Dienstag, 30. September 2014

Bild zur News "iOS 8.1 als Entwicklerversion freigegeben - Hinweise auf Touch ID für iPad"Nur zwei Wochen nach Veröffentlichung von iOS 8 hat Apple in der vergangenen Nacht eine erste Entwicklerversion von iOS 8.1 veröffentlicht, iOS 8.1 Build 12B401. Enthalten sind kleinere Designänderungen, beispielsweise vergrößerte Apple die Icons der Widgets in der Mitteilungszentrale. Im Fotoalbum gibt es die Ansicht "kürzlich hinzugefügt" jetzt wieder unter der Bezeichnung "Camera Roll". Außerdem verbesserte Apple die Einstellungen zu App-Berechtigungen, also auf welche Systemfunktionen eine App zugreifen kann.

Eigentlich in der aktuellen Entwicklerversion noch ausgeblendet, allerdings bereits durch einen Entwickler enttarnt ist ein neuer Einstellungsdialog für Apple Pay und Touch ID. Besonders interessant erscheint dabei folgender Text: "Pay with iPad using Touch ID. With Apple Pay, you no longer need to type card numbers and shipping information". Apple spricht explizit vom iPad mit Touch ID - hätte es noch einer weiteren Bestätigung bedurft, dass die nächste Generation des iPads über Touch ID verfügt, so gab es von Apple jetzt die Bestätigung.
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Bild zur News "Apple veröffentlicht Sicherheitsupdate für Bash-Lücke"Apple hatte Ende vergangener Wochen gegenüber Medienvertretern erklärt, dass man an einer Sicherheitsaktualisierung arbeitet, um schnellstmöglich die bekanntgewordene Sicherheitslücke in der Kommandozeile Bash zu beheben. Allerdings wies Apple darauf hin, dass nur Nutzer gefährdet seien, die erweiterte Unix-Funktionen aktiviert haben - es handelt sich zwar um eine kritische Sicherheitslücke, allerdings nur für einen übersichtlichen Teil der Benutzer (Meldung zur Sicherheitslücke: ).

Für Nutzer von OS X Lion, OS X Mountain Lion und OS X Mavericks gibt es jetzt ein Sicherheitsupdate, Apple gibt die Aktualisierung nach und nach für alle Anwender frei. Diese trägt die Bezeichnung "OS X bash Update 1.0" und schließt die Sicherheitslücke auf den drei Systemen. Erforderlich ist die jeweils letzte Versionsnummer der Systeme, also OS X 10.7.5, OS X 10.8.5 und unter Mavericks 10.9.5. Das Update ist nur knapp 3,5 MB klein und lässt sich wie üblich via Software-Aktualisierung bzw. die Updatefunktion des Mac App Stores herunterladen.
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Montag, 29. September 2014

Bild zur News "Betaphase der iCloud Photo Library beginnt"Apple hat die iCloud Photo Library als Beta für Geräte unter iOS 8.0.2 für erste Nutzer freigegeben. In den kommenden Tagen wird Apple weitere Nutzer für die Beta freischalten. Interessierte Anwender können sich dann in den Einstellungen unter Fotos & Kamera an der Beta beteiligen. Allerdings weist Apple darauf hin, dass von Fotos und Videos eine Sicherheitskopie für die Dauer der Betaphase gepflegt werden sollte, da iCloud Photo Library noch nicht zuverlässig funktioniert. Außerdem gilt es zu beachten, dass nach Aktivierung der Beta-Funktion eine Foto-Synchronisation über iTunes nicht mehr möglich ist.

Mit iCloud Photo Library arbeitet Apple an einen Ersatz für den Fotostream, der bislang zur Synchronisation von Fotos und Videos mit der iCloud dient. Entscheidet man sich bereits für die Nutzung der iCloud Photo Library, lassen sich hochgeladene Fotos auf dem Gerät in verkleinerter Form ablegen, sodass Speicherplatz eingespart werden kann. Dies ist aber angesichts der Beta-Phase momentan nur sinnvoll, wenn die Fotos zuvor über iTunes oder einen anderen Cloud-Dienst gesichert wurden.

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Bild zur News "iMac Retina angeblich in der letzten Testphase"Erneut sind Berichte aufgetaucht, wonach die Veröffentlichung eines iMacs mit Retina-Display nicht mehr lange auf sich warten lässt. Demnach befindet sich der neue iMac in einer der letzten Testphasen. Die Veröffentlichung könnte Ende 2014 oder Anfang 2015 erfolgen. Mit OS X Yosemite sind auch Auflösungen von 4096×2304, 5760×3240 bis hin zu 6400 x 3600 möglich - kürzlich aufgekommenen Gerüchten zufolge entscheidet sich Apple beim iMac 27" sogar für ein 5k- und nicht nur für ein 4k-Display. Beim Design des iMacs tue sich angeblich nichts, nur das Innenleben erhalte eine umfangreiche Überarbeitung.

