Donnerstag, 26. Februar 2015

Vor vier Jahren stellte Apple mit iTunes Match eine Möglichkeit vor, auch außerhalb des iTunes Stores gekaufte Musik zu synchronisieren. Für jährlich 25 Euro lassen sich 25.000 eigene Songs online hinterlegen und von überall aus anhören. Apple hatte damit auf Google Play Music reagiert, das Speicherplatz für 20.000 Songs bot - kostenlos. Doch jetzt hat Google das eigene Angebot verbessert und bietet ab sofort Speicherplatz für 50.000 Songs. Nutzer können damit ihre gesamte Musiksammlung kostenlos als Stream auf jedem unterstützten Gerät anhören.

Google Play Music gibt es in kostenfreier und kostenpflichtiger Ausführung - nicht nur als Web-Dienst für den Browser, sondern auch als App für iOS und Android. Auf dem Mac lässt sich Google Play Music direkt mit der iTunes Mediathek synchronisieren, womit eine manuelle Auswahl der Musikstücke nicht notwendig ist. Obwohl der Dienst je nach Paket kostenlos ist, muss in jedem Fall ein Zahlungsmittel hinterlegt werden. Dies dient Google als Bestätigungen für den angegebenen Standort.

Ob Apple eine Verbesserung des eigenen Angebots plant, ist bislang nicht bekannt. Zuletzt hatte Apple im vergangenen Herbst Preisanpassungen bei iCloud vorgenommen, um sich den günstigeren Preisen anderer Online-Speicher anzupassen. Übrigens: Bei Amazon lassen sich für jährlich 25 Euro sogar 250.000 Songs online speichern - womit es das größte Angebot dieser Art ist.
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Microsofts Messenger- und Telefonie-Lösung Skype ist in Version 7.5 erhältlich. Die Entwickler konnten mit der neuen Version die Prozessorlast signifikant reduzieren, wodurch auch Verbesserungen bei der Akku-Laufzeit zu erwarten sind. Microsoft unterstützt hierfür unter anderem das mit OS X Mavericks eingeführte App Nap - entsprechend wird nun mindestens OS X 10.9 vorausgesetzt.

Neben diesen technischen Verbesserungen enthält die neue Skype-Version 14 neue Sprachen. Ab sofort lässt sich Skype auch auf Hindi, Indonesisch, Katalanisch, Kroatisch, Rumänisch, Malaiisch, Slowakisch, Thai, Tschechisch, Türkisch, Ukrainisch und Vietnamesisch nutzen. Bestehende Nutzer erhalten die neue Version in der Regel automatisch über die integrierte Update-Funktion von Skype.

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Tim Cook ist derzeit auf Rundreise und nahm unter anderem in Deutschland mehrere Termine war. Die nächste Etappe ist jetzt Israel, gestern traf er sich mit Staatspräsident Reuven Rivlin in Jerusalem. Als Begleiter in Israel tritt übriges Johny Srugi auf, bei Apple als "Vice President of Hardware Technologies" und Absolvent des Technion Israel Institute of Technology in Haifa. Berichten zufolge hat Cooks Israel-Besuch auch den Anlass, eine großes neues Entwicklungszentrum zu eröffnen. Zwischen 600 und 1200 Personen sollen auf 17.000 Quadratmetern Fläche in Apples neuer Außenstelle nahe Herzliya tätig sein.

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Als Apple mit Final Cut Pro X eine runderneuerte Hauptversion der Videoschnitt-Lösung vorgestellt hatte, waren die Proteste aufgrund vieler weggefallener Funktionen groß. Besonders die fehlende Kompatibilität zu offenen Standards und alten Final-Cut-Versionen waren Nutzern ein Dorn im Auge. In der nachfolgenden Zeit reichte Apple viele geforderte Funktionen mit Updates nach, sodass der Kreis potenzieller Nutzer wieder stieg. Die Früchte der stetigen Verbesserung kann Apple nun in Form eines ersten Hollywood-Films ernten.


