Donnerstag, 16. Oktober 2014

Bild zur News "Bewertung der Event-Neuvorstellungen"Wer die News der vergangenen Tage verfolgte, war wahrscheinlich nicht überrascht, welche Neuerungen Apple heute präsentierte. Vor allem die gestrige Frühveröffentlichung im iBooks Store bestätigte, welche iPad-Modelle Thema des Events sein würden. Insgesamt lagen Apples Neuvorstellungen daher auch im Rahmen der Erwartungen.

Nach der Vorstellung des iPhone 5s im vergangenen Jahr galt eigentlich als sicher, dass Apple dem iPad direkt Touch ID spendieren würde - zur allgemeinem Überraschung war das beim iPad Air aber nicht der Fall. Nun hat Apple das nachgeholt, was jeder erwartete: Sowohl iPad Air 2 als auch iPad mini 3 verfügen über den Fingersensor. Etwas überraschend kommt, wie stark Apple noch einmal die Rechen- und Grafikleistung des iPad Air steigerte. Hieß es in den Berichten bislang, Apple konzentriere sich mehr auf Akkulaufzeit und weniger auf Rechenpower, so stellt das iPad Air 2 erneut einen großen Sprung nach vorne dar. Allerdings erhielt nur das iPad Air 2 ein Prozessor-Update, das iPad mini 3 muss weiterhin mit dem A7 auskommen.

Ohnehin fallen die Neuerungen beim iPad mini 3 sehr übersichtlich aus. Stellt das iPad Air 2 ein großes Update dar, das möglicherweise sogar für Besitzer eines iPad Air interessant ist, so wird kaum jemand sein iPad mini 2 gegen ein iPad mini 3 eintauschen wollen - außer, man will unbedingt Touch ID in einem kleinen iPad nutzen. Kurz gesagt: Das iPad mini 3 stellt eher ein schwaches Update dar, das iPad Air 2 ist eine bedeutende Weiterentwicklung.

Der iMac Retina mit 5k-Display (Store: ) - lange galt ein 4k-Display als höchstes der Gefühle für einen iMac - ist zwar ebenfalls weitgehend im Rahmen der Erwartungen erschienen, diese Aussage soll die Bedeutung des Gerätes aber nicht schmälern. Nachdem Dell kürzlich ein 5k-Display auf den Markt brachte (vermutlich mit demselben Panel), gehört jetzt auch Apple zur sehr übersichtlichen Zahl der Hersteller mit derart hochauflösenden Displays. Da Apple aber nicht nur ein Display, sondern auch den Computer dazu fertigt, musste man hohen Aufwand betreiben und einen eigenen Controller zur Ansteuerung der 14,7 Millionen Pixel entwickeln. Mit einem Preis von 2599,- Euro aufwärts greift man zwar tief in die Tasche - wirft man aber einen Blick auf die Preisgestaltung des Dell-Displays (2500 Dollar), so erscheint der iMac Retina regelrecht günstig.

Bleibt noch der Mac mini (Store: ). Das Gerät hat sicherlich nicht den höchsten Stellenwert bei Apple und wird auch dementsprechend behandelt. Mal wieder war die Wartezeit auf ein neues Modell so groß, dass viele schon die Hoffnung aufgaben. Die Spezifikationen lesen sich alles andere als beeindruckend, angesichts des gesunkenen Preises und des weiterhin niedrigen Stromverbrauchs sowie der kompakten Bauform hat der kleinste Mac seinen Platz im Produkt-Portfolio aber weiterhin verdient. Fans des Mac mini wird es freuen, allen anderen sei angeraten, genau durchzurechnen, ob nicht ein iMac die bessere Alternative wäre.
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Bild zur News "iOS 8.1 ab Montag verfügbar"Neben dem großen Update für das Mac-Betriebssystem verkündete Apple heute auch das Release eines kleineren Updates für das mobile Betriebssystem iOS. Mit iOS 8.1 werden einige Nutzerwünsche umgesetzt, etwa die Rückkehr der Camera Roll in der Fotos-App. Diese zeigt wieder alle geschossenen Bilder auf dem Display an, nicht mehr nur die der letzten 30 Tage.

