Mittwoch, 25. März 2015

Mittlerweile sind auf dem Apple TV zahlreiche Kanäle zu sehen, die eher eine spezielle Zielgruppe haben und damit nicht jeden Nutzer interessieren. Eher unbekannt sind anscheinend die Funktionen zum Umsortieren und Ausblenden der Kanalauswahl. Ausgenommen von dieser Möglichkeit ist lediglich die erste Reihe mit Zugriff auf Filme, Serien, Musik, Netzwerk und Einstellungen.

Um Kanäle neu anzuordnen, muss man lediglich den gewünschten Kanal auswählen und die Auswahltaste der Fernbedienung lange gedrückt halten. Ähnlich wie beim iPhone wackelt anschließend der Kanal und lässt sich mithilfe des Navigationskreises auf der Fernbedienung an eine andere Stelle platzieren.


Wer dagegen den Kanal aus der Übersicht verbannen möchte, drückt nach dem Wackeln die Wiedergabe-Taste der Fernbedienung. In dem erscheinenden Menü lässt sich der Kanal schließlich ausblenden. Eine Möglichkeit, den Kanal wieder einzublenden, findet sich in den Apple-TV-Einstellungen unter der Kategorie Hauptmenü.
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Für die kommende Legislaturperiode, die nach der Unterhauswahl am 7. Mai 2015 beginnt, hat das britische Unterhaus eine Neuaustattung seiner Abgeordneten mit benötigter IT-Hardware beschlossen. Dies schließt für jeden einen nicht näher spezifizierten Laptop und das aktuelle Apple-Tablet iPad Air 2 mitsamt SIM-Karte ein. Die Kosten des Gesamtprogramms belaufen sich auf durchschnittlich 200.000 Pfund pro Jahr, also etwa eine Million für die gesamte Legislaturperiode.

Die Labour-Opposition kritisierte die Festlegung auf die iOS-Umgebung und forderte stattdessen eine geräteunabhängige digitale Plattform für das Parlament. Das britische Unterhaus nutzt iPads seit dem Jahr 2012. Regierungsvertreter John Thurso von den Liberaldemokraten entgegnete, ein Plattformwechsel sei durch notwendige Trainings der Abgeordneten und dem Verlassen eines eingespielten Systems zu teuer. Zugleich betonte er, dass die Tablet-Nutzung gegenüber der Verteilung von Drucksachen jährlich 3 Millionen Pfund einspare.

Auch in Deutschland setzen zahlreiche Abgeordnete auf das iPad am Arbeitsplatz. Die internen Regelungen des Bundestages sehen vor, dass Parlamentariern die Anschaffungskosten des Tablets von der Verwaltung erstattet werden.
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Computerhersteller Hewlett-Packard (HP) musste sich einen neuen Partner für Lautsprecher- und Kopfhörer-Technologie suchen, nachdem der bisherige Partner Beats Electronics im vergangenen Jahr von Apple aufgekauft wurde. Wie nun bekannt wurde, hat sich HP mit dem dänischen HiFi-Unternehmen Bang & Olufsen auf künftige Zusammenarbeit im Audio-Bereich geeinigt.

Die erste HP-Hardware mit B&O-Logo dürfte im Frühling 2015 erscheinen, wahrscheinlich auf den Modellen Spectre, Omen und Envy. Die Schwestermarke B&O Play könnte bei Pavilion-PCs, HP-Tablets und HPs Audiozubehör verwendet werden.

Seit 2011 verkaufte HP Laptops mit Beats-Technologie. Nach der Übernahme durch Apple wurde vereinbart, dass das Arrangement noch bis Ende des Jahres 2014 fortbestehen solle. Restbestände mit dem Beats-Logo dürfen noch bis Ende 2015 verkauft werden.
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Apple hat das Apple TV um drei Spartenkanäle erweitert. Die Set-Top-Box bietet jetzt zusätzlich zum vorher schon bestehenden Angebot die Sender TED, Tastemade und Young Hollywood. "TED – Ideas worth spreading" zeigt Vorträge zu den vielfältigsten Themen wie Wissenschaft, Bildung und Technik. Auch bekannte Persönlichkeiten wie der ehemalige US-Präsident Bill Clinton haben bereits auf der zweimal im Jahr in Monterey (Kalifornien) stattfindenden TED-Konferenz gesprochen.

