Dienstag, 25. August 2015

Die Werbekampagne für die nächste iPhone-Generation könnte sich der Hilfe einiger bekannter YouTuber erfreuen. Anlass geben zwei verschiedene Berichte, wonach sich im Rahmen der Vidcon, der jährlichen Konferenz für YouTube-Künstler, Apple-Mitarbeiter mit beliebten Kanalbetreibern auf dem größten Video-Netzwerk getroffen haben. Dies betrifft einerseits Louis Cole, der seinen 1,5 Millionen Abonnenten das Video-Logbuch seines Abenteuerreisen rund um die Welt präsentiert, und andererseits Wong Fu Production’s, die ihre 2,5 Millionen mit Abonnenten Satirevideos und Parodien versorgen.

Diese doch sehr unterschiedlichen Kanal-Konzepte weisen darauf hin, dass Apple an einer Zusammenarbeit mit möglichst verschiedenen Künstlern interessiert ist. Da das kommende iPhone 6s und das 6s Plus einen Fokus auf die Erstellung kreativer Inhalte legen soll, könnte diese Zusammenarbeit also den Grundstein für eine neue Werbekampagne legen. Dies ist einerseits in Form von Apple-Werbespots unter Beteiligung der YouTuber möglich, andererseits auch über Videos in den verschiedenen YouTube-Kanälen, die mit oder über das neue iPhone gedreht werden. Louis Cole bestätigte kürzlich, dass er künftig mit Apple zusammenarbeitet, aber nicht mehr darüber sagen dürfe.

YouTube-Stars als Werbepartner für Apple könnten dem Konzern aus Cupertino eine höhere Reichweite unter jungen Leuten verschaffen. Unter diesem Aspekt könnten auch erfolgreiche YouTube-Künstler aus anderen Ländern Teil einer solchen Kampagne werden.
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Montag, 24. August 2015

Für den Preis von 99 Euro konnte man sich bislang beim Kauf eines Macs noch zusätzliche individuelle Betreuung und Schulungen sichern. Neben Einrichtung des Macs samt aller Accounts und einem Crash-Kurs zur Bedienung des Geräts beinhaltet das Programm auch eine Stunde lang "Persönliches Training" - ein Experte aus dem Apple Store widmet sich dabei dem vom Kunden gewünschten Thema. Außerdem bietet Apple zahlreiche Kurse und Sitzungen, die jedem One-to-One-Mitglied offen stehen. Einem Bericht zufolge steht One to One allerdings vor dem Aus und wird in absehbarer Zeit abgeschafft.

Weiterlesen: Was auf One to One folgt, Apples neues Schulungskonzept
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Universal Pictures International hat heute bekannt gegeben, wann der Jobs-Spielfilm in die deutschen Kinos kommt. In den USA ist der Film erstmals am 3. Oktober auf dem New York Film Festival zu sehen, der offizielle Kinostart findet am 9. Oktober statt. Hierzulande ist ein wenig mehr Geduld erforderlich - erst am 12. November 2015 läuft "Steve Jobs" auch in unseren Kinos. Teilnehmer der „Closing Night“-Gala in London haben übrigens die Möglichkeit, den Spielfilm am 18. Oktober auf dem London Film Festival zu sehen.

Die Hauptrollen spielen Michael Fassbender als Steve Jobs, Seth Rogen als Steve Wozniak, Jeff Daniels als John Sculley sowie Kate Winslet als Marketing-Chefin Joana Hoffman. Gezeigt werden drei wichtige Episoden aus dem Leben des Apple-Mitgründers, nämlich die Präsentation des ersten Macintosh (1984), die Vorführung der ersten NeXT Workstation (1988) sowie die Einführung des ersten iMacs (1998).

Weiterlesen: Offizieller Trailer und offizielle Filmbeschreibung
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Angesichts des enormen Kurseinbruchs der Apple-Aktie hat CEO Tim Cook reagiert und sich in einer Stellungnahme zur jüngsten Entwicklung geäußert. Es kommt sehr selten vor, dass Apple Kursbewegungen der eigenen Aktie in irgendeiner Form kommentiert. Die letzte Stellungnahme dieser Art ist auch schon Jahre her und erfolgte im Jahr 2008, als Monate vor der Weltfinanzkrise erste Börsenbeben einsetzten. Ganz offensichtlich will Apple auch diesmal die Anleger beruhigen, weswegen Tim Cook diesen eher unüblichen Schritt geht.

