Dienstag, 14. April 2015

Bei vielen Apple-Watch-Käufern folgte auf Freude schnell Ernüchterung – schon kurze Zeit nach Vorbestellungsbeginn schoss die Lieferzeit nach oben. Sechs Stunden später waren bereits alle Modelle ausverkauft. Die zum Teil monatelangen Wartezeiten sorgen für Frust und veranlassten vor kurzem einen Kunden dazu, sich darüber per E-Mail bei Tim Cook zu beschweren. Der Apple-CEO antwortete zwar nicht persönlich, dafür erhielt der Apple-Watch-Besteller eine Nachricht eines Mitglieds von Apples Führungsteam.

In der Mitteilung heißt es, dass Apple als Lieferzeit-Angabe meist das Worst-Case-Szenario wähle, um Enttäuschungen wegen eventueller Lieferverzögerungen zu vermeiden. Daher könne der Kunde so gut wie sicher davon ausgehen, die Uhr schon vor dem in der Bestellbestätigung angegebenen Monat Juni zu erhalten. Die Reaktion dürfte allen wartenden Kunden zumindest etwas Hoffnung machen, die Uhr doch früher als von Apple angegeben zu erhalten.

Die Apple Watch kann aktuell ausschließlich im Apple Online Store bestellt werden; in Apples Einzelhandelsgeschäften gibt es zwar Vorführmodelle, Kunden müssen zum Kauf aber in jedem Fall den Online-Store nutzen. Wegen der jetzt schon sehr angespannten Liefersituation ist es recht unwahrscheinlich, dass selbst beim offiziellen Verkaufsstart am 24. April Apple-Watch-Modelle in den Apple Stores vorrätig sind.
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Apple hat in der vergangenen Nacht die erste Betaversion von iOS 8.4 für Entwickler veröffentlicht. Eine der wesentlichen Neuerungen: Die neue Musik-App. Das Design hat sich grundlegend gewandelt, Durchstöbern der Musikbibliothek und Suche nach Titeln soll erheblich komfortabler werden. Eine aus iTunes für den Mac bekannte Funktion ist ebenfalls verfügbar, nämlich die Anzeige des nächsten abzuspielenden Titels sowie die Möglichkeit, die Reihenfolge der kommenden Lieder zu ändern. Für mehr Übersicht sorgt auch die optionale Sortierung "Zuletzt hinzugefügt". Noch nicht enthalten ist Apples Streaming-Dienst, der zahlreichen Berichten zufolge irgendwann zwischen Sommer und Herbst erscheinen soll. Zeitgleich veröffentlichte Apple auch eine Entwicklerversion von Xcode 6.4 mit den Entwicklerwerkzeugen für iOS 8.4.

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Montag, 13. April 2015

Apple hat gerade größere Updates für Final Cut Pro X, Motion und Compressor über den Mac App Store bereitgestellt. Final Cut Pro X 10.2 und Motion 5.2 bringen neue 3D-Schriften mit, die sich für Filmtitel-Animationen eignen. In Final Cut Pro X wurden der Update-Beschreibung nach die Effekte deutlich verbessert und beschleuningt sowie Unterstützung für viele neue Kameras hinzugefügt. Beim Compressor-Update auf 4.2 handelt es sich hauptsächlich im Fehlerbereinigungen und kleinere Verbesserungen.

Die Updates sind für alle Kunden kostenlos. Neukunden zahlen für Final Cut Pro X 300 Euro (), für Motion 50 Euro () und für Compressor ebenfalls 50 Euro ().


Die Neuerungen von Final Cut Pro X 10.2
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Facebook hat dem hauseigenen Foto-Netzwerk Instagram in der neuesten Version zwei neue Filter gegönnt, mit denen Fotos noch mehr an die persönlichen Bedürfnisse angepasst werden können. „Farbe“ ermöglicht das Einfärben dunkler („Schatten“) beziehungsweise heller („Hervorhebungen“) Fotobereiche mit insgesamt acht verschiedenen Farbtönen.

Das zweite neue Feature ist „Verblassen“. Wie es der Name schon vermuten lässt, geht es darum, Fotos verblasst und dadurch älter erscheinen zu lassen – ähnlich wie früher bei Analog-Filmen. Instagram 6.10.0 für iPhone, iPad und iPod touch erfordert mindestens iOS 7 und ist kostenlos im App Store erhältlich.

