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"Fakten" von sockpuppet

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Ausgangsbeitrag

sockpuppet
und handfeste Belege warum die Mondlandung kein Stanley Kubrik Fake gewesen sein kann.

Begruendet aus einem komplett anderen Blickwinkel.
Witzig anzusehen.

Kommentare

ExMacRabbitPro
sockpuppet

Man kann nicht gegen Verschwörungstheorien ankämpfen. Genau so, wie man im Mittelalter nicht beweisen konnte, keine Hexe zu sein.
„"Every Gun That Is Made, Every Warship Launched, Every Rocket Fired, Signifies - In The Final Sense - A THEFT From Those Who Hunger And Are Not Fed, Those Who Are Cold And Are Not Clothed." - Dwight D. Eisenhower.“
WALL*E
Ich bin enttäuscht. Als ich das Bild in der Seitenleiste sah, war ich richtig aufgeregt. Endlich sind wir von der üblichen Denglisch-Aufregung, fanatischen Katzenbilder-hatern und -lovern, der gelegentlichen frauenfeindlichen Äußerung/Bild, iTunes-"Druckfehler"-News und seit neuestem auch der gun debate zu Moon landing hoax gekommen! Und dann so etwas vernünftiges...

Danke fürs Zeigen, die normalen Beweise hat man ja schon dutzende male gehört aber von dieser technischen Seite an die Sache heranzugehen, finde ich sehr interessant.
nahtanoj96
Neulich den Kubrick Film in der Kölner Philharmonie auf Riesen-Leinwand und mit großem Live-Orchester/-Chor gesehen und gehört. Da weckt die Musik wahrlich epische Erinnerungen!
Ich glaube diesem Mann sofort, sehr witzig und gut dargestellt, außerdem musste er mich gar nicht erst umstimmen
ExMacRabbitPro
nahtanoj96
Neulich den Kubrick Film in der Kölner Philharmonie auf Riesen-Leinwand und mit großem Live-Orchester/-Chor gesehen und gehört. Da weckt die Musik wahrlich epische Erinnerungen!

Oh mann - das wäre mal ein Erlebnis! Jetzt bin ich ein bisschen neidisch...
„"Every Gun That Is Made, Every Warship Launched, Every Rocket Fired, Signifies - In The Final Sense - A THEFT From Those Who Hunger And Are Not Fed, Those Who Are Cold And Are Not Clothed." - Dwight D. Eisenhower.“
Gerhard Uhlhorn
Die Aussage, dass es damals keine SloMo-Videokameras gab zieht aber nicht, denn es gab sehr wohl schon HighSpeed Film-Kameras. Und wenn man deren Material normal abspielt, hat man Slow Motion. Und das kann man mit einer Video-Kamera ab filmen und erhält so das angeblich unmögliche SloMo-Video-Material.

Daher ist dieses Argument ein Nicht-Argument!
Gerhard Uhlhorn
Es gibt ein Killerargument was für die Mondlandung spricht:
Die UDSSR hatten Motiv und auch die Mittel zu überprüfen, ob die Mondlandung echt ist. Die haben sie bestimmt ebenso interessiert mitverfolgt, d.h. den Funkverkehr mit großen Parabolantennen abgehört, die Flugbahn mit Radar mitverfolgt usw. wie die NASA selbst.

Die Einzige Möglichkeit, die dieses Argument zusammen brechen lassen könnte, ist, dass möglicherweise der Wettlauf ins All und/oder der Kalte Krieg selbst nur inszeniert sein könnten. Oder dass die UDSSR selbst eine „Leiche im Keller“ und deshalb nicht gepetzt hat. Und völlig abwegig sind diese Annahmen ja auch nicht.

Es gibt auch ein Killerargument, was gegen die Mondlandung von Apollo 11 spricht (alle späteren sind sowieso echt):
Damals war der Van-Allen-Gürtel noch nicht bekannt. Und seine Strahlung ist mit 200 mS/h ziemlich hoch. Und weil der Strahlungsgürtel unbekannt war, wurden die Negative auch nicht gegen Strahlung geschützt. Wer sich aber die Original-Bilder von nasa.org herunter lädt, der wird dort absolut brilliante Bilder finden, in einer Qualität, dass man nur erstaunt sein kann wie man unter solchen Umständen so gute Bilder hinbekommt. Und sie weisen keinerlei Strahlungsschäden auf.