Tastemade ist auf die Bereiche Essen und Reisen spezialisiert. Nutzer können sich diverse Clips zu Restaurants ("24 Chicagoer Restaurants in 24 Stunden“) und Essenszubereitung („Raw. Vegan. Not Gross.“) anschauen. Young Hollywood beschäftigt sich, wie es der Name schon erahnen lässt, mit US-Promis und liefert immer das Neueste zu Lifestyle, Mode sowie Klatsch und Tratsch.

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Mit den "Erinnerungen" (im Englischen "On This Day") führt Facebook eine Jahrestag-Ansicht ein, mit der ein Rückblick auf vergangene Jahre möglich ist. Die Ansicht ist personalisiert und zeigt sowohl eigene Einträge als auch ausgesuchte Einträge der Freunde, die am gleichen Tag vorangegangener Jahre veröffentlicht wurden. Dabei lässt sich genau bestimmen, welche eigenen Einträge in "Erinnerungen" von Freunden erscheinen, sodass eine gewisse Relevanz der Einträge gewahrt bleibt.

Im Laufe der nächsten Tage sollen Facebook-Erinnerungen für alle Nutzer freigeschaltet werden. Um keine interessanten Einträge zu verpassen, kann man sich über Mitteilungen informieren lassen. Die eigenen Facebook-Erinnerungen kann man sowohl in der Facebook-App als auch im Web-Browser einsehen und bearbeiten. Ein Update ist nicht erforderlich.

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Nachdem Anfang des Monats zahlreiche Online-Dienste von Apple ausfielen, darunter App Store, Mac App Store und iTunes-Store, berichtet TechCrunsh heute von Apples neuester Firmenakquisition, die sich mit dem Thema Online-Datenbanken beschäftigt. Das übernommene Unternehmen nennt sich FoundationDB und hat sich auf NoSQL-Datenbanken spezialisiert, die die ACID-Kriterien erfüllen und auch riesige Datenmengen möglichst schnell handhaben können.

54 Milliarden Schreibvorgänge pro Stunde zu einem Kostensatz von 3 Nano-Dollar (0,000000003 Dollar) pro Schreibvorgang soll die entwickelte Datenbank-Software laut Unternehmensblog leisten können. Apple muss durch die zahlreichen Cloud-Dienste und Online-Stores stets anwachsende Datenmengen bewältigen, was ein Unternehmen wie FoundationDB für den Konzern attraktiv macht.

Apple äußerte sich wie üblich nur ganz allgemein, dass man hin und wieder kleinere Unternehmen aufkaufe, ohne auf den konkreten Fall einzugehen. Über die Zahlungshöhe ist nichts bekannt. Das StartUp-Unternehmen FoundationDB sammelte bei seiner Gründung 2009 in Virginia 22,7 Millionen Dollar Startkapital.
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Für Entwickler und registrierte Beta-Tester hat Apple eine vierte Beta-Version des kommenden iOS 8.3 zum Download bereitgestellt. Gegenüber der vorherigen Version enthält Build 12F5061 laut der zugehörigen Beschreibung keine signifikanten Änderungen. Parallel zur iOS-Beta ist aber auch Xcode 6.3 beta 4 erhältlich, welche ein "iOS 8.3 SDK" für die App-Entwicklung enthält.

Aus früheren Berichten ist bekannt, dass iOS 8.3 unter anderem CarPlay über Bluetooth und Googles Zwei-Schritt-Anmeldung unterstützt. Weitere kleinere Verbesserungen betreffen Siri, Emoji-Auswahl, Tastatur, Foto-App und Nachrichten-App. Obwohl bereits iOS 8.2 über eine Anbindung der Apple Watch verfügt, wird damit gerechnet, dass iOS 8.3 noch vor dem Verkaufsstart der Apple Watch erscheint.
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Dienstag, 24. März 2015

Ten One Design hat eine neue Version der Inklet-Erweiterung für OS X veröffentlicht, mit der sich auch das Force Touch Trackpad in eine Malfläche verwandeln lässt. Zwar hat Inklet auch schon zuvor druckabhängiges Zeichnen mit einem Pogo-Stift auf dem MacBook-Trackpad unterstützt, dank Force Touch lässt sich aber jetzt noch viel genauer die Strichstärke durch Druck bestimmen. Für mobiles Zeichnen auf einem MacBook ist damit ein zusätzliches Grafiktablet nicht mehr unbedingt notwendig.