Der Bericht erwähnt zudem, dass Apple zeitgleich an Updates für iMovie und Final Cut arbeitet, um die Arbeit mit hochauflösendem Videomaterial besser zu unterstützen. OS X Yosemite kommt aller Wahrscheinlichkeit nach Ende Oktober auf den Markt, dies markiert den frühestmöglichen Zeitpunkt, ab wann Apple mit neuen iMacs aufwarten könnte. Wahrscheinlich erfolgt die Umstellung auf Retina-Displays zunächst nur beim iMac 27". Die erforderlichen Panele sind zudem teurer als bislang verbaute Displays; Apple wird daher wohl noch einige Zeit iMacs mit der aktuellen Pixeldichte verkaufen. Dem Bericht zufolge plant Apple, den iMac Retina Ende Oktober auf weiteren Presse-Event anzukündigen.
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Bild zur News "Apple verbietet iOS-8-Widget „Launcher“"Mit iOS 8 haben die von OS X bekannten Widgets ihren Weg auch auf iPhone und iPad gefunden. Die Erweiterungen erlauben, innerhalb der Mitteilungszentrale allerhand Elemente für beispielsweise Wetter, Nachrichten oder Einkaufen hinzuzufügen.

Wie für alle normalen Apps gibt es auch für iOS-8-Widgets bestimmte Regeln. Halten sich Entwickler nicht an diese Vorgaben, behält sich Apple das Recht vor, entsprechende Programme zu verbieten oder erst gar nicht im App Store zuzulassen. Allerdings ist nicht immer klar, warum Apple einzelne Apps löscht, was hin und wieder den Eindruck von Willkür hinterlässt.

„Launcher – Favorites at your Fingertips“ ist jetzt das erste „Opfer“ von Apples restriktiver App-Politik auch bei Widgets. Wie Entwickler Greg Gardner von Cromulent Labs mitteilte, habe ihn Apple am 23. September kontaktiert und darüber informiert, dass Launcher nicht mehr im App Store vertreten sein darf. Auch eine Nachbesserung sei zwecklos gewesen. Über die Gründe hält sich das Unternehmen aus Cupertino bedeckt – als Grund des Verbots wurde lediglich „Missbrauch von Widgets" angegeben. Momentan gibt es laut Gardner noch keine schriftlich fixierten Regeln dafür, was diese Erweiterungen bieten dürfen und was nicht.



Launcher ermöglicht Nutzern, über ein Widget in der Mitteilungszentrale alle möglichen Apps oder bestimmte Webseiten per zuvor festgelegtem Shortcut zu starten. Dabei nutzt Cromulent Labs die neue Widget-Funktion von iOS 8, die es erlaubt, zusätzliche Anzeigen und Informationen für die Mitteilungszentrale zu installieren.

Wer die App schon installiert hat, kann diese auch weiterhin nutzen; der Entwickler hat bereits angekündigt, dass er die Liste an App-Launchern weiterhin über die eigenen Server aktualisieren und erweitern werde. Auf Bugfixes und neue Programmversionen von Launcher müssen User aber wegen Apples Verbot leider verzichten.
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Bild zur News "Yahoo bald ohne Verzeichnisdienst"Als Verzeichnisdienst war Yahoo 1994 groß geworden und strukturierte das stark wachsende Internet mithilfe von Kategorien und Themen. Noch im gleichen Jahr zählte Yahoo eine Million Anfragen und mehr als 100.000 Nutzer - für damalige Verhältnisse ein Wachstum auf dem Niveau von WhatsApp. Nach nunmehr 20 Jahren will man dieses Angebot aber im Zuge von Umstrukturierungsmaßnahmen endgültig einstellen.

Stark an Bedeutung verloren hatte der Verzeichnisdienst ohnehin schon Ende der 1990er Jahre durch Suchmaschinen wie Altavista und Google, die dem Nutzer effizienter die unterschiedlichen Inhalte des Internets zugänglich machen konnten. Zum 31. Dezember 2014 zieht Yahoo daraus Konsequenzen und dem Verzeichnisdienst den virtuellen Online-Stecker. Neben Yahoo Directory sollen außerdem das Videoclip-Portal Qwiki sowie Yahoo Education vom Netz gehen.