Weiterlesen: Cook spricht über Geschäftsdaten und setzt weiter auf China
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Offensichtlich hatte Spotify die Relevanz der Nutzungsbedingungen kräftig unterschätzt. Mit ihrer Überarbeitung und damit auch der der Datenschutzrichtlinie hat sich der Musikstreaming-Dienst Spotify mächtig Kritik eingefangen: Umfangreiches Datensammeln, von Fotos über Kontakte bis hin zum Standort, sollte fortan möglich sein. Jetzt sah sich Gründer und CEO Daniel Ek zu einer öffentlichen Stellungnahme gezwungen - per Blogpost unter der Überschrift „Sorry.“

Weiterlesen: Schlechte Kommunikation, Sinn und Zweck des Datensammelns
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Apples iPad Pro mit 12,9"-Display ist zahlreichen Berichten nach nicht mehr weit entfernt und soll angeblich im November auf den Markt kommen. Wer vor einem MacBook, MacBook Air oder MacBook Pro 13" sitzt, kann sich ein gutes Bild machen, wie riesig Apples neues Tablet wird, obwohl der Sprung 9,7" auf 12,9" auf den ersten Blick vielleicht gar nicht so gewaltig klingt. Mit dem iPad Pro hebt sich Apple wohl bald von der Masse an Herstellern von kleineren, mittleren und größeren Tablets ab und könnte als größter Anbieter von Riesen-Tablets gelten - wären da nicht Samsung und frisch durchgesickerte Produktpläne.

Weiterlesen: Wie sich Samsung das Riesen-Tablet vorstellt, Spezifikationen und Konzept
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Zwischen Apple und Tesla läuft seit Monaten ein Duell um die besten Fachkräfte. Im Februar gab Tesla-Chef Musk an, dass Tesla bei diesem Wettstreit besser abschneide und viermal mehr Mitarbeiter von Apple abwerbe als an Apple verliere. Einem Bericht zufolge konnte Apple jetzt aber einen hochrangigen Ingenieur zum Wechsel bewegen, der zudem sechs weitere hochkarätige Fachkräfte mit Themenschwerpunkt "Selbstfahrende Autos" mit nach Cupertino nahm. Seinem LinkedIn-Profil zufolge arbeitet Jamie Carlson seit diesem Monat bei Apple und ist dort für ein "Special Project" eingesetzt. Diese Stellenbeschreibung wählten auch viele andere Fachkräfte aus der Automobilbranche, die seit Anfang des Jahres zu Apple wechselten.

Zahlreichen Berichten zufolge arbeitet Apple seit Herbst 2014 an einem autonomen Auto und will ein Geschäftsfeld betreten, das auch Google vor wenigen Jahren in den Fokus nahm. Erst vor wenigen Tagen hieß es, das Unternehmen habe sich bereits in eine blickgeschützte Testanlage eingemietet (siehe ), in der zahlreiche andere Autohersteller ebenfalls ihre Fahrzeuge testen. Neben den Tesla-Ingenieuren wechselten auch viele andere Automobil-Fachleute zu Apple (siehe ). Angeblich betreibt Apple eine Tarnfirma in Sunnyvale, um dort ungestört an den Plänen zu arbeiten.
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Es kann Apple nicht egal sein, wenn sich einer der prominentesten Mitarbeiter zunehmend wegen Gewaltvorwürfen in seinen jungen Jahren in der Kritik sieht. Dies geschieht im Moment im Falle Dr. Dre, der seit der drei Milliarden teuren Übernahme des Musik-Unternehmens Beats vor etwas über einem Jahr den Arbeitgeber wechselte und nun als Berater für Apple arbeitet. Vor kurzem lief in den USA der Film „Straight Outta Compton“ an, der sich anhand der Musikgruppe „Niggaz with Attitude“ (N.W.A) der Geschichte des Gangsta-Raps widmet. Mit N.W.A gelang Dr. Dre im Jahr 1986 gemeinsam mit weiteren Rap-Größen wie Ice Cube und Eazy-E der Durchbruch.
Weiterlesen: Gewaltvorwürfe, Dres Entschuldigung, Apples Statement
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Im Zuge einer größeren Vertriebsreform bei Apple in dieser Woche - über kommende Änderungen in den Apple Store berichteten wir bereits () - soll auch die Apple-Webseite in den nächsten Tagen überarbeitet werden. Kombiniertes Ziel dieser Neugestaltungen ist die Harmonisierung des Kundengefühls über die drei typischen Apple-Vertriebswege: Der Online-Store, die Apple-Website und die Stores vor Ort.

