Montag, 24. August 2015

Zwischen Apple und Tesla läuft seit Monaten ein Duell um die besten Fachkräfte. Im Februar gab Tesla-Chef Musk an, dass Tesla bei diesem Wettstreit besser abschneide und viermal mehr Mitarbeiter von Apple abwerbe als an Apple verliere. Einem Bericht zufolge konnte Apple jetzt aber einen hochrangigen Ingenieur zum Wechsel bewegen, der zudem sechs weitere hochkarätige Fachkräfte mit Themenschwerpunkt "Selbstfahrende Autos" mit nach Cupertino nahm. Seinem LinkedIn-Profil zufolge arbeitet Jamie Carlson seit diesem Monat bei Apple und ist dort für ein "Special Project" eingesetzt. Diese Stellenbeschreibung wählten auch viele andere Fachkräfte aus der Automobilbranche, die seit Anfang des Jahres zu Apple wechselten.

Zahlreichen Berichten zufolge arbeitet Apple seit Herbst 2014 an einem autonomen Auto und will ein Geschäftsfeld betreten, das auch Google vor wenigen Jahren in den Fokus nahm. Erst vor wenigen Tagen hieß es, das Unternehmen habe sich bereits in eine blickgeschützte Testanlage eingemietet (siehe ), in der zahlreiche andere Autohersteller ebenfalls ihre Fahrzeuge testen. Neben den Tesla-Ingenieuren wechselten auch viele andere Automobil-Fachleute zu Apple (siehe ). Angeblich betreibt Apple eine Tarnfirma in Sunnyvale, um dort ungestört an den Plänen zu arbeiten.
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Es kann Apple nicht egal sein, wenn sich einer der prominentesten Mitarbeiter zunehmend wegen Gewaltvorwürfen in seinen jungen Jahren in der Kritik sieht. Dies geschieht im Moment im Falle Dr. Dre, der seit der drei Milliarden teuren Übernahme des Musik-Unternehmens Beats vor etwas über einem Jahr den Arbeitgeber wechselte und nun als Berater für Apple arbeitet. Vor kurzem lief in den USA der Film „Straight Outta Compton“ an, der sich anhand der Musikgruppe „Niggaz with Attitude“ (N.W.A) der Geschichte des Gangsta-Raps widmet. Mit N.W.A gelang Dr. Dre im Jahr 1986 gemeinsam mit weiteren Rap-Größen wie Ice Cube und Eazy-E der Durchbruch.
Weiterlesen: Gewaltvorwürfe, Dres Entschuldigung, Apples Statement
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Im Zuge einer größeren Vertriebsreform bei Apple in dieser Woche - über kommende Änderungen in den Apple Store berichteten wir bereits () - soll auch die Apple-Webseite in den nächsten Tagen überarbeitet werden. Kombiniertes Ziel dieser Neugestaltungen ist die Harmonisierung des Kundengefühls über die drei typischen Apple-Vertriebswege: Der Online-Store, die Apple-Website und die Stores vor Ort.

Nachdem inzwischen der Apple Online Store integraler Bestandteil der Apple-Webseite wurde, steht dasselbe nun auch für die Seiten bevor, über die man Termine für die Genius Bar oder Workshops vor Ort vereinbaren kann. Dies geht aus einer internen E-Mail von Apple an seine Vertriebsmitarbeiter hervor. Während man für die Terminierungen bisher auf eigenständige Seiten verlinkt wurde, auf denen man freie Termine im nächsten Apple Store finden und sich anmelde konnte (), ist diese Möglichkeit wahrscheinlich ab morgen oder übermorgen direkt über die Hauptwebseite gegeben.
Weiterlesen: Bessere Anwendung und Übersicht, neue Workshop-Kategorien
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Laut aktuellen Stellenanzeigen befindet sich Apple auf der Suche nach Siri-Entwicklern mit allgemeinem Interesse für Musik. Gesuchte Kandidaten sollen den Beschreibungen zufolge die Integration von Apple Music im iOS-Sprachassistenten Siri ausbauen. Dies beinhaltet in erster Linie neue Sprachbefehle und Sprachdialoge, mit denen Nutzer über Siri nach Musikern und Songs suchen sowie die Musikwiedergabe steuern können.

