Freitag, 14. November 2014

Bild zur News "Top-Preissenkungen im App Store"In dieser Woche finden sich einige interessante Preissenkungen für iPad, iPhone und Mac. Bemerkenswert ist der häufig anzutreffende Rabatt von 50 Prozent, sodass sich bei vielen Apps mit etwas Geduld ein hübsches Sümmchen sparen lässt. Die heutige Liste wird von Spielen dominiert, wobei wir auch einige praktische Apps aufspüren konnten.


App Store

Bus Driver - 0,89 € statt 3,59 €
Männer mit großen Autos könnte der Untertitel dieser Simulation lauten. Gesteuert wird einer der verschiedenen Bus-Linien in fiktiven Städten, wobei Fehler im Straßenverkehr zu gnadenlosen Punktabzügen führen. (iOS 6.0+)

DOOO – gratis statt 0,89 €
Mit dieser App lassen sich Aufgaben in Text-, Sprach und Bildform erfassen und organisieren. Die Bedienung ist darauf ausgelegt, möglichst wenig Zeit zu beanspruchen, sodass man sich auf zu erledigende Aufgaben konzentrieren kann. (iOS 6.0+)

Duet Game — 0,89 € statt 2,69 €
Dieses Geschicklichkeitsspiel bietet ein einfaches aber zugleich herausforderndes Spielprinzip. Zwei Kugeln rotieren synchron um einen gemeinsamen Mittelpunkt und müssen in dieser festen Konstellation verschiedenen ebenfalls rotierenden Hindernissen ausweichen. (iOS 4.3+)

Infinity Blade III — 2,69 € statt 5,99 €
In dem A7-optimierten Action-Spiel übernimmt man die Rolle von Siris oder Isa, die sich mit König Raidriar verbündet haben, um im finalen Teil gegen die Worker of Secrets und die Armee der Titanen zu kämpfen. Neben der Geschichte werden auch Online-Spiele geboten (iOS 6.0+)

LAN Scan HD — gratis statt 4,49 €
Probleme mit Wi-Fi-Netz oder Netzwerkdienst lassen sich bei dieser App schnell aufspüren. Geboten wird neben dem Wi-Fi-Scan mit Netzwerktopologie auch ein Port-Scan, um einen Überblick über aktive Dienste der einzelnen Netzteilnehmer zu erhalten. (iOS 7.0, iPad)

Living Earth - 1,79€ statt 2,69 €
Einen schnellen Überblick über die aktuelle Zeit und das Wetter erhält man mit dieser App. Im Hintergrund erscheint zugleich die Erde mit aktuellen Wetterdaten wie Wolken und Temperatur der gesamten Region. (iOS 7.0+)

Star Walk — 0,89 € statt 2,69 €
Für einen Blick zu den Sternen kann diese App selbst bei trübstem Wetter sorgen. Möglich macht dies der VR-Modus, mit dem das ausgerichtete iPad zu jeder Tageszeit den in dieser Richtung befindlichen Sternenhimmel anzeigen kann. (iOS 6.0+, iPad)

Walking Dead — gratis statt 4,49 €
In dieser verstörenden Zombie-Serie müssen die Protagonisten um ihr Überleben kämpfen und so manches Mal die Moral beiseite schieben. Die erste Episode ist im Preis inbegriffen, während Folge 2 bis 5 als In-App-Kauf für je 4,49 € erhältlich sind. (iOS 4.3+)


Mac App Store

LEGO Der Herr Der Ringe — 8,99 € statt 26,99 €
Auf witzige Weise erlebt man in diesem Lego-Abenteuer noch einmal die Schlüsselszenen der "Herr der Ringe"-Trilogie. Achtung: Zu den nicht unterstützten Grafikkarten zählen ATI X1xxx, ATI HD2xxx, NVIDIA 7xxx, NVIDIA 8xxx und die Intel GMA. (OS X 10.7+)
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Bild zur News "12 Design-Grundsätze von Jony Ive"Nur wenige IT-Unternehmen messen Design so viel Bedeutung bei wie Apple. In der gesamten Unternehmensgeschichte war es ein wichtiges Ziel, mehr Liebe ins Detail als andere zu stecken und sich so aus der Masse der Anbieter abzuheben. Seit Ende der 90er Jahre prägt Jonathan Ive das Erscheinungsbild der Apple-Produkte und wurde vor zwei Jahren auch mit dem Oberflächendesign von iOS und OS X betraut.