Der von Warner Brothers produzierte Hollywood-Film "Focus" mit Will Smith und Margot Robbie wurde mit Final Cut Pro X geschnitten und erscheint am 27. Februar in den US-Kinos. Zum Einsatz kamen bei der Produktion sowohl Mac Pro als auch MacBook Pro, auf denen ProRes-4444-Videomaterial schon direkt vor Ort geschnitten werden konnte. Dadurch war es für Regisseur John Requa möglich, unkompliziert das bisherige Schnittergebnis bei der Planung der nächsten Drehtage einzubeziehen.


Zusätzlich zu Final Cut Pro X griff man bei der Produktion auch auf SliceX zur Bildüberarbeitung und Sync-N-Link X zur Audio-Synchronisation zurück. Mithilfe von Live Play konnte schließlich schon einige Stunden nach Ende des Drehtags die ersten Schnittergebnisse auf iPads betrachtet werden. An 61 Tagen wurde insgesamt 145 Stunden Filmmaterial geschnitten. In weiteren 9 Monaten erfolgte dann der Feinschliff der insgesamt 117 Szenen.

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In einer Mitteilung hat die George Washington University bekannt gegeben, dass Tim Cook auf der diesjährigen Abschlussfeier der Universität im Mai als Gastredner auftreten wird. Nominiert wurde Cook von den Studenten, die sich mehrheitlich für den Apple-CEO als Gastredner aussprachen. Im Zusammenhang mit der "Commencement Speech" am 17. Mai will die Universität außerdem Tim Cook den Ehrendoktor des öffentlichen Dienstes verleihen. Stilgerecht hat die Universität auf ihrer Seite auch ein kurzes Video veröffentlicht, welches das iMessage-Gespräch zwischen Tim Cook und den Universitätspräsidenten Steven Knapp zeigen soll.


Mit seiner "Commencement Speech" an einer US-Universität tritt Tim Cook in die Fußstapfen des verstorbenen Apple-CEO Steve Jobs, der 2005 an der Stanford Universität als Gastredner der Abschlussfeier auftrat und eine bewegende Rede hielt. Darin sprach Jobs unter anderem über sein Leben und Gründe seines energischen Handelns. Es dürfte daher spannend sein, welchen Themen sich Cook in seiner Rede widmet. Zuletzt stellte er in Bezug auf die Politik vor allem Datenschutz, Gleichstellung und Menschenrechte in den Mittelpunkt.

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Unter der Bezeichnung "Speicher-Deals" gibt es bei Amazon heute eine Vielzahl an verschiedenen Speicherlösungen mit bis zu 60% Rabatt - natürlich immer auf die Preisempfehlung und nicht auf die Straßenpreise bezogen. Die Aktion läuft im Rahmen der so genannten Blitzangebote, bei der heute alle 60 Minuten neue Angebote erscheinen. Pro Artikel gibt es nur ein bestimmtes Kontingent - ist dieses vergriffen, hat man allerdings noch über die Warteliste Chancen. Den Anfang machen heute Speicherkarten, verschiedene externe Festplatten, eine 960 GB große SSD von SanDisk und USB-Sticks. Im Laufe des Tages kommen dann weitere Festplatten und SSDs hinzu, teilweise wiederholen sich die Angebote auch.
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Der Verkaufsstart der Apple Watch rückt näher - und auch Apples Marketingmaßnahmen laufen an. Nachdem bereits vereinzelt Models mit der Apple Watch ausgestattet wurden, schaltete Apple jetzt eine mehrseitige Anzeige im Modemagazin Vogue. Diese kommt nahezu ohne Text aus, Apple zeigt hauptsächlich große Aufnahmen der Apple Watch.

Die Modebranche ist für Apple eine enorm wichtige Zielgruppe, da man die Apple Watch als modisches Accessoire positionieren will. Gerade bei den teureren Ausführungen sind dann nicht technische Spezifikationen das ausschlaggebende Verkaufsargument - Apple muss sich daher verstärkt Gehör in der Modebranche verschaffen.

