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Montag, 21. Juli 2014

Neuerungen der 4. Beta von iOS 8

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Wie üblich verging nicht viel Zeit, bis nach der Veröffentlichung einer neuen Entwicklerversion die ersten Neuerungen auftauchen. Die heute erschienene iOS 8 Beta 4 weist einige Verbesserungen und Änderungen auf, so zum Beispiel erweiterte Optionen für Textdarstellung, ein neues HomeKit-Icon, geringfügig verlangsamte Animationen, das designmäßig überarbeitete Control Center, die neue Tipps-App mit Vorschlägen zur Bedienung des Gerätes sowie weitere grafische Anpassungen.

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Die neue Tipps-App:

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iOS 8 Beta 4 erschienen

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Für Entwickler steht ab sofort die vierte Vorabversion von iOS 8 zum Download bereit - entweder direkt über die Software-Aktualisierung auf Geräten mit iOS 8 oder über die Apple Developer Connection. Die vierte Beta bringt einen neue gestalteten Control Center mit - Apple verzichtet nun vollständig auf Rahmen und strukturiert den neuen Control Center mit unterschiedlich deckenden Flächen.

Apple hat außerdem neue Optionen für die Verwaltung der Chat-Historie für iMessage eingeführt und Privatsphäre-Einstellungen für HomeKit hinzugefügt. Ferner haben die Einstellungen der Textgröße und der Bildschirmhelligkeit einen eigenen Menupunkt in der Einstellungs-App erhalten.

Apple zeigte iOS 8 erstmals auf der Worldwide Developers Conference 2014 Anfang Juni, die finale Version für alle Kunden wird im Herbst 2014 erscheinen.

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iTunes 12 Beta und OS X Yosemite Developer Preview 4 erschienen

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Apple hat soeben eine neue Version von OS X 10.10 Yosemite für Entwickler über den Mac App Store veröffentlicht, wie üblich mit vielen Fehlerbereinigungen. Noch ist unklar, ob die vierte Entwicklerversion wirkliche Neuerungen oder hauptsächlich Fehlerbereinigungen mitbringt.

Neben der vierten Vorabversion von OS X Yosemite hat Apple auch eine erste Version von iTunes 12 veröffentlicht - diese kommt nun komplett im Design von Yosemite daher. Unter anderem wurde der Umschalt-Menu-Knopf zwischen den einzelnen Programmbestandteilen (Musik, Filme usw) durch kleine Piktogramme ersetzt und das vorher plastische Display in der Titelzeile ist nun nur noch eine graue Fläche. Apple verzichtet bei der neuen iTunes-Version auf fast jede Form von Plastizität. iTunes 12 bringt neben dem neuen Design auch Unterstützung für Family Sharing, verbesserte Playlists und ein neu gestaltetes Informations- und Bearbeitungsfenster für Meta-Informationen einzelner Titel mit.

OS X 10.10 Yosemite und iTunes 12 wird im Herbst 2014 für alle Kunden erscheinen, bislang haben nur registrierte Mac- und iOS-Entwickler Zugriff auf die Vorabversionen.

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Apple in Zahlen: Umfangreiche Statistiken und Werte rund um das Unternehmen

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Wer sich intensiv mit allerlei Statistiken rund um Apple beschäftigen möchte, findet in einer ausführlichen Darstellung von Jackdaw Research jede Menge Material. Neben Aufstellungen zu Verkaufszahlen, Rentabilität, Kosten für Komponenten, Umsatz nach Segmenten aufgeteilt zeigen die Schaugrafiken auch Wachstumszahlen, Daten zu bestehenden und neuen Apple Stores, Besucherzahlen, Anzahl der Angestellten und durchschnittlichen Verkaufspreisen der verschiedenen Produkte. Auch auf den iTunes Store sowie App-Preise und Zahlungen an Entwickler geht Jackdaw Research ein. Einige Beispiele:

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Sicherheitsreport 2014 der Telekom zum Thema Eltern, Kinder und Internet

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Fasst man die vier Online-Risiken (Datenbetrug im Internet, Missbrauch persönlicher Daten durch Unternehmen, Computerviren und Missbrauch persönlicher Daten durch andere Nutzer in sozialen Netzwerken) zusammen, so gehen 91 Prozent der Bevölkerung davon aus, dass die damit verbundenen Risiken künftig steigen werden. Dies ist eine der Erkenntnisse aus dem "Sicherheitsreport 2014" der Telekom. Die Studie stützt sich auf insgesamt 1.503 Interviews mit einem repräsentativen Querschnitt der Bevölkerung ab 16 Jahren. Befragt wurden außerdem gezielt Eltern von 6- bis 17-jährigen Kindern.

