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Apple-Support: Aufquellen des MacBook Pro Akkus ist ein normales Verhalten...
SteveJobs 17.02.11 11:48
Nun ist es auch bei meinem MacBook Pro 17" passiert. Der Akku ist geplatzt. Ein Anruf beim Apple-Support brachte für mich erstaunliche Erkenntnisse: Nach einer kurzen Recherche in der Datenbank teilte mir der sehr freundliche Mitarbeiter mit, dass es sich um ein vollkommen normales Verhalten des Akkus am Ende der Lebensdauer desselben handelt. Grund für das Aufblähen sei ein Granulat, das sicherheitshalber eine austretende Flüssigkeit bindet und dabei an Volumen zunimmt. Danke Apple, dass ihr solche tollen Sicherheits-Features in Euere Produkte einbaut.

Komisch nur, dass alle anderen Akkus, die ich bisher bis zum Ende ihrer Lebensdauer betrieben habe, nicht aufgequollen sind. Sie haben einfach irgendwann weniger Leistung abgegeben und zuletzt einfach keine Power mehr gehabt. Komisch auch, dass der jetzt sicherheitshalber aufgequollene Akku bis zuletzt ziemlich viel Leistung gebracht hat.

Klar: da das MacBook Pro samt Akku schon mehr als 4 Jahre alt sind, gibt's keine Garantie mehr darauf und auch keine Kulanz.

Aber: müssen wir wirklich davon ausgehen, dass ein geplatzter Akku der Normalfall ist?
Zugehöriges Bild:
Kommentare
27 Kommentare
jonez 17.02.11 12:21
Mein Akku ist auch aufgequollen, gleicher Typ wie Deiner. Hab ihn vor 2 Jahren gegen einen neuen ausgetauscht, weil er keine Kapazität mehr hatte und vergessen zu entsorgen. Er ist also nach etwa 4 Jahren aufgequollen.

Ich finde nicht das Aufquellen nach 4 Jahren das Problem, sondern dass der Akku schon nach 2 Jahren kaum noch Kapazität hat (bei normaler Nutzung). Akkus älterer Geräte haben länger gehalten, z.B. der von meinem Sony Camcorder (Baujahr 1999) 10 Jahre oder von älteren Powerbooks 5 Jahre.

Apples Aussage mit dem Granulat könnte doch aber stimmen, oder weißt Du es besser?
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Dirk! 17.02.11 12:31
Sei doch froh, dass nur der Akku und nicht das ganze MacBook aufgequollen ist Wie ist es bei den eingebauten Akkus? Da wäre das noch schlimmer.
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SteveJobs 17.02.11 12:36
@jonez
Nö, ich weiß es nicht besser. Ich werde das Teil mal aufmachen und reinschauen. Ist ja jetzt nicht mehr schwer, er hat sich ja sozusagen selbst geöffnet.

@dirk
Es gab wohl schon Fälle, wo ein aufquellender Akku das MacBook beschädigt hat. Der Apple-Mann teilte mir auch mit, dass dann unter Umständen schon Kulanz für das MBP möglich wäre.

Habe den Apple-Mann auch wg. des neuen MacBook mit fest eingebautem Akku gefragt: angeblich ist das Aufquellen bei den neuen MacBook Pros nicht mehr möglich. Na mal sehen, es gibt ja noch keine Modelle, die 4 Jahre auf dem Buckel haben.
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cobaldus 17.02.11 13:21
jonez

Ich finde nicht das Aufquellen nach 4 Jahren das Problem, sondern dass der Akku schon nach 2 Jahren kaum noch Kapazität hat (bei normaler Nutzung). Akkus älterer Geräte haben länger gehalten, z.B. der von meinem Sony Camcorder (Baujahr 1999) 10 Jahre oder von älteren Powerbooks 5 Jahre.