Die Wahrheit liegt aber vermutlich dazwischen, mein Tipp:
Sie waren zwar auf dem Mond, aber der Van-Allen-Gürtel hat die Bilder (Negative) nachbelichtet und so nahezu oder gänzlich unbrauchbar gemacht. Und da schon damals die Presse eine große Macht hatte, und man ja irgendetwas zeigen musste – also Bilder brauchte, hat man kurzerhand die Fotos im Studio neu gemacht. Das halte ich für die wahrscheinlichste Version.

Und kennt jemand ein Gerücht, an dem so gar nichts dran ist? Eben!
sockpuppet
Du hast grade bewiesen, dass du den Film nicht angesehen hast. Dein Film (zelluloid) Argument zieht nicht!!!!!!

Oder aber du bist der Englischen Sprache nicht maechtig.
Gerhard Uhlhorn
Die Aussage, dass es damals keine SloMo-Videokameras gab zieht aber nicht, denn es gab sehr wohl schon HighSpeed Film-Kameras. Und wenn man deren Material normal abspielt, hat man Slow Motion. Und das kann man mit einer Video-Kamera ab filmen und erhält so das angeblich unmögliche SloMo-Video-Material.

Daher ist dieses Argument ein Nicht-Argument!
Gerhard Uhlhorn
Doch, habe ich gesehen, und ich die englische Sprache verstehe ich auch (hätte sonst nicht mein AZF bekommen). Aber vielleicht habe ich nicht sorgfältig genug zugehört. Ich schaue es mir gleich noch mal an.
Gerhard Uhlhorn
Als der erste Astronaut die Mondoberfläche betrat, wurde der ja gefilmt. Ich frage mich gerade, wer war da eigentlich der Kameramann? Und ist er vorausgefahren? Oder hat er vor dem ersten Astronaut die Kapsel verlassen? Dann allerdings war der erste Astronaut gar nicht der erste Astronaut.
sockpuppet
Seriously???

Aussenboard Kamera ist hier das Schlagwort!
Bei Apollo 11 gab es mehrere von Westinghouse entwickelte Kameras


Gerhard Uhlhorn
Als der erste Astronaut die Mondoberfläche betrat, wurde der ja gefilmt. Ich frage mich gerade, wer war da eigentlich der Kameramann? Und ist er vorausgefahren? Oder hat er vor dem ersten Astronaut die Kapsel verlassen? Dann allerdings war der erste Astronaut gar nicht der erste Astronaut.
pogo3
Aber Gerhard, die Fragen sind doch nun wirklich nicht mehr angesagt. Ich hab ja selbst oftmals eher zur Gaudi die Antithese veräußert. Aber man kann die Spuren ja mittlerweile via Goggle Earth detailliert ankucken, und dann wird´s ja doch ziemlich eng.

Es gibt da ne Sequenz im Originalvideomaterial wo der Eagle sich mit kleiner Detonation vom Trägergestell ablöst, und zum Rückflug abhebt/entfernt. Ziemlich gute Qualität. Wer hat´s gfilmt? Wer hat den Film mitgenommen? Scheinbar konnte man das Material per Sender senden. Naja. Sensationelle Kopplungsmanöver, sensationell wo die überall hinkrappeln mussten, umziehen, anziehen und alles auf kleinstem Raum mit dem riesen Raumanzug. Aber vlt. tatsächlich ne unglaubliche Leistung.

Aber ich denk, bei dem politischen Druck lag der Plan B natürlich irgendwo im Schreibtisch.

Übrigens, welche Funktion hatte Wernher von Braun am Projekt tatsächlich inne? Wer weiß es?
„Wann hört es endlich auf zu dauern.“
torfdin
almecht, der Film ist ja genial - gemacht!

abgesehen davon, daß die einen Spiegel auf dem Mond abgelegt haben, der noch immer zur Abstandsmessung Erde - Mond benutzt wird ....