49 Prozent der befragten Eltern räumten ein, dass sie die Internetaktivitäten ihrer Kinder nur schwer überblicken. Dies ist insofern erstaunlich, da sich die Eltern sich durchaus bewusst sind, welcher Vielzahl von Risiken ihre Kinder im Internet begegnen. Die größte Sorge der Eltern (zwei von drei Befragten) ist, dass ihre Kinder im Internet zu viel von sich preis geben und zu lange online sein könnten. 62 Prozent beunruhigt, dass Kriminelle über Chats oder Foren Kontakt mit ihren Kinder aufnehmen könnten, 58 Prozent, dass Fotos der Kinder ohne Wissen der Eltern ins Internet gestellt werden könnten.

Tatsächlich schlechte Erfahrungen gemacht haben nach Angaben der Eltern hingegen nur wenige Kinder. Noch am häufigsten haben Eltern den Eindruck, dass ihre Kinder zu viel Zeit im Internet verbringen (36 Prozent), sich auf falsche Informationen aus dem Netz verlassen (28 Prozent) und zu viel von sich preis geben (23 Prozent). Jeweils rund ein Fünftel der Eltern berichtet zudem davon, dass ihre Kinder pornographische Filme oder Gewaltvideos gesehen sowie illegal Musik oder Filme heruntergeladen haben.

Soweit es um die Aufklärung der Kinder und Jugendlichen über die Risiken und Gefahren im Internet geht, sieht die Bevölkerung in erster Linie die Eltern in der Pflicht, an zweiter Stelle Schulen und Lehrer (95 bzw. 63 Prozent). Kindern und Jugendlichen oder Anbietern von Internet-Dienstleistungen (etwa soziale Netzwerke oder E-Mail-Dienste) schreibt nur eine Minderheit (18 bzw. 24 Prozent) eine besondere Verantwortung zu.
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Neue Umfrage: Woher beziehen Sie am liebsten Musik?

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Der iTunes Music Store hat die Musikwelt seit dem Jahr 2003 ganz gehörig aufgemischt - Apple war zwar nicht der erste Anbieter mit einer Download-Plattform für Musik, lieferte aber das überzeugendste Angebot ab und wurde innerhalb weniger Jahre zu einem der weltweit wichtigsten Musik-Verkäufer. Die letzten zwei bis drei Jahre zeigten hingegen, dass sich das Nutzungsverhalten der Musik-Konsumenten veränderte und Streaming-Dienste immer beliebter werden, dies zu Lasten klassischer Download-Portale. In unserer neuen Umfrage möchten wir gerne von Ihnen wissen, wie Sie am liebsten Musik beziehen - als Download, als Stream, auf CD oder auf anderem Wege?

In unserer letzten Umfrage hatten wir danach gefragt, ob Sie immer noch einen iPod nutzen. 37,5 Prozent der Umfrageteilnehmer gaben an, keinen iPod mehr zu benötigen. 25,7 Prozent verwenden ihren iPod hingegen weiterhin mehrmals pro Woche, 7,2 Prozent ungefähr einmal pro Woche. 20,1 Prozent entschieden sich für die Antwortoption "Ja, aber nur noch sehr selten". Nur 9,5 Prozent der Teilnehmer besaß noch nie einen iPod. Die Umfrage spiegelt wieder, was auch Apples Verkaufszahlen zeigen: Das vor knapp zehn Jahren umsatzstärkste Produkt im Sortiment hat stark an Bedeutung verloren. Smartphones bringen die Funktionalität eines iPods mit, weswegen es für viele keine Notwendigkeit mehr gibt, einen dedizierten Musik-Player zu verwenden.
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iPhone 6: Kein Saphirglas-Display beim 4,7-Zoll-Modell?

