Montag, 22. Juni 2015

Da Apple keine offiziellen Verkaufszahlen der Apple Watch bekanntgibt, spekulieren Marktbeobachter seit Verkaufsbeginn (24. April) über Erfolg oder Misserfolg der smarten Uhr aus Cupertino. Die Schweizer Uhrmacher spüren die Auswirkungen der Apple-Watch-Markteinführung jedenfalls schon. Zwischen April und Mai sank der Uhrenexport aus der Schweiz um 8,9 Prozent auf 1,9 Milliarden Dollar und ist damit erstmals seit 2009 wieder rückläufig. Das gab der Verband der Schweizerischen Uhrenindustrie (FH) bekannt.

Insbesondere im günstigeren Preissegment scheint die Apple Watch den Traditionsmarken aus der Schweiz Konkurrenz zu machen: „Uhrenexporte in die USA im niedrigeren Preisbereich könnten auch unter der Einführung der Apple Watch gelitten haben“, so Marktexperte Patrik Schwendimann. Uhrenlieferungen aus der Schweiz in die USA verringerten sich zwischen April und Mai um 14 Prozent, der Export nach Hongkong ging gar um 34 Prozent zurück.

Außer der Apple Watch sind auch Währungsschwankungen für den nachlassenden Export mitverantwortlich. Der starke Dollar treibe viele asiatische Touristen nach Europa statt in die USA, da der vergleichsweise schwache Euro mehr Konsummöglichkeiten biete. Auch das sei ein Faktor für den geringeren Uhrenexport in die USA, so Bloomberg-Expertin Deborah Aitken. Ein weiterer Grund für das Abflauen des Exports sind die im Vergleich zum Vorjahr wenigeren Arbeitstage im Mai.
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Nicht nur für viele Apple-Fans war Steve Jobs eine Lichtgestalt des Unternehmertums. Egal ob iPod, iPhone oder iPad – alles was er anfasste, schien sich für das Unternehmen aus Cupertino in Gold zu verwandeln. Auch die weltweite Trauer nach dem Tod des Apple-Mitbegründers und früheren CEOs war beispiellos für einen Firmenchef.

Allerdings hatte Jobs unternehmerisches Genie auch seine Schattenseiten; Mitarbeiter monierten hinter vorgehaltener Hand immer wieder die Wutausbrüche, Überheblichkeit und Ungeduld ihres Chefs. In die gleiche Kerbe schlägt jetzt Erin Caton.

Die ehemalige Apple-Mitarbeiterin vergleicht Jobs mit dem japanischen Fantasiemonster Godzilla; statt Städte zu zertrampeln, habe Jobs in der Gefühlswelt seiner Angestellten eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Durch sein Verhalten rund um den missglückten Start des Internetdienstes MobileMe (2008) habe sich Jobs als „gigantischer Arsch“ geoutet. Catons Eindruck sei ohnehin schon negativ gewesen, da ihr Chef sich in einer der Apple-Cafeterien einmal brüsk an der ehemaligen Apple-Mitarbeiterin vorbeigedrängelt hatte.
Weiterlesen: MobileMe-Desaster und Steve Jobs' wutentbrannte Schuldzuweisung
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Drei Monate nach Vorstellung des neuen MacBooks gibt es jetzt erste Hinweise, dass die stark ausgeprägten Lieferprobleme in absehbarer Zeit verschwinden - oder zumindest weniger extrem ausfallen. Stand die Lieferprognose bis zum Wochenende bei "drei bis fünf" Wochen, so sind es laut Produktseite im Apple Store ungeachtet der Gehäusefarbe oder Konfiguration jetzt nur noch "drei bis vier" Wochen. Die vorherige Prognose hatte sich seit April nicht verändert. Der Verkaufsstart des 12"-MacBooks erfolgte am 10. April, hierzulande begann Apple ab der zweiten Maiwoche mit der Auslieferung.