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Bild zur News "iOS 8: Kontakte aus Multitasking-Ansicht löschen und Favoriten erstellen"Apple möchte den Schnellzugriff auf Kontakte in iOS 8 weiter erleichtern und hat daher in der Multitasking-Ansicht oberhalb der Apps kleine Icons der zuletzt verwendeten Kontakte gesetzt. Will man bestimmte Personen immer präsent haben, lässt sich das über „Favoriten“ einrichten – dafür einfach in der Telefon-App unter „Favoriten“ die gewünschten Kontakte auswählen. In der Multitasking-Ansicht muss dann nur noch auf den Kontakt-Icons von links nach rechts gewischt werden, schon erscheinen die „Favoriten“.

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Manche User würden aber gerne auf diese zusätzlichen Symbole verzichten und die Kontakte gerne ganz aus der Multitasking-Ansicht verbannen. Das ist problemlos möglich: einfach in den Einstellungen unter „Mail, Kontakte und Kalender“ alles innerhalb der Option „Im App-Umschalter“ deaktivieren, schon sind die Kontakte aus der Multitasking-Ansicht verschwunden.
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Bild zur News "iPhone 6 Plus nicht so leicht biegbar wie bisher dargestellt"Die Meldungen und Videos über das angeblich leicht biegbare iPhone 6 Plus verbreiteten sich in der letzten Woche wie ein Lauffeuer im Internet. Schnell war auch ein Titel für den vermeintlichen Skandal geboren: "Bendgate", in Anlehnung an "Antennagate" vor vier Jahren. Consumer Reports, das amerikanische Äquivalent zu Stiftung Warentest, hat die neuen iPhones und einige Konkurrenz-Modelle daher einem umfassenden Biegetest unterzogen.



iPhone 6 und 6 Plus mussten sich messen mit Samsung Galaxy Note 3, HTC One (M8) und LG G3. Sogar das iPhone 5 wurde im Test berücksichtigt. Auf die Smartphones, außen von zwei Plattformen gestützt und in der Mitte belastet, wirkten für jeweils 30 Sekunden Kräfte von immer höherer Intensität. Das Prüfverfahren begann bei 10 Pfund und wurde sukzessive gesteigert, bis die Geräte sich verformten. Zudem wurde protokolliert, ab welcher Kraft sich das Display vom Gehäuse löste.

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Das iPhone 6 schaffte es ohne Verformungen bis 70 Pfund, das Display löste sich ab 100 Pfund. Einen noch besseren Wert erzielte das iPhone 6 Plus: 90 / 110 Pfund. Nochmals eine Spur robuster war das iPhone 5 (130 / 150 Pfund). Am besten schnitt das Samsung Galaxy Note 3 ab (150 / 150), auf den letzten Platz kam das HTC One (70 / 90 Pfund). Consumer Reports betont, dass natürlich keines der Geräte unzerstörbar sei; alle getesteten Modelle sollten aber sämtliche Alltagsstrapazen unbeschadet überstehen.
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Bild zur News "iPhone 6 mit hochauflösendem Bewegungssensor ausgestattet"Apple hat iPhone 6 und iPhone 6 Plus laut Chipworks mit einem hochauflösenden Bewegungssensor ausgestattet, der eine genauere Lage-Erkennung des Gerätes im Raum ermöglicht. Dies ist beispielsweise für VR-Spiele oder dreidimensionale Kartenansichten von Vorteil. Der MPU-67000 von InvenSense verfügt über insgesamt sechs Sensorachsen und erreicht eine Auflösung von 16684 LSB/g. Dennoch verbaut Apple auch den bisherigen Bosch-Sensor BMA280, der mit drei Sensorachsen nur eine Auflösung von 4096 LSB/g bietet.


Hauptgrund ist nach Ansicht von Chipworks die deutlich höhere Stromaufnahme des InvenSense-Chips. Dieser verbraucht je nach Betriebsmodi bis zu 3,4 mA, während sich der Bosch-Chip mit gerade einmal 0,13 mA begnügt. Je nach Anwendungsfall setzt Apple daher auf nur einen der beiden Chips, um ein optimales Verhältnis zwischen Genauigkeit und Leistungsaufnahme zu bieten. Der Bosch-Chip dürfte vor allem im Ruhezustand zum Einsatz kommen, wenn mithilfe des M8-Chips die Bewegung des Nutzers für HealthKit protokolliert wird.

