Mittwoch, 29. Oktober 2014

Bild zur News "Nike+ Running mit HealthKit-Anbindung"Sportartikel-Hersteller Nike hat die Jogging-App "Nike+ Running" in Version 4.6 veröffentlicht, die nun das in iOS 8 integrierte HealthKit unterstützt (Store: ). Fitnessdaten werden dadurch zentral in der Health-App von iOS 8 erfasst, sodass Nutzer einen vollständigen Überblick erhalten. Zugleich kann die App dank HealthKit auch Daten von kompatiblen Bluetooth-Geräten wie Pulsmesser in den aktuellen Lauf einbinden, sodass detailliertere Informationen als bislang möglich sind.

Weitere Verbesserungen der neuen Version betreffen den Startbildschirm und die neue Schnellstart-Funktion. So kann die App auf dem Startbildschirm nun eine genauere Steigung anzeigen, vorausgesetzt man verwendet ein iPhone 6. Bei älteren Geräten sind die Werte mangels geeignetem Sensor ungenau. Mit der neuen Schnellstart-Funktion lässt sich durch langes Drücken auf "Lauf starten" unmittelbar das Training erfassen. Passende Musik lässt sich bei Bedarf per Wischgeste einstellen. "Nike+ Running" setzt mindestens iOS 7.0 voraus und ist kostenlos. Für den vollen Funktionsumfang ist eine Registrierung beim Online-Dienst von Nike+ erforderlich.

Bild Bild Bild
0
0
8
Bild zur News "Microsoft OneNote für iPhone 6 und Touch ID optimiert"Microsoft hat eine runderneuerte Version der Notizverwaltung OneNote veröffentlicht, die für das neue iOS 8 optimiert ist, sich aber weiterhin auch mit iOS 7 verwenden lässt (iPhone: , iPad: ). Größte Neuerung ist die Unterstützung von Touch ID für den Schutz ausgesuchter Notizen und Listen vor neugierigen Blicken. In diesem Zusammenhang hat Microsoft auch gleich die Verwaltung geschützter Bereiche überarbeitet, sodass Nutzer nun den Schutz auch wieder entfernen oder ändern können. Eine weitere wichtige Anpassung erfolgte mit der Unterstützung von iPhone 6 und iPhone 6 Plus, die bekanntlich über ein größeres Display verfügen und damit mehr Informationen anzeigen können.

Darüber hinaus enthält OneNote eine neue Funktion in Form einer Büroklammer, mit der Nutzer Dokumente und Dateien aus anderen Cloud-Diensten wie iCloud einfügen beziehungsweise anhängen können. Zu guter Letzt hat Microsoft auch die Seitenverwaltung verbessert. So können Seiten in einem Abschnitt verschoben oder neu angeordnet werden. OneNote setzt mindestens iOS 7.1 voraus und benötigt ein Konto beim Cloud-Speicher OneDrive. In der kostenfreien Grundausstattung bietet OneDrive 15 GB Online-Speicher, der sich für monatlich 1,99 Euro (100 GB) beziehungsweise 3,99 Euro (200 GB) erweitern lässt.

Bild Bild Bild Bild
0
0
4
Bild zur News "Apples Aktie weiter auf Rekordjagd"Mehrere gute Nachrichten in Folge sorgen dafür, dass Apples Aktie Tag für Tag neue Rekordstände erklimmt. Nach des besser als erwartet ausgefallenen Quartalszahlen stieg Apples Wertpapier bereits, gute Marktdaten und Prognosen zu den laufenden Quartalszahlen, die Einführung von Apple Pay sowie der gestern veröffentlichte Jahresbericht sorgten für weiter steigendes Vertrauen.

Verglichen mit dem Kurs vor zwei Jahren liegt das Plus bei knapp 7 Prozent. Da anschließend Apples Aktienkurs nach den Rekordwerten im Oktober 2012 sank und splitbereinigt auf rund 56 Dollar zurückging, ist der jetzige Erfolg des Wertpapiers umso bemerkenswerter. Im Jahresvergleich können sich Anleger über einen Wertzuwachs von 42 Prozent freuen, innerhalb von fünf Jahren waren es knapp 400 Prozent.
0
0
6
Bild zur News "iOS 8 erreicht 52 Prozent Marktanteil"Der Umstieg auf iOS 8 verläuft etwas zögerlicher als der Umstieg auf iOS 7 vor einem Jahr. Apples eigenen Statistiken zufolge kommt iOS 8 jetzt auf einen Anteil von 52 Prozent, iOS 7 liegt bei 43 Prozent, 5 Prozent der Besitzer eines iOS-Gerätes setzen eine noch ältere Version ein. Im letzten Jahr hatte iOS 7 zu diesem Zeitpunkt bereits die Marke von 60 Prozent überschritten.