echt genial die Meinung filmisch aufgezeigt!!
„immer locker bleiben - sag' ich, immer locker bleiben [Fanta 4]“
Bart S.
Ich habe mal irgendwo gelesen, daß die Originalfotos der ersten Mondlandung verdorben waren, da die Fotos bzw. die Kamera die starken Temperaturschwankungen während der Mondmission nicht überstanden haben. Die Standfotos wurden dann später von der NASA im Studio auf der Erde nachgestellt, damit man der Presse überhaupt was anzubieten hatte. Die Fotos sahen dann aber zu perfekt aus, so das schnell die Meinung aufkam das Ganze sei Fake und „die waren gar nicht da oben“.
Wohlgemerkt, es handelte sich nur um die Fotografien. Die Filmaufnahmen wurden ja direkt zur Erde gefunkt.
„Ich weiß nicht immer, wovon ich rede. Aber ich weiß, daß ich Recht habe.“
Gerhard Uhlhorn
sockpuppet
Aussenboard Kamera ist hier das Schlagwort!
Bei Apollo 11 gab es mehrere von Westinghouse entwickelte Kameras
Und wie kam sie dahin? Wer hat sie denn aufgestellt? Und wie?

Bild von http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/9f/Apollo_11_TV_Camera.JPG
Bild: NASA/Buzz Aldrin aus Wikipedia
Gerhard Uhlhorn
Bart S.: Ja, das halte ich auch für die wahrscheinlichste Variante.

torfdin: Man kann man solche Spiegel auch gut abwerfen. Denn sie benötigen keinerlei Ausrichtung. Es sind Retroreflektoren .
sockpuppet
Sag mal Gerhard,
machst du das mit absicht, oder provozierst du einfach gerne?
die von dir gezeigte kamera, war die kamera welche von den astronauten aus der kapsel mit nach draussen genommen wurde. die kamera, welche den ersten ausstieg und den "one small step" moment festhielt, war eine fest aussen an der kapsel befestigte kamera.

Bild von http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/76/Ap11-S69-31575HR.jpg/572px-Ap11-S69-31575HR.jpg

und nochmal, seht euch bitte den originalfilm mal genau an und ihr werdet einsehen, dass sich eure nachtraeglich im studio theorien in staub aufloesen.
Gerhard Uhlhorn
sockpuppet
Aussenboard Kamera ist hier das Schlagwort!
Bei Apollo 11 gab es mehrere von Westinghouse entwickelte Kameras
Und wie kam sie dahin? Wer hat sie denn aufgestellt? Und wie?

Bild von http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/9f/Apollo_11_TV_Camera.JPG
Bild: NASA/Buzz Aldrin aus Wikipedia
Gerhard Uhlhorn
sockpuppet
machst du das mit absicht, oder provozierst du einfach gerne?
Weder noch. Mir war dieser Umstand nur nicht bekannt.
dom_beta
ich sag mal so. Es gebe durchaus Gründe weswegen die erste Mondlandung gefälscht gewesen sein könnte.

Wenn wir annehmen, daß dem so wäre, was würde sich ändern wenn die NASA das zugeben würde? Ich denke nichts. Außerdem würden die meisten das ohnehin nicht glauben.
„.“
Gerhard Uhlhorn
dom_beta: Doch, die Glaubwürdigkeit der NASA würde leiden.

Ich glaube, dass nur die Fotos der Moondlandung gefälscht sind, weil es Probleme damit gab. Die Mondlandung selbst hat aber meiner Meinung nach stattgefunden.
dom_beta
Apropos Film,

auf YouTube gibt es einen interessanten Film mit dem Titel "The Shining Code".

Dort wird erwähnt, daß es sich bei "The Shining" um Kubricks Verarbeitung der gefälschten Mondlandung handelt.
„.“
Gerhard Uhlhorn
Ah, danke. Hast Du zufällig auch einen Link?
Gerhard Uhlhorn
Ich habe es gefunden. Interessant, aber war es wirklich so? Ich werde es mir mal ganz ansehen und darüber nachdenken. Mir scheint es ein bisschen sehr an den Haaren herbeigezogen.
Gerhard Uhlhorn
Um solche Symbole zu verstecken muss man schon ein sehr waches Bewusstsein haben. Und jemand, der ein sehr waches Bewusstsein hat, würde an so einem Betrug gar nicht erst mitarbeiten. Deswegen halte ich das nicht für real.
dom_beta
Um ehrlich zu sein, weiß ich nicht mehr, was ich ausschließen könnte. Ich habe mittlerweile mit so vielen Personen über verschiedenste Dinge geredet und kann nichts mehr ausschließen.

