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Donnerstag, 3. April 2014

Mac vs. Windows im Vergleichstest

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Der Mac gewinnt seit rund einem Jahrzehnt kontinuierlich Marktanteile - allerdings darf dabei nicht vergessen werden, dass immer noch mehr als 90 Prozent aller Computer mit Windows und nicht mit OS X verkauft werden. Eine Sache fällt aber deutlich auf: Die vor einigen Jahren oft noch vehement geführten Diskussionen in zahlreichen Foren, welches Betriebssystem denn nun überlegen sei, sind weniger geworden. Auch Apple vergleicht inzwischen kaum noch Mac und Windows - Seitenhiebe gegen das System aus Redmond kommen weitaus seltener vor, als noch vor fünf bis zehn Jahren.

Aus diesem Grund ist es auch fast schon überraschend, seit längerem mal wieder einen großen Vergleichstest zu lesen, der Mac und PC gegenüberstellt und einen Sieger küren will. In der Computerwoche ist gestern ein solcher Test mit Titel "Mac oder PC? Ein Test über zehn Runden" erschienen. Ob man dem Ergebnis nun zustimmt oder nicht: Interessant bleibt, wie das Mac-fernere Lager heutzutage über diese Frage urteilt.

Der Test geht zugunsten von Windows aus, die Wertung lautet 7:5. Als Nachteile des Macs werden immer noch Punkte aufgeführt, die man seit Jahrzehnten hört: Teuer, weniger Software, wenige Spiele. Auch die "unberechenbare Update-Politik" sowie schlechtere Einbindung in Unternehmenssysteme vermerkt der Testbericht. Als Vorteile der Mac-Plattform nennt die Computerwoche neben besserem Design auch höhere Sicherheit sowie Apples starke Stellung im Mobilmarkt. Genau in diesen beiden Disziplinen gibt es Abzüge für Windows.

Das Fazit: iPad und iPhone sind so stark verbreitet, dass Unternehmen automatisch für die passende Infrastruktur sorgen. Im Mac-Bereich sehe es anders aus, die geringe Verbreitung bringe Schwierigkeiten mit. Dem Test zufolge ist der Mac für Privatanwender immerhin "keine schlechte Wahl". Wie schätzen Sie den Bericht der Computerwoche ein? Handelt es sich um eine objektive Darstellung oder werden in erster Linie Vorurteile bedient, die man schon immer über den Mac hörte, allerdings nicht mehr zeitgemäß sind?
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Zwei Mac Pro im Rack betreiben

In der vergangenen Woche hatte Sonnet eine Lösung vorgestellt, um den neuen Mac Pro in ein Rack-konformes Gehäuse einspannen und somit im Serverschrank betreiben zu können. In dieser Woche folgt auf den xMac Pro Server nun der "RackMac Pro" als Doppelvariante: Gleich zwei Exemplare des Mac Pro lassen sich unterbringen, wobei dann natürlich der Platz im Gehäuse fehlt, um mehrere Erweiterungskarten oder Festplatten intern anzuschließen.

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Zu den Preisen äußerte sich Sonnet inzwischen auch: Das System kostet in der Einzelvariante 1.529 Euro, für zwei Mac Pro sind es wahrscheinlich rund 300 Euro mehr, die genauen Preise stehen aber noch nicht fest. Benötigt man sehr viele Erweiterungskarten oder ein Bandlaufwerk, so bietet Sonnet auch ein zusätzliches Rack-Kit an, in dem 5,25"-Erweiterungen zu verstauen sind.
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Fehler in iOS 7 ermöglicht Deaktivierung von Activation Lock ohne Passwort

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Ein Fehler in iOS 7.1 ermöglicht es, den Activation Lock auch ohne Eingabe eines Passworts zu deaktivieren. Voraussetzung dazu ist, dass kein Passcode zur Sperre eingerichtet wurde und sich die Systemeinstellungen daher von jedem öffnen lassen. Anschließend gelingt die Deaktivierung sehr einfach: Tippt man in den iCloud-Einstellungen gleichzeitig auf "Mein iPhone finden" und "Account löschen ", so erscheinen zwei Nachfragen gleichzeitig und das System friert ein. Nach dem Neustart des Gerätes kann der iCloud-Account dann ohne erneute Passworteingabe gelöscht werden. Via iTunes lässt sich das iPhone ohne Probleme erneut einrichten - komplett ohne Activation Lock und somit auch ohne die Eingabe der Apple ID.