Gestern trat Apples Chef-Designer im Design-Museum zu London auf und sprach unter anderem darüber, was wesentliche Elemente seines Design-Prozesses sind und welchen Grundsätzen er bei Ideenfindung und Umsetzung folgt. Eine Gruppe aufstrebender Jungdesigner hatte die Gelegenheit, Ives Ausführungen zuzuhören. Einige seiner Gedanken sind Allgemeinplätze, andere ein wenig nebulös und unscharf formuliert, insgesamt bietet sich aber ein gutes Bild, von welcher Arbeitsweise die Designabteilung bei Apple geprägt ist.

Weiterlesen: Diese Aussagen traf Jonathan Ive
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Bild zur News "Überwachung aus der Luft: USA spionieren Handys per Flugzeug aus"Alles Gute kommt nicht immer von oben. Wie das Wall Street Journal berichtet, überwachen die Vereinigten Staaten seit 2007 Handys mittels Cessna-Flugzeugen direkt aus der Luft. Die Maschinen decken „mindestens fünf“ amerikanische Großstadtgebiete ab und sind mit sogenannten „Dirtboxes“ ausgestattet, die die Funktionsweise regulärer Mobilfunktürme imitieren.

Da die meisten Handys und Smartphones so konstruiert sind, dass sie sich standardmäßig zu den Funktürmen mit dem stärksten Signal verbinden, haben die sich relativ nah an ihren Zielobjekten befindlichen Flugzeuge inklusive Dirtboxes leichtes Spiel und greifen gerätespezifische Informationen und Positionsbestimmungen vieler Mobiltelefone auf einmal ab – die Rede ist von tausenden Handys pro Flug. Weiterhin können neuere Versionen der Dirtbox laut Bericht das Funksignal von Mobilgeräten stören und sogar persönliche Daten wie SMS-Nachrichten und Fotos abgreifen. Auch Geräte mit Komplettverschlüsselung (wie neuere iPhones) sind davor nicht geschützt. Der U.S. Marshals Service, eine Behörde des US-Justizministeriums, kann damit Verdächtige auf bis zu 3 Meter genau bzw. in einzelnen Räumen innerhalb eines Gebäudes orten.

Die Überwachungstechnik ist allerdings selbst innerhalb des US-Justizministeriums umstritten, da die Legalität der Überwachungsmethode angezweifelt wird. Kritiker monieren, dass eben nicht nur Verdächtige und Kriminelle ausspioniert werden, sondern alle Handynutzer im Funkbereich der Überwachungsflugzeuge. Richter, die entsprechende Bescheide zum Einsatz der Dirtbox unterzeichnen, seien sich oft nicht bewusst, dass sie damit grünes Licht für eine flächendeckende Totalüberwachung innerhalb eines ganzen Großstadtgebiets erteilen.

Das US-Justizministerium hat sich bisher nicht zu der Überwachung per Flugzeug geäußert und beruft sich darauf, Kriminellen oder ausländischen Mächten keinen Einblick in die Fähigkeiten von US-Überwachungsprogrammen geben zu wollen – man halte sich aber stets an geltende Bundesgesetze und beantrage immer die Zustimmung des jeweils zuständigen Gerichts.

