Der ultimative Mac Pro-Thread (neues Modell 2013)

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Kommentare

Ganryu
Mein Mac Pro

ist der ultimative Mac Pro. Für mich.

Ein 1,1 von (Sekunde, eben nachschauen) KW 48 2006. Bisl RAM, bisl SSD, die 1900 gegen 'ne 4870 tauschen, und gerade heute zwei 5160 gegen zwei 5355, und das Kerlchen hält noch mal sechs Jahre. Für mich reicht's.
Einfach das alberne "Pro" aus dem Namen streichen, dann kommts schon eher hin...
Der neue Mac Tube ist der Nachfolger vom Mac Cube
Dazu ein Netzfundstück
someone
Einfach das alberne "Pro" aus dem Namen streichen, dann kommts schon eher hin...

Sehe ich komplett anders, denn im privaten will ich eben nicht alles extern anschliessen auf der Arbeit kommt es ja nun nicht drauf an ob ich 5, 6 oder 10 externe Dinge am Rechner habe. Einzig Erweiterungskarten könnten noch ein Problem sein, allerdings gibt es meine Blackmagic Karten bereits extern als Thunderbolt Variante.
3d-swiss

Jetzt wo ich die beiden zusammen sehe:

Ich finde den Cube schöner
Auf dem Foto sieht der neue MacPro tatsächlich etwas nach Klobürstenhalter aus.


Bild von www.giga.de
Bart S.
Finde den Cube auch schön.
Aber den neuen Mac Pro 2013 finde ich genial. Jedenfalls „von der Optik her“, wie man heute so sagt.
Allein schon die Idee alles eckige und sperrige in ein perfekt formvollendet rundes Gehäuse zu packen. Das muss man sich erst mal trauen.
Kritikpunkt: Der neue Mac Pro ist mir zu klein. Der sollte den Schreibtisch dominieren.
Apple hätte ein grösseres Gehäuse schaffen sollen, wo alles Gedöhns, wie Hard Disks und so Zeug reinpassen.
Hmmm, störte aber wohl das ganze Kühlungs Konzept...
Lasst uns all die ganzen Verkaufsszahlen abwarten, im Herbst, bevor wir über den neuen MP urteilen.

Again: Ich finde den neuen Mac Pro richtig schön und gelungen.
„Please take care of our planet. It's the only one with chocolate.“
cpx
Könnte für mich der derzeitige Mac mini "Pro" sein...


Gruss: Carsten

P.S.: Der Cube hat mir auch sehr gut gefallen, wenn nicht die Überhitzungs Probleme gewesen wären.
die frage ist doch was muss ein professionell genutzter Rechner können. Weniger sein Aussehen als seine Zuverlässigkeit, einfache Wartung und einigermassen lange Nutzbarkeit muss gewährleistet sein.
Ob dies der neue M pro erfüllt sei dahingestellt.
Form follows Function oder umgekehrt?
Chiplet
Design: Naja, da war der Cube in meinen Augen schöner.

Zielgruppe: Perfekt für FCP, aber dann wirds auch fast schon wieder dünn. Apple müsste Shake von Grund auf neu programmieren und für OpenCL fit machen. Logic ebenso, wobei hier auch die PlugIn-Hersteller (NI, Waves, etc) gefragt sind. So ein NI Massive durch zwei Fire-Grafikchips beschleunigt könnte sicherlich einige Leute hinter dem Ofen hervorlocken.

Ich denke allerdings, dass "The Tube" sehr teuer wird, also 3000 aufwärts... Aber mal abwarten. Ich kann mir das mit meiner ThinkStation ja entspannt ansehen
sonorman
Passt wie ein Maßanzug. Ich freue mich schon auf den neuen Mac Pro.
nane
Endlich wieder ein Stück "gebrauchs-Kunst" auf dem Tisch stehen. Danke Apple. Zum Glück müssen alle, die keinen Pro haben wollen auch keinen kaufen

sonorman
+1
„Das Leben ist ein langer Traum an dessen Ende kein Wecker klingelt.“
Klein, schwarz, schick und genügend Power aber so wie es aussieht nur ein Xeon Prozessor. Warum nicht eine zweite Variante mit 2 Xeons und nur einer Fire Pro Grafikkarte für die Leute, die weniger Grafikleistung und eher mehr Prozessorpower benötigen wie z.B. für Logic.
sonorman
Robby555

Die Gesamtperformance von Computern wird heute eher durch Sekundärsysteme wie Grafik und vor allem die Speicherkanäle definiert. Ein paar GHz mehr oder weniger Prozessorleistung braucht offenbar nur ein kleiner Teil der Anwender. Wenn es nicht so wäre, hätte Apple es sicher andersherum konstruiert: also mehr Prozessorpower, weniger Leistung in der Peripherie.

