Dienstag, 24. Februar 2015

Apple ändert momentan nicht nur das Design der Genius Bar in den Apple Stores und verzichtet auf das große, markante Genius-Logo, auch bei der Arbeitsweise bzw. der Terminerstellung gibt es bald größere Änderungen. Online-Reservierungen sollen unangetastet bleiben und wie zuvor funktionieren, für Laufkundschaft plant Apple jedoch eine Umstellung. Hat man derzeit keinen Termin und wendet sich an die Genius Bar, so kann man das Problem vortragen und erhält eine genaue Uhrzeit, zu der ein Spezialist Zeit hat.

Apples neue Retail-Chefin Angela Ahrendts möchte hingegen von klassischer Terminvergabe zu einem flexibleren Modell namens Concierge wechseln. Der Kunde soll sich an einen Store-Mitarbeiter wenden, der das Problem dann mit Hilfe einer Support-App erfasst. Ein spezieller Algorithmus errechnet anschließend die Priorität und gibt eine Zeitschätzung heraus, wann dem Kunden geholfen werden kann. Hat man ein defektes iPhone-Display und benötigt schnell einen Austausch, dann ist die Priorität höher als bei kleineren iCloud-Problemen. Der Kunde kann sich über eine Nachricht aufs Handy informieren lassen, sobald die Genius Bar für ihn frei ist.


Mehrere Apple-Mitarbeiter bezeichnen die Umstellung als eine der wesentlichsten Änderungen der letzten Jahre. Da Kunden überall im Store Mitarbeiter vorfinden und ihr Problem vortragen können, verschwinden dadurch Warteschlangen an der Genius Bar. Während der Kunde auf den Termin wartet, hat er die Möglichkeit, sich frei im Einkaufszentrum zu bewegen - er muss keinen Sitzplatz im Store suchen und wird rechtzeitig informiert. Angesichts der oft überlaufenen Stores waren wartende Kunden für Apple zuvor ein Problem, denn wartende Kunden nehmen viel Platz in Anspruch und sorgten bei den Betroffen auch häufig für Langeweile.

In den neun Monaten, die Angela Ahrendts nun schon bei Apple tätig ist, hat sie bereits zahlreiche Dinge bewegt. Neben dem neuen Concierge-Dienst konzentrierte sie sich stärker auf die Expansion in China, verändertes Innendesign der Stores, effizientere Abläufe sowie größere Änderungen im Management. Der bevorstehende Verkaufsstart der Apple Watch stellt die Stores ebenfalls vor große Herausforderungen, da bisherige Konzepte nur schwer auf den Verkauf der Apple Watch übertragen werden können (siehe: )
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Mit der zweiten Beta-Version von Xcode 6.3 hat Apple einen neuen Crash Reporter integriert, der das Verwalten zugesandter Fehlerberichte sowie das Aufspüren von Fehlern in iOS- und OS-X-Apps vereinfacht. Hierfür werden Logs von Apps aus dem Mac App Store und dem TestFlight-System zusammengeführt. Im neuen Organizer lassen sich die Berichte dann zusammen mit einer Statistik über Häufigkeit und Fehlerkonstellation einsehen. Darüber hinaus können Entwickler zum Fehler im Quelltext springen und diesen beheben. Sobald das Problem gelöst wurde, lässt sich der Fehler außerdem als gelöst markieren.

Die Funktionalität des neuen Crash Reporter stammt von den TestFlight-Entwicklern, die Apple im vergangenen Jahr übernommen hatte. Insbesondere durch die Werkzeuge zur einfachen Fehleranalyse erfreute sich TestFlight unter Entwicklern schnell wachsender Beliebtheit und führte letztendlich zur Übernahme durch Apple. Bereits auf der WWDC 2014 versprach Apple die vollständige Integration in Xcode, was nun mit Xcode 6.3 zumindest teilweise erfüllt wird. Auf längere Sicht hin angenehme Nebeneffekte sind stabilere Apps sowie eine zügigere Fehlerbehebung.