Präsentiert hatte Apple das MacBook auf dem "Spring Forward"-Event am 9. März. Apple zufolge stelle das MacBook die Zukunft portabler Computer dar. Apple verbannte sämtliche Anschlüsse bis auf einen Port des Typs USB-C, um das Gerät so leicht und so dünn wie möglich fertigen zu können. Genau dieser Punkt ist allerdings besonders umstritten - viele Nutzer halten dies für eine zu radikale Entscheidung und hätten zumindest gerne einen weiteren (Standard-)Anschluss. Auch die Preisgestaltung, 1449 Euro werden mindestens fällig, schreckte sicher manch potenziellen Käufer ab. Besitzer des neuen MacBooks zeigen sich hingegen fast ausnahmslos begeistert von Mobilität, Handlichkeit und Verarbeitung.
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Das Vertrauen in die Sicherheit von iOS und OS X wurde letzte Woche erschüttert. Sicherheitsexperten wiesen Apple zwar schon im Herbst 2014 auf eine schwerwiegende Sicherheitslücke im Zusammenhang mit dem Auslesen von Kennwörtern hin – einen Bugfix blieb das Unternehmen aus Cupertino aber schuldig. Inzwischen scheint aber Bewegung in die Fehlerbehebung zu kommen.

Apple hat die "XARA-Sicherheitslücke“ mittlerweile offiziell bestätigt und versichert, an einem Fix zu arbeiten: „Wir haben im Mac App Store eine Server-seitige Sicherheitsaktualisierung implementiert, die App-Daten schützt und Anwendungen mit Sandbox-Konfigurationsproblemen blockt“, so ein Apple-Sprecher. „Wir arbeiten mit den Forschern zusammen, die uns auf das Problem aufmerksam machten. Es werden noch weitere Fehlerbehebungen folgen."

Der Bug im Zusammenhang mit Cross-App Resource Access (XARA) ermöglicht es Apps, die Sandbox von iOS und OS X zu durchbrechen und von anderen Programmen gespeicherte Passwörter auszulesen. Auch Kennwörter und Zugangsdaten, die per Browser im Schlüsselbund abgelegt wurden, sind betroffen. Bisher gibt es keinen wirksamen Schutz gegen XARA – die ausschließliche Verwendung vertrauenswürdiger Apps bekannter Hersteller minimiert aber zumindest die Angriffsfläche.
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In wohlhabenderen Ländern haben Android-Geräte iPhones noch lange nicht den Rang abgelaufen. Dieses Ergebnis liefert eine Studie, welche die mobile Internetnutzung in Skandinavien, Australien, Taiwan, Ägypten und Indien untersuchte und auswertete. Die Zahlen stammen vom Marktforschungsunternehmen 51Degrees.

Länder mit einem vergleichsweise niedrigen Pro-Kopf-Bruttoinlandsprodukt haben einen riesigen Android-Marktanteil. In Ägypten etwa nutzen 9 von 10 Smartphone-User ein Android-Gerät, beim Pro-Kopf-Bruttoinlandsprodukt liegt das afrikanische Land im weltweiten Vergleich laut Quelle aber nur auf Platz 120 (Wikipedia: Platz 100). In Indien ist es ähnlich: 88,71 Prozent des Marktanteils verbucht Android für sich, beim BIP pro Kopf liegt das Land auf Rang 142 (Wikipedia: 140).

In Staaten mit einem wesentlich höheren Bruttoinlandsprodukt ist der Android-Anteil dagegen ungleich geringer. In Norwegen (BIP pro Kopf: Platz 2) und Schweden (BIP pro Kopf: Platz 6) verwenden nur weniger als ein Drittel aller Smartphone-Nutzer ein Android-Produkt. In Taiwan (BIP pro Kopf: Platz 35) sind es sogar lediglich 20 Prozent.

Zwar laufen weltweit 4 von 5 der verkauften Smartphones mit Googles Android-Betriebssystem, Apple dominiert dagegen den Premium-Sektor und die 10 wohlhabendsten Volkswirtschaften der Welt – daher schöpft das Unternehmen aus Cupertino mit dem iPhone auch über die vergleichsweise hohen Margen mehr als 90 Prozent der Gewinne auf dem weltweiten Smartphone-Markt ab.
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Aus einem veröffentlichten Patentantrag geht hervor, dass Apple über die Streifen im Gehäuse des iPhone 6 nicht unbedingt glücklich ist und deswegen an Möglichkeiten forscht, um auf die Aussparungen zugunsten eines schlichteren Designs verzichten zu können. Hauptproblem ist bislang, dass Metall als Gehäusematerial die Funkfrequenzen abschirmt, weswegen Apple Streifen ohne Metall im Gehäuse belassen muss. In dem eingereichten Patent beschreibt Apple nun ein neues Produktionsverfahren, um Funkfrequenz trotz eines optisch geschlossenen Metallgehäuses durchlassen zu können. Die Zeit der von vielen als unschöne angesehenen Streifen könnte also mit einer der kommenden iPhone-Generationen bereits wieder vorbei sein.