Natürlich werden das diejenigen, die gerade die Prozessorleistung brauchen, ganz anders sehen, aber aus meiner Sicht ist Apples Entscheidung genau richtig. gewesen. Die Zukunft wird zeigen, ob sie damit richtig lagen.
Sicher ist das Teil schnell. Aber für eine High Ende Workstation braucht es mehr. Und auf TB als schnellste Schnitttstelle zu setzen ist einfach dämlich. Wir leben im Zeitalter von 4K Bearbeitung etc. Für die kleine Prozentspitze die wirklich "juice" braucht ist der MacPro einfach nicht up-to-date. Für viele andere würde es wohl auch der iMac tun. Somit ist der MacPro in meinen Augen eher ein "Wollen" als ein "Müssen" Kauf.

Übrigens. Wie weit denkt Apple Dinge zu Ende. Man mag das Ding zwar drehen können aber wenn da hinten jede Menge Kabel stecken ist das Feature wohl keins. Da hilft auch die Beleuchtung der Ports recht wenig, wenn das Ding Pro genutzt wird und voll mit Kabeln hängt.

Auch der Tragegriff ist so eine nahezu sinnlose Sache. Bei einem All-in-one Gerät macht es Sinn, aber bei der Größe und all der externen Peripherie ist die Mobilität dieses MacPro eher Quatsch.
sonorman
Soweit ich weiß, war der Mac Pro (also der "alte") bisher nie State-of-the-Art in Sachen Performance. Es wurde immer gemeckert, dass es schnellere Rechner gäbe. Die Frage ist also, wie sind die Leute früher damit klargekommen? Außerdem war der Mac wg. der Beschränkungen von OS X und dessen Dateisystem doch bisher nie so gut skalierbar, wie Windows-Systeme, oder?

Sicher, früher konnte man die Grafikkarte tauschen. Alle zwei Jahre 'ne neue Graka für ein paar Tausend Euro kaufen, war damit also kein Problem, zumindest so lange nicht, wie dessen PCI-Slots up-to-date waren. Aber kann man nicht genauso gut nach ein, zwei Jahren gleich den ganzen Mac gegen einen neuen tauschen? Apple wird das neue Design sicherlich eine Weile mit "Speed Bumps" up to date halten. Wird wahrscheinlich auch nicht teurer, als eine neue "Profi"-Grafikkarte. Und wer wirklich das aller-aller-schnellste braucht, der musste sich schon immer anderswo umsehen.

Der Vorteil dabei wäre übrigens auch, dass man nach einem Tausch des Rechners die Peripherie einfach per Thunderbolt an den Neuen Stöpselt, und weiter geht's.
So wie ich das im Moment sehe wird es wohl bei meinem alten MacPro 2008 noch bleiben.
Leistung und Design ist ja recht und schön aber letzterem alles unter zu ordnen, dem Gerät wie schon den anderen Serien praktisch sämtliche Erweiterungsoptionen zu berauben ist für mich der falsche Weg, wobei ich ehrlich gesagt auch nichts anderes erwartet habe als T. Cook im letzten Jahr einen komplett neuen Pro für dieses Jahr angekündigt hatte. Eine (Meine) Mindestanforderung wäre zumindest gewesen, das man noch eine zweite HD, SSD hätte einbauen können, aber nicht nicht einmal das ist mehr möglich.

Das man dem Design hier alles unterordnet sieht man schon daran das man sämtliche Anschlüsse inclusive des Einschaltknopfes auf die Rückseite verbannt hat, welcher "praktikable" Nutzen dahinter stehen soll erschließt sich mir nun wirklich nicht. Viele die kein Laufwerk mehr benutzen transportieren heute ihre Daten via USB Stick und diesen jedes mal hinten am Gerät ein und abzustöpseln, - ich weiß nicht...
Aber gut, da gib es ja sicherlich externe Hubs die man sich auf den Tisch stellen kann, denn schließlich kommt es auf ein Kästchen mehr oder weniger in seinem Arbeitsumfeld nun auch nicht mehr an....
sonorman
Soweit ich weiß, war der Mac Pro (also der "alte") bisher nie State-of-the-Art in Sachen Performance.
Doch waren sie eigentlich schon.
Es wurde immer gemeckert, dass es schnellere Rechner gäbe.
Weil sie in den letzten 2 Jahren einfach eine Generation ausgelassen haben. Sie hätten quasi nur ein leicht modifizertes Mainboard vorstellen müssen. Aber jetzt sieht der neue Mac Pro mit seinem neuen 12 Core Prozessor natürlich viel toller aus, wenn Apple damit werben kann wieviel schneller er als 3 Jahre alte eigene Hardware ist.
Sicher, früher konnte man die Grafikkarte tauschen. Alle zwei Jahre 'ne neue Graka für ein paar Tausend Euro kaufen, war damit also kein Problem, zumindest so lange nicht, wie dessen PCI-Slots up-to-date waren.
PCIe ist abwärtskompatibel und zwar auf beiden Seiten. Und es waren nicht mehre tausend, sondern mehre hundert euro.
Aber kann man nicht genauso gut nach ein, zwei Jahren gleich den ganzen Mac gegen einen neuen tauschen? Apple wird das neue Design sicherlich eine Weile mit "Speed Bumps" up to date halten. Wird wahrscheinlich auch nicht teurer, als eine neue "Profi"-Grafikkarte.
Doch, und zwar deutlich teurer.
Und wer wirklich das aller-aller-schnellste braucht, der musste sich schon immer anderswo umsehen.
Bis vor kurzem nicht, aber jetzt schon.
Der Vorteil dabei wäre übrigens auch, dass man nach einem Tausch des Rechners die Peripherie einfach per Thunderbolt an den Neuen Stöpselt, und weiter geht's.