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Youtube-User Marques Brownlee wollte es ganz genau wissen. Der Besitzer eines mutmaßlich im nächsten iPhone zum Einsatz kommenden 4,7-Zoll-Frontpanels testete dessen Kratzfestigkeit, um herauszufinden, ob das Display tatsächlich – wie in den letzten Monaten immer wieder berichtet – aus Saphirglas besteht.

Brownlee verwendet für den Test die Härteprüfung nach Mohs. Die Mohs-Skala mit Werten zwischen 1 und 10 gibt Auskunft darüber, wie hart ein Mineral ist. Ein vergleichsweise weiches Mineral wie Gips, das bereits mit dem Fingernagel zerkratzt werden kann, hat z.B. den niedrigen Mohs-Wert 2. Das im aktuellen iPhone 5s verwendete Gorilla-Glas kommt in der Mohs-Skala auf 6,8. Saphir ist mit einem Wert von 9 das zweithärteste Mineral nach Diamant.


Die ersten Angriffe mit Schlüssel und Messer überstand das Panel unbeschadet, was nicht überrascht. Das verwendetet Material ist härter als die Metalle von Schlüssel sowie Messer und kann von diesen daher nicht verkratzt werden. Als Brownlee das 4,7-Zoll-Display allerdings mit Sandpapier rieb, zeigten sich schnell Kratzer – es kann sich also nicht um reines Saphirglas handeln, da dieses auch von Sandpapier nicht beschädigt werden kann. Ein Nachteil von reinem Saphirglas auf einer großen Fläche wie der des iPhone-Displays ist – neben dem hohen Preis – die fehlende Widerstandsfähigkeit gegen Verbiegungen, was die Gefahr eines Bruchs erhöht.

Das ebenfalls getestete 4-Zoll-Display des iPhone 5s verkratzte allerdings schneller, was vermuten lässt, dass das Display des nächsten iPhone zumindest widerstandsfähiger ist – eventuell sogar wegen einem Saphirglas-Mischmaterial, worauf Apple im letzten Jahr ein Patent angemeldet hat. Der von Saphirglas geschützte Touch-ID-Button des iPhone 5s überstand übrigens alle Angriffe ohne einen einzigen Kratzer, was anhand der Mohs-Skala auch nicht verwundert. Youtube-User Marques Brownlee macht im Video keine Angaben darüber, woher er das mutmaßliche Display des iPhone 6 hat.

Laut diversen Berichten erscheint das nächste iPhone im September in zwei Größen: 4,7 und 5,5 Zoll. Es bleibt weiterhin unklar, welches Displaymaterial Apple verwendet. Einige Berichte gehen davon aus, dass das größere Modell ein Saphirglas-Display erhält, wohingegen die 4,7-Zoll-Variante entweder weiterhin Gorilla Glass verwendet oder eine Mischung aus Saphirglas und einem anderen Material bietet.
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Apple kündigt achtes iTunes Festival in London an

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"Das iTunes Festival in London ist zurück mit einem erneut fantastischen Aufgebot an Musikern von Weltrang sowie tollen aufstrebenden Künstlern", sagt Eddy Cue, Senior Vice President Internet Software und Services von Apple. "Diese Live-Auftritte sind das Herz und die Seele von iTunes und wir lieben es, diese sowohl unseren Kunden im Roundhouse genauso wie den Millionen von Menschen auf der ganzen Welt zu präsentieren, die diese kostenlos geniessen können.“

Die iTunes-Auftritte können live oder auf Abruf von Millionen von iOS-Anwendern auf der ganzen Welt sowohl über ihr iPhone, iPad oder iPod touch als auch über iTunes auf ihrem Computer oder in HD-Qualität über Apple TV angeschaut werden. Zu den angekündigten Künstlern zählen unter anderem Maroon 5, Pharrell Williams, Beck, Sam Smith, Blondie, Kylie, David Guetta, 5 Seconds of Summer, Calvin Harris und Chrissie Hynde. Das iTunes Festival in London findet im September statt.
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Samstag, 19. Juli 2014

Neues 12"-Notebook frühestens Ende 2014 oder Anfang 2015, neues MacBook Air steht bevor