Die Veröffentlichung von iOS 8.1 gab dem im September freigegebenen System aber einen weiteren Schub - iOS 8 legte innerhalb einer Woche um vier Prozentpunkte zu. In den drei Wochen vor dem Oktober-Event lag das Wachstum hingegen nur noch bei zwei Prozentpunkten.

Möglicherweise sorgten Meldungen über technische Probleme für vorsichtigere Anwender. iOS 8.0.1 hatte beispielsweise Mobilfunkempfang auf dem iPhone 6 unterbunden, außerdem musste Apple zunächst HealthKit aufgrund größerer Probleme zurückziehen. Da sich die Optik nur minimal änderte, fiel diesmal wahrscheinlich auch die Neugier der Nutzer geringer aus.
0
0
12

Dienstag, 28. Oktober 2014

Bild zur News "Sammelklage wegen defekter Grafikchips beim MacBook Pro 2011"Apples Versuch, ein eindeutig häufiger auftretendes Problem totzuschweigen, hat wie erwartet zu einer Sammelklage geführt. Nach 9300 Beiträgen in Apples offiziellen Foren war von Apple noch immer keinerlei Reaktion einzuholen, warum der AMD-Grafikchip des MacBook Pro 2011 reihenweise ausfällt und teure Reparaturen nach sich zieht. Zwar weiß man im Support um den Fehler und die Problematik wurde auch an höhere Ebenen weitergegeben, weiterhin müssen Nutzer die Reparatur aber auf eigene Kosten vornehmen lassen. Da der Grafikchip mit dem Logic Board verlötet ist, eine aufwändige und teure Maßnahme.

Bild Bild

Ist man als Besitzer eines 2011er MacBook Pro ebenfalls betroffen, dann treten die Probleme in erster Linie unter Last auf, also beispielsweise beim Abspielen von HD-Videos, bei Spielen oder anderen grafikintensiven Aufgaben. Nach einer Weile bilden sich Linien und andere Artefakte auf dem Display, bei manchen Nutzern verschwindet das Bild komplett. Von autorisierten Apple-Händlern ist ebenfalls zu hören, wie häufig sich Kunden deswegen melden und das Board tauschen lassen müssen.

Die Kanzlei Whitfield, Bryson & Mason LLP führte aus diesem Grund seit August eine Untersuchung durch und bat betroffene Nutzer, sich zu melden und ein Formular auszufüllen. Da Apple weiterhin schwieg und keine Lösung anbot, bestätigte die Kanzlei heute, nun Klage eingereicht zu haben. Gefordert wird darin, den Nutzern die Reparaturkosten in Höhe von rund 700 Dollar zu erstatten, da es sich ganz offensichtlich um einen Serienfehler und nicht um einzelne Defekte handelte. Gemeldet wird der Fehler seit Anfang 2013 (auch hier im Forum und in den Kommentaren) - Apple hätte also reichlich Zeit gehabt, eine Stellungnahme abzugeben.
0
0
35
Bild zur News "Alpine stellt CarPlay-optimierten Auto-Receiver iLX-700 vor"Mit dem iLX-700 hat Alpine einen ersten CarPlay-optimierten Auto-Receiver zum Nachrüsten vorgestellt. Ausgestattet mit einem 7-Zoll-großen Touch-Display verzichtet der iLX-700 auf ein optisches Laufwerk und ist stattdessen auf die Verbindung mit Mobilgeräten und insbesondere dem iPhone 5, iPhone 5s, iPhone 6 und iPhone 6 Plus optimiert. Die Bedienung von CarPlay erfolgt entweder mittels Siri oder klassisch über das Touch-Display.

Zu den Ausstattungsmerkmalen zählen neben der CarPlay-Unterstützung unter anderem drei 2-Volt-Pre-Outs, ein AV-Aux-Eingang und ein Eingang zum Anschluss einer optionalen Rückfahrkamera. Mit der kostenlosen iOS-App Alpine TuneIt lässt sich das Audio-System außerdem individuell konfigurieren. Das Alpine iLX-700 wird ab Dezember zum Preis von 599 Euro im Handel erhältlich sein.

