Mittwoch, 27. Januar 2016

Apple hat offensichtlich auf die Problematik reagiert, dass Suchvorschläge von Safari zu einem Absturz des Browsers führen. Betroffen ist sowohl Safari für Mac als auch für iOS. Wie beschrieben (Fehler und mögliche Problemlösung: ) beendet sich der Browser, sobald eine Angabe in der Adressleiste erfolgt und Suchvorschläge ermittelt bzw. URLs vervollständigt werden.

Notfallmaßnahme gegen den Safari-Crash
Als Reaktion darauf deaktivierte Apple nun die Suchfunktion. Wer keine URL, sondern nur einen beliebigen Begriff in die kombinierte URL- und Suchleiste eingibt, kann auf diesem Wege momentan keine Suchanfragen mehr durchführen. Es ist davon auszugehen, dass Apple mit Hochdruck an einer Lösung des Problems arbeitet. Zum aktuellen Zeitpunkt gibt es noch keine offizielle Stellungnahme.

Weiterlesen: Nicht alle Geräte betroffen, Apple weitet die Deaktivierung aus
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Seit heute Morgen haben immer mehr Apple-Nutzer Probleme bei der Verwendung des Apple-eigenen Browsers Safari, sowohl auf dem Mac unter OS X als auch beim iPhone und iPad unter iOS. Sobald sie in der Adressleiste etwas eingeben, stürzt die gesamte App ab. Der konkrete Fehler ist noch nicht bekannt, hat aber offensichtlich mit der Kommunikation mit den Apple-Servern zu tun, die automatisch durch die Safari-Vorschläge aufgebaut wird. Betroffene Nutzer können sich also Abhilfe verschaffen, indem sie in den Safari-Einstellungen die Safari-Vorschläge deaktivieren.

Weiterlesen: So deaktivieren Sie die Safari-Vorschläge
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Wie üblich gab Tim Cook im Rahmen der gestrigen Quartalskonferenz auch eine Reihe von kleineren Informationen und Statistiken bekannt. Dazu gehört die relative Angabe 40 Prozent: Dieser Anteil an Nutzern, die bereits Mitte 2014 ein iPhone besaßen, sind seitdem auf ein iPhone 6 oder 6s umgestiegen. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass über die Hälfte der Nutzer mindestens eine iPhone-Generation überspringen und so lange ein älteres Modell verwenden (oder, in geringerem Umfang, die Apple-Plattform verlassen).

Weiterlesen: Nicht jedes Jahr ein neues iPhone, Konsequenzen für Apple
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Apples momentan nur in Australien und den USA verfügbar News-App soll Medienberichten zufolge bald auch kostenpflichtige Abonnements unterstützen. Wie es aus involvierten Kreisen heißt, will Apple so auch Medien wie das Wall Street Journal erreichen, die ihre Inhalte den Internet-Nutzern nur nach Abschluss eines Abonnements zur Verfügung stellen. Bislang werden Online-Artikel über die News-App nur durch Werbeeinblendungen finanziert, deren Umsatz aufgrund der geringen Akzeptanz von Apples iAds aber relativ niedrig ausfällt.

Weiterlesen: Alternative Finanzierungsmöglichkeiten gefragt
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Gerade erst konnte der Apple-CEO allen Unkenrufen, das iPhone 6s entwickle sich zu einem Flop an den Verkaufstischen, zum Trotz einen neuen Verkaufsrekord beim iPhone verkünden. 74,8 Millionen Geräte konnte Apple im Zeitraum Oktober bis Dezember 2015 absetzen, das sind nochmal ein wenig mehr als Ende 2014. Bisher stellte jedes Quartal seit der iPhone-Einführung im Jahr 2007 eine Steigerung zum Vorjahresquartal dar. Doch für den aktuell laufenden Dreimonatszeitraum erwartet Tim Cook selbst erstmals einen leichten Rückgang im Vergleich zu Januar bis März 2015.

