Montag, 17. November 2014

Bild zur News "10 Jahre Apple Stores in Europa"Im Mai 2001 hatte Apple den weltweit ersten Apple Store eröffnet, nämlich im Tysons Corner Center. Noch 26 weitere Apple Stores konnten bis Ende des Jahres in Betrieb gehen - allerdings dauerte es dreieinhalb Jahre, bis sich Apple mit dem Konzept auch nach Europa traute. In Tokyo entstand zwar Ende 2003 schon ein Apple Store, Europa war aber erst im November 2004 an der Reihe. Den Anfang machte der Apple Store "Regent Street" in London, im Januar 2006 errichtete Apple dann sogar noch einen zweiten Store in der Hauptstadt des Vereinigten Königreichs.

Weitere Länder Europas folgten 2007 (Italien, Apple Store Rom) und 2008 (Deutschland, Apple Store München sowie der Apple Store Genf in der Schweiz). Im November 2009 erhielt Frankreich den ersten offiziellen Apple Store in Paris sowie wenige Tage später in Montpellier. Spanien war ab September 2010 mit von der Partie (Barcelona und Madrid), die Niederlande ab März 2012 (Amsterdam). Schweden folgte Ende 2012 (Täby).

Noch ein paar weitere Statistiken zum Schluss: Derzeit gibt es 444 Apple Stores in 16 Ländern, mit 263 Geschäften stehen die meisten davon in den USA, gefolgt von Großbritannien (38), Kanada (29), Australien (21), Frankreich (18), Italien (15) und Deutschland (14). Der jüngste Apple Store befindet sich in Lille, Frankreich - dieser hatte am vergangenen Wochenende erstmals Kunden begrüßt. Einen Blick auf alle Apple Stores der Welt bietet übrigens diese Seite:
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Bild zur News "Wie das iPad Intels Mobilbereich in die roten Zahlen treibt"7 Milliarden US-Dollar Verlust in zwei Jahren – das ist die Bilanz von Intels bisherigen Versuchen auf dem Markt für Mobilgeräte. Auf den ersten Blick sieht das Tablet-Geschäft wie ein Konkurrenzkampf zwischen Apple und diversen Anbietern von Android-Geräten wie Samsung, Asus und Co. aus. Was bei dieser Betrachtung aber nicht berücksichtigt wird, ist die auf dem boomenden Mobil-Markt sinkende Bedeutung des auf dem Desktop-Sektor nach wie vor mächtigen Chip-Herstellers Intel.

Der kalifornische Prozessorhersteller rechnete 2008 noch fest damit, dass Apple im kommenden Tablet auf Intel-Prozessoren setzten wird. Zwei Jahre später erschien das erste iPad allerdings mit dem gleichen ARM-Chip (Apple A4), der später auch im iPhone 4 zum Einsatz kam. Damit entging Intel ein Milliardengeschäft. 2011 setzte mit Microsoft sogar Intels langjähriger und wichtigster strategischer Software-Partner auf ARM-Prozessoren beim weitgehend erfolglosen Surface-Tablet mit Windows RT. Nebenbei verdrängen Tablets mehr und mehr die für Intels Prozessor-Geschäft wichtigen Netbooks. Intel reagierte darauf mit Aktionismus und versuchte, die im Vergleich zum Desktop-Markt wenig lukrativen Mobil-Chips mit aller Gewalt auf den Markt zu drücken.

Um doch noch zumindest irgendeine Rolle auf dem boomenden Tablet-Markt zu spielen, subventionierte der Chip-Hersteller fortan kräftig Tablet-Hersteller, damit diese statt ARM-Chips Intels Atom-Mobilprozessoren verwenden; unter anderem finanzierte Intel das nötige Redesign von Mainboards, half beim Marketing und bot Atom-Prozessoren stark vergünstigt an. Dadurch kamen zwar eine Unmenge von Billig-Tablets (unter 199 US-Dollar) mit Intel-Chips auf den Markt, an denen der Chip-Hersteller jedoch keinen Cent verdiente, sondern pro Gerät sogar geschätzte 51 US-Dollar oben drauf legen musste.

