Bild zur News "Google-Suche in Safari: Apples und Googles Kooperation läuft 2015 aus"Seit Jahren kommen immer wieder einmal Berichte auf, Apple wolle Suchanfragen in Safari künftig nicht mehr von Google, sondern von einer anderen Suchmaschine erledigen lassen. Siri setzt seit vergangenem Jahr bereits auf Microsoft Bing, Spotlight in OS X Yosemite auch. Die Kooperation zwischen Apple und Google läuft im kommenden Jahr aus, sodass Apple momentan sehr genau prüft, mit welchem Anbieter in Zukunft zusammengearbeitet wird. Eddy Cue zufolge gehe es nicht um den möglichen Umsatz, den ein Betreiber an Apple überweise, sondern um die Qualität der Suchergebnisse.

Firefox sucht seit Kurzem bereits standardmäßig über Yahoo und nicht mehr über Google - allerdings vorerst nur in den USA. Yahoos CEO Marissa Mayer gab vor einigen Monaten die Parole aus, sie wolle Apple dazu bewegen, auf Google zu verzichten. Da Apple und Google schon seit Jahren keine guten Freunde mehr sind, wäre ein Ende der Kooperation durchaus denkbar. Safari für Mac und Safari für iPhone/iPad haben momentan werkseitig noch Google als bevorzugte Suchmaschine eingestellt - man darf gespannt sein, ob sich Anfang 2015 daran etwas ändert.
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Bild zur News "Apple übersteigt erstmals 700 Milliarden Dollar Börsenwert"Google, Amazon und IBM im Paket zu kaufen ist inzwischen günstiger, als Apple zu übernehmen - zumindest wenn es nach dem Börsenwert der Unternehmen, also der Gesamtheit der Aktien geht. Apple übertraf heute erstmals in der Unternehmensgeschichte den Wert von 700 Milliarden Dollar und liegt somit weit vor anderen Branchengrößen wie Microsoft (394 Milliarden), Google (367 Milliarden), IBM (161 Milliarden) oder Amazon (155 Milliarden). Seit Mitte Oktober steigt der Aktienkurs kontinuierlich rasant an - Auslöser waren die überraschend starken Verkaufszahlen sowie optimistische Einschätzungen der gesamten Wall Street. Große Hoffnungen ruhen auch auf der Apple Watch, der die meisten Marktbeobachter zutrauen, zu einem weiteren wichtigen Standbein Apples zu werden.
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Bild zur News "Facebook Rooms für iPhone erhältlich"In Deutschland können Facebook-Nutzer seit wenigen Stunden die neue App Rooms herunterladen (Store: ). Facebook Rooms dient der Erstellung einfacher Interessensbereiche, zu denen man Kontakte einladen kann. Die virtuellen Räume lassen sich mit einem Thema versehen, entsprechend gestalten und mit Inhalten wie Fotos, Videos und Notizen füllen. Anders als bei Facebooks Hauptdienst kann man sich bei Rooms in jedem Thema unter einem Pseudonym beteiligen. Damit ist Rooms beispielsweise auch für Clan-Spieler geeignet, die sich zu bestimmten Multiplayer-Partien austauschen wollen. Facebook Rooms benötigt mindestens iOS 7.0 und natürlich ein kostenloses Facebook-Konto. Der Platzbedarf der App liegt bei 22 MB.

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Bild zur News "Plex mit Familien-Funktion"Die Mediencenter-Lösung Plex hat unter der Bezeichnung "Plex Home" eine Familienfunktion erhalten, mit der sich Inhalte unter mehreren Nutzern aufteilen lassen. Da Kinder meist nicht alles in der Mediathek sehen sollten, bietet Plex eine einfache Nutzerverwaltung, mit der sich ausgesuchte Inhalte anhand von Filtern wie beispielsweise Altersempfehlungen zuweisen lassen. Über das System können in Plex Home auch bestimmte Fotos, Videos oder Musik-Alben mit Bekannten und Freunden geteilt werden, ohne dass der Zugriff auf die gesamte Mediathek möglich ist. In diesem Zusammenhang wollen die Entwickler auch Mehrnutzer-Unterstützung und Wiedergabeverlauf allen App-Nutzern zur Verfügung stellen. Bislang sind diese Funktionen nur mit einem Plex-Pass-Abonnement erhältlich.