Weiterlesen: Schwieriges, gesamtwirtschaftliches Umfeld - China mit weiterer Wachstumsprognose
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Dienstag, 26. Januar 2016

Wie immer lädt Apple anlässlich der Bekanntgabe des Quartalsergebnisses zu einer telefonischen Pressekonferenz und erörtert dort nicht nur die Zahlen des abgelaufenen Quartals, sondern bietet allen Teilnehmern auch die Möglichkeit, Fragen an das Unternehmen zu richten. Häufig gibt es auf der Pressekonferenz auch interessante Details zu zukünftigen Plänen oder andere wichtige Einschätzungen. Wir fassen im Folgenden die wichtigsten Informationen zusammen:


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Die Zahlen für das abgelaufene vierte Jahresquartal liegen vor und es ist bekannt, wie gut Apple in den einzelnen Sparten abschneiden konnte. Der Gewinn lag bei 18,4 Milliarden Dollar, der Umsatz bei 75,9 Milliarden. Apple verkaufte 5,3 Millionen Macs, 74,8 Millionen iPhones sowie 16,1 Millionen iPads. Wie üblich präsentieren wir Ihnen in Diagrammform, wie die aktuellen Daten im Verlauf der Jahre zu werten sind und wie sich Apple im vergangenen Jahrzehnt entwickelte. Aufgeführt sind Diagramme zu Gewinn, Umsatz und Verkaufszahlen der letzten elf Jahre.

Weiterlesen: Umsatz, Gewinn, Macs, iPhone, iPads - und eine unglaubliche Erfolgsgeschichte
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Im vierten Kalenderquartal 2015, Apples erstem Finanzquartal 2016 und somit Beginn des Finanzjahres 2016, erzielte der Hersteller aus Cupertino einen Gewinn in Höhe von 18,4 Milliarden Dollar. Der Umsatz im Dreimonatszeitraum September bis Dezember lag bei 75,9 Milliarden Dollar. Zu diesen Werten trugen 5,3 Millionen Macs, 74,8 Millionen iPhones und 16,1 Millionen iPads bei. Die exakten Verkaufszahlen der Apple Watch schlüsselte Apple erwartungsgemäß nicht auf. Auch das Apple TV 4 geht im Quartalsbericht nur unter "Sonstige Produkte" ein.

Zum Vergleich: Vor genau einem Jahr verkündete Apple 18 Milliarden Dollar Gewinn, einen Umsatz von 74,6 Milliarden Dollar und 5,5 Millionen Macs, 74,5 Millionen iPhones sowie 21,4 Millionen iPads.

Weiterlesen: Die Daten im Detail
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Ob die Verkaufszahlen der Apple Watch nun als Erfolg zu werten sind oder eine Enttäuschung darstellen, ist seit vielen Monaten ein heiß diskutiertes Thema. Offizielle Zahlen gibt es ohnehin nicht, sodass Berechnungen von Marktbeobachtern als Datengrundlage herangezogen werden müssen. Aus Zuliefererquellen ist zu hören, Apple habe zumindest mit deutlich höherem Absatz gerechnet. Aus diesem Grund sei es auch nicht erforderlich, einen zweiten Fertigungspartner mit ins Boot zu holen.

Weiterlesen: Apple braucht keinen zweiten Fertiger - und Gerüchte zur Apple Watch 2
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Wegen angeblicher Verletzung gegen ein VPN-Patent soll Apple an die VirnetX Holding Corporation 532 Millionen US-Dollar zahlen. Das sagte der Anwalt des Unternehmens, das gar nicht am Markt teilnimmt, sondern sich durch Patentgebühren finanziert, vor dem östlichen Bezirksgericht von Texas. Die Verhandlung ist ein wiederaufgenommener Prozess aus dem Jahr 2012. Damals wurde Apple wegen der Patentverletzung zu 368 Million Dollar verurteilt. Allerdings hob das Berufungsgericht die Entscheidung 2014 wieder auf. Zur jetzt fälligen Neuverhandlung hat VirnetX kurzerhand auch den Forderungsbetrag erhöht.

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Apple schildert in einem jüngst veröffentlichten Patentantrag, wie sich Kameras für Mobilgeräte weiter verkleinern lassen, ohne dass die Qualität darunter leidet. Unter dem Titel "Small form factor high-resolution camera" beschreibt Apple ein System, bei dem das Licht auf einen gebogenen Sensor trifft. Vor dem Sensor befinden sich drei Elemente - nämlich zwei konvexe und eine konkave Linse. Dieses Arrangement ermöglicht es der Patentschrift zufolge, eine hochwertige Optik auf geringem Raum unterzubringen und verglichen mit herkömmlichen Linsensystem Bauhöhe einzusparen.