Da Inklet gegenüber dem Mac als reguläres Grafikeingabegerät erscheint, wird auch die handschriftliche Eingabe des Systems unterstützt. Neben Unterschriften lassen sich damit also auch ganze Textpassagen über einen Stift auf dem Trackpad eingeben. Inklet setzt mindestens OS X 10.6 Snow Leopard voraus und kostet 24,95 US-Dollar. Zusammen mit einem Pogo-Stift liegt der Preis bei 34,95 US-Dollar.

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Navigon hat die iOS-Karten-Apps in der neuen Version mit einem iOS-8-Widget ausgestattet, das in der Mitteilungszentrale die schnelle Navigation nach Hause oder zu drei Favoriten erlaubt (Zur Europe-App: ). Darüber hinaus zeigt das Widget auch aktuelle Information wie Entfernung und voraussichtliche Fahrzeit an. Eine weitere Neuerung findet sich bei den Verkehrshinweisen. Dank der erweiterten Anzeige von Verkehrszeichen wird mit der neuen Version auch vor Kurven, Überholverboten und Unfallgefahr gewarnt.

Das als In-App-Kauf erhältliche "Traffic Live" wurde ebenfalls verbessert und beinhaltet detaillierte Stauinfos und manuelle Stauumfahrung. Neu hinzugekommen sind die kostenpflichtigen Zusatzfunktionen "Mobile Alert Live Premium" mit Warnungen vor mobilen Blitzern sowie "Alternative Fuel" zur Anzeige von Tankstellen alternativer Treibstoffe und Elektroladestationen. Aktuell sind die Navigon-Apps teilweise im Preis gesenkt, sodass Navigon Europe beispielsweise für 69,99 Euro statt 99,99 Euro erhältlich ist. Mindestanforderung bleibt iOS 7.0.

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„Jetzt kann jeder dabei mithelfen, die medizinische Forschung weiterzubringen“ – so beschreibt Apple den Hauptvorteil des Anfang März präsentierten ResearchKit. Apples Open-Source-Framework für medizinische Daten ist jetzt auch auf der deutschen Apple-Seite angekommen. Über ResearchKit können Nutzer persönliche Gesundheitsdaten via iPhone mit Ärzten, Krankenhäusern und Universitäten teilen und so klinische Studien unterstützen – auch Probantenbefragungen lassen sich mit entsprechenden Apps schnell und einfach durchführen.

Apple sieht das Framework als Möglichkeit, medizinische Studien zu revolutionieren. ResearchKit ermöglicht es jedem iPhone-Nutzer, die medizinische Forschung zu unterstützen. In den USA gibt es schon einige ResearchKit-Apps, die Nutzerdaten zur Erforschung von Asthma, Brustkrebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen erfassen und umgehend an entsprechende Forschungseinrichtungen weiterleiten. Apple betont, dass User stets die volle Kontrolle darüber haben, welche Daten an welche Apps weitergegeben werden.


ResearchKit kann bis jetzt als Erfolg bezeichnet werden; schon innerhalb der ersten 24 Stunden nach der Veröffentlichung meldeten sich allein für eine Studie der Stanford Universität über Herz-Kreislauf-Erkrankungen mehr als 10.000 Freiwillige per App an – laut Alan Yeung, dem medizinischen Direktor von Stanfords Herz-Kreislauf-Abteilung, dauere die Rekrutierung von so vielen Teilnehmern normalerweise über ein Jahr.