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Der im Herbst 2011 verstorbene Apple-Mitbegründer Steve Jobs hätte heute seinen 60. Geburtstag gefeiert. Am 24. Februar 1955 wurde Steve Jobs in San Francisco als Sohn von Joanne Schieble und Abdulfattah Jandali in San Francisco geboren, aber bereits kurz darauf von Paul Jobs und Clara Jobs adoptiert. Steve Jobs wuchs im Stadtteil Palo Alto auf und entwickelte schon früh Interesse für die damals noch am Anfang stehende Computer-Technologie. 1972 machte Jobs seinen High-School-Abschluss, brach sein anschließendes Studium aber bereits nach dem ersten Semester ab.

1974 begann Steve Jobs, für einige Monate bei Atari zu arbeiten und zog den Auftrag ans Land, das Spiel "Breakout" zu entwickeln. Steve Wozniak schrieb das Programm innerhalb weniger Tage und erhielt von Jobs dafür 350 Dollar - angeblich die Hälfte des Honorars. Erst ein Jahrzehnt später fand Wozniak heraus, dass Steve Jobs nicht 700, sondern 5000 Dollar für den Auftrag erhalten hatte. Wäre dies früher bekannt geworden, hätten Wozniak und Jobs vielleicht nicht im April 1976 das Unternehmen Apple Computer gegründet.


Nach anfänglichen Erfolgen (vor allem mit dem Apple II) verließ Jobs aufgrund von Meinungsverschiedenheiten mit dem übrigen Management das Unternehmen und baute in den folgenden Jahren das Animationsstudio Pixar sowie den Computerhersteller NeXT auf. Nachdem NeXT von Apple übernommen wurde, befand sich Steve Jobs nach einigem Zögern wieder an der Spitze des damals angeschlagenen Unternehmens. Mit revolutionären Konzepten, die verschiedene Märkte umkrempelten, feiert Apple seither einen Erfolg nach dem anderen, so zum Beispiel mit iMac, iPod, iTunes Music Store, iPhone und iPad.


2003 wurde bei Steve Jobs Bauchspeicheldrüsenkrebs diagnostiziert. In den Folgejahren legte Jobs aus gesundheitlichen Gründen längere Pausen ein, in denen Apples aktueller CEO Tim Cook stellvertretend die Geschicke von Apple leitete. Im August 2011 trat Jobs schließlich den Chefposten an Tim Cook ab (siehe ) und trat auf der Keynote zum iPhone 4S auch nicht mehr auf.


Steve Jobs' letzter öffentlicher Auftritt fand im Juni 2011 vor dem Stadtrat von Cupertino statt, wo Jobs für den Apple Campus 2 warb. Dreieinhalb Monate später verstarb Steve Jobs (5.10.2011). Die Beerdigung erfolgte am 7. Oktober 2011 im kleinen Kreis, am 19. Oktober 2011 veranstaltete Apple eine große Gedenkfeier.

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Ein Spezialist für Audio-Software namens Camel Audio schloss am 8. Januar die Pforten und stellte den Verkauf der eigenen Produkte ein - jetzt wurde auch bekannt, warum dies der Fall war. Als neue Adresse des Unternehmens wurden Apples Londoner Büros eingetragen, als Leiterin des Unternehmens fungiert Apples Anwältin Heather Joy Morrison. Camel Audio bot unter anderem eine Vielzahl an professionellen Plug-Ins, Synthesizern, Effekten, Samples und Sound-Bibliotheken an.


Auch wenn es weder von Apple noch von Camel Audio Informationen zur Übernahme gab, kann man wohl dennoch recht gut abschätzen, warum Apple Interesse am Unternehmen zeigte. Die Technologie wird wahrscheinlich zu Teilen Einzug in Apples Musikprogramme wie GarageBand für iOS und Mac sowie Logic X Pro halten. Camel Audio will noch bis Juli 2015 Produktsupport leisten, anschließend ist der Anbieter komplett von der Bildfläche verschwunden.
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Montag, 23. Februar 2015

Für Teilnehmer des Entwicklerprogramms steht eine neue Betaversion von OS X Yosemite zur Verfügung. Die größte Neuerung von OS X Yosemite 10.10.3 ist Apples Foto-Software namens "Fotos", der Nachfolger von iPhoto und Aperture. Einen genaueren Überblick zu "Fotos für OS X" haben wir in diesem Artikel zusammengestellt: . Außerdem wird in OS X 10.10.3 nun Googles 2-Faktor-Authentifizierung vollständig unterstützt, siehe: . Änderungen im Vergleich zur ersten Entwicklerversion sind bislang noch keine aufgefallen.