Dazu setzt Apple auf mehrschichtige Aussparungen, die zwar die Funkfrequenzen der Antennen hindurchlassen, gleichzeitig aber dank hauchdünner Außenschicht eine optische Einheit mit dem übrigen Gehäuse bilden. So wird eine transparenter Werkstoff auf das gesamte Metall aufgetragen, um eine einheitliche optische und strukturelle Erscheinung anzunehmen. Anschließend wird das Metall in den Bereichen der Antennen wieder so abgetragen, dass der halbtransparente Werkstoff für Funkfrequenzen durchlässig wird. Um ein harmonisches Gesamtbild zu erzeugen, wird zum Abschluss unter den Aussparungen eine reflektierende Schicht gegeben, mit der die metallische Erscheinung wiederhergestellt werden kann.


Wichtig bei diesem Ansatz sind die von Apple zusätzlich aufgeführten Einsatzmöglichkeiten. So kann das Verfahren beispielsweise auch mit Färbungen umgehen und neben Funkfrequenzen auch magnetische Felder hindurchlassen, wie sie bei Touch-Screen und Trackpad zum Einsatz kommen. Neben unauffälligen Antennen-Aussparungen wären damit also auch möglicherweise neuartige Trackpads und sogar Touch-ID-Sensoren möglich.

Apple hat den Patentantrag bereits am 25. Februar 2014 eingereicht. Da zu diesem Zeitpunkt die Produktionsvorbereitungen für das iPhone 6 bereits im vollen Gang waren, kam das beschriebene Produktionsverfahren leider nicht mehr zur Anwendung.
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Während der Verhandlungen rund um Apple Music galt vor allem eine Sache als großer Verhandlungserfolg für Apple. So gelang es, die Labels nicht nur von einer dreimonatigen, kostenlosen Testphase zu überzeugen - Apple rang den Rechteinhabern sogar die Zusage ab, dass Apple in dieser Zeit keinerlei Gebühren entrichten muss. Apple sicherte sich damit die Möglichkeit, einen weitgehend risikoarmen Marketingfeldzug beginnen zu können, denn Nutzer zu einem Testabo zu bewegen hätte keinerlei Lizenzzahlungen für Apple bedeutet.

Sehr schnell wurde jedoch Kritik an den Vertragsbedingungen laut. Vor allem kleinere Labels und unabhängige Künstler beschwerten sich, nicht drei Monate auf Einnahmen verzichten zu können. Zudem sei es der falsche Weg, dass die Künstler einem derart reichen Unternehmen die Werbung bezahlen und das Risiko tragen. Eine knappe Woche vor dem Start von Apple Music hat Apple auf den Protest reagiert und einen Kurswechsel angekündigt - eine Künstlerin hatte Apple fast im Alleingang in die Knie gezwungen.
Weiterlesen: Wie Taylor Swift Apple zum Umdenken brachte
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Sonntag, 21. Juni 2015

Einleitung: Drei Kopfhörer, drei Geschmacksrichtungen


Kompakt
Marke Ultrasone
Bezeichnung Performance 880
Art Bügelkopfhörer, geschlossen
Empf. Preis (€) 379
Verfügbarkeit sofort
Im September 2014 stellte der deutsche Kopfhörerspezialist Ultrasone unter der Bezeichnung „Performance“ drei neue Bügelkopfhörer vor, die sich äußerlich – bis auf ein paar Designakzente – sehr ähnlich sind, preislich aber eine Spanne von 239 bis 379 Euro abdecken. Das ist einerseits der unterschiedlichen Ausstattung mit Zubehör geschuldet, anderseits dem Aufwand bei der Membrankonstruktion und der Abstimmung.

Die in geschlossener Over-Ear-Bauweise konstruierten Modelle Performance 840, 860 und 880 berücksichtigen eine einfache Tatsache: Klang ist relativ. Unterschiedliche Musikhörer haben unterschiedliche Vorstellungen davon, was genau einen guten Kopfhörer auszeichnet. Der Eine bevorzugt die möglichst lineare und unverfälschte Wiedergabe, der Nächste mag es lieber etwas kräftiger und „bassiger“, auch wenn das im Original so gar nicht vorgesehen ist, und wieder andere wollen jedes noch so kleine Detail heraushören und den bestmöglichen Dynamikumfang erleben.