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Bild zur News "EU wirft Irland und Apple wohl illegale Steuerrabatte vor"Im Juni wurde bekannt, dass die EU-Kommission offizielle Ermittlungen gegen Irland einleiten wird. So soll in Erfahrung gebracht werden, ob Verstöße gegen das Wettbewerbsrecht vorliegen. Dies wäre unter bestimmten Umständen dann der Fall, wenn entgegen Irlands Aussage doch Sonderrechte für Apple eingeräumt wurden und nicht deklarierte staatliche Beihilfen vorliegen.

Die Financial Times berichtet, es seien Hinweise auf unrechtmäßige Vereinbarungen aufgetaucht. Im Raum steht der Vorwurf, Apple habe in den Jahren 1991 und 2007 Druck ausgeübt, um besonders vorteilhafte Steuerabkommen zu erhalten. Apples Finanzchef Luca Maestri dementierte jegliche Verstöße gegen Gesetze - man halte sich an Bestimmungen und führe dementsprechend auch Steuern ab.

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Unterstellt wurden Irland und Apple beispielsweise, dass Apple dort Sonderbehandlung genieße und statt der normalen 12,5 Prozent Steuern angeblich nur 2,0 Prozent entrichten müsse. Da Apple Operations International in Irland niedergelassen ist, ginge es dabei um einen Steuerrabat in ganz erheblichem Ausmaße. Irland wies die Anschuldigungen im vergangenen Jahr zurück - das geltende Steuerrecht mache eine solche Vereinbarung grundsätzlich unmöglich.

Die Eu-Kommission veröffentlicht in dieser Woche erste detaillierte Ermittlungsergebnisse. Mit Spannung wird beobachtet, ob dies nur für Irland rechtliche Probleme darstellt, oder ob man Apple ebenfalls zur Rechenschaft zieht und hohe Nachzahlungen anfallen - ein Schritt, von der ironischerweise ausgerechnet Irland profitieren würde.
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Sonntag, 28. September 2014

Bild zur News "Libratone, Ultrasone, Epson und mehr – Die Technikneuheiten der Woche"Was bisher in der Rewind-PDF unter „Tools, Utilities & Stuff“ lief, erscheint fortan unter dem Titel „Technikneuheiten der Woche“, worunter wir Sie wie gewohnt über interessante Produktvorstellungen informieren möchten. Jeder Neuheit wird dabei eine Seite gewidmet und wie aus der "alten Rewind gewohnt finden Sie auch hier den praktischen Kompakt-Kasten mit den wichtigsten Basisinformationen und Links zum Produkt. Wenn in dem Kasten ein kleines Einkaufswagen-Symbol zu sehen ist, handelt es sich um einen Partnerlink. Sie unterstützen die Rewind, wenn Sie über einen solchen Link einkaufen. Nachteile entstehen Ihnen dadurch keine.

In dieser Ausgabe stellen wir Ihnen folgende Neuheiten vor:

  • iconBIT USB-Ladegerät FTB Five (Shop: )
  • Libratone DIVA Wireless Soundbar
  • Ultrasone Kopfhörer Performance 880
  • Epson EcoTank Nachfüll-Tintensystem und Drucker
  • Marantz Kopfhörerverstärker HD-DAC1
  • i-FlashDrive ONE und i-FlashDrive EVO mit USB 3.0
  • Cygnett: Smarte Outfits für das iPhone 6 (Shop: )
  • Sennheiser: Urbanisierte Lifestyle-Kopfhörer (Shop: )

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Einleitung Teufel Definion 5S

Kompakt
MarkeTeufel
BezeichnungDefinion 5S
ArtPassivlautsprecher
Empf. Preis (€)1.499 (Aktion*)
Verfügbarkeitsofort
Koaxiale Schallwandler, also solche, bei denen mehrere Frequenzwege mit ineinander verschachtelt angeordneten Membranen wiedergegeben werden, sind beileibe keine Neuheit. Schon seit der HiFi-Urzeit weiß man, dass die Wiedergabe von Schallereignissen über Lautsprecher möglichst punktförmig erfolgen sollte, um eine ganze Reihe von Problemen zu vermeiden. Wird der Schall nämlich – wie heute noch bei der überwiegenden Mehrheit aller Lautsprecher – über räumlich voneinander getrennte Chassis für unterschiedliche Frequenzbereiche angestrahlt, kommt es unweigerlich zu Laufzeitdifferenzen, Schallauslöschungen und Frequenzüberhöhungen durch Interferenzen und anderen Problemen, die aufwendig über die Frequenzweiche oder Aktivkomponenten (z.B. digital via DSP) kompensiert werden müssen, was allerdings nicht bei allen auftretenden Problemen möglich ist. Mit seinen Lautsprechern der Definion-Serie bietet Lautsprecherhersteller Teufel neuerdings auch Lautsprecher mit Koax-Chassis an.