Apple informiert auf der deutschen ResearchKit-Seite über die Vorteile, welche das Framework Nutzern, Ärzten und Wissenschaftlern gleichermaßen bietet. Zudem werden diverse medizinische Einrichtungen aufgelistet, die ResearchKit bereits nutzen. Entsprechende Apps gibt es bisher allerdings nur in den USA.
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In einem zugesprochenen Patent beschreibt Apple ein mobiles Kamerasystem mit drei Sensoren, das eine deutlich höhere Bildqualität als bisherige iSight-Kameras verspricht. Das System liegt verquer im Mobilgerät und fängt über ein Spiegelsystem das Bild ein. Mittels vier Prismen wird anschließend im Inneren das einfallende Licht auf drei Sensoren verteilt und aus den drei Bildern das Endbild berechnet. Das System enthält außerdem einen optischen Zoom, mit dem sich ein Bildausschnitt ohne Qualitätseinbußen vergrößern lässt.


Das beschriebene System ähnelt einigen Videokameras, die ebenfalls über Prismen das Bild auf drei Sensoren verteilen. Dabei ist jedes Prisma für ein Farbspektrum zuständig und entspricht damit ungefähr den bekannten Farbkanälen Rot, Grün und Blau. Aufgrund der Aufteilung sind derartige Kamerasysteme lichtempfindlicher und können auch bei Szenen mit widrigen Lichtverhältnissen überzeugen.

Noch ist unklar, ob und wann Apple das Kamerasystem in iPhone oder iPad verbauen wird. Das Patent wurde bereits 2011 von Apple eingereicht, kam bislang aber nicht zur Anwendung.

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Online-Versandhändler Amazon macht Ernst beim TV-Geschäft und startet mit dem Fire TV Stick einen direkten Angriff auf Googles HDMI-Stick Chromecast. Nachdem der TV-Stick schon einige Zeit in den USA verfügbar ist, kann er jetzt auch in Deutschland vorbestellt werden.

Ähnlich wie Google Chromecast wird der Stick per HDMI am Fernseher angeschlossen und greift anschließend auf ein umfangreiches Online-Unterhaltungsprogramm zu – dazu zählen unter anderem Youtube, Spiegel.TV sowie die Mediatheken von ARD und ZDF. Auch Abo-Dienste wie Amazon Prime, Netflix und Spotify sind vertreten.

Über die beiliegende Fernbedienung können Nutzer nach Inhalten suchen, in den Menüs navigieren und die Filmwiedergabe steuern. Wer dazu lieber iPhone oder iPad verwendet, lädt sich die kostenlose Fernbedienungs-App aus dem App Store. Über Smartphone oder Tablet lassen sich Filme und Serien sogar per Sprachbefehl suchen.


Dem Nutzer steht aber nicht nur eine große Auswahl an Filmen, Serien und Musik zur Verfügung; Fire TV ist ebenso eine Spieleplattform, die bereits diverse Titel wie Crossy Road, Solitaire und Flappy Birds Family bietet. Die Spiele lassen sich entweder mit der Fernbedienung steuern oder dem separat erhältlichen Fire-Gamecontroller.

Die verbaute Hardware kann sich gegenüber der Google-Konkurrenz sehen lassen. Mit einem Dual-Core-Prozessor, 1 GB RAM und 8 GB Flash-Speicher ist Amazons Stick deutlich leistungsfähiger als Googles Chromecast. Ein weiterer Vorteil gegenüber Chromecast ist die Tatsache, dass der Fire TV Stick kein zweites Gerät benötigt, welches die Inhalte liefert. Amazons Stick funktioniert vollkommen unabhängig von Rechner oder Mobilgerät.