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Wie der schwedische Sicherheitsforscher Emil Kvarnhammar erklärt, hat Apple die root-Lücke CVE-2015-1130 namens "rootpipe" nur in OS X 10.10.3 Yosemite vollständig behoben. Erste Hinweise auf die Lücke erhielt Apple im vergangenen Oktober von TrueSec. Die Sicherheitslücke ermöglicht es Angreifern mithilfe von Trojaner-Apps, das System ohne Kennwortabfrage vollständig zu manipulieren.

Apple hat die Sicherheitslücke nur in OS X Yosemite umfassend behoben, womit OS X 10.7 Lion, OS X 10.8 Mountain Lion sowie OS X 10.9 Mavericks gefährdet bleiben. Apple begründet dies mit dem zu komplexen Umbau der Systemeinstellungen, der dafür notwendig wäre. Kvarnhammar empfiehlt dementsprechend den Umstieg auf OS X 10.10.3 Yosemite.

Sofern ein Wechsel auf OS X 10.10.3 nicht möglich ist, sollte man sich auf signierte Apps aus dem Mac App Store beschränken und einen normalen Nutzer ohne Administrations-Rechte verwenden. Dazu ist es notwendig, einen neuen Admin-Nutzer in den Systemeinstellungen anzulegen. Anschließend muss man sich mit dem neuen Admin-Nutzer anmelden und in den Systemeinstellungen dem Hauptnutzer die Administationsreche entziehen. Die App-Beschränkung lässt sich vergleichsweise einfach in den Systemeinstellungen unter der Kategorie Sicherheit erhöhen.

Aktualisierung:
Ein normaler Nutzer ohne Administrations-Rechte ist laut Kvarnhammar genauso verwundbar und ist daher kein wirksamer Schutz mehr. Einzig die Beschränkung auf Apps aus dem Mac App Store kann den Schutz für ältere Systeme etwas verbessern. Empfohlen wird aber ausdrücklich ein Wechsel auf OS X 10.10 Yosemite.
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Wer nach Kopfhörern sucht, die farblich perfekt zum iPhone passen, wird bei Beats ab jetzt fündig. Apple verwendet die von iPhone und iPad bekannten Farben Gold, Silber und Spacegrau nicht mehr nur bei iDevices – neben dem seit Freitag erhältlichen MacBook 12“ gibt es mittlerweile zwei Beats-Kopfhörermodelle, die auch in den drei iPhone-Farbvarianten verfügbar sind.

Der Beats by Dr. Dre Solo2 Wireless wird per Bluetooth mit iPhone, iPad oder iPod touch verbunden und bietet eine Akkulaufzeit von 12 Stunden. Das integrierte Mikrofon ermöglicht die Annahme von Anrufen, ohne dabei das Smartphone aus der Tasche nehmen zu müssen – zudem können Nutzer über die Bedienelemente am Kopfhörer die Musikwiedergabe steuern. Für einen besseren Transport lässt sich der Solo2 zusammenklappen.


Beats beschreibt die Klangeigenschaften zwar als „kristallklar“ und „ausgewogen“ – Beats-Kopfhörer sind allerdings bekannt für eine Bassbetonung, worauf sich potentielle Käufer einstellen sollten. So extrem bassbetont wie der Vorgänger (Solo HD) ist der Solo2 aber nicht. Der Preis des Beats by Dr. Dre Solo2 Wireless beträgt 299 EUR. Die 100 EUR günstigere kabelgebundene Variante bietet die iDevice-Farben bisher noch nicht.

Auch das In-Ear-Modell Beats by Dr. Dre urBeats lässt sich in Gold, Silber und Spacegrau bestellen. Genau wie der Solo2 verfügt der kabelgebundene urBeats-Kopfhörer ebenfalls über eine Freisprechfunktion. Weitere Features sind das solide Metallgehäuse und der Beats-eigene bassbetonte Klang. Der Beats by Dr. Dre urBeats kostet 99,95 EUR.

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Die Apple Watch Edition ist die Luxus-Version der neuen Smartwatch - mit Preisen von 11.000 bis zu 18.000 Euro ist ihre Zielgruppe sehr klein. Um die Exklusivität dieses Kundenkreises noch zu betonen, bietet Apple seine goldene Uhr nur in ausgewählten Apple Stores mit besonderen Sicherheitsvorkehrungen und besonders geschultem Personal zur Anprobe an. In Deutschland ist dies nur in zwei der vierzehn Apple Stores möglich: In München (Rosenstraße 1) und Berlin (Kurfürstendamm 26). Möchte man also vor einem Kauf das teure Modell am eigenen Arm sehen, muss man gegebenenfalls eine längere Anreise in Kauf nehmen. Dafür erhalten Edition-Kunden die doppelte Zeit zur Anprobe: 30 Minuten.

