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Donnerstag, 14. August 2014

Insolvenz: Inventar von mStore wird online versteigert

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Anfang März ließ die Handelskette mStore noch alle Meldungen über die angebliche Insolvenz korrigieren, denn man sei nicht insolvent, sondern führe lediglich ein so genanntes "Eigenverwaltungsverfahren" durch. Kurze Zeit später kam die Gewissheit: mStore ist insolvent. Die Abwicklung der mStore-Läden führt jetzt dazu, dass beinahe das gesamte Inventar samt Hardware und Zubehörartikel versteigert wird. Verantwortlich dafür ist das Auktionsunternehmen Dechow, das die rund 1500 Artikel online versteigert.

Von etwas älteren Apple-Geräten bis hin zu aktuellen Baureihen weist die Auktion nahezu jedes Apple-Produkt auf. Ersteigern lassen sich die Produkte noch etwas mehr als drei Wochen. Wer damit liebäugelt, ebenfalls an der Versteigerung teilzunehmen, sollte jedoch die Auktionsgebühren nicht außer acht lassen. Auf die Nettopreise kommt eine zusätzliche Gebühr von 15 Prozent und die Umsatzsteuer hinzu. Insgesamt bedeutet dies einen Zuschlag von 36,85 Prozent auf das abgegebene Gebot. Dennoch besteht natürlich die Chance, Mac, iPhone oder Zubehörteile zu einem Bruchteil des eigentlichen Wertes zu erhalten.
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Für einen guten Zweck: Phil Schiller nimmt Wassereimer-Challenge an und fordert Tim Cook (Aktualisierung: Cook ebenfalls nass)

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Momentan verbreitet sich die so genannte "Ice Bucket Challenge" wie ein Lauffeuer über soziale Medien. Inzwischen haben viele namhafte Köpfe daran teilgenommen und einen Eimer kaltes Wasser über ihren Kopf geschüttet. Was albern klingt, hat aber einen ernsthaften Hintergrund: Erhält jemand eine "Eimer-Nominierung", so hat derjenige 24 Stunden Zeit, entweder per Fotos oder Videos dokumentiert einen Wassereimer über sich auszuleeren - oder eine Spende an eine Organisation zum Kampf gegen die Krankheit ALS (Amyotrophe Lateralsklerose, eine degenerative Erkrankung des motorischen Nervensystems) zu leisten. Im besten Fall natürlich beides, gefolgt von einer weiteren "Ice Bucket Challenge", um der Aktion noch mehr Sichtbarkeit zu verleihen.

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Neben Facebook-Chef Marc Zuckerberg und Microsoft-CEO Satya Nadella hat jetzt auch Apples Marketingchef Phil Schiller die Herausforderung angenommen und dokumentiert. Natürlich wurden auch weitere Personen herausgefordert: Schillers Frau, der Schauspieler Chris O'Donnell und Apple-CEO Tim Cook. Dieser hat nicht mehr viel Zeit, entweder per Spende, per Wassereimer oder auch mit beidem zu reagieren. Die Aktion hat inzwischen vier Millionen Dollar eingebracht, sehr zur Freude der Initiatoren. Vor einem Jahr waren es zum selben Zeitpunk nur 1,2 Millionen Dollar, diesmal erklärten sich aber viel mehr Prominente zur Teilnahme am Wassereimer-Contest bereit. US-Präsident Obama erhielt die Herausforderung auch, kaufte sich allerdings mit einer Geldspende frei.

Aktualisierung: Tim Cook bewies Humor und ließ sich vom Musiker Michael Franti mit Wasser übergießen. Seine Herausforderung geht jetzt an Disney-CEO Bob Iger, Dr. Dre sowie Franti. Ein Video zeigt Cooks Ausführung der Ice Bucket Challenge:

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Marktforscher: Nur Apple und Samsung haben Chancen auf dem Smartwatch-Markt

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Vieles deutet darauf hin, dass Apple noch in diesem Jahr eine Smartwatch vorstellt und damit die Spekulationen beendet, was eine Apple-eigene Armbanduhr mitbringt und leistet. Nachdem die iWatch seit Anfang 2013 immer mehr zum Thema wurde und viele Marktforscher Apple zutrauen, damit einen weiteren Markt aufmischen zu können, zauberten auch diverse andere Unternehmen Smartwatch-Konzepte aus dem Hut.