Außerdem verfügt iOS 8.1 über eine Public Beta der iCloud Photo Library, durch die Fotos jederzeit in der iCloud ohne weitere Kompression gespeichert und auf allen Geräten synchronisiert werden können. In den USA geht die Veröffentlichung des iOS-Updates mit dem Start von Apple Pay einher. iOS 8.1 ist ab kommenden Montag, 20. Oktober kostenfrei verfügbar.
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Bild zur News "OS X Yosemite in Kürze kostenlos im Mac App Store (Aktualisierung: Jetzt verfügbar)"Nach der Ankündigung auf dem Special Event wird OS X 10.10 Yosemite in Kürze zusammen mit den iWork-Updates (Pages, Numbers und Keynote) im Mac App Store als kostenloser Download verfügbar sein (Store: ). Zu den Neuerungen von OS X 10.10 Yosemite zählen neben einem überarbeiteten Design unter anderem iCloud Drive zur Synchronisation von Dateien und Ordnern, sowie Handoff, das die Weitergabe von App-Inhalten zwischen Geräten sowie die Übernahme von Telefongesprächen und SMS erlaubt.

Darüber hinaus gab es zahlreiche Verbesserungen bei bestehenden Apps und Funktionen. So enthält die Mitteilungszentrale nun Widgets, Spotlight verschiedene Internet-Quellen und Safari eine neue Tab-Ansicht. In Mail lassen sich dank iCloud-Integration Anhänge bis zu einer Gesamtgröße von 5 GB versenden. OS X Yosemite lässt sich auf allen Macs installieren, auf denen auch OS X 10.9 Mavericks lauffähig ist. Dazu zählen alle Macs ab 2009 sowie einige Modelle von 2007 und 2008.

Parallel zu Yosemite hat Apple auch iTunes 12 mit einem neuen Design veröffentlicht. Darüber hinaus steht auch OS X Server 4.0 zur Verfügung, das im Mac App Store zum Preis von 17,99 Euro erhältlich ist. Im Zusammenhang mit dem Mac App Store kann man unter OS X Yosemite die Familienfreigabe nutzen, mit der Familienmitglieder die Käufe der anderen in iTunes, iBooks oder im Mac App Store durchsuchen und herunterladen können.

Aktualisierung: OS X Yosemite sollte nun im Mac App Store von den meisten Nutzern heruntergeladen werden können:
Es ist möglich, dass sich manche noch etwas länger gedulden müssen, da Apple bei den App Stores auf stark verteilte Systeme setzt, welche sich zu unterschiedlichen Zeitpunkten aktualisieren.

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Bild zur News "Apple stellt 27" iMac mit 5K-Retina-Display vor"Auf dem heutigen Event hat Apple einen neuen iMac mit 27-Zoll-Retina-Display vorgestellt (Store: ). Das 5K-Display erreicht eine Auflösung von 5.120 x 2.880 Pixeln bei einer Pixeldichte von 218 ppi. Damit stehen 600 Prozent mehr Pixel als bei Full-HD und 67 Prozent mehr Pixel als bei 4K-Auflösung zur Verfügung. Zudem setzt Apple auf eine Display-Technologie mit Oxide-TFT-Panel und stromsparender LED-Hintergrundbeleuchtung. Letztere soll 30 Prozent weniger Leistung benötigen. Der Kontrast fällt mit dem neuen Panel bei verändertem Blickwinkel weniger stark ab, was für ein scharfes Bild sorgen soll.

Als Prozessor kommt ein Intel Core i5 mit vier Kernen zum Einsatz, der mit 3,5 GHz getaktet ist. Optional gibt es auch einen Core i7 mit 4 GHz. Das hochauflösende Display wird von einer AMD Radeon R9 290X Grafikkarte versorgt, die optional gegen eine schnellere AMD Radeon R9 295X getauscht werden kann. Das Einstiegsmodell verfügt über 8 GB RAM (maximal 32 GB) sowie einen Fusion Drive mit 1 TB Kapazität aus Festplatte und SSD (maximal 3 TB oder 1 TB SSD). Erstmals verbaut Apple im iMac auch das neue Thunderbolt 2 als Hochgeschwindigkeitsanschluss für Zusatzgeräte.

Der neue iMac 27" mit Retina-Display ist ab heute zum Preis von 2.599 Euro erhältlich. Die bisherigen iMac-Modelle ohne Retina-Display gibt es für 1.099 Euro (21,5") und 1.799 Euro (27").

