Dienstag, 28. Juli 2015

Wie aus einer mittlerweile wieder vom Netz genommenen Webseite von Parallels hervorging, wird das kommende Parallels Desktop 11 über eine umfassende Unterstützung von Windows 10 und OS X 10.11 El Capitan verfügen. Mit der Virtualisierungslösung von Parallels lässt sich Windows sowie Windows-Software und Spiele innerhalb von OS X verwenden. In einem speziellen Modus lassen sich alle Windows-Fenster losgelöst vom Windows-Desktop sogar gemischt mit den OS-X-Fenstern verwenden.

Zu der umfassenden Unterstützung von Windows 10 zählt in der kommenden Parallels-Version auch die besondere Integration des Sprachassistenten Cortana. In Windows 10 lässt sich nämlich der Sprachassistent mittels "Hey Cortana" jederzeit befragen. Mit Parallels 11 wird dies auch in OS X aus jeder Mac-App heraus möglich sein - vorausgesetzt Parallels 11 mit Windows 10 läuft im Hintergrund weiter.

Allerdings gibt es einige Einschränkungen, die auch bei einer umfassenden Integration von Windows-Funktionen noch bestehen bleiben. So kann Cortana nicht dazu verwendet werden, Inhalte in Mac-Apps zu erstellen. Auch wenn Nutzer jederzeit mit Cortana sprechen können, ist es dem Sprachassistenten von Microsoft nur möglich, auf die in Windows 10 installierten Apps zurückzugreifen.

Wann Parallels 11 erscheinen wird, ist nicht bekannt. Neben der Unterstützung von Windows 10 und OS X 10.11 El Capitan soll die kommende Version auch Geschwindigkeitssteigerungen von bis zu 50 Prozent bieten.
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Die Mitglieder der Welthandelsorganisation WTO, darunter China, die Europäische Union und die USA, haben sich darauf geeinigt, die Zölle für Elektronik in 200 Kategorien abzuschaffen. Die Zollbefreiung betrifft neben Computern, Spielekonsolen und Druckern unter anderem auch medizinische Geräte wie beispielsweise Ultraschallsysteme. Durch den Wegfall der Zölle könnte es mittelfristig zu Preissenkungen kommen, was einen kostengünstigeren Zugang zu Informationstechnologie für den Großteil der Weltbevölkerung nach sich ziehen würde. Nach Schätzung der WTO betrifft die Zollbefreiung ein jährliches Warenvolumen im Wert von 1,3 Billion US-Dollar.

Grundlage für den zusätzlichen Wegfall der Zölle bildet das Information Technology Agreement (ITA) von 1997, das in rund der Hälfte aller Länder gilt, aber nicht alle Produktkategorien der IT abdeckt. Auf eine weitergehende Zoll-Befreiung konnten sich nach mehrjährigen Verhandlungen nun immerhin 54 der 161 Mitgliederländer einigen. Damit entsteht der bislang größte "Duty Free"-Markt für Computer, Smartphones, Tablets und andere IT-Produkte. Zudem ist vorgesehen, den Umfang entsprechend der Entwicklung im IT-Sektor anzupassen, damit auch zukünftige Produktinnovationen abgedeckt werden.
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Apple hat drei neue Werbespots zur Apple Watch veröffentlicht, die sich anders als zuvor nicht auf die mitgelieferten Grundfunktionen der Uhr konzentrieren, sondern stattdessen passende Dritthersteller-Apps in den Vordergrund rücken. Mit passender Musik werden in den nur 15 Sekunden langen Spots ausgesuchte Apps aus den Bereichen Reise, Fitness und Musik gezeigt. Zu sehen sind unter anderem die Shazam-App zur Mikrofon-gestützten Erkennung eines Songs oder Films, die Fitness-App Nike+ Running sowie der Reiseführer Expedia. Nachfolgend die drei Video-Clips mit den gezeigten Apps und der Musik:


Expedia Hotels und Flüge
Uber
Yelp

Big Wild - Aftergold

Weiterschauen: Fitness und Musik
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Nachdem Google vor zwei Jahren damit begonnen hatte, die Beteiligung am hauseigenen Social Network Google+ verpflichtend zu machen, damit viele andere Google-Dienste genutzt werden können, nimmt man von diesem Zwang nun etwas Abstand. Laut Googles zugehörigem Blog-Eintrag nehme die Beliebtheit des Social Networks zwar weiter zu, aber man habe auch erfahren, dass es Nutzer gibt, die sich bei Google+ eine Trennung des öffentlichen Profils von den anderen Google-Diensten wünschen.