Mit dem Minusgeschäft verlor Intels Mobilbereich allein 2013 über 3 Milliarden US-Dollar. Analyst Morgan Stanley schätzt für 2014 sogar einen noch höheren Verlust – in diesem Jahr sollen sogar 4 Milliarden US-Dollar Miese zu Buche stehen. Daher plant Intel, die Subventionierung von Tablet-Produzenten ab dem kommenden Jahr sukzessive zurückzufahren, obwohl der Konzern für 2014 noch das hohe Ziel von 40 Millionen verkauften Intel-Tablets ausgab.

Die Zukunft von mobilen Intel-Chips ist also ungewiss, zumal Atom-Prozessoren auch von der Leistung her immer noch keine Konkurrenz zu Apples eigenen A-Chips noch zu anderen ARM-Prozessoren sind. Die CPU-Performance eines aktuellen Intel-Tablets (Lenovo Yoga Tablet 2 Pro mit Intel Atom Z3745) entspricht etwa der des zwei Jahre alten iPad 4, während der Grafikchip nur etwa 25 Prozent der Leistung eines aktuellen iPad Air 2 mit A8X liefert. Da gerade Privatanwender immer mehr auf Smartphones und/oder Tablets statt auf klassische Desktop-Rechner setzen, muss sich Intel schnell eine neue Strategie überlegen, um in den nächsten Jahren nicht auf der Strecke zu bleiben.
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Bild zur News "Xcode 6.1.1 mit Swift-Aktualisierung"Die Veröffentlichung von Xcode 6.1.1 steht unmittelbar bevor, nachdem Apple am Wochenende eine Golden Master zu Testzwecken an Entwickler verteilt hat. Voraussichtlich noch in dieser Woche ist das Xcode-Update auch regulär über den App Store erhältlich. Die neue Version enthält wichtige Aktualisierungen im Zusammenhang mit Apples neuer Programmiersprache Swift. Mit den Verbesserungen soll die App-Entwicklung in Swift deutlich stabiler sein. Darüber hinaus wurden Probleme im Zusammenhang mit SourceKit und Xcode Server behoben. Wer auf OCUnit und SenTestingKit setzt, sollte sich übrigens nach neuen Lösungen für automatisierte Tests umsehen, da beide Frameworks mit Xcode 6 als veraltet (deprecated) eingestuft wurden und voraussichtlich mit Xcode 7 entfernt werden.
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Bild zur News "Apple Pay im Aufwind - aber noch Nische"Apples jüngst auf den Markt gebrachtes Zahlungssystem Apple Pay ist im Aufwind. Zwar kann noch nicht die Rede davon sein, dass Apple auf einen Schlag zum wichtigsten Anbieter für bargeldloses Bezahlen wurde, frühe Daten werfen aber ein positives Licht auf den Dienst. Vor einigen Tagen hatte die Bio-Supermarktkette Whole Foods gemeldet, rund ein Prozent des gesamten Umsatzes entfalle auf Transaktionen via Apple Pay. Auch von McDonalds gibt es erste Berichte.

Als einer der ersten Partner von Apple Pay hatte McDonalds in den USA alle 14.000 Restaurants für Apples Dienst fit gemacht. Rund 50 Prozent der mobilen Zahlungsvorgänge laufen inzwischen über Apple Pay, so das Unternehmen. Bei der US-Kette Walgreens verdoppelten sich die mobilen Bezahlvorgänge seit Einführung von Apple Pay.

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Marktforscher betonen, dass Apples Marke sehr bei der Etablierung des Dienstes helfe. Noch immer sei mobiles Bezahlen eher in der Nische angesiedelt. Allerdings habe es Apple als erster Anbieter geschafft, überhaupt einmal Interesse für das Thema zu erwecken. Viele Kunden wollten sicherlich Apple Pay nur aus Neugier einmal ausprobieren - doch allein dies sei schon mehr, als die Branche vorher beobachtete. Apple hat allerdings nicht nur Apple Pay bekannt gemacht, auch andere mobile Bezahlsysteme, so zum Beispiel Google Wallet, profitieren davon. Die intensive Berichterstattung vieler Medien führte dazu, dass der gesamte Markt derzeit aufblüht.