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Tim Cook stimmte angeblich im Dezember zu, dass die chinesische Internet-Informations-Behörde umfangreiche Sicherheitsprüfungen bei Apple-Produkten wie dem iPhone vornehmen darf. Grund für die verlangten Kontrollen ist die Befürchtung Chinas, dass westliche IT-Konzerne wie Apple oder Microsoft heimlich Hintertüren in ihre Produkte einbauen, die dem Unternehmen selbst Wirtschaftsspionage und/oder der US-Regierung politische Spionage ermöglichen. Ein chinesischer TV-Sender nannte das iPhone gar ein „nationales Sicherheitsrisiko“.

Trotz dieser Zugeständnisse gibt es für Apple aber einen Rückschlag. Apple flog neben anderen US-Unternehmen von der Liste derer, die Produkte an Regierungsstellen liefern dürfen. Erforderliche Technologie muss stattdessen von heimischen Unternehmen erworben werden - Apple, Cisco, Intel, McAfee sowie Citrix Systems gehen fortan leer aus. Erst im vergangenen August hatte China bereits zahlreiche Produkte der Unternehmen auf die schwarze Liste gesetzt, in den vergangenen Wochen erfolgte eine erhebliche Verschärfung.
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Mittwoch, 25. Februar 2015

Als Apple vor einem knappen halben Jahr zum ersten Mal die Apple Watch vorführte, ließ man wenig Zweifel daran, dass es bis zur Markteinführung noch viel zu tun gebe. Von Tim Cook war gestern eine sehr interessante Bemerkung zu vernehmen, die möglicherweise darauf schließen lässt, dass ein häufig genannter Kritikpunkt beseitigt wurde. So gab er an, seine Apple Watch immer zu tragen, auch unter der Dusche.

Zuvor hieß es immer, die Apple Watch sei zwar gegen Spritzwasser geschützt und müsse nicht komplett von Feuchtigkeit ferngehalten werden, duschen galt jedoch als ausgeschlossen. Von Apple gibt es noch keine offiziellen Aussagen. Man kann allerdings unterstellen, dass Apple in jedem Fall mit Wasserdichtigkeit geworben hätte, wäre man sich in dieser Hinsicht sicher gewesen. Zum Tauchen oder zum Schwimmen wird die Apple Watch aber ganz bestimmt nicht geeignet sein.

Zur Unterscheidung zwischen "wasserdicht" und "wasserabweisend": In den Klassifikationen nach DIN 8310 wird beispielsweise unterschieden zwischen "Die Uhr hält Wasserspritzer aus (wasserabweisend)", "Duschen ist möglich", "Die Uhr kann zum Schwimmen verwendet werden" und "Taucheruhr". Selbst wenn die Apple Watch nur um eine Einstufung nach oben rücken würde, wäre es für den Alltag zu begrüßen.
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Schon einmal daran gedacht, als Redakteur für MacTechNews.de zu schreiben und an einer der führenden deutschsprachigen Apple-Seiten mitzuwirken? Nicht nur den News-Alltag, sondern auch umfangreichere Artikel, Serien oder Testberichte zu verfassen? Bei Keynotes nicht als Zuschauer mitfiebern sondern mitzuerleben, wie hektisch es zugeht um einen Live-Ticker mit aktuellen Inhalten zu füllen? Tiefe Einblicke in die Apple-Welt zu erlangen und auch Software-Entwicklung und Vermarktung zu beobachten?

MacTechNews.de sucht neue Redaktionsmitglieder, bevorzugt zur Festanstellung vor Ort in unserem Büro in Mainz. Zu den Voraussetzungen zählen sehr gutes schriftliches Ausdrucksvermögen, gute Kenntnisse im Apple-Universum sowie Begeisterung für die Technik-Welt. Interesse? Dann freuen wir uns auf alle Anfragen und Bewerbungen, sehr gerne auch mit einem kurzen Probeartikel, per Mail an bewerbung@syniumsoftware.com.
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Mozilla hat den Web-Browser Firefox in Version 36 fertiggestellt. Nachdem vergangene Woche die Spezifikationen für die verbesserte Version 2.0 des Web-Protokolls HTTP verabschiedet wurden, enthält Firefox als erster Browser nun eine vollständige Unterstützung von HTTP/2. Eine weitere Verbesserung findet sich bei der Synchronisation von Tabs zwischen mehreren Systemen, welche mit Firefox 36 nun auch bei gepinnten Kacheln funktioniert.