Um möglichst jeden (Kopf-) Hörergeschmack abzudecken, verfolgen die Hersteller unterschiedliche Ansätze zur Erreichung dieses Ziels. Sennheiser und beyerdynamic bieten beispielsweise mit den Modellen HD630 VB und Custom Studio Kopfhörer mit anpassbarem Bassbereich an. Beide mit sehr unterschiedlichen Herangehensweisen: Sennheiser versucht es auf elektronischem Wege, beyerdynamic mittels Anpassung über einen variablen Akustikfilter. Ultrasone hat sich hingegen dazu entschlossen, einfach drei entsprechend unterschiedlich abgestimmte Modellvarianten anzubieten, denn hat der Kunde erstmal „seinen Sound“ gefunden, ändert er ihn gewöhnlich nicht mehr, oder nur noch selten. Auf spezielle Elektronik oder Gehäusefilter kann daher bei den Performance-Modellen verzichtet werden. Der Nachteil liegt auf der Hand: Der Kunde muss vorher wissen, welche Abstimmung ihm am ehesten liegt, oder es durch Ausprobieren herausfinden.

Das ist übrigens auch der Grund, warum es so etwas wie einen objektiven Klangtest niemals geben kann. Egal wie umfangreich die Klangbeschreibungen oder wie viele Seiten Messprotokolle beigefügt wurden: Am Ende muss jeder Kunde erst mal für sich selbst herausfinden, welcher „Klangtyp“ er oder sie ist. Das gilt auch für Lautsprecher, aber Kopfhörer, die nicht der Variable namens Raumakustik unterliegen, lassen sich etwas leichter kategorisieren.

Da ich Ihnen die Entscheidung über die Art der Abstimmung ohnehin nicht abnehmen kann, habe ich mich für den Test lediglich eines Modells der Ultrasone Performance-Serie entschlossen, nämlich des Spitzenmodells 880. Dieser dürfte mit seinem „audiophilen“ Charakter (er soll die größte Bandbreite aller Performance-Modelle bieten, kommt aber ohne Bassbetonung aus) am ehesten meinen Geschmacksnerv treffen. Unter Berücksichtigung dieses individuellen Faktors will ich auf den folgenden Seiten versuchen, Ihnen den Ultrasone Performance 880 so objektiv wie möglich zu beschreiben.

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Samstag, 20. Juni 2015


Auch wenn das Wetter hier in Norddeutschland derartige Gedanken kaum aufkommen lassen mag: so langsam macht sich das Sommerloch bemerkbar. Technik-News gab es natürlich auch in dieser Woche, aber die Zahl der Produktvorstellungen ist in den letzten Tagen und Wochen kontinuierlich zurückgegangen.

Interessanterweise gibt es in diesem Jahr relativ wenige Neuheiten aus dem Bereich Sommer-Gadgets. Der in dieser Ausgabe vorgestellte Fun-Lautsprecher UE-ROLL ist da schon eine echte Ausnahme. Letztes Jahr wurden in diesem Zeitraum deutlich mehr Produkte für Spiel & Spaß im Freien vorgestellt. Aber vielleicht setzt auch hier eine gewisse Sättigung ein, denn ist der Markt für kleine, mobile Bluetooth-Lautsprecher oder wasserdichte In-Ear-Kopfhörer wirklich so groß, um jede Saison Dutzende neue Modelle in den Markt zu drücken? Ich denke, eher nicht. Zumindest kenne ich in meinem Freundes- und Bekanntenkreis nicht viele Personen, die sich unbedingt einen kleinen Brüllwürfel an den Rucksack hängen oder damit baden gehen wollen. – Womit ich natürlich niemandem, der Spaß daran hat, zu nahe treten will.


Weiter in vollem Gange ist hingegen die Konsolidierung der Computermonitor-Sparte. 4K/UHD ist nach anfänglichen Verzögerungen mangels ausreichend geeigneter Grafikkarten/Schnittstellen derzeit stark im Kommen. Nachdem zunächst nur 4K-Monitore im gehobenen bis oberen Preisbereich angeboten wurden, folgt nun eine wahre Schwemme von Geräten in der Preisklasse um oder unter 600 Euro und in verschiedenen Displaygrößen, meist zwischen 24 und 28 Zoll. Samsung ist in dieser Woche mit zwei 4K Gaming-Monitoren am Start.