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Seit Monaten kursieren Gerüchte, wonach Apple an einem neuen 12"-Notebook arbeitet, das noch in diesem Jahr auf den Markt kommen sollen. Der aus Taiwan stammenden Economic Daily News zufolge verzögert sich die Markteinführung jedoch - mit dem neuen Modell sei frühestens Ende 2014, möglicherweise aber auch erst Anfang 2015 zu rechnen. Der Grund dafür liege bei Intel - Apple benötigt Intels effizientere Broadwell-Chips in 14-nm-Bauweise, die jedoch bis Ende des Jahres bestenfalls in sehr geringen Stückzahlen zu haben sein werden. Sollte Apple die neuen Chipsätze jedoch schon vor den Mitbewerbern erhalten, dann wäre das vierte Quartal 2014 noch denkbar.

Im Notebook-Bereich stehe aber dennoch eine größere Neuerung an. So laufe im kommenden Monat noch die Produktion der nächsten Generation des MacBook Air an. Es handelt sich um die größte Änderung an der Bauweise seit 2010, als Apple auf das aktuelle Design und Konzept des Macbook Air umstellte und erstmals Erfolge mit der Baureihe verzeichnen konnte. Zwar hatte Apple das MacBook Air erst im April aktualisiert, die Neuerungen hielten sich jedoch in Grenzen und beschränkten sich auf geringfügig schnellere und effizientere Prozessoren. Im Herbst soll dann der nächste große Schritt erfolgen - genauere Details nennt die Economic Daily News aber nicht. Spannend wird, ob Apple auch beim MacBook Air auf Retina-Displays umsteigen kann.
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Rewind: Ausgabe 441 erschienen

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Die 441. Ausgabe unseres wöchentlichen Magazins Rewind steht ab sofort zur Verfügung. Wie immer können Sie die aktuelle Ausgabe über MacRewind.de lesen und dort auch im umfangreichen Archiv stöbern. Folgende Themen werden diesmal behandelt:

  • Bremont Terra Nova: Supermarine goes Antarctica
  • Teufel Definion 5S: Käufliche Liebe
  • Oehlbach: USB-DAC und Kopfhörerverstärker
  • CASEual nugget Folio: Edelmetall-Look für's iPad-Case (Shop: )
  • Bluelounge Kickflip: Gekonnte Schräglage für MacBook Pro ()
  • QNAP QGenie: Das Hosentaschen-NAS
  • Synology: DiskStation DS415play für Heimuser
  • Motrr Galileo: Gekonnte iPhone-Schwenks per Motor-Dock

  • Herr Lehmann macht mobil: Traveler Kopfhörerverstärker()

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Freitag, 18. Juli 2014

EU-Kommission rügt Apple wegen mangelndem Schutz vor In-App-Käufen

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Für Entwicklerstudios ist es das Erfolgsmodell der letzten Jahre: Ein Spiel ist zwar kostenlos im iTunes Store erhältlich, versucht den User aber ständig zu In-App-Käufen zu verführen. Manche Spiele benötigen sogar Zusatzkäufe, damit überhaupt Spielspaß aufkommt, weil es in der kostenlosen Version nur wenig Level gibt oder z.B. die zum Weiterkommen essentiellen Münzen äußerst rar gesät sind ("Pay-To-Win"). In solchen Fällen ist der Spieler schnell dazu bereit, Geld für mehr Levels oder Münzen auszugeben – auch wenn er sich das Spiel gar nicht erst geladen hätte, wenn es von Anfang an kostenpflichtig gewesen wäre. Zudem werden immer wieder Fälle bekannt, wo Kinder sorglos über das iOS-Gerät der Eltern teure Erweiterungen von Apps erwerben, ohne die Folgen dieser Käufe abschätzen zu können.

Die Europäische Kommission hat Apple und Google nun für ein zu lasches Vorgehen gegen verschleierte In-App-Käufe gerügt und wirft den beiden amerikanischen Unternehmen vor, in ihren jeweiligen App Stores nicht deutlich genug auf die „wahren Kosten“ eines Spiels oder Programms hinzuweisen. Wörtlich heißt es in Bezug auf Apple: „Leider hat Apple bis jetzt keine konkreten und unmittelbaren Lösungen für das Problem, insbesondere für die Autorisierung von Zahlungen, präsentiert.“ Zwar habe Apple versprochen, sich darum zu kümmern – bisher sei allerdings noch nichts passiert.