Ebenfalls ab sofort erhältlich ist die zweite Betaversion von iOS 8.3 für iPhone, iPad sowie Apple TV. Berichten zufolge erscheint Mitte März auch eine öffentliche Beta, iOS 8.3 b2 ist allerdings noch ausschließlich für Entwickler erhältlich. iOS 8.3 enthält unter anderem Unterstützung für kabelloses CarPlay, neue Emojis, verbesserten Google-Login, Vorbereitungen für Apple Pay in China sowie eine überarbeitete Siri-Stimme - zumindest in der englischen Version. iOS 8.2 erscheint wahrscheinlich im März und stellt Kompatibilität mit der Apple Watch her, iOS 8.3 folgt vermutlich ein bis zwei Monate später. Auch bei der neuen iOS-Beta tauchten noch keine Änderungen im Vergleich zur ersten Beta auf.

Aktualisierung
- Siri beherrscht jetzt auch Russisch, Dänisch, Portugiesisch, Schwedisch, Thai und Türkisch
- Wireless CarPlay funktioniert laut Updatebeschreibung auch in der 2. Beta noch nicht
- Weitere Emojis hinzugefügt
- 10.10.3 b2 weist WiFi und Screen Sharing als neue Testbereiche aus
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Das Vorurteil grassiert nach wie vor beim ein oder anderen Nutzer: Wer sich einen Mac oder ein iPhone kauft, muss sich nicht so viele Gedanken um Sicherheitslücken machen wie Windows- oder Android-User. Daten der amerikanischen National Vulnerability Database (NVD) für das Jahr 2014 zeigen jetzt aber, dass OS X (147 Schwachstellen) und iOS (127 Sicherheitslecks) ganz vorne mit dabei sind, wenn es um neuentdeckte Sicherheitslücken geht.

Der Linux Kernel folgt auf Platz 3 mit 119 Lücken. Erst danach folgen diverse Windows-Versionen – zu Windows 8.1 etwa gab es im letzten Jahr 38 neuentdeckte Schwachstellen. Rechnet man alle dargestellten Windows-Varianten zusammen, ergeben sich 248 Schwachpunkte; wobei viele der beschriebenen Sicherheitslücken gleichermaßen in mehreren Windows-Versionen vertreten und dadurch die tatsächlich entdeckte Anzahl unterschiedlicher Lücken geringer sein dürfte.


Weiterlesen: Anzahl aller Lücken, gefährdete Apps und was es grundsätzlich zu beachten gilt
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Am 11. Februar war Apple zum ersten Mal mehr als 700 Milliarden Dollar an der Börse wert - nicht einmal zwei Wochen später sind es jetzt sogar mehr als 760 Milliarden Dollar. Das Wertpapier überstieg heute den Wert von 130 Dollar, sämtliche Apple-Aktien würden damit 761 Milliarden Dollar kosten. Mit jedem weiteren Kursanstieg der Aktie baut Apple auch den Rekord weiter aus, das an der Börse am höchsten bewertete Unternehmen aller Zeiten zu sein.

Zum Vergleich: Beim aktuellen Aktienkurs beträgt Microsofts Börsenwert 360 Milliarden Dollar - weniger als die Hälfte von Apples Ergebnis. Google kommt auf 362 Milliarden Dollar, IBM auf 161 Milliarden, Adobe liegt 147 Milliarden Dollar. Vor genau zehn Jahren kostete eine Apple-Aktie übrigens gerade einmal 6,40 Dollar (split-bereinigt), in Februar 2010 waren es 29,20 Dollar.