Von den drei großen Mobil-Providern äußerte sich nur ein Unternehmen über das Vorgehen des U.S. Marshal Service; ein Verizon-Sprecher gab an, nichts davon zu wissen und verneinte auch jede Beteiligung von Verizon an der Aktion. AT&T und Sprint verweigerten bisher jeden Kommentar.

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Bild zur News "Apple sieht keine Gefahr bei maskierter App-Installation"Bereits im Juli wurde Apple über eine "Masque Attack"-Sicherheitslücke in iOS informiert, mit der sich Apps aus dem App Store durch eine manipulierte App-Version ersetzen lassen. In einer nun abgegebenen Stellungnahme sieht Apple in diesem Verhalten kein Sicherheitsproblem, da Nutzer in einem Dialog zunächst gefragt werden, ob sie der Installation und dem Start mithilfe des Unternehmenszertifikats (Enterprise Provisioning Profile) zustimmen. Darüber hinaus betont Apple, dass bislang kein derartiger Angriff bekannt sei. Laut Apple sei es wichtig, dass Nutzer ihre Apps nur aus vertrauenswürdigen Quellen wie dem App Store oder der geschützten Unternehmensseite beziehen.
Apple gegenüber iMore
We designed OS X and iOS with built-in security safeguards to help protect customers and warn them before installing potentially malicious software," an Apple spokesperson told iMore. "We're not aware of any customers that have actually been affected by this attack. We encourage customers to only download from trusted sources like the App Store and to pay attention to any warnings as they download apps. Enterprise users installing custom apps should install apps from their company's secure website.

Unterdessen lässt Apple die Frage ungeklärt, warum bei der Installation aus einer unsicheren Quelle beliebige Apps aus dem App Store durch Fälschung der Bundle-ID ersetzt werden können. Genau dies hatten die Sicherheitsexperten im Juli bemängelt, da hierbei der Installations-Dialog nicht aufschlussreich erklärt, welche App gegebenenfalls installiert oder ersetzt wird. Die grundsätzliche Möglichkeit, mit einem Unternehmenszertifikat auch Apps jenseits des App Store installieren zu können, wurde von den Sicherheitsexperten nicht bemängelt.

Etwas besorgter zeigt sich aus das US-Ministerium für innere Sicherheit und sprach mittlerweile eine Warnung aus. So sollen Besitzer eines iPhone oder iPad ihre Apps ausschließlich vom App Store beziehen und keine Installations-Dialoge bestätigen, die während der Nutzung von Safari erscheinen. Sollte beim Öffnen einer App ein Dialog erscheinen, der den Nutzer auffordert, dem App-Entwickler zu vertrauen, wird der Abbruch und die Entfernung der App empfohlen.

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Bild zur News "FTC befragt Apple wegen Datenschutz"Die medizinischen Sensoren der Apple Watch werden besonders sensible Daten des Nutzers erfassen und sehr detaillierte Informationen speichern. Diese dürfen natürlich nicht ungewollt in fremde Hände geraten, beispielsweise weil der Hersteller eines solchen Produkts Daten verkauft. Die FTC (Federal Trade Commission) hat sich daher in den vergangenen Monaten mehrmals mit Apple getroffen, um über datenschutzrechtliche Bedenken zu sprechen. Apple habe absolut sicherzustellen, dass erfasste Gesundheitsdaten nicht weitergegeben werden - auch Drittanbietern müsse dies ausdrücklich verboten sein.

Ein Apple-Sprecher bestätigte, dass man sehr eng mit den weltweiten Behörden zusammenarbeite, um die Maßnahmen zum Schutz persönlicher Daten klar herauszustellen. HealthKit wurde laut Apple bewusst so entwickelt, dass "die Privatsphäre des Nutzers geschützt bleibt". Der FTC reichen Apples Aussagen momentan aus, weswegen es erst einmal nicht zu einer offiziellen Untersuchung kommt. Im September musste sich Tim Cook schon einmal öffentlich dazu äußern, was mit den erfassten Daten geschieht und wie sie gespeichert werden.

