Montag, 16. März 2015

Apples Browser Safari speichert jede im Privat-Modus besuchte Webadresse in einer unverschlüsselten Datei. Dieser schon lange bekannte Safari-Bug ist auch noch im aktuellen Beta-Build von OS X Yosemite 10.10.3 (14D98g) vertreten.

Durch einen Fehler im Cache-Mechanismus für Favicons (kleine Bildchen in der URL-Leiste vor der Webadresse) speichert Safari sämtliche im Privat-Modus besuchten Webadressen zusammen mit den Favicons in einer unverschlüsselten SQLite-Datenbank – zu finden unter ~/Library/Safari/WebpageIcons.db.

Sicherheitsexperten warnten schon 2013 davor, dass die WebpagesIcons-Datei eine umfassende Sammlung aller im Privatmodus angesteuerten Webseiten biete. Die damit zusammenhängenden Gefahren liegen auf der Hand. Daten können nicht nur von Malware und ähnlichen Schädlingen abgegriffen werden; auch das Teilen des Macs mit anderen Nutzern bedeutet ein erhöhtes Risiko.

Es ist zu hoffen, dass Apple den Fehler recht bald behebt, sodass der Privat-Modus ("Ablage > Neues privates Fenster") in Zukunft keine so einfach zugänglichen Spuren mehr hinterlässt. Wer nach einer privaten Surf-Session ganz sicher gehen will, kann die WebpageIcons-Datei löschen und damit alle URL-Spuren restlos verwischen.
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Sunnyvale ist eine kalifornische Stadt, mitten im Silicon Valley. In unmittelbarer Nachbarschaft liegt Cupertino mit Apples Hauptquartier. Auch in Sunnyvale besetzen Apple-Gebäude weite Teile des Industriegebietes. Ein anderes Unternehmen, das dort seit seiner Gründung vor etwa einem Jahr angesiedelt ist, heißt SixtyEight Research. Wenig ist über diese Firma bekannt, außer dass sie zunehmend Bauteile, Werkzeuge und Ausrüstung für Fahrzeugtechnologie einkauft. Recherchen von AppleInsider weisen darauf hin, dass diese Aktivitäten in unmittelbarem Zusammenhang mit den Berichten über ein Apple Car stehen.

Könnte SixtyEight eine Strohfirma von Apple sein, um die für ein Apple Car notwendigen Elemente ohne Aufsehen einkaufen zu können? Es wäre nicht das erste Mal, dass sich Apple dieser Geheimhaltungsstrategie bedient. Aus diesem Anlass stellt MacTechNews.de fünf Strategien vor, um ungewollte Enthüllungen zu verhindern.
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Mit dem heutigen Tag kehrt die Themenwoche in unserer MTN-Galerie zurück. In der Abstimmung im Vorfeld hatte sich das Thema „Symbole meiner Stadt“ gegen vier Konkurrenten durchgesetzt. In dieser Woche steht die Galerierubrik „Themenwoche“ allen interessierten Teilnehmern zur Verfügung, um die Symbole oder Wahrzeichen ihrer Heimat- oder Lieblingsstadt hochzuladen, zu diskutieren und zu bewerten.

Die Themenwoche ist eine seit vielen Jahren stattfindende Aktion in unserer Galerie, bei der interessante Bilder zu ausgewählten Themen veröffentlicht werden können. Wer sich auf MacTechNews.de registriert hat, kann sich mit seinen Bildern an der aktuellen Themenwoche beteiligen.
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Wie genau funktioniert eigentlich die Synchronisation zwischen Apple Watch und iPhone? Zwar nannte Apple-CEO Tim Cook vor einer Woche allerhand Details zur am 24. April erscheinenden Apple-Watch – zum Zusammenspiel zwischen Uhr und iPhone gab es allerdings noch nichts Genaueres zu sehen. iOS-Entwickler Hamza Sood hat diesbezüglich jetzt einige Screenshots veröffentlicht, auf denen die iPhone-App der Apple Watch in Aktion zu sehen ist.