Laut Jackdaw Research hat Apple Pay aber noch einen weiten Weg vor sich. Zwar wächst der Markt mobiler Zahlungssysteme erheblich, dennoch ist die Verbreitung noch gering. Nur die aktuellen iPhone-Modelle unterstützen überhaupt Apple Pay (demnächst kommt auch die Apple Watch hinzu), Besitzer eines älteren iPhones können die Funktion nicht nutzen. Zudem bietet die überwiegende Mehrheit der Geschäfte überhaupt keine Bezahlung via Apple Pay an. Ein weiterer Punkt kommt noch hinzu: Bis zur internationalen Ausdehnung wird ebenfalls noch einige Zeit vergehen - bislang konnte Apple noch nicht sagen, wann genau Apple Pay auch außerhalb der USA verfügbar ist.
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Sonntag, 16. November 2014

Bild zur News "Apple, Google und Facebook fordern Eindämmung der NSA-Befugnisse"Seit einigen Monaten rufen namhafte Unternehmen vehement nach einer NSA-Reform. Das Vertrauen vieler Benutzer in Online-Dienste hat massiv gelitten, nachdem immer weitere Details bekannt wurden, wie umfangreich der US-Geheimdienst Nutzerdaten abgriff. Für die Branche stellt dies ein großes und wohl auch unerwartet aufgetretenes Problem dar, dem man nur sehr schwer etwas entgegensetzen kann.

Auch wenn beispielsweise Apple immer wieder versichert, in keiner Weise mit dem Geheimdienst zu kooperieren und Nutzerdaten so gut es geht abzuschirmen, so glaubt natürlich nicht jeder an diese Aussagen. Einer Studie von Forrester Research zufolge verursachen die bekannt gewordenen staatlichen Abhörprogramme bis 2016 einen Schaden in Höhe von 180 Milliarden Dollar - durch entgangene Umsätze.

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Wenige Wochen bevor der neue US-Kongress zusammentritt haben Apple, Google, Facebook und zahlreiche weitere große Unternehmen erneut in einem öffentlichen Aufruf gefordert, die Macht der NSA einzuschränken. Gefordert wird, das fragliche Gesetz zu verabschieden, bevor die Republikaner auch im Kongress die Mehrheit übernehmen. Die Abstimmung erfolgt am 18. November, also am kommenden Dienstag.

Sofern sich eine Mehrheit findet, dürfen Unternehmen künftig mehr Informationen über die Aktivitäten der NSA bekanntgeben. Zudem braucht der Geheimdienst einen gültigen Gerichtsbeschluss, um Daten von Mobilfunkanbietern und Dienstleistern zu erhalten. Nicht mehr erlaubt wäre es dann auch, willkürlich die gesamten Daten einer Stadt, eines Anbieters oder eines Postleitzahlenbereichs abzugreifen.

Mitte des Jahres wurde schon einmal ein Gesetz zur Eindämmung der NSA-Aktivitäten verabschiedet. Dieses sorgte jedoch für Kritik. Mehrere Großunternehmen, darunter ebenfalls Apple, Google und Facebook argumentierten, das neue Gesetz verhindere keinesfalls massenhaftes Abgreifen von Metadaten, beispielsweise wer bestimmte E-Mail-Dienste nutze und an wen die Nachrichten gehen.