Apple reagierte mit einer öffentlichen Stellungnahme und nannte die im kommenden iOS 8 implementierte Funktion "Familienfreigabe" als Beweis dafür, dass man sich in Cupertino sehr wohl um das Problem In-App-Käufe kümmert. Die "Familienfreigabe" soll dafür sorgen, dass ein Kind für einen App- oder In-App-Kauf immer die Erlaubnis der Eltern benötigt. Laut Apple geht besagtes Feature weit darüber hinaus, was die Konkurrenz anbietet. Google kündigte für den September ebenfalls eine Reihe von entsprechenden Änderungen bei Google Play an.

Die Europäische Kommission betonte, weiter intensiv mit Apple und Google an einer Verbesserung des Verbraucherschutzes in digitalen Stores zu arbeiten. Es ist nicht das erste Mal, dass eine Institution wegen der Verkaufspraxis im App Store aktiv wird. Vor zwei Wochen verbot der britische Werberat ASA die Anpreisung der iOS-App Dungeon Keeper als „Free-To-Play“, da das Spiel ohne In-App-Käufe praktisch nicht spielbar sei.

Schon im letzten Jahr stimmte Apple einem Vergleich in einer Sammelklage in den USA zu. Erboste Eltern, deren Kinder ohne Zustimmung teure Zusatzkäufe in Apps tätigten, hatten das Unternehmen aus Cupertino verklagt und wurden dabei von der U.S. Federal Trade Commission (US-Handelskommission) unterstützt. Die von Apple zu zahlende Summe belief sich auf über 23 Millionen US-Dollar.
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Am Dienstag Bekanntgabe der Apple-Quartalszahlen

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Apple erinnerte heute noch einmal per Pressemitteilung daran, dass man am kommenden Dienstag die Zahlen für das abgelaufene zweite Jahresquartal bekanntgeben wird. Für Apple ist es bereits das dritte Quartal, da Apples Finanzjahr bekanntlich schon am 1. Oktober beginnt. Den Prognosen der letzten Wochen zufolge konnte Apple ein solides Quartalsergebnis verzeichnen. Besonders erfolgreich schnitt wohl das iPhone ab - in mehreren Marktstudien hieß es, Apple habe zwischen 36 und 40 Millionen iPhones verkauft.

Dies wäre mit Abstand der höchste, je in einem zweiten Jahresquartal erzielte Wert. Im Vorjahresquartal gingen 31 Millionen iPhones an die Kunden, vor zwei Jahren waren es 26 Millionen Geräte. Für die hohen Prognosen verantwortlich ist die Tatsache, dass Apple 16 neue Länder bedienen konnte und intensiver als sonst warb. Am Dienstagabend um 23 Uhr unserer Zeit beginnt auch die telefonisch abgehaltene Pressekonferenz, auf der sicherlich wieder einige interessante Detailinformationen verkündet werden. Die Zahlen an sich werden erfahrungsgemäß etwa um 22:30 Uhr bekannt.
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iPhone 6: Produktionsstart wohl noch im Juli

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Apples Hauptzulieferer Foxconn lässt schon die Maschinen warm laufen für das im Herbst erwartete Produktfeuerwerk aus Cupertino. Neben neuen iPads und der erwarteten iWatch wird es insbesondere das iPhone 6 sein, welches wegen der hohen Nachfrage sehr schnell in sehr großen Stückzahlen produziert werden muss. Eigens dafür engagierte Foxconn jüngst über 100.000 neue Mitarbeiter. Laut einem Bericht beginnt die Produktion des iPhone 6 mit 4,7-Zoll-Display noch in diesem Monat. Produktionsstart des größeren Modells mit 5,5 Zoll sei im August.