Als erstes wird daher in den kommenden Wochen die zwingende Verknüpfung von YouTube und Google+ bei der Registrierung aufgehoben. Zusätzlich plant man auch die Trennung der YouTube-Kommentar von Google+, sodass Kommentare auf YouTube nicht mehr automatisch auch im Profil des Social Networks erscheinen. In einigen Monaten sollen dann YouTube-Nutzer auch in der Lage sein, ihr bestehendes Profil auf Google+ vollständig zu entfernen.

Ob und inwieweit auch andere Dienste von Google+ getrennt werden, lässt Google im Blog-Eintrag noch offen. Da die Trennung bei YouTube bereits mehrere Monate in Anspruch nimmt, ist bei anderen Diensten wie Gmail voraussichtlich erst im kommenden Jahr mit signifikanten Änderungen zu rechnen.
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Vor ziemlich genau einem Monat gab Apple den Startschuss für Apple Music und begann damit das nächste Kapitel des iTunes Stores für Musik. Begleitet von einer großen Werbekampagne und öffentlichkeitswirksamer Diskussion rund um die Vergütung von Künstlern während der Testphase, ist es seit dem 30. Juni möglich, einen kostenlosen Probeaccount abzuschließen ().

Auf der Quartalskonferenz hatte Apple in der vergangenen Woche keine genauen Zahlen bekannt gegeben, wie viele Nutzer sich bereits zu einem solchen Abo entschlossen. Zu hören waren nur die üblichen Lobpreisungen, wie überaus zufrieden man mit der Kundenreaktion sei und dass sich "Millionen und Millionen" für Apple Music anmeldeten. Unter Berufung auf hochrangige Vertreter der großen Musiklabels berichtet HITS Daily Double () jetzt allerdings, dass den Rechteinhabern konkrete Zahlen mitgeteilt wurden.

Weiterlesen: 10 Millionen Abos, iOS-Verbreitung, Spotify und Pandora
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Eine weitere Entwicklerversion von OS X El Capitan steht zur Verfügung. Apple gab die fünfte Beta in der vergangenen Nacht frei, dokumentiert allerdings keine Änderungen im Vergleich zum letzten Build. Diesmal lag zwischen zwei Entwicklerversionen gerade einmal eine Woche, normalerweise pflegt Apple immer einen Zweiwochentakt. Apple weist darauf hin, dass es noch immer bekannte Probleme mit der Foto-App, bei bestimmten Formatierung sowie der Apple ID gibt und zudem keine vollständige Lokalisierung vorliegt.

Auch der iCloud-Sync ist unvollständig, da noch Anpassungen im Hintergrund stattfinden. Sichtbare Neuerungen fielen in der fünften Betaversion bislang nicht auf, auch Beta 4 brachte fast ausschließlich Änderungen unter der Haube. Angesichts des kurzen Abstands zur Beta 4 beseitigte Apple vermutlich ein größeres Problem, das schnelles Handeln erforderte. Für Teilnehmer des Entwicklerprogramms lässt sch Beta 5 wie immer via Software-Aktualisierung des Mac App Stores installieren.
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Montag, 27. Juli 2015

Dem Nutzer Antworten geben, bevor er überhaupt die Frage dazu stellt - unter diesem Motto stehen einige neue Funktionen von iOS 9. So lernt Siri beispielsweise aus Nutzervorlieben und kann Informationen anbieten, bei denen das System der Meinung ist, dies interessiere den Nutzer in der aktuellen Situation. Die "Siri Suggestions" liefern dem Anwender beispielsweise Hinweise zu häufig genutzten Apps, Geschäften in der Nähe, Kontakten oder zu Newsthemen. Apple betont, dass die Suchen streng anonymisiert vonstatten gehen und kein Rückschluss auf den Nutzer möglich ist.