Wer sich Mitte 2002 mit Apples Wertpapieren eindeckte, musste nur etwas mehr als einen Dollar pro Aktie bezahlen (ebenfalls um die beiden seitdem erfolgten Aktiensplits bereinigt). Investierte man zu diesem Zeitpunkt 1000 Dollar in Apple-Aktien und verkaufte das Aktienpaket bis heute nicht, so ist das Portfolio heute bereits fast 130.000 Dollar wert. Hätte man 7600 Euro investiert, wäre man heute Millionär.
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Nicht nur zahlreiche Autohersteller, auch Samsung muss momentan beobachten, dass Apple erfahrene Ingenieure nach Cupertino bzw. ins Entwicklungszentrum nach San Jose lockt. Einem Bericht der Korea Times zufolge wechselten einige wichtige Samsung-Mitarbeiter zu Apple, angeboten wurde ihnen deutlich höheres Gehalt sowie mehr Verantwortung und Selbstständigkeit bei ihrer Tätigkeit.

Besonders interessiert sei Apple an Ingenieuren der Batterie-Sparte "Samsung SDI" - einer der weltweit wichtigsten Anbieter von Autobatterien. BMW kooperiert beispielsweise intensiv mit Samsung SDI und bezieht von dort Komponenten der Akkusysteme für das Elektroauto BMW i3 sowie den BMW i8.

Eine weitere Zielgruppe der Abwerbe-Initiative sind laut Korea Times Chip-Spezialisten mit Fachrichtung Signalverarbeitung. Die südkoreanischen Experten müssen allerdings Englisch beherrschen – das ist die Voraussetzung, um in Kalifornien an der Entwicklung von "Next Generation Technology" zukünftiger Apple-Produkte mitwirken zu können. Da Apple seit Jahren eigene Chips für iPhone und iPad entwickelt, hat das Unternehmen natürlich hohen Bedarf an entsprechenden Fachkräften.
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10 Jahre YouTube

Die erfolgreichste Videoplattform der Welt feiert Geburtstag
Egal ob Tier-Clips, In-Game-Aufnahmen oder Musikvideos – YouTube ist inzwischen die populärste Internet-Videoplattform der Welt. Ähnlich wie Google Maps, was vor wenigen Wochen ebenfalls 10 Jahre alt wurde, ist der im Februar 2005 gestartete Video-Dienst aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken.

Das erste YouTube-Video ging am 23. April 2005 online und zeigte Mitbegründer Jawed Karim im Zoo von San Diego. Die Anzahl der Clips wuchs rasant an und machte den Dienst immer populärer – im Juli 2006 meldete YouTube bereits 65.000 Videouploads und 100 Millionen geschaute Clips pro Tag. Wenig später übernahm Google das Videoportal für 1,65 Milliarden US-Dollar. Schon 2007 soll allein YouTube bereits soviel Internet-Bandbreite verbraucht haben wie im Jahr 2000 noch das gesamte Internet. Inzwischen können sogar diverse YouTube-User von den Werbeerlösen, die sie über den Streaming-Dienst generieren, leben.

Weiterlesen: Video-Zusammenschnitt der beliebtesten Clips, Nutzerzahlen, Klickrekord
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Ziemlich genau sieben Monate ist es jetzt her, dass Apple den für 3 Milliarden Dollar übernommenen Hersteller Beats als neues Familienmitglied offiziell auf den Produktseiten begrüßte. Seit Ende vergangenen Jahres können Beats-Kunden bereits den Kundendienst der Apple Stores in Anspruch nehmen, in Kürze soll auch über das Web-Angebot voller Produktsupport möglich sein.

Beats hatte zuvor mit einem externen Support-Dienstleister namens Sitel kooperiert, die Vereinbarung läuft aber in diesem Monat aus. Entweder noch in dieser, spätestens aber in der kommenden Woche soll hingegen sämtlicher Kundendienst über Apples Support laufen. Auch Chat-Support über den Supportbereich auf Apples Webseite ist dann verfügbar. Die Beats-Integration ins Unternehmen ist damit vollständig abgeschlossen.