Sollte das neue Gesetz nicht am Dienstag beschlossen werden, so verzögert sich die weitere Verhandlung wahrscheinlich um Monate. Dass es nach Januar noch eine Mehrheit für Einschränkung der Rechte des Geheimdienstes gibt, gilt als unwahrscheinlich. Von Seiten der Republikaner ist zu hören, dass der Beschluss nicht eile: Die NSA verliere ab kommendem Juni ohnehin das Recht, massenhaft Telefondaten zu erfassen.
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Bild zur News "Die Produkthighlights der Woche"Atama, KEF, Canon, LG und mehr … An diesem Sonntag kann ich Ihnen einen ziemlich bunten Strauß Produktneuheiten auf den Frühstückstisch stellen. Da dürfte für jeden etwas dabei sein. Ich warte derweil noch geduldig, aber voller Vorfreude auf ein Testmuster des 31" 4K-Monitors von LG. Nachdem die Hoffnung auf ein neues Apple Cinema-Display mit 4K- oder 5K-"Retina"-Auflösung vorerst begraben ist, könnte das LG-Display mit der Bezeichnung 31MU97 eine geeignete Alternative für all diejenigen sein, die auf einen adäquaten Ersatz für das betagte 30" ACD warten. In der Zwischenzeit gibt es aber noch genug andere spannende Dinge zu entdecken. Langeweile kommt gewiss nicht auf. Und damit erst mal viel Spaß mit der Ausbeute für diese Woche.

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Die Produkthighlights der Woche:

  • Sesam, öffne dich: Sicherheitsschloss für Macs (Shop: )
  • Weißer Zoom-Riese: Canon EF 100-400mm 1:4,5-5,6L IS II USM
  • Weißer Klang-Riese: KEF LS50 jetzt auch in pianoweißem Finish
  • Ruark R1 MK III: Tischradiowecker mit Bluetooth
  • Kriegt die Kurve: LG 34 Zoll Curved Monitor (Shop: )
  • Areca: Thunderbolt 2 RAID mit sechs Festplatteneinschüben
  • B&W: Rundflug mit Zeppelin jetzt günstiger
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Samstag, 15. November 2014

Einleitung: Schutz und Individualität

Das iPhone ist nicht nur ein riesengroßer Erfolg für Apple, sondern auch ein wahrer Goldesel für die Zubehörindustrie. Ein kompletter Wirtschaftszweig lebt heute ausschließlich oder zu einem großen Teil von dem Verkauf von Produkten, die ohne das iPhone keine Daseinsgrundlage hätten. Seien es Adapterkabel, Ladegeräte, Docks, bestimmte Lautsprecher und Kopfhörer, oder eben Schutzhüllen in allen erdenklichen Designs und Farben.

Das Schöne an der letztgenannten Produktkategorie: Sie bietet ein nahezu unendlich großes Betätigungsfeld für kreative Gestaltung und ganz nebenbei schützt sie auch noch die teure Hardware vor Beschädigungen. Außerdem sind Schutzhüllen zumeist billig genug, um als Mitnahmeartikel wahrgenommen zu werden. Der Kunde kann häufiger mal den Look seines High-Tech-Gadgets verändern, wodurch das iPhone eine modische Komponente erhält.

Auf den folgenden Seiten möchte ich Ihnen eine kleine Auswahl verschiedener Schutzhüllen und Cover speziell für das iPhone 6 vorstellen. Einige der genannten Modelle gibt es auch in passenden Größen für andere iPhones. Bei der unglaublichen Fülle an Angeboten kann und will diese kleine Präsentation natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben. Aber vielleicht befindet sich darunter ja eine für Ihren Geschmack und Anwendungsbereich passende Hülle oder ein geeignetes Weihnachtsgeschenk.

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Freitag, 14. November 2014

Bild zur News "Skype bald auch als Web-Version"Eines der bekanntesten Videochat-Programme gibt es bald nicht mehr nur als App für diverse Plattformen – zusätzlich wird Microsoft Skype auch als Browser-Version anbieten. Der Funktionsumfang orientiert sich an der Skype-App und bietet unter anderem Sofortnachrichten, Videoanrufe und das Verwalten der Kontakte.

Die Redmonder verschicken bereits Einladungen zum Beta-Test über skype.com – interessierte Nutzer können sich dort einloggen und nachschauen, ob Microsoft ihnen schon anbietet, die Beta auszuprobieren. Zunächst kann allerdings nur eine kleine Anzahl von Nutzern am Beta-Programm teilnehmen; Microsoft verspricht aber, in den nächsten Monaten weltweit immer mehr Nutzer einzuladen.