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Bild zur News "Apple aktualisiert den Mac mini"Einmal mehr musste man sich beim Mac mini lange gedulden, bis Apple die Baureihe erneut aktualisierte. Dies ist nach zwei Jahren endlich der Fall (Store: ). Laut Apple ist der neue Mac mini der „energieeffizienteste Desktop-Computer der Welt“. Zum Einsatz kommt ein Haswell-Prozessor (1,4 bis 2,8 GHz), im Baismodell verbaut Apple eine 500 GB große Festplatte. Ab dem mittleren Modell ist es ein TB, die Top-Konfiguation bringt ein Fusion Drive mit 1 TB mit. Außerdem bietet der Mac mini „late 2014“ 2x Thunderbolt 2, 802.11ac-WLAN und Grafikchips des Typs Intel Iris bzw. HD Graphics 5000 in der kleinsten Konfiguration. Das Basismodell sinkt preislich wieder auf 499 Dollar und weist 4 GB RAM auf, bei den größeren Konfigurationen sind es 8 GB. Der gesunkene Eurokurs sorgt allerdings für einen krummen Preis: Hierzulande sind es mindestens 519,- Euro.
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Bild zur News "Apple präsentiert iPad Air 2 und iPad mini 3"Wie erwartet hat Apple heute sowohl das iPad Air als auch das iPad mini Retina aktualisiert. Apple-CEO Tim Cook sprach stolz davon, dass Apple bis heute über 225 Millionen iPads verkaufte – und das nur etwa 4,5 Jahre nach der Präsentation des ersten iPads. Die Top-4-PC-Hersteller liegen inzwischen unter den iPad-Verkäufen. Ebenso ist das iPad Marktführer bei Kundenzufriedenheit mit einem Wert von fast nicht zu glaubenden 100 Prozent. Phil Schiller betonte, dass man mit dem iPad inzwischen Aufgaben erledigen könne, die zuvor nur mit High-End-PCs möglich gewesen seien.

Apple hat den Nachfolger des iPad Air noch dünner gemacht (6,1 mm), was 18 Prozent weniger sind als beim iPad Air. Zwei aufeinander gestapelte iPad Air 2 sind immer noch dünner als das originale iPad von 2010. Display und Glas sind jetzt ein Bauteil, was nicht nur ein dünneres Gehäuse ermöglicht, sondern auch schärfere Bilder. Die Anti-Reflexionsschicht verringert Display-Spiegelungen im Vergleich zum Vormodell um über 56 Prozent.

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Angetrieben wird das iPad Air 2 vom A8X-Chip (inklusive M8-Koprozessor), dem 3 Milliarden Transistoren zur Verfügung stehen und der 40 Prozent schneller arbeitet als der A7-Chip von 2013; die Grafikeinheit ist 2,5mal so schnell wie im Vormodell. Zum ersten iPad liest sich der Leistungssprung noch extremer: 12mal mehr Rechenleistung, 180mal mehr Grafikpower. Die Leistungssteigerung hat aber keine negative Auswirkung auf die Akkulaufzeit – wie beim originalen iPad Air sind etwa 10 Stunden Betrieb möglich.

Die Rück-Kamera hat Apple deutlich aufgewertet: Mit 8 Megapixel, 1080p-Aufnahmemodus und einer Blende mit 2,4 macht das iPad Air 2 auch als Fotoapparat oder Kamera eine immer bessere Figur. Über den Panorama-Modus sind Bilder mit einer Auflösung von bis zu 43 Megapixeln möglich. Ebenso wie die neuen iPhones bietet das iPad Air 2 Burst-Mode (bis zu 10 Bilder pro Sekunde) und Zeitraffer-Aufnahmen. Außerdem sind Slow-Motion-Aufnahmen kein Problem mehr. Die Front-Kamera ist ebenfalls leistungsstärker als beim iPad Air; Blende mit 2,2, bessere Gesichtserkennung und „Burst-Selfies“ stehen dem Nutzer mit dem neuen iPad Air 2 zur Verfügung.

Apple hat aber nicht nur an der Videoqualität geschraubt – zwei Mikrofone sorgen außerdem für eine optimierte Audio-Aufnahmequalität. WLAN unterstützt jetzt den 802.11ac-Standard mit MIMO für noch schnellere Datenübertragung, außerdem mehr LTE-Netze. Touch ID ist ab heute nicht mehr iPhone-exklusiv, sondern auch in den neuen iPads verbaut. Das am Montag in den USA startende Apple Pay wird von iPad Air 2 und iPad mini 3 ab iOS 8.1 unterstützt.