Es wurde schon so oft geschrieben, dass man beim neuen Mac Pro das OS einfach auf eine exteren Platte installiert. Dann frag ich mich warum ich eine wahrscheinlich sau teure (dank Apple Aufpreis) SSD intern brauche?

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Warum du eine Mac Pro brauchst versteh ich sowieso nicht. Dein Macbook Pro sollte doch für deine Tätigkeiten genug Leistung bieten. Extern kannst du ans Macbook Pro mit Thunderbolt auch alles anschließen. Und wenns zu langsam ist, dann kaufst du einfach ein neues. Ist ja eh nicht so teuer!
iCode
Ich finde das Gehäuse sehr unpraktisch, aber das Interesse an der Leistung ist groß.
Wenn wir schon über Leistung reden, das bisschen Hardware aus dem Mac Pro könnte man doch auch in einem iMac einbauen. Der hätte sogar noch Platz für eine Festplatte

Ich bin damals von einem Mac Pro 2006 auf dem 2009er iMac i7 umgestiegen weil dieser damals genügend Leistung hatte und günstiger war als ein neuer Mac Pro nebst 27" Monitor.
sonorman
re:com
sonorman
Soweit ich weiß, war der Mac Pro (also der "alte") bisher nie State-of-the-Art in Sachen Performance.
Doch waren sie eigentlich schon.
Sicher? Vielleicht täuscht mich meine Erinnerung, aber ich meine, es gab in der Vergangenheit keine einzige Mac-Pro-Ankündigung, bei der sich nicht einige über die nicht optimale Performance beschwerten und auf andere Systeme verwiesen.
PCIe ist abwärtskompatibel und zwar auf beiden Seiten. Und es waren nicht mehre tausend, sondern mehre hundert euro.
Ich meinete damit die Performance. USB 3 ist auch abwärtskompatibel zu USB 1, aber was nützt einem eine schnelle Festplatte an einem USB-1-Port? Genauso veralten mit der Zeit auch die Slots auf den Mainboards von Tower-Rechnern. Oder arbeitet heute noch jemand mit einem Power Mac, wenn er ultimative High-End-Leistung braucht?
Doch, und zwar deutlich teurer.
Also wenn ich mir hir die Kommentare von einigen Usern durchlese, dann investieren die nicht ein paar Hundert sondern bis zu 10.000 in eine Grafikkarte. Die Graka im neuen Mac Pro kostet, wenn ich das richtig aufgeschnappt habe, als Karte auch schon weit über 1.000 Euro.
Es wurde schon so oft geschrieben, dass man beim neuen Mac Pro das OS einfach auf eine exteren Platte installiert. Dann frag ich mich warum ich eine wahrscheinlich sau teure (dank Apple Aufpreis) SSD intern brauche?
Das System und die wesentlichen Daten bleiben natürlich auf der SSD. Genau das macht den Rechner performant!
Warum du eine Mac Pro brauchst versteh ich sowieso nicht. Dein Macbook Pro sollte doch für deine Tätigkeiten genug Leistung bieten. Extern kannst du ans Macbook Pro mit Thunderbolt auch alles anschließen. Und wenns zu langsam ist, dann kaufst du einfach ein neues. Ist ja eh nicht so teuer!
Wie ich an anderer Stelle schon mal schrieb, reicht das MacBook zwar prinzipiell, aber besser geht immer! Insbesondere beim Arbeiten mit massenhaft RAW-Files in Lightroom spüre ich schon die Grenzen des MacBooks. Mit der neuen Radial-Filter-Funktion in LR5 ist kaum flüssig zu arbeiten.
Außerdem habe auch ich gerne ein paar Reserven in der Hinterhand. Du kaufst Dir doch auch sicher kein Auto, das maximal 130 fährt, nur weil Du im Durchschnitt nie schneller als das fährst, oder? Ich brauche beispielsweise die Mobilität des MacBooks so gut wie gar nicht. Auch deswegen ist mir mit einem Desktop besser gedient.
Zugegeben ist beim neuen Mac Pro auch ein gewisser Haben-Wollen-Faktor mit im Spiel, aber ich kann von dessen Leistung auch praktisch profitieren, also passt das schon.
locoFlo
Aber kann man nicht genauso gut nach ein, zwei Jahren gleich den ganzen Mac gegen einen neuen tauschen?