Das Anforderungsprofil umfasst neben Hochschulabschluss und mindestens fünf Jahren Berufserfahrung auch umfassende Kenntnisse in der Programmierung von Web-Diensten auf Basis von Java, einschließlich Multi-Threading. Darüber hinaus sind Erfahrungen bei der Einbindung verschiedener Datenquellen sowie bei der Verarbeitung menschlicher Sprache sowie der Entwicklung künstlicher Intelligenz nötig. Gearbeitet wird außerdem vor Ort im Silicon Valley.

Gerade die Einbindung verschiedener Datenquellen könnte ein Zeichen dafür sein, dass Apple die Weiterentwicklung nicht allein auf Apple Music und iTunes beschränken will. Bereits seit einigen Jahren lassen sich über Siri auch Kinokarten kaufen. Der Kauf von Konzerttickets ist hingegen bislang nicht möglich.
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Apples Aktie hat heute die Marke von 90 Euro pro Wertpapier unterboten und gab direkt zum Handelsstart des 24.8.2015 um mehr als 6 Prozent nach. Schon in den vergangenen Tagen musste die Aktie regelmäßig massive Abschläge verkraften. Lag der Kurs vor etwas mehr als einem Monat noch bei über 120 Euro, so erfolgten seitdem mehrere Dämpfer. Nach der Bekanntgabe der (nicht ganz so sensationell wie erwarteten) Quartalszahlen trennten sich viele Anleger von ihren Apple-Aktien und schickten das Wertpapier auf Talfahrt. Die Entwicklung der letzten Woche hingegen entzieht sich zu Teilen Apples Kontrolle, denn der Kurseinbruch ist weltweiten Turbulenzen an der Börse geschuldet - allerdings nicht nur, wie mehrere Marktbeobachter erläutern.
Weiterlesen: Warum Apple abgestraft wird, Gründe für den Börsencrash
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Das iPhone 6 Plus macht verschwommene Bilder? Dies könnte laut Apple an einem fehlerhaften Bauteil liegen. Apple rief am Wochenende ein Reparaturprogramm ins Leben, das betroffenen Nutzern helfen soll. Nur ein geringer Prozentsatz an iPhones weise den Defekt auf, es handelt sich um Geräte des Verkaufszeitraums September 2014 bis 2015. Um welches Bauteil es sich konkret handelt, erwähnt Apple nicht - da aber nur das iPhone 6 Plus den Fehler aufweisen kann, handelt es sich vermutlich um die Bildstabilisierung.

Wer vom geschilderten Fehler betroffen ist, sollte die Seriennummer in ein von Apple bereitgestelltes Formular eingeben und damit überprüfen, ob das iPhone 6 in den genannten Fertigungszeitraum fällt. Ist dies der Fall, so führt Apple eine kostenlose Reparatur des Gerätes durch. Die Seriennummer des iPhones lässt sich in den Systemeinstellungen unter "Allgemein" nachsehen.

Apple weist darauf hin, dass andere Beschädigungen am Gerät, so zum Beispiel ein gesprungenes Display, vor dem Austausch der iSight-Kamera zu reparieren sind. Vor der Reparatur sollte ein komplettes Backup durchgeführt werden - so Apples Standardhinweis bei allen Reparaturprogrammen. Das Reparaturprogramm darf auch von jedem autorisierten Apple Service Provider durchgeführt werden - der Besuch eines Apple Stores ist keine Vorschrift.
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Sonntag, 23. August 2015

Mit der bevorstehenden IFA (4. - 9. September 2015) stehen in diesen Wochen naturgemäß wieder etliche Neuheiten vor der Tür. Allerdings lassen die bislang eingetrudelten Pressemitteilungen noch keinen eindeutigen Schluss zu, ob darunter auch echte Hammer-Innovationen sein werden. Viel mehr sieht es in diesem Jahr ein wenig nach business as usual aus. – Zahlreiche neue Fernseher, Drucker, Bluetooth-Lautsprecher… das Übliche halt. Vielleicht ist es daher gar nicht so schlimm, dass ich die Messe in diesem Jahr ausnahmsweise einmal auslassen muss.


