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Alle Meldungen rund um die WWDC 2014 vom 2. bis zum 6. Juni
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Montag, 14. Juli 2014

Dropbox synchronisiert Dateien schneller

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Der Online-Speicher-Dienst Dropbox hat angekündigt, in den kommenden Wochen eine schnellere Synchronisierung für alle Nutzer freizuschalten. Grundlage bildet ein neues Upload- und Download-Verfahren in der aktuellen Dropbox-Software. Diese kann Dateien nun dynamisch als eine Art Stream übertragen und empfangen, sodass nun schon während der Hochladens parallel auch die Verteilung auf alle anderen registrierten Dropbox-Geräte erfolgt. Insbesondere bei großen Dateien ist so eine Zeitersparnis von 10 bis 50 Prozent möglich. In den nächsten Tagen und Wochen wird Dropbox nun die Server entsprechend umstellen, sodass am Ende der Umstellung alle Nutzer von der schnelleren Synchronisierung profitieren.

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HTTP Live Streaming: Apple gewinnt Patentstreit

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Im Patentstreit zwischen Apple und Emblaze hat eine Jury zugunsten von Apple entschieden und eine Patentverletzung durch HTTP Live Streaming verneint. Das von 2002 stammende Patent trifft demnach auf die von Apple 2007 vorgestellte HTTP-Streaming-Technik zur verzögerungsfreien Video-Wiedergabe nicht zu. Allerdings konnte sich Apple nicht dahin gehend durchsetzen, dass das strittige Patent für ungültig erklärt wird, was angesichts des Urteils aber zu verkraften ist.

Das von Apple eingeführt HTTP Live Streaming wird von vielen Unternehmen eingesetzt und unterteilt im wesentlichen einen Video-Stream in Mini-Downloads mit verschiedenen Bitraten. Dadurch kann der Browser oder Player flexibel auf Änderungen der Bandbreite reagieren und die Bitrate wechseln. Zudem hat dieser Ansatz einfacher Downloads den Vorteil, dass Probleme mit Netzwerk- oder Router-Konfigurationen ausgeschlossen sind.

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HTTP Live Stream der Apple WWDC Keynote
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Saphir-Display bricht unter Last eines Autos

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Nachdem bereits ein Video aus den USA eindrucksvoll demonstrierte, wie widerstandsfähig das Saphir-Glas im kommenden iPhone sein wird, gibt es nun auch eine entsprechende Video-Demonstration aus China. Bürostuhl, Feuer, Hammerschläge, Messer und Zangen bereiteten dem Saphir-Display keinerlei Probleme. Allerdings gab es dann doch eine Situation, die das Glas zerstören kann. Großflächige Belastungen sind nämlich für Saphir-Displays ein schwerwiegendes Problem. So war es kaum überraschend, dass ein über das iPhone-6-Display rollendes Auto mit einem Gewicht von 1,6 Tonnen dann doch zu einem deutlichen Bruch führte. Im Alltag dürfte diese Situation aber höchst selten vorkommen.

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Apple iBeacon: FCC-Dokument zeigt Gerät mit USB-Anschluss

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Wie aus einem FCC Dokument hervorgeht, hat Apple im Mai ein Gerät mit der Modell-Nummer A1573 angemeldet, das die Bezeichnung "Apple iBeacon" trägt. Auf der Abbildung für die FCC-Kennzeichnung ist ein tellerförmiges Produkt mit Micro-USB-Anschluss, Schalter sowie Status-LED zu sehen. Unklar bleibt, ob es sich um ein internes Apple-Produkt für die Apple Stores handelt, oder aber hier möglicherweise ein HomeKit-Gerät abgebildet ist, das zusammen mit iOS 8 erscheinen könnte. Denkbar ist aber auch, dass Apple das Gerät sowohl in den eigenen Ladengeschäften einsetzt als auch anderen Handelsketten anbieten wird.