Imho ist eine Produktpolitik die so ein Konsumverhalten von ihren Kunden fordert bzw sie dazu motiviert, wenn diese ihre Investitionen in Software nicht abschreiben wollen, abzulehnen.
Rückblickend hätte gar nichts anderes erscheinen können als der aktuelle MacPro, wenn man sich die Entwicklung der MacBooks, der Mac minis und der iMacs anschaut. Der Mac Pro stellt das in Reinform dar, was Apples Idee eines Computers ist. Die Bewertung dieser Idee ist jedem selber überlassen, ich finde sie nicht gut.
„Control yourself. Take only what you need from it. “
iCode
sonorman
Die Graka im neuen Mac Pro kostet, wenn ich das richtig aufgeschnappt habe, als Karte auch schon weit über 1.000 Euro.
Ja. Ganz billig ist die nicht.
ghost
Zunächst mal... man hört viel Kritik und doch wird sich die Maschine verkaufen wie geschnitten Brot, ihr werdet es sehen. Als das erste iPad vorgestellt wurde hat auch jeder gejammert, kein USB, keine Kamera... und trotzdem wurde es wie blöd gekauft, also abwarten. Ich persönlich finde das Apple selbst eine passende Erweiterungsbox dazu anbieten müsste für die noch immer benötigten Steckkarten etc, oder auch eine art Raid. Für eine Pro Maschine hätte das Design nicht so im Vordergrund stehen müssen, ich hätte mich auch gefreut wenn ich weiterhin hätte Festplatten einbauen können oder auch noch ein CD /DVD Laufwerk. Ich bekomme immer noch viele Daten auf CD oder DVD und für die Installation der Software braucht man es auch noch. Wahrscheinlich ist Apple mit der Maschine eben wieder mal einen Schritt voraus. Klar, früher oder später braucht man keine CD / DVD Laufwerk mehr, war mit der Diskette ja auch so als Apple die abgeschafft hat. Manchmal ist es eben einfach nötig und auch gut alte Zöpfe radikal abzuschneiden. Man sieht das heute auch an den Autos, kaum einer kauft ein Elektro Auto, warum? Es gibt noch die günstigeren praktischeren Alternativen mit Benzin. Wenn man nun sagen würde ab 2020 werden nur noch Elektroautos zugelassen, würde sich die Industrie auch nochmal mehr ins Zeug legen und der Verbraucher wüsste das er sich bis dahin darauf einstellen muss.

Zurück zum MacPro, wenn ich ihn irgendwie bezahlen kann, werde ich mir einen kaufen,
die Karten Slots hab eich nie gebraucht, externe Festplatten gibt es genug und eigentlich werden die Daten sowieso auf dem Server gespeichert... also ich freu mich... vor allem auf mehr Platz auf dem Schreibtisch... nun fehlt nur noch der passende 30 Zoll Bildschirm dazu
„Der Tag hat 24 Stunden und wenn das nicht reicht nehmen wir eben die Nacht dazu..."“
sonorman
Sicher? Vielleicht täuscht mich meine Erinnerung, aber ich meine, es gab in der Vergangenheit keine einzige Mac-Pro-Ankündigung, bei der sich nicht einige über die nicht optimale Performance beschwerten und auf andere Systeme verwiesen.
Apple hat früher ja meist kurz nach Verfügbarkeit neuer Chips diese zeitnahe eingebaut. Teilweise hatten sie auch Intel CPUs in ihren Rechner bevor die offiziell. releast wurden.
PCIe ist abwärtskompatibel und zwar auf beiden Seiten. Und es waren nicht mehre tausend, sondern mehre hundert euro.
Ich meinete damit die Performance. USB 3 ist auch abwärtskompatibel zu USB 1, aber was nützt einem eine schnelle Festplatte an einem USB-1-Port? Genauso veralten mit der Zeit auch die Slots auf den Mainboards von Tower-Rechnern.

Naja der Mac Pro hat seit 2008 zwei PCIe 2.0 Slots mit 16 Lanes. Damit kannst du auch im Jahre 2013 noch TOP-Grafikkarten problemlos betreiben.