Da es sich um eine Beta-Version handelt, gibt es noch diverse bekannte Probleme – allem voran, dass Skype for Web nur unter Windows im Internet Explorer „Out-of-the-Box“ funktioniert. Alle anderen Browser benötigen ein von Microsoft zur Verfügung gestelltes Plugin. Zudem dauert es etwas länger als gewohnt, bis ausgehende Skype-Anrufe anfangen zu klingeln. Speziell auf dem Mac hat die Web-Version von Skype noch mit erhöhtem Akkuverbrauch in allen Browsern zu kämpfen.

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Bild zur News "Neue Umfrage: Besitzen Sie Apple-Aktien?"Im letzten Jahrzehnt war Apples Aktie fast durchgängig eine Erfolgsgeschichte. Zwar gab es kurzzeitig auch Dämpfer, ansonsten zeigte der Trend aber kontinuierlich steil nach oben. Die beiden Aktien-Splits eingerechnet kostete eine Apple-Aktie Ende 2000 etwas mehr als einen Dollar, heute steht das Wertpapier bei knapp 113 Dollar. Weiterhin sind sich nahezu alle Marktbeobachter einig, dass der Aktienkurs noch höhere Stände erklimmen wird und kein Ende des Wachstums in Sicht ist. In unserer neuen Umfrage möchten wir gerne von Ihnen wissen, ob Sie ebenfalls Apple-Aktien besitzen, besaßen oder über den Kauf nachdenken.

In unserer letzten Umfrage haben wir danach gefragt, ob Sie mit Apples Produktjahr 2014 zufrieden sein. Die Ergebnisse in Klammern stellen das Ergebnis der gleichlautenden Umfrage Ende 2013 dar. Als schwer begeistert bezeichneten sich 7,6 Prozent (6,6%), als sehr zufrieden 33,7 Prozent (38,7%). 28,1 (29,3%) Prozent zeigten sich "tendenziell eher zufrieden", 11,6 Prozent (10,2%) antworteten mit "unentschlossen, durchwachsenes Jahr".

10,5 Prozent (10,2%) bezeichnen sich als "eher unzufrieden", 5,5 Prozent (3,4%) hielten das abgelaufene Produktjahr zum Großteil für Mist. Besonders negativ eingestellt sind 3,0 Prozent (1,6%), die 2014 als "miserables Produktjahr" bezeichnen und "total enttäuscht" sind. Insgesamt entschieden sich also 69,4 Prozent der Umfrageteilnehmer für eine der drei positiven Antwortoptionen, 2013 waren es noch 74,6 Prozent.
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Bild zur News "Top-Preissenkungen im App Store"In dieser Woche finden sich einige interessante Preissenkungen für iPad, iPhone und Mac. Bemerkenswert ist der häufig anzutreffende Rabatt von 50 Prozent, sodass sich bei vielen Apps mit etwas Geduld ein hübsches Sümmchen sparen lässt. Die heutige Liste wird von Spielen dominiert, wobei wir auch einige praktische Apps aufspüren konnten.


App Store

Bus Driver - 0,89 € statt 3,59 €
Männer mit großen Autos könnte der Untertitel dieser Simulation lauten. Gesteuert wird einer der verschiedenen Bus-Linien in fiktiven Städten, wobei Fehler im Straßenverkehr zu gnadenlosen Punktabzügen führen. (iOS 6.0+)

DOOO – gratis statt 0,89 €
Mit dieser App lassen sich Aufgaben in Text-, Sprach und Bildform erfassen und organisieren. Die Bedienung ist darauf ausgelegt, möglichst wenig Zeit zu beanspruchen, sodass man sich auf zu erledigende Aufgaben konzentrieren kann. (iOS 6.0+)

Duet Game — 0,89 € statt 2,69 €
Dieses Geschicklichkeitsspiel bietet ein einfaches aber zugleich herausforderndes Spielprinzip. Zwei Kugeln rotieren synchron um einen gemeinsamen Mittelpunkt und müssen in dieser festen Konstellation verschiedenen ebenfalls rotierenden Hindernissen ausweichen. (iOS 4.3+)