Dass doch noch nicht ganz Sommerloch ist, beweist die letzte Meldung über die DxO ONE Kamera. Hier empfehle ich allen iPhone- und iPad-Usern einen genaueren Blick, die sich eine bessere Bildqualität wünschen. – Viel Spaß beim Schmökern!

Die Produkthighlights der Woche:

  • Yamaha: Soundbar und Sounddeck für Heimkino-Einsteiger
  • booq: Neue Kameratasche und MacBook-Sleeves (Shop: )
  • Audio Exklusiv: Verstärker pur – mit DAC- und Phono-Option
  • UE ROLL: Mini-Lautsprecher Just For Fun
  • Canon: Superzoom-Kompaktkamera mit 1"-Sensor (Vorbestellen: )
  • Samsung: Zwei neue 4K Gaming-Monitore (Shop: )
  • DxO One: Brandneue Connected Kamera nur für iPhone und iPad

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Freitag, 19. Juni 2015

In den Supportforen waren hin und wieder Meldungen zu lesen, dass manche Festplatten des iMac 27" frühzeitig den Geist aufgaben. Apple hat darauf reagiert und ein Austauschprogramm ins Leben gerufen. Betroffen sind laut Apple iMacs, die zwischen Dezember 2012 und September 2013 produziert wurden - es handelt sich also um jene iMac-Baureihe, die Apple als "late 2012" bezeichnet.

Auf einer speziellen Webseite können sich Nutzer eines solchen iMacs an Apple wenden und das Austauschprogramm in Anspruch nehmen. Allerdings muss man dazu nicht zwangsläufig direkt zu Apple, auch autorisierte Händler dürfen die Festplatte durch ein neueres Modell ersetzen. Wer seinen iMac bei Apple registrierte, erhält automatisch eine E-Mail mit den Programmbedingungen. Das Reparaturprogramm läuft entweder bis zum 19. Dezember oder drei Jahre nach Kaufdatum - je nachdem was den längeren Zeitraum abdeckt.
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Die Kooperation zwischen IBM und Apple könnte sich schon bald vom Markt für Unternehmens-Apps auf den Bildungsbereich ausdehnen. Die beiden IT-Riesen entwickeln gerade eine experimentelle App für iPhone und iPad, welche Lehrern bei der Analyse von Schüler-Leistungsdaten hilft, so eine aktuelle Meldung. Der vorläufige Name der Anwendung sei "Student Achievement App“. Es gehe darum, Schülerleistungen zu erfassen und umgehend auszuwerten.

Es sind noch nicht viele Details zum Funktionsumfang bekannt – unter anderem sei es möglich, die App an bestimmte Klassenstufen und Unterrichtsfächer anzupassen. Alex Kaplan, IBMs Chef im Bereich personalisiertes Lernen über Cloud-Lösungen, verspricht große Vorteile für Schulen: „Wir bringen Lehrer, Direktoren und Administratoren mit Experten für Nutzererfahrung und Datenanalyse zusammen.“

Die App werde so gut, dass sich Lehrer morgens regelrecht auf den Login freuen, so Kaplan. In etwa ein bis zwei Monaten sei mit einem Prototypen zu rechnen. Die Pilotphase in Klassenzimmern soll 2016 in vier US-Schuldistrikten starten.
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In dieser Woche fällt die Liste mit interessanten Sonderangeboten besonders umfangreich aus, denn mehr als zehn der beliebtesten Fantasy-Spiele sind momentan zum halben Preis erhältlich - darunter Final Fantasy, Oceanhorn und Terraria. Darüber hinaus gibt es auch aus anderen Bereichen App zum vergünstigten Preis oder gar gratis. Erwähnenswert sind beispielsweise für den Mac die OS-X-Erweiterungen Popup Window und Tab Notes sowie für iOS der Editor Nebulous Notes und das Taschenrechner-Ersatz Tydlig. Zudem ist der Messenger Threema aktuell im Angebot. Nachfolgend alle Preissenkungen im Überblick:

Mac App Store


1Password — 34,99 € statt 49,99 €
Diese App merkt sich alle anfallenden Kennwörter und sichert diese durch ein Hauptkennwort - das einzige, das man sich selbst merken muss. Darüber hinaus werden auch Kreditkartendaten sowie Notizen unterstützt. Die optionale Synchronisation ist über WiFi, iCloud und Dropbox möglich. (OS X 10.10+)