Die mit iOS 7 eingeführte Diebstahlsicherung "Activation Lock" soll eigentlich verhindern, dass sich die Verknüpfung zwischen iPhone und iCloud-Konto ohne Kennwort aufheben lässt. Apple hatte die Diebstahlsicherung eingebaut, nachdem Polizei und Staatsanwälte in den USA Druck auf Smartphone-Hersteller ausgeübt und einen wirksamen Diebstahlschutz forderten. Schon im Februar wurde aber eine andere Lücke bekannt, über die sich der Activation Lock recht einfach umgehen und außer Kraft setzen ließ. Anzuraten ist daher, das iPhone per Passcode oder per Fingerabdruck zu schützen; in diesem Fall kann der Fehler auch nicht ausgenutzt werden.
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Microsoft bietet Windows in Zukunft kostenlos für viele Geräte an

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Auf der hauseigenen Build Conference gab Microsoft gestern einen wegweisenden Schritt bekannt. Während es für Jahrzehnte Microsofts Geschäftsmodell war, Softwarelizenzen zu verkaufen, so soll Windows künftig für alle Geräte mit weniger als 9"-Display kostenlos sein. Dieses Angebot richtet sich direkt an Hardware-Hersteller, indirekt aber natürlich auch an Verbraucher, die dann weniger für den Kauf eines Windows-Gerätes bezahlen müssen. Da Microsoft große Probleme hat, in den neuen Mobilmärkten Fuß zu fassen, sah man sich in Redmond wohl zu diesem Vorgehen gezwungen. Microsoft möchte mobile Windows-Geräte auch deswegen attraktiver machen, um die Verbreitung von Diensten wie Skype, Office 365 oder OneDrive zu fördern.

Der neue CEO Satya Nadella ging in seiner Ansprache darauf ein, dass man Microsoft neu ausrichten, wenn nicht gar neu erfinden müsse. Noch eine weitere interessante Ankündigung gab es auf der Build: Microsoft präsentierte den neuen Sprachassistenten für Windows Phone, dieser trägt den Namen "Cortana". Während Cortana Siri insgesamt recht ähnlich ist, bringt es eine sehr interessante Funktion mit, die auch Siri gut zu Gesicht stünde: Integration in Apps. So kann der Nutzer per Sprachkommando Apps von Drittanbietern steuern und beispielsweise Filme auf die Watchlist einer Video-App setzen lassen oder Apps komplett per Sprache bedienen.
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Fire TV: Amazon präsentiert Konkurrenten zum Apple TV

Amazon hat einen Konkurrenten zum Apple TV vorgestellt, der in den USA zum Preis von 99 Dollar verkauft wird, hierzulande aber noch nicht verfügbar ist. Das Design des "Amazon Fire TV" ähnelt dem Apple TV, ist allerdings noch ein bisschen dünner. Im Hardware kommt ein QuadCore-Prozessor zum Einsatz. Das Fire TV kann Video in einer Auflösung von 1080p streamen und lässt sich entweder per Fernbedienung oder auch per Spracheingabe steuern. Ebenfalls möglich ist, sich automatisch erzeugte Empfehlungen anzeigen zu lassen.

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Eine Besonderheit, die beim Apple TV nicht geboten wird: Auch Programme und Spiele lassen sich für das Fire TV portieren, eine dedizierter Grafikchip soll für die notwendige Grafikleistung sorgen. Es wurde zwar immer wieder spekuliert, ob Apple das Apple TV auch für Drittanbieter öffnet, bislang war dies aber noch nicht der Fall. Amazon macht noch keine Angaben, wann die internationale Markteinführung erfolgen soll.

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Mittwoch, 2. April 2014

Greenpeace lobt Apples Datencenter und vergibt Bestnoten

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Vor einigen Jahren musste Apple viel Kritik von Greenpeace einstecken, da andere Hersteller angeblich sehr viel stärker um Umweltschutz und Nachhaltigkeit bemüht waren. Apple begann daraufhin, Giftstoffe aus Produkten zu verbannen, vermehrt auf nachhaltige Stromversorgung zu achten und das ökologische Profil zu stärken. Ob nun aus Überzeugung oder als Folge öffentlichen Drucks: Inzwischen ist Apple in einigen Bereichen Vorreiter und wurde jetzt erneut von Greenpeace explizit gelobt.