Den Streaming-Dienst "Beats Music" betreibt Apple zwar weiterhin unter dem Herstellernamen "Beats Music, LLC.", führt die Software allerdings nach der Neuinstallation von iOS in der Liste der "Apple Apps" auf. Zahlreichen Berichten zufolge ist dies aber nur noch von kurzer Dauer, denn im Sommer soll das neue Streaming-Angebot von Apple erscheinen - zwar auf Beats-Technologie basierend, aber nicht mehr unter der Marke "Beats" beworben.
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Da die Apple Watch noch bis April auf sich warten lässt, würde es wahrscheinlich viele iPhone-Nutzer reizen, zumindest in der Zwischenzeit mal eine Android-Wear-Uhr wie die Moto 360 von Motorola auszuprobieren. Das Problem daran ist nur, dass Android-Smartwatches bislang nicht mit dem iPhone kommunizieren können. Google hat Android Wear schlicht noch keine iOS-Kompatiblität vergönnt.

Entwickler Mohammad Abu-Garbeyyeh hat es jetzt zumindest geschafft, iPhone-Mitteilungen auf seiner Android-Uhr angezeigt zu bekommen. Für das iPhone ist kein Jailbreak nötig – ähnlich wie die Pebble-Smartwatch nutzt Abu-Garbeyyeh den ANCS (Apple Notification Center Service) zur Übertragung von Mitteilungen via Bluetooth LE. Auch Android Wear komme ohne Root aus, so der Entwickler.

Bisher gibt es nur das Video des Entwicklers; eine Anleitung wurde noch nicht veröffentlicht. Für Features wie Google Now, Apps und Übertragung von Fitnessdaten nutzt Abu-Garbeyyehs Modifikation aber leider sowieso nichts – diese Funktionen konnte der Entwickler nicht freischalten.

Aktualisierung: Auf dem iPhone wird wahrscheinlich doch ein Jailbreak verwendet – anders ist das hüpfende Nachrichten-Icon nicht zu erklären.

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Tim Cook bezeichnet es als Apples bislang größtes Projekt in Europa: 1,7 Milliarden Euro will Apple in die Errichtung von zwei hochmodernen neuen Rechenzentren investieren. Die Anlagen sollen in Irland und Dänemark entstehen, bis 2017 fertiggestellt werden und europäische Kunden mit Daten des iTunes Stores, App Stores, iMessage, Apple Maps sowie Siri versorgen. So wie in den US-Anlagen erfolgt auch die Stromversorgung der europäischen Ableger komplett aus regenerativen Energien.

In der Pressemitteilung zeigt sich Cook begeistert über Apples anhaltenden Erfolg in Europa. Man freue sich darüber, die Aktivitäten ausbauen und hunderte weitere Arbeitsplätze schaffen zu können. Apple werde zudem einige der fortschrittlichsten umweltfreundlichen Gebäudekonzepte einführen.

Apple fügt der Meldung auch noch einige interessante Statistiken hinzu. Momentan sind 18.300 Apple-Mitarbeiter in Europa beschäftigt, in den letzten 12 Monaten wuchs die Zahl um 2000. Rechnet man den gesamten Bereich App-Entwicklung und damit verbundene Arbeitsplätze hinzu, so sind rund 670.000 Personen in irgendeiner Form für oder mit Apple tätig. Seit der Eröffnung des App Stores im Jahr 2008 erzielten europäische Entwickler einen Umsatz von über 6,6 Milliarden Dollar.
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Wie bereits zu der Grammy-Verleihung vor zwei Wochen hat Apple auch anlässlich der Oscars einen thematisch passenden Werbespot veröffentlicht. Der Videoclip "Make a film with iPad" zeigt, wie Schüler der Los Angeles County High School das iPad zur Filmproduktion nutzen – inklusive Aufnahme, Musikuntermalung und Schnitt.

Der Sprecher des Spots ist die amerikanische Regie-Legende Martin Scorsese („The Wolf of Wall Street“, „Taxi Driver“). Einem Bericht zufolge ist der Spot komplett mit einem iPad Air 2 gedreht worden. Zusätzlich zum Video bietet Apple auch einen speziellen Filmbereich im App Store. Dort sind alle möglichen iPhone- und iPad-Apps gelistet, die bei beim Produzieren eines Films helfen – unter anderem Final Draft Writer , FiLMiC Pro und GarageBand .

