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Dienstag, 29. Juli 2014

Mac mini "Mid 2014" auf Apples Supportseiten erwähnt

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Fast zwei Jahre ist das letzte Update des Mac mini her und auch heute präsentierte Apple kein überarbeitetes Modell. Auf Apples Supportseiten ließ sich jedoch für kurze Zeit ein "Mac mini (Mid 2014) finden - also eine Baureihe, die es (noch) gar nicht gibt. Der Eintrag bestand nur für wenige Stunden und ist inzwischen wieder entfernt worden.

Momentan gibt es zwei Erklärungen: Apple unterlief beim Aktualisieren des Support-Dokuments ein Fehler und anstatt eines MacBook Pro "Mid 2014" wurde heute fälschlicherweise der Mac mini "Mid 2014" eingetragen - oder die Veröffentlichung einer neuen Generation des Mac mini steht tatsächlich kurz bevor und die Erwähnung erfolgte zu früh. Gerüchte über neue Modelle gab es im Vorfeld keine. Angesichts der eher geringen Bedeutung des Mac mini für Apples Gesamtsortiment beschäftigt sich die Gerüchteküche allerdings auch eher weniger mit dem kleinsten Desktop-Mac.

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Erster Benchmarktest zum aktualisierten MacBook Pro

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Zum heute aktualisierten MacBook Pro gibt es bereits einen ersten Benchmarktest. Dieser offenbart keine Überraschungen: Das neue Einstiegsmodell des 15"-Modells schneidet in Geekbench etwa acht Prozent besser ab als die zuvor angebotene Grundkonfiguration. Der Unterschied ist zwar messbar, allerdings in den wenigsten Anwendungsbereichen auch spürbar. Im Vergleich zum vorherigen mittleren Modell ist das neue Einsteigermodell nur zwei Prozent langsamer - das Preis-/Leistungsverhältnis verbesserte sich somit deutlich.

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Da sich Intels neue Broadwell-Architektur verzögert und Apple daher weiterhin auf die Haswell-Plattform setzen muss (auch wenn diese geringfügig überarbeitet wurde), war auch nicht mit größeren Steigerungen bei der CPU-Leistung zu rechnen. Der nächste große Schritt wird im kommenden Jahr erfolgen, wenn Broadwell endlich in größeren Stückzahlen verfügbar ist. Broadwell bringt neben mehr CPU-Leistung aber vor allem eine wichtige Verbesserung mit sich: Rund 30 Prozent weniger Energiebedarf des Chipsatzes.
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Neues Drobo Mini mit SSD-Option und 80% mehr Geschwindigkeit

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Wer eine schnelle und portable Speicherlösung mit mehreren Laufwerksschächten sucht, kann sich freuen. Connected Data hat den kleinsten Vertreter seiner Drobo-Reihe aktualisiert. Das Drobo Mini unterstützt ab jetzt SSDs und ist dadurch etwa 80 Prozent schneller als die Vorversion mit Standard-Festplatten. Die verwendeten Schnittstellen Thunderbolt (2x) und USB 3 (1x) sollen im Lesemodus über 300 MB/s und im Schreibmodus mehr als 225 MB/s schaffen – vorausgesetzt, der Nutzer verwendet SSDs. Die Laufwerke lassen sich Drobo-typisch einfach und schnell anbringen und konfigurieren.

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Features wie BeyondRaid für bessere Datensicherheit und die Möglichkeit, unterschiedlich große SSDs bzw. Festplatten zu verwenden sind weitere Argumente für den mobilen Datenspeicher. Das Drobo Mini bietet Platz für bis zu vier SSDs oder konventionelle 2,5-Zoll-Festplatten und ist wegen der hohen Geschwindigkeit und Datensicherheit prädestiniert für mobile Video- sowie Fotobearbeitung. Ohne Laufwerke kostet das Gerät 449 US-Dollar. Vollgepackt mit SSDs beginnen die Preise bei 1.199 US Dollar (4x 256 GB); 2 TB (4x 512 GB) kosten 1.799 US-Dollar. Die größte Variante mit 4 TB (4x 1 TB) schlägt mit 2.999 US-Dollar zu Buche.