Frühere Berichte haben bereits angedeutet, dass beide iPhone-6-Modelle nicht gleichzeitig auf den Markt kommen. Zunächst werde Apple die 4,7-Zoll-Variante im September veröffentlichen; das iPhone 6 mit 5,5 Zoll folge aufgrund von Produktionsschwierigkeiten etwas später im Laufe des Herbstes. Das nächste iPhone bietet als Features wohl eine bessere Kamera (mit vielleicht sogar 13 Megapixeln), ein Saphir-Glas-Display und den neuen A8-Chip. Unklar ist noch, ob Apple beiden Modellen die gleichen Funktionen spendiert oder ob manche Features der größeren Variante vorbehalten bleiben, um diese stärker vom kleineren iPhone 6 abzugrenzen.
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Google meldet kräftige Umsatzsteigerung

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Mit einem Gesamtumsatz von 15,96 Milliarden US-Dollar beendete der IT-Gigant Google am 30. Juni das zweite Geschäftsquartal 2014. Dies wurde gestern im Rahmen der Präsentation von Googles Quartalszahlen in Mountain View bekannt gegeben. Der Umsatz stellt eine Steigerung von 21,7% im Vergleich zum Vorjahresquartal dar; relativ zum ersten Quartal dieses Jahres beträgt die Steigerung 3,5%. Der Umsatz teilt sich in Einnahmen aus den eigenen Seiten (10,94 Mrd. $ oder 69%), Einnahmen von Partnerseiten (3,42 Mrd. $ oder 21%) und sonstige Einnahmen (1,6 Mrd. $ oder 10%). Google weist stolz auf den steigenden Anteil des auf eigenen Seiten generierten Umsatzes hin. Mit 9,33 Mrd. $ wurde mehr als die Hälfte des Umsatzes im Ausland (also außerhalb der USA) generiert. Traditionell rechnet Google in seinen Umsatz auch den sogenannten TAC (Traffic Acquisition Costs) ein, also Umsätze, die an Partnerunternehmen weitergereicht werden müssen. Diese betrugen 2014 im zweiten Quartal 3,28 Mrd. $, also gut 20,5% des angegebenen Umsatzes.

Der Gewinn des Unternehmens stieg auf 3,42 Mrd. $, ein Plus von 5,9% im Vergleich zum zweiten Quartal 2013. Erstmals sind bei Google und seiner an Lenovo verkauften Sparte Motorola Mobile mehr als 50.000 Mitarbeiter beschäftigt. Die bezahlten Klicks auf Google- und Partnerseiten stiegen um 25%, wohingegen die Kosten pro Klick im gleichen Zeitraum um 6% sanken. Gleichzeitig mit den Quartalszahlen verkündete Google auch das Ausscheiden des Top-Managers Nikesh Arora, der Silicon Valley nun in Richtung Japan zu SoftBank verlässt.
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Cook: Jeder sollte 80% der Arbeit auf dem iPad erledigen können

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Schon vor zwei Jahren sprach Apples CEO Tim Cook darüber, dass er inzwischen 80 bis 90 Prozent seiner Arbeit auf dem iPad erledige. Im Zuge der vorgestern verkündeten Partnerschaft mit IBM gab Cook an, dies solle in Zukunft für jeden möglich sein. Die Zusammenarbeit könnte dabei helfen, jene Vision Wirklichkeit werden zu lassen. Man müsse sich nur einmal die Möglichkeiten vorstellen, wenn professionelle Unternehmen-Apps genauso einfach zu bedienen sind, wie all die Consumer-Apps, an die man sich gewöhnt habe, so Cook.

Mehr als 100 Apps wollen Apple und IBM zu Anfang gemeinsam entwickeln, bereits im Herbst soll die Kooperation erste Früchte tragen. Vor allem Fluggesellschaften zeigen großes Interesse daran. Schon jetzt ist das Tablet für viele ein wichtiger Begleiter im Cockpit; das iPad soll aber noch in viele weitere Bereiche eingebunden werden, so zum Beispiel bei der Berechnung der erforderlichen Treibstoffmenge oder anderen Cockpit-Aufgaben. Es wird spannend, für welche Anwendungsbereiche Apple und IBM im Herbst Programme vorstellen - Apple könnte es so durchaus gelingen, das iPad für Branchen zu etablieren, in denen Tablets bislang eher belächelt wurden.
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