BildBild
0
0
8
Bild zur News "Materialkosten des iPad Air 2 bei 275 bis 358 Dollar"Auch zum iPad Air 2 liegt jetzt die Analyse von IHS vor, was für Apple pro Exemplar an Materialkosten anfällt. Mit 275 Dollar für die Basiskonfiguration konnte Apple fast das Niveau des iPad Air halten und muss nur einen Dollar mehr aufbringen. Die teuerste Einzelkomponente bleibt das Display, das Apple im Einkauf 77 Dollar kostet. Allerdings konnte Apple die Kosten drücken, beim iPad Air waren es noch 90 Dollar. Die Kameras wurden mit 11 Dollar Materialpreis etwas teurer.

Ein Blick auf die Speicherpreise zeigt, womit Apple Geld verdient: Für 16 GB Speicher muss Apple 9,20 Dollar bezahlen, für 128 GB sind es 60 Dollar. Entscheidet sich der Kunde allerdings für 128 GB statt 16 GB, so wird er mit 300 Dollar zusätzlich zur Kasse gebeten. Die Gewinnmarge bei der Hardware liegt je nach Modell zwischen 45 und 61 Prozent. Nicht mit einberechnet sind allerdings weitere Kosten, die für Apple anfallen. Dazu zählen unter anderem Entwicklung sowie Vermarktung, Verpackung und Transport. Aus diesem Grund ist die tatsächliche Marge auch deutlich geringer.
0
0
16
Bild zur News "Phishing-Angriffe auf Apple-Kunden nehmen zu"Im zurückliegenden Quartal hat die Anzahl der Phishing-Angriffe auf Apple-Kunden stark zugenommen. Wie aus einer Studie des Sicherheitsanbieters Cyren hervorgeht, zählte man mehr als 7.000 neue Phishing-Seiten im Zusammenhang mit Apples iCloud-Dienst, die nach der Berichterstattung zum Hack prominenter Apple-Konten entstanden waren. Im Vergleich zum ersten Quartal 2014 nahmen die Angriffe auf Nutzer mit Apple-ID um 246 Prozent zu.

Bemerkenswert ist auch die immer professionellere Vorgehensweise der Angreifer, die ihre Phishing-Seiten den Apple-Diensten täuschend ähnlich gestalten. Apple-Kunden rücken offenbar als lohnendes Ziel in den Fokus - nicht nur wenn es um Nacktbilder geht. Weltweit mehr als 800 Millionen Nutzer besitzen eine Apple-ID, mehr als 300 Millionen nutzen den iCloud-Dienst.


Relativ einfach kann man sich aber vor Angriffen schützen. So können Nutzer eine zweistufige Anmeldung aktivieren, bei der neben dem Kennwort auch ein per SMS zugesandter Code eingegeben werden muss, wenn der Zugriff von einem unbekannten Gerät erfolgt. Darüber hinaus zeigt das neue Safari in OS X 10.10 Yosemite standardmäßig nur noch die Web-Adresse an. Dadurch können Nutzer leichter erkennen, ob es sich wirklich um die Apple-Seite handelt, oder ob eine Seite wie beispielsweise "ssl.apple.com.user-id-6170706c6569642e6170706c652e.1337.com" die Daten abgreifen will.

Grundsätzlich ist eine ordentliche Portion Skepsis gefragt, wenn man unerwartet gebeten wird, die Apple-ID einzugeben. Gerade bei E-Mails sollte man darauf verzichten, die hinterlegten Links anzuklicken. Stattdessen sollte die Apple-Seite manuell aufgerufen werden, um zum gewünschten Bereich zu navigieren.
0
0
7
Bild zur News "Apples Jahresbericht: 12.000 mehr Angestellte, Rekordausgaben für Forschung, viele neue Stores und mehr"Apples Finanzjahr endete mit dem abgelaufenen Quartal, sodass nun auch der Jahresbericht für die US-Börsenaufsicht erstellt werden konnte. In diesem befinden sich zahlreiche interessante Informationen zum Apple-Jahr 2014. Apple beschäftigt jetzt 92.600 Vollzeit-Angestellte, rund 12.000 mehr als im Vorjahr. Ein knappes Drittel des neuen Personals entfällt auf den Retail-Bereich. Dieser wuchs 2014 um 21 Geschäfte, 2015 sollen 25 weitere Apple Stores hinzukommen. Fünf der bestehenden Apple Stores stehen zur Generalüberholung an.

Für Forschung und Entwicklung gab Apple im abgelaufenen Jahr 6 Milliarden Dollar aus, 1,5 Milliarden Dollar mehr als im Vorjahr. Das letzte Jahr mit derart hohen Ausgaben war 2007, als Apple die Markteinführung des ersten iPhones vorbereitete. Apples gemietete Büroflächen nehmen jetzt die Fläche von 1,83 Millionen Quadratmetern ein, vier Prozent mehr als 2013. Zum Vergleich: Der neue Apple Campus wird insgesamt 0,33 Millionen Quadratmeter Büroflächen bereitstellen.