Wenn der Nutzer die Apple Watch mit dem iPhone koppelt, zeigt die App allerhand Einstell- und Verwaltungsmöglichkeiten. Ähnlich wie User unter OS X via iTunes iPhone-Inhalte organisieren können, gewährt die Apple-Watch-App („Companion") ebenso Informationen über Speicherplatzverbrauch und eventuell verfügbare System-Updates. Zudem gibt es unter anderem Einstellmöglichkeiten bezüglich der Helligkeit, Text-Größe und „Wrist-Detection“ – damit können Nutzer bestimmen, ob die Uhr sich automatisch sperrt, wenn sie nicht benutzt wird.

Ein interessantes Detail am Rande ist das Speicherlimit bei der Größe von Musik-Playlisten. Möchte der User eine Playlist mit der Apple Watch synchronisieren, stehen ihm pro Liste maximal 2 GB Speicherplatz zur Verfügung. Zwar besitzt die Uhr insgesamt 8 GB Speicher – Apple gewährt aber nur bis zu 2 GB für Musik und lediglich 75 MB für Bilder. Wie die restlichen 6 GB verteilt werden und wieviel Platz das Betriebsystem einnimmt, ist bisher nicht bekannt.

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Nach dem aktualisierten MacBook Pro 13" gibt es auch für das 11"- und 13"-Modell des MacBook Air erste Benchmark-Ergebnisse. Aus ihnen geht hervor, dass der Wechsel auf Intel-Prozessoren mit Broadwell-Architektur mehr als eine Marketing-Anpassung darstellt. So kann man mit rund 5 bis 10 Prozent mehr Leistung rechnen - bei einer Stunde mehr Akkulaufzeit. Der aufpreispflichtige Core i7 erscheint besonders attraktiv, da bei einem Preisaufschlag von 15 Prozent immerhin 25 Prozent mehr Leistung zu erwarten ist.

So erreicht das MacBook Air mit einem 2,2 GHz getakteten Core i7 im Geekbench bei pro Kern 3050 Punkte und bei Kombination beider Kerne 6251 Punkte. Damit ist es das bislang schnellste MacBook Air. Zuvor befand sich das MacBook Air 1,7 GHz von 2013 auf dem Spitzenplatz, mit 2851 Punkten bei einem Kern und 5477 Punkten bei beiden Kernen.

Ein Upgrade kann sich also lohnen, wobei beachtet werden sollte, dass nur das größere 13"-Modell über eine beschleunigte PCI-Express-SSD verfügt. Sofern man also ab und zu Leistung für große Datenmengen benötigt, ist das MacBook Air 13" zu empfehlen.

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Im Februar feierte Adobe Photoshop den 25. Geburtstag. Das Programm kam im Jahr 1990 zunächst nur für den Mac auf den Markt, erst zwei Jahre später gab es auch eine Windows-Version. Es dauerte nicht lange, bis Photoshop zum Industriestandard wurde. Bis zum heutigen Tag verteidigt die immer umfangreicher gewordene Grafiksoftware diesen Status. Ein sehr interessantes Video von CreativeLive zeigt jetzt, wie es heutigen Photohop-Experten ergeht, wenn sie wieder Version 1 verwenden sollen - und zwar unter dem klassischen Mac OS (vermutlich Mac OS 7). Erstaunt sind die Profis vor allem, was alles noch nicht geht - sowohl in Photoshop als auch im alten Mac-System. Aber sehen Sie am besten selbst:

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Es wäre nicht das erste Mal, dass Apple hinter den Kulissen als treibende Kraft einer neuen Schnittstelle stand und an der Entwicklung mitwirkte. Ähnlich wie FireWire und Thunderbolt soll auch USB-C zum Teil eine Erfindung Apples sein. Dem renommierten Blogger John Gruber zufolge, der sich auf seine üblichen "Birdies" bezieht, übermittelte Apple die Spezifikationen von USB-C im Jahr 2012 - also im selben Jahr, als Thunderbolt erschien. Für Apple seien seit Jahren Konzepte besonders wichtig gewesen, Anschlüsse vielseitig zu machen und für mehrere Aufgaben vorzusehen. Apple habe allerdings nicht vor, Thunderbolt durch USB-C zu ersetzen, auch wenn beim neuen MacBook nur noch ein Anschluss des Typs USB-C vorhanden ist.