Unterdessen trifft eine traurige Nachricht insbesondere die HiFi-Szene hart: Eine der vielleicht schillerndsten und bekanntesten Figuren der deutschen High-End-Community, Dieter Burmester, ist unerwartet nach kurzer, schwerer Krankheit verstoben. Mit seinem 1978 gegründeten Unternehmen hat Burmester Weltruf erlangt. Geräte, wie der legendäre modulare Vorverstärker 808 aus dem Jahr 1980, der noch heute in kaum veränderter Form gebaut wird, prägten die High-End-Szene wie nur wenige andere. Heute finden sich Produkte von Burmester auch in den Aufpreislisten von Automobilen der Marken Bugatti, Porsche und Mercedes. Dieter Burmester wurde 69 Jahre alt.

Die Produkthighlights der Woche:

  • beyerdynamic: Erster In-Ear mit Tesla-Technologie
  • Echt wahres Zeug: Neues Mini-Stativset von Really Right Stuff
  • Fotografie: Cokin stellt neue ND-Filter (Neutraldichtefilter) vor
  • Epson erweitert seine Range an EcoTank-Druckern
  • Canon präsentiert drei neue Tintenstrahldrucker
  • IFA: Zwei wichtige Anlaufstellen für Gadget-Liebhaber
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Samstag, 22. August 2015

Sonys neue Megapixel-Riesen

Seit Sony vor nunmehr fast 10 Jahren (im Jahr 2006) das Kamerageschäft von Minolta übernahm, hat sich der Elektronikmulti zu einem der wichtigsten Anbieter hochwertiger Digitalkameras neben den bisherigen Platzhirschen Canon und Nikon entwickelt. Mit einer ungeheuren Flut von High-End-Kompakt- und Systemkameras gilt Sony zudem als einer der umtriebigsten und experimentierfreudigsten Anbieter in diesem Segment.


Zu den wichtigsten und erfolgreichsten Modellen des Anbieters gehören die Serien CyberShot RX 1/10/100 (Kameras mit fest montiertem Objektiv) und Alpha (Wechselobjektivkameras). Bei Letzteren wird derzeit noch zwischen Modellen mit feststehendem, halbdurchlässigen Siegel und solchen ganz ohne Spiegel vor dem Sensor unterschieden, wobei die Modelle mit Spiegel über kurz oder lang wohl aus dem Programm verschwinden werden. Die Zukunft gehört den spiegellosen Systemkameras.

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Freitag, 21. August 2015

Als „rein theoretisch“ relativierte Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG, seine Aussage direkt wieder. Sekunden zuvor wagte er das Gedankenexperiment eines Joint Ventures mit einer US-amerikanischen Technologiefirma, in der jene die digitale Expertise einbringen könnten und Daimler die Expertise im Autobau. Sein Unternehmen werde es bei einer solchen Zusammenarbeit aber auf keinen Fall zulassen, zu reinen Zulieferern degradiert zu werden; der direkte Kontakt zu den Kunden müsse auf jeden Fall erhalten bleiben.

Schließlich nannte Zetsche auch die Unternehmen Apple und Google beim Namen. Beide hätten die Ambition, ihr jeweiliges digitales Ökosystem auf das Auto auszudehnen. „Das kann interessant für beide Seiten sein“, schloss er. Konkrete Pläne gibt es aber offensichtlich noch nicht.