Jackdaw Research hält dies allerdings für wenig sinnvoll. Der Studie zufolge haben ohnehin nur zwei Unternehmen eine Chance, langfristig auf dem Smartwatch-Markt Erfolge zu feiern: Apple und Samsung. Anderen Herstellern sei anzuraten, sich von diesem Markt fernzuhalten und keine Entwicklungsgelder zu verschwenden.

Angesichts der hohen Investitionen in Forschung und Entwicklung sei es sehr unwahrscheinlich, dass andere Hersteller mit Apple und Samsung konkurrieren können. Die Gewinnaussichten fallen sehr gering aus, der Markt sei insgesamt recht übersichtlich. Enorme Herausforderungen stelle vor allem die Akkulaufzeit dar: Angesichts der geringen Größe einer Smartwatch sei es fast unmöglich, bei akzeptabler Akkulaufzeit sehr viel mehr Funktionen in das Gerät zu packen als einer der großen Anbieter.

Zu den großen Unternehmen, die bereits intelligente Uhren angekündigt haben, zählen unter anderem Motorola, HP, HTC und Microsoft. Samsung bietet bereits eine Smartwatch namens Galaxy Gear an, um die es in der letzten Zeit aber ziemlich ruhig wurde. Wie Apples Vorschlag aussieht, wird man wohl im Oktober erfahren.
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Studie: Risikoeinschätzung und Verhalten im Internet widersprüchlich

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Eine Studie im Auftrag der Telekom hat die von Nutzern wahrgenommenen Risiken des Internets zusammengestellt. Demnach haben lediglich 26 Prozent der Nutzer kein Problem damit, wenn sie im Internet persönliche Daten von sich preisgeben sollen. Der Großteil hingegen macht sich Sorgen, was bei Registrierung auf einer Internet-Seite für ein ungutes Gefühl sorgt. Besonders stark ausgeprägt ist dies bei der Angabe von Kreditkartennummern (94%), Bankverbindungen (93%) und Telefonnummern (72%). Dies liegt vor allem daran, dass Nutzer den unerlaubten Zugriff auf das Bankkonto (31%) und die Weitergabe von Daten (28%) befürchten.

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Damit dominiert die Sorge vor Datenmissbrauch die Risiko-Einschätzung von Internet-Nutzern. Dies dürfte auch damit zu tun haben, dass lediglich die Hälfte der Nutzer sich sicher ist, einen Überblick über die im Internet angegebenen Daten zu haben. Außerdem gehen 71 Prozent der Nutzer davon aus, dass Unternehmen die Daten weitergeben. Einen Blick in die Datenschutzbestimmungen werfen aber nur 17 Prozent der Internet-Nutzer regelmäßig. Eine abschreckende Wirkung haben die Datenschutzerklärungen vor allem durch ihren Umfang (67%) und den enthaltenen Formulierungen (55%).

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Im Vergleich zum Vorjahr hat die Sorge vor Datenmissbrauch im Durchschnitt um mehrere Prozentpunkte zugenommen, das ungute Gefühl bei der Registrierung auf einer Internet-Seite ist aber dagegen leicht gesunken. Hohes Vertrauen genießt vor allem die Telekom (46%), noch vor Microsoft (24%) und Apple (24%). Internet-Größen wie Facebook (8%) und Google (15%) landen hingegen auf den hinteren Plätzen. Die Studie wurde vom Institut für Demoskopie Allensbach durchgeführt und stützt sich auf insgesamt 1.503 Interviews mit einem repräsentativen Querschnitt der Bevölkerung ab 16 Jahren.
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Der Mac steht 2014 vor Verkaufsrekorden

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Der klassische PC-Markt bringt schon seit Jahren keine Erfolgsnachrichten mehr für die großen Computerhersteller hervor. Anders sieht es für Apple aus - der Mac-Marktanteil steigt und in beinahe jedem Quartal schneidet der Mac besser als der Branchendurchschnitt ab. Aktuellen Studien zufolgen wird 2014 ein Rekordjahr für Apple - auch wenn sich die Neuerungen im Mac-Bereich bislang eher in Grenzen hielten. Lag der Marktanteil 2013 noch bei 5,6 Prozent, so sollen die Verkaufszahlen im laufenden Jahr zwischen fünf und zehn Prozent zulegen.