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Mit iOS 7 hat Apple die iBeacons-Technologie eingeführt, die es erlaubt, über kurze Reichweiten kabellos und stromsparend Informationen mit iPhone und iPad auszutauschen. Die Informationen werden in der jeweiligen App angezeigt und können neben Produktinformationen beispielsweise auch Hinweise zu Reservierungen enthalten oder auf Sonderangebote aufmerksam machen. Da iBeacons auch Positionsbestimmungen erlauben, lassen sich Informationen auf einen bestimmten Bereich wie ein Regal oder eine Tafel begrenzen.
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iPhone 6: 5,5-Zoll-Modell verzögert sich angeblich

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Fertigungsprobleme beim 5,5-Zoll-Modell des iPhone 6 sollen Marktforschern zufolge dazu führen, dass der Verkaufsstart der großen iPhone-Variante möglicherweise auf 2015 verschoben wird. Der Verkaufsstart des kleineren 4,7-Zoll-Modells im Herbst soll hingegen nicht gefährdet sein. Dem Bericht nach soll es bei allen iPhone 6 noch zu Display-Problemen kommen, die auf die Fertigung der neuen Displays mit In-Cell-Touch-Technologie zurückzuführen sind. So sei in den Ecken die Touch-Empfindlichkeit problematisch, was insbesondere beim großen Modell zu Schwierigkeiten führe.

Darüber hinaus gebe es beim großen Modell auch Fertigungsprobleme mit dem Saphir-Glas, welches das Display schützen soll. Obendrein seien noch Qualitätsprobleme mit dem neuen Metallgehäuse zu lösen, die aufgrund der größeren Fläche überwiegend beim 5,5-Zoll-iPhone auftreten würden. Dadurch sei frühestens November mit dem großen iPhone zu rechnen. Im schlimmsten Fall erfolgt der Verkaufsstart im kommenden Jahr.

Den geplanten Verkauf des 4,7-Zoll-Modells sehen die Marktforscher hingegen nicht gefährdet, da aufgrund der geringeren Größe die angesprochenen Probleme leichter zu lösen sind. Daher rechnet man nun damit, dass Apple im Herbst zunächst nur ein iPhone-6-Modell vorstellt, dem iPhone 5s und iPhone 5c zur Seite gestellt werden.
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Samstag, 12. Juli 2014

Swift-Blog: Hintergrundinformationen zur neuen Programmiersprache

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Um Entwickler bestmöglich beim Einsatz der neuen Programmiersprache Swift zu unterstützen, hat Apple einen neuen Blog gestartet, in dem hilfreiche Hintergrundinformationen zur Verwendung gegeben werden. Zudem soll der Blog auch Hintergrundinformationen zum Entstehungsprozess der Sprache liefern, die viele moderne Ansätze aufweist. In einem ersten Blog-Eintrag widmet sich Apple der Kompatibilität der Sprache, die momentan noch kleiner Anpassungen erhält. So sind Apps, die bereits zum jetzigen Zeitpunkt mit Swift erstellt werden, laut Apple für eine Aufnahme in den App Store geeignet. Wichtig ist allerdings, dass bei der Erstellung der App alle Komponenten die gleiche Xcode-Version verwenden, da sich im Laufe der kommenden Monate die binären Schnittstellen noch ändern können. Binary Frameworks sollten daher in den ersten ein bis zwei Jahren gemieden werden. Falls noch größere Umstellungen an Swift vorgenommen werden, verspricht Apple Werkzeuge in Xcode bereitzustellen, die entsprechende Änderungen am Quelltext vereinfachen.
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Rewind 440: Nikon 1 V3 im Praxistest

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Die 440. Ausgabe unseres wöchentlichen Magazins Rewind steht ab sofort zur Verfügung. Wie immer können Sie die aktuelle Ausgabe über MacRewind.de lesen und dort auch im umfangreichen Archiv stöbern. Folgende Themen werden diesmal behandelt:

Praxistest: Nikon 1 V3 spiegellose Systemkamera (Shop: )
Tools, Utilities & Stuff
  • Baseline: iPad mini Autohalterung
  • nubert: Virtuelle Lautsprecher-Entscheidungshilfe
  • QNAP: Erweiterbare Heim-NAS-Serie ()
  • Griffin: iPhone auf Kreditkarte
  • Dynaudio XEO: Funklautsprecher auf hohem Niveau ()
  • TP-Vision/Philips: UHD Top-TV mit Android kommt
  • Philips: Noch mehr IFA-Highlights
Bilder der Woche

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Freitag, 11. Juli 2014

Wie das iPhone zum Langläufer wird – Tipps gegen schwächelnde Akkus

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Es ist erst früher Nachmittag, aber die Akkuanzeige des iPhone ist schon im roten Bereich? Diese Situation kennen leider viele User. So praktisch die ganzen Funktionen auch sein mögen, die moderne Smartphones bieten – Nutzer sind schon seit Jahren genervt von den im Vergleich zu herkömmlichen Handys arg kurzen Akkulaufzeiten.