Ich habe die gleiche Erfahrung gemacht.
Das nennt sich "planned obsolescence".
Soll heissen, dass das Abnutzungsdatum bereits bei der Produktentwicklung eingeplant wird.
Bei Arte gab es vor ein paar Tagen dazu eine Dokumentation "Kaufen für die Müllhalde". Apple wurde darin mit den ipod-Akkus erwähnt, die nach 18 Monaten "kaputt" gingen.
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Spineshank 17.02.11 13:30
Wäre echt nett wenn du Bilder machen könntest wenn du den Akku aufmachst. Nicht jeder hat die Chance reinzusehen
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struffsky 17.02.11 13:37
Mein iPod Akku ist auch aufgequollen
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fabisworld 17.02.11 14:40
Ich bin seit über 20 Jahren mehr oder weniger täglich mit IT-Produkten befasst... aber mir ist in all der Zeit noch kein anderer Hersteller begegnet, der hinsichtlich eines solchen Problems derartig dreist argumentiert!!!
Ich mag Apple-Produkte wirklich und wenn sie funktionieren, ist auch alles "ganz toll". Aber wenn man ein Problem hat, na dann fühlt man sich als Kunde bei Apple doch schon manchmal wie ein Schiffbrüchiger auf hoher See...

Das ein Hersteller, dessen Produkte erwiesener Maßen überdurchschnittliche Preise haben, sich grundsätzlich nur 1 Jahr für Produktmängel verantwortlich fühlt, hat mich - bei aller Begeisterung für Mac`s - schon so manches mal dazu gebracht, über einen grundsätzlichen Apple-Boykott durch Kauf-Verweigerung nachzudenken...

Wenn ein Unternehmen Vertrauen in seine Produkte hat, kann es dies doch ruhig auch durch eine kundenfreundliche Produkt-Garantie zum Ausdruck bringen, oder? - Der Monitor-Hersteller EIZO ist für mich ein überzeugendes Beispiel dafür, dass ein derartiges Konzept (5 Jahre Vor-Ort-Austausch-Garantie) trotz "Billig-Konkurrenz" sehr wohl vom Markt honoriert wird...

Den oben erwähnten Bericht auf Arte habe ich zufällig auch gesehen und dieser hat mich in Bezug auf Apple mal wieder sehr nachdenklich gestimmt... leider.
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jonez 17.02.11 14:50
fabisworld Das ein Hersteller, dessen Produkte erwiesener Maßen überdurchschnittliche Preise haben, sich grundsätzlich nur 1 Jahr für Produktmängel verantwortlich fühlt, hat mich - bei aller Begeisterung für Mac`s - schon so manches mal dazu gebracht, über einen grundsätzlichen Apple-Boykott durch Kauf-Verweigerung nachzudenken...
Unterschreibe ich zu 100%!


cobaldus
Ob das bei Apple Absicht ist, weiß ich aufgrund meiner Beobachtungen allerdings nicht zu sagen. Die iPhone-Akkus halten doch ziemlich lange, wenn man bedenkt, wie stark die beansprucht werden. Da bei Akkus ständig weiterentwickelt wird, kann es auch sein, dass eine Generation mal unabsichtlich eine geringere Lebensdauer hat als die vorherige oder die nachfolgende. Außerdem kann auch eine Charge unsauber verarbeitet sein...

Aber eins weiß ich: Ich hab hier einen der ersten iPods von Anfang 2002(!) Der Akku hält immernoch über 1/2 Stunde.
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ma. 17.02.11 15:45
fabisworld ..
Das ein Hersteller, dessen Produkte erwiesener Maßen überdurchschnittliche Preise haben, sich grundsätzlich nur 1 Jahr für Produktmängel verantwortlich fühlt,
...

Wo gibt es auf Akkus mehr als 1 Jahr Garantie?

Bei Akkus / Autobatterien kann man die dollsten Sachen erleben.
Viele halten 6 - 8 Jahre, verlieren zwar langsam Energie, bleiben aber benutzbar.

Rel. wenige verrecken aber schon nach 18 Monaten - da hat man ganz einfach Pech gehabt.

Meine Wideraufladbare Taschenlampe bläht sich auch auf.
Mein 2,5 Jahre alter MBP Akku hat nur noch 50% Kapazität, bläht sich aber nicht auf.
Kommentare
jmc 17.02.11 16:17
ma. Wo gibt es auf Akkus mehr als 1 Jahr Garantie?
Apple gibt auf Akkus soweit ich weiß "nur" 6 Monate Garantie.

ma. Bei Akkus / Autobatterien kann man die dollsten Sachen erleben.
Stimmt. Außerdem ist jeder Akku anders, auch wenn er im gleichen Gerät benutzt wird. Somit ist es auch nicht verwunderlich, dass jeder Akku seinen persönlichen Tod stirbt.

ma. Viele halten 6 - 8 Jahre, verlieren zwar langsam Energie, bleiben aber benutzbar.
Ja, andere wieder nicht... trotzdem normal!
ma. Rel. wenige verrecken aber schon nach 18 Monaten - da hat man ganz einfach Pech gehabt.
Richtig! Gerade aber bei Notebooks ist das nicht ungewöhnlich.