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Im "Clean Energy Index" erhält Apple die höchstmögliche Wertung. Greenpeace lobt Apple dafür, die energieintensiven Datencenter komplett aus regenerative Energien zu speisen und auf dem besten Wege zu sein, ein "grünes Internet" zu erschaffen. Zum Vergleich: Während Apple in der Aufstellung 100 Prozent erreicht, liegt Google bei 48 Prozent, Microsoft bei 29 Prozent und ebay gerade einmal bei 6 Prozent. Noch 2012 lautete die Kritik an Apple, viel zu sehr auf fossile Brennstoffe zu setzen und zu wenig auf Effizienz zu achten.

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Innerhalb von acht Jahre mauserte sich Apple somit zum Liebling von Greenpeace - 2006 nahm Apple hingegen den letzten Platz ein und wurde von Greenpeace als schwarzes Schaf der Branche gescholten. Angesichts der negativen Presse stellte Apple damals in kürzester Zeit einige Produktionsverfahren um und verzichtete unter anderem auf giftige Flammschutzmittel. 2008 erwähnte Steve Jobs auch erstmals auf der Bühne, dass Umweltschutz für Apple ein wichtiges Anliegen sei.
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Apple will angeblich Dividende erhöhen und mehr Aktien zurückkaufen

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Apple Barvermögen wächst und wächst. Selbst nach der Entscheidung, eigene Aktien zurückzukaufen und Dividende an alle Anleger zu bezahlen, steigt Apples Kontostand noch immer sehr schnell. Fast 160 Milliarden Dollar besitzt Apple inzwischen - ausreichend, um so ziemlich jedes andere Branchenschwergewicht zu übernehmen. Einem Bericht zufolge wird Apple daher das Rückkaufprogramm noch stärker ausweiten und zudem die Dividende pro Aktie erhöhen.

Die nächste Quartalskonferenz findet am 23. April statt, laut Gene Munster von Piper Jaffray kündigt Apple den Schritt dann an. Allein aus diesem Grund jetzt noch Aktien zu kaufen hält Munster aber nicht für sinnvoll, denn die Wall Street erwarte diese Ankündigung bereits und der Kurs habe schon dementsprechend reagiert. Die erste Dividendenzahlung im Juli 2012 hatte bei 2,65 Dollar pro Aktie gelegen, seit April 2013 stockte Apple auf 3,05 Dollar pro Wertpapier auf.

Prognosen zufolge erwirtschaftete Apple im ersten Kalenderquartal 2014 einen Umsatz von fast 43,5 Milliarden Dollar, vor einem Jahr waren es 43,6 Milliarden Dollar bei einem Gewinn von 9,5 Milliarden. Für die kommenden Quartale dominieren ebenfalls optimistische Einschätzungen; auf das gesamte Jahr gesehen wird mit einem Wachstum von rund 10 Prozent gerechnet. Demnach sei Apples Aktie eine weitgehend sichere Anlage, auch wenn man nicht mit sprunghaftem Kurstanstieg rechnen könne.
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Nur geringe Akzeptanz von Smartwatches in den USA?

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Es wird allgemein erwartet, dass Apple in naher Zukunft den Einstieg in eine neue Produktgattung vornimmt - die Smartwatch. Diese ist die logische Fortentwicklung von Aktivitätsverfolgung per Armband oder Uhr, die im Fitnessbereich Verwendung findet. Eine erste Smartwatch wurde von Apple-Konkurrent Samsung mit dem Galaxy Gear bereits vorgestellt.

Eine Studie von Endeavour Partners zeigt jetzt die Grenzen dieses Trends auf. Untersuchungsobjekt waren alle am Handgelenk tragbaren Geräte zur Erfassung von Aktivitäten. In einer Online-Befragung wurden nicht näher quantifizierte „tausende“ US-Amerikaner zu ihrer Haltung zu dieser Gerätegattung befragt. Dabei kam zwar heraus, dass inzwischen etwa 10% der Amerikaner über ein solches intelligentes Armband verfügen. Allerdings wird es nur noch von weniger als der Hälfte der Besitzer auch verwendet. Ein Drittel der Käufer nutzten ihre Geräte bereits nach weniger als 6 Monaten nicht mehr. Könnte die Diskussion um die Smartwatch als kommender Wachstumsmarkt also vorzeitig verpuffen?