Der 2013er Mac Pro hat mit Thunderbolt einen Anschluss der ein 4tel des Druchsatz eines derartigen PCIe Anschlusses eines 2008er Mac Pros bietet. (etwas PCIe 2.0 4x)


Zugegeben ist beim neuen Mac Pro auch ein gewisser Haben-Wollen-Faktor mit im Spiel, aber ich kann von dessen Leistung auch praktisch profitieren, also passt das schon.
Das ist ja auch vollkommen ok und es sei dir gegönnt. Ich Performance/Volumen mässig ist der neue Mac Pro sicherlich beeindruckend. Als reiner Arbeitsrechner? gemischtes Gefühl. Sobald daran etwas kaputt geht muss er zum AASP.
fabisworld
locoFlo
[...] Der Mac Pro stellt das in Reinform dar, was INZWISCHEN Apples Idee eines Computers ist. Die Bewertung dieser Idee ist jedem selber überlassen, ich finde sie nicht gut.

200%ige Zustimmung!!!
Bei der Diskussion über die Grafikkarte ist euch eigentlich schon klar, dass Radeon und Fire Pro Karten im PC Bereich ähnliche Hardware benutzen ? Die Unterschiede sind hauptsächlich im Bios und in den Treibern enthalten. Früher gab es sogar Anleitungen im Netz wie man bestimmte Modelle umflashen konnte ... Lasst euch nicht vom Namen blenden, klar klingt Fire Pro besser.

iCode

Wie wäre es damit:

Kostet derzeit ca. 950€ und bietet die doppelte Rechenleistung wie die Fire Pro:
iCode
sonorman
Die Graka im neuen Mac Pro kostet, wenn ich das richtig aufgeschnappt habe, als Karte auch schon weit über 1.000 Euro.
Ja. Ganz billig ist die nicht.

Es werden wohl etwas runter getaktet Versionen der W9000 sein. Eine einzelne W9000 braucht schon über 250W.

Abgesehen davon wird eine derart ausgestatter Mac Pro (12 Core + 2x W9000) sicherlich in die 5-stelligen Preisregionen aufsteigen oder nur knapp darunter bleiben.

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Nachdem z.b. Lightroom nach wie vor kaum bzw keine GPU Unterstützung mitbringt und auch nicht wirklich Multithreading fähig ist (hat sich das mit LR5 geändert?), wird es auf einem (ziemlich einfach zu) übertakteten i5 für 200€ wohl deutlich performanter laufen als auf einem Mac Pro. Selbst ein Macbook Pro könnte performanter sein, je nachdem wie hoch die einzelnen Kerne das Mac Pros im Endeffekt getaktet sind.
Soweit ich weiß, war der Mac Pro (also der "alte") bisher nie State-of-the-Art in Sachen Performance. Es wurde immer gemeckert, dass es schnellere Rechner gäbe
Den alteren konnte man aber ziemlich gut erweitern, u.a. mit Renderkarten usw. Was wesentlich wichtiger ist, zumindest im HighEnd Sektor.
Diese Karten, diese Argumentationsrichtung, blendest du leider immer aus. Es geht u.a. auch um das Thema komplexere Echtzeit Farbkorrektur. Dies war beim alten MP dank Erweiterungskarten möglich. Beim Neuen wird dies auf absehbarer Zeit nur eingeschränkt möglich sein. (Hinweis für alle Quereinsteiger: externe GPU Lösungen und Thunderbolt vertragen sich nicht ganz so optimal. Aller voraussicht nach dürfte dies erst mit neuen Prozessoren von Inte, angekündigt auf 2015, der Fall sein. Maverick dürfte das Problem nicht lösen. Zumindest aber löst Maverick das Audio/Thunderbolt Problem)

Sonorman... wieso musst du Kritik an einem Appleprodukt eigentlich immer als gemecker, rumgejammere usw diffamieren?

Sonorman... ganz offensichtlich hast du sehr wenig Ahnung bezüglich Audio- und Videoverarbeitung.... Du verwechselst offensichtlich die Einsatzgebiete diverser Karten, kennst dich nicht bezüglich Anforderungen und Möglichkeiten aus.... Und ich hab dich schon mehrmals drumm gebeten uns doch mitzuteilen, wieso du glaubst, Auskunft über die Marktverteilung und Anwendungsgebiete des MP geben zu können? (Du fragst ja auch sehr gern und oft nach der Qualifikation der Leute, um dir ein Urteil über deren Aussage zu bilden)


Interessant finde ich. Dass sich sehr viele Leute positiv zum neuen MP äussern, welche vorher nicht mit einem MP gearbeitet haben. Das fällt auch in diversen anderen Foren auf. Es scheint, als ob Apple den Markt nach unten geöffnet hat, also dass der Neue Käufer ansprechen könnte, die vorher mit einem "normalen" Computer wie iMac oder MB/MBP gearbeitet haben. Sonorman bringt es quasi auf den Punkt: Der "Haben wollen" Faktor und die Kombi mit "wäre ganz praktisch mehr Leistung zu haben"...