OffBlock — 3,99 € statt 4,99 €
Piloten müssen über das Jahr Flugstunden sammeln, um ihre ungebrochene Flugtauglichkeit nachweisen zu können. OffBlock, dass zunächst für Airlines entwickelt wurde, sich aber auch für Hobby-Piloten eignet, erlaubt genau dies. Zusätzlich gibt es Dienstpläne, Monatsleiste, iCloud-Synchronisation, Suche und den Ausdruck von Zeiträumen. (OS X 10.9+)


Popup Window — 4,99 € statt 11,9 €
Dank dieser OS-X-Erweiterung können Ordner aus dem Finder-Fenster an den Rand geschoben werden, um sie dort als Tab-Reiter jederzeit aufrufen zu können. Über die Menüleiste lassen sich Sortiereinstellungen vornehmen, wie man sich auch vom OS X Dock kennt. (OS X 10.9+)


Speedy — 4,99 € statt 19,99 €
Wenn einem Ordner zum Programmstart nicht zusagen oder eine grafische Zwischenablage mit Draf&Drop gewünscht wird, ist Speedy ein interessanter Kandidat. Die Erweiterung bietet per Kontextmenü einen schnelle Zugriff auf Web-Favoriten, Apps, Dokumente, Ordner und die letzten Einträge der Zwischenablage. (OS X 10.6+)


Tab Notes — 16,99 € statt 17,99 €
Diese App verwandelt den Desktop in eine virtuelle Pinnwand für Notizen. Mittels farbiger Pins oder verschiedener Figuren lassen sich die Notizen hinter das Dock heften und sind so schnell erreichbar. Zusätzlich werden Notizen in einen Dokument-Ordner der Wahl als RTF-Datei (oder RTFD mit Bildern) gespeichert und auf Wunsch über Dropbox synchronisiert. (OS X 10.9+)


Tonality — 12,99 € statt 17,99 €
Auf Tonality 1.2 hatten wir bereits gestern aufmerksam gemacht. Die Bildbearbeitung zur Erstellung anspruchsvoller Schwarz/weiß-Fotografien bietet verschiedene Filter, Regler und Vorlagen, um auch ohne Farbe für beeindruckende Tiefe und Kontrasts zu sorgen. Die Anbindung an Fotos-App und Lightroom lässt keine Wünsche offen. (OS X 10.8+)


Trine 2 — 2,99 € statt 14,99 €
In diesem Plattform-Puzzle steuert man einen der drei Helden durch eine gefährliche Welt, die den Gesetzen der Physik gehorcht. Dank co-operativen Mehrspielermodus können sich Spieler auch zu Zweit auf den Weg machen. (OS X 10.5+; Trine 1: )

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Im Oktober 2012 hatte Apple mit dem iPad mini ein komplett neues iPad-Modell ins Sortiment aufgenommen. Im Gegensatz zum großen Bruder mit 9.7" verfügt das iPad mini nur über ein 7,9"-Display. Auch nach der Vorstellung von iPad mini 2 (2013) sowie dem nur leicht modifizierten iPad mini 3 (2014) behielt Apple die erste Generation des iPad mini als günstiges Einsteigergerät für nur 249,- Euro im Sortiment. Ohne Ankündigung hat Apple das Gerät nun allerdings aus dem Apple Store verbannt und bietet nur noch die letzten beiden Generationen an. Auch auf den Produktseiten ist nicht mehr vom 2012er iPad mini die Rede ()

Damit liegt der Preis für das günstigste iPad fortan bei 289 Euro - so viel ist für ein iPad mini 2 ohne Mobilfunkanbindung und mit 16 GB Speicherkapazität im Apple Store zu entrichten. Das iPad mini der dritten Generation verfügt über das Innenleben des iPad 2, bringt allerdings zusätzlich noch den Fingerabdrucksensor Touch ID mit. Der Preis liegt bei 389 Euro für die WiFi-Version mit 16 GB Kapazität, inklusive Mobilfunkanbindung sind es mindestens 509 Euro. Im Refurbished Store bietet Apple allerdings weiterhin generalüberholte Versionen des iPad mini 1 an - für 249 Euro erhält man dort ein weiß/silbernes Gerät mit 32 GB Speicherkapazität ().