In dieselbe Richtung geht ein Bericht des Guardian, der darauf hinweist, dass auf der Verkaufsplattform eBay immer mehr Galaxy Gears angeboten werden und für nur etwa ein Drittel des Kaufpreises den Besitzer wechseln. Die Folgerung eines Flops der Smartwatch weist der Autor des Artikels, Charles Arthur, allerdings von sich und erinnert an die Geschichte der ersten MP3-Player, die ebenfalls ungenutzt in den Schubladen endeten. Entweder war der Speicher zu klein, die Verbindung zu langsam, das Gerät zu riesig. Mit leichter Verzögerung habe der Markt dann aber doch geboomt, spätestens seit Apple mit dem iPod den Markt betrat. Dies könne sich mit der Einführung der Apple-Smartwatch wiederholen.
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Flexibits Kalender Fantastical 2 erscheint für das iPad

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Vor drei Monaten erschien der intelligente Kalender Fantastical in seiner zweiten Version für iPhone und iPod touch auf dem Markt, heute zieht Hersteller Flexibits mit einer iPad-Version nach. Entwickler Michael Simmons erklärte, man habe den größtmöglichen Vorteil aus dem größeren Bildschirm des iPad schlagen wollen.

Fantastical 2 kombiniert drei aus anderen Kalender-Apps bekannten Ansichten in einem sogenannten „Fantastical Dashboard“: Monatsüberblick, Wochenüberblick und Ereignisliste. Die drei Ansichten können je nach Belieben arrangiert werden. Erinnerungen und Ereignisse können sowohl eingetippt als auch diktiert werden; anhand der Formulierung erkennt das Programm die richtige Position im Kalender und auch, ob es sich um einen regelmäßigen Termin handelt. Fantastical 2 für iPad benötigt mindestens iOS 7.0 und belegt 17,8 MB. Zur Einführung ist die App für 8,99 Euro im App Store zu haben.

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Telekom schließt Musicload und Gamesload zum 28. Mai

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Bereits im Januar hatte die Telekom angekündigt, ihr Angebot zum Musik-Download Musicload nicht mehr selbst weiterführen zu wollen. Grund war die übermächtige Konkurrenz von Apple und Amazon, die nur geringe Marktanteile für Musicload übrig ließ. Offensichtlich hat es keinen Übernahmeinteressenten gegeben, deswegen teilte die Telekom nun per E-Mail mit, man werde Musicload gemeinsam mit dem Spiele-Downloadportal Gamesload zum 28. Mai dieses Jahres schließen. Lediglich die Bereiche „Meine Downloads“ bzw. "Mein Gamesload" sollen von den Seiten übrig bleiben, damit ehemalige Kunden ihre einst gekauften Artikel auch weiterhin kostenfrei herunterladen können.

Musicload war das erste Angebot zum legalen Download von Musikdateien in Deutschland und ging im Oktober 2003 an den Start. Der iTunes Music Store eröffnete zwar ein halbes Jahr früher, war aber erst 2004 in Deutschland verfügbar. Zunächst schlug sich das Telekom-Angebot sehr gut, noch 2005 hielt es 75% Marktanteil. Doch bereits ein Jahr später überholte Apple den Pionier auf dem deutschen Markt und erhöhte den Abstand in der Folgezeit immer weiter. An Videoload will die Telekom übrigens festhalten, die meisten anderen Download-Angebote passen aber nicht mehr ins Konzept. Vor einem Jahr wurde Softwareload an die Firma Nexway verkauft.
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Browser auf Mobilgeräten immer unwichtiger

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Safari ist noch immer mit großem Abstand der meistgenutzte Browser auf iOS-Geräten – aber wie viele Nutzer verwenden unterwegs überhaupt regelmäßig einen Browser? Eine neue Studie von Flurry zeigt, dass User in den USA zwar immer mehr Zeit für die Benutzung ihrer iPhones und Android-Geräte aufwenden; Browser wie Apples Safari oder Googles Chrome werden dabei aber kaum noch verwendet. Nur noch etwa 14 Prozent der Nutzungszeit geht für das Surfen im Internet per Browser drauf. Grund dafür ist der Siegeszug von Apps und Social Media in den letzten Jahren.

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Waren zur Einführung des ersten iPhones im Jahr 2007 nur wenige Webseiten für die Mobilnutzung optimiert, sind heute die meisten Internet-Shops, Newsseiten und Multimedia-Portale nicht nur an iPhone und Konsorten angepasst; oft gibt es spezielle Apps, die den Umweg über den Browser ersparen. Soziale Netze wie Facebook und Twitter entpuppen sich (nicht nur) auf Mobilgeräten als wahre Zeitfresser. Fast 30 Prozent der Handynutzungszeit geht dafür drauf.