Regulär ist der Fire TV Stick für 39 EUR erhältlich. Amazon-Prime-Kunden bekommen den HDMI-Stick schon für 19 EUR. Nur für die nächsten zwei Tage ist der Stick sogar zum absoluten Kampfpreis erhältlich – wer noch kein Prime-Nutzer ist und bis spätestens übermorgen um 9 Uhr ein Jahresabo abschließt (egal ob mit oder ohne kostenlosen Probemonat), erhält das Gerät für nur 7 EUR. Fire TV Stick ist seit heute vorbestellbar und wird ab dem 15. April ausgeliefert.
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Nach den ersten NEX-Receivern mit CarPlay-Unterstützung im vergangenen Sommer hat Pioneer nun die zweite Generation vorgestellt. Insgesamt fünf neue Modelle stehen zur Auswahl: AVIC-F77DAB (), AVIC-F70DAB (), AVIC-F970DAB (), AVIC-F970BT () und AVH-X8700BT (). Zu den Neuerung zählen unter anderem verbesserte Multitouch-Displays, erweiterte Bluetooth-Unterstützung mit Musik-Streaming sowie FLAC-Wiedergabe. Darüber hinaus lässt sich bei einigen Modellen mithilfe von Android Auto und MirrorLink auch das Android-Smartphone am NEX-Receiver anbinden. Die unverbindliche Preisempfehlung der neuen Modelle bewegt sich je nach Ausstattung zwischen 699 und 1.199 Euro.

Um CarPlay über ein Pioneer NEX-System nutzen zu können, ist lediglich eine Bluetooth- oder USB-Verbindung mit dem iPhone 5, iPhone 5s, iPhone 6 oder iPhone 6 Plus notwendig. Anschließend stehen die wichtigsten Funktionen wie Telefonie, Musik, Karten und Nachrichten in der speziellen CarPlay-Ansicht auf dem Display zur Verfügung, wobei alternativ auch ein Hands-Free-Modus mit Siri-Sprachsteuerung möglich ist.

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Aus Kreisen von Zulieferern wird hinter vorgehaltener Hand berichtet, dass Apple das Auftragsvolumen für die Apple Watch aufgrund von Produktionsproblemen angeblich von 3 Millionen auf 1,5 Millionen Stück reduziert habe. Schuld sei demnach das in der Apple Watch verwendete AMOLED-Display, welches von LG nicht in ausreichenden Stückzahlen geliefert werden könne. Ursprünglich waren dem Bericht nach sogar 5 Millionen Geräte geplant.

Es ist unklar, ob Apple als Konsequenz nun wirklich das gesamte Produktionsvolumen der Apple Watch gesenkt hat. In der Vergangenheit griff Apple bei Bedarf auch auf andere Display-Zulieferer wie Sharp zurück, um das Produktionsziel zu erreichen. Zum Verkaufsstart der Apple Watch am 24. April wird die Nachfrage voraussichtlich so hoch sein, dass unabhängig von Produktionsproblemen ohnehin mit Lieferengpässen zu rechnen ist.
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Die Macher der populären Foto-App Instagram haben etwas neues für iOS veröffentlicht. Bei "Layout" geht es ebenfalls um Bilder; Nutzer erhalten die Möglichkeit, schnell und einfach Collagen aus ihren Fotos zu erstellen. Der Nutzer verwendet entweder vorhandene Bilder oder erstellt neue Aufnahmen über das Feature „Photo Booth“.

Das Programm mischt bis zu neun Fotos gleichzeitig und gibt dem User mehrere Designs zur Auswahl, aus denen dieser das beste auswählt. Anschließend lassen sich diverse kreative Funktionen und sogar von Instagram bekannte Filter auf die Collagen anwenden. Die erstellten Layouts können als Bild gespeichert und mit Instagram sowie anderen Sozialen Netzen geteilt werden.

Layout from Instagram für iPhone, iPad und iPod touch erfordert iOS 7 (oder neuer) und ist kostenlos im App Store erhältlich. Instagram betont, dass die App auch ohne Registrierung oder Kontoerstellung sofort nach dem Download genutzt werden kann.

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Immer leichter, immer dünner - ist das der richtige Weg für MacBook, iPhone, iPad und Co.?

  • Auf jeden Fall, Apple schlägt exakt den richtigen Weg ein13,3%
  • Tendenziell ja, die Geräte werden dadurch etwas angenehmer zu nutzen27,1%
  • Unsicher, mich stört es nicht, sehe aber keine Vorteile8,0%
  • Eher nein, die notwendigen Kompromisse wiegen die Vorteile nicht auf33,2%
  • Auf keinen Fall, die Geräte verlieren dadurch unnötig an Möglichkeiten und werden uninteressanter18,4%
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