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Freitag, 11. April 2014

Dropbox nach Berufung von Condoleezza Rice in der Kritik

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Nachdem Dropbox die ehemalige Sicherheitsberaterin und US-Außenministerin Condoleezza Rice im Board of Directors berufen hat, hagelt es nun Kritik von Kunden. Zahlreiche Nutzer haben angekündigt, aufgrund der Personalie ihr Dropbox-Konto zu kündigen. Nutzer werfen Rice vor, unter dem ehemaligen US-Präsidenten George W. Bush maßgeblich zur Verschärfung der Überwachungsgesetze beigetragen zu haben. Das ausgerechnet Condoleezza Rice nun das Vertrauen in den Online-Speicher Dropbox wiederherstellen soll, ist nach Ansicht von Nutzern ein deutliches Zeichen, dass der Datenschutz bei Dropbox nicht ernst genommen wird.

Ob es aber tatsächlich zu einer großen Abwanderung von Nutzern kommen wird, bleibt abzuwarten. Auch die Übernahme von WhatsApp durch Facebook sorgte wegen des Datenschutzes für Empörung unter Nutzern, eine signifikante Abwanderung zu anderen Diensten blieb allerdings aus.
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Apple: Wir sind von Heartbleed nicht betroffen

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Die schwere OpenSSL-Sicherheitslücke „Heartbleed“ sorgt im Web seit Tagen für große Aufregung. Schnell kam die Frage auf, ob auch Apple von dem Problem betroffen ist. Das kalifornische Unternehmen sagte gestern in einer Stellungnahme, dass weder die hauseigenen Betriebsysteme OSX und iOS noch die „entscheidenden Webdienste“ vom OpenSSL-Bug betroffen seien – Daten von Apple-Nutzern, die bei Drittanbietern wie Facebook oder Google gespeichert sind, könnten aber trotzdem ausgespäht worden sein.

Der über zwei Jahre alte Fehler „Heartbleed“ in der Verschlüsselungssoftware OpenSSL gilt schon jetzt als eine der schlimmsten Sicherheitslücken in der Geschichte des Internets, da mehr als die Hälfte der Webserver auf der Welt OpenSSL für verschlüsselte Verbindungen verwenden. Heartbleed ermöglicht es Angreifern, bestimmte Teile des Arbeitsspeichers von Servern auszulesen und sensible Nutzerdaten wie Namen oder Passwörter zu ergattern.

Zudem waren wohl auch die geheimen Schlüssel diverser SSL-Server sichtbar – Betrüger können sich damit gegenüber Nutzern als eben diese, eigentlichen sicheren, Server ausgeben. Nicht nur für Online-Banking wäre das im Missbrauchsfall eine Katastrophe in schier grenzenlosem Ausmaß. Ebenso denkbar sind gefälschte Programm-Aktualisierungen über die Autoupdate-Funktion einer Software, die OpenSSL benutzt.

Der Fehler ist inzwischen zwar behoben, konnte aber mehr als zwei Jahre ausgenutzt werden – zudem ist unklar, wie lange die einzelnen Anbieter für die Softwareaktualisierung ihrer Server benötigen. Daher sollten Nutzer schnellstens ihre Passwörter bei Webdiensten wie Google, Facebook oder Yahoo ändern, um einen Missbrauch der vielleicht gestohlenen Daten zu verhindern. Mashable hat bereits bei diversen Unternehmen bzgl. des OpenSSL-Bugs angefragt und anhand dessen eine Liste darüber erstellt, wer betroffen ist und wer nicht .
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Bald hochauflösende Musik im iTunes Store?

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Es ist der Traum vieler Musik-Enthusiasten: Hochauflösende Audiofiles direkt aus dem iTunes Store. Nach den News über umfangreiche iTunes-Änderungen noch in diesem Jahr inklusive der Verfügbarkeit auf Androidgeräten beschäftigt sich das neueste Gerücht zu Apples Mediensoftware mit hochauflösenden Audiodateien.