Merkwürdig ist allerdings, dass die "USB Working Group" an keiner Stelle auf Apple hinweist. Im Fall von Thunderbolt wurde rasch bekannt, dass die Schnittstelle in Kooperation von Apple und Intel unter der Bezeichnung Light Peak entwickelt wurde - in den Unterlagen zu USB-C taucht Apple jedoch nicht auf. Die Hauptarbeit am neuen Standard stammt also höchstwahrscheinlich nicht von Apple - wenngleich es durchaus plausibel klingt, dass Apple das Grundkonzept ersann und dieses übermittelte.

Auch Google setzt beim neuen Chromebook auf USB-C, weitere Hersteller werden sicherlich bald folgen. Keine Informationen konnte Gruber übrigens in Erfahrung bringen, ob bei iPhone und iPad ebenfalls auf USB-C umsteigt - es gab zwar Gerüchte über eine USB-Schnittstelle beim gemunkelten iPad mit größerem Display, für iPhone und iPad erscheint es allerdings unwahrscheinlich, so rasch erneut die Schnittstelle zu wechseln
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Sonntag, 15. März 2015


Und wieder sind wir etwas schlauer. Nach dem vergangenen Montag abgehaltenen "Spring Forward"-Event steht nun fest, was in Kürze aus dem Apple-Denkzentrum verfügbar sein wird, und was nicht. Weiterhin warten müssen wir noch auf den neuen Musik Streamingdienst. Hier stecken offenbar die Preisverhandlungen mit der Musikindustrie fest. Auch das iPad Pro wurde noch nicht vorgestellt, ebensowenig, wie ein komplett überarbeitetes Apple TV.

Dass die Apple Watch jetzt (bzw. im April) kommen würde, stand längst fest. Weniger klar war, ob das vor einigen Wochen durchgesickerte neue ultraportable Notebook vorgestellt werden würde, womit das "neue MacBook" die einzige kleine Überraschung der Veranstaltung war. Sowohl Apple Watch als auch das extra flache MacBook, wie auch die neuen Preise im Apple Store, bieten Gesprächsstoff ohne Ende. Wie vorauszusehen war, sind die Foren und Newskommentare voll mit Klageschriften, warum Apple das alles so und nicht anders macht.


Lesen Sie auf der nächsten Seite meinen Kommentar zu Apple Watch und MacBook. Im Anschluss daran gibt's dann zur Beruhigung wie gewohnt die Produktneuheiten der Woche, die nicht von Apple stammen.

Die Produkthighlights der Woche:

  • Rewind Kommentar: Apple Watch und MacBook
  • Griffin WatchStand für Apple Watch
  • USB-C und die Adapterfrage
  • Bamboo Laptopstand: Parkplatz für das MacBook
  • Moleskine erweitert sein Taschensortiment für Notebooks (Shop: )
  • Digipower: 3-in-1 Ladekabel (Shop: )
  • Ruark MR1: Bluetooth-Lautsprecher für Schreibtischtäter (Shop: )
  • T+A präsentiert die neue R-Serie

