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Bewegen von Dokumenten in den Papierkorb erfordert Administratorkennwort

schmo
Seit einiger Zeit habe ich - sofern ich als normaler Benutzer angemeldet bin - folgendes Problem:

Immer, wenn ich Dokumente usw. in den Papierkorb bewegen will, erscheint die Meldung:
"Finder möchte Änderungen vornehmen. Geben Sie Namen und Kennwort eines Administrators ein, um dies zu erlauben"

Weiß jemand einen Rat, damit ich den Papierkorb wieder normal benutzen kann?

Kommentare

hausfreund
Festplattendienstprogramm öffnen und die Rechte reparieren
almdudi
Sind die Dokumente von dir erstellt oder gehören sie einem anderen Benutzer?
dom_beta
Eben.

Wär erst mal interessant zu wissen, welche Dateien du da überhaupt löschen möchtest.
„.“
beanchen
hausfreund
Festplattendienstprogramm öffnen und die Rechte reparieren
Oh dieses hartnäckige Märchen ...

Vor einiger Zeit gab es hier mal einen super Tip, wie man das Problem wirklich löst, nämlich über das Programm mit dem man eigentlich die Passwörter zurücksetzt. Ich versuch den Thread noch mal zu finden.

Edit: hier
Gerhard Uhlhorn
Unter Mac OS X ist es nicht notwendig und auch nicht sinnvoll als einfacher Benutzer zu arbeiten (). Trotzdem sollte es nicht passieren.

Wenn man Dateien in einen anderen Benutzer verschiebt, werden die Dateirechte leider nicht angepasst. Kopiert man sie hingegen, werden sie angepasst. Das ist wichtig zu wissen.
sierkb
Gerhard Uhlhorn
Unter Mac OS X ist es nicht notwendig und auch nicht sinnvoll als einfacher Benutzer zu arbeiten

Damit stehst Du im Widerspruch zu dem, was gesunder Menschenverstand und verschiedene mit Sicherheit betraute Einrichtungen (z.B. die NSA ) teilweise dringend empfehlen, und auch Apple empfiehlt es in seinen einschlägigen Security-Dokumenten anders und mit gegensätzlicher Betonung als Du es hier darzulegen und aus zweifelhafter Quelle zu belegen versuchst.
Wenn man Dateien in einen anderen Benutzer verschiebt, werden die Dateirechte leider nicht angepasst. Kopiert man sie hingegen, werden sie angepasst. Das ist wichtig zu wissen.

Auch diese beiden Aussage von Dir sind leider so nicht in haltbar.
bestbernie
Da der gesunde Menschenverstand oftmals ungesunde urban legend oder auch überholten Halbwahrheiten nachhängt, solltest du zumindest beim Apple Security Dokument noch einmal ein etwas aktuelleres posten, denn mit Lion und Mountain Lion hat es dort einige tiefgreifendere Änderungen gegeben.
Und der NSA, jenen verbrecherverein, der einen verbrecherischen Regime zuarbeitet, würde ich gerade in Sicherheitsfragen nicht über den weg trauen.
sierkb
bestbernie
Da der gesunde Menschenverstand oftmals ungesunde urban legend oder auch überholten Halbwahrheiten nachhängt

Bei Dir oder einigen im Forum hier vielleicht...
solltest du zumindest beim Apple Security Dokument noch einmal ein etwas aktuelleres posten

Es gibt nur diese. Sie haben an Gültigkeit nichts verloren. Hätten sie das, hätte Apple sie offline genommen oder als ungültig bzw. veraltet deklariert, so wie sie das mit veralteten Dokumenten für geläufig tun.
denn mit Lion und Mountain Lion hat es dort einige tiefgreifendere Änderungen gegeben.

Nicht in Bezug darauf bzw. nicht in Bezug auf die Grundstruktur und Benutzertrennung. Seit Snow Leopard hat sich da diesbzgl. nichts geändert, den Empfehlungen dazu kann und darf immer noch gefolgt werden, das Betriebssystem ist extra dazu ausgelegt, die notwendigen Schritte dazu bedürfen keines großen Nachdenkens und Aufwandes.