AKKUS SIND VERBRAUCHSGEGENSTÄNDE!!! Wenn sich dein Akku erst nach 4 Jahren verabschiedet, dann hast Du ihn bestimmt nicht häufig verwendet...
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DonQ 17.02.11 17:34
SteveJobs Nun ist es auch bei meinem MacBook Pro 17" passiert. Der Akku ist geplatzt. Ein Anruf beim Apple-Support brachte für mich erstaunliche Erkenntnisse:

Klar: da das MacBook Pro samt Akku schon mehr als 4 Jahre alt sind, gibt's keine Garantie mehr darauf und auch keine Kulanz.

Aber: müssen wir wirklich davon ausgehen, dass ein geplatzter Akku der Normalfall ist?

Nein, nicht unbedingt. Denn der 01805 Apple Support Deutschland ist…naja nicht mehr als ein CallCenter und Apple Deutschland nicht recht viel mehr als eine mittlere GmbH.

Deren Aussagen und Angaben sind imo nicht mehr als ein Indiz u8nd müssen keinesfalls stimmen…anders. immer klasse im abwimmeln die callcenter

würde auf apple com und apple support US schauen, wesentlich besserer service als apple de.

apple us hat mir schon einige akkus getauscht, problemlos.

auf der anderen seite kann man bei apple de callcenter bisschen mehr erreichen, wenn man nach freundlich ist und bleibt und auch nach kulanz nachfragt…

achja, wenn er pampig wird der hotliner: sofort auflegen und nochmal versuchen

viel glück und erfolg.

an apple a day, keeps the rats away…
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SteveJobs 17.02.11 18:03
@DonQ
Hmm, ich habe gar nicht geschimpft mit dem Supporter von Apple. Im Gegenteil, das Gespräch verlief sehr harmonisch. Auf eine Kulanz habe ich ihn auch angesprochen, aber bei einem Alter von 4 Jahren geht halt bei einem Akku nichts mehr - das verstehe ich ja auch irgendwie. Ich finde nur die Begründung (nämlich: dass ein Akku das Ende seiner Lebensdauer dadurch anzeigt, dass er aufplatzt) haarsträubend.


Wie kann man von Deutschland aus einen Akku bei Apple US tauschen? Soviel mir bekannt ist, öffnet der Supporter sofort einen Issue und dokumentiert den Fall mit Seriennummer etc.
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dom_beta 17.02.11 18:50
SteveJobs Grund für das Aufblähen sei ein Granulat, das sicherheitshalber eine austretende Flüssigkeit bindet und dabei an Volumen zunimmt. Danke Apple, dass ihr solche tollen Sicherheits-Features in Euere Produkte einbaut.


Seid doch froh!

Wenn es nicht drin wäre, würdet ihr euch wahrscheinlch dann darüber beschweren, daß euere Geräte ein Feuerchen entzündet haben.
Mac OS X 10.6 Snow Leopard forever!
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LordLasch 17.02.11 19:41
ich finde das Verhalten völlig normal und auch in Ordnung - ne Milchpackung bläht sich zum Lebensende ja auch nochmal auf ... Spaß beiseite. Da gibts schon ordentliche Qualitätsunterschiede. Hab mir für meine Nikon D60 diverse noname Ersatzakkus geholt und 3 Stück sind mittlerweile so weit aufgebläht das sie nichtmehr ins Gehäuse passen - der älteste Akku, also der Originale von Nikon, sieht aus wie am ersten Tag - kostet aber halt auch das 6fache von den noname Produkten.
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fabisworld 18.02.11 09:43
ma. fabisworld ..
Das ein Hersteller, dessen Produkte erwiesener Maßen überdurchschnittliche Preise haben, sich grundsätzlich nur 1 Jahr für Produktmängel verantwortlich fühlt,
...

Wo gibt es auf Akkus mehr als 1 Jahr Garantie?

Bei Akkus / Autobatterien kann man die dollsten Sachen erleben.
Viele halten 6 - 8 Jahre, verlieren zwar langsam Energie, bleiben aber benutzbar.