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Navigation mittels Schwarmintelligenz

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Apple hat ein Patent auf eine intelligente Navigation zugesprochen bekommen, welche nach dem Schwarmprinzip die optimale Route ermittelt. Dazu werden Bewegungsmuster aller iPhones ermittelt und in der Cloud analysiert, um Ampelschaltungen, stockenden Verkehr und Unfallbereiche zu erkennen. GPS-Koordinaten dienen zur Unterscheidung zwischen den verschiedenen Möglichkeiten, welche Änderungen im Bewegungsablauf verursachen können. Zudem sind bei einer Ampelschaltung die zeitlichen Abstände zwischen Grün und Rot immer gleich, während bei stockendem Verkehr zeitliche Abstände und zurückgelegte Strecke variieren.

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Dies Informationen verwendet Apple laut Patent auch zur Berechnung der erwarteten Fahrtzeit. So kann auch der Zeitpunkt für Erinnerungen auf Wunsch dynamisch angepasst werden, wenn sich die aktuelle Verkehrslage ändert, um ein pünktliches Erscheinen am gewünschten Ort zu garantieren. Das Patent stammt von November 2012 und wurde damit wenige Monate nach der Vorstellung der Apple-Karten eingereicht. Ob Apple das Patent irgendwann in die Tat umsetzen wird, ist ungewiss. Vor allem die ständige Übertragung der GPS-Koordinaten in die Apple-Cloud könnte ein Hindernis bei der praktischen Umsetzung darstellen.
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Generalüberholtes MacBook Pro Retina ab 1019,- Euro

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Apple hat heute nicht nur das MacBook Pro aktualisiert und teilweise im Preis gesenkt, auch im Refurbished Store für generalüberholte Geräte hat sich einiges getan. Das günstigste MacBook Pro mit Retina Display gibt es jetzt schon für 1019,- Euro, nämlich die Variante mit 13", 2,4 GHz, 4 GB RAM und 128 GB SSD (). Es handelt sich dabei um die Baureihe "Oktober 2013", deren Preis im Refurbished Store heute noch einmal um weitere 80 Euro sank. Im Gegensatz zu den anderen Versionen des MacBook Pro bringt diese Variante noch ein CD/DVD-Laufwerk mit.

Das noch immer angebotene Modell ohne Retina-Display mit 2,5 GHz Core i5, 4 GB RAM und 500 GB Festplatte gibt es ebenfalls in der generalüberholten Variante - statt 1099,- kostet es dann nur noch 929,- Euro (). Zahlenmäßig weniger gut bestückt ist der Store mit generalüberholten 15"-Geräten: Ein MacBook Pro mit 2,0 GHz Quad-Core Intel Core i7, 8 GB RAM und 256 GB Flash-Speicher wird für 1529,- Euro angeboten (Baureihe "Oktober 2013"), die Variante von Februar 2013 mit 16 GB RAM und 768 GB SSD kostet 2189,- Euro.
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Spotify für iOS ab jetzt mit Equalizer

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Der wohl populärste Musik-Streaming-Anbieter Spotify arbeitet weiterhin an der Optimierung seiner Mobil-App. Das neueste Update bietet einen integrierten Equalizer, mit dem User den Sound beliebig an ihre individuellen Bedürfnisse anpassen können. Zudem erstrahlt die Künstlerseite auf dem iPad in neuem Glanz und verweist auf die aktuellsten Veröffentlichungen und Fanartikel.

Für alle User, die die „Entdecken“-Funktion vermissen: Diese ist nicht verschwunden, sondern wurde lediglich in „Browse“ umbenannt. Spotify kann zwar gratis genutzt werden – dann muss man sich aber auch mit Werbung zwischen den Songs abfinden. Die werbefreie Premiumversion mit Offline-Funktion kostet 9,99 EUR pro Monat. Spotify 1.5.0 setzt iOS 6 voraus und ist kostenlos im App Store erhältlich.

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Aktualisiertes MacBook Pro erhältlich

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Wie erwartet hat Apple dem MacBook Pro heute eine Überholung spendiert. Ab sofort verfügen alle 15"-Modelle über 16 GB RAM, die Taktraten liegen zwischen 2,2 und 2,5 GHz - gegen Aufpreis bietet Apple auch einen 2,8 GHz Core i7 an, der im "Turbo Boost"-Modus auf bis zu 4 GHz kommt. Je nach Konfiguration bringt das MacBook Pro 15" zwischen 256 GB und einem TB an Speicherkapazität mit. Die Preise der Grundkonfigurationen bewegen sich zwischen 1.999,- und 2.499,- Euro.