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Wie bislang soll der Plex Media Server kostenlos bleiben. Mit ihm ist möglich, im heimischen Netzwerk und Internet gespeicherte Audio- und Video-Inhalte an kompatible Geräte zu übertragen. Hingegen kostenpflichtig sind die verschiedenen Apps für Endgeräte wie iPad und iPhone. So gibt es seit zwei Jahren für iOS eine spezielle Plex-App, die den einfachen Zugriff auf den Medien-Server bietet. Darüber hinaus lässt sich der Plex Media Server aber auch über den Web-Browser erreichen.
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Bild zur News "Nürnberg, Mannheim und Freiburg als Kandidaten für neue Apple Stores"Apple hat weitere deutsche Städte auserkoren, in denen möglicherweise Apple Stores entstehen sollen. Dem Handelsblatt zufolge läuft momentan die Suche nach weiteren guten Lagen in Innenstädten - im Visier dabei Nürnberg, Mannheim und Freiburg. Den Nürnberger Nachrichten zufolge laufe bereits eine Standortanalyse, in Frage kommen Karolinenstraße und Kaiserstraße. Für Köln prüfe Apple zudem die Errichtung eines zweiten Apple Stores.

Allerdings kann es noch eine ganze Weile dauern, bis die Eröffnung dann auch tatsächlich ansteht. So vergingen in der Vergangenheit teilweise Jahre zwischen Projektbeginn und Eröffnungs-Samstag. Die erste halb-offizielle Ankündigung erfolgt normalerweise, wenn auf Apples Personalseiten Stellengesuchte für Store-Mitarbeiter auftauchen - dort ist allerdings von den genannten Orten noch nichts zu sehen.
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Bild zur News "iPhone 6 vs. TV-Kamera im Videovergleich"Bei der Vorstellung des iPhone 6 hob Apple auch die verbesserte Kamera hervor, die im Plus-Modell sogar über optische Bildstabilisierung verfügt. CNN hatte es sich nicht nehmen lassen, im Vergleichstest die Kamera des iPhone 6 gegen eine professionelle TV-Kamera antreten zu lassen, die das zehnfache kostet. Im Videoclip werden die Aufnahmen direkt gegenüber gestellt, sodass Differenzen sich gut ausmachen lassen. Wie zu erwarten war, schneidet die TV-Kamera in widrigen Lichtverhältnissen wie nächtlichem Straßenverkehr sichtbar besser ab.

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Im Test ist deutlich zu erkennen, dass das iPhone 6 in Situationen mit geringer Ausleuchtung zu einem Violett-Stich neigt und die Szenen insgesamt dunkler wirken. Dadurch besitzen die Videoaufnahmen des iPhone eine geringere Tiefe, was aber angesichts des vergleichsweise kleinen Kamerasensors wenig verwunderlich ist. Im Videoschnitt sind daher stärkere Korrekturen notwendig.

Für professionelle Aufnahmen sei die Kamera des iPhone 6 daher nur bedingt geeignet - so das wenig verwunderliche Urteil. Nach Ansicht von CNN sollte man bei Videoaufnahmen mit dem iPhone 6 darauf achten, Szenen mit sinnvollen Perspektiven zu wählen, so dass eine bessere Tiefenwirkung erzielt wird. Auch bei Nahaufnahmen ist es wichtig, das Motiv für eine bessere Tiefenwirkung nicht zu zentrieren. Auf Kameraschwenks sollte ganz verzichtet werden.