Rel. wenige verrecken aber schon nach 18 Monaten - da hat man ganz einfach Pech gehabt.

Meine Wideraufladbare Taschenlampe bläht sich auch auf.
Mein 2,5 Jahre alter MBP Akku hat nur noch 50% Kapazität, bläht sich aber nicht auf.

Für einen Akku kann ich 1 Jahr Gewährleistung bzw. Herstellergarantie ja noch akzeptieren, aber die Begründung (siehe ganz oben der Ausgangsbeitrag) finde ich dreist! - Leider kriegt man von Apple ja bei allen Produkten nur dieses läpsche 1ste Jahr und wird somit regelrecht genötigt, zusätzlich zu den teuren Produkten noch die ebenfalls teuren Garantieerweiterungen von AppleCare (sog. "Protection"-Pläne) zu kaufen...
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zornzorro 18.02.11 10:30
bei allem - teilweise verständlichen - Ärger: mit einem grundsätzlichen Apple-Boykott wegen solcher Lapalien schadet man nicht etwa Apple, sondern vor allem sich selber, weil man sich dann wieder tagtäglich mit irgendwelchen ollen alternativen Produkten herumplagen darf

bei einem meiner im Laufe der Jahre eingesetzten zig Macbooks und Macbook Pros ist auch vor Jahren der Akku aufgequollen, der wurde allerdings damals anstandslos getauscht, war glaube ich ein MB 12"
Kommentare
mr.mo 18.02.11 10:47
also wenn ich das richtig verstehe, ist das ganze eine Vorsichtsmaßnahme....
Es kommt doch durchaus oft vor, dass Batterien / Akkus, wenn sie nicht mehr funktionieren, auslaufen.
Um hier eine Beschädigung des ganzen MacBooks zu vermeiden, hat Apple in die Akkus ein Granulat eingesetzt,
dass die austretende Flüssigkeit aufsaugt und dabei logischerweise aufquillt.
Also ich wäre dankbar, dass die Batterieflüssigkeit sich nicht im ganzen Gehäuse verteilt hat,
sondern nur der Akku aufgequollen ist.

Dies würde übrigens auch erklären, warum es Fälle gab, bei denen Apple Schäden am Gehäuse anstandslos ersetzt hat! (da hat das geplante aufquellen wohl nicht ganz funktioniert...)
Kommentare
cobaldus 18.02.11 12:21
mr.mo
Es kommt doch durchaus oft vor, dass Batterien / Akkus, wenn sie nicht mehr funktionieren, auslaufen.
Um hier eine Beschädigung des ganzen MacBooks zu vermeiden, hat Apple in die Akkus ein Granulat eingesetzt,
dass die austretende Flüssigkeit aufsaugt und dabei logischerweise aufquillt.
Also ich wäre dankbar, dass die Batterieflüssigkeit sich nicht im ganzen Gehäuse verteilt hat,
sondern nur der Akku aufgequollen ist.

Das mag zwar für die MacBooks, wie im obigen Bild, eine Lösung sein.
Wie wirkt sich das jedoch auf die neuen MacBooks aus?
Bei denen ist doch der Akku intern fest eingebaut, oder nicht?
Kommentare
LordLasch 18.02.11 13:05
cobaldus Das mag zwar für die MacBooks, wie im obigen Bild, eine Lösung sein.
Wie wirkt sich das jedoch auf die neuen MacBooks aus?
Bei denen ist doch der Akku intern fest eingebaut, oder nicht?

stelle ich mir eher als eine Frage der Elektronik vor. Die neuen Zellen sollen ja wesentlich besser sein und auch besser verwaltet werden. Wenn also die Werte vom Akku unter nen Grenzwert fallen sagt der Controller der das Laden/Entladen übernimmt halt einfach: Akku ist defekt, muss getauscht werden. Er verhindert dann jeden Zugriff darauf und ein Großteil der Leute wird den Akku wechseln oder ein neues Gerät kaufen. Trotzdem kann der Akku ja noch ein Jahr oder so verbaut bleiben wenn er nicht genutzt wird...
Irgendwann könnten natürlich trotzdem Schäden auftreten... wir werdens wohl irgendwann zu sehen bekommen
Kommentare
westmeier 18.02.11 13:57
cobaldus Bei Arte gab es vor ein paar Tagen dazu eine Dokumentation "Kaufen für die Müllhalde". Apple wurde darin mit den ipod-Akkus erwähnt, die nach 18 Monaten "kaputt" gingen.
Genaue Quelle? Ich habe (als einzigen von mir genutzten iPod) ein Gerät mit 40 GB aus der 3. Generation, gelauft im Oktober 2003. Den Akku habe ich zugegebenermaßen 1x getauscht, weil er an Kapazität verloren hatte. Das Gerät läuft bis heute einwandfrei.
Meine Freundin hat einen schwarzen iPod nano, 1. Generation von 2006. Läuft mit dem ersten Akku noch immer tadellos.
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cobaldus 18.02.11 18:40
westmeier
Genaue Quelle?