Auch beim MacBook Pro 13" gibt es heue Modelle. Das Basismodell bringt jetzt einen einen Intel Core i 5 (Dual Core) mit 2,6 GHz sowie 8 GB RAM mit (zuvor nur 4 GB), der Preis liegt weiterhin bei 1.299,- Euro. Für 1.799,- Euro gibt es 2,8 GHz, ebenfalls 8 GB RAM und eine 512 GB große SSD. Die Preise der Grundkonfigurationen blieben gleich - lediglich die besser ausgestattete Ausführung des MacBook Pro 15" wurde um 100 Euro günstiger.

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Noch immer verfügbar ist auch das MacBook Pro 13" ohne Retina-Display. Dieses kostet mit 1099 Euro jetzt 100 Euro weniger als zuvor, setzt aber weiterhin auf nicht mehr aktuelle Hardware. Ausgestattet ist das Gerät mit einem 2,5 GHz Core i5, 500 GB Festplatte sowie einem Grafikchip des Typs Intel HD Graphics 4000.

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Insgesamt handelt es sich um eine kleinere Überarbeitung und nicht um einen großen Schritt nach vorne. Da sich Intels Broadwell-Chipsatz verzögert, konnte Apple auch noch nicht auf die neue Plattform umsteigen. Das Preis-/Leistungsverhältnis verbesserte Apple jedoch; für denselben bzw. etwas geringeren Preis im Vergleich zu vorher erhält man nun etwas mehr Leistung und auch bessere Ausstattung. An Grafikchip und Grafikkarte änderte Apple allerdings nichts, es kommt noch immer Intels Iris-Chipsatz bzw. die Nvidia GeForce GT 750M zum Einsatz.
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Neues MacBook Pro? Apple Online Store nicht mehr zu erreichen

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Besucher des Apple Online Stores werden beim Aufrufen der Seite um etwas Geduld gebeten, denn das Angebot steht momentan nicht zur Verfügung. Angesichts der gestern kursierenden Berichte lässt sich recht gut abschätzen, womit diese Auszeit zu erklären ist: Aller Wahrscheinlichkeit nach stellt Apple heute aktualisierte Modelle des MacBook Pro vor. Fans des Mac mini hoffen auch beim kleinsten Desktop-Mac auf ein Update, allerdings gab es dazu im Vorfeld keinerlei Gerüchte. Die letzte Aktualisierung des Mac Mini erfolgte im Herbst 2012, das MacBook Pro ist seit Oktober 2013 in der aktuellen Form zu haben.
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Facebook: Mobile Chats bald nur noch über Messenger-App möglich

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Das größte Social Network wird bald weltweit auf einer strikten Trennung zwischen Haupt- und Messenger-App auf Mobilgeräten bestehen. Im Zuge dessen entfernt Facebook sämtliche Chat-Funktionen aus der Haupt-App. Auf den Mobilsystemen iOS, Android und Windows Phone werden damit Facebook-Chats künftig nur noch mit der entsprechenden Messenger-App möglich sein. Facebook begründete das Vorgehen damit, dass sie die bestmögliche mobile Nachrichten-Erfahrung bieten und etwaige Verwirrung aufgrund zwei separater Apps mit sich überschneidenden Funktionen vermeiden möchten.

In Europa testet Facebook bereits seit April mit ausgewählten Nutzern, wie sich die vollständige Verlagerung des Chat-Bereichs in die Messenger-App auf die Nutzung auswirkt. Wer das Programm noch nicht runtergeladen hat, sollte dies also recht bald tun, um weiterhin von seinem Mobilgerät aus mit Facebook-Freunden chatten zu können.