Apple betonte in den vergangenen Monaten mehrfach, wie wichtig es für das Unternehmen sei, die Privatsphäre der Nutzer zu schützen. Man verdiene Geld damit, Produkte zu verkaufen und nicht durch Sammeln von Kundendaten. Nicht der Kunde sei das Produkt, Apples Geschäftsmodell beruhe nicht darauf, viele Informationen über Kunden zu haben. Das Interview mit Cook zu diesem Thema lässt sich in dieser Meldung nachlesen, die Aufzeichnung ist ebenfalls eingebunden:
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Bild zur News "Thunderbolt Display Firmware 1.2 sowie neue Safari-Betas erschienen"In der vergangenen Nacht hat Apple ein Firmware-Update für das Thunderbolt-Display freigegeben. Dieses behebt laut Updatebeschreibung den seltenen Fehler, dass nur noch schwarzer Bildschirminhalt zu sehen war. Außerdem soll die Kompatibilität beim Anschließen externer Geräte verbessert werden. Zur Installation vorausgesetzt ist OS X 10.9.4 und neuer, die Downloadgröße des Updates liegt bei 1,7 MB.

Ebenfalls erschienen sind neue Entwicklerversionen von Safari. Für Yosemite, Mavericks und Mountain Lion lautet die Versionsnummern 8.0.1, 7.1.1 bzw. 6.2.1. Als intensiv zu testende Bereiche führt Apple Webseiten-Kompatibilität, WebGL auf Retina-Displays, Automatisches Ausfüllen synchronisierter Passwörter sowie den Import von Nutzernamen und Passwörtern aus Firefox auf.
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Donnerstag, 13. November 2014

Bild zur News "Lieferzeit des iMac Retina steigt auf 2-3 Wochen"Wenn Apple neue Hardware auf den Markt bringt, ist dies oft sehr schnell mit Lieferverzögerungen verbunden. Umso verwunderlicher war es, dass der vor wenigen Wochen vorgestellte iMac mit Retina-Display bislang ohne größere Wartezeiten an die Kunden gebracht werden konnte. Heute hat Apple allerdings die Lieferprognose korrigiert. Vorläufig vergehen bis zur Auslieferung nicht mehr nur ein paar Tage, stattdessen rechnet Apple jetzt mit zwei bis drei Wochen. Seltsamerweise ist der iMac 5k allerdings in allen Retail Stores sofort verfügbar. Möglicherweise wurde daher die Entscheidung getroffen, in Hinblick auf den Black Friday und das Weihnachtsgeschäft die Apple Stores zu bevorzugen und dort für ausreichende Stückzahlen zu sorgen. Übermäßig hohe Nachfrage oder Produktionsprobleme scheinen diesmal nicht aufzutreten.
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Bild zur News "Schlagzeilen: Facebook, Bitkom-Umfrage, Call of Duty & XCOM"Facebook
Heute hat Facebook die Datenschutzrichtlinien überarbeitet. So fallen beispielsweise die Datenschutzerklärungen kürzer aus und eine neue Einführungsseit stellt Nutzern die Möglichkeiten vor, um im weltweit größten Social Network die persönlichen Daten zu schützen. Hintergrund für die Änderungen sind neue personalisierte Werbeformen, die Nutzer beeinflussen oder sogar ganz ausschalten können. (Richtlinien: , Einführung: )

Bitkom-Umfrage
Unterdessen hat der Branchenverband Bitkom in einer neuen Studie herausgefunden, dass in Deutschland jeder fünfte Bürger ab 14 Jahren seine Computerkenntnisse als sehr gering einschätzt. Es handelt sich meist um ältere Menschen, die eher selten mit Computern und Mobilgeräten in Berührung kommen. So liegt der Anteil der Unwissenden ab 65 Jahren bei 79 Prozent und bei den 50- bis 64-Jährigen sind es 37 Prozent. Aber auch bis 28 Jahren gibt es mit einem Anteil von 28 Prozent noch Nachholbedarf.
(Umfrage: )