Mit dem iTunes Store und den verbundenen Diensten erwirtschaftete Apple einen Umsatz von 10,2 Milliarden Dollar, fast eine Milliarde mehr als 2013. Der Musikbereich schrumpfte, allerdings legten die App-Verkäufe deutlich zu und sorgten damit für Wachstum der Sparte. Die Steuerquote lag insgesamt bei 26,1 Prozent und somit auf dem Wert des Vorjahres. 2012 waren es noch 25,2 Prozent.
0
0
11
Bild zur News "Microsoft öffnet Office 365 für Dritthersteller-Apps"Um die Integration der Office-365-Cloud in bestehende Lösungen zu verbessern, hat Microsoft SDKs (Software Development Kit) für iOS, Android und Windows veröffentlicht, mit denen sich Dokumente und Dateien sowie Outlook-Daten wie E-Mails, Kontakte und Termine abrufen oder erstellen lassen. Nutzer müssen sich somit zukünftig nicht mehr auf die offiziellen Microsoft-Apps beschränken. Dank der REST-API (Representational State Transfer) kann Office 365 sogar in Webdienste integriert werden. Die Anmeldung beim Dienst erfolgt nach dem bewährten Token-Prinzip, bei dem Login-Daten nicht in die Hände Dritter gelangen. App-Entwickler erhalten weitere Informationen zum SDK und der REST-API im Entwicklerportal zu Microsoft Office.

Bild Bild
0
0
3
Bild zur News "Apple-Watch-Oberfläche als iPhone-App"Zwar präsentierte Tim Cook die Apple Watch bereits im September – bis zur Auslieferung werden aber noch mehrere Monate vergehen. Um die Wartezeit bis zur Veröffentlichung zu überbrücken, versuchen sich die ersten Entwickler schon an einer Simulation der speziell an die smarte Armbanduhr angepassten Oberfläche. Während Apps auf iPhone und iPad als abgerundete Quadrate in Reihen angeordnet sind, zeigt die Apple Watch Programme als runde Symbole und gibt Nutzern die Möglichkeit, innerhalb der UI zu zoomen.

Software-Entwickler Lucas Menge hat jetzt eine iOS-App programmiert, die das User-Interface von Apples smarter Armbanduhr auf dem iPhone simuliert und einen guten Ausblick auf die Bedienung der Apple Watch gibt. Interessierte bekommen den Quellcode bei Github. Im App Store ist die „Prototype-App“ nicht erhältlich.

0
0
14
Bild zur News "Tim Cook kritisiert unzureichende Gleichstellung in den USA"Apple-CEO Tim Cook hat in einer Rede anlässlich der feierlichen Aufnahme in die Alabama Academy of Honor die unzureichenden Fortschritte in der US-Bildungspolitik und in der Gleichstellung von LGBTI-Bürgern (Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transsexuelle, Intersexuelle) kritisiert. Mit Verweis auf Dr. Martin Luther King prangert er an, dass die Gleichstellung aller Bürger noch nicht abgeschlossen sei. Gerade Alabama komme nach Ansicht von Cook bei der Gleichstellung zu langsam voran. Als Beispiel hob er hervor, dass in Alabama erst seit 14 Jahren gemischtrassige Ehen erlaubt sind. Auch bei der Gleichstellung von LGBTI-Bürgern sei Alabama immer noch zu langsam, so Cook. So können Bürger in Alabama immer noch wegen ihrer sexuellen Orientierung den Arbeitsplatz verlieren.

Das größte Problem ist nach Ansicht von Tim Cook aber der fehlende gleichberechtigte Zugang zu hochwertiger Bildung. So sieht er sich als Produkt des öffentlichen Bildungssystems und engagierter Lehrer. Laut Cook werde heutzutage vielen Kindern hochwertige Bildung vorenthalten, wodurch sie nicht von Größerem träumen können und sich mit einem Schicksal abfinden müssen, das sie nicht gewählt haben. Diese Situation sehe Cook weder als richtig noch gerecht an, zumal sie den Grundwerten der Gesellschaft widerspreche. Bildung sei ein Menschenrecht und dennoch gebe es eine große Ungleichheit im US-Bildungssystem. Durch fehlende Technologie und Wissen würden ganze Gemeinden ins Hintertreffen gerate, was insbesondere Minderheiten benachteilige.