Ich würde sagen, Apple hat mit den Neuen eine Verschiebung eingeleitet. Früher lockte der MP die MidEnd bis HighEnd Profis. Heute scheinen es eher die LowEnd bis MidEnd zu sein. (Ich rede hier nicht von der Arbeitsqualität, ich bezieh mich bei Low bis HighEnd lediglich auf die benötigten Resourcen.
Wobei ich mich frage, ob Apple dies auch Preislich hinbekommt. Mit der vortestellten Konfiguration dürfte der Neue nicht gerade günstig werden. Aber evtl bringt Apple auch kleinere Konfigs raus.
sonorman
re:com
Naja der Mac Pro hat seit 2008 zwei PCIe 2.0 Slots mit 16 Lanes. Damit kannst du auch im Jahre 2013 noch TOP-Grafikkarten problemlos betreiben.

In 2013 vielleicht. Aber auch noch in 2015?
Was ist, wenn morgen PCIxy als neuer Standard eingeführt wird und neue Karten nur an diesen Slots beste Performance liefern? Oder was ist mit denen, die unbedingt Thunderbolt am (noch aktuellen) Mac Pro brauchen? Nachrüstung derzeit nicht möglich – trotz PCIe-Slots.

Ich will damit nur sagen, dass auch die Erweiterbarkeit von Towersystemen mit internen Slots ihr eingebautes Verfallsdatum hat. Jede Erweiterbarkeit, egal ob intern oder extern, hat einfach ihre Grenzen. Wenn dem nicht so wäre, könnten wir heute noch mit einem MacIntosh IIfx die neuesten Grafikkarten und Speichersysteme nutzen.

Beim neuen Mac Pro hat Apple einfach die Erweiterbarkeit von Innen nach außen Verlegt. Das hat Nachteile, aber auch Vorteile. Wer dadurch auf der Verlierer- und wer auf der Gewinnerseite steht, wird die Zukunft zeigen.
sonorman
lügendetektor
Sonorman... wieso musst du Kritik an einem Appleprodukt eigentlich immer als gemecker, rumgejammere usw diffamieren?

Sonorman... ganz offensichtlich hast du sehr wenig Ahnung bezüglich Audio- und Videoverarbeitung.... Du verwechselst offensichtlich die Einsatzgebiete diverser Karten, kennst dich nicht bezüglich Anforderungen und Möglichkeiten aus....

Ich sag's Dir ganz öffentlich: Deine unangemessene Art werde ich nicht länger akzeptieren. Nachdem ich Deine Historie im Forum und Dein Profil durchgesehen habe, steht auch fest, dass Du früher schon mal gesperrt wurdest und Du Dich unberechtigter Weise unter anderem Namen wieder angemeldet hast. Seit dem bist Du nicht nur mit mir, sondern auch mit anderen Usern sehr unangemessen umgesprungen. – Nicht akzeptabel!
Nachdem z.b. Lightroom nach wie vor kaum bzw keine GPU Unterstützung mitbringt und auch nicht wirklich Multithreading fähig ist (hat sich das mit LR5 geändert?)
Ich glaube mich zu erinnern, dass LR5 CUDA fähig werden soll. Was natürlich beim neuen MP nichts bringt, da dieser CUDA ja nicht unterstützt. Ansonten keine GPU Unterstützung

Oder irre ich mich da gerade?

Sonorman... hast du schon mal überprüft, was dir der Neue MP tatsächlich an Mehrleistung bringen würde im Vergleich zu.. sagen wir mal dem bestausgestatteten iMac? re.com könnte nämlich Recht haben...
iCode
Robby555
iCode
Wie wäre es damit:
Wäre mir auch recht.
iCode
lügendedektor
Ich glaube mich zu erinnern, dass LR5 CUDA fähig werden soll. Was natürlich beim neuen MP nichts bringt, da dieser CUDA ja nicht unterstützt. Ansonten keine GPU Unterstützung

Oder irre ich mich da gerade?
Ich meine das ist aktuell ein Pferdefuß. Im PostPro, 3D und CAD-Bereich gibt es viel Software die CUDA optimiert ist.
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"Klobürstenhalter" war böse.
Der Cube, naja; Plexiglas ist schon sehr "early Eighties" und auch wenig spießig.
Wärmetechnisch betrachtet, macht die zylindrische Form des neuen Pro Sinn und man fragt sich, warum nicht alle Workstations diese Form haben.
Auch gehen der Kreis und das Rechteck bei diesem Entwurf eine geniale Liaison ein.
sonorman
Ich will damit nur sagen, dass auch die Erweiterbarkeit von Towersystemen mit internen Slots ihr eingebautes Verfallsdatum hat.
Stimmt nicht, bei einem PC Tower tauscht man einfach das Mainboard. In den meisten Faellen kann man alle anderen Komponenten weiterverwenden...
sonorman
someone