Wenn die Dokumente zu Lion und Mointain Lion fehlen, dann ist das eher Apples Langsamkeit oder Faulheit geschuldet und nicht etwa deshalb, dass sie überflüssig seien. Dann nehme man halt das dort aktuellste Dokument für Snow Leopard; das was da diesbzgl. drinsteht, hat an seiner Richtigkeit nichts verloren. Auch bei Lion und Mointain Lion nicht.
Und der NSA, jenen verbrecherverein, der einen verbrecherischen Regime zuarbeitet, würde ich gerade in Sicherheitsfragen nicht über den weg trauen.

Gerade denen würde ich trauen, wenn die diesbzgl. was aufschreiben und empfehlen bzw. "Best Practise"-Leitfäden rausgeben, durch welche Maßnahmen man sein Betriebssystem sicherer machen kann. Zumal sich deren Empfehlungen mit den von Apple gegebenen inhaltlich decken.
Warum dort aktuell keine eigenen OSX-Dokumente verlinkt sind, sondern der Link direkt zu den berets genannten Apple'schen Support-Dokumenten geht, entzieht sich meiner Kenntnis. Möglicherweise werden sie überarbeitet, oder es wird intern dort auf dem Server umstrukturiert.

Ansonsten ist das NSA-Dokument, das ich meine, Hardening Tips for MAC OS X 10.6 Snow Leopard auch noch im Internet-Archiv der betreffenden NSA-Seite , (Juli 2013) zu finden:

NSA: Hardening Tips for MAC OS X 10.6 Snow Leopard .

Da steht gleich als Erstes vorne an in fetten Buchstaben:
Don't Surf or Read Mail Using Admin Account

Create a non-administrator user in the Accounts pane of System Preferences and use this account for everyday tasks. Only log in with an administrator account when you need to perform system administration tasks.

Apple selber empfiehlt in seinen Mac OS X Security Configuration Guides nichts Anderes, erklärt's sogar nochmal, sodass es jeder verstehen kann:
Apple, Mac OS X Security Configuration, Chapter 6, Securing Accounts
[..]
Types of User Accounts

When you log in to Mac OS X, you use a nonadministrator or administrator account. The main difference is that Mac OS X provides safety mechanisms to prevent nonadministrator users from editing key preferences, or from performing actions critical to computer security. Administrator users are not as limited as nonadministrator users.
You can further define nonadministrator and administrator accounts by specifying additional user privileges or restrictions.
[..]
Unless you need administrator access for specific system maintenance tasks that cannot be accomplished by authenticating with the administrator’s account while logged in as a normal user, always log in as a nonadministrator user. Log out of the administrator account when you are not using the computer as an administrator. Never browse the web or check email while logged in to an administrator’s account.
If you are logged in as an administrator, you are granted privileges and abilities that you might not need. For example, you can potentially modify system preferences without being required to authenticate. This authentication bypasses a security safeguard that prevents malicious or accidental modification of system preferences.

[..]

Guidelines for Creating Accounts

[..]
Each user needing administrator access should have an administrator account in addition to a standard or managed account.
Administrator users should only use their administrator accounts for administrator purposes. By requiring an administrator to have a personal account for typical use and an administrator account for administrator purposes, you reduce the risk of an administrator performing actions like accidentally reconfiguring secure system preferences.

[..]
Securing Nonadministrator Accounts

There are two types of nonadministrator user accounts:
° Standard user accounts, which don’t have administrator privileges and don’t have
parental controls limiting their actions.
° Managed user accounts, which don’t have administrator privileges but have active parental controls. Parental controls help deter unsophisticated users from performing malicious activities. They can also help prevent users from misusing their computer.

Note: If your computer is connected to a network, a managed user can also be a user whose preferences and account information are managed through the network.

When creating nonadministrator accounts, restrict the accounts so they can only use what is required. For example, if you plan to store sensitive data on your local computer, disable the ability to burn DVDs.
[..]
Securing Administrator Accounts

Each administrator should have two accounts: a standard account for daily use and an administrator account for administrator access. Remember that the nonadministrative account should be used for most daily activity, especially when accessing the network or Internet.

The administrator’s account should be used only when absolutely necessary to accomplish administrative tasks. To secure administrator accounts, restrict the distribution of administrator accounts and limit the use of these accounts.

[..]
Marcel Bresink
Bei Dir oder einigen im Forum hier vielleicht.

Du solltest aufhören, diesen überheblichen Blödsinn zu posten und hier Romane einzustellen, um von den Fakten abzulenken.

Mit Einschaltung des gesunden Menschenverstandes könntest Du ganz einfach prüfen, dass sich die Rolle der Benutzergruppe "admin" seit den Zeiten von Snow Leopard stark verändert hat.