0
0
22
Bild zur News "Apple Pay: 1 Million Aktivierungen in den ersten 3 Tagen "Anfang der Woche startete Apple in den USA das neue Zahlungssystem Apple Pay, bei dem Nutzer über iPhone 6 oder iPhone 6 Plus mittels Touch ID bargeldlos Kreditkartenzahlungen an den Kassen großer Handelsketten vornehmen können. Laut Apple-CEO Tim Cook kann man nach den ersten drei Tagen bereits eine Million Aktivierungen vorweisen. Damit sei Apple Pay nur drei Tage nach der Einführung die größte Plattform für kontaktlose Kreditkartenzahlungen. Einmal mehr hebt er in diesem Zusammenhang hervor, dass Apple Pay keine persönlichen Daten erfasse.

Unterdessen haben einige US-Handelsketten wie Walmart an ihren Zahlungsterminals die NFC-Funktion deaktiviert, um Apple Pay oder auch Google Wallet auszusperren. Sie wollen ihr eigenes System namens CurrentC etablieren, das Bonusprogramme unterstützt, aber auch persönliche Daten einschließlich Bankverbindung speichert. Walmart erklärt, nur im Wohle der Kunden zu handeln. Apple wollte in einer Stellungnahme das Vorgehen von CurrentC-Unterstützern nicht kommentieren. Stattdessen verweist Apple auf die bereits 220.000 US-Läden mit Apple Pay. "Die Rückmeldungen, die wir von Kunden und Händlern über Apple Pay erhalten, sind unglaublich positiv und enthusiastisch", so ein Pressesprecher von Apple.
0
0
53
Bild zur News "Cook: Apple Watch muss täglich aufgeladen werden"Zum ersten Mal ist aus offizieller Quelle eindeutig bestätigt, was ohnehin allgemein angenommen wurde: Je nach Art der Bedienung muss man die im kommenden Jahr erscheinende Apple Watch jeden Tag aufladen. Auf der Veranstaltung des Wall Street Journals nach Spezifikationen gefragt, wollte Tim Cook zwar keine weiteren technischen Details preisgeben, lediglich zur Akkulaufzeit äußerte er sich.

Da auf der Keynote im September die Rede von "nächtlichem Aufladen per Induktion war", galt es bereits als weitgehend sicher, Apples Smartwatch nicht viel länger als einen Tag pro Ladung verwenden zu können. Apples Presseabteilung antwortete immer nur, es befinde sich sehr viel Technologie in der Apple Watch und man gehe davon aus, dass Nutzer die Uhr über Nacht aufladen wollen.

Kurz nach der ersten Präsentation der Apple Watch im September hatte re/code berichtet, Apple sei ebenfalls noch mit der Akkulaufzeit unzufrieden. Bis zum Verkaufsstart Anfang nächsten Jahres arbeite Apple noch daran, diese zu verbessern. Apple steht damit vor demselben Problem wie andere Hersteller: Gerade die geringe Akkukapazität computerähnlicher Uhren und zählt zu zentralen Schwächen bisheriger Smartwatches.
47
0
63
Bild zur News "Cook: Warum der iPod classic verschwand"2008 hatte Apple dem iPod classic das letzte Update spendiert und die Kapazität der Festplatte erhöht - sechs Jahre später endete die Ära des letzten iPods in den ursprünglichen Abmessungen. Auf der "2014 global technology conference" des Wall Street Journals äußerte sich Tim Cook dazu, warum man den iPod classic aus dem Sortiment nahm. Der Grund dafür: Einige Bauteile, die man zur Herstellung benötigte, waren nicht mehr verfügbar. Um diese zu ersetzen, hätte man eine weitere Modellgeneration entwickeln müssen - doch angesichts der sehr geringen Nachfrage sei diese Entscheidung nicht mehr zu rechtfertigen gewesen. Der iPod classic war übrigens auch Apples letztes Gerät, das noch über den alten Dock Connector verfügte, den Apple in allen anderen Baureihen durch Lightning ersetzte.
0
0
12

Ihre ersten Erfahrungen mit OS X Yosemite?

  • Hervorragend, ein perfektes und zuverlässiges Update27,4%
  • Ein gutes und weitgehend zuverlässiges Update, bin zufrieden39,6%
  • Tendenziell zufrieden14,0%
  • Bin mir noch unschlüssig8,8%
  • Tendenziell unzufrieden4,8%
  • Ein schlechtes und weitgehend unzuverlässiges Update, bin unzufrieden1,6%
  • Bin entsetzt, Yosemite ist totaler Murks3,7%
997 Stimmen20.10.14 - 30.10.14
0