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Zwei Größen, drei Editionen, einfach zu wechselnde Armbänder: Im April wird nicht nur die eine Apple Watch auf den Markt kommen, stattdessen gibt es vielfältige Kombinationsmöglichkeiten. Apples Produktseiten zufolge stehen am Anfang sechs verschiedene Armbänder pro Edition zur Verfügung, einen bebilderten Überblick dazu hatten wir in diesem Artikel zusammengefasst (). Einem Bericht von 9to5mac zufolge wird Apple aber nicht nur die vorgegebenen Konfigurationen verkaufen, sondern Armbänder auch einzeln anbieten. Apple positioniert die Apple Watch weniger als Stück Technologie denn als modisches Accessoire - den verschiedenen Armbändern kommt daher erhebliche Bedeutung zu.


Dem renommierten Blogger John Gruber zufolge, scherzhaft oft als Apples inoffizielle Pressestelle bezeichnet, könnte die teuerste Version, also eine Apple Watch Edition mit Goldgehäuse und entsprechend exklusivem Gold-Armband, bis zu 20.000 Dollar kosten - auf den ersten Blick ein horrender Preis, für Luxusuhren allerdings nicht unüblich. Die Apple Watch Sport kostet laut Grubers Informationen rund 700 Dollar, zusammen mit dem Metallarmband bereits 1000 Dollar. Möchte man hingegen die Basisausführung mit einem hochwertigen Armband versehen, so gibt es seiner Ansicht nach wohl Grenzen. Nicht jedes Armband passe auch für jede Edition - die günstigste Apple Watch zusammen mit einem Gold-Armband werde es daher nicht geben. Auf diese Weise könne Apple Kunden auch dazu bewegen, sich für eine teurere Ausführung zu entscheiden und nicht für das Basismodell.

Apple führt auf den Produktseiten Stile wie Gliederarmband, Sportarmband, Loop-Lederarmband, klassisches Armband, Lederarmband oder Milanaise-Edelstahlarmband. Laut Gruber wird das Gliederarmband am teuersten, für das in schwarzer oder weißer Farbe gehaltene Sportarmband fällt der niedrigste Preis an. Der Verkaufsstart der Apple Watch soll im April erfolgen - Apple wird daher sicherlich bald auch genaue Details zur Preisgestaltung der Apple Watch und vor allem auch zu den Kosten für hochwertigere Armbänder verkünden.
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Jedes Jahr kürt Fortune die "World's Most Admired Companies" - die am meisten bewunderten und beliebtesten Unternehmen der Welt. Bereits zum achten Mal in Folge liegt Apple in der Aufstellung auf dem ersten Rang. Fortune ermittelt die Position in der Gesamtaufstellung auf Grundlage von aktuellen Ergebnissen, Werten des Vorjahres sowie Umfrageergebnissen unter fast 4000 Führungskräften sowie Marktbeobachtern. In allen neun Disziplinen, darunter Innovation, Management, Qualität der Produkte, finanzielle Solidität, langfristige Aussichten und soziale Verantwortung erhält Apple die Bestnote.

In der Kurzbeschreibung heißt es, Apple habe als erstes Unternehmen einen Börsenwert von mehr als 700 Milliarden Dollar erreicht. Die Technikwelt warte momentan gespannt auf den Verkaufsstart der Apple Watch im April. Beim iPhone habe Apple angesichts der enormen Verkaufszahlen bewiesen, dass es noch immer das Gerät sei, an dem sich andere Hersteller messen lassen müssen.

Auf den Plätzen hinter Apple folgen Google, Berkshire Hathaway, Amazon und Starbucks. Microsoft befindet sich auf Rang 20, Samsung auf 30. Von den deutschen Unternehmen schnitt BMW mit Platz 15 am besten ab, verlor im Jahresvergleich jedoch eine Position. Volkswagen liegt auf Platz 43 (im Vorjahr noch 36). Das am besten platzierte Schweizer Unternehmen ist Nestlé auf Rang 33 (Vorjahr 31).
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Halten Sie ein Apple-Auto für denkbar?

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  • Ja, obwohl ich die Idee seltsam finde34,1%
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  • Nein, es gibt schon genügend Autohersteller6,6%
  • Nein, Apple erforscht bestimmt nur Software, aber nicht Fahrzeugbau27,0%
  • Nein, sonstiger Grund4,8%
894 Stimmen16.02.15 - 06.03.15
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