Die ersten beiden Jahresquartale waren für den Mac bereits sehr erfolgreich, jetzt stehe aber erst der traditionell starke Herbst an. Für das laufende Quartal werden 5,4 Millionen verkaufte Macs prognostiziert, dies wäre der höchste Wert aller Zeiten. Für das Dezemberquartal seien sogar 5,7 Millionen Geräte realistisch - eine halbe Million mehr als beim bisherigen Rekord von 5,2 Millionen im Dezemberquartal 2011. Auf das gesamte Jahr gerechnet verfehlt Apple dann nur knapp die Marke von 20 Millionen Macs - 2011 waren es 18,8 Millionen Geräte.
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Samsung verspottet erneut Akkulaufzeit anderer Smartphones

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Samsungs Marketingabteilung hat schon vor Wochen die Akkulaufzeit des iPhones als Angriffspunkt ausgemacht und in einer Werbekampagne iPhone-Nutzer als "Wall Hugger" bezeichnet (). Das Samsung Galaxy kann, ähnlich wie es auch bei Windows Phone der Fall ist, beim Unterschreiten eines bestimmten Ladestandes auf einen Stromsparmodus umschalten. Dieser deaktiviert einige Funktionen, sodass der Akku noch ein paar Stunden länger durchhält. Was Samsung auch bei der Vorstellung des neuen Galaxy Alpha hervorhebt, ist jetzt zudem Bestandteil einer Kampagne an den Ladestationen von Flughäfen.

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Apples Slogan aus einem kürzlich veröffentlichten Werbeclip lautete "You're more powerful than you think". Samsung erwarb Werbeflächen an den Stromanschlüssen einiger Flughäfen und münzt den Slogan um zu "So you have the power to be anywhere but here" - mit dem Galaxy S habe man die Möglichkeit, sich nicht direkt am Ladestecker aufhalten zu müssen. Die Kampagne ist momentan in New York, New Jersey und Chicago zu sehen, wird aber wohl auf weitere Flughäfen ausgeweitet.

Auch wenn iOS 8 über keinen Stromsparmodus wie das Galaxy S verfügt, so nahm sich Apple dennoch des Problems an. Nutzer haben mit iOS 8 die Möglichkeit, sich die stromhungrigsten Apps der letzten 24 Stunden oder sieben Tage anzeigen zu lassen und so genauer abschätzen zu können, warum der Akku zu schnell leer ist. Die Akkukapazität des iPhone 6 soll zudem etwas steigen.
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Drobo kann Freigaben und Time Machine mischen

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Durch ein neues Update für die Netzwerk-Speicherlösungen Drobo Mini und Drobo 5D ist die Unterstützung von Time Machine deutlich flexibler geworden. Zukünftig lassen sich Dateifreigaben mit Backups von Time Machine auf einfache Weise mischen. Um nicht die gesamte Speicherkapazität für Time Machine bereitstellen zu müssen, kann ab sofort in der Drobo-Verwaltung ein spezielles Volume mit entsprechender Kapazitätsgrenze erstellt werden. Apple empfiehlt, für Time Machine mindestens die doppelte Kapazität zu reservieren, die im Mac zur Verfügung steht.

In der Regel sind die Empfehlungen des Drobo-Assistenten bei der Erstellung des Time-Machine-Volumes aber ohnehin ausreichend. Lediglich bei häufigen Änderungen großer Datenmengen müssen die Grenzen gegebenenfalls erhöht werden. Ein Vorteil des neuen Verfahrens ist die nachträgliche Anpassung der für Time Machine reservierten Kapazität. Zwar muss dafür das Volume gelöscht werden, jedoch betrifft dies nur die Time-Machine-Backups. Die Dateifreigaben bleiben von den Änderungen unberührt.