Im vergangenen Jahr hatte eine Studie ermittelt, welche iPad-Modelle besonders häufig nachgefragt werden. Das iPad mini kam darin auf einen Anteil von 41 Prozent an den Gesamtverkäufen. Umso mehr überraschte es viele, dass Apple im vergangenen Herbst nur geringe Änderungen am iPad mini vornahm und nicht auf einen schnelleren Prozessor umstieg oder dem kleinen iPad sonstige Verbesserungen spendierte. Möglicherweise hatte diese Entscheidung aber auch den simplen Hintergrund, dass die Margen des iPad mini vergleichsweise gering ausfallen und das 7,9"-Gerät für Apples Geschmack viel zu beliebt ist - verglichen mit den margenstärkeren Modellen des iPad Air.
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Das im März aktualisierte MacBook Air ist recht schnell im offiziellen Apple Refurbished Store angekommen. Während bei manchen Baureihen oft ein halbes Jahr oder mehr vergeht, bis die Geräte im Store für generalüberholte Hardware angeboten werden, waren es beim MacBook Air nur rund drei Monate. Das günstigste Modell ist ein 13,3"-Modell mit 1,6 GHz und 128 GB Flash-Speicher. Apple veranschlagt 929 Euro, was einem Preisnachlass von 170 Euro im Vergleich zum Normalpreis im Apple Store entspricht (Zum Refurbished Store: )

In der Variante mit 256 GB Flash-Speicher sind es 1019 Euro. Apple führt zudem eine hochwertig ausgestattete Variante, die für 1679 Euro 8 GB RAM sowie 512 GB Flash-Speicher mitbringt. Noch nicht verfügbar sind generalüberholte Modelle des MacBook Air mit 11"-Display. Alle MacBook Air 13" gibt es in dieser Sektion des Refurbished Stores:

Insgesamt ist der Refurbished Store momentan prall gefüllt. Vom iMac 5K mit Retina-Display führt Apple beispielsweise neun verschiedene Ausstattungsvarianten (), MacBook Pro 13" und 15" sind in 13 verschiedenen Ausführungen zu haben. Teilweise handelt es sich aber um Modelle des Jahres 2012, weswegen man immer auf das angezeigte Jahr der Veröffentlichung achten sollte. Stark gewachsen ist auch das Angebot generalüberholter Modelle des iPad Air 2 - gab es vor einigen Tagen nur einige wenige Exemplare, so sind jetzt 15 verschiedene Varianten erhältlich. Die Preisnachlässe liegen zwischen 70 und 130 Euro (Zur iPad-Sektion im Refurbished Store: )
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Apples Produktions- und Vertriebs-Chef, Jeff Williams, sprach Ende Mai auf der Code Conference mit Walt Mossberg über Smartwatches, den Spitznamen „Tim Cooks Tim Cook“ und Apples Auto-Pläne. Recode hat jetzt das komplette Video und Transkript des Interviews veröffentlicht.

Die Geschichte der Uhren verglich Williams mit der Evolution von großen Mainframe-Computern hin zu immer kleineren und leistungsfähigeren Rechnern: „Es begann mit einer großen Uhr im Dorf; im Computerbereich gab es zunächst riesige Mainframe-Rechner. Später kamen Standuhren für das Wohnzimmer – analog dazu Personal Computer für die Nutzung zuhause. Tragbare Uhren waren der nächste Schritt, im PC-Bereich setzten sich Laptops immer mehr durch.“
Weiterlesen: Apple-Watch-Konkurrenz, "Tim Cooks Tim Cook" und Apple Car
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Apple Music ist da - Ihre ersten Erfahrungen?

  • Perfekt! Darauf habe ich lange gewartet!11,2%
  • Macht einen ziemlich guten Eindruck, das werde ich sicher abonnieren17,7%
  • Ist in Ordnung, werde ich vermutlich abonieren13,3%
  • Ist in Ordnung, aber werde es wohl nicht abonnieren17,3%
  • Geht so, bin noch nicht überzeugt9,2%
  • Gefällt mir nicht - will keine Streaming-Plattform nutzen21,5%
  • Gefällt mir nicht - Apples Umsetzung ist schlechter als bei anderen Streaming-Angeboten5,6%
  • Gefällt mir nicht - sonstiger Grund4,2%
480 Stimmen01.07.15 - 05.07.15
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