Schon seit Jahren fordert Apple von den Musiklabels, dass diese ihre iTunes-Tracks mit einer Auflösung von 24 Bit und einer Samplerate von 96 kHz bzw. 192 kHz einreichen (zum Vergleich: eine verlustbehaftete AAC-Datei aus dem iTunes Store bietet 16 Bit/44kHz). Dies sorgt nicht nur schon lange für immer wieder neu aufkommende Gerüchte bzgl. High Definition Audio im iTunes Store, sondern hat Apple mitlerweile auch einen riesigen Katalog an entsprechenden Dateien beschert. An einem zu geringen Angebot würde es also nicht scheitern.

Zur WWDC soll es soweit sein: HD-Audio im iTunes Store. Als Starttitel sind neue HD-Remasters von Led Zeppelin im Gespräch. Es gibt noch keine Angaben zum Format der Titel – vermutlich werden sie aber im verlustfreien Apple Lossless angeboten, was jedoch ein Vielfaches der Dateigröße bisheriger iTunes-Titel bedeutet. Die hochauflösenden Files sollen 1 US-Dollar mehr kosten als die normalen Versionen. Bisherige Online-Anbieter hochauflösender Musik sind u.a. HD Tracks, Acoustic Sounds Super Hirez und ProStudioMasters.
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Apple aktualisiert iMovie für Mac

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Apple hat Version 10.0.3 der im iLife-Paket enthaltenen Software für Hobbyfilmer veröffentlicht. Das Update enthält einige neue Funktionen für das Sortieren und Bearbeiten von Clips. Ereignisse in der Seitenleiste können jetzt auch nach Datum sortiert und darin befindliche Clips beschnitten und gedreht werden. Hier die komplette Liste aller neuen Features:

• Ereignisse in der Seitenleiste nach Datum sortieren

• Schrift, Größe und Farbe von neuen in iMovie Version 10 eingeführten Titeln ändern

• Dauer eines Übergangs durch Doppelklicken auf den Übergang in der Timeline anpassen
• Clips in Ereignissen beschneiden und drehen

• Geschwindigkeitseffekte mit der Anpassungsleiste hinzufügen

Bild von http://data.mactechnews.de/468463.jpg

Ferner gibt es folgende Bugfixes und Leistungsoptimierungen:


• Homogenes Ein- und Ausblenden von Geschwindigkeitseffekten in Übergängen

• Korrektur für ein Problem, durch das iMovie unerwartet beendet wurde

• Korrektur eines Problems bei der Funktion „Bereitstellen“

• Zuverlässigeres Suchen bei Eingabe von Wort- oder Satzteilen

• Allgemeine Verbesserungen für Computer, die mit bestimmten Sprachen arbeiten

iMovie 10 ist in Apples iLife-Paket (iPhoto, iMovie, GarageBand) integriert und kommt kostenlos mit jedem neu gekauften Mac. Besitzer älterer Versionen können iMovie 10 im App Store für 13,99 EUR erwerben.
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Xcode 5.1.1 erschienen

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Apple hat in der Nacht ein Fehlerbereinigungs-Update für die Programmierumgebung Xcode herausgegeben. Xcode 5.1.1 kann kostenlos aus dem Mac App Store heruntergeladen werden, eine Mitgliedschaft im iOS- oder Mac-Entwicklerprogramm ist nicht nötig.

Version 5.1.1 behebt kleine Probleme beim integrierten Interface Builder, verbessert das Betrachten von Bildern und anderen Daten aus dem Debugger mittels QuickLook und behebt einen Fehler beim Evaluieren von Unit Tests. Außerdem wurden noch ein seltener Fehler beim Erstellen von Maschinencode in LLVM und weitere Fehler behoben sowie die Stabilität verbessert.

