die englische Doku "Geheimakte Heß" ein.
Da wurden offenbar Dokumente durch eine britische Behörde manipuliert.
„Hagen Rether 2014: https://www.youtube.com/watch?v=U19ij63Qa24“
Es gibt Historiker, die sich mit den Technologien der Nazi-Zeit auseinandersetzen. Und dort wird von Zeugen berichtet, dass einige Wissenschaftler sich geweigert haben sollen, ihre Entwicklungen Hitler zur Verfügung zu stellen. Das würde auch den Nicht-Einsatz einiger damals schon vorhandener Waffen erklären.

Aus einer anderen einigermaßen zuverlässigen Quelle habe ich die Information, dass ein deutsches Wissenschaftler-Paar eine Flugscheibe gebaut haben soll, diese aber nicht den Nazis zur Verfügung stellen wollten.

Wie viel davon stimmt weiß nur der Geier … aber es gibt auch harte Fakten:

  • Es gab eine Flugscheibenentwicklung am Ende des Krieges.
  • Es gab eine Absatzbewegung Richtung Süden
  • Es wurden massenweise Bergbau-Gerätschaften Richtung Süden verbracht
  • Es gab zuvor die Deutsche Antarktische Expedition 1938/39
Na ja, Expedition gab es glaube ich fast überall hin, sogar zum Himalaya, falls das auch stimmt, und nicht irgendeine Nachkriegslüge ist (da gibt es soviele von, nicht nur deutsche, auch amerikanische, englische, sowjetische ...)

Zu den Waffen:
Laut den Beschreibungen in den Büchern von Friedrich Georg soll es keine Verweigerung gewesen sein, sondern bewusste Sabotage von England-freundlichen Offizieren, wie beispielsweise Wilhelm Canaris, der 1944 hingerichtet wurde. Oder Gehlen, der nach dem Krieg Chef des BND wurde.
„Hagen Rether 2014: https://www.youtube.com/watch?v=U19ij63Qa24“
dom_beta
Komisch nur, daß das nur ein einziges Mal erwähnt wurde. In den Hitlerreden findet man keinerlei Hinweis, auf einen angeblichen polnischen Überfall auf den deutschen Sender in Gleiwitz.
Das ist mir jetzt neu, wundert mich aber nicht wirklich.
Ja, ich lese auch manchmal Hitlerreden, Mein Kampf habe ich auch teilweise gelesen, demnächst schnapp ich mir Nietzsches Antichrist, dann ist Marx dran, und dann ... weiß ich noch net. Nur momentan habe ich gar keine Lust zum Lesen.
Ja, ich lese auch viele Sachen dieser Art. Und ich wüsste zu gern, was Hitler gegen die Juden gehabt hat. Ich möchte aber nicht die offizielle Darstellung wissen, sondern ich würde gerne Hitler selbst fragen – was bekanntermaßen nicht geht. In seinem Werk „Mein Kampf“ bin ich nicht fündig geworden, war aber auch zu ermüdend es zu lesen.
Aber interessant ist aber auch, was ausländische Forscher immer so berichten, insbesondere aus den USA und Russland …
Oh ja, das stimmt.
Wo du die Reichsflugscheiben ansprichst, da fällt mir die englische Doku "Geheimakte Heß" ein.
Da wurden offenbar Dokumente durch eine britische Behörde manipuliert.
Unsere gesamte Geschichtsschreibung aus dieser Zeit kommt von den Alliierten und ist natürlich manipuliert. Wer etwas anderes annimmt muss schon ziemlich naiv sein. Soll ja solche Leute geben.

Zu Neuschwabenland:
Das Interesse des Reiches (oder von Teilen des Reiches) hat es nachweislich gegeben, steht sogar in Wikipedia. Es gibt auch entsprechende Zitate von „uneinehmbaren Festungen“, und es gibt die besondere geologische Situation in der Ostantarktis (eisfrei, vulkanische Aktivität, Schirmacher-Oase, uneinehmbarer Bereich westlich vom Mühlig-Hofmann-Gebirge usw.)

Ich glaube, dass da mehr dran war. Ich glaube aber auch, dass das reichsdeutsche Militär die Nazis (also die Regierung: Hitler und Mischpoke) nicht dorthin gelassen hat. Denn die hatten inzwischen die Nase voll von Hitler und seinem braunen und menschenverachtenden Gefolge. Es gab nämlich immer eine Ablehnung gegenüber den Nazis, auch wenn sie durch die Geschehnisse des Krieges zusammen halten mussten. (Dazu gibt es übrigens mehrere Zeugenaussagen)
sockpuppet
von der mondlandung zu den nazis.
leute leute!!!
@ sockpuppet: Und die Flugscheiben nicht zu vergessen, und die Antarktis.
Gerhard Uhlhorn
Unsere gesamte Geschichtsschreibung aus dieser Zeit kommt von den Alliierten und ist natürlich manipuliert.

Also, die ganze mit Sicherheit nicht.

Allerdings gibt es genug Legenden rund um die Schlacht von Stalingrad. Die feiernden russischen Soldaten beispielsweise war eine gestellte Aktion.

Aber wie ich es oben bereits schrieb, glaube ich den Schwabenland-Kram nicht.
„Hagen Rether 2014: https://www.youtube.com/watch?v=U19ij63Qa24“
Gerhard Uhlhorn
dom_beta
Komisch nur, daß das nur ein einziges Mal erwähnt wurde. In den Hitlerreden findet man keinerlei Hinweis, auf einen angeblichen polnischen Überfall auf den deutschen Sender in Gleiwitz.
Das ist mir jetzt neu, wundert mich aber nicht wirklich.