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Spiele sind ebenfalls nach wie vor sehr beliebt – US-Nutzer verbringen ein Drittel ihrer Smartphone-Zeit damit. Laut der Studie nutzen US-Bürger ihre Mobilgeräte etwa zwei Stunden und 38 Minuten pro Tag (März 2013) – davon zwei Stunden und 19 Minuten nur Apps (+ 9,5 Prozent). Im Vergleich zu 2012 hat die Nutzungszeit im Jahr 2013 aber nur leicht zugenommen: um etwa 4 Minuten.
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OWC bietet Upgrades für Mac Pro-CPU und RAM

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Wem die von Apple vorgegebenen Konfigurationen des Mac Pro nicht ausreichen, wird eventuell beim amerikanischen Flashspeicher-Hersteller Other World Computing fündig. Da sowohl der RAM als auch – mit etwas mehr Aufwand – die Intel Xeon CPUs vom User gewechselt werden können, hat OWC nun folgende von Apple nicht angebotenen Intel Xeon-CPUs in sein Produkt-Portfolio aufgenommen.


• Intel Xeon E5-2650 v2 8-Core 2.6GHz mit 20MB Cache — $1498
• Intel Xeon E5-2667 v2 8-Core 3.3GHz mit 25MB Cache — $2448
• Intel Xeon E5-2690 v2 10-Core 3.0GHz mit 25MB Cache — $2396
• Intel Xeon E5-2697 v2 12-Core 2.7GHz mit 30MB Cache — $2978


Für den Einbau muss der Nutzer seinen Mac Pro allerdings an den Speicherhersteller schicken. Das sogenannte OWC Turnkey Upgrade Program enthält im Preis bereits den Versand zu OWC und wieder zurück. Die von OWC angebotenen Prozessoren sind im Schnitt 25-45 Prozent schneller als die Standardmodelle von Apple.

Außer den Prozessor-Upgrades bietet Other World Computing ebenfalls die Möglichkeit, den RAM des Mac Pro auf bis zu 128 Gb (4x 32 GB) zu erweitern; Apple offeriert maximal 64 GB RAM. Allerdings muss der User dafür tief in die Tasche greifen: 2.129 US-Dollar lässt sich OWC höchstmögliche RAM-Erweiterung kosten.

Konkurrent Trancend überraschte bereits vor zwei Wochen mit einem möglichen RAM-Upgrade auf 128 GB für 2480 US-Dollar (UVP) – also deutlich teurer als bei OWC. Die 32 GB-RAM-Module von Transcend sind langsamer getaktet als die 16 GB-Modelle von Apple (1.333 Mhz gegenüber 1.866 Mhz). OWC macht keine Angabe zur Taktrate.
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Spotify für iOS mit neuem Design

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Die iOS-App des beliebten Streaming Dienstes Spotify wird erwachsen. Die 0.x-Versionen gehören nun der Vergangenheit an – Spotify 1.0.0 für iOS präsentiert sich auf iPhone und iPod touch in einem neuen Design. Die App glänzt laut Entwickler aber nicht nur durch eine modernere Optik, sondern startet zudem deutlich schneller als zuvor. Weiterhin sollen die Playlists in „Browse“ noch besser zur Stimmung des jeweiligen Nutzers passen. Es gibt außerdem weniger Bugs und Abstürze.


Spotify bietet über 20 Millionen Songs als Stream an – entweder kostenlos mit Werbeunterbrechungen oder als werbebereinigter Premiumservice für 9,99 EUR. Weitere Vorteile der kostenpflichtigen Version sind höhere Songqualität und Offline-Nutzung. Spotify 1.0.0 für iPad, iPhone und iPod touch ist kostenlos und erfordert mindestens iOS 6.
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WhatsApp und Line melden Wachstum - ein Vergleich

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Nachdem WhatsApp im Februar für 19 Milliarden US-Dollar an den Social Media-Giganten Facebook verkauft wurde, folgte eine große Diskussion über die Datensicherheit des beliebten Kurznachrichtendienstes unter dem Dach der Zuckerberg-Firma; gerade in Deutschland bekundeten viele Nutzer ihren Wechselwillen zu Konkurrenz-Apps. Nichtsdestotrotz meldete WhatsApp-CEO Jan Koum vor einer Woche weiterhin starkes Wachstum der aktiven Nutzer auf inzwischen mehr als 480 Millionen. Nun twitterte das Unternehmen einen weiteren Rekord, der das ungebremste Wachstum bezeugen soll: 64 Milliarden Kurznachrichten wurden innerhalb von 24 Stunden bearbeitet; 20 Milliarden davon wurden gesendet, 44 Milliarden erhalten. Die große Differenz ist auf die starke Nutzung von Gruppenchats zurückzuführen, in denen eine Nachricht einmal versandt, aber vielfach empfangen wird.