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Samstag, 14. März 2015

Einleitung: Ein talentierter Nachfolger

Kompakt
MarkeOlympus
BezeichnungOM-D E-M5 II
ArtCSC
Empf. Preis (€)ca. 1.100
Verfügbarkeitsofort
Wie sich die Zeiten doch ändern. Noch vor ca. fünf bis sechs Jahren hätte ich nicht im Traum daran gedacht, eine Vollformat- oder APS-C-Kamera gegen eine mit Four-Thirds-Sensor einzutauschen. Zu groß war damals noch der Qualitätsunterschied zwischen den ungleich dimensionierten Sensorformaten und ich sah wenig Sinn darin, den primären Vorteil der kleinen Sensoren – kompaktere Bauweise – durch Prismensysteme und Klappspiegelmechaniken beinahe vollständig wieder zunichte zu machen. Doch dann kam Micro Four Thirds, der Wegfall besagter Optik-und Mechanikkomponenten und damit der aus meiner Sicht bedeutsamste Umbruch in der Kameratechnik seit der digitalen Revolution.


Zeitsprung: Heute, anno 2015, stehen die sogenannten CSCs (Compact System Cameras), also solche Digitalkameras mit Objektivbajonett, aber ohne Spiegel/Prismen-System, bei fast allen großen Kamera-Anbietern ganz oben auf der Prioritätenliste. – Außer bei Canon und bei Nikon, aber das ist ein anderes Thema. Eine der einflussreichsten CSCs überhaupt ist die seit Anfang 2012 erhältliche Olympus OM-D E-M5 (siehe Test in Rewind 334). Mit einer guten Balance zwischen Größe, Gewicht, Ergonomie, Design, Leistung und Funktion hat diese Kamera zahlreiche Anhänger gefunden und auch die Entwicklung von Kameras anderer Hersteller maßgeblich beeinflusst.

Drei Jahre danach will Olympus mit der OM-D E-M5 Mark II diesen Erfolg wiederholen bzw. fortsetzen. Der Nachfolger bleibt dabei seinen Wurzeln sehr verbunden, bietet aber zugleich eine Vielzahl an kleineren und größeren Verbesserungen. Ob sich der Umstieg lohnt, lesen Sie auf den folgenden Seiten.

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Freitag, 13. März 2015


Wer Fernsehen schauen will, ist längst nicht mehr auf einen Fernseher angewiesen. Egal ob klassischer TV-Empfang (Antenne, Kabel, Satellit) oder Online-Stream – für Mac, iPhone und iPad gibt es diverse vielversprechende TV-Angebote. Wir stellen zwei Streaming-Anbieter vor (Zattoo, Magine TV) und zeigen, was es gratis gibt und welche Sender gebührenpflichtig sind.

Dazu gibt es mit „Live TV“ eine praktische Möglichkeit, Gratis-Streams innerhalb einer App anzusehen und zu organisieren. Abschließend präsentieren wir interessante TV-Tuner-Angebote von EyeTV und Tizi, die sich auf klassischen Fernsehempfang via Antenne, Kabel oder Satellit spezialisieren.

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Bislang war nicht bekannt, wo und wie die Activity-App zur Apple Watch auf dem iPhone erscheint. Die App soll es dem Träger erlauben, alle Aktivitätsdaten der Apple Watch auch auf dem iPhone einzusehen. Ein Entwickler konnte nun Screenshots der Activity-App anfertigen und damit einige Fragen klären. Demnach erscheint die Activity-App erst im iOS-Startbildschirm, wenn das iPhone mit der Apple Watch synchronisiert wird. Wie aus den Bildern hervorgeht, entspricht die Gestaltung der App weitestgehend der zugehörigen App auf der Uhr.

Dominierend sind dabei die drei Ringe, mit denen dargestellt wird, wie lang man am jeweiligen Tag stand oder sich bewegt und trainiert hat. In der Detailansicht lässt sich das zugehörige Zeitdiagramm abrufen. Damit das ganze aber nicht zu langweilig wird, sind auch Achievements als Fitnessziele enthalten, die es dann freizuschalten gilt.