Xcode 5.1.1 bringt - wie auch Xcode 5.1 - die Software Development Kits für OS X 10.9, OS X 10.8, iOS 7.1 und iOS 6 mit. Standardmäßig wird nur der iOS-Simulator für 7.1 mitgeliefert, der iOS-6-Simulator lässt sich über die Einstellungen herunterladen. Ältere Simulators stehen nicht zur Verfügung.
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Neuer Hinweis zu größerem iPhone - mit Standby-Taste an der Seite

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Wie aus neuen Abmaßen eines Zubehörherstellers hervorgeht, werde die kommende iPhone-Generation größer ausfallen. Um dennoch die Bedienung mit einer Hand zu ermöglichen, hat Apple anscheinend den Standby-Taste an die Seite neben dem Lautstärkeregler verlegt. Bislang befindet sich die Standby-Taste am oberen Rand. Weiterhin könnte die kommende iPhone-Generation etwas dünner ausfallen und auf harte Kanten verzichten. Ob es tatsächlich so kommen wird, bleibt aber abzuwarten. Die Informationen von Zubehörherstellern beruhen meist auf Prototypen von Apple-Zulieferern, die nicht unbedingt das endgültige Produkt widerspiegeln müssen.

Bild von http://data.mactechnews.de/468461.jpg

Bisherigen Gerüchten zufolge wird es erstmals zwei Größen des iPhone geben. Neben einem Modell mit 4,7-Zoll-Display (1.334 x 750 Pixel) ist demnach auch ein Modell mit 5,7-Zoll-Display (1.920 x 1.080 Pixel) geplant. Beide Geräte werden voraussichtlich über einen A8-Prozessor mit 1 GB RAM verfügen und eine verbesserte Kamera sowie einen Touch-ID-Sensor aufweisen. Das größere Modell werde aber aufgrund von Produktionsverzögerungen möglicherweise erst im vierten Quartal erhältlich sein, während beim kleineren Modell mit einer Verfügbarkeit im dritten Quartal zu rechnen ist.
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Donnerstag, 10. April 2014

Neue Intel Haswell-Prozessoren für kommenden Monat erwartet

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Diverse Quellen gehen davon aus, dass Intel Anfang Mai eine neue Generation der Haswell-Prozessoren vorstellen wird. Während die meisten Haswell-basierenden Prozessoren etwas mehr Leistung bei gleicher Taktrate und gleichem Preis bieten, bringt das Topmodell der neuen Serie ("Core i7-4790K") Unterstützung für M.2-Erweiterungskarten mit (früher bekannt als Next Generation Form Factor, NGFF). Damit lassen sich unter anderem SSD-Festplatten mit Transferraten von bis zu 1.000 MB/s über die mSATA-Schnittstelle betreiben.

Apple nutzt aber bei allen mit SSD ausgestatteten Macs nicht die mSATA-Schnittstelle. Stattdessen sind die SSDs direkt über PCI-Express angebunden. Dadurch fällt der Vorteil der neuen M2-Erweiterungskarten weg.

Wann und ob Apple die neue Generation der Haswell-Prozessoren nutzen wird, ist bislang nicht bekannt. High-End-SSDs mit Transferraten von rund 1.000 MB/s über die mSATA-Schnittstelle werden im Verlauf des Jahres auf den Markt kommen.
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US-Studie: Interesse an einem iPhone 6 außergewöhnlich hoch

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Obwohl erst voraussichtlich im Herbst mit dem kommenden iPhone 6 zu rechnen, gibt es bereits ein ungewöhnliches hohes Interesse an der kommenden iPhone-Generation, wie nun eine US-Studie zeigt. Bislang hat sich Apple noch nicht zum kommenden iPhone geäußert. Gerüchten zufolge soll die nächste iPhone-Generation ein größeres Display aufweisen, was Apple aber bislang nicht kommentieren wollte. Dennoch stoßen die Gerüchte bei potenziellen Käufern auf offene Ohren. Eine Umfrage unter mehr als 4.000 US-Bürger hat ergeben, dass sich 40 Prozent der Befragten wahrscheinlich für ein iPhone 6 entscheiden würden. Davon halten 35 Prozent (14 Prozent insgesamt) den Kauf des nächsten iPhones für sehr wahrscheinlich.