Weiterlesen: In welchen Stores die Apple Watch Edition weltweit zur Verfügung steht
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Im Windschatten der Apple Watch fand am vergangenen Freitag auch der Marktstart des neuen MacBook 12’’ statt. Das weniger als ein Kilogramm schwere Laptop belebt die klassische MacBook-Modellreihe zu neuem Leben und tritt neben die bekannten Reihen MacBook Pro und MacBook Air. Ob die Vorteile oder die Nachteile des neuen MacBook dominieren oder ob sie sich mehr oder weniger die Waage halten, ist Gegenstand intensiver Diskussionen. Reicht der eine USB-C-Anschluss und wieviel bringt die Force-Touch-Bedienung? Uns interessiert, zu welcher Entscheidung Sie gekommen sind.

Ergebnis der letzten Umfrage: Immer leichter, immer dünner - ist das der richtige Weg für MacBook, iPhone, iPad und Co.?
Zuletzt wollten wir von Ihnen wissen, ob Sie den Weg, Produkte immer kompakter und leichter zu machen, für sinnvoll halten. Die MTN-Leserschaft zeigt sich hier ziemlich gespalten: Gut 40 Prozent halten die Richtung für gut (13,0% „Auf jeden Fall, Apple schlägt exakt den richtigen Weg ein“ und 27,1% „Tendenziell ja, die Geräte werden dadurch etwas angenehmer zu nutzen“), während gut die Hälfte lieber andere Prioritäten sehen würde (33,7% „Eher nein, die notwendigen Kompromisse wiegen die Vorteile nicht auf“ und 18,2% „Auf keinen Fall, die Geräte verlieren dadurch unnötig an Möglichkeiten und werden uninteressanter“). 8,1 Prozent sind indifferent; sie stört es nicht, aber sie sehen auch keine Vorteile.
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Apple Watch und iPhone arbeiten eng zusammen – soweit bekannt. Fotos eines von Apple nicht dokumentierten Eingangs wecken jetzt Hoffnungen, dass die Uhr eventuell auch für zukünftige Kopplung mit Hardware-Erweiterungen von Drittherstellern vorbereitet ist.

Schon Anfang März berichtete TechCrunch über einen Eingang mit sechs Kontakten an der Stelle, wo die Apple Watch mit dem Armband verbunden wird – ähnlich dem von iPhone und iPad bekannten Lightning-Anschluss. Neue Fotos bestätigen jetzt, dass der Port auch bei der Verkaufsversion der Uhr vorhanden ist, obwohl Apple den Anschluss bisher in keiner Dokumentation erwähnt.

Bei einem Nutzer war der Port direkt nach der Abnahme des Armbandes zugänglich; ein anderes Foto zeigt zwar ebenfalls den Anschluss – allerdings geschützt durch eine Abdeckung. Es ist nicht bekannt, ob der Diagnose-Port ausschließlich für Wartungs- und Debugging-Zwecke gedacht ist, oder nicht vielleicht irgendwann auch Dritthersteller-Erweiterungen wie Akku-Armbänder oder dergleichen unterstützen wird.

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Neben den offensichtlichen Neuerungen von OS X 10.10.3 Yosemite hat Apple auch unter der Haube des Systems einige technische Neuerungen eingeführt. Wie aus dem System Profiler hervorgeht, beherrscht Yosemite nun beispielsweise das für PCIe-SSDs konzipierte NVMe-Protokoll, wodurch sich der Datendurchsatz noch einmal erhöhen wird. Anders als beim bisherigen AHCI (Advanced Host Controller Interface) ist NVMe für SSDs statt Festplatten optimiert und berücksichtigt dadurch die technischen Leistungsaspekte von Flash-Speicher. Als erster Mac wird das neue MacBook 12" von NVMe profitieren.


Eine weitere Neuerung betrifft Displays mit hoher Auflösung. So werden mit dem neusten Yosemite-Update nahezu alle angeschlossenen 4K-Display mit 60 Hz angesteuert, sofern es das Modell über DisplayPort erlaubt. Möglich wird dies durch Integration von Single-Stream Transport, das anders als Multi-Stream Transport die hohen Auflösungen über einen Kanal bereitstellt.