Es ist ja auch so, daß Dinge die sogenannte "Verschwörungstheoretiker" so schreiben, meistens so 10 Jahre brauchen, bis bestimmte Dinge in der Mainstreampresse angekommen sind.

Beispiel:

Frau Ditfurth hat vor 20 Jahren schon geschrieben, daß flüchtende Afrikaner im Mittelmeer absaufen und erst in den letzten Jahren kam das in der "normalen" Presse raus.

Was ich allerdings nicht glauben würde, sind Storys über Reptilienmenschen oder Flugscheiben aus den Bestand der Nazis.

Oder siehe NSU-Prozess und obskure Machenschaften des VS. Das ist alles nichts Neues, gab es in den 1980er Jahren auch schon. GSG 9 sprengt Cellar Loch (Beitrag vom NDR auf YouTube).



It's just too many...
„.“
dom_beta
Ach so und wegen anderer VS-Aktivitäten gibt es ein interessantes Interview zwischen einem ehemaligen RAF-Mitglied und Reiner Langhans.

Ich meine, das wäre auf heise Online gewesen, bin mir nicht sicher.

Oder letztens habe ich eine interessante ARTE * Dokumentation gesehen indem es um die Giftigkeit von Aluminium in Lebewesen ging.

Besonders löblich finde ich, daß der Kabarettist Hagen Rether sich positiv über Deutschlandfunk und ARTE berichtet. Denn die produzieren wirklich gute Dokus.

Zum Thema Geheimhaltung.
Diverse Organisationen können sehr wohl bestimmte Sachen, jahrzehntelang geheim halten. So wurde doch auch erst in den letzten Jahren bekannt, wie es zum Krieg gegen Vietnam gekommen ist. Der Überfall wurde fingiert. Das ist allerdings auch nichts Neues. Bereits 1898 wendeten US-amerikanische Politiker / Militärs eine ähnliche Strategie an, um Spanien aus Kuba zu vertreiben.

Außerdem gibt es eine offizielle Liste des US-Kongresses über fast jede US-amerikanische Intervention im Ausland. CIA-Operationen eingerechnet. Diese Liste entstand aufgrund einer Anfrage eines US-Kongressabgeordneten.

Kann man im Netz finden.

Oder beispielsweise die ARTE-Dokumentation "Die wahre Geschichte des Golfkriegs" ist auch interessant. Dort geht es um den unnötigen Krieg gegen den Irak im Jahre 1991.

Damals fiel aufgrunddessen der Karneval in Deutschland aus.

Weiß das keiner mehr?!

* ARTE, das ist der deutsch-französische Gemeinschaftssender
„.“
Gerhard Uhlhorn
dom_beta
Zum Thema Geheimhaltung.
Diverse Organisationen können sehr wohl bestimmte Sachen, jahrzehntelang geheim halten.
Oh ja, und wie! Das ist nicht mal Verschwörungstheorie. Der CIA selbst schreibt, dass sie Einfluss auf alle(!) Medien nehmen! Hier der Beleg, von der CIA selbst veröffentlicht:
Bild von https://dl.dropbox.com/u/207742/permanent/Einfluss%20der%20CIA%20auf%20alle%20Medien.PNG
So wurde doch auch erst in den letzten Jahren bekannt, wie es zum Krieg gegen Vietnam gekommen ist. Der Überfall wurde fingiert.
Wie fast jeder Krieg, z.B. angeblicher Überfall von Polen auf den deutschen Sender. Kein einziger Krieg wurde im Interesse des Volkes geführt. Ausnahmslos alle Kriege waren im Interesse von multinationalen Konzernen.
… und kann nichts mehr ausschließen.
Eben!
Was ich allerdings nicht glauben würde, sind Storys über Reptilienmenschen oder Flugscheiben aus den Bestand der Nazis.
Reptilienmenschen halte ich auch für Unsinn, aber Flugscheiben hat es tatsächlich gegeben. Einige stehen sogar in Museen und können dort bewundert werden.