Das Drobo-Update wird allen Besitzern eines Drobo Mini und Drobo 5D kostenlos zur Verfügung gestellt. Anpassungen an bestehende Daten sind für die Nutzung der neuen Funktion nicht notwendig.
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Apple verbannt weitere giftige Chemikalien aus dem Produktionsprozess

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"Tue Gutes und rede laut darüber". Unter diesem Motto krempelte Apple in den letzten Jahren die Umweltpolitik deutlich um - ob aus Überzeugung, aus Marketinggründen oder irgendetwas dazwischen. Fakt ist jedoch, dass Apple inzwischen zu einem der Vorzeigeunternehmen wurde, wenn es um nachhaltigen Umgang mit Energie und Ressourcen geht. Einige Monate nachdem Apple aufgrund des Einsatzes bestimmter giftiger Chemikalien bei der Produktion von iPhone und iPad in Kritik geriet, hat Apple jetzt reagiert.

Apple gab bekannt, dass den eigenen Untersuchungen zufolge keine Gefahr für die Arbeiter in den 22 chinesischen Produktionsanlagen bestand, man in Zukunft dennoch Benzol und n-Hexan aus dem Fertigungsprozess verbannen werde. Beide Substanzen werden mit Leukämie und Nervenschäden in Verbindung gebracht. Um die Arbeiter auch in Zukunft keinem Risiko auszusetzen, habe Apple die Entscheidung getroffen, fortan ohne Benzol und n-Hexan auszukommen.

Öffentlich verfügbar sind ab sofort auch Apples "Regulated Substances Specification", in denen Apple genau aufschlüsselt, welche Substanzen in Produkten und bei der Produktion auftauchen, welche Grenzwerte Apple vorschreibt und wofür der Einsatz erforderlich ist. Die neuen Richtlinien treten ab 1. September 2014 in Kraft. In einem offenen Brief führt Apples Umweltchefin Lisa Jackson noch einmal aus, wie wichtig es Apple sei, Giftstoffe aus der Produktion zu verbannen und Arbeitern keinen gesundheitlichen Risiken auszusetzen.
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Safari 6.1.6 und 7.0.6 verfügbar

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Für Apples hauseigenen Browser Safari gibt es eine neue Version. Für Nutzer von OS X Lion und Mountain Lion stieg die Versionsnummer auf 6.1.6, unter OS X Mavericks ist es 7.0.6. Laut Updatebeschreibung verbessert Apple die Sicherheit und legt daher allen Anwendern nahe, auf die neue Version umzusteigen. Das Support-Dokument zu den behobenen Sicherheitslücken weist ein Szenario auf, in denen Angreifer theoretisch hätten Code einschleusen können, nämlich via speziell präparierter Webseite. Auch die Speicherverwaltung von WebKit wurde verbessert. Das Update lässt sich wie immer über die Software-Aktualisierung des Systems (Lion) oder über die Update-Funktion des Mac App Stores laden (Mountain Lion und Mavericks).
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Mittwoch, 13. August 2014

OS X Mavericks 10.9.5 in der dritten Entwicklerversion freigegeben

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Auch wenn die Veröffentlichung von OS X Yosemite nur noch zwei bis drei Monate entfernt ist, wird Apple noch ein weiteres Update für OS X Mavericks freigeben. Anfang des Monats erschien die erste Entwicklerversion von OS X 10.9.5, jetzt steht der dritte Build über den Entwicklerbereich bzw. über die Software-Aktualisierung des Mac App Stores zur Verfügung. Laut Updatebeschreibung sollen Entwickler vornehmlich in den Bereichen USB, USB Smart Cards, Safari, Grafiktreiber sowie Thunderbolt-Integration testen.