Call of Duty
Mit dem Freemium-Titel "Call of Duty: Heroes" will Activision gegen das beliebte "Clash of Clans" konkurrieren. Während sich Spielprinzip und Strategie ähneln, sind Basis und Krieger im "Call of Duty"-Universum angesiedelt. Bei den Preis orientiert man sich am Vorbild und bietet In-App-Käufe in einer Preisspanne von 4,49 bis 89,99 Euro an. Erste Stimmen kritisieren allerdings, dass es Activision übertrieben hat und der Spielspaß darunter leidet. Lauffähig ist das Freemium-Spiel ab iOS 6. (Store: )

XCOM
2K Games hat sich beim iOS-Titel "XCOM: Enemy Within" gegen In-App-Käufe entschieden. Zum Preis von 11,99 Euro wird die Geschichte des ersten Teils "XCOM: Enemy Unknown" fortgeführt. Geboten werden neue Fähigkeiten, Waffen und natürlich Gegner. Doch auch die Geschichte rund um die Abwehr der außerirdischen Invasion soll einige Überraschungen bereithalten. Für dieses Spiel ist mindestens iPhone 5, iPad 3 oder iPad mini 2 sowie iOS 7 erforderlich. (Store: )
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Bild zur News "Trotz größerer iPhone-Displays: Android-Nutzer wechseln nicht in Scharen"Vor der Präsentation des iPhone 6 galt es für viele Marktbeobachter als sicher, dass ein iPhone mit größerem Display wieder viele Android-Nutzer zurück zum iPhone bringen wird. Einer Studie von Consumer Intelligence Research Partners (CIRP) zufolge ist dieser Effekt allerdings ausgeblieben. Zwar kann sich Apple über hervorragende Verkaufszahlen freuen, Android allerdings nicht massenhaft Nutzer abspenstig machen. Verglichen wurden die Werte nach der Markteinführung des iPhone 5s mit den Zahlen des iPhone 6.

Ehemalige Besitzer eines Android-Smartphones griffen zwar lieber zum iPhone 6 Plus als zum iPhone 6, allerdings lag der Anteil der Plattformwechsler vor einem Jahr fast doppelt so hoch. 80 Prozent der Käufer eines iPhone 6 besaßen zuvor bereits ein iPhone, 12 Prozent ein Android-Gerät. Ein Jahr zuvor lag die Verteilung bei 65 zu 23 Prozent. Umsteiger von herkömmlichen Mobiltelefonen machten 2013 8 Prozent aus, 2014 waren es gerade einmal noch 4 Prozent.

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Auch wenn die Umfrage nur auf eine geringe Teilnehmerzahl setzt, denn 300 befragte Kunden stellen lediglich einen sehr kleinen Querschnitt dar, so lässt sich zumindest ein vorsichtiger Trend ablesen. Wäre der prognostizierte Ansturm von Plattformwechslern eingetreten, so hätte sich dies auch bei der übersichtlichen Teilnehmerzahl der Befragung gezeigt. Interessant wird aber, wie sich die Zahlen in den kommenden Monaten entwickeln und ob Apple auf längere Sicht hin nicht doch Nutzergruppen anspricht, die sich aufgrund vergleichsweise kleiner Displays bei früheren iPhone-Modellen im Android-Lager eingefunden hatten.
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Bild zur News "Greg Joswiaks Interview als Aufzeichnung - die Panne mit iOS 8.0.1, Marktanteile und Apple Watch"In einem Interview mit Walt Mossberg hatte Apples "Vice President of iPhone, iPod and iOS product marketing" Greg Joswiak unter anderem über die Panne mit iOS 8.0.1, Apples niedrigen Marktanteil im Vergleich zu Android und die Apple Watch gesprochen. Jetzt ist auch das komplette Video des Interviews erschienen. Eine Zusammenfassung der Inhalte hatten wir Ende Oktober in dieser Meldung veröffentlicht:
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Bild zur News "Wacom Cloud synchronisiert Tablet-Nutzung"Der japanische Grafiktablet-Hersteller Wacom hat einen kostenlosen Cloud-Dienst vorgestellt, der sich aktuell vorwiegend an Kunden und Nutzer von Wacom-Tablets richtet. Teilweise ist der Dienst auch ohne Tablet nutzbar. Die Wacom Cloud mit 2 GB kostenlosen Onlinespeicher synchronisiert die Clip-Art-Zwischenablage Dropzone sowie Tablet-Einstellungen. Damit soll eine gemeinsame Verwendung mehrerer Computer, Geräte und Grafiktablets vereinfacht werden. So können beispielsweise Bilder mit Dropzone sehr schnell zwischen den Plattformen ausgetauscht und weiterverwendet werden. Auch Wechsel und Konfiguration von Tablets sind innerhalb weniger Sekunden abgeschlossen.

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In den kommenden Monaten will Wacom den Cloud-Dienst und dessen Funktionen ausbauen. Dropzone zur Clip-Art-Synchronisation unterstützt OS X (10.7+), iOS (7+) sowie Windows (7+) und ist auch in bestehende Wacom-Apps wie Bamboo Paper integriert. Tablet-Einstellungen lassen sich systembedingt momentan nur zwischen OS X und Windows synchronisieren. Wacom Cloud erfordert eine kostenlose Registrierung. In den FAQs wird darauf hingewiesen, dass neue Zusatzfunktionen gegebenenfalls kostenpflichtig werden könnten.
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Bild zur News "Pwn2Own: iPhone über Safari erfolgreich angegriffen"Am ersten Tag des Hacker-Wettbewerbs Pwn2Own fielen gleich alle Smartphones, darunter auch das iPhone 5s, ausgeklügelten Angriffen zum Opfer. Im Fall des iPhone 5s konnten sich Hacker zwei Sicherheitslücken in iOS 8.1 zunutze machen, um die volle Kontrolle über das Gerät zu erlangen. Dem Hacker-Team war es gelungen, in Safari Mobile nicht nur schädliche Programmanweisungen einzuschleusen, sondern auch aus der Sandbox auszubrechen, um in das iOS-System zu gelangen. Wie beim Pwn2Own-Wettbewerb üblich, wurde Apple über die genutzten Lücken informiert. Details zu den Sicherheitslücken bleiben zunächst unter Verschluss.

Die Hacker erhalten aber zusätzlich zum iPhone 5s ein Preisgeld, dass bis zu 150.000 US-Dollar betragen kann. Neben dem iPhone fielen auch andere Smartphones den Hacker-Angriffen zum Opfer. Betroffen waren unter anderem ein Samsung Galaxy S5, ein LG Nexus 5, das Fire Phone von Amazon sowie ein Microsoft Lumia 1520 - jeweils mit dem aktuellsten System.

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Bild zur News "YouTube-App mit Musik-Modus"Google hat dem Video-Portal YouTube gestern einige Neuerungen im Bereich Musik spendiert und in diesem Zusammenhang auch die iOS-App für iPhone und iPad angepasst (Store: ). So bietet die aktualisierte App einen speziellen Musik-Modus, mit dem sich aktuelle Musik-Videos der Lieblingskünstler auf einfache Weise finden und abspielen lassen. Wer davon nicht genug bekommt, kann mit "YouTube Mix" sogar die besten Musik-Videos in Endlos-Schleife wiedergeben. Über die Suche stehen auch ganze Musik-Alben als YouTube-Videos zur Verfügung.