Darüber hinaus wurden zu Erhöhung der Sicherheit der veraltete Verschlüsselungs-Algorithmus RC4 entfernt und SSL-Zertifikate mit kleinem RSA-Schlüssel deaktiviert. Zudem wurde auch die Stabilität und Geschwindigkeit verbessert, unter anderem im Zusammenhang mit Styles und Scripts. Entwickler könnten sich außerdem darüber freuen, dass der integrierte Debugger auch die eval-Funktion berücksichtigt. Firefox 36 setzt mindestens OS X 10.6 voraus und ist als Download rund 75 MB groß.
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Tim Cooks Deutschlands-Tour ist anscheinend abgeschlossen, wie sein letzter Tweet suggeriert. Nachdem er zunächst einen Glasspezialisten in der Nähe von Augsburg besuchte, sich dann in der Redaktion der Bild-Zeitung sehen ließ, traf er zuvor auch noch die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel. Mit ihr habe er unter anderem über das Thema Datenschutz, Sicherheit, Netzneutralität und Bildung gesprochen, heißt es in einem Bericht der Bildzeitung.


Cook betonte, dass er beeindruckt von Merkels tiefen Kenntnissen zahlreicher Themen war und wie sympathisch ihm die deutsche, sehr strikte Haltung beim Datenschutz ist. Deutschland habe hier dieselben Ansichten, wie er selbst auch, so Cook. In den Morgenstunden setzte Tim Cook dann noch einen Tweet in deutscher Sprache ab: "Das war großartig! Ich liebe Deutschland!". Es handelte sich um Tim Cooks ersten Besuch in Berlin. Kleine Randnote: Für den Termin bei Angela Merkel trug er übrigens eine Krawatte, bei den anderen Besuchen nicht.
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Gegenüber einem australischen Magazin hat sich Daimler-Chef Dieter Zetsche zu den Gerüchten über ein Apple Car geäußert. Er bemüht dabei eine Analogie und vergleicht Apple mit Daimler. So hätte Apple seiner Meinung nach auch keine schlaflosen Nächte, wenn es Gerüchte über ein Smartphone von Daimler oder Mercedes geben würde. Genauso wenig habe er daher Schlafprobleme - beim vollen Respekt gegenüber Apple, wie er betont.

Er sehe für Apple auch keinen rationalen Grund, in den Markt einzusteigen. Aktionäre würden Zetsches Ansicht nach Konglomerate ohnehin nicht mögen und Unternehmen mit engem Fokus bevorzugen. Daher wäre er sehr überrascht, sollten sich die Berichte bewahrheiten. Letzten Gerüchten zufolge habe Apple-CEO Tim Cook dem Projekt eines Apple Car erst vergangenes Jahr grünes Licht gegeben, sodass mit einem Marktstart frühestens in einigen Jahren zu rechnen wäre.

Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass Apple beim Eintritt in fremde Märkte schon manches Mal unterschätzt wurde. So war beispielsweise der ehemalige Palm-CEO Ed Colligan der Meinung, dass Apple nicht einfach mit einem überzeugenden Mobiltelefon in den Markt einsteigen könne, was Apple mit dem iPhone dann doch gelang. Interessante Parallele: Damals wechselte Jahre zuvor ein führender Chef-Entwickler von Palm zu Apple - das gleiche wiederholte sich vergangenen September mit einem Chef-Entwickler von Mercedes.
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Nachdem sich Apple und Samsung jahrelang erbittert vor verschiedenen Gerichten bekämpften, hat sich der Tonfall seit vergangenem Jahr erheblich entspannt. Einige wichtige Gerichtsentscheidungen sind gefallen, außerdem einigten sich die beiden Unternehmen im August 2014 darauf, alle Streitigkeiten außerhalb der USA fallen zu lassen. Als Hersteller bleiben Apple und Samsung damit erbitterte Konkurrenten, allerdings im Kampf um Kunden und weniger im Kampf um Gerichtsurteile.