Infinity Blade III — 2,69 € statt 5,99 €
In dem A7-optimierten Action-Spiel übernimmt man die Rolle von Siris oder Isa, die sich mit König Raidriar verbündet haben, um im finalen Teil gegen die Worker of Secrets und die Armee der Titanen zu kämpfen. Neben der Geschichte werden auch Online-Spiele geboten (iOS 6.0+)

LAN Scan HD — gratis statt 4,49 €
Probleme mit Wi-Fi-Netz oder Netzwerkdienst lassen sich bei dieser App schnell aufspüren. Geboten wird neben dem Wi-Fi-Scan mit Netzwerktopologie auch ein Port-Scan, um einen Überblick über aktive Dienste der einzelnen Netzteilnehmer zu erhalten. (iOS 7.0, iPad)

Living Earth - 1,79€ statt 2,69 €
Einen schnellen Überblick über die aktuelle Zeit und das Wetter erhält man mit dieser App. Im Hintergrund erscheint zugleich die Erde mit aktuellen Wetterdaten wie Wolken und Temperatur der gesamten Region. (iOS 7.0+)

Star Walk — 0,89 € statt 2,69 €
Für einen Blick zu den Sternen kann diese App selbst bei trübstem Wetter sorgen. Möglich macht dies der VR-Modus, mit dem das ausgerichtete iPad zu jeder Tageszeit den in dieser Richtung befindlichen Sternenhimmel anzeigen kann. (iOS 6.0+, iPad)

Walking Dead — gratis statt 4,49 €
In dieser verstörenden Zombie-Serie müssen die Protagonisten um ihr Überleben kämpfen und so manches Mal die Moral beiseite schieben. Die erste Episode ist im Preis inbegriffen, während Folge 2 bis 5 als In-App-Kauf für je 4,49 € erhältlich sind. (iOS 4.3+)


Mac App Store

LEGO Der Herr Der Ringe — 8,99 € statt 26,99 €
Auf witzige Weise erlebt man in diesem Lego-Abenteuer noch einmal die Schlüsselszenen der "Herr der Ringe"-Trilogie. Achtung: Zu den nicht unterstützten Grafikkarten zählen ATI X1xxx, ATI HD2xxx, NVIDIA 7xxx, NVIDIA 8xxx und die Intel GMA. (OS X 10.7+)
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Bild zur News "12 Design-Grundsätze von Jony Ive"Nur wenige IT-Unternehmen messen Design so viel Bedeutung bei wie Apple. In der gesamten Unternehmensgeschichte war es ein wichtiges Ziel, mehr Liebe ins Detail als andere zu stecken und sich so aus der Masse der Anbieter abzuheben. Seit Ende der 90er Jahre prägt Jonathan Ive das Erscheinungsbild der Apple-Produkte und wurde vor zwei Jahren auch mit dem Oberflächendesign von iOS und OS X betraut.

Gestern trat Apples Chef-Designer im Design-Museum zu London auf und sprach unter anderem darüber, was wesentliche Elemente seines Design-Prozesses sind und welchen Grundsätzen er bei Ideenfindung und Umsetzung folgt. Eine Gruppe aufstrebender Jungdesigner hatte die Gelegenheit, Ives Ausführungen zuzuhören. Einige seiner Gedanken sind Allgemeinplätze, andere ein wenig nebulös und unscharf formuliert, insgesamt bietet sich aber ein gutes Bild, von welcher Arbeitsweise die Designabteilung bei Apple geprägt ist.

Weiterlesen: Diese Aussagen traf Jonathan Ive
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Bild zur News "Überwachung aus der Luft: USA spionieren Handys per Flugzeug aus"Alles Gute kommt nicht immer von oben. Wie das Wall Street Journal berichtet, überwachen die Vereinigten Staaten seit 2007 Handys mittels Cessna-Flugzeugen direkt aus der Luft. Die Maschinen decken „mindestens fünf“ amerikanische Großstadtgebiete ab und sind mit sogenannten „Dirtboxes“ ausgestattet, die die Funktionsweise regulärer Mobilfunktürme imitieren.