Bei PC mag das sein, aber wann konnte man das letzte mal bei einem Mac Pro das Mainboard wechseln?
lügendedektor
Nachdem z.b. Lightroom nach wie vor kaum bzw keine GPU Unterstützung mitbringt und auch nicht wirklich Multithreading fähig ist (hat sich das mit LR5 geändert?)
Ich glaube mich zu erinnern, dass LR5 CUDA fähig werden soll. Was natürlich beim neuen MP nichts bringt, da dieser CUDA ja nicht unterstützt.

Bin mir ziemlich sicher, dass es nicht ist und hätte auch zu 5.0 nichts gefunden, dass es anders wäre. Auch die schnelle SSD wird nicht all zu viel bringen. Lightroom braucht vor allem viel Leistung pro Prozessorkern und RAM. Grafikkarte und SSD sind relativ irrelevant.
sonorman
re:com
Die Erwähnung von Lightroom war übrigens nur ein Beispiel, so dass man das bitte nicht allein an diesem einen Programm festmachen sollte. Photoshop beispielsweise hat wieder ganz andere Anforderungen an die Hardware, und das nutze ich auch intensiv, so wie wie auch noch diverse andere Programme, die von jedem bisschen Mehr an Performance profitieren können.

Ich betone aber noch mal, dass für mich persönlich es nicht allein um bessere Performance geht. Mein Status Quo reicht durchaus zum Arbeiten, aber wer würde sich schon über noch bessere Performance beklagen?

Es ist das Gesamtkonzept des neuen Mac Pro, dass mir zusagt. Nicht einzelne Features oder Leistungsdaten.
sonorman
In 2013 vielleicht. Aber auch noch in 2015?
Was ist, wenn morgen PCIxy als neuer Standard eingeführt wird und neue Karten nur an diesen Slots beste Performance liefern?
2015 werden mit großer Wahrscheinlichkeit selbst TOP-Grafikkarten, wenn auch mit evtl. Einschränkungen noch in PCIe 2.0 Slots betrieben werden. Wohl gemerkt reden wir dann von 7 Jahre alten Mac Pros! In PCIe 3.0 Slots (aktuell) werden wohl auch nach 2015 noch TOP-Grafikkarten verwendet werden können.
Oder was ist mit denen, die unbedingt Thunderbolt am (noch aktuellen) Mac Pro brauchen? Nachrüstung derzeit nicht möglich – trotz PCIe-Slots.
Habe Zweifel, dass dieses Szenario derzeit schon viele betrifft und es wurde auch schon erwähnt, dass an Lösungen gearbeitet wird (Asus z.b.)
Beim neuen Mac Pro hat Apple einfach die Erweiterbarkeit von Innen nach außen Verlegt. Das hat Nachteile, aber auch Vorteile. Wer dadurch auf der Verlierer- und wer auf der Gewinnerseite steht, wird die Zukunft zeigen.
Nur basiert die Erweiterbarkeit von heute auf der Technik von vorgestern und man soll sie für die Technik von morgen einsetzen.
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Es ist auch nicht leicht, es jedem recht zu machen.
Ein freischaffender Grafik-Designer hat andere Ansprüche, als jemand der 3D-Animation betreibt oder elektronische Musik herstellt oder jemand der Berufsfotograf ist etc.
Kein Gerät der Welt kann 100-prozentig eine Person mit ihren Wünschen, Bedürfnissen und Anforderungen befriedigen.
Etwas kommt für jemanden halbwegs in Frage oder halt nicht. Zusätzlich ambivalent ist auch, dass das Paradies eine individuelle Utopie ist, ich fände es prekär, wenn andere es für mich definieren.
Ich steh' jeden Tag vor der Entscheidung, was ich zum Frühstück verzerre. Die Welt des Frühstückens ist da nur eine Orientierung, aber nicht der Maßstab.
"Trivialphilosophisch" würde mein Ex-Prof sagen.
locoFlo
Ein freischaffender Grafik-Designer hat andere Ansprüche, als jemand der 3D-Animation betreibt oder elektronische Musik herstellt oder jemand der Berufsfotograf ist etc.