Bild von http://data.mactechnews.de/468435.png

Im Vergleich zu den Vorjahren ist das Interesse ungewöhnlich hoch. Für das damals noch nicht angekündigte iPhone 5s interessierten sich im März 2013 nur 26 Prozent, beim iPhone 5 waren es im März 2012 immerhin 33 Prozent. Den Marktforschern zufolge spielen die Spekulationen über ein größeres iPhone-Display eine entscheidende Rolle für das hohe Interesse am iPhone 6. Wie Apple auf diese Nachfrage eingehen wird, ist allerdings noch unklar. Bislang begründete Apple das vergleichsweise kleine Smartphone-Display mit der besseren Ergonomie bei Bedienung mit einer Hand. Es bleibt daher spannend, ob Apple hier ein neues Bedienkonzept gefunden hat oder trotz mancher Ergonomieprobleme einfach ein größeres Display verbauen wird.
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Neue Umfrage: Wie synchronisieren Sie Kontakte und Termine mit ihrem iOS-Gerät?

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In den neusten Entwickler-Versionen von OS X 10.9.3 und iTunes 11.1.6 hat Apple wieder eine Möglichkeit implementiert, sowohl Kontakte als auch Termine direkt zwischen Mac und iOS-Gerät zu synchronisieren. Daher wollen wir von Ihnen wissen, wie Sie denn am liebsten die Kontakte und Termine mit iPad, iPhone und iPod touch synchronisieren. Nutzen Sie zur Zufriedenheit den iCloud-Dienst oder haben Sie ein Upgrade von iOS und OS X gescheut, um weiterhin direkt über iTunes die Daten auszutauschen?

In der vorherigen Umfrage wollten wir von Ihnen wissen, welches Preismodell Sie bei kommerziellen Apps bevorzugen. Mit deutlichem Abstand bevorzugen 64,8 Prozent aller befragten Leser die direkte Bezahlung einer uneingeschränkten Vollversion. Immerhin 18,5 Prozent wünschen sich kostenlose Apps, die durch einmaligen In-App-Kauf zur Vollversion freigeschaltet werden können. Kostenlose Apps mit In-App-Käufen für mehrere Zusatzfunktionen sind bei 9 Prozent aller Befragten beliebt. Kostenlose Apps, die nicht durch Bezahlung finanziert werden, sind bei 2,9 Prozent gefragt. Dahinter folgt schließlich das Abo-Modell mit 2,5 Prozent. Zudem wünschen sich 2,4 Prozent ein ganz anderes Preismodell.
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Facebook-App nun bald ohne Messenger-Funktion

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Facebook hat bereits zahlreiche Nutzer darüber informiert, dass die Messenger-Funktion der iOS-App "Facebook" in einigen Wochen nicht mehr zur Verfügung steht. Stattdessen wird diese als eigenständige iOS-App "Messenger" weitergepflegt. Nutzer des weltweit größten Social Networks müssen zukünftig also mindestens zwei Apps installieren, um alle Funktionen von Facebook auf ihrem iPad, iPhone und iPod touch nutzen zu können.

Facebook begründet die Trennung mit einer besseren Fokussierung auf die jeweiligen Funktionen. Ein weiterer Grund dürfte aber auch die Konkurrenz mit klassischen Messenger-Apps sein, wobei Facebook hier zuletzt mit WhatsApp den größten Dienst übernommen hat. Da WhatsApp aber als eigenständiger Dienst fortgeführt werden soll, ist Facebook gezwungen, den eigenen Messenger stärker gegen die Konkurrenz aus dem eigenen Haus zu positionieren.

Für Nutzer, die gerne alle Funktionen in einer App hätten, gibt es immerhin noch Hoffnung. In den USA testet Facebook mit der iOS-App "Paper - stories from Facebook" bereits seit einigen Monaten einen neuen Ansatz zur Kommunikation. Hierzu ist in Paper auch die Messenger-Funktion integriert. Bislang überzeugt der neue Ansatz die Nutzer aber anscheinend nicht. Während sich die Apps "Facebook" und "Facebook Messenger" in den US-amerikanischen iTunes-Charts für Social-Apps an der Spitze befinden, liegt "Paper - stories from Facebook" am Ende der Top-100.
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iPad Air und iPad mini dieses Jahr mit Touch ID?