Auch die Navigationsfunktion aus iOS 9 lernt und bietet dem Nutzer Adressen anhand von Vorlieben ein. Via Bluetooth erkennt das iOS-Gerät, wenn sich der Nutzer gerade ins Auto gesetzt hat. Auf dem Homescreen werden dann häufig genutzte Routen als Vorschlag angezeigt, sodass der Anwender nicht erst noch eine Adresse manuell eingeben muss. Wer sich üblicherweise am späten Nachmittag immer ins Auto setzt um nach Hause zu fahren, erhält diesen Adressvorschlag priorisiert. Führt jeden Samstag die Fahrt ins Einkaufszentrum, so erkennt das System ebenfalls ein häufiges Muster und gibt dann nicht die Adresse des Arbeitsplatzes, sondern eben die des Supermarktes an.
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Wie erst jetzt seitens der chinesischen Behörden bestätigt wurde, hatte die Polizei in Peking eine Razzia gegen eine Fabrik durchgeführt, die in Verdacht steht, in großen Mengen iPhone-Fälschungen produziert zu haben. Mehr als 41.000 iPhone-Fälschungen im Wert von 120 Millionen Yuan (17,4 Millionen Euro) kamen so auf den Markt. Zum Verhängnis wurde den Verdächtigen offenbar, dass einige Fälschungen auch auf den US-Markt gelangten. Dadurch fielen einige Fälschungen in die Hände der Behörden, woraufhin man in internationaler Zusammenarbeit gegen die Hintermänner ermittelte.

Insgesamt neun Verdächtige hatte die Polizei festgenommen, darunter auch ein Ehepaar, das vermutlich die Produktfälschung leitete. Das Paar stammt aus Shenzhen, einem der Produktionsstandorte des iPhones, und hatte vermutlich von dort entsprechende Komponenten zur Fertigung entwenden können. Im Januar wurde dann die Fabrik in Peking mit sechs Produktionslinien errichtet und Hunderte Arbeiter angestellt.

Im Wesentlichen hatte die Fabrikarbeiter gebrauchte Smartphone-Komponenten neu zusammengesetzt und als iPhone verpackt. Zu den Details wollten sich die Behörden nicht äußern. Auch Apple verweigerte gegenüber Medienvertretern einen Kommentar und verwies stattdessen auf die noch laufenden Ermittlungen.

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Vor knapp zwei Monaten erfolgte die offizielle Bestätigung durch Apple, warum mit Kameras und Sensoren ausgestattete Vans durch die USA geschickt werden. Auf einer eigens dazu geschalteten Informationsseite () erklärt Apple, dass momentan eine Bilder- und Wegedatenbank zur Verbesserung von Apple Maps entsteht. Zunächst hatte Apple die Kamerafahrten nur im Westen der USA durchgeführt, anschließend weitere Apple die Aktivitäten auf das ganze Land auf. Seit einigen Wochen durchqueren Apples Fahrzeuge zudem auch England sowie Irland.

Ab August kommen noch weitere Länder mit hinzu. Apple kündigt auf der Maps-Seite an, dass in Kürze auch Fahrten in Frankreich und Schweden erfolgen. Apple beginnt zunächst in Île-de-France, also mit dem Großraum rund um Paris. In Schweden sind Malmö sowie der Raum Stockholm mit von der Partie. Die momentan veröffentlichte Planung reicht bis zum 30. August 2015, Apple aktualisiert die Angaben normalerweise immer zum Monatsende.
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Als die große US-Handelskette Best Buy im Jahr 2002 damit begann, den damals noch sehr jungen iPod ins Sortiment aufzunehmen, galt dies als Ritterschlag für Apples MP3-Player. Best Buy betreibt in den USA knapp 2000 Geschäfte und bietet prominent platzierten Produkten damit hohe sichtbare Präsenz. An diesem Wochenende gab Best Buy bekannt, dass man in Zukunft auch die Apple Watch in den eigenen Stores erwerben könne. Ab dem 7. August ist die Smartwatch zunächst in 100 Läden zu haben, bis Ende des Jahres dann bereits in 300.

Apple Watch und Zubehör
Nach und nach sollen immer mehr Stores Ausstellungsflächen für die Apple Watch erhalten und es Kunden ermöglichen, die Uhr direkt vor Ort anzuprobieren. In der Pressemitteilung heißt es, Best Buy biete 16 Varianten der Apple Watch sowie Apple Watch Sport an, außerdem stellt man noch 50 weitere Zubehörartikel wie Ständer, Ladestationen, Displayfolien und einzelne Armbänder aus. Best Buy ist damit die erste Handelskette, die Apples Smartwatch ins Angebot nimmt - bislang war die Uhr nur direkt bei Apple und in manchen, ausgesuchten Fachgeschäften zu haben.