Nachdem inzwischen der Apple Online Store integraler Bestandteil der Apple-Webseite wurde, steht dasselbe nun auch für die Seiten bevor, über die man Termine für die Genius Bar oder Workshops vor Ort vereinbaren kann. Dies geht aus einer internen E-Mail von Apple an seine Vertriebsmitarbeiter hervor. Während man für die Terminierungen bisher auf eigenständige Seiten verlinkt wurde, auf denen man freie Termine im nächsten Apple Store finden und sich anmelde konnte (), ist diese Möglichkeit wahrscheinlich ab morgen oder übermorgen direkt über die Hauptwebseite gegeben.
Weiterlesen: Bessere Anwendung und Übersicht, neue Workshop-Kategorien
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Laut aktuellen Stellenanzeigen befindet sich Apple auf der Suche nach Siri-Entwicklern mit allgemeinem Interesse für Musik. Gesuchte Kandidaten sollen den Beschreibungen zufolge die Integration von Apple Music im iOS-Sprachassistenten Siri ausbauen. Dies beinhaltet in erster Linie neue Sprachbefehle und Sprachdialoge, mit denen Nutzer über Siri nach Musikern und Songs suchen sowie die Musikwiedergabe steuern können.

Das Anforderungsprofil umfasst neben Hochschulabschluss und mindestens fünf Jahren Berufserfahrung auch umfassende Kenntnisse in der Programmierung von Web-Diensten auf Basis von Java, einschließlich Multi-Threading. Darüber hinaus sind Erfahrungen bei der Einbindung verschiedener Datenquellen sowie bei der Verarbeitung menschlicher Sprache sowie der Entwicklung künstlicher Intelligenz nötig. Gearbeitet wird außerdem vor Ort im Silicon Valley.

Gerade die Einbindung verschiedener Datenquellen könnte ein Zeichen dafür sein, dass Apple die Weiterentwicklung nicht allein auf Apple Music und iTunes beschränken will. Bereits seit einigen Jahren lassen sich über Siri auch Kinokarten kaufen. Der Kauf von Konzerttickets ist hingegen bislang nicht möglich.
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Apples Aktie hat heute die Marke von 90 Euro pro Wertpapier unterboten und gab direkt zum Handelsstart des 24.8.2015 um mehr als 6 Prozent nach. Schon in den vergangenen Tagen musste die Aktie regelmäßig massive Abschläge verkraften. Lag der Kurs vor etwas mehr als einem Monat noch bei über 120 Euro, so erfolgten seitdem mehrere Dämpfer. Nach der Bekanntgabe der (nicht ganz so sensationell wie erwarteten) Quartalszahlen trennten sich viele Anleger von ihren Apple-Aktien und schickten das Wertpapier auf Talfahrt. Die Entwicklung der letzten Woche hingegen entzieht sich zu Teilen Apples Kontrolle, denn der Kurseinbruch ist weltweiten Turbulenzen an der Börse geschuldet - allerdings nicht nur, wie mehrere Marktbeobachter erläutern.
Weiterlesen: Warum Apple abgestraft wird, Gründe für den Börsencrash
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Das iPhone 6 Plus macht verschwommene Bilder? Dies könnte laut Apple an einem fehlerhaften Bauteil liegen. Apple rief am Wochenende ein Reparaturprogramm ins Leben, das betroffenen Nutzern helfen soll. Nur ein geringer Prozentsatz an iPhones weise den Defekt auf, es handelt sich um Geräte des Verkaufszeitraums September 2014 bis 2015. Um welches Bauteil es sich konkret handelt, erwähnt Apple nicht - da aber nur das iPhone 6 Plus den Fehler aufweisen kann, handelt es sich vermutlich um die Bildstabilisierung.

Wer vom geschilderten Fehler betroffen ist, sollte die Seriennummer in ein von Apple bereitgestelltes Formular eingeben und damit überprüfen, ob das iPhone 6 in den genannten Fertigungszeitraum fällt. Ist dies der Fall, so führt Apple eine kostenlose Reparatur des Gerätes durch. Die Seriennummer des iPhones lässt sich in den Systemeinstellungen unter "Allgemein" nachsehen.

Apple weist darauf hin, dass andere Beschädigungen am Gerät, so zum Beispiel ein gesprungenes Display, vor dem Austausch der iSight-Kamera zu reparieren sind. Vor der Reparatur sollte ein komplettes Backup durchgeführt werden - so Apples Standardhinweis bei allen Reparaturprogrammen. Das Reparaturprogramm darf auch von jedem autorisierten Apple Service Provider durchgeführt werden - der Besuch eines Apple Stores ist keine Vorschrift.
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Sonntag, 23. August 2015

Mit der bevorstehenden IFA (4. - 9. September 2015) stehen in diesen Wochen naturgemäß wieder etliche Neuheiten vor der Tür. Allerdings lassen die bislang eingetrudelten Pressemitteilungen noch keinen eindeutigen Schluss zu, ob darunter auch echte Hammer-Innovationen sein werden. Viel mehr sieht es in diesem Jahr ein wenig nach business as usual aus. – Zahlreiche neue Fernseher, Drucker, Bluetooth-Lautsprecher… das Übliche halt. Vielleicht ist es daher gar nicht so schlimm, dass ich die Messe in diesem Jahr ausnahmsweise einmal auslassen muss.