Neben der verbesserten Unterstützung von 4K-Displays unterstützt Apple außerdem jetzt offiziell ein erstes 5K-Modell eines Drittherstellers. Hierbei handelt es sich um das Dell UP2715K, das bei einer Größe von 27 Zoll eine Auflösung von 5.120 x 2.880 Pixeln erreicht. Wie schon beim iMac 5K ist aber auch bei diesem externen Display eine leistungsfähige Grafikkarte notwendig.
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Seit Freitag kann die Apple Watch in zahlreichen Ländern vorbestellt werden, bevor der Verkauf der Uhr am 24. April offiziell startet. Bereits für den ersten Tag errechnet Slice Intelligence, Marktforscher für digitalen Handel, allein in den USA 957.000 Vorbestellungen. Interessanterweise entschied sich jeder Käufer für durchschnittlich 1,3 Apple Watches; eine signifikante Anzahl von Kunden wollten also gleich mehrere Uhren. Im Vorfeld hieß es noch, Mehrfachbestellungen seien nicht möglich.

Im Schnitt gaben die Kunden 503,83 Dollar pro Apple Watch aus. Wie die ausgewerteten Daten ergaben, ist die Uhr vor allem bei etablierten Apple-Kunden beliebt (72 Prozent der Käufer erwarben in den letzten zwei Jahren andere Apple-Produkte - allein 21 Prozent eines der aktuellen iPhones). Die beliebteste Modellreihe ist mit etwa 62 Prozent der Vorbestellungen die Apple Watch Sport, die günstigste der drei Modellreihen. Unter den Armbändern ragt ebenfalls eine der günstigsten Versionen, das schwarze Sportarmband, mit 28 Prozent hervor (Milanaise-Armband 25%, andere je unter 15%). Das größere Modell mit 42 Millimetern ist mit 71 Prozent deutlich beliebter als die 38mm-Variante. Das meistverkaufte Gehäusematerial ist Space Gray Aluminium (40%) vor Edelstahl (34%), silbernem Aluminium (23%) und Space Black Edelstahl (3%).

Gleichzeitig mit der Apple Watch startete auch die Vorbestellmöglichkeit für das 12-Zoll-MacBook. Hier maß Slice Intelligence 48.000 verkaufte Produkte. Dabei entschied sich die knappe Mehrheit (53%) für das größere 512GB-Modell. Unter den Farben dominiert Space Gray (58%) vor Gold (36%) und Silber (6%).

Slice Intelligence erhebt seine Daten anhand von Online-Quittungen und verfügt über einen Daten-Pool von über 2 Millionen Online-Käufern. Unter diesen kauften 9080 die Apple Watch, woraus die Zahl von 957.000 US-weit errechnet wurde. Verkaufszahlen der Smartwatch in Deutschland oder im weltweiten Maßstab gibt es noch nicht - mit ersten offiziellen Daten kann man zu Apples Quartalskonferenz am 27. April rechnen.
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Die neue Mac-App Glimpse ist keine App im herkömmlichen Sinn, sondern eine Widget-Zentrale, um Online-Seiten in Menüleiste oder Mitteilungszentrale abzulegen. (Zur App: ) Auf diesem Weg kann man auf den persönlichen Lieblingsseiten schnell nach Neuerungen schauen oder diese zur Recherche nutzen, ohne einen Browser zu bemühen. Auf Wunsch aktualisiert die App sogar hinterlegte Webseiten automatisch in einem festgelegten Intervall.

Um im Widget nicht jedes Mal zum Bereich der Neuigkeiten scrollen zu müssen, erlaubt Glimpse außerdem in den Einstellungen die Festlegung der Scrollposition. Darüber hinaus besteht, sofern es von der Webseite unterstützt wird, die Wahl zwischen Desktop- und Mobil-Ansicht. Glimpse setzt OS X Yosemite voraus und kostet 3,99 Euro.

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Sonntag, 12. April 2015


Der Verkauf der Apple Watch und des neuen MacBook hat begonnen. Oder genauer gesagt, Vorbestellungen können getätigt werden. Schon in der ersten Minute nach dem Start am vergangenen Freitag Morgen um 09:01 Uhr (bei vielen war der Apple Store erst einige Minuten später erreichbar) wurde für viele Modellvarianten der Apple Watch eine Lieferzeit von 4-6 Wochen oder noch länger angegeben – für das neue MacBook ca. 3-4 Wochen. Damit war zu rechnen. Apple hat ja auch nicht behauptet, alle Bestellungen gleich am 24. April auszuliefern, sondern lediglich, dass an diesem Datum mit der Auslieferung begonnen wird. Fest steht aber wohl jetzt schon, dass die Apple Watch mal wieder so ein "Flop" ist, der sich entgegen zahlreicher pessimistischen Prognosen wohl ziemlich gut zu verkaufen scheint. Zunächst jedenfalls. Wie gut die Apple Watch tatsächlich ankommt und wie sie sich im Alltag bewährt, wird frühestens in einigen Monaten absehbar sein. Sobald mein Testmuster angekommen ist, werde ich möglichst zeitnah einen ausführlichen Erfahrungsbericht veröffentlichen.