Weiterlesen: Warum die Zusammenarbeit wichtig für Apple ist - und wo die Risiken liegen
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Marktforscher berichten mit Verweis auf involvierte Quellen, dass Apple vor Plänen zu einem iPhone 6C Abstand genommen hat. Ursprünglich war dem Bericht nach die Einführung für diesen Herbst geplant, wobei das iPhone 6c als 4"-Modell das niedrige Preissegment bedienen sollte. Da es über die gleiche Hardware wie das iPhone 6 verfügen würde, befürchtete Apple allerdings am Ende eine Kannibalisierung des preisreduzierten iPhone 6, welches nach Verkaufsstart des iPhone 6s das mittlere Preissegment anspricht. Marktforscher halten den Verzicht für sinnvoll, da sich ihrer Meinung nach das iPhone 6 auch nach Vorstellung des 6s noch sehr gut verkaufen wird. Als Modell für das niedrige Preissegment greife Apple stattdessen auf das iPhone 5s zurück.

Im kommenden Jahr hingegen könnte Apple dann tatsächlich ein neues 4"-Modell mit Technik des iPhone 6 vorstellen - ob es unter dem Namen iPhone 6c erscheint, ist aber nach Ansicht der Marktforscher fraglich. In den vergangen Monaten kamen diesbezüglich immer wieder Gerüchte auf, wonach Apple für 2016 ein neues iPhone mit kleinem Display plant, welches über ältere Hardware verfügt. Sollten die Berichte zutreffen, folgt Apple dem Weg konkurrierender Smartphone-Hersteller, welche aktuelle Technologie nur noch in großen Geräten verbauen, während Nutzer kleiner Modelle bei der Leistung deutliche Abstriche hinnehmen müssen. Es wäre jedoch gut möglich, dass Apple auf das Marktsegment kleinerer Smartphones auch komplett verzichtet.
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Verschiedenen Medienberichten zufolge wird Apple voraussichtlich am 7. August mit etwas Verzögerung die diesjährige "Back to School"-Saison eröffnen, nachdem Gerüchte über ein Ende aufkamen (siehe ). Erste Details zum US-amerikanischen Angebot sind bereits an die Öffentlichkeit gelangt.

In diesem Jahr erhalten demnach Käufer eines qualifizierten Macs im Bildungsbereich für Schüler, Student, Eltern von Schülern, Lehrer und Mitarbeiter von Bildungseinrichtungen kostenfrei Beats Solo2 Kopfhörer zu ihrem Kauf dazu. Alternativ gibt es zum Aufpreis von 100 Euro die kabellose Variante Beats Solo2 Wireless. Zu den qualifizierten Macs zählen voraussichtlich: MacBook Air, MacBook, MacBook Pro, iMac und Mac Pro.

Für den Mac mini gibt es hingegen keine Vergünstigung. Anders als in vorherigen Jahren verzichtet Apple wahrscheinlich auch auf Gutscheine beim Kauf eines iOS-Gerätes wie dem iPad oder iPhone. Die "Back to School"-Aktion endet voraussichtlich dann am 18. September, also rechtzeitig vor dem zu erwartenden Verkaufsstart neuer iPhones und iPads.
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Mit einem ersten Trailer haben Magnolia Pictures und CNN Films eine neue Dokumentation zu Apples verstorbenen Mitbegründer und CEO angekündigt. Unter dem Titel "Steve Jobs: The Man in the Machine" widmet sich die zweistündige Dokumentation dem Vermächtnis von Jobs, wobei man eigenen Angaben zufolge die Legenden rund um Jobs kritisch und provokativ beleuchtet. Auf dem SXSW-Festival feiert der Film Premiere und sorgte bereits dort für kontroverse Diskussionen. Apples Internet-Chef Eddy Cue und andere Mitarbeiter bezeichneten den Film als bösartige Sicht auf Jobs, die mit dem ehemaligen Apple-Chef nichts gemeinsam hätte.

