Donnerstag, 4. Februar 2016

Im Bieterwettstreit zwischen dem taiwanischen Konzern Foxconn und dem japanischen Netzwerk INCJ um den kriselnden japanischen Display-Hersteller Sharp nähert sich einem neuen Höhepunkt: Der Foxconn-Vorsitzende Terry Gou ist zu Übernahmegesprächen nach Japan gereist. Berichten zufolge neigt die Sharp-Führung dem Angebot der Taiwaner zu. Sowohl Sharp als auch Foxconn als auch Japan Display, welches ein Teil des INCJ ist, sind Teil der ostasiatischen Zuliefererindustrie für Apple.

Weiterlesen: Druck auf Sharp von verschiedenen Seiten; alle Seiten sind Apple-Partner
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Mit Force Touch auf dem MacBook-Trackpad und 3D Touch beim iPhone 6s hat Apple bereits zwei Technologien vorgestellt, die den Druck bei Touch-Bedienung messen können und neue Gestensteuerung ermöglichen. Das heute bewilligte Patent „Force-sensitive fingerprint sensing input“ zeigt einen Weg auf, auch den Home-Button des iPhones drucksensitiv zu gestalten und gleichzeitig den Fingerabdrucksensor beizubehalten.

Weiterlesen: Druckmessung durch Elektroden; möglicher Einsatz
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Wenn jemand bislang als Apple-Fan unter den IT-Journalisten galt, dann war es der ehemalige WSJ-Kolumnist Walt Mossberg. Selbst bei Unzulänglichkeiten wie dem Antennenproblem des iPhone 4 oder veralteten Daten in den Apple-Karten war sein Grundtenor bislang gleich: Apple bietet für Nutzer die beste funktionierende Gesamtlösung. Dies ist aber jetzt offenbar vorbei und Mossberg der Geduldsfaden gerissen. In seiner neuesten Kolumne auf Re/code hält Mossberg die Hardware-Qualität bei Apple zwar nach wie vor für sehr gut, die Software-Qualität dagegen nehme seiner Meinung nach seit einigen Jahren spürbar ab.

Weiterlesen: 4 beispielhafte Problemfälle - iTunes, Mail, Fotos, iCloud
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Jahrelang war Apple das Unternehmen mit der größten Marktkapitalisierung an der Börse. Als die Google-Mutter Alphabet am Montagabend die positiven Geschäftszahlen verkündete, schoss der Aktienkurs nach oben und hob den Börsenwert (Marktkapitalisierung = Aktienkurs * Aktienanzahl) auf zwischenzeitlich über 570 Milliarden US-Dollar. Heute, zwei Tage nach dem Wechsel an der Spitze, hat Apple den großen Konkurrenten aus Mountain View wieder hinter sich gelassen und kann sich erneut „wertvollstes Unternehmen der Welt“ nennen.

Weiterlesen: Apple zieht an Alphabet vorbei
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Bereits am Montag hatte Apple zahlreiche neue Flyover-Daten in die Apple-Karten integriert, unter ihnen die 3D-Modelle von Bremen und Dresden. Jetzt hat Apple eine komplette Liste der bearbeiteten Städte und Regionen veröffentlicht. Aus ihr geht hervor, dass auch Österreich und die Schweiz mit aktualisierten Kartendaten in 3D versorgt wurden. Die Hauptstadt Bern ist nach Basel erst die zweite Flyover-Stadt der Schweiz; für Österreich ist Salzburg nach Graz und Linz bereits die dritte. „Flyovers“ sind 3D-Modelle von Städten und sollten nicht mit „Flyover Touren“ verwechselt werden, also virtuellen Rundflügen über Metropolen.

Weiterlesen: Insgesamt 20 neue 3D-Städte
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Sony-CFO Kenichiro Yoshida müsste es ja mit am besten wissen: Sein Unternehmen fungiert nicht nur selbst als Smartphone-Hersteller der Xperia-Modelle, sondern liefert auch Kameramodule an andere Hersteller wie zum Beispiel Apple. Für das iPhone 7 Plus halten sich die Gerüchte eines Kameramoduls mit zwei Linsen und Yoshida hat diesen Berichten noch einmal einen kräftigen Schub gegeben. „Im kommenden Jahr werden unsere sogenannten Dualkameras von bekannten Smartphone-Spielern auf den Markt gebracht“, sagte er, ohne Apple direkt zu nennen.