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Bild zur News "Apple sucht Spezialisten für Virtual Reality und 3D-Grafiken"Welche Pläne Apple genau damit verfolgt ist ungewiss, allerdings legen jüngst veröffentlichte Stellenausschreibungen nahe, dass Apple Interesse am Bereich "Virtuelle Realität" zeigt. So sucht Apple Software-Spezialisten, um Oberflächen für Hochleistungs-Apps zu entwickeln, die sich in VR-Systeme integrieren lassen. In Frage kommende Spezialisten sollen über Erfahrungen in "3d graphics, virtual reality and augmented reality" verfügen. Weitere Details lassen sich aus den Personalgesuchen nicht entnehmen, weswegen man auch nur spekulieren kann, warum Apple sich mit diesem Thema näher befasst.

Patentanträge zu 3D-Oberflächen gab es in den vergangenen Jahren mehrfach. Außerdem meldete Apple ein Patent an, das eine VR-Brille ganz ähnlich der Oculus Rift beschrieb. Apple wird zwar wahrscheinlich nicht in den Markt für VR-Brillen eintreten, könnte allerdings angesichts wachsender Beliebtheit von entsprechendem Zubehör Systemschnittstellen anbieten. Beispielsweise wäre es denkbar, sich dreidimensional in der Karten-App bzw. in den Flyovers zu bewegen. Auch Spiele von Drittanbietern könnten einfacher VR-Darstellung anbieten, wenn Apple die Funktionalität anbietet.
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Bild zur News "Apple wirbt beim iPhone 6 mit Continuity"In einem neuen TV-Werbespot für das iPhone 6 und 6 Plus wirbt Apple erstmals mit den Continuity-Funktionen, die iOS 8 und OS X Yosemite zu bieten haben. Unter dem Titel "Reservations" zeigen Jimmy Fallon und Justin Timberlake auf unterhaltsame Weise, wie man vom Mac oder iPad über das iPhone einen Anruf tätigen kann. Die vielen anderen Möglichkeiten, wie SMS schreiben oder App-Inhalte synchronisieren, ließ man in den 30 Sekunden jedoch unerwähnt.


In einem zweiten Spot zum iPhone 6 und 6 Plus wirbt Apple mit dem Spiel Vainglory, ein A8- und Multitouch-optimiertes MOBAG (Massive Online Battle Arena Game; Store: ). Apple hatte das Spiel bereits bei der Vorstellung der neuen iPhone-Generation im September hervorgehoben, weil es dank der Metal-Engine von iOS 8 beeindruckende 3D-Grafik auf Mobilgeräte bringt. Vainglory setzt allerdings einen 64-Bit-Prozessor voraus und ist damit erst ab iPad Air, iPad mini 2 und iPhone 5s spielbar.

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Bild zur News "Display des iPhone 6 sehr kratzempfindlich?"Mehrere hundert Beiträge umfasst ein Thread in den Apple Discussions, in dem sich Nutzer über das angeblich zu empfindliche Display des iPhone 6 beschweren. Auch bei sehr vorsichtiger Nutzung tauchen nach wenigen Tagen viele kleine Kratzer an den Rändern auf - mehr als es bei Vorgängerversionen der Fall war. Ein Grund dafür könnte das gebogene Glas des iPhone 6 sein, das deswegen auch leichter mit harten Oberflächen in Kontakt kommt. Einige betroffene Nutzer berichten, Apple habe nach der Reklamation einen Display- bzw. Gerätetausch vorgenommen.

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Welches Glas Apple genau für das Display verwendet, wurde nie offiziell bestätigt. Offiziell heißt es lediglich, das iPhone 6 verfüge über "ionengehärtetes Glas", um es noch widerstandsfähiger zu machen. Vermutet wird die Verwendung von Cornings Gorilla Glass 3, ganz sicher kann man sich aber nicht sein. Wir können die Berichte übrigens nicht bestätigen - allerdings verwendet bei uns auch niemand das iPhone 6 ganz ohne Schutzhülle. Im Forum gibt es ebenfalls bislang keine Nutzer, die sich mit dem geschilderten Problem zu Wort meldeten.
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Montag, 24. November 2014