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Samstag, 27. September 2014

Einleitung iPhone 6

Kompakt
MarkeApple
BezeichnungiPhone 6
ArtiOS Smartphone
Empf. Preis (€)ab 699
Verfügbarkeit2-4 Wochen
Schon klar: Wer eine ganze Woche nach Marktstart eines neuen iPhone mit einem Testbericht daher kommt, der ist natürlich total von gestern. So ein Test muss heutzutage spätestens am ersten Verkaufstag, oder besser noch ein paar Tage davor erscheinen. Manche nennen das dann clever „Hands-On Test“, was nichts anderes heißt, als dass man eigentlich noch keine Zeit hatte, sich ausreichend intensiv mit dem Produkt zu befassen, um sich ein belastbares Urteil erlauben zu können.

Selbst eine Woche danach ist es für einen „Erfahrungsbericht“ fast noch etwas zu früh, denn Erfahrungen brauchen ihre Zeit. Dennoch traue ich mich mal, unter eben dieser Überschrift meine ersten Eindrücke vom neuen iPhone 6 zu schildern. Dabei konzentriere ich mich vorrangig auf rein praktische Erfahrungen mit der Hardware, nicht auf Funktionen von iOS 8. Auch Benchmarktests überlasse ich anderen, die solche „Messwerte“ für aussagekräftig genug halten, um danach ihre Entscheidungen zu fällen. Auf den folgenden Seiten finden Sie außerdem viele Fotos und Detailaufnahmen zum iPhone 6, auch im Vergleich zum iPhone 5s, sowie Testaufnahmen mit der Kamera des iPhone 6.

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Rewind

Willkommen zur REWIND im Web

Neue Rewind, neues MTN-Layout
Bild zur News "Willkommen zur REWIND im Web"Nun ist es also soweit. Die Umstellung auf das neue, verfeinerte MacTechNews-Layout ist erfolgt und damit auch der Umzug der Rewind vom PDF-Download-Magazin ins Web. Ab sofort finden Sie die Rewind-Artikel mit Produktvorstellungen, Berichten, Kommentaren und den gewohnt ausführlichen Testberichten direkt auf MacTechNews.de. Die Rewind Artikel sind, wie Sie in der Titelzeile sehen können, mit dem Rewind-Logo gekennzeichnet.
Auf den folgenden Seiten erhalten Sie weitere Informationen zu den Besonderheiten der "neuen" Rewind und zugleich eine Erläuterung der Änderungen auf MacTechNews.de, mit denen wir ein paar zusätzliche Komfortmerkmale einführen, damit Sie möglichst keine wichtige News verpassen, auch wenn Sie nicht mehrmals täglich vorbeischauen.

Ein erster Bericht erscheint heute im Laufe des Tages, weitere folgen morgen.

weiterlesen …
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Freitag, 26. September 2014

Bild zur News "FitPort - erste HealthKit-App verfügbar"Nachdem Apple zunächst alle Apps mit HealthKit-Unterstützung wegen eines Fehlers in iOS 8 aus dem App Store entfernen musste, werden nach der Veröffentlichung von iOS 8.0.2 nun entsprechende Fitness-Apps im App Store wieder freigegeben. Den Anfang macht die App FitPort (Store: ). Mit FitPort lassen sich alle wichtigen Fitness-Daten in abstrakt gehaltenen Grafiken einsehen. Es bietet eine Übersicht über die Anzahl der Schritte, zurückgelegte Strecken, aufgenommene und verbrauchte Kalorien, Gewicht und den Anteil des Fettgewebes. Mangels Nahrungsdatenbank müssen Kalorien gegebenenfalls über andere Apps errechnet werden. FitPort benötigt mindestens iOS 8.0.2. Einige Funktionen wie Streckenmessung sind nur ab iPhone 5s verfügbar. Der Preis beläuft sich auf 1,79 Euro. FitPort ist nur auf Englisch und Japanisch verfügbar.

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Wie sind Ihre ersten Erfahrungen mit iOS 8?

  • Alles läuft bestens, ich bemerke deutliche Verbesserungen14,6%
  • Alles läuft bestens, ich bemerke geringfügige Verbesserungen31,0%
  • Keine Probleme, aber auch keine spürbaren Verbesserungen26,4%
  • Bin eher nicht so überzeugt9,9%
  • Bin unzufrieden mit iOS 84,3%
  • Ich kann/will nicht auf iOS 8 umsteigen13,8%
856 Stimmen18.09.14 - 01.10.14
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