Darüber hinaus war die Woche in Sachen Produktneuheiten wieder ziemlich ruhig, weshalb die heutige Zusammenfassung entsprechend knapp ausfällt.

Die Produkthighlights der Woche:

  • Köhl: Ergonomie-Check für gesünderes Sitzen
  • LaCie Rugged SSD jetzt mit bis zu 1 TB
  • Lensbaby Velvet: Samtauge für die Kamera
  • Schnäppchen-Chance: Anker bietet diverse Apple-Zubehöre mit Rabatt an
  • Sonus faber Chameleon: Farbenfrohe Edellautsprecher

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Samstag, 11. April 2015

Einleitung: Logitechs Evolution der Pro-Mäuse


Kompakt
Marke Logitech
Bezeichnung MX Master
Art High-End Desktopmaus
Empf. Preis (€) 99
Verfügbarkeit April / Mai
Zu Beginn der Heim- und Personalcomputer-Ära gab es nicht viele Möglichkeiten, dem elektronischen Rechenknecht zu sagen, was er bitteschön machen soll. Fast alle Eingaben erfolgten in kryptischen Zeichenfolgen über Tastaturen. – Und dann kam die Maus. Ich will hier gar nicht die gut dokumentierte Geschichte der Computermaus und ihren Siegeszug herunterbeten, sondern lediglich daran erinnern, was dieses kleine Eingabegerät für die Verständigung zwischen Mensch und Machine getan hat. Ohne die kleinen Tischnager wäre die Computerrevolution wahrscheinlich deutlich langsamer verlaufen.


Inzwischen gibt es eine ganze Reihe anderer Kommunikationswege mit unseren digitalen Helfern. Mit Eingabestiften, Touchpads, Touch-Displays, Game-Controllern (oder Joysticks) oder gar per Spracheingabe können wir unseren nicht-intelligenten Assistenten Befehle erteilen. Je nach Anwendungsschwerpunkt bevorzugt jeder User eine bestimmte Methode, aber die Computermaus ist – von den heute weit verbreiteten Smart-Devices mit Touch-Bedienung abgesehen – nach wie vor das beliebteste und am weitesten verbreitete Peripheriegerät als Mensch/Maschine-Schnittstelle.

Viele Jahre lang wurde an der Ergonomie und Funktionalität von Mäusen intensiv gefeilt, doch in den letzten Jahren sind diese Bemühungen leider immer mehr zum Erliegen gekommen. Heute gibt es fast nur noch billige Wegwerfmäuse ohne besondere technische Finesse und (abgesehen vom Gaming-Markt vielleicht) nur ganz wenige Ausnahmen für anspruchsvollere User. Logitech, einer der Pioniere auf dem Gebiet der Mausentwicklung, hat mit der letzte Woche in REWIND vorgestellten MX Master nun endlich wieder ein neues High-End-Mausmodell vorgestellt. Ob das Produkt überzeugen kann, lesen Sie auf den folgenden Seiten.
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Freitag, 10. April 2015

CNBC hatte im Apple Store Palo Alto kurz Gelegenheit, mit Apple-CEO Tim Cook über die Markteinführung der lange erwarteten Apple Watch zu reden. Bislang sei das Kundenfeedback außerordentlich gut und die Anzahl der Vorbestellungen seien großartig, so Cook. Konkrete Zahlen nannte Cook nicht und der Aktienmarkt wie auch die Medienwelt wird sich wahrscheinlich noch bis zum 27. April gedulden müssen, bis Apple erste offizielle Zahlen zu den Vorbestellungen oder den Verkaufszahlen nennen wird. Am 27. April wird Apple die Quartalszahlen für das abgelaufene 2. Geschäftsquartal bekanntgeben.

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Haben Sie sich das neue 12''-MacBook bestellt?

  • Ja, in der silbernen Variante1,3%
  • Ja, in der spacegrauen Variante2,8%
  • Ja, in der goldenen Variante0,9%
  • Nein, die Lieferzeit ist mir zu lang0,9%
  • Nein, ein Anschluss ist mir zu wenig26,1%
  • Nein, ist mir zu teuer15,1%
  • Nein, sonstiger Grund52,9%
903 Stimmen13.04.15 - 26.04.15
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