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Preislich verändert sich beim iPad Air 2 im Vergleich zum Vormodell nichts – das 16-GB-Modell (Wifi) kostet 489 EUR (mit Mobilfunk: 609 EUR), 64 GB (Wifi) 689 EUR (mit Mobilfunk: 709 EUR) und 128 GB (Wifi) 689 EUR (mit Mobilfunk: 809 EUR). Vom iPad Air 2 gibt es kein 32-GB-Modell. Der Kunde kann zwischen den Farben Space Gray, Weiß und Gold wählen. Das iPad Air 2 ist ab Ende nächster Woche verfügbar.

Apple stellte ebenfalls ein neues iPad mini vor, genannt iPad mini 3. Zu der verbauten Hardware hat Apple nicht viel gesagt, außer dass genauso wie beim iPad Air 2 Touch ID verbaut ist. Bekannt ist, dass sich das neue iPad mini mit dem A7-Chip inklusive M7-Koprozessor (für Bewegungen) von 2013 begnügen muss – damit ist das Gerät deutlich leistungsschwächer als das iPad Air 2. Genauso wie die größere Variante ist der Verkaufsstart auch für das iPad mini 3 Ende nächster Woche. Das iPad mini 3 ist jeweils 100 EUR günstiger als die jeweilige iPad-Air-2-Variante.

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Bild zur News "Apple WatchKit ab November für alle Entwickler verfügbar"Auf dem Special Event wurde für die Apple Watch das zugehörige Entwickler-SDK WatchKit angekündigt. Es soll ab November allen Entwickler zur Verfügung stehen und erlaubt die Programmierung optimierter Smartwatch-Apps. Bislang war WatchKit nur ausgesuchten Entwicklern zugänglich. Da die Apple Watch selbst erst im kommenden Jahr ausgeliefert wird, kann man davon ausgehen, dass WatchKit eine Simulation der Uhr enthält, sodass Entwickler auch ohne Hardware passende Apps entwerfen können.

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Bild zur News "Live-Ticker zum heutigen Apple-Event"In Kürze ist es soweit, das nächste Apple-Event samt Keynote steht an (19 Uhr unserer Zeit). Wie gewohnt berichten wir natürlich wieder über den Live-Ticker von allen wichtigen Neuerungen, geben Hintergrundinformationen und halten Sie über das auf dem Laufenden, was auf der Bühne geschieht - im Gegensatz zu Apples Live-Übertragung natürlich in deutscher Sprache. Während der Übertragung steht die bewährte schlanke Seite zur Verfügung, Galerie, Forum und weitere Rubriken lassen sich erst im Anschluss wieder nutzen, um dann ausführlich alle Neuvorstellungen diskutieren zu können. Es ist damit zu rechnen, dass Apples Produktvorstellung ca. zwei Stunden in Anspruch nehmen.