Da die meisten Handys und Smartphones so konstruiert sind, dass sie sich standardmäßig zu den Funktürmen mit dem stärksten Signal verbinden, haben die sich relativ nah an ihren Zielobjekten befindlichen Flugzeuge inklusive Dirtboxes leichtes Spiel und greifen gerätespezifische Informationen und Positionsbestimmungen vieler Mobiltelefone auf einmal ab – die Rede ist von tausenden Handys pro Flug. Weiterhin können neuere Versionen der Dirtbox laut Bericht das Funksignal von Mobilgeräten stören und sogar persönliche Daten wie SMS-Nachrichten und Fotos abgreifen. Auch Geräte mit Komplettverschlüsselung (wie neuere iPhones) sind davor nicht geschützt. Der U.S. Marshals Service, eine Behörde des US-Justizministeriums, kann damit Verdächtige auf bis zu 3 Meter genau bzw. in einzelnen Räumen innerhalb eines Gebäudes orten.

Die Überwachungstechnik ist allerdings selbst innerhalb des US-Justizministeriums umstritten, da die Legalität der Überwachungsmethode angezweifelt wird. Kritiker monieren, dass eben nicht nur Verdächtige und Kriminelle ausspioniert werden, sondern alle Handynutzer im Funkbereich der Überwachungsflugzeuge. Richter, die entsprechende Bescheide zum Einsatz der Dirtbox unterzeichnen, seien sich oft nicht bewusst, dass sie damit grünes Licht für eine flächendeckende Totalüberwachung innerhalb eines ganzen Großstadtgebiets erteilen.

Das US-Justizministerium hat sich bisher nicht zu der Überwachung per Flugzeug geäußert und beruft sich darauf, Kriminellen oder ausländischen Mächten keinen Einblick in die Fähigkeiten von US-Überwachungsprogrammen geben zu wollen – man halte sich aber stets an geltende Bundesgesetze und beantrage immer die Zustimmung des jeweils zuständigen Gerichts.

Von den drei großen Mobil-Providern äußerte sich nur ein Unternehmen über das Vorgehen des U.S. Marshal Service; ein Verizon-Sprecher gab an, nichts davon zu wissen und verneinte auch jede Beteiligung von Verizon an der Aktion. AT&T und Sprint verweigerten bisher jeden Kommentar.

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Bild zur News "Apple sieht keine Gefahr bei maskierter App-Installation"Bereits im Juli wurde Apple über eine "Masque Attack"-Sicherheitslücke in iOS informiert, mit der sich Apps aus dem App Store durch eine manipulierte App-Version ersetzen lassen. In einer nun abgegebenen Stellungnahme sieht Apple in diesem Verhalten kein Sicherheitsproblem, da Nutzer in einem Dialog zunächst gefragt werden, ob sie der Installation und dem Start mithilfe des Unternehmenszertifikats (Enterprise Provisioning Profile) zustimmen. Darüber hinaus betont Apple, dass bislang kein derartiger Angriff bekannt sei. Laut Apple sei es wichtig, dass Nutzer ihre Apps nur aus vertrauenswürdigen Quellen wie dem App Store oder der geschützten Unternehmensseite beziehen.
Apple gegenüber iMore
We designed OS X and iOS with built-in security safeguards to help protect customers and warn them before installing potentially malicious software," an Apple spokesperson told iMore. "We're not aware of any customers that have actually been affected by this attack. We encourage customers to only download from trusted sources like the App Store and to pay attention to any warnings as they download apps. Enterprise users installing custom apps should install apps from their company's secure website.

Unterdessen lässt Apple die Frage ungeklärt, warum bei der Installation aus einer unsicheren Quelle beliebige Apps aus dem App Store durch Fälschung der Bundle-ID ersetzt werden können. Genau dies hatten die Sicherheitsexperten im Juli bemängelt, da hierbei der Installations-Dialog nicht aufschlussreich erklärt, welche App gegebenenfalls installiert oder ersetzt wird. Die grundsätzliche Möglichkeit, mit einem Unternehmenszertifikat auch Apps jenseits des App Store installieren zu können, wurde von den Sicherheitsexperten nicht bemängelt.