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iPhone als Hotelschlüssel in Hilton Hotels

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Hilton hat eine grundlegende Überarbeitung der Hotel-IT angekündigt, um Gästen über die iOS-App den unkomplizierten Check-In zu ermöglichen. Neben der Reservierung des Hotelzimmers soll die App auch die Apartmenttür öffnen können, dient also gleichzeitig als Hotelschlüssel. Darüber hinaus ermöglicht die geplant iPhone-App die Buchung von Zusatzleistung, auf Wunsch auch schon im Voraus. Die Reservierung soll bereits Ende Sommer an ausgesuchten Standorten in den USA möglich sein, während das Öffnen der Türen mittels App erst Ende des Jahres in allen weltweit 4.000 Hotels zur Verfügung stehen wird.

Zu der verwendeten Technik hält sich Hilton bislang bedeckt. Andere Hotels setzen beim Türschloss meist auf eine Bluetooth-Lösung mit Entfernungsmessung, ähnlich wie dies bei iBeacon von Apple zum Einsatz kommt. Es ist daher möglich, dass Hilton direkt auf iBeacon setzt, das grundsätzlich auch in Kombination mit Android L genutzt werden kann.
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Über 400 Apple Stores auf einen Blick

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In Apples Retail-Stores steht nicht nur Hardware in sehr modernem Design - auch die Stores an sich heben sich von vielen anderen Geschäften ab. In einer Online-Galerie ist es jetzt möglich, die mehr als 400 weltweit vertretenen Apple Stores auf einen Blick zu sehen und sich einen Überblick über die vielfältigen Gestaltungsweisen zu machen. Mal in historischen Gebäuden untergebracht, mal einzeln stehend, mal als Würfel, in Rundbauten, mit Glaszylinder, zwischen Palmen oder in einen großen Bahnhof eingebettet - die Ideen der Architekten waren schier unendlich. Geordnet sind die Bilder nach Eröffnungsdatum - #1 in der Liste stellt daher der Apple Store Tyson Corner dar, Apples weltweit erster Store.

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Montag, 28. Juli 2014

Neue Fotos zeigen Logic Board des 5,5" iPhone 6

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Nachdem bereits das Logic Board des iPhone 6 mit 4,7-Zoll-Display abgelichtet wurde, gibt es nun auch ein Foto des größeren 5,5-Zoll-Modells. Beide Logic Boards fallen im Fotovergleich etwas größer als das iPhone-5s-Board aus, ähneln sich aber ansonsten im Aufbau. Ebenfalls auffällig ist die leicht reduzierte Kontaktfläche des A8-Prozessors, was ein Indiz für die zu erwartende Strukturverkleinerung auf 20 Nanometer ist.

Mittlerweile sind auch die Modellnummern bekannt, die Apple den beiden Boards vergeben hat. Demnach trägt die 4,7-Zoll-Variante die Nummer 820-3675-04, während beim größeren Board 820-2486-09 eingraviert ist. Angeblich wird Apple mit dem kommenden iPhone die NFC-Technik für mobile Bezahlung integrieren, wofür es auf den abgebildeten Logic Boards aber keine Hinweise gibt. Klarheit dürfte hier erst bei der Vorstellung der neuen iPhone-Generation im Herbst herrschen.

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Logic Boards des 4,7" iPhone 6, 4,0" iPhone 5s und 5,5" iPhone 6
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61 Prozent halten Smartphone für unverzichtbar

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Eine neue Studie im Auftrag des BITKOM hat ergeben, dass in Deutschland ein Großteil der Besitzer ihr Smartphone für unverzichtbar hält. 61 Prozent aller befragten Smartphone-Besitzer gab an, nicht auf das Gerät verzichten zu können. Bei Jüngeren unter 30 Jahren vertraten sogar 74 Prozent diese Ansicht. Somit sind Smartphones weit wichtiger als andere Elektronikgeräte wie klassische Mobiltelefon, Notebooks und Desktop-Computer. Lediglich jeder zwanzigste Besitzer (5%) kann leicht auch ohne Smartphone auskommen; das restliche Drittel zeigt sich unentschlossen.

Angesichts dieser Situation kann es sich jeder siebte Nutzer (14%) vorstellen, anstelle des Portemonnaies nur noch das Smartphone zum Bezahlen zu verwenden. Der Markt mobiler Zahlungsdienste besitzt damit ein hohes Wachstumspotenzial, zumal 55 Prozent aller Bundesbürger bereits ein Smartphone verwenden. Vor allem unter jungen Menschen ist die Verbreitung von Smartphones hoch. Laut eine Studie der Universität Bonn verbringen sie zudem drei Stunden am Tag mit ihrem Smartphone - vor allem bei Facebook und WhatsApp.