Bild zur News "Organisationschaos bei der iCloud-Entwicklung?"Die Weiterentwicklung von iCloud läuft aufgrund tiefgreifender Organisationsprobleme innerhalb der iCloud-Teams nicht rund - besagt zumindest ein detaillierter und sehr kritischer Bericht von The Information. Während die Einführung von iCloud Drive weitgehend ohne große Probleme über die Bühne ging (abgesehen von gelegentlichem Datenverlust, wie einige Nutzer in Apples Supportforen schreiben), komme Apple unter anderem mit der neuen iCloud Photo Library nicht wie geplant voran. Unter Berufung auf Stimmen innerhalb des Unternehmens sowie ehemalige Mitarbeiter heißt es im Bericht, fehlende Führung und mangelnde Zusammenarbeit seien im iCloud-Bereich allgegenwärtig.

Das Karten-Debakel vor zwei Jahren sei genauso ein Ergebnis schlechter Organisation gewesen, wie die Verzögerung bei iOS in the Car bzw. CarPlay, das ebenfalls viel später als gedacht erschien. Es wurde angeblich eine Lösung entwickelt, ohne bestehende Hardware und Software einzubeziehen. Die Einführung neuer Kartenfunktionen komme nur schleppend voran, da es Probleme bei der Projektleitung gebe und ständig Entwickler das Projekt verlassen.

Auch das Fehlen einer neuen Foto-App für OS X, diese erscheint irgendwann 2015, sei ein Beispiel dafür, wie schlecht Kooperation und Absprachen innerhalb der iCloud-Teams funktionieren. Stück für Stück liefere Apple Erweiterungen der Fotobibliothek nach, so wie gerade erst den Web-Upload von Fotos - dabei hätte eigentlich alles sehr viel schneller gehen sollen. Man habe sich allerdings noch nicht einmal darauf geeinigt, wie eigentlich die finale "Fotovision" aussehen solle. Das Resultat: Der Mac ist noch ein ganzes Stück davon entfernt, vollständig in die neue Foto-Plattform eingebunden zu sein.

Während Apple sehr erfolgreich Hardware und Software entwickle, gebe es große Defizite bei allen Diensten, die nicht auf den Geräten selbst ausgeführt werden. Verantwortliche im Unternehmen sprechen zwar davon, Fortschritte zu machen, von einigen Quellen sei aber ein ganz anderes Bild zu vernehmen. Die Weiterentwicklung laufe zäh, werde ständig behindert - aufgestellte Zeitplanungen lassen sich daher nicht einhalten. Apple habe in diesem Bereich noch viele Probleme zu lösen.
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Bild zur News "Neue Umfrage: Sind Sie mit iTunes zufrieden?"iTunes zählt seit einigen Jahren zu den kontrovers diskutierten Programmen auf dem Mac, da viele Nutzer kritisieren, wie funktionsüberladen der einst schlanke Player mit der Zeit wurde. Längst ist iTunes kein reiner Musikplayer mehr, stattdessen nahm Apple immer weitere Funktionen und Dienste mit auf. Anderen hingegen gefällt es, mit iTunes einen zentralen Anlaufpunkt für Medienverwaltung unterschiedlicher Art zu haben.

In unserer neuen Umfrage möchten wir gerne von Ihnen wissen, ob Sie mit dem aktuellen Stand von iTunes zufrieden sind, die Umsetzung eher für mittelmäßig halten oder das Programm nicht (mehr) gerne verwenden. Wer noch einmal den Werdegang von iTunes nachlesen möchte, findet eine ausführliche Darstellung in unserem Artikel "iTunes – Vom kleinen Musikplayer zum Medienimperium" (Link: ).

In unserer letzten Umfrage hatten wir danach gefragt, ob Sie Apple-Aktien besitzen. 64,9 Prozent der Umfrageteilnehmer hatte demnach noch nie etwas mit Apples Wertpapier zu tun, 19,9 Prozent halten bereits seit Jahren Apple-Aktien, 2,7 Prozent haben kürzlich Aktien erworben. 9,7 Prozent zählen sich zu den ehemaligen Besitzern von Apple-Aktien, haben sich aber schon vor längerer Zeