Aktuelle News | MacTechNews.de


Alle Neuerungen des iPhone-/Apple Watch-Events vom 9. September
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Donnerstag, 4. September 2014

Apple-Patente: 3D-Karte als interaktives Umgebungsbild

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In zwei neuen Patentanträgen von Apple werden Methoden beschrieben, um eine 3D-Karte als Umgebungsbild mit dem Live-Bild der Kamera zu verschmelzen. Die Gesamtansicht aus Karte und Live-Bild lässt sich mit den Händen vor der Kamera ändern. Hier kann man durch Gesten den Ausschnitt vergrößern oder Informationen zu einzelnen Gebäuden abrufen. In einigen Fällen ist es sogar möglich, eine Fassade mit Bildern aus dem Inneren zu ersetzen. Wie dies im Detail funktionieren soll, wird aber leider in keinem der beiden Patente beschrieben.

Das Umgebungsbild erzeugt das System, indem mithilfe verschiedener Ortungsdaten wie GPS die Position des Nutzers und dessen Ausrichtung ermittelt wird. Anschließend lässt sich über ein Live-Bild aus der Kamera die entsprechende 3D-Kartenansicht legen. Weil dies aber nicht immer genau funktioniert, erhält der Nutzer die Möglichkeit, die Ausrichtung der 3D-Karte durch Wischgesten auf dem Display zu ändern. Diese Neuausrichtung wird gegebenenfalls weiterverwertet, um für andere Nutzer ein genaueres Gesamtbild zu erzeugen. Die Patente wurden im März 2013 eingereicht. Ob die beschriebenen Funktionen ihren Weg in iOS 8 oder einer späteren Version finden werden, ist wie immer ungewiss.
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Tropico 5 erscheint am 19. September für den Mac

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Etwas später als gedacht erscheint das Diktatorspiel "Tropico 5" auf dem Mac. Demnach können Spieler die fünfte Ausgabe von El Presidente ab dem 19. September auch unter OS X verkörpern. In "Tropico 5" wird der Zeitraum von der frühen Kolonialzeit bis in das 21. Jahrhundert abgedeckt. Die unterschiedlichen Epochen beinhalten verschiedene Herausforderungen, wobei Forschung und Entwicklung eine wichtigere Rolle einnehmen.

Um über die Epochen bestehen zu können, müssen Hobby-Diktatoren im fünften Teil stärker auf Familienmitglieder setzen und sie in wichtige Schlüsselpositionen bringen. Ein erweitertes Wirtschaftssystem runden die taktischen Neuerungen ab. Ebenfalls gibt es einen freien Mehrspielermodus für bis zu vier Spieler, in dem sich die Diktatoren verbünden oder gegeneinander bekämpfen können.


Zu den Systemanforderungen ist immer noch nichts bekannt, doch erscheint es mit Blick auf andere aktuelle Spiele-Portierungen als sehr wahrscheinlich, dass Spieler mit einem Mac der letzten drei Jahre auf der sicheren Seite sind. Der Preis beläuft sich wie bei der PC-Version voraussichtlich auf 44,99 Euro.
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Die 113. Themenwoche wird „Zeitlos“

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Heute morgen fiel der Startschuss zur 113. Themenwoche unserer Nutzergemeinde auf MacTechNews.de. Die Überschrift „Zeitlos“ hat sich vergangene Woche in der Abstimmung durchgesetzt und erlaubt kreative und vielfältige Interpretationen. Eine Woche lang können nun Bilder zu diesem Thema in der Themenwochen-Rubrik unserer Galerie hochgeladen, interpretiert, bewertet und diskutiert werden.

Die Themenwoche ist eine seit vielen Jahren jeden Monat stattfindende Aktion in unserer Galerie, bei der interessante Bilder zum ausgewählten Thema veröffentlicht und diskutiert werden. Wer sich auf MacTechNews.de registriert hat, kann sich mit seinen Bildern an der aktuellen Themenwoche beteiligen.
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Samsung präsentiert Galaxy Note Edge mit gebogenem Display

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Das iPhone- und iWatch-Event rückt immer näher – daher bringt sich die Konkurrenz bereits in Stellung. Samsung hat auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin gestern eine Reihe neuer Geräte präsentiert, wovon einige als direkter Angriff auf die bald erscheinenden Apple-Neuheiten gesehen werden können. Das Galaxy Note 4 kommt mit gewohnt großem Super-AMOLED-Display (5,7 Zoll), wobei sich die Auflösung zum Vormodell deutlich erhöht hat – 2560×1440 Bildpunkte (QHD) entsprechen einer Pixeldichte von 515. Im Vergleich dazu bietet das iPhone 5s „nur“ 326 ppi.

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Weitere Leistungsmerkmale sind der Vierkernprozessor (Snapdragon 805, 2,7 GHz, 32-Bit) und eine RAM-Ausstattung von 3 GB. Die Rückkamera knipst Bilder mit 16 Megapixeln und optischem Bildstabilisator; der Frontkamera stehen 3,7 Megapixel zur Verfügung. Sensoren für Fingerabdruck, UV-Wert und Herzfrequenz sind weitere Features des Phablets. Der in der Grundausstattung 32 GB große Speicherplatz kann per Micro-SD erweitert werden. Wie immer liefert Samsung zusätzlich zum Note 4 den S-Pen für handschriftliche Notizen. Der Akku hat eine Kapazität von 3.220 mAh. Das 176 g schwere Android-Gerät (iPhone 5s: 112 g) kommt in Deutschland im Oktober auf den Markt. Über den Preis ist noch nichts bekannt.

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weiterlesen: Note Edge mit gebogenem Display, Smartwatch Gear S und Virtual-Reality-Brille Gear VR
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U2 auf Apples Presse-Event?

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Berichten zufolge hat U2 angeblich einen Werbespot rund um ein Smartphone gedreht, wobei es zum Gerät selbst keine Informationen gibt. Gleichzeitig wird aber auch spekuliert, dass Apples großer Aufbau am Flint Center for the Performing Arts eine Bühne sein könnte. Wirft man die Berichte in einen Topf, ist es damit möglich, dass zur Vorstellung des iPhone 6 ein Werbespot mit U2 zu sehen sein wird. Zudem ist im Anschluss der Presseveranstaltung auch ein kleines U2-Konzert denkbar.

Bereits seit 2004 kooperiert Apple mit U2 zu verschiedenen Gelegenheiten. Den Anfang hatte eine Special Edition des iPod gemacht, die mit allen U2-Alben gefüllt war. Später folgten dann iPods und Zubehör als Product-RED-Editionen, um Spendengelder für die gleichnamige Hilfsorganisation von U2-Frontman Bono zu sammeln, der sich dem Kampf gegen Seuchen verschrieben hat. Zuletzt beklagte Bono allerdings, dass Apple zu wenig für Product RED wirbt.

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Erste Besucher warten vor dem Apple Store auf das iPhone 6

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Üblicherweise bilden sich schon Tage vor der offiziellen Markteinführung eines neuen iPhones Schlangen - oft verlagern Fans ihren Wohnort samt Campingausstattung hin zum Apple Store. In diesem Jahr soll ein Rekord fallen: 2013 entstand die Schlange vor dem Apple Store New York 18 Tage vor Verkaufsstart, diesmal ist sogar bei einigen 19-tägiges Warten angesagt. Seit dem Wochenende sind die ersten "Line Sitter" zur Stelle und wollen bis zum 19. September durchhalten - also bis zum erwarteten Erstverkaufstag.

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Dabei ist eine interessante Geschäftsidee entstanden - anstatt selber als erster Kunde am Freitag in den Apple Store zu marschieren, werden die besten Plätze in der Schlange gegen Geld angeboten. Die professionellen Schlangesteher Brian Ceballo und Joseph Cruz haben ihren Platz beispielsweise schon für 1250 Dollar verkauft - gekauft wurde der Platz von den Betreibern einer Gesundheits-App. Die Präsentation des nächsten iPhones erfolgt am kommenden Dienstag, bislang fand der Verkaufsstart immer eineinhalb Wochen später statt.
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iWatch: Jony Ive mit Kampfansage an Schweizer Uhrenhersteller

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Durch ein Zitat von Apples Chefdesigner Jony Ive erhält die Vermutung neue Nahrung, wonach Apple am Dienstag nicht nur das iPhone 6 vorstellt, sondern auch die sogenannte iWatch. Die New York Times will durch einen Mittelsmann bei Apple erfahren haben, dass Ive extrem überzeugt sei von dem neuen Produkt und sich zu dieser angriffslustigen Aussage habe hinreißen lassen: „Die Schweiz ist in Schwierigkeiten!“, wobei laut Bericht „Schwierigkeiten“ nur eine nette Umschreibung für das tatsächlich Gesagte sei.

Offensichtlich ist der Apple-Chefdesigner ist der Meinung, dass die smarte Armbanduhr aus Cupertino etablierte Schweizer Uhrenhersteller wie beispielsweise Swatch vor große Probleme stellen und den Uhrenmarkt insgesamt durcheinanderwirbeln wird. Apple engagierte übrigens vor Kurzem mit Patrick Pruniaux bereits einen ehemaligen Verkaufsleiter des Luxusuhren-Herstellers TAG Heuer.

Bisherige Berichte gehen davon aus, dass die iWatch über ein AMOLED-Display verfügt, welches von Saphirglas geschützt wird. Die verbauten Sensoren sollen Fitness- sowie Gesundheitsdaten liefern und diese Daten an andere Apple-Devices zur Analyse weiterreichen können. Der Preis betrage zwischen 300 und 400 US-Dollar. Der 9. September wird also nicht nur für iPhone-Fans ein spannender Tag.
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"Infinity Blade III: Jenseits" im App Store erschienen

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Nur wenige Wochen vor Erscheinen von iOS 8 hat Epic Games das 64-bit-optimierte 3D-Actionspiel "Infinity Blade III" aktualisiert (Store: ). Version 1.4 setzt unter dem Titel "Jenseits" die bisherige Geschichte fort. Siris stellt sich Lelindre entgegen, um vom Schicksal der Arche zu erfahren. Als Spieler gilt es, mit den bewährten Multitouch-Gesten die eisigen Weiten von Nafusaan zu erkunden, Monster zu bekämpfen und den sagenumwobenen Schatz des furchterregenden Königs Dragoor zu finden. Geboten werden 6 neuen Schatzkarten, 6 neue Gegnerklassen und 25 neue Gegenstände.

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Neben der Fortsetzung enthält das Update auch Optimierungen der Spielbalance sowie Fehlerbehebungen. Natürlich sind auch alle bisherigen Fortsetzungen der Ausgangsgeschichte enthalten. Hierzu zählen: "Seelenjäger", "Ausars Wiederkehr" und "Schwertmeister". Da "Infinity Blade III" stetig weiterentwickelt wird, empfiehlt sich die Verwendung der neuesten iOS-Version. Grundsätzlich ist das Spiel aber mit iOS 6.0 und neuer kompatibel. Der Preis ist momentan reduziert und liegt bei 2,69 Euro statt der üblichen 5,99 Euro.

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Mittwoch, 3. September 2014

Amazon Fire TV seit heute auch in Deutschland

Amazon hatte im April einen Konkurrenten zum Apple TV vorgestellt, der zunächst nur in den USA erhältlich war. Seit heute gibt es die Streaming-Box auch in Deutschland, dies zum Preis von 99 Euro (Shop: ). Wer Mitglied bei Amazon Prime ist, muss sogar nur 49 Euro bezahlen. Der Rabatt wird an der Kasse angezeigt, die Aktion ist allerdings nur bis Montag gültig. Das Design des "Amazon Fire TV" ähnelt dem Apple TV, ist allerdings noch ein bisschen dünner. Im Hardware kommt ein QuadCore-Prozessor zum Einsatz.

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Das Fire TV kann die angebotenen Serien und Filme in einer Auflösung von 1080p streamen und lässt sich entweder per Fernbedienung oder auch per Spracheingabe steuern. Ebenfalls möglich ist, sich automatisch erzeugte Empfehlungen anzeigen zu lassen. Eine Besonderheit, die beim Apple TV nicht geboten wird: Auch Programme und Spiele können für das Fire TV portiert werden, eine dedizierter Grafikchip soll für die notwendige Grafikleistung sorgen. Geboten werden sowohl kostenlose als auch kostenpflichtige Spieletitel. Die Auslieferung des Fire TV erfolgt am 25. September.

Aktualisierung Amazon meldet soeben: Aufgrund der überwältigend großen Nachfrage ist unser Vorbestellungskontingent erschöpft. Heute vorbestellte Geräte werden nach dem 1. November 2014 versandt. Bestellungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs bearbeitet. Außerdem ist es nicht mehr möglich, das Angebot für 49 Euro wahrzunehmen.
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iPad Air 2 angeblich noch dünner

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Im Vergleich zu den vorherigen Generationen des iPads ist das iPad Air ein Leichtgewicht - Apple reduzierte nicht nur Gewicht, sondern auch Bauhöhe. Einem Bericht zufolge soll das kommende iPad-Modell noch einmal etwas dünner werden. Die Displaygröße bleibe hingegen gleich, bis auf die Bauhöhe ändere Apple auch nichts an den Abmessungen. Ebenfalls vorhanden sein soll ein leistungsfähigerer Prozessor sowie verbesserte Erkennung von Fingerabdrücken. Das iPad Air verfügt im Unterschied zum iPhone 5s allerdings über keinen Fingersensor; die Angabe bezieht sich daher wohl eher auf Touch ID aus dem iPhone.

Dem Bericht nach bezieht Apple die Touch-Panele unter anderem von TPK und GIS. Die Massenproduktion des iPad Air 2 soll bald anlaufen - Zulieferer bereiten sich bereits auf hohe Stückzahlen vor. Anderen Gerüchten zufolge verdoppelt Apple beim iPad Air 2 die RAM-Ausstattung und verbaut 2 GB Arbeitsspeicher. Auch ein entspiegeltes Display soll zu den Neuerungen zählen. Anfang August aufgetauchte Fotos des Gehäuses zeigten nur geringe Änderungen am Design - einen Schalter für Ausrichtungssperre bzw. Stummschaltung gibt es demnach nicht mehr, die Öffnungen für die Lautsprecher wurden umgestaltet. Apple stellt das iPad Air 2 wahrscheinlich im Oktober vor.
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VMware Fusion 7 erschienen: schneller, Yosemite-optimiert, mit Retina

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VMware hat die Mac-Virtualisierung Fusion in Version 7 vorgestellt. Mit Fusion lässt sich ein virtueller Computer in OS X betreiben, auf dem dann ein beliebiges Betriebssystem wie Windows oder ein zweites OS X läuft. Die neue Version von VMware Fusion wurde nicht nur optisch grundlegend aktualisiert, sondern enthält auch verschiedene Optimierungen für das kommende OS X 10.10 Yosemite, wenn dieses als Hauptsystem oder als Gastsystem zum Einsatz kommt.

Darüber hinaus unterstützt Fusion 7 das neue Windows 8.1 und bietet hier sogar Retina-Unterstützung an. Weiterhin lässt sich das virtuelle Windows-Display über AirPlay auf dem Apple TV ausgeben. Zudem können Geräte nun über Bluetooth 4.0, HDMI, Thunderbolt und USB 3.0 direkt mit Windows verbunden werden. Auch HD-Audio mit 5.1 Surround Sound wird von der neuen Version unterstützt.

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Optimierung der Geschwindigkeit und Akku-Laufzeit werden ebenfalls geboten. 43 Prozent schneller sollen die bis zu 16 virtuellen Prozessorkerne arbeiten. Mittels App Nap kann Fusion 7 aber auch die Laufzeit mit Akku um bis zu 23 Prozent verbessern. Auf einem MacBook Pro mit mehreren Grafikchips wird außerdem automatisch zwischen den Grafikkernen gewechselt, um ein Optimum aus Akku-Laufzeit und Leistung zu bieten.

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VMware Fusion 7 lässt sich unter OS X Mountain Lions, Mavericks und Yosemite verwenden. Als virtualisiertes Betriebssystem sind alle x86-kompatiblen System seit MS-DOS möglich, wobei nur OS X und Windows von einer besonderen Optimierung wie übergreifendem Drag&Drop profitieren. Der Preis für VMware Fusion 7 liegt bei 59,95 Euro. Ein Upgrade von Version 5 und 6 ist zum Preis von 44,95 Euro möglich.
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Firefox wird mit Version 32 schneller

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Mozilla hat Firefox 32 fertiggestellt und den Web-Browser damit unter anderem schneller gemacht. Zum Einsatz kommt nun ein effizienterer HTTP-Cache, der das Laden von Webseiten beschleunigt. Darüber hinaus räumt die integrierte Speicherverwaltung nun umfassender im RAM auf. Für Nutzer hilfreich ist das erweiterte Kontextmenü (Rechtsklick), das nun auch Funktionen für Zurück, Vorwärts, Neuladen und Lesezeichen beinhaltet.

Weitere Verbesserungen betreffen die Unterstützung von HTML5 und die nächste JavaScript-Spezifikation ECMAScript 6. Speziell in OS X hat man außerdem einen Fehler behoben, durch den das Tastenkürzel +L für ein neues Browser-Fenster nur funktionierte, wenn bereits ein Browser-Fenster vorhanden war. Firefox setzt mindestens OS X 10.6 Snow Leopard voraus und ist als Download rund 60 MB groß.
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iOS-App für Amazon Cloud Drive nun mit AirPlay-Unterstützung

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Amazon hat die iOS-App für den hauseigenen Cloud-Speicher in Version 3.2 veröffentlicht (Store: ). In der neuen Version bietet "Amazon Cloud Drive Photos" die Möglichkeit, mittels AirPlay sowohl Fotos als auch Videos am Apple TV anzusehen. Darüber hinaus lassen sich nun Metadaten für Fotos und Videos einsehen. Dazu zählen beispielsweise Auflösung, Aufnahmezeitpunkt und Format. Außerdem lässt sich durch langes Drücken auf ein Album dessen Namen ändern. Mittels Wischgeste auf dem Album kann man wiederum das Cover tauschen. Beide Gesten sind momentan allerdings nur auf dem iPhone möglich.

Zuletzt hat Amazon auch eine Neuerung im Zusammenhang mit dem Speicherverbrauch integriert. So lässt sich der Anwendungs-Cache zum Zwischenspeichern von Fotos und Videos aus der Cloud individuell einstellen. "Amazon Cloud Drive Photos" erfordert mindestens iOS 7.0 und ist 16 MB groß. In der Grundausstattung bietet Amazon kostenlos 5 GB Cloud-Speicher. Weiterer Speicher steht im Abo zu einem Preis zwischen jährlich 8 Euro (20 GB) und 400 Euro (1 TB) zu Auswahl.

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Plagiatsprobleme im Mac App Store

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Apple steht im Mac App Store vor einem Problem, das man bis jetzt nur aus dem iOS App Store kannte, der geradezu überschwemmt von Produktkopien ist. Während es sich dabei meist nur um rasch nachprogrammierte, qualitativ minderwertige Plagiate handelt, so taucht im Mac App Store vermehrt ein viel schwierigerer Fall auf: Meist aus China stammende "Entwickler" reichen bestehende Produkte unter neuem Namen erneut ein und geben sie als eigenes Werk aus.

Da es sich um hochwertige Programme handelt, passieren die Apps natürlich Apples Review-Prozess, um dann ganz normal zum Verkauf zu stehen. Es ist dazu lediglich erforderlich, ein Programm umzubenennen und neu zu signieren, anschließend steht der Übermittlung an Apple nichts mehr im Wege. Bis man als Entwickler derlei Angebote entfernen lassen kann, vergeht einige Zeit. Apple muss natürlich erst sorgfältig prüfen, ob es sich wirklich um eine 1:1-Kopie handelt oder ob die Programme dem Original nur sehr ähnlich sehen.

Schafft es der Projektdieb, einige Wochen lang unentdeckt zu sein, so erhält er von Apple auch die monatliche Überweisung. Da auch der Mac App Store inzwischen reich gefüllt an Programmen ist, dauert es allerdings einige Zeit, Plagiate ausfindig zu machen. Bis es besseren Schutz vor einem solchen Vorgehen gibt, kann die Masche also durchaus lohnenswert sein.

Im Falle unseres Software-Portfolios (Synium Software) gab es allein in den letzten beiden Wochen zwei gestohlene Programme: Sowohl MyFourWalls als auch Logoist wurden plötzlich von zwei verschiedenen chinesischen Anbietern unter anderem Namen verkauft. Über diese Entwickler-Accounts liefen auch geklaute Programme weiterer Softwarehersteller - eine Recherche im Mac App Store ergab, dass man sehr rasch weitere Produktkopien findet. Zum Glück reagiert Apple recht schnell auf Meldungen dieser Art - allerdings wäre ein besserer Schutz wünschenswert.

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Nicht Logoist, sogar teuer als das Original angeboten... aber noch mit "Logoist" im Fenstertitel auf dem Screenshot.
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Microsoft Office für iPad mit Monats-Abo

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Microsoft hat die Office-Apps für iPad in Version 1.1.1 veröffentlicht und damit einige Neuerungen bei den Abo-Modellen integriert, die Kunden im Microsoft Store bereits seit April nutzen können (Word: , Excel: , PowerPoint: ). So lässt sich nun das Abo "Office 365 Personal" innerhalb der App für monatlich 6,99 Euro buchen, womit Nutzer einen günstigeren Einstieg in die Bearbeitungsfunktionen von Word, Excel und PowerPoint erhalten. Office 365 Personal deckt dabei die Nutzung auf einem iPad und einem Mac ab. Das für jährlich 99,99 Euro erhältlich Abo "Office 365 Home" richtet sich dagegen an Haushalte, die Word & Co. auf bis zu fünf Tablets sowie fünf Macs verwenden wollen. "Office 365 Home" enthält außerdem eine Lizenz für die Mac-Version von Outlook. Voraussetzung für die iPad-Apps ist mindestens iOS 7.0. Ohne Abschluss eines Abos lassen sich die Apps nur zum Betrachten der Office-Dokumente nutzen.
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