Diese Aussagen, die Zetsche in einem Interview gegenüber dem Magazin „Deutsche Unternehmensbörse“ gab, folgt einem ähnlichen Kommentar des Volkswagen-Chefs Martin Winterkorn, der eine Zusammenarbeit mit Technologiefirmen begrüßen würde, um das Auto der Zukunft sicherer und intelligenter zu gestalten.

Apple und Google verfügen mit CarPlay und Android Auto jeweils über Standards, ihre mobilen Betriebssysteme in die Bordcomputer von Autos verschiedener Hersteller zu übertragen. Beiden Unternehmen wird außerdem nachgesagt, intensiv an der Forschung über selbstfahrende Autos interessiert zu sein und damit potentielle Konkurrenten zu Daimler, VW und Co. zu werden.
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Apple hat als Ergänzung zu den neuen Beta-Versionen von OS X El Capitan ein zugehöriges Update der Recovery-Partition veröffentlicht. Es wird über die reguläre Update-Funktion des Mac App Store bereitgestellt. Mithilfe der Recovery Partition lässt sich OS X El Capitan neu installieren oder bei Bedarf auch reparieren. Um die Recovery-Partition zu erreichen, muss man nach dem Einschalten die Taste oder die Tastenkombination +R gedrückt halten. Anschließend stehen neben dem OS X Installer und der Time-Machine-Wiederherstellung auch Apps wie das Festplattendienstprogramm, Netzwerkdienstprogramm und Terminal zur Verfügung.

Erstmals eingeführt hatte Apple die Recovery-Funktion mit der Vorstellung von OS X 10.7 Lion und neuen Modellen des MacBook Air und Mac mini. Für Apple hatte dies den Vorteil, bei beiden Macs keinen USB-Stick mit OS X beilegen zu müssen. In den folgenden Monaten gab es dann auch für ältere Macs entsprechende Firmware-Updates mit Recovery-Unterstützung. In den Folgejahre verzichtete Apple schließlich bei fast allen Macs auf ein DVD-Laufwerk. Die Recovery-Partition ist damit essentieller Bestandteil eines jeden Macs geworden.
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Was findet man, wenn man nach sich selbst oder anderen Menschen googelt? Im letzten Jahr urteilte der Europäische Gerichtshof, dass jeder EU-Bürger das Recht habe, von Google die Löschung bestimmter Suchergebnissen zu verlangen, wenn diese zwar wahre aber trotzdem unangenehme Tatsachen über dessen Leben enthalten. Voraussetzung für dieses Recht auf Vergessenwerden ist allerdings, dass die öffentlich zugängliche Abrufbarkeit der Information zum jeweiligen Zeitpunkt nicht mehr vom Informationsinteresse der Allgemeinheit gedeckt ist (siehe auch unseren Artikel vom Sommer letzten Jahres, wann ein Löschantrag bei Google Aussicht auf Erfolg hat ).

Weiterlesen: Was Google bislang löschte, Druck auf Google wird stärker
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Apple hat in der vergangenen Nacht ein Update für die Windows-Variante von QuickTime veröffentlicht. Die neue Version 7.7.8 schließt mehrere kritische Sicherheitslücken im Player und Framework, mit denen Angreifer im schlimmsten Fall über manipulierte Mediendaten schädliche Programmanweisungen einschleusen und das System unter ihre Kontrolle bringen konnten. Ob die insgesamt neun Lücken von Angreifern bereits ausgenutzt wurden, ist nicht bekannt.