Die am heutigen Abend freigegebene Entwicklerversion trägt Buildnummer 13F14, zwei Zähler neuer als die Version von vergangener Woche. Neue Funktionen bringt 10.9.5 nicht mit, es handelt sich bislang um ein reines Stabilitäts- und Bugfix-Update. Wie immer kann man nur schwer abschätzen, wann die Betaphase beendet wird und alle Nutzer das Update laden können. Wahrscheinlich erfolgt die Freigabe aber noch vor der Veröffentlichung von Yosemite, also im September oder im Oktober.
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iPhone 6: Modellnummern durch Import-Genehmigung bekannt

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Ungewöhnlich früh hat Apple dieses Mal in Thailand eine Import-Genehmigung für die kommende iPhone-Generation beantragt. Dem Bericht nach soll der Antrag bereits am 5. August eingereicht und am 8. August genehmigt worden sein. Da die Verfahrensregeln in Thailand eine öffentliche Bekanntmachung verlangen, sind dadurch die Produktnummern für die beiden Modelle des iPhone 6 bekannt. Demnach tragen die beiden Varianten mit 4,7-Zoll- und 5,5-Zoll-Displays die Nummern A1586 und A1524. Hierbei ist jedoch unklar, welche Nummer für welches Modell steht. Weitere Details gehen aus der Bekanntmachung nicht hervor.

Die frühe Beantragung könnte bedeutet, dass Apple dieses Mal den weltweiten Verkaufsstart der neuen iPhones nicht in mehrere Phasen aufteilen wird. Bislang wurde Thailand wie auch Österreich und die Schweiz von Apple erst in der zweiten Phase der Produkteinführung berücksichtig. Im vergangenen Jahr wurde der Import-Antrag in Thailand kurz vor dem Verkaufsstart in den USA gestellt, während man mit dem Import des iPhone 5s erst Ende Oktober begann. Dies deckt sich mit den Berichten des Wall Street Journals, wonach Apple diesmal erheblich mehr iPhones zur Markteinführung als in den Jahren zuvor produzieren lässt.
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Blick auf die Konkurrenz: Samsung präsentiert das Galaxy Alpha

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Wenige Wochen vor der Veröffentlichung des nächsten iPhones hat Samsung heute ein neues Topmodell der Galaxy-Serie präsentiert. Es lohnt ein Blick darauf, was Apples Konkurrenz in diesem Herbst auf den Markt wirft und mit welchen Modellen sich das kommende iPhone messen lassen muss. Samsung protzt dabei mit Spezifikationen, die auf Datenblättern Eindruck machen, allerdings weniger mit echten neuen Funktionen.

Das mit 4,7"-Display ausgestattete "Galaxy Alpha" verfügt über acht Prozessorkerne - vier davon arbeiten mit 1,8 GHz und vier mit 1,3 GHz. Das Gerät weist 2 GB RAM, eine 12MP-Kamera, einen Herzschlagsensor, 32 GB internen Speicher (nicht durch SD-Karte erweiterbar), NFC, Bluetooth 4.0 und LTE Cat 6 mit bis zu 300 Mbps an Datendurchsatz auf. Das Gehäusedesign wandelte sich; anstatt Kunststoff zu verwenden, entschied sich Samsung für eine Rahmenbauweise aus Metall, die den aktuellen iPhones ähnlicher sieht. Die Auslieferung soll im Oktober beginnen, den Preis nannte Samsung bislang nicht.

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iPhone 6 angeblich in der letzten Testphase vor der Massenproduktion

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Am 9. September findet angeblich Apples diesjähriges iPhone-Event statt, die offizielle Bestätigung erfolgte allerdings noch nicht. Apple wird die Veranstaltung dazu nutzen, um die nächste iPhone-Generation zu präsentieren. Chinesischen Quellen zufolge befindet sich das iPhone 6 gerade in der letzten Testphase, bevor mit der Massenproduktion begonnen werden kann. Bereits 90 Prozent aller in der Testproduktion gefertigten iPhones sollen funktionsfähig sein, sodass die Serienfertigung nicht mehr weit entfernt sei.

Bislang tauchten angeblich keine Probleme auf, die möglicherweise zu einer Produktionsverschiebung führen müssen. Der Bericht macht keinen Unterschied zwischen den erwarteten Displaygrößen - anders als bisherige Quellen, die mehrfach berichteten, dass die Variante mit 4,7" einfacher zu fertigen sei, wohingegen das 5,5"-Modell noch etwas länger bis zur Marktreife benötige.