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EU genehmigt Apples Beats-Übernahme

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Die EU-Kommission sieht keinen Grund, der Beats-Übernahme zu widersprechen und gab den Plänen daher heute grünes Licht. Die Untersuchung habe ergeben, dass Apples und Beats' gemeinsamer Marktanteil im Streaming- sowie im Kopfhörermarkt so gering sei, dass man keinerlei marktbeherrschende Stellung oder wettbewerbswidriges Verhalten befürchte. Die Kopfhörersparte konkurriere mit namhaften Anbietern wie Bose, Sennheiser oder Sony. Im Musikmarkt hingegen treten erfolgreiche Anbieter wie beispielsweise Spotify auf.

Auch die Tatsache, bislang weder iTunes Radio noch Beats Music in Europa nutzen zu können, führte zur schnellen Bestätigung ohne weitere Auflagen. Ebenfalls unbesorgt zeigte sich die Kommission, dass Apple möglicherweise andere Streaming-Anbieter aus dem App Store verbannt - schon vor der Beats-Übernahme sei Apple ein sehr erfolgreicher Anbieter für Online-Musik gewesen und habe dennoch auch Streaming-Anbieter im App Store zugelassen. In den USA steht die Genehmigung der Übernahme noch aus, es wird allerdings ebenfalls nicht mit Schwierigkeiten gerechnet.
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Unix feiert den 45. Geburtstag

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Alles begann mit einem Spiel. Vor 45 Jahren war eine Spiele-Portierung der Auslöser für die Entstehung von Unix, das die Grundlage für iOS und OS X bildet. "Space Travel" war mit 75 US-Dollar pro Spielrunde auf dem Multics-Mainframe GE635 zu langsam und teuer. So begann Ken Thompson mit der Portierung auf den günstigen Terminal PDP-7. Zur Unterstützung stießen Dennis Ritchie und andere Entwickler von Bell Labs hinzu und kurz darauf beließ man es nicht nur beim Spiel selbst, sondern entwickelte in Anlehnung an Multics auch ein neues System namens Unics (uniplexed Information & Computing Service). Es enthielt ein Dateisystem mir Ordnern, eine Shell für Datei-Operationen und das Konzept der Computer-Prozesse und Geräte-Treiber - zunächst in Assembler für den PDP-7.

Mit einer Textverarbeitung winkte schließlich finanzielle Unterstützung für das Projekt, das anfangs zwei gleichzeitig angemeldete Benutzer unterstützte. 1973 erfolgte die Überführung von Unix in die Programmiersprache C und der Siegeszug von Unix an den Universitäten setzte ein. Dank C ließ sich Unix relativ einfach auf neue und zumeist günstigere Computersysteme übertragen. Zudem war Unix im Quelltext frei erhältlich und wurde somit an den Universitäten auch zu Lehrzwecken verwendet. Ende der 1970er Jahre gab es bereits eine stattliche Anzahl von 600 verschiedenen Computersystemen mit Unix.

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"Space Travel", GE635 Mainframe und PDP-11, Ken Thompson und Dennis Ritchie

Auch die intensive Weiterentwicklung von Unix begann 1973 und führte zu zahlreichen Unix-Varianten wie der BSD (Berkeley Software Distribution). Doch Anfang 1980er Jahre begann AT&T, das Unix-System der Bell Labs zu lizenzieren und kommerziell zu vertreiben. Dies schränkte den akademischen Einsatz stark ein, sodass BSD von den Universitäten eigenständig weiterentwickelt wurde und beispielsweise Internet-Unterstützung wie TCP/IP erhielt. Es begann auch die Zeit der Unix Wars zwischen BSD-Lösungen und AT&T-Lösungen, in deren Kreuzfeuer später auch Linux geriet.

Letztendlich konnte sich aber das BSD-Lager durchsetzen, auf das auch Apple aufbaut. So genießt BSD nicht zuletzt dank iOS und OS X auch auf Desktop-Computern und Mobilgeräten eine hohe Verbreitung.
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