Die Dokumente, von denen Du abschreibst, gelten für eine altes Betriebssystem namens "Mac OS X". Das aktuelle Apple-Betriebssystem heißt "OS X".

Und ja: Es ist richtig, dass seit Lion die Qualität der Dokumentation noch stärker zu wünschen übrig lässt, als vorher.

Zum Ursprungsthema:
Ohne, dass Du angibst, aus welchem Ordner Du Objekte löschen willst, kann man zu dem Problem nicht viel sagen. Dass das System nach dem Administratorkennwort fragt, dürfte höchstwahrscheinchlich das richtige Verhalten sein.
schmo
Zunächst einmal vielen Dank für die zahlreichen Reaktionen. Ich will versuchen, die Fragen zu beantworten bzw. das Problem genauer zu beschreiben:
Ich habe soeben die Rechte mit dem Festplattendienstprogramm reparieren lassen, das Problem ist geblieben (eine Lösung auf diesem Weg hätte mich gewundert, da ich regelmäßig Cocktail laufen lasse).
Das Problem tritt nur bei meinem User-Account auf, bei dem meiner Frau kann ich normal löschen.
Es ist egal, welche Dateien ich in den Papierkorb legen will - eigene, fremde, Texte, Bilder, Ordner, aus verschiedenen Ordnern, ... - die Fehlermeldung kommt immer und ohne Eingabe von Administratornamen und -kennwort kann ich nichts in den Papierkorb legen.
Wenn ich diese Angaben eingebe und etwas in den Papierkorb lege, dann wird es auch sofort gelöscht, d.h. der Papierkorb bleibt leer und die Dateien sind weg.

Falls das noch wichtig ist:
- iMac 21,5 Sott. Ende 2012 mit Software OS X 10.8.5 (das Problem war aber schon bei 10.8.4 da).
- Teilweise installiere bzw. aktualisiere ich Software über meinen User-Account, indem ich die Adminstratorangaben eingebe.
schmo
Natürlich soll das heißen:

iMac 21,5 Zoll
dom_beta
Marcel Bresink
Und ja: Es ist richtig, dass seit Lion die Qualität der Dokumentation noch stärker zu wünschen übrig lässt, als vorher.

Ich frag mal blöd nach:

Was denkt sich Apple dabei bzw. warum ist das so?
„.“
MikeMuc
schmo
leider hast du immer noch nicht geschrieben aus welchen Ordnern du genau Dateien löschen willst.
Betrifft das nur Dokumente innerhalb deines Benutzerordners oder "pfuscht" / löscht du auch in anderen Ordnern? Wenn du außerhalb deines Benutzerordners was löschen willst dann ist das Verhalten wohl normal, wenn es innerhalb deines Benutzerordners aufritt korrigiere die Benutzerrechte aller Datein innerhalb deines Benutzerordners mit Batchmod (schaue dazu die Rechte eines löschbaren Ordners / Datei an).
dom_beta
oder über die Recovery Partition mit resetpassword
„.“
schmo
MikeMuc
Es geht nur Dateien, die sich innerhalb meines Benutzerordners befinden, also Dokumente usw, die sich z.B. auf dem Schreibtisch befinden oder im Ordner Dokumente bzw. einem Unterordner usw. Ich kann innerhalb meines Benutzeraccounts keine Datei mehr in den Papierkorb verschieben, ohne dass die Abfrage kommt.

Also: Angemeldet auf meinem Account (als einfacher User), irgendeine Datei oder einen Unterordner in den Papierkorb verschieben - geht nicht.
Angemeldet auf einem anderen Account (als einfacher User) oder auf meinem Administratoraccount (als Administrator) - das Verschieben funktioniert ohne Probleme.
MikeMuc
Dann besorg dir das Programm Batchmod und richte die Benutzerrechte in deinem Benutzerordner.
Bei mir ist es so Eigentümer = ich, Gruppe und everyone darf nix (Ich bin der einzige an meinem Rechner und brauche weder den Webordner noch den "Briefkastenordner")

Schau dir die Rechte halt bei einem "funktionierenden" User an und übertrage diese Rechte passend auf deinen Ordner.
schmo
MikeMuc

Vielen Dank für den Hinweis.
Ich habe mir die Zugriffsrechte auf meinem Benutzerordner angeschaut, dort stand "Lesen & Schreiben".
Ich habe mich dann - da auf dem anderen Account dort auch "Lesen & Schreiben" stand, als Eigentümer festgelegt und die Rechte "Lesen & Schreiben" auf alle Unterordner angewendet (und mir dadurch hoffentlich nicht an anderer Stelle Probleme aufgeladen).