Aber alle vereint der Wunsch nach Wahlfreiheit. Es kann sehr wohl die ideale Maschine für alle geben. Diese Maschine ist modular und die Basis für eine Vielzahl an BTOs und Konfigurationen. Aber das würde gegen das herrschende Dogma verstoßen das Apple besser weiß was seine Kunden wollen als die Kunden selbst. Und damit ist sie undenkbar.
„Control yourself. Take only what you need from it. “
locoFlo
Aber das würde gegen das herrschende Dogma verstoßen das Apple besser weiß was seine Kunden wollen als die Kunden selbst. Und damit ist sie undenkbar.
Richtig! So ist es wohl!
Und bei einem MacPro kommt es ja wohl ganz & gar nicht aufs Design an, sondern auf seine Nützlichkeit. Die anderen -Produkte meinzwegen (iPod, iPad, iPhone) mögen hübsch gestylt sein, weil man sie herumtragen und mit ihnen, naja, angeben kann. Aber ein Arbeitsgerät??? (Wer schleppt schon imagetriebgesteuert seinen Pro mit sich herum? )
Bart S.
Zur Oberfläche. Wie sieht der neue Mac Pro denn nun aus?
Schwarz? Erinnert mich an „Klavierlack“ - Oberfläche.
Verchromt? Das ist 'gewöhnungsbedürftig'. Das dürfte dann aber auch kein Alu sein, sondern eher Stahlblech. Wenn das wirklich hochglänzendes Alu ist sieht man jeden Fingerabdruck, wenn man das Gerät mal anfasst, zumal es im Betrieb warm wird.
Ach nein - die Kühlung ist ja innen. Und die Bauteile haben keine direkte Verbindung zur runden Oberfläche.
Hi, hi. - jetzt können die Windows-Leute sagen: „Das ist ne Dose!“

Was ich absolut cool finden würde: Wenn es bis zur Markteinführung im Herbst mehrere Gehäuse geben würde. Zum Beispiel einen Mac Pro in grünem Glass, so Sektflaschen-Grün. Da kann man das Innenleben sehen. Das meine ich ernst. Die Diskussion über die Schönheit eines Computer-Gehäuses ist ja mit dem neuen Mac pro gerade erst eröffnet.
„Please take care of our planet. It's the only one with chocolate.“
sonorman
Bart S
Nach dem Bildern des Prototypen zu urteilen, ist die Oberläche der Verkleidung ein "Dark Chrome"-Finish. Das sieht in Natura extrem edel aus, lässt sich aber nur schwer fotografieren.

Um einen Eindruck zu bekommen, kann man sich an der Verstärkern von Devialet orientieren, die ein solches Dark Chrome-Finish haben.

Bild von de.devialet.com
In Natura sieht das nicht so schwarz aus, wie auf den Bildern, sondern wechselt je nach Lichteinfall zwischen beinahe schwarz und fast Chrom-Silber. Leider ist das auch extrem anfällig für Fingerabdrücke, aber wer das Finish liebt, den stört das natürlich nicht.
Das Konzept mit dem neuen MacPro geht nur dann auf, wenn Adobe + Konsorten mit OpenCL in die Puschen kommen...

Wie sagte Schiller:
"And for all of you, who use OpenCL, and you all know, you should, this will give up to 7 TerraFlops..."
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Gefällt mir immer besser, danke für die Information, sonorman.
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Weil von "modular" die Rede war: Was ist damit gemeint? Aus Modulen bestehend, ähnlich einer Raumstation?
Leute, es muss im Leben doch mehr als alles geben, gelle? Und das besonders für Euch und möglichst sofort und umsonst, Und dabei denkt Ihr dauernd an die armen Arbeiter in Korea etc..
Die einzigen, die Euch noch ernst nehmen, seid Ihr selbst. Nun hasst 'mal schön!
Bart S.
sonorman
... aus einem kompakten Aluminiumblock gefräst und mit einer schwarzen Chrombeschichtung überzogen ...
Das dürfte aber beim neuen Mac Pro eher nicht zutreffen, da das Gehäuse eher dünn ist. Gebogenes Blech. Wenn das wirklich in Alu „aus einem Block gefräst“ sein sollte steigen die Kosten schnell ins Astronomische. Dann kaufen sich wirklich nur Leute den Mac Pro, die von Computern keine Ahnung haben (Dieter Bohlen). Und dann wandert er schnell in's MOMA (11 W 53rd St, New York, NY 10019, Vereinigte Staaten)

Was ist eigentlich ein "Dark Chrome"-Finish"? Kannste mir das mal beschreiben/erklären?
Also Chrome ist für mich immer das helle glänzende Metall, so wie der Auspuff an meinem Motorrad war. Ich habe diverse Teile auch Schwarz glänzend beschichten lassen, aber das sah immer aus wie "Dark Ofenrohr-Finish"
„Please take care of our planet. It's the only one with chocolate.“

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