Weiterlesen: Start mit iPhone 7 Plus, Durchdringung mit iPhone 7s?
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Für Apple ist VirnetX wahrlich kein unbekannter Patentverwerter. Seit mehr als vier Jahren befinden sich beide Unternehmen im Rechtsstreit, weil Apple offenbar wissentlich verschiedene VirnetX-Patente verletzt hat. Mehrere Gerichtsentscheide später sieht sich Apple mittlerweile einer Schadensersatzsumme in Höhe von 625 Millionen US-Dollar gegenüber, die das Gericht nun in letzter Instanz bestätigt hat. Es geht um Netzwerktechnologien, die in iOS 3 bis iOS 6 sowie OS X 10.7 bis OS X 10.8 zum Einsatz kamen.

Weiterlesen: Details und Hintergründe zum Rechtsstreit
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Mittwoch, 3. Februar 2016

In Wales hat ein Käufer der Apple Watch Sport erfolgreich gegen Apple geklagt und erhält nun die Kosten der Watch ersetzt plus eine Aufwandsentschädigung. Wichtiger ist aber wahrscheinlich, dass Apple in der Region nicht mehr damit werben darf, dass die Apple Watch Sport stoßfest sei. Im Gegensatz zu den anderen Apple-Watch-Modellen wird die Sportvariante nicht von Saphirglas geschützt. Das Display besteht aus „Ion-X“-Glas, das Gehäuse aus Aluminium.

Weiterlesen: Haarriss nach 10 Tagen Nutzung
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Nintendo ist ein großer Player im Konsolenmarkt, hat sich aber aus dem Spielesektor für Mobilgeräte wie Smartphones und Tablets bisher komplett herausgehalten. Auf die Ankündigung einer ersten Smartphone-App reagierte die Fangemeinde mit Freude, doch stellte sie sich weniger als Spiel denn als Gemeinschaftsnetzwerk mit Mii-Charakteren heraus. Jetzt allerdings möchte Nintendo ein tatsächliches Spiel auf das Smartphone bringen mit einem „Charakter, den Fans sehr gut kennen.“ Allerdings ließ der neue CEO Tatsumi Kimishima offen, um welche Figur es sich handelt. Nintendo-Spieler wünsche sich vor allem die Mario Brothers, Donkey Kong oder Zelda für iOS und Android.

Weiterlesen: Miitomo-Registrierung beginnt bald; Reaktion auf schwache Geschäftszahlen
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Cocologics hat die beliebte Kamera-App ProCamera in Version 9.3 veröffentlicht (zur App: ). Zu den Neuerungen zählt unter anderem ein flexiblerer Foto-Export. Hier können Nutzer bei Bedarf noch schnell eine Größenanpassung und Formatkonvertierung vornehmen, ohne das Originalfoto bearbeiten zu müssen. Besitzer einer Apple Watch dürften sich außerdem über die neue Remote-Funktion freuen, mit der vom Handgelenk aus die Kamera des iPhone ausgelöst werden kann.

Weiterlesen: Lowlight Plus, HDR Plus, Watch-Remote, Heute-Widget
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Seit dem Jahreswechsel hört man immer wieder, dass sich Apple eingehend mit Technologien für Virtuelle Realität (VR), bzw. dem Teilgebiet der Erweiterten Realität (AR) beschäftigt. Einen weiteren Hinweis darauf lieferte heute Nacht Jeremy Bailenson, der Leiter des »Virtual Human Interaction Lab« an der berühmten Stanford-Universität in Kalifornien. Ihm zufolge häuften sich in den letzten Monaten die Besuche von Apple-Mitarbeitern in seinem Labor. Sie ließen sich viel zeigen, ohne ihre Absichten kundzutun.