Dabei gibt es diverse Kniffe, mit denen der iPhone-Akku deutlich länger hält. Wir zeigen, welche Systemdienste übermäßig viel Leistung beanspruchen und bei Nichtgebrauch unbedingt deaktiviert werden sollten. Außerdem empfehlen wir einige Akku-Packs, die das iPhone unterwegs bei Bedarf mit Strom versorgen .
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YouTube Creator Studio für iOS erschienen

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Gut zwei Wochen nach der Ankündigung von YouTube Creator Studio ist die Google-App nun im App Store für iPhone und iPod touch erhältlich (Store: ). Mithilfe der neuen App können YouTube-Mitglieder auf dem Mobilgerät ihre Kanäle und Videos verwalten sowie Analysen zur Reichweite und Wirkung durchführen. Darüber hinaus lassen sich Video-Beschreibung und -Einstellungen anpassen sowie Kommentare filtern und beantworten. Dank flexibler Push-Einstellungen haben Nutzer die Möglichkeit, Aktivitäten auf den eigenen Kanälen zu verfolgen. YouTube Creator Studio setzt mindestens iOS 7.0 voraus und ist momentan nur für iPhone und iPod touch optimiert. Dank Kompatibilitätsansicht lässt sich die rund 8 MB große App aber auch auf dem iPad verwenden.

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A8 angeblich mit bis zu 2,6 GHz, weiterhin Dual Core

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In China kocht gerade die Gerüchteküche und bringt Berichte zum kommenden A8-Prozessor von Apple hervor, welcher in der nächsten Generation des iPhone und iPad zu finden sein soll. Den Berichten nach sollen die Taktfrequenz bei 2,0 bis 2,6 GHz liegen. Im Vergleich zum A7 des iPhone 5s, der mit 1,3 GHz getaktet ist, wäre dies eine deutlich Steigerung. Die hohe Taktfrequenz wäre vor allem durch die geringe Strukturbreite von 20 Nanometer möglich, in der angeblich der A8-Prozessor gefertigt wird. Wie schon beim A7 sollen auch beim A8 insgesamt zwei 64 bit CPU-Kerne die anfallenden Aufgaben erledigen. Ob auch wieder vier GPU-Kerne für die 3D-Grafik zum Einsatz kommen, geht aus den Berichten bislang nicht hervor. Im Herbst wird Apple voraussichtlich die neuen iOS-Geräte vorstellen, sodass zu diesem Zeitpunkt mit weiteren Details zum A8 zu rechnen ist.
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Minecraft: Unendliche Welten auf iPad und iPhone

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Das Klötzchenspiel Minecraft hat in der für iOS erhältlichen Pocket Edition ein großes Update erhalten (Store: ). Genau wie die PC-Version für OS X, Windows und Linux bietet nun auch die Pocket Edition unendlich große Welten. Darüber hinaus gilt es dunkle Höhlen zu erforschen und viele neue Blöcke und Gegenstände zu nutzen, wie beispielsweise Monstereier und Riesenpilze. Als neues Tier ist außerdem der Wolf enthalten, der - einmal gezähmt - ein treuer Begleiter ist. Zu den weiteren Neuerungen zählen neue Blumensorten, Monster wie Endermen und Biome wie beispielsweise Dschungel und Sumpf. Darüber hinaus gibt es einen neuen Interaktionsknopf, womit versehentliche Schläge gegen Tiere der Vergangenheit angehören. Zu guter Letzt wurden auch einige Fehler behoben und laut Entwickler vielleicht neue eingebaut.

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Grundsätzlich gibt es bei Minecraft kein wirkliches Spielziel. Zentrales Spielelement ist vielmehr die Möglichkeit, beliebige Bauwerke in einer zufällig generierten Welt zu erstellen. Dazu müssen allerdings Blöcke verschiedener Materialien abgebaut und dann weiterverarbeitet werden. Zudem gilt es Monster abzuwehren, die vor allem Nachts in der Dunkelheit die Welt unsicher machen. Minecraft Pocket Edition setzt iOS 5.0 voraus und ist für iPad, iPhone und iPod touch optimiert. Der Preis liegt bei 5,99 Euro. Für bestehende Spieler ist das Update kostenlos.