Es gibt ein Interview mit Wilhelm Landig (YouTube), und er sagt, dass es tatsächlich 3 Flugscheiben gegeben haben soll. Sie seien aber alle defekt und an verschiedenen Orten in der Welt versteckt. Es gäbe niemanden mehr, der sie reparieren könne. Er hatte Insiderwissen, und was er über Neuschwabenland sagt klingt plausibel und deckt sich auch mit amerikanischen Berichten aus dieser Zeit.

Mehr dazu auf www.raumfahrtmuseum.com
dom_beta
Ähm - bevor wir uns nicht missverstehen. Ich bin zwar ein durchaus kritisch denkender Mensch, aber diese Geschichte mit Neuschwabenland halte ich für ein Ablenkungsmanöver, wenn nicht dafür, um Leute mit Mist zu beschäftigen.

Neuschwabenland ist genau so unsinnig wie die Behauptung, Hitler wäre nach Südamerika geflohen und lebe da noch. Dann müsste Hitler mittlerweile 123 Jahre alt sein. Unmöglich.

Hitlers Leichnam wurde zuletzt auf Befehl des KGB-General Andropow eingeäschert und irgendeinem Fluss (Name entfallen) verstreut. Das war in den 70er oder 80er Jahre. Weiß net mehr genau.
Gerhard Uhlhorn
Wie fast jeder Krieg, z.B. angeblicher Überfall von Polen auf den deutschen Sender.

Komisch nur, daß das nur ein einziges Mal erwähnt wurde. In den Hitlerreden findet man keinerlei Hinweis, auf einen angeblichen polnischen Überfall auf den deutschen Sender in Gleiwitz.

Ja, ich lese auch manchmal Hitlerreden, Mein Kampf habe ich auch teilweise gelesen, demnächst schnapp ich mir Nietzsches Antichrist, dann ist Marx dran, und dann ... weiß ich noch net. Nur momentan habe ich gar keine Lust zum Lesen.

Aber interessant ist aber auch, was ausländische Forscher immer so berichten, insbesondere aus den USA und Russland, zum Zweiten Weltkrieg & Co. Der deutsche Autor Friedrich Georg bezieht sich explizit auf ausländische Forscher.

Wo du die Reichsflugscheiben ansprichst, da fällt mir die englische Doku "Geheimakte Heß" ein.
Da wurden offenbar Dokumente durch eine britische Behörde manipuliert.
„.“
Gerhard Uhlhorn
Es gibt Historiker, die sich mit den Technologien der Nazi-Zeit auseinandersetzen. Und dort wird von Zeugen berichtet, dass einige Wissenschaftler sich geweigert haben sollen, ihre Entwicklungen Hitler zur Verfügung zu stellen. Das würde auch den Nicht-Einsatz einiger damals schon vorhandener Waffen erklären.

Aus einer anderen einigermaßen zuverlässigen Quelle habe ich die Information, dass ein deutsches Wissenschaftler-Paar eine Flugscheibe gebaut haben soll, diese aber nicht den Nazis zur Verfügung stellen wollten.

Wie viel davon stimmt weiß nur der Geier … aber es gibt auch harte Fakten:

  • Es gab eine Flugscheibenentwicklung am Ende des Krieges.
  • Es gab eine Absatzbewegung Richtung Süden
  • Es wurden massenweise Bergbau-Gerätschaften Richtung Süden verbracht
  • Es gab zuvor die Deutsche Antarktische Expedition 1938/39
dom_beta
Na ja, Expedition gab es glaube ich fast überall hin, sogar zum Himalaya, falls das auch stimmt, und nicht irgendeine Nachkriegslüge ist (da gibt es soviele von, nicht nur deutsche, auch amerikanische, englische, sowjetische ...)