Unterdessen trifft eine traurige Nachricht insbesondere die HiFi-Szene hart: Eine der vielleicht schillerndsten und bekanntesten Figuren der deutschen High-End-Community, Dieter Burmester, ist unerwartet nach kurzer, schwerer Krankheit verstoben. Mit seinem 1978 gegründeten Unternehmen hat Burmester Weltruf erlangt. Geräte, wie der legendäre modulare Vorverstärker 808 aus dem Jahr 1980, der noch heute in kaum veränderter Form gebaut wird, prägten die High-End-Szene wie nur wenige andere. Heute finden sich Produkte von Burmester auch in den Aufpreislisten von Automobilen der Marken Bugatti, Porsche und Mercedes. Dieter Burmester wurde 69 Jahre alt.

Die Produkthighlights der Woche:

  • beyerdynamic: Erster In-Ear mit Tesla-Technologie
  • Echt wahres Zeug: Neues Mini-Stativset von Really Right Stuff
  • Fotografie: Cokin stellt neue ND-Filter (Neutraldichtefilter) vor
  • Epson erweitert seine Range an EcoTank-Druckern
  • Canon präsentiert drei neue Tintenstrahldrucker
  • IFA: Zwei wichtige Anlaufstellen für Gadget-Liebhaber
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Samstag, 22. August 2015

Sonys neue Megapixel-Riesen

Seit Sony vor nunmehr fast 10 Jahren (im Jahr 2006) das Kamerageschäft von Minolta übernahm, hat sich der Elektronikmulti zu einem der wichtigsten Anbieter hochwertiger Digitalkameras neben den bisherigen Platzhirschen Canon und Nikon entwickelt. Mit einer ungeheuren Flut von High-End-Kompakt- und Systemkameras gilt Sony zudem als einer der umtriebigsten und experimentierfreudigsten Anbieter in diesem Segment.


Zu den wichtigsten und erfolgreichsten Modellen des Anbieters gehören die Serien CyberShot RX 1/10/100 (Kameras mit fest montiertem Objektiv) und Alpha (Wechselobjektivkameras). Bei Letzteren wird derzeit noch zwischen Modellen mit feststehendem, halbdurchlässigen Siegel und solchen ganz ohne Spiegel vor dem Sensor unterschieden, wobei die Modelle mit Spiegel über kurz oder lang wohl aus dem Programm verschwinden werden. Die Zukunft gehört den spiegellosen Systemkameras.

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Freitag, 21. August 2015

Als „rein theoretisch“ relativierte Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG, seine Aussage direkt wieder. Sekunden zuvor wagte er das Gedankenexperiment eines Joint Ventures mit einer US-amerikanischen Technologiefirma, in der jene die digitale Expertise einbringen könnten und Daimler die Expertise im Autobau. Sein Unternehmen werde es bei einer solchen Zusammenarbeit aber auf keinen Fall zulassen, zu reinen Zulieferern degradiert zu werden; der direkte Kontakt zu den Kunden müsse auf jeden Fall erhalten bleiben.

Schließlich nannte Zetsche auch die Unternehmen Apple und Google beim Namen. Beide hätten die Ambition, ihr jeweiliges digitales Ökosystem auf das Auto auszudehnen. „Das kann interessant für beide Seiten sein“, schloss er. Konkrete Pläne gibt es aber offensichtlich noch nicht.

Diese Aussagen, die Zetsche in einem Interview gegenüber dem Magazin „Deutsche Unternehmensbörse“ gab, folgt einem ähnlichen Kommentar des Volkswagen-Chefs Martin Winterkorn, der eine Zusammenarbeit mit Technologiefirmen begrüßen würde, um das Auto der Zukunft sicherer und intelligenter zu gestalten.

Apple und Google verfügen mit CarPlay und Android Auto jeweils über Standards, ihre mobilen Betriebssysteme in die Bordcomputer von Autos verschiedener Hersteller zu übertragen. Beiden Unternehmen wird außerdem nachgesagt, intensiv an der Forschung über selbstfahrende Autos interessiert zu sein und damit potentielle Konkurrenten zu Daimler, VW und Co. zu werden.
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Mein erstes Apple Produkt war ein...

  • Desktop-Mac (PPC oder Intel)29,2%
  • Apple-Notebook (PPC oder Intel)18,2%
  • Klassischer Macintosh (68k)24,6%
  • Apple-Notebook/Portable (68k)2,8%
  • iPod14,5%
  • iPhone4,2%
  • iPad0,2%
  • Apple Watch0,0%
  • Andere Apple-Peripherie (Drucker, Webcam, Maus, Tastatur etc.)0,2%
  • Apple I/II, Lisa5,0%
  • Sonstiges1,2%
1175 Stimmen17.08.15 - 29.08.15
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