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Die Konkurrenten scheinen das neue MacBook schon als den kommenden Ultrabook-Platzhirschen identifiziert zu haben, den es zu schlagen gilt. Obwohl das ultramobile Gerät noch nichtmal auf dem Markt ist, lästern Lenovo, Dell und Asus bereits ganz ungeniert via Twitter über Apples besonders dünnen tragbaren Rechner.

Asus betont, dass das hauseigene ZenBook UX305 nur die Hälfte des neuen MacBooks koste und dazu mit bloß 12,3mm sogar noch dünner sei als das MacBook (13,1mm) – die Taiwaner liefern auch gleich ein Beweisfoto mit. Asus „vergisst“ dabei freilich zu erwähnen, dass das ZenBook über 300 Gramm schwerer ist.


Weiterlesen: Wie Dell und Lenovo ebenfalls gegen das MacBook stänkern
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Trotz leichter Störungen im App Store ließen es sich viele Entwickler nicht nehmen, ihre Apps in dieser Woche besonders günstig anzubieten. Somit ist es wieder Zeit für eine Zusammenfassung der interessantesten Preissenkungen. Zu den Highlights zählen der RSS-Reader MicroRSS für den Mac und die grafikbeschleunigte Mal-App Inspire für das iPhone. Nachfolgend alle Apps im Überblick:

Mac App Store

MicroRSS — gratis statt 0,99 €
Seit jeher sind RSS-Feeds das Mittel der Wahl, um sich über Neuerungen auf Webseiten zu informieren. Als kompakte App hilft MicroRSS bei der Übersicht und Feed-Verwaltung und bietet verschiedene Filter, um in kurzer Zeit gesuchte Informationen wiederzufinden. (OS X 10.8+)

Numi 2 — 0,99 € statt 9,99 €
Dieser Rechner kommt ohne Tasten aus, denn Eingaben werden mittels Text formuliert. Numi erkennt darin alle Zahlen einschließlich Prozentangaben und präsentiert auf der rechten Seite das Ergebnis. Für den Schnellzugriff lässt sich Numi in der Menüleiste ablegen. (OS X 10.6+)


iOS App Store

Kontakte Pro — gratis statt 1,99 €
Für mehr Übersicht in der Kontaktsammlung werden frei definierbare Filter, Stapelverarbeitung und eine Reinigungsfunktion gegen Doppeleinträge geboten. Mittels Kontaktgruppen lassen sich Serien-Nachrichten und E-Mails versenden. Ein vCard-Export ist ebenfalls enthalten. (iOS 7.0+)

Essential Anatomy 5 — 12,99 € statt 24,99 €
Einen Ausflug in die faszinierende Welt der Anatomie ist mit dieser App möglich. Realistische 3D-Grafik ermöglich einen genauen Blick auf Körper und Organe. Schicht für Schicht lässt sich abtragen, um den Aufbau studieren zu können - wahlweise auf Englisch oder Latein. (iOS 7.0+)

Hydra — 2,99 € statt 4,99 €
Wenn es um Fotos geht, scheint es fast so, als ob es nie genügend Apps geben kann. Für Hydra spricht die Möglichkeit, aus bis zu 60 Einzelbildern das rauscharme Endbild zu berechnen. Zu den weiteren Optionen zählen HDR, Lo-light sowie Hi-res mit maximal 32 Megapixeln. (iOS 8.1+)

Inspire — gratis statt 4,99 €
Mittels 3D-Grafikbeschleunigung bietet diese Mal-App sehr realistische Pinseleffekte, die anspruchsvolle Gemälde erlauben. Zahlreiche Optionen stehen zur Auswahl, um ein möglichst realistisches Resultat zu erzielen. Optional ist außerdem ein Spray-Set erhältlich. (iOS 8.0+)