Gleichzeitig meldet auch der mitgliederstärkste Konkurrent Line aus Japan einen Meilenstein: 400 Millionen registrierte Kunden. Damit gewann das Unternehmen die letzten 100 Millionen Nutzer in weniger als 6 Monaten. In diese Zeit fällt unter anderem der stundenlange WhatsApp-Ausfall im Februar, der der Konkurrenz starken Auftrieb bescherte. Bei den bearbeiteten Nachrichten liegt Line mit 10 Milliarden an einem Tag noch deutlich hinter seinem Hauptkonkurrenten Line ist vor allem in Spanien, Südostasien und natürlich dem Heimatland Japan verbreitet. Doch auch in Europa und den USA will das Unternehmen an WhatsApps Spitzenposition kratzen. Bei der Bewertung der verschiedenen Nutzerzahlen muss man allerdings beachten, dass es sich bei Lines 400 Millionen um registrierte Nutzer handelt, also inklusive nicht verwendeter oder doppelter Accounts. Whatsapp (480 Millionen) und WeChat (355 Millionen) hingegen veröffentlichen immer die Zahl der monatlich aktiven Nutzer. WeChat ist die Nummer Drei im Kurznachrichtenmarkt. Die in Deutschland beliebter werdenden Alternativ-Chatprogramme Telegram und Threema zählen im Vergleich nach wie vor sehr geringe Nutzerzahlen.
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Neue Versionen von Pages, Keynote und Numbers

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Apple arbeitet weiter an der Optimierung der eigenen Office-Suite und hat in der Nacht umfangreiche Updates für Pages, Keynote und Numbers veröffentlicht. Dateien aller drei Programme werden auf Wunsch des Nutzers jetzt schreibgeschützt freigegeben, sodass beliebige Personen z.B. Pages-Dokumente zwar anschauen, aber nicht bearbeiten können. Außerdem gibt es eine optimierte Medienübersicht, bessere AppleScript-Unterstützung und aktualisierte Benutzeroberflächen. Pages 5.2 erhält u.a. Verbesserungen in den Bereichen eingefügte Bilder, Platzierung eingesetzter Objekte, AppleScript-Unterstützung und ePub-Export. Zudem lassen sich Abschnitte mit dem Seitennavigator jetzt löschen, duplizieren und umsortieren.

Keynote 6.2 liefert u.a. bessere Layouts und Beschriftungen im Präsentationsmodus, neue Übergänge und Animationen (inkl. Bewegungsunschärfe), Export in das PPTX-Format, optimierte Unterstützung für bidirektionalen Text und detailliertes Feedback beim Import von Animationen. Numbers 3.2 verbessert die Zusammenarbeit mit dem Drucker – Ränder, Kopf- und Fußzeilen können nun mit der Konfiguration des Druckers eingerichtet werden. Zudem besteht die Möglichkeit, CSV-Dateien einfach per Drag&Drop auf einem Blatt einzufügen sowie eigene Tabellenstile zu erstellen.

Die entsprechenden Apps für iOS wurden ebenfalls aktualisiert und erhalten ebenso Verbesserungen der Benutzeroberfläche, Freigabe schreibgeschützter Dokumente und die Möglichkeit, Dateien nach Namen zu suchen. Pages, Keynote und Numbers sind seit Herbst 2013 kostenlos mit jedem neuen Apple-Rechner und iOS-Gerät. Besitzer älterer Hardware müssen für die Desktopvarianten jeweils 19,99 EUR zahlen, die iOS-Apps gibt's für je 8,99 EUR.

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Keynote
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Pages für iOS
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  • Über einen anderen Internet-Dienst8,5%
  • Mit iTunes9,3%
  • Bald wieder mit iTunes8,3%
  • Gar nicht5,4%
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