Kaufen für die Müllhalde
Dokumentation über die moderne Wegwerfgesellschaft.
so ab 48.Minute


Kommentare
musikuss 18.02.11 20:27
Mir ist der Akku sogar aufgesprungen, nicht nur gequollen (nach 3 1/2 Jahren). Ich habe beim Support ruhig und sachlich rapportiert und moniert, das sei ein bekanntes Problem dieser Serie, was auch bestätigt wurde. Folge: schon am nächsten Tag stand ein Kurier vor der Türe mit neuem Akku, obwohl die Akku-Garantie *und* Apple Care abgelaufen waren. Ich hatte mit dem Support-Mitarbeiter sicher Glück, aber es kommt immer auch darauf an, wie man mit den Leuten spricht! Wie man in den Wald ruft....
Kommentare
westmeier 18.02.11 21:50
cobaldus Kaufen für die Müllhalde
Dokumentation über die moderne Wegwerfgesellschaft.
so ab 48.Minute

Danke für den Link. Er beschwert sich ja nicht darüber, dass der Akku nach 18 Monaten hinüber sein soll. Sein Kritikpunkt ist ja "nur", dass es damals keine Möglichkeit zum Austausch des Akkus durch Apple gab. Dies wurde durch eine Klage ja durch eine außergerichtliche Einigung erreicht und ist auch gut so.
Kommentare
barbengo 19.02.11 04:23
@cobaldus und SteveJobs

Was ist mit den festeingebauten Akkus:
Akku ist nicht gleich Akku. Die aktuellen MacBook Air zum Beispiel haben einen Lithium-Polymer-Akku. Dieser ist anders konstruiert, als der über 4 Jahre alte Akku, der aufgeqollen ist.

Ein Lithium-Polymer-Akku enthält keinen flüssigen Elektrolyten sondern einen festen bis gelartigen. Also braucht es hier auch kein Granulat, um austretende Flüssigkeit aufzufangen.



Kommentare
Baschty 12.01.12 12:46
Kann man so nicht Unterschreiben.

Mein Macbook Air ist jetzt nach fast vier Jahren auch dicker geworden.
Das Case hat sich sogar etwas verborgen. Dachte erst es läge an "äußeren Einflüssen". Waren es aber nicht, sondern der Akku ist aufgequollen.

Macht aber nichts. Gerät aufgeschraubt und Akku entfernt. Glück gehabt das es ansonsten nicht beschädigt wurde und ersatzt bei Amazon für 89 € bestellt.

Ersatz eingesetzt und fast wie neu. Prima.

Grüße

Kommentare
Sagrido 12.01.12 13:40
Also das ist merkwürdig. Beim Apple Support, wo ich mal gearbeitet habe, hätten wir einfach den Akku getauscht, je nachdem, ob's eben kostenlos geht, oder nicht, hätten wir dann den Preis genannt, und damit wär's gegessen.
Kommentare
Corky 12.01.12 13:42
Die Aussage des Apple Mitarbeiters ist hier tatsächlich richtig.
Alerdings können sich auch die aktuellen Akkus zum Ende ihrer Lebenszeit aufblähen.....Sie können, müssen aber auch nicht. Die meisten verlieren einfach nur an Kapazität.
Habe letztes Jahr ein MacBookAir gesehen mit aufgeblähten Akku, Rund wie ne Kugel, Akku raus, keine bleibenden Schäden am Gehäuse!

Ich weiß nicht warum sich hier einige so aufregen.
Wenn der Reifen eines Autos abgefahren ist, wechselt man diesen, wenn man dies nicht tut, kann er Platzen! Hier kannst du auch nicht den Hersteller dafür haftbar machen.

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