Also, in der Hitlerrede vom 1. September wird Gleiwitz nicht einmal erwähnt. Soweit mir bekannt, geht die Aussage auf "Gestapo Müller" zurück. Sehr wahrscheinlich deswegen um sich bei den Alliierten interessant zu machen.

Die offizielle Geschichtsschreibung schreibt, daß es um eine Erklärung von Naujocks vom 20. November 1945 handele, die beim Nürnberger Tribunal mehrfach herangezogen wurde. Allerdings trägt dieses Dokument nicht die Unterschrift Alfred Naujocks.

Außerdem viele Nazis haben in der späteren BRD erstaunliche Karrriere gemacht.
„Hagen Rether 2014: https://www.youtube.com/watch?v=U19ij63Qa24“
Apropos, der Henker von Sophie Scholl wurde nach dem Krieg weiter von den Alliierten beschäftigt.

Ah bissl komisch. Man kann ja von Sophie Scholl halten was man möchte, allerdings kann ich Frau Scholl eher respektieren als ihren Henker. Personen, die nur ihre Pflicht tun, waren mir schon immer suspekt.
„Hagen Rether 2014: https://www.youtube.com/watch?v=U19ij63Qa24“
dom_beta
Gerhard Uhlhorn
Unsere gesamte Geschichtsschreibung aus dieser Zeit kommt von den Alliierten und ist natürlich manipuliert.
Also, die ganze mit Sicherheit nicht.
Nein, das nicht. Aber überall dort, wo die Interessen der Alliierten es notwendig machten, also an allen wichtigen Stellen.
… Gleiwitz …
Danke für die Info.
Personen, die nur ihre Pflicht tun, waren mir schon immer suspekt.
Ja, mir auch. Das sind irgendwie die Schlimmsten.
dom_beta
Aber wie ich es oben bereits schrieb, glaube ich den Schwabenland-Kram nicht.
Habe ich am Anfang auch nicht. Allerdings gibt es zu viele starke Indizien, die dafür sprechen, das die Station tatsächlich aufgebaut wurde. Dass sie heute natürlich nicht mehr in Betrieb ist, das kann man wohl als gesichert annehmen.

Es stellen sich folgende Fragen:
Warum zog Admiral Byrd mit so einem Armee-Kontingent in die Antarktis? Warum erlitten sie so viele Verluste, wie sind seine Zitate zu verstehen, wenn nicht durch dort anwesende Gegner? Wie sind die Zitate von Dönitz zu verstehen?

Nach dem Krieg äußerte Admiral Dönitz ein weiteres Mal: „Die deutsche U-Boot-Flotte ist stolz darauf, in einem anderen Teil der Welt ein Shangri-La an Land gebaut zu haben – eine uneinnehmbare Festung.“ (Haarmann: „Geheime Wunderwaffen III”, S. 125)

Ein Text, den ich irgendwo gefunden habe:
irgendwo gefunden
Nachdem die Expedition Schwabenland im Frühjahr 1939 nach Deutschland zurückgekehrt war, ergingen weiterführende Aufträge an Karl von Dönitz, den Oberbefehlshaber der deutschen U-Boot-Waffe. Was seine Männer in der Antarktis erledigen sollten, ist bis heute 90 Prozent Spekulation, basierend auf 10 Prozent Information. Gesichert ist, daß von da an deutsche U-Boote verstärkt in Richtung Südpol aufbrachen, um die bis heute geheimen Aufgaben zu übernehmen. Zwei angebliche Aussagen von Karl von Dönitz geben denn auch bis heute Rätsel auf. Die erste lautet: „Meine U-Boot-Fahrer entdeckten ein echtes irdisches Paradies.“ Die zweite machte von Dönitz im Jahr 1943, auf dem Höhepunkt des deutsch-russischen Krieges, und ist nicht minder mysteriös. Filippowitsch zitiert sie: „Die U-Boot-Flotte Deutschlands kann stolz sein, daß sie am anderen Ende der Welt für den Führer eine uneinnehmbare Festung errichtet hat.“ Wovon sprach von Dönitz? Von der Antarktis oder vielleicht eher vom südlichen Südamerika? Dorthin nämlich soll Hitler verschiedenen Quellen zufolge entkommen sein.

Dass sie sich für die Antarktis interessierten, ist eine gesicherte Erkenntnis. Dass sie versucht haben dort etwas aufzubauen, darf auch als ziemlich sicher angesehen werden. Die Frage ist jetzt nur, ob sie erfolgreich waren. Wenn ich so abwägen soll, ob sie die Basis 211 errichtet haben oder nicht, würde ich sagen, dass sie es haben. Das erscheint mir zumindest bei Abwägung aller Informationen etwas wahrscheinlicher, als die Annahme, dass sie es nicht gemacht haben.

Aber ich denke auch, dass sie es wieder aufgegeben haben, weil – wie Landig sagt – die sterile Umgebung das Immunsystem der Menschen dort so geschwächt hat, dass sie bei Reisen auf die anderen Kontinente teilweise schon an einfachen Infektionen verstarben.

Sie hatten übrigens auch eine Basis in Alaska, getarnt als Wetterstation. Die flog in den 60er-Jahren auf (wenn ich mich richtig erinnere), weil Reporter das nicht glauben wollten und es untersuchten.

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