Der Papierkorb ist jetzt voll (alle bisher dorthin verschobenen Dateien sind dort jetzt sichtbar), und ich kann problemlos Dateien usw. in den Papierkorb verschieben.
ma.
schmo
...
da ich regelmäßig Cocktail laufen lasse).
Das Problem tritt nur bei meinem User-Account auf, bei dem meiner Frau kann ich normal löschen.
...

Genau diese Beiden werden Deine Problemverursacher sein: Du randalierst da unnötig und falsch im Betriebssystem rum.

Und trägst dazu bei, dass eigentlich nützliche Tools als Kaputtmacher grundsätzlich deklassiert werden.

Jetzt brauchst Du nur noch schreiben dass Du regelmäßig den Speicher "aufräumst", dann kann man Dir nur noch raten: schmeiß' Deinen Rechner weg, oder übelass' ihn einen/r Intelligenten!
Gerhard Uhlhorn
Unter 10.6 gab es eine Installations-DVD, und dort eine Möglichkeit Passwörter zurückzusetzen. Dort kann man auch die Rechte eines Benutzer-Accounts korrigieren lassen. Denn die normale Rechte-Korrektur des Festplattendienstprogramms bezieht sich nur auf das System und so, nicht auf den Inhalt der Benutzerordner.
dom_beta
Was denkt sich Apple dabei bzw. warum ist das so?
Apple denkt? Glaube ich nicht!
schmo
Vielleicht ist es durch meinen letzten Beitrag nicht deutlich geworden: Das Problem ist offenbar behoben, ich kann den Papierkorb wieder ganz normal benutzen. Und ich danke allen, die durch ihre Beiträge mir geholfen haben - besonders natürlich MikeMuc.

ma.
Es mag ja sein, dass du der Besitzer der reinen Wahrheit bist und genau weißt, was für einen Mac gut und richtig ist. Warum du das in diesem arroganten und unsachlichen Ton transportieren musst, ist mir allerdings schleierhaft.
Ich weiß, dass es vor Jahren - teilweise kontroverse - Diskussionen zu Cocktail und ähnlichen Programmen gab. Und es kann natürlich sein, dass sich die Grundlagen mittlerweile vollkommen verändert haben.
Allerdings benutze ich Cocktail seit vielen Jahren auf meinen iMac(s) und Macbook Air problemlos, und ich glaube daher nicht, dass dies der Verursacher für das Problem war.

Gerhard Uhlhorn
Bei diesem iMac lag nichts mehr bei - das heißt ja wohl, dass die Möglichkeit, Passwörter so zurückzusetzen, nicht mehr möglich ist. Hoffentlich will ich das System nicht mal neu aufsetzen, also nicht mit Hilfe von Time Machine.
dom_beta
schmo
Bei diesem iMac lag nichts mehr bei

dann verwendest du offenbar 10.7 "Lion" oder 10.8 "Mountain Lion"

Ich hatte mal ein ähnliches Problem mit dem Papierkorb und da hatte ich den Papierkorb mithilfe eines sudo Befehls komplett gelöscht.

Aber seit der kompletten Neuinstallation von 10.8.4 ist das alles obsolet.
„.“
MikeMuc
Also es gab auch bei mir schon mal eine Situation bei der ich als allerletzten Ausweg einfach "alle Aufräumfunktionen" von Cocktail versucht habe. Ob es damals dann geholfen hat oder nicht weiß ich nicht mehr. Generell solle man aber die Finger davon lassen wenn man nicht versteht was es da im dann macht.

Insofern stimme ich ma. zu das man diese Tools in den Händen eines "Nichtwissenden" auch als Kaputtmachertools bezeichnen kann. Also bitte nur anwenden wenn du jemandem vollständig vertraust und derjenige dir genau sagt welche Funktion du in einem konkreten Fall anwenden sollst. Ansonsten gilt wirklich: Finger weg von dem Teufelszeug

Nachtrag:
der Tipp von Gerhard gerät leider viel zu oft in Vergessenheit. Man sollte mal auf die Suche gehen welches Systemtool da aufgerufen wird zur Rechtereparatur der Benutzerordner.
dom_beta
MikeMuc
Insofern stimme ich ma. zu das man diese Tools in den Händen eines "Nichtwissenden" auch als Kaputtmachertools bezeichnen kann.