Etwas besorgter zeigt sich aus das US-Ministerium für innere Sicherheit und sprach mittlerweile eine Warnung aus. So sollen Besitzer eines iPhone oder iPad ihre Apps ausschließlich vom App Store beziehen und keine Installations-Dialoge bestätigen, die während der Nutzung von Safari erscheinen. Sollte beim Öffnen einer App ein Dialog erscheinen, der den Nutzer auffordert, dem App-Entwickler zu vertrauen, wird der Abbruch und die Entfernung der App empfohlen.

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Bild zur News "FTC befragt Apple wegen Datenschutz"Die medizinischen Sensoren der Apple Watch werden besonders sensible Daten des Nutzers erfassen und sehr detaillierte Informationen speichern. Diese dürfen natürlich nicht ungewollt in fremde Hände geraten, beispielsweise weil der Hersteller eines solchen Produkts Daten verkauft. Die FTC (Federal Trade Commission) hat sich daher in den vergangenen Monaten mehrmals mit Apple getroffen, um über datenschutzrechtliche Bedenken zu sprechen. Apple habe absolut sicherzustellen, dass erfasste Gesundheitsdaten nicht weitergegeben werden - auch Drittanbietern müsse dies ausdrücklich verboten sein.

Ein Apple-Sprecher bestätigte, dass man sehr eng mit den weltweiten Behörden zusammenarbeite, um die Maßnahmen zum Schutz persönlicher Daten klar herauszustellen. HealthKit wurde laut Apple bewusst so entwickelt, dass "die Privatsphäre des Nutzers geschützt bleibt". Der FTC reichen Apples Aussagen momentan aus, weswegen es erst einmal nicht zu einer offiziellen Untersuchung kommt. Im September musste sich Tim Cook schon einmal öffentlich dazu äußern, was mit den erfassten Daten geschieht und wie sie gespeichert werden.

Apple betonte in den vergangenen Monaten mehrfach, wie wichtig es für das Unternehmen sei, die Privatsphäre der Nutzer zu schützen. Man verdiene Geld damit, Produkte zu verkaufen und nicht durch Sammeln von Kundendaten. Nicht der Kunde sei das Produkt, Apples Geschäftsmodell beruhe nicht darauf, viele Informationen über Kunden zu haben. Das Interview mit Cook zu diesem Thema lässt sich in dieser Meldung nachlesen, die Aufzeichnung ist ebenfalls eingebunden:
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Bild zur News "Thunderbolt Display Firmware 1.2 sowie neue Safari-Betas erschienen"In der vergangenen Nacht hat Apple ein Firmware-Update für das Thunderbolt-Display freigegeben. Dieses behebt laut Updatebeschreibung den seltenen Fehler, dass nur noch schwarzer Bildschirminhalt zu sehen war. Außerdem soll die Kompatibilität beim Anschließen externer Geräte verbessert werden. Zur Installation vorausgesetzt ist OS X 10.9.4 und neuer, die Downloadgröße des Updates liegt bei 1,7 MB.

Ebenfalls erschienen sind neue Entwicklerversionen von Safari. Für Yosemite, Mavericks und Mountain Lion lautet die Versionsnummern 8.0.1, 7.1.1 bzw. 6.2.1. Als intensiv zu testende Bereiche führt Apple Webseiten-Kompatibilität, WebGL auf Retina-Displays, Automatisches Ausfüllen synchronisierter Passwörter sowie den Import von Nutzernamen und Passwörtern aus Firefox auf.
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Besitzen Sie Apple-Aktien?

  • Ja, ich halte schon seit Jahren Apple-Aktien20,3%
  • Ja, kürzlich erworben2,7%
  • Nein, aber ich kaufe demnächst0,8%
  • Nein, ich habe schon vor längerem alle Aktien verkauft9,5%
  • Nein, habe kürzlich alle Aktien verkauft1,9%
  • Nein, hatte noch nie Apple-Aktien64,8%
745 Stimmen14.11.14 - 23.11.14
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