Loggr — gratis statt 0,99 €
Die Anfertigung von Protokollen ist eine lästige Arbeit. Mit Loggr wird das Erfassen von Werten jedoch zum Kinderspiel. Doch lassen sich nicht nur Werte für Arbeit und Schulprojekte erfassen, auch Dinge des Alltags oder sportliche Aktivitäten kann man mit Loggr analysieren. (iOS 7.1)
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Das ging schnell: Nach der Ankündigung im Januar ist "Sid Meier's Starships" nun für Mac () und iPad () erhältlich. Das rundenbasierte Spiel knüpft an den Titel "Civilization: Beyond Earth" an und widmet sich der Erkundung des Weltraums. Dabei steuert man als Admiral nicht nur eine Flotte großer Raumschiffe, sondern bestimmt auch Auf- und Ausbau sowie Versorgung. Der Erstkontakt mit fremden Spezies liegt ebenfalls in den eigenen Händen und erlaubt das Abschließen von Bündnissen.

Im späteren Spielverlauf nehmen Verbündete eine wichtige Rolle ein, um das Spielziel zu erreichen. Denn neben der eigenen Fraktion befinden sich auch alle anderen Fraktionen von Beyond Earth im Weltraum. Um das Ziel der Fraktionsdominanz zu erreichen, kann man einen militärischen, technologischen oder wirtschaftlichen Schwerpunkt setzen.

In der Mac-Version erfordert "Sid Meier's Starships" mindestens OS X 10.9 Mavericks. Für ein Spiel auf dem iPad muss mindestens iOS 7.0 vorhanden sein. Der Preis beider Versionen liegt bei 14,99 Euro.

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Mit dem neuen 13" MacBook Pro hat Apple alle Performance-kritischen Komponenten aktualisiert. So werden nun Intel-Prozessoren mit optimierter Broadwell-Architektur verbaut, wodurch auch das zugehörige DDR3-RAM mit 1866 MHz schneller angebunden ist. Darüber hinaus setzt Apple auf schnellere PCI-Express-SSDs. In ersten veröffentlichten Benchmarks wurde das Top-Modell in der Maximalausstattung getestet. Das Ergebnis entspricht damit der Maximalleistung, welche man momentan von Apple im 13-Zoll-Format erhalten kann.

Der Geekbench ergibt beim Intel Core i7 mit 3,1 GHz für einen Kern 3583 Punkte (zuvor 3114 Punkte) und für beide Kerne 7668 Punkte (zuvor 6354 Punkte). Im Cinebench, der neben Prozessor auch Grafikchip testet, punktet das verbaute Grafiksystem des Typs Intel Iris 6100 beim aufwendigen 3D-Rennen mit flüssigen 29,28 Bildern pro Sekunde. Im Fall der verbauten SSD werden im Diskspeed-Benchmark beim Lesevorgang 1.435 MB pro Sekunde und beim Schreibvorgang 1.290 MB pro Sekunde erreicht - tatsächlich fast doppelte Geschwindigkeit.

Damit bietet das 13" MacBook Pro viel Leistung im kompakten Format. Bemängelt wird im Bericht lediglich der vergleichsweise langsame Video-Export. Während der Videoschnitt von Prozessor und Grafikeinheit profitiert, erledigt den abschließenden Export nur der Prozessor. Wer hier nicht warten will, sollte zum 15" MacBook Pro mit integrierter Grafikkarte greifen, welches Apple aber noch nicht aktualisiert hat.

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Immer leichter, immer dünner - ist das der richtige Weg für MacBook, iPhone, iPad und Co.?

  • Auf jeden Fall, Apple schlägt exakt den richtigen Weg ein13,0%
  • Tendenziell ja, die Geräte werden dadurch etwas angenehmer zu nutzen27,2%
  • Unsicher, mich stört es nicht, sehe aber keine Vorteile7,6%
  • Eher nein, die notwendigen Kompromisse wiegen die Vorteile nicht auf33,3%
  • Auf keinen Fall, die Geräte verlieren dadurch unnötig an Möglichkeiten und werden uninteressanter18,9%
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