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Navigon zeigt aktuelle Benzinpreise im Umkreis an

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Die von Garmin entwickelten Navigon-Apps haben ein Update erhalten, mit dem ab sofort in Deutschland die aktuellen Benzinpreise der im Umkreis befindlichen Tankstellen angezeigt werden können (Store: ). Neben den Preisen selbst werden auch die Entfernung zur nächsten Tankstelle und die letzte Preisaktualisierung dargestellt. Die neue "Fuel Live"-Ansicht ist allerdings nur im Premium-Paket enthalten, das als In-App-Kauf mit 6,99 Euro zu Buche schlägt.

Darüber hinaus enthält das Update aber auch einige Stabilitätsverbesserungen und Fehlerbehebungen. Navigon setzt iOS 6.0 voraus und ist in verschiedenen Ausführungen erhältlich. Die Navigon Select App richtet sich beispielsweise an Telekom-Kunden und ist für die Vertragsdauer kostenlos. Darüber hinaus gibt es auch kostenpflichtige Varianten wie Navigon EU 10 für 49,99 Euro oder Navigon Europe für 59,99 Euro.

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iWatch-Massenproduktion doch erst ab November?

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Bisher gingen diverse Meldungen über Apples kommende Smartwatch davon aus, dass das Unternehmen aus Cupertino die iWatch etwa im gleichen Zeitraum wie das iPhone 6 auf den Markt bringt – also im September oder spätestens Oktober. Dafür müsste die Massenproduktion aber bereits jetzt im Juli beginnen.

Laut einem neuen Bericht verzögern Fertigungs-Probleme allerdings die anvisierte Veröffentlichung in zwei bis drei Monaten. Hardware-Features wie ein flexibles und von Saphir geschütztes AMOLED-Display, Fitness-Senoren und verbesserter Schutz vor Wasserschäden bereite bei der Produktion mehr Probleme als erwartet. Daher sei mit einer Massenfertigung vor November nicht zu rechnen.

Es ist zwar denkbar, dass Apple die iWatch trotz des verspäteten Produktionsstarts im November bereits auf einer Keynote im Oktober vorstellt; für einen rechtzeitigen Marktstart vor Weihnachten wird es dann aber knapp. Dass Apple nicht grundsätzlich vor Hardware-Veröffentlichungen nur wenige Tage vor Weihnachten zurückschreckt, beweist der Mac Pro – der runderneuerte Rechner erschien am 19. Dezember 2013. "i-Devices" wurden dagegen noch nie im Dezember veröffentlicht.
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iTunes Store: Chart-Songs teilweise nur noch mit 30-Sekunden-Vorschau

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Nachdem Apple in 2010 die Vorschau für alle angebotenen Songs im iTunes Store von 30 auf 90 Sekunden verlängert hat, rudert das Unternehmen aus Cupertino nun teilweise wieder zurück. Aktuelle Songs aus den Charts lassen sich teilweise nur noch 30 Sekunden lang Probe hören. Danach bleibt dann nur der Kauf, um mehr vom Chart-Titel zu haben. Im deutschen Store sind von der Reduzierung unter anderem "Prayer In C" von Lilly Wood & the Prick und "Wicked Wonderland" von Martin Tungevaag betroffen. "Love Runs Out" von One Republic, das hierzulande im April erschienen ist, lässt sich hingegen die vollen 90 Sekunden anhören. Bislang ist unklar, ob die Maßnahme nur Titel bestimmter Musik-Labels betrifft oder das Alter des Songs für die Reduzierung der Vorschau entscheidend ist.

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Apple blockiert veraltete Flash-Plugins

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Nachdem Adobe am Mittwoch eine neue Version des Flash Players veröffentlicht hat, blockiert Apple nun die veralteten unsicheren Flash-Plugins in Safari. Grund für das rigorose Vorgehen ist eine schwerwiegende Sicherheitslücke, die mit der aktuellen Version des Flash Players geschlossen wird. So war es Angreifern möglich, über Flash-Inhalte auf Browser-Daten wie Cookies zuzugreifen. Dadurch ließen sich Sitzungen fremder Webseiten manipulieren und übernehmen, was vor allem bei Online-Shops und Online-Banking zu einer gefährlichen Situation führen konnte. Nach der Blockierung durch Apple lassen sich Flash-Inhalte nur noch aufrufen, wenn Nutzer die aktuelle Version 14.0.0.145 des Flash Players installiert haben.
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