Entstehende Verzerrungen, die bauartbedingt auftreten müssen, will Apple durch softwareseitige Eingriffe ausgleichen. Wie bei allen Patenten bleibt unbekannt, ob Apple tatsächlich an der Marktreife einer solchen Technologie arbeitet, oder ob es sich nur um allgemeine Grundlagenforschung handelt. Momentan setzt Apple, so wie andere Hersteller auch, auf ein Kamerasystem von Sony mit rückwärtig belichteten Sensoren. Eingereicht wurde Apples Patent im Juli 2015, als Erfinder nennt Apple Xi Chen (San Jose, CA), David Gere (Palo Alto, CA) sowie Matthew Waldon (San Francisco, CA).
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Am heutigen Abend lädt Apple zur telefonischen Pressekonferenz, um die Zahlen für das abgelaufene vierte Jahresquartal 2015 bekanntzugeben. Da Apples Geschäftsjahr bereits am 1. Oktober beginnt, handelt es sich daher auch um Apples erstes Finanzquartal 2016. Mit Spannung beobachtet wird unter anderem, wie viele iPhones Apple im Dreimonatszeitraum Oktober bis Dezember absetzen konnte. Diesbezüglich kursieren widersprüchliche Meldungen - manch Marktbeobachter geht von geringerer Nachfrage als zuvor erwartet aus, andere hingegen sehen weitere Rekordwerte kommen. Beim iPad lautet die Frage, ob Apple ein weiteres dickes Minus vermelden muss oder ob sich die Zahlen nach Einführung von iPad mini 4 und iPad Pro stabilisierten.

Die Pressekonferenz findet um 23 Uhr unserer Zeit statt, erfahrungsgemäß sind die exakten Zahlen aber schon ungefähr eine halbe Stunde vorher bekannt. Während der Konferenz stellen sich CEO Tim Cook und Finanzchef Luca Maestri den Fragen der Beteiligten. Da sich Tim Cook meist recht auskunftsfreudig zeigt, sind auch diesmal wieder interessante Hintergrundinformationen zu erwarten. Sehr unwahrscheinlich ist hingegen, exakte Verkaufszahlen zur Apple Watch zu erhalten - erst vor kurzem hatte Tim Cook wieder betont, diese nicht an die große Glocke zu hängen und die Apple Watch weiterhin unter "sonstige Produkte" einzusortieren.
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Zusammen mit seinem Touch-Stift Pencil bietet das Unternehmen FiftyThree auch eine passende App namens Paper an, die sich nicht nur zur Erfassung von Zeichnungen eignet, sondern eine vollwertige Notizverwaltung darstellt. Mit der nun erhältlichen Version 3.5 baut die auch eigenständig verwendbare App die integrierte Textunterstützung aus (zur App: ). Dazu zählt insbesondere die automatische Formatierung mittels intelligenter Textanalyse. Dabei kommt ein Markup-ähnliches System zum Einsatz, welches aber erst nach der Speicherung des Textes sichtbare Formatierungen vornimmt. Doch nicht alles lässt sich mittels Text realisieren. Möchte man eine Checkliste erstellen, ist ein Wisch nach rechts notwendig.

Weiterlesen: Import von Text und Bildern aus anderen Apps
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Seit der Einführung von iOS 8 im Jahr 2014 erlaubt Apple, Display-Tastaturen von Drittanbietern zu installieren und sie statt des üblichen iOS-Keyboards zu verwenden. Davon haben inzwischen zahlreiche Entwickler und Nutzer Gebrauch gemacht, bald möchte auch Microsoft eine eigene iOS-Tastatur vorstellen. Sie basiert auf dem Mobile Keyboard für Windows Phone, unterscheidet sich aber in einem optischen Merkmal sehr deutlich von ihr: Der Ein-Hand-Modus gestaltet sich wie ein Fächer um den Eingabe-Daumen.

Weiterlesen: Ein-Hand-Modus und Swipe
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Festplatte gefällig? In dieser Woche finden sich bei den Hardware-Angeboten auffällig viele Speicherlösungen. Doch auch Netzwerkzubehör, Lautsprecher und Multifunktionsdrucker sind wieder mit bei den Blitzangeboten auf Amazon.de. Wie jede Woche haben wir auch heute besonders attraktive Rabatte zusammengestellt. Alle 30 Minuten starten neue Sonderangebote. Mitglieder von Amazon Prime haben eine halbe Stunde früher Zugriffsrechte. Angebotslänge und Rabatthöhe unterscheiden sich von Produkt zu Produkt, doch sind Preisminderungen von 10 bis 50 Prozent üblich, ab und zu auch höher.

Zur Liste der Top-Zubehörartikel an diesem Dienstag
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Welche Displaygröße wünschen Sie sich für Ihr kommendes iPhone?

  • 5,5" oder größer14,9%
  • 4,7" oder etwas größer31,5%
  • Mehr als 4", weniger als 4,7"19,3%
  • 4" wie bei iPhone 5/5s29,0%
  • 3,5" wie bei den ersten iPhones4,3%
  • Weniger als 3,5", also ein Mini-iPhone0,9%
783 Stimmen25.01.16 - 09.02.16
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