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Viele waren verwundert, dass Apple im letzten Jahr das iPad Air und ein neues iPad mini ohne den aus dem iPhone 5s bekannten Fingerabdrucksensor Touch ID vorgestellt hat. Die derzeitigen iPad-Modelle bringen noch den normalen Home-Knopf ohne Sensor mit und lassen sich nur über einen Passcode absichern - viele Nutzer verwenden wegen der nervigen Eingabe gar keinen Code. Spekuliert wurde damals, dass Apple Touch ID wegen Lieferschwierigkeiten nur beim iPhone-Topmodell integrieren konnte.

Nun sind Gerüchte aufgekommen, dass in diesem Jahr das iPad Air wie auch das iPad mini mit Touch ID vorgestellt werden. Somit könnte - bis auf das iPhone 5c und der iPod touch - die gesamte iOS-Gerätereihe über Touch ID verfügen. Womöglich macht Apple Touch ID auch Drittherstellern zugänglich, um die Passworteingabe bei sicherheitskritischen Apps umgehen zu können und Online-Einkäufe zu vereinfachen. Bisher lässt sich Touch ID nur verwenden, um Einkäufe im App Store und iTunes Store ohne Passworteingabe zu tätigen.

Apple wird laut dem Bericht von KGI Securities die neuen iPad-Modelle in diesem Jahr früher als 2013 vorstellen. 2013 kam das neue iPad Air und das Retina-iPad-mini erst im November auf den Markt. Die neuen Modelle sollen im selben Gehäuse-Design wie die derzeitigen Modelle daherkommen, aber mit neuem A8-Prozessor ausgestattet sein. Über die genauen Leistungsmerkmale des A8-Chips ist leider bislang nichts bekannt - es ist aber davon auszugehen, dass Apple die Rechen- wie auch die Grafikleistung erneut anheben wird.
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Apple beauftragt vier neue Werbeagenturen für Mobil- und Online-Werbung

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Laut Ad Age wird Apple in den kommenden Monaten ganze vier neue Werbeagenturen, besonders im Mobil- und Online-Werbemarkt, mit der Vermarktung der eigenen Produkte beauftragen. Momentan wird fast das gesamte Werbemarketing von TBWA/Media Arts und einer kleinen hausinternen Gruppe bei Apple von etwa 300 Angestellten übernommen.

Dem Bericht nach sollen sich nun neben TBWA die Agenturen AKQA, Huge, Area 17 und Kettle um die Werbestrategie kümmern. Außerdem will Apple die hausinterne Abteilung von 300 Angestellten auf 500 bis 600 Personen aufstocken. Apple gab zwar im Jahr 2013 deutlich mehr für Werbung aus als im Jahr 2012 (wir berichteten: ), trotzdem sank die Relation zwischen Umsätzen und Werbekosten von 0,644% auf 0,639%.

Erst Anfang der Woche wurde durch Dokumente aus dem Gerichtsstreit mit Samsung bekannt, dass TBWA/Media Arts Ende 2012/Anfang 2013 in einem E-Mail-Wechsel mit Marketing-Chef Phil Schiller aneinandergeraten ist (wir berichteten: ).
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Steht dramatischer Umbau von iTunes bevor?

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Apple verknüpfte an das mit iOS 7 eingeführte (und bisher in Deutschland nicht verfügbare) iTunes Radio die Hoffnung, dass viele Nutzer gehörte Titel auch kaufen würden. Diese Hoffnung scheint aber nicht aufzugehen, nur ein bis zwei Prozent der Nutzer erwerben so gehörte Inhalte.

Zur Zeit hält Apple in den USA 90% Markanteil bei online gekaufter und heruntergeladener Musik, doch tendieren immer mehr Nutzer dazu, Musik nicht zu kaufen, sondern bevorzugen Abo-Modelle. Dies bringt Apple in die Situation, sich im Musikmarkt nach neuen Möglichkeiten umsehen zu müssen. Bis jetzt hat iTunes Radio nur ungefähr eine Million Nutzer und erfüllt damit die selbst gesteckten Erwartungen nicht. Quellen aus der Musikindustrie sprechen davon, dass iTunes sich in den nächsten Jahren radikal verändern werde und dass man den Druck durch Streaming-Dienste wie Pandora und Spotify deutlich spüre.