Die Kritik dürfte kaum überraschen, denn leitende Produzentin des Films ist Gaby Darbyshire, die ehemalige COO von Gawker Media und Gizmodo. Zu Zeiten des iPhone 3GS hatte Gawker Media mehrere Tausend US-Dollar für einen gefundenen iPhone-4-Prototyp gezahlt, den ein Apple-Mitarbeiter in einer Bar in Kalifornien verloren hatte. Es folgten Polizei-Ermittlungen wegen Wirtschaftsspionage, Hausdurchsuchungen und ein Rechtsstreit, der für Gawker Media straffrei endete. Apple hingegen verweigerte sich auch danach eine Zusammenarbeit und lud Pressevertreter von Gawker Media auch nicht mehr zu Events ein.


Regie führte Alex Gibney, der für die Dokumentation "Taxi to the Dark Side" über einen afghanischen Taxi-Fahrer mehrfach ausgezeichnet wurde. In der Dokumentation über Steve Jobs kommen unter anderem ehemalige Apple-Mitarbeiter zu Wort, um über ihre Zeit mit Steve Jobs zu sprechen. Ob und wann "Steve Jobs: The Man in the Machine" hierzulande in den Kinos zu sehen sein wird, ist nicht bekannt. Ab September haben aber voraussichtlich parallel zum Kino-Start in den USA immerhin einige Streaming-Dienste die Dokumentation im Angebot.
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Intels Prozessor-Roadmap gibt meist sehr deutliche Hinweise auf einige der technischen Spezifikationen kommender Macs. Zur nächsten Plattform namens Skylake sind nun genauere Details aufgetaucht. Vor allem für mobile Macs bietet Skylake große Vorteile. Trotz 10 bis 20 Prozent mehr Rechenleistung soll die Akkulaufzeit eines Skylake-Notebooks um bis zu 30 Prozent steigen. Auf einer Folie spricht Intel davon, dass auf diese Weise aus einem Notebook mit 8,5 Stunden Laufzeit mehr als 11 Stunden werden. Die ersten Skylake-Prozessoren kommen noch in diesem Jahr auf den Markt, Anfang 2016 sollen sämtliche Versionen verfügbar sein.

Viel bessere Grafikleistung
Eine ebenfalls sehr wichtige Neuerung ist die stark gesteigerte Grafikleistung. Der integrierte Grafikchip soll je nach Anwendungsgebiet und Baureihe zwischen 16 und 41 Prozent schneller sein - vor allem die Chips für ultramobile Geräte wie beispielsweise das MacBook wurden besonders beschleunigt. Dies ist auch notwendig, denn die Grafikleistung des MacBooks sorgte bisweilen bei Nutzern für Kritik.


Weiterlesen: Was Skylake für Apples Roadmap bedeutet
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Erneut sind Gerüchte aufgekommen, wonach Apple zumindest noch eine Neuauflage des iPad mini vorbereitet - und diesmal sogar mit größeren Neuerungen und nicht nur wie bei der dritten Generation des iPad mini. Dieser hatte Apple zwar den Fingerabdrucksensor Touch ID spendiert, ansonsten aber keine Änderungen vorgenommen. Faktisch bedeutet dies angesichts Apples aktueller Preisgestaltung, 100 Euro Aufpreis für Touch ID bezahlen zu müssen, denn das iPad mini der vorherigen Generation ist immer noch zu haben.

iPad 4 - ein kleines iPad Air 2
Das iPad mini 4 soll rundherum zu einem kleinen iPad Air 2 werden, heißt es im neuen Bericht. Dazu zählen nicht nur A8-Prozessor, Kamera mit 8 Megapixeln Auflösung und 802.11ac Wi-Fi, auch beim Design werde sich etwas tun. Die Bauhöhe des iPad mini 4 sinke von 7,5 mm auf nur noch 6,1 mm - also auf den Wert des aktuellen iPad Air. Ebenfalls enthalten sei das Display mit Antireflexionsbeschichtung - von Force Touch ist allerdings nicht die Rede. Selbst wenn Apple das Interesse am iPad mini tatsächlich verloren hat (siehe ) und sich viele Kunden stattdessen lieber für ein iPhone 6 Plus entscheiden, so gibt es zumindest noch einmal ein runderneuertes Gerät, das einige Zeit lang mit zeitgemäßer Leistung durchhalten kann.

Weiterlesen: iPad Air 3 doch noch 2015?
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