Zu den Waffen:
Laut den Beschreibungen in den Büchern von Friedrich Georg soll es keine Verweigerung gewesen sein, sondern bewusste Sabotage von England-freundlichen Offizieren, wie beispielsweise Wilhelm Canaris, der 1944 hingerichtet wurde. Oder Gehlen, der nach dem Krieg Chef des BND wurde.
„.“
Gerhard Uhlhorn
dom_beta
Komisch nur, daß das nur ein einziges Mal erwähnt wurde. In den Hitlerreden findet man keinerlei Hinweis, auf einen angeblichen polnischen Überfall auf den deutschen Sender in Gleiwitz.
Das ist mir jetzt neu, wundert mich aber nicht wirklich.
Ja, ich lese auch manchmal Hitlerreden, Mein Kampf habe ich auch teilweise gelesen, demnächst schnapp ich mir Nietzsches Antichrist, dann ist Marx dran, und dann ... weiß ich noch net. Nur momentan habe ich gar keine Lust zum Lesen.
Ja, ich lese auch viele Sachen dieser Art. Und ich wüsste zu gern, was Hitler gegen die Juden gehabt hat. Ich möchte aber nicht die offizielle Darstellung wissen, sondern ich würde gerne Hitler selbst fragen – was bekanntermaßen nicht geht. In seinem Werk „Mein Kampf“ bin ich nicht fündig geworden, war aber auch zu ermüdend es zu lesen.
Aber interessant ist aber auch, was ausländische Forscher immer so berichten, insbesondere aus den USA und Russland …
Oh ja, das stimmt.
Wo du die Reichsflugscheiben ansprichst, da fällt mir die englische Doku "Geheimakte Heß" ein.
Da wurden offenbar Dokumente durch eine britische Behörde manipuliert.
Unsere gesamte Geschichtsschreibung aus dieser Zeit kommt von den Alliierten und ist natürlich manipuliert. Wer etwas anderes annimmt muss schon ziemlich naiv sein. Soll ja solche Leute geben.

Zu Neuschwabenland:
Das Interesse des Reiches (oder von Teilen des Reiches) hat es nachweislich gegeben, steht sogar in Wikipedia. Es gibt auch entsprechende Zitate von „uneinehmbaren Festungen“, und es gibt die besondere geologische Situation in der Ostantarktis (eisfrei, vulkanische Aktivität, Schirmacher-Oase, uneinehmbarer Bereich westlich vom Mühlig-Hofmann-Gebirge usw.)

Ich glaube, dass da mehr dran war. Ich glaube aber auch, dass das reichsdeutsche Militär die Nazis (also die Regierung: Hitler und Mischpoke) nicht dorthin gelassen hat. Denn die hatten inzwischen die Nase voll von Hitler und seinem braunen und menschenverachtenden Gefolge. Es gab nämlich immer eine Ablehnung gegenüber den Nazis, auch wenn sie durch die Geschehnisse des Krieges zusammen halten mussten. (Dazu gibt es übrigens mehrere Zeugenaussagen)
sockpuppet
von der mondlandung zu den nazis.
leute leute!!!
Gerhard Uhlhorn
@ sockpuppet: Und die Flugscheiben nicht zu vergessen, und die Antarktis.
dom_beta
Gerhard Uhlhorn
Unsere gesamte Geschichtsschreibung aus dieser Zeit kommt von den Alliierten und ist natürlich manipuliert.

Also, die ganze mit Sicherheit nicht.

Allerdings gibt es genug Legenden rund um die Schlacht von Stalingrad. Die feiernden russischen Soldaten beispielsweise war eine gestellte Aktion.

Aber wie ich es oben bereits schrieb, glaube ich den Schwabenland-Kram nicht.
„.“
dom_beta
Gerhard Uhlhorn
dom_beta
Komisch nur, daß das nur ein einziges Mal erwähnt wurde. In den Hitlerreden findet man keinerlei Hinweis, auf einen angeblichen polnischen Überfall auf den deutschen Sender in Gleiwitz.
Das ist mir jetzt neu, wundert mich aber nicht wirklich.

Also, in der Hitlerrede vom 1. September wird Gleiwitz nicht einmal erwähnt. Soweit mir bekannt, geht die Aussage auf "Gestapo Müller" zurück. Sehr wahrscheinlich deswegen um sich bei den Alliierten interessant zu machen.

Die offizielle Geschichtsschreibung schreibt, daß es um eine Erklärung von Naujocks vom 20. November 1945 handele, die beim Nürnberger Tribunal mehrfach herangezogen wurde. Allerdings trägt dieses Dokument nicht die Unterschrift Alfred Naujocks.

Außerdem viele Nazis haben in der späteren BRD erstaunliche Karrriere gemacht.
„.“
dom_beta
Apropos, der Henker von Sophie Scholl wurde nach dem Krieg weiter von den Alliierten beschäftigt.