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Weiterhin wurde auch die Webseite entsprechend angepasst und trägt damit dem Nutzungsverhalten vieler YouTube-Mitglieder Rechnung, die sich vornehmlich für Musik-Videos interessieren. In den USA hat Google außerdem ein neues Abonnement vorgestellt, mit dem sich für monatlich 9,99 US-Dollar die Musik-Videos werbefrei und sogar Offline betrachten lassen. Enthalten ist auch der Zugriff auf den Musik-Streaming-Dienst Google Play Music. Momentan befindet sich das Angebot noch in der Beta-Phase und ist daher vorerst auf die USA beschränkt.
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Bild zur News "iPad Pro auf das zweite Quartal 2015 verschoben?"Das iPad Pro mit einem 12"- bis 13"-Display kommt - aber später als gedacht: Einem Bericht zufolge muss Apple die Markteinführung des bislang größten iPads um ein paar Monate nach hinten verschieben, da noch Produktionsprobleme auftreten. Apple setze auf ein hochauflösendes IGZO-Display (Indium-Gallium-Zink-Oxid) mit schnellen Ansprechzeiten und hoher Farbsättigung und wollte Anfang 2015 mit der Massenfertigung beginnen. Jetzt könnte es hingegen Mitte 2015 werden. Ming-Chi Kuo von KGI prognostiziert daher ein sehr schwaches Ergebnis für das erste Quartal 2015 - ein Einbruch um 50 Prozent auf einen Wert von weniger als 10 Millionen verkauften iPads sei zu erwarten.

Als Grund für die erheblich schwächeren Verkaufszahlen nennt Ming-Chi Kuo Marktsättigung, fehlende ganz neue Programme sowie den ohnehin schwachen Verkaufszeitraum nach Weihnachten. Ein zusätzliches iPad-Modell könnte hingegen den Trend umkehren und für viel Nachfrage sorgen. Vom Problem der weitgehenden Marktsättigung sei aber nicht nur Apple betroffen, die ganze Branche stehe vor Schwierigkeiten. Folgendermaßen sieht die Verkaufsprognose von KGI Research für Anfang 2015 aus, aufgeschlüsselt nach einzelnen Baureihen:

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Bild zur News "Produktion der Apple Watch läuft angeblich bald an"Noch immer gibt es kein genaues Datum, wann die Apple Watch in den Verkauf geht. Berichten auch Taiwan zufolge soll die Produktion aber in Kürze anlaufen. Den Angaben zufolge bereiten sich Apples Zulieferer momentan auf den Produktionsstart vor. Angeblich hat Apple zwischen 30 und 40 Millionen Exemplaren der Apple Watch bestellt. Zwischen Anlaufen der Massenfertigung und Verfügbarkeit vergehen allerdings meist Wochen - dass die Apple Watch vor Februar in den Geschäften liegt, ist damit weiterhin nahezu ausgeschlossen.

In der Gerüchteküche kursieren Februar und März als wahrscheinliche Monate, Apples Retail-Chefin sprach in einem internen Memo von "im Frühling". Zur genauen Preisgestaltung gibt es ebenfalls noch keine Angaben. Bekannt ist nur der Einstiegspreis von 349 Dollar, die Spitzenmodelle liegen angeblich bei bis zu 5000 Dollar. In diesem Fall erhält man allerdings auch die goldene Ausführung, die Ausführung mit Edelstahl-Gehäuse soll ab 500 Dollar verfügbar sein.
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Sind Sie mit iTunes für OS X zufrieden?

  • Ja, iTunes ist ein spitzenmäßiges Programm7,7%
  • Ja, iTunes ist ein gutes Programm27,6%
  • Ja, tendenziell zufrieden20,6%
  • Eher mittelmäßig13,8%
  • Nein, bin tendenziell unzufrieden7,7%
  • Nein, iTunes ist kein gutes Programm (mehr)17,9%
  • Nein, iTunes ist ein ganz fürchterliches Programm4,6%
776 Stimmen24.11.14 - 27.11.14
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