Das kommt darauf an, wenn man keine Ahnung von den angebotenen Optionen hat, dann ja.

Und wenn doch, stellt sich die Frage, ob das dann auch notwendig ist.

So meinen manche, der purge Befehl würde dem System helfen, dabei sabotiert dies das Speichermanagement des Systems.
„.“
Gerhard Uhlhorn
schmo
Gerhard Uhlhorn
Bei diesem iMac lag nichts mehr bei - das heißt ja wohl, dass die Möglichkeit, Passwörter so zurückzusetzen, nicht mehr möglich ist.
Doch, es gibt natürlich auch andere Wege.

Entweder ist Deine DVD verloren gegangen, oder Du hast ein neueres System, wo diese nicht mehr notwendig ist. Dort sind die Tools der DVD immer auf dem Rechner. Eine verlorene DVD gibt es nicht mehr.

Ich weiß, es ist bereits gelöst, aber wenn mal gar nichts mehr geht: Benutzer zur Sicherheit auf externe Platte kopieren, alten Benutzer löschen, neuen Benutzer anlegen, Daten mit dem Migrationsassistenten aus Time Machine importieren.

Ah, ab Lion geht es so – Google ist Dein Freund: Tipp: Zugriffsrechte im Benutzerordner unter Lion reparieren (Macwelt)
Kurzform: Recovery-Mode, Terminal, Befehl: resetpassword, Passwortmaske ignorieren und nach Rechtereparatur schauen.
Gerhard Uhlhorn
MikeMuc
Nachtrag:
der Tipp von Gerhard gerät leider viel zu oft in Vergessenheit. Man sollte mal auf die Suche gehen welches Systemtool da aufgerufen wird zur Rechtereparatur der Benutzerordner.
Ist hiermit geschehen.
almdudi
Auch wenn's mittlerweile wohl wieder läuft: Adminpasswort und anschließendes sofortiges Löschen ist doch wohl ein Zeichen dafür, daß der Papierkorb gelöscht wurde (oder falsche Zugriffsrechte hat?). Daß er scheinbar noch vorhanden ist und sogar "voll" (wie kann der P. "voll" werden, dann ginge ja nichts mehr rein) ist kein Widerspruch, denn im Finder werden ja alle Papierkörbe, auf die der Benutzer Zugriff hat, gemeinsam angezeigt.

Und zur anderen Diskussion: Völlig egal, wie OS X geändert wurde, ist es weiterhin sicherer, nicht als Admin zu arbeiten. Schon mal, weil man bei bestimmten Änderungen durch die PW-Anfrage vom allzuschnellen Klicken abgehalten wird und sich denken muß: Stopp, wenn ein PW verlangt wird, überleg ich vielleicht nochmal, was ich da mache.
Auch wenn das bei Leuten, die ständig Optimierungstools einsetzen und glauben, Apples Programmierer seien sowieso völlig inkompetent, vermutlich nutzlos ist, genau wie bei Leuten, die grundsätzlich alles mal installieren, was ihnen in die Finger kommt.
Gut daß es hier keine solchen Leute gibt, aber man hört halt immer wieder mal davon
beanchen
Gerhard Uhlhorn
Ah, ab Lion geht es so – Google ist Dein Freund ...
Oder einfach den 4. Beitrag in diesem Thread nicht ignorieren ...

Noch mal zur Erklärung:
Rechte reparieren aus dem Festplattendiesntprogramm kann nur Rechte an Dateien korrigieren, für die es eine Blaupause gibt, die bei Systeminstallationen oder Updates angelegt werden (receipts). Dateien im Benutzerordner gehören da nicht dazu.
Den Benutzerordner manuell durchgehend mit den gleichen und allen Rechten auszustatten ist auch falsch, da innerhalb des Benutzerordners unterschiedliche Rechte existieren, z.B. bei Public.
Tools sind nicht nötig, da alles schon in OS X eingebaut ist. Sie richten tatsächlich oft mehr Schaden an, da sie auch nicht immer zur Systemversion passen.
Das OS X eigene Tool befindet sich wie verlinkt und später auch noch ein paar mal erwähnt unter resetpassword.

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