Weiterlesen: Apple-Besuch in der Stanford-Universität
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Um Web-Dienste wie den App Store, iMessage, iCloud oder iTunes über eigene Server laufen zu lassen, investiert Apple in letzter Zeit viel Geld in eigene Datenzentren. Die Anlage in Galway, Irland, sollte sich schon längst im Bau befinden - das Okay der Behörden liegt seit September 2015 vor. Doch zahlreiche Einsprüche von Anwohnern verzögern das Projekt, weil das zuständige unabhängige Komitee seine Entscheidung immer weiter hinauszögert. Inzwischen ist der Termin 2017 für den Betriebsstart des Datenzentrums kaum mehr einzuhalten.

Weiterlesen: Vorteile und Nachteile des geplanten Apple-Datenzentrums
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Heute Nacht hat Apple ein kleines Update für Xcode herausgegeben. Version 7.2.1 beinhaltet die Programmiersprache Swift in Version 2.1.1 sowie SDKs für iOS 9.2, watchOS 2.1, tvOS 9.1, and OS X 10.11.2 El Capitan. Zu den Neuerungen gehören in erster Linie kleinere Fehlerbehebungen. Insbesondere räumt Apple den TimeOut-Fehler in der »xcodebuild test«-Befehlszeile aus, wenn die App auf den Simulator warten muss.

Mit Xcode 7.2.1 hat Apple außerdem die Zertifikate für Wallet-Pässe, Safari Push-Nachrichten und Safari-Erweiterungen aktualisiert. Außerdem löste der Konzern ein Problem mit dem Debugger, der unter bestimmten Bedingungen abstürzen konnte. Weitere Fehlerbehebungen und Stabilitätsverbesserungen nennt Apple nur allgemein und nicht explizit. Xcode ist notwendig, um selbstentwickelte Anwendungen im App Store bereitzustellen. Die App ist kostenlos aus dem Mac App Store zu laden. Sie benötigt mindestens OS X 10.10.5 und 4,41 GB freien Speicher.

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Das Unternehmen Zagg wird den Konkurrenten Mophie für 100 Millionen US-Dollar übernehmen. Eine entsprechende Vereinbarung haben beide Zubehörhersteller am gestrigen Tag geschlossen. Im vergangenen Jahr generierten beide Unternehmen einen Umsatz von zusammen 470 Millionen US-Dollar. Zagg ist vor allem für Bluetooth-Tastaturen, Schutzfolien und Hüllen bekannt, mit denen iPhone und iPad vor Kratzern und Stößen bewahrt werden können. Mophie konzentriert sich hingegen speziell auf Schutzhüllen mit integriertem Akku. Beide Unternehmen ergänzen sich daher in umfassender Weise, weswegen es nach der Übernahme keine personellen Änderungen geben wird.

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Mehr als ein Jahr hielten Thunderbolt-Sicherheitslücken in der EFI-Firmware Apple in Atem. Wie Sicherheitsexperten Ende 2014 demonstrierten, konnten Angreifer durch geschickte Manipulation von Thunderbolt-Geräten die Mac-Firmware manipulieren. Durch schädliche Programmanweisungen ließ sich so ein Mac dauerhaft übernehmen, ohne dass eine Anti-Viren-Software oder ein Firmware-Update helfen würde. Wie erst jetzt allgemein bekannt wurde, sind einige der Sicherheitsexperten bereits seit November bei Apple tätig.

Weiterlesen: Apple übernimmt heimlich LegbaCore, Fokus auf "low level security"
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Welche Displaygröße wünschen Sie sich für Ihr kommendes iPhone?

  • 5,5" oder größer14,7%
  • 4,7" oder etwas größer31,8%
  • Mehr als 4", weniger als 4,7"19,4%
  • 4" wie bei iPhone 5/5s29,1%
  • 3,5" wie bei den ersten iPhones4,1%
  • Weniger als 3,5", also ein Mini-iPhone0,8%
773 Stimmen25.01.16 - 07.02.16
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