Auch wenn Apple im Zuge der gerichtlichen Auseinandersetzungen auf manche von Samsung produzierte Komponenten verzichtete, blieben die Unternehmen dennoch enge Partner. Daran soll sich auch in absehbarer Zeit nichts ändern, wie ein neuer Bericht besagt. Demnach habe Apple gerade erst eine neue Vereinbarung mit Samsung geschlossen, um mindestens 50 Prozent der Speicherchips für die kommende iPhone-Generation von Samsung zu beziehen.

Die Korea Times bestätigt auch Meldungen, wonach der kommende A9-Prozessor ebenfalls zum größten Teil von Samsung stammen wird, rund 80 Prozent der Produktion habe Apple dort in Auftrag gegeben. Etwas schwächer wurde Samsungs Rolle im Display-Bereich, wo sich Apple nach anderen Anbietern umgesehen hatte. Angeblich wollte Samsung auch das Display der Apple Watch fertigen, den Zuschlag erhielt aber Berichten zufolge LG Display.
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Mit Hilfe von Kickstarter war der Smartwatch-Hersteller Pebble groß geworden und so war es bei der neuen "Pebble Time" mit E-Ink-Farbdisplay nur konsequent, den Produktionsstart ebenfalls mithilfe von Kickstarter zu finanzieren. Die Nachfrage nach der Smartwatch mit einer Akkulaufzeit von einer Woche war so groß, dass nach nur 32 Minuten bereits das Finanzierungsziel von 500.000 US-Dollar erreicht wurde. Nach 49 Minuten war die erste Million erreicht, was laut Kickstarter ein neuer Rekord ist. Mittlerweile ist die Summeauf mehr als 8 Millionen US-Dollar angestiegen. Fast 38.000 Vorbesteller konnte Pebble schon gewinnen.

Die neue Pebble Time bietet interessante technische Eckdaten, die zwar nicht unbedingt mit der Apple Watch mithalten können, dafür aber einen Preis von nur 199 US-Dollar erlauben. Vorbesteller zahlen sogar nur 159 oder 179 US-Dollar. Größte Neuerung ist neben dem dünneren Design das E-Ink-Farbdisplay sein. Es erlaubt Farbdarstellungen bei geringstem Stromverbrauch, aber ohne Touch-Bedienung. Dies ermöglicht erneut eine Akku-Laufzeit von bis zu 7 Tagen.


Zusätzlich steht Trägern außerdem das Ökosystem aus mehr als 6.000 Pebble-Apps zur Verfügung, welche direkt auf dem Gerät installiert werden. Mittels Bluetooth 4.0 können sich Uhr und Pebble-Apps mit dem Smartphone verbinden, sofern mindestens iOS 8 oder Android 4 zum Einsatz kommt. In der Kategorie Sensoren hat die Uhr nicht viel zu bieten: Lediglich Licht- und Bewegungssensor sowie ein Mikrofon sind integriert. Weitere Sensoren wie Fitness-Armbänder lassen sich über Bluetooth hinzuschalten.


Markstart der Pebble Time ist die zweite Jahreshälfte 2015. Vorbesteller erhalten ihre Uhren bereits im Mai und Juni. Ob das Interesse an der Pebble Time weiterhin so hoch sein wird, wenn die Apple Watch im April auf den Markt kommt, bleibt abzuwarten.
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Halten Sie ein Apple-Auto für denkbar?

  • Ja, das ist der nächste logische Schritt16,4%
  • Ja, obwohl ich die Idee seltsam finde33,3%
  • Nein, das passt nicht zu Apple11,5%
  • Nein, es gibt schon genügend Autohersteller6,7%
  • Nein, Apple erforscht bestimmt nur Software, aber nicht Fahrzeugbau27,3%
  • Nein, sonstiger Grund4,8%
806 Stimmen16.02.15 - 27.02.15
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