Die Vorstellung der neuen iPad-Generation ist sicher, Apple nannte gestern bereits die Modellbezeichnungen im iBooks Store (iPad Air 2 und iPad mini 3). Als wahrscheinlich gilt auch die Ankündigung eines iMacs mit Retina-Displays sowie neuer Modelle des MacBook Air. Die Verzögerungen bei Intels Broadwell-Plattform machen es für Apple allerdings schwer, sofort mit der Auslieferung zu beginnen, denn Intel kann erst in einigen Wochen ausreichende Stückzahlen bereitstellen. Ebenfalls durch die Gerüchteküche wanderte eine neue Generation des Apple TV. Ein Thema der Keynote wird auf jeden Fall OS X Yosemite - man kann davon ausgehen, dass Yosemite entweder heute oder spätestens nächste Woche erscheint.
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Bild zur News "Update für Microsoft Office schließt kritische Sicherheitslücke"Microsoft hat Office für Mac 2011 ein Update spendiert, das eine kritische Sicherheitslücke schließt. Berichten zufolge wurde die Lücke von Angreifern bereits seit Monaten missbraucht, um Programmcode mittels manipulierter Word-Dokumente einzuschleusen. Dadurch sollen Hacker unter anderem in Regierungsnetzwerke eingedrungen sein. Outlook- und Word-Nutzern wird daher dringend empfohlen, das Update auf Version 14.4.5 zu installieren. Es enthält alle vorherigen Versionen ab Service Pack 1 (14.1.0). Das Update ist für registrierte Nutzer kostenlos. Microsoft Office 2011 benötigt mindestens OS X 10.5.8.
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Bild zur News "Mac-TV sendet heute wieder ab 18 Uhr live, gratis und in HD"Begleitend zur Apple-Keynote bringt Mac-TV.de heute wieder das gewohnte Rahmenprogramm. Ab 18 Uhr gibt es einen Vorbericht mit einer Analyse der letzten Gerüchte und Spekulationen. Direkt nach der Keynote (gegen 20:30 Uhr) beginnt eine große Sondersendung mit allen Neuheiten der Keynote, mit vielen Diskussionen, Kommentaren und Zuschauer-Votings. Die kostenlose Sendung lässt sich per Live-Stream auf allen gängigen Geräten empfangen und wird in HD-Qualität ausgestrahlt.
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Bild zur News "Apple Store offline"Wenige Stunden vor Beginn des heutigen Events hat Apple den Online Store deaktiviert und begrüßt stattdessen mit dem bekannten Hinweis, man möge sich bitte etwas gedulden, der Dienst stehe bald wieder zur Verfügung. Dieses Vorgehen wird wohl niemanden überraschen, der schon einmal ein Apple-Event verfolgt hat. Da Apple heute mit ziemlicher Sicherheit zumindest ein neues Produkt vorstellt, das sich über den Apple Online Store bestellen lässt, folgt Apple der Tradition, die Stores kurz vor der Vorstellung abzuschalten. Der gewohnte Ablauf eines Event-Abends kann also seinen Lauf nehmen. Normalerweise vergeht nach Ende des Events meist eine knappe halbe Stunde, bis alle Produkte im Store zu sehen sind und der Online Store wieder betreten werden kann
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Bild zur News "PCalc für Mac mit Yosemite-Funktionen wie Handoff und Widget"Die professionelle Rechner-App PCalc bietet in der neuen Version 4.1 zahlreiche Yosemite-Funktionen (Store: ). Neben einem angepassten Design bringt die App ein Widget für die Mitteilungszentrale mit, in der man jederzeit kleinere Berechnungen durchführen kann. Über das Widget gelangen Nutzer außerdem schnell zur großen PCalc-App. Weiterhin unterstützt PCalc nun Handoff und stellt damit auf Wunsch aktuelle Berechnungen sowie Protokolle auf einem anderen Mac oder iOS-Gerät bereit - sofern dort ebenfalls PCalc vorhanden ist.

Darüber hinaus unterstützt die Mac-Version den Layout-Sync mit der iOS-Version (Store: ) über iCloud und verfügt über das neue Backlight-Design. Kleinere Verbesserungen und Fehlerbehebungen runden die Updates der Rechner-App ab. PCalc setzt in der neuen Version nun mindestens OS X 10.8 Yosemite voraus und kostet 8,99 Euro. Yosemite wird voraussichtlich heute Abend von Apple zum Download freigegeben.

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Bild zur News "Was Apple für das iPhone-Event ausgab"Beim September-Event ließ sich Apple nicht lumpen und zog die Veranstaltung sehr viel größer auf, als es bei vorherigen Events der Fall war. Dem jetzt bekannt gewordenen Vertrag mit dem Distrikt zufolge investierte Apple alleine für den Abend der Präsentation deutlich mehr als eine Million Dollar. Die Errichtung des weißen Gebäudes auf dem Grundstück des "Flint Center for the Performing Arts" zu Cupertino kostete allein schon rund 450.000 Dollar- darin enthalten sind auch die Ausgaben zur Restaurierung der Balustraden.