Dies führt zu Überlegungen wie die, den iTunes Store auch für Android anzubieten. So unwahrscheinlich das momentan klingt, so hielt man bis 2003 die Einführung von iTunes für Windows unmöglich. Die Gerüchteküche behauptet auch, iTunes Radio solle mit dem für den Herbst erwarteten iOS 8 als separate App vorgestellt werden, um den Dienst so stärker ins Bewusstsein zu stellen und in den Markt zu drängen.

Weitere Möglichkeiten bestünden darin, den iTunes Store noch weiter umzukrempeln und die Verzahnung zwischen iTunes Radio und der Möglichkeit, Inhalte auch zu erwerben zu in den Vordergrund zu stellen. Sicherlich wird Apple auch mit Hochdruck daran arbeiten müssen, seinen Streaming-Dienst in weiteren Ländern zur Verfügung zu stellen; bislang steht dies ausschließlich in den Vereinigten Staaten und Australien zu Verfügung.
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Sinkende Mac-Verkäufe in den USA

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Das Weihnachtsquartal war für Apple nicht nur wegen iPhone und iPad erfolgreich - das Unternehmen konnte auch viele neue Macs verkaufen. Es war das zweitbeste Quartal für Apple bezüglich der Absatzmenge neuer Macs. Dies ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass Apple im Herbst 2013 neue iMacs und MacBook Pros vorstellte.

Leider scheint es für das aktuelle Quartal nicht so rosig auszusehen: Im Vergleich zum Vorjahresquartal sieht die Analystenfirma Gartner einen Einbruch der Mac-Verkäufe von 3,8%, IDC sogar um 7% auf 1,521 bzw. 1,471 Millionen Einheiten in den USA. Im Vorjahresquartal verkaufte Apple noch 1,581 Millionen Macs in den Vereinigten Staaten.

Gartner ermittelte ein Wachstum des PC-Marktes von 2,1%, IDC sieht ein Schrumpfen um 0,6% im Vergleich zum Vorjahresquartal in den USA. Die Daten beider Berichte gründen sich allerdings nicht auf Apple-interne Daten, sondern nur auf Marktbeobachtungen. Apple wird am 23. April die Kennzahlen des abgelaufenen Quartals bekanntgeben.

Bild von http://data.mactechnews.de/468430.jpg

Laut Gartner ist HP der größte Hersteller von PCs in den USA mit 3,527 Millionen Einheiten (+1,8%) gefolgt von Dell (3,358 Millionen Einheiten, +13,2%) und Apple. Auf Platz 4 landet Lenovo mit 1,460 Millionen verkauften Geräten (+16,8%), Toshiba verkaufte 1,188 Millionen PCs (-7%).
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Apple bestätigt Weggang von Greg Christie, dementiert aber Verwerfung mit Jonathan Ive

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Für Apple ungewöhnlich: In einer Stellungnahme bestätigt Apple das Ausscheiden von Greg Christie (wir berichteten gestern: ), dementiert aber die Probleme zwischen Christie und Chef-Designer Jonathan Ive. Christie habe seit fast 20 Jahren bei Apple gearbeitet und wird nun in den Ruhestand gehen, so Apple.

Bei der Übernahme von NeXT im Jahr 1996 kam Christie zusammen mit Steve Jobs zu Apple und war unter anderem für hunderte von Patenten wie auch das ursprüngliche iPhone-OS-Design verantwortlich. Entgegen gestrigen Berichten soll Christie sogar noch bis Ende des Jahres bei Apple weiterarbeiten, um die Übergabe der Aufgaben an Jonathan Ive zu vereinfachen. John Gruber von Daring Fireball berichtet, dass Christie zwar bei diversen Entscheidungen anderer Meinung als Ive war, dies aber nichts mit dem Ausscheiden aus dem Unternehmen zu tun habe.
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