Im Juli hatte das Wall Street Journal darüber berichtet, dass Apple die größte iPhone-Markteinführung aller Zeiten vorbereite. So wolle Apple bis Ende des Jahres ca. 70 bis 80 Millionen Geräte produzieren lassen. Zum Vergleich: iPhone 5s und iPhone 5c verließen im gleichen Zeitraum nur knapp 60 Millionen Mal die Produktionsanlagen.
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USB-C vorgestellt, ein Stecker für fast alles

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Noch in diesem Jahr sollen erste Geräte mit dem neuen USB-C-Stecker im Handel erhältlich sein. Wie die USB 3.0 Promoter Group in einer Pressemitteilung erklärt, sind die Arbeiten an den Spezifikationen für das neue Stecksystem abgeschlossen. Beteiligte Hersteller können nun mit der Integration in ihre Geräte beginnen. USB Type C erinnert nicht nur optisch an Apples Lightning-Stecker, sondern lässt sich wie Lightning auch in beiderlei Ausrichtung in den Anschluss stecken. Nutzer müssen damit nicht mehr darauf achten, dass sich bestimmte Kerben an der richtigen Stelle befinden.

Zusammen mit den USB-3.1-Spezifikationen verspricht der Stecker nicht nur Transferraten von bis 10 Gbit pro Sekunde, sondern auch eine Stromversorgung mit bis zu 100 Watt. Damit wäre USB zukünftig auch als Stromkabel für Notebooks und Desktop-Systeme geeignet. Leistungsstarke Workstations wie der Mac Pro müssten aber weiterhin mit integriertem Netzteil und Kaltgerätekabel betrieben werden, da hier die Leistungsaufnahme durchaus 100 Watt überschreiten kann.

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Ob Apple den USB-C-Stecker unterstützen wird, ist nicht bekannt. Für Apple bietet der neue Stecker aufgrund seiner geringen Größe einen Vorteil zum bisherigen USB-Stecker. Insbesondere im MacBook Air würde sich eine Integration anbieten, um es noch dünner und leichter bauen zu können.
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Studie zum Potenzial von Videobrillen

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Der Markt für Videobrillen hat großes Potenzial. Jeder dritte Computerspieler (35 Prozent) ab 14 Jahren kann sich vorstellen, solch eine Virtual-Reality-Brille zu kaufen. Gut jeder Achte (12 Prozent) will sich auf jeden Fall eine Brille wie Oculus Rift oder Sony Morpheus zulegen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands Bitkom. Mit Virtual-Reality-Brillen können sich Spieler in 3D-Welten bewegen und intensiver mit der Umgebung interagieren, als wenn man nur auf ein herkömmliches Display blickt. Die Bitkom dazu: „Virtual-Reality-Brillen werden einer der wichtigsten Trends im Gaming. Nutzer bewegen sich buchstäblich mitten im Spiel.“

Neben Videospielen bieten VR-Brillen weitere Anwendungsmöglichkeiten. So können etwa Piloten in virtueller Umgebung die Flugzeugbedienung üben. Für Ärzte besteht die Chance, riskante Eingriffe im virtuellen OP zu simulieren. Architekten können damit beispielweise begehbare Entwürfe für Immobilien vorführen. „Für den Massenmarkt sind mittelfristig aber zunächst Anwendungen im Gaming-Bereich zu erwarten“, so Bitkom-Experte Hoffmann.

Oculus VR wurde übrigens im Frühjahr von Facebook für zwei Milliarden Dollar übernommen. Für Marc Zuckerberg ist der Kauf von Oculus eine Vorbereitung auf die „Plattform der Zukunft“. Es sei die Chance, „die gemeinschaftlichste Plattform aller Zeiten zu erschaffen und damit die Art und Weise zu verändern, wie wir arbeiten, spielen und kommunizieren“. Neben Spielen wären noch viele weitere Einsatzbereiche denkbar – darunter 3D-Sportveranstaltungen, virtuelles Lernen und Gespräche mit anderen Menschen. Erst gestern wurde bekannt, dass die neue Version der Entwicklerumgebung für Oculus auch OS X unterstützt.
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