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500.000 Dollar entrichtete Apple direkt an das De Anza Community College als "Unterbrechungs-Gebühr", 55.000 Dollar zur Nutzung des "Media and Learning Centers" der Anlage. Für den Zutritt zum Campus Center wurde Apple mit 92.000 Dollar zur Kasse gebeten, die Nutzung der Parkplätze erhöhte die Rechnung um weitere 10.000 Dollar. Für die Bewachung der Anlage veranschlagte die örtliche Polizei knapp 43.000 Dollar. Insgesamt summieren sich die Kosten damit auf rund 1,1 Millionen Dollar - eigenen Personalaufwand und Vorbereitung nicht einberechnet.
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Bild zur News "Apple-TV-Kanal für Special Event sichtbar"Nachdem Apple bereits vergangene Woche auf der Webseite einen Live-Stream angekündigt hat, ist nun rund zehn Stunden vor dem heutigen Event auch der zugehörige Kanal im Apple TV sichtbar. Abzuwarten bleibt, ob Apple anders als beim Special Event zum iPhone 6 und Apple Watch dieses mal eine stabile Videoqualität gewährleisten kann, ohne dass es zu Aussetzern kommt. Unabhängig davon wird MacTechNews.de wie gewohnt im Live-Ticker über die Presseveranstaltung berichten.

Es wird damit gerechnet, dass Apple neue iPads und Macs vorstellen wird und im Anschluss das neue OS X 10.10 Yosemite für alle Nutzer als Download bereitstellt. Auch die Veröffentlichung von iOS 8.1 als erstes großes Update für iOS 8 ist denkbar. Gerüchten zufolge ist es dagegen unwahrscheinlich, dass ein neues Apple TV vorgestellt wird. Angeblich musste Apple die Markteinführung auf das kommende Frühjahr verschieben.

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Bild zur News "Google kündigt neue Nexus-Geräte mit Android Lollipop an"In Konkurrenz zum iPhone, iPad und Apple TV hat Google drei neue Nexus-Geräte mit Android-Betriebssystem vorgestellt. Das Smartphone Nexus 6 wurde in Kooperation mit Motorola entwickelt und verfügt über ein fast 6 Zoll großes AMOLED-Display mit einer Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln. Der verbaute 32-bit-Prozessor verfügt über vier Kerne mit maximal 2,7 GHz und 3 GB RAM. Ohne SD-Kartenslot werden die Anwender die Auswahl zwischen 32 GB und 64 GB Speicherkapazität haben. Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen zählen eine 13-MP-Kamera und ein 3.200 mAh großer Akku, womit das Nexus 6 auf ein Gewicht von 184 Gramm kommt. Zum Preisen macht Google keine Angaben, laut Media-Saturn beginnen diese bei 570 Euro.

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Gegen das iPad positioniert Google das neue Android-Tablet Nexus 9 mit 8,9-Zoll-Display. In Zusammenarbeit mit HTC hat man ein 425 Gramm schweres Tablet geschaffen, das eine Auflösung von 2.048 x 1.536 Pixeln bietet. Als 64-bit-Prozessor kommt ein Tegra K1 von Nvidia in Kombination mit 2 GB RAM zum Einsatz. Bei der Kapazität zeigt man sich knauserig und verbaut nur 16 bis 32 GB Flash-Speicher. Mit dem 6.700 mAh großen Akku soll eine Laufzeit von 9,5 Stunden beim Surfen im Internet und Schauen von Videos möglich sein. Ab November soll das Nexus 9 zu Preisen ab 400 Euro (WLAN) beziehungsweise 570 Euro (WLAN+4G) erhältlich sein.

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Mit dem Nexus Player hat Google auch eine neue Streaming-Lösung auf Android-Basis abgekündigt, die sowohl als Media-Player als auch Spielekonsole überzeugen soll. Als Prozessor ist dafür ein Intel Atom mit vier Kernen und 1 GB RAM verbaut. In Kombination mit Flash-Speicher von nur 8 GB sind Spiele in Konsolen-Qualität nicht zu erwarten. Fernbedienung und Spiele-Controller verbinden sich kabellos mittels Bluetooth. Ab November soll der Nexus Player für voraussichtlich 99 Euro erhältlich sein. Der Spiele-Controller kostet wahrscheinlich 39 Euro.

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Ihre ersten Erfahrungen mit OS X Yosemite?

  • Hervorragend, ein perfektes und zuverlässiges Update29,2%
  • Ein gutes und weitgehend zuverlässiges Update, bin zufrieden40,2%
  • Tendenziell zufrieden13,7%
  • Bin mir noch unschlüssig8,1%
  • Tendenziell unzufrieden4,4%
  • Ein schlechtes und weitgehend unzuverlässiges Update, bin unzufrieden1,5%
  • Bin entsetzt, Yosemite ist totaler Murks3,0%
757 Stimmen20.10.14 - 23.10.14
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