Ah bissl komisch. Man kann ja von Sophie Scholl halten was man möchte, allerdings kann ich Frau Scholl eher respektieren als ihren Henker. Personen, die nur ihre Pflicht tun, waren mir schon immer suspekt.
„.“
Gerhard Uhlhorn
dom_beta
Gerhard Uhlhorn
Unsere gesamte Geschichtsschreibung aus dieser Zeit kommt von den Alliierten und ist natürlich manipuliert.
Also, die ganze mit Sicherheit nicht.
Nein, das nicht. Aber überall dort, wo die Interessen der Alliierten es notwendig machten, also an allen wichtigen Stellen.
… Gleiwitz …
Danke für die Info.
Personen, die nur ihre Pflicht tun, waren mir schon immer suspekt.
Ja, mir auch. Das sind irgendwie die Schlimmsten.
Gerhard Uhlhorn
dom_beta
Aber wie ich es oben bereits schrieb, glaube ich den Schwabenland-Kram nicht.
Habe ich am Anfang auch nicht. Allerdings gibt es zu viele starke Indizien, die dafür sprechen, das die Station tatsächlich aufgebaut wurde. Dass sie heute natürlich nicht mehr in Betrieb ist, das kann man wohl als gesichert annehmen.

Es stellen sich folgende Fragen:
Warum zog Admiral Byrd mit so einem Armee-Kontingent in die Antarktis? Warum erlitten sie so viele Verluste, wie sind seine Zitate zu verstehen, wenn nicht durch dort anwesende Gegner? Wie sind die Zitate von Dönitz zu verstehen?

Nach dem Krieg äußerte Admiral Dönitz ein weiteres Mal: „Die deutsche U-Boot-Flotte ist stolz darauf, in einem anderen Teil der Welt ein Shangri-La an Land gebaut zu haben – eine uneinnehmbare Festung.“ (Haarmann: „Geheime Wunderwaffen III”, S. 125)

Ein Text, den ich irgendwo gefunden habe:
irgendwo gefunden
Nachdem die Expedition Schwabenland im Frühjahr 1939 nach Deutschland zurückgekehrt war, ergingen weiterführende Aufträge an Karl von Dönitz, den Oberbefehlshaber der deutschen U-Boot-Waffe. Was seine Männer in der Antarktis erledigen sollten, ist bis heute 90 Prozent Spekulation, basierend auf 10 Prozent Information. Gesichert ist, daß von da an deutsche U-Boote verstärkt in Richtung Südpol aufbrachen, um die bis heute geheimen Aufgaben zu übernehmen. Zwei angebliche Aussagen von Karl von Dönitz geben denn auch bis heute Rätsel auf. Die erste lautet: „Meine U-Boot-Fahrer entdeckten ein echtes irdisches Paradies.“ Die zweite machte von Dönitz im Jahr 1943, auf dem Höhepunkt des deutsch-russischen Krieges, und ist nicht minder mysteriös. Filippowitsch zitiert sie: „Die U-Boot-Flotte Deutschlands kann stolz sein, daß sie am anderen Ende der Welt für den Führer eine uneinnehmbare Festung errichtet hat.“ Wovon sprach von Dönitz? Von der Antarktis oder vielleicht eher vom südlichen Südamerika? Dorthin nämlich soll Hitler verschiedenen Quellen zufolge entkommen sein.

Dass sie sich für die Antarktis interessierten, ist eine gesicherte Erkenntnis. Dass sie versucht haben dort etwas aufzubauen, darf auch als ziemlich sicher angesehen werden. Die Frage ist jetzt nur, ob sie erfolgreich waren. Wenn ich so abwägen soll, ob sie die Basis 211 errichtet haben oder nicht, würde ich sagen, dass sie es haben. Das erscheint mir zumindest bei Abwägung aller Informationen etwas wahrscheinlicher, als die Annahme, dass sie es nicht gemacht haben.

Aber ich denke auch, dass sie es wieder aufgegeben haben, weil – wie Landig sagt – die sterile Umgebung das Immunsystem der Menschen dort so geschwächt hat, dass sie bei Reisen auf die anderen Kontinente teilweise schon an einfachen Infektionen verstarben.

Sie hatten übrigens auch eine Basis in Alaska, getarnt als Wetterstation. Die flog in den 60er-Jahren auf (wenn ich mich richtig erinnere), weil Reporter das nicht glauben wollten und es untersuchten.
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