Sofern QuickTime in Windows zum Einsatz kommt - ob per Boot Camp oder in einer virtualisierten PC-Umgebung unter OS X - sollte baldmöglichst auf die neue Version aktualisiert werden. In OS X wurden die Sicherheitslücken bereits mit den Updates vor einer Woche behoben. Offizielle Mindestanforderung für QuickTime 7.7.8 ist Windows Vista. Mit dem neuen Update pflegt Apple die Windows-Variante von QuickTime bereits seit mehr als 23 Jahren, denn erstmals erschien QuickTime for Windows am 2. Dezember 1991 für das damals aktuelle Windows 3.0.
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Man konnte sich stets sicher sein: Wenn Steve Jobs bei einer Apple-Keynote am Ende doch noch etwas zu sagen hatte und mit „One more Thing…“ einleitete, brandete Jubel im Saal auf. Denn dieser Redewendung folgte die Ankündigung eines großen Projekts, eines nächsten großen Wurfs in Apples Geschichte. Das war beim ersten iPhone ebenso der Fall wie bei der Einführung des iPad, des MacBook Pro oder des Power Mac G4 Cube. Tim Cook hat diese charakteristische Formulierung ebenfalls schon zweimal übernommen: Bei der Bekanntgabe der Apple Watch und von Apple Music.

Weiterlesen: Markenrechtlicher Schutz, was das für Apple bedeutet, "Tick Different"
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In dieser Woche sind einige Apps mit ihrem Preis in das Sommerloch gesprungen - was teilweise zu deutlichen Rabatten führt. Besonders hoch fällt dieser bei dem iOS-Aufgabenplaner "Mach's einfach" aus und bei der Remotelösung "Screens VNC" sowie der Notizverwaltung "Outline". Wer sich eher für Spiele interessiert, kann besonders viel bei "Cities in Motion", "Tomb Raider" sowie "Tride 2" sparen. Nachfolgend alle Sonderangebote im Überblick:

Mac App Store



Cities in Motion Collection — 24,99 € statt 49,99 €
Im Gegensatz zu SimCity konzentriert sich diese Simulation auf den öffentlichen Nahverkehr einer Stadt. Im Fokus stehen Aufbau und Optimierung der Verkehrsmittel über den Zeitraum von bis zu 100 Jahren. Szenarien und freies Spiel gibt es für Amsterdam, Berlin, Bukarest, Köln, Leipzig, London, München, New York, Paris, San Francisco, St. Petersburg, Tokio, Ulm und Wien. Alternativ lassen sich im Editor auch völlig neue Städte entwerfen. (OS X 10.6+)


Noiseless — 14,99 € statt 17,99 €
Dieser professionelle Foto-Filter entfernt störendes Bildrauschen aus Fotos, wie es insbesondere bei widrigen Lichtverhältnissen auftritt. Durch die automatische Erkennung der abgebildeten Bestandteile eines Fotos erfolgt die Entfernung automatisch. Zur Unterstützung stehen auch verschiedene Presets und selektive Rauschreduktion zur Verfügung. (OS X 10.8+)

Weiterlesen: Sonderangebote für Mac, iPhone, iPad und iPod touch
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Seit dem 19. August sind die aktualisierten Datenschutzbestimmungen des Musikstreaming-Anbieters Spotify gültig. Jeder, der den Dienst des schwedischen Unternehmens nutzen möchte, muss sich neben den allgemeinen Nutzungsbedingungen auch mit den neuen Datenschutzrichtlinien einverstanden erklären. Diese sorgen inzwischen für Unmut, weil sich Spotify darin die Abschöpfung und Weitergabe zahlreicher persönlicher Daten zugesteht.
Weiterlesen: Die Steine des Anstoßes, in welchen Details Spotify kritisiert wird
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Mein erstes Apple Produkt war ein...

  • Desktop-Mac (PPC oder Intel)29,4%
  • Apple-Notebook (PPC oder Intel)18,6%
  • Klassischer Macintosh (68k)23,8%
  • Apple-Notebook/Portable (68k)2,8%
  • iPod14,5%
  • iPhone4,4%
  • iPad0,2%
  • Apple Watch0,0%
  • Andere Apple-Peripherie (Drucker, Webcam, Maus, Tastatur etc.)0,2%
  • Apple I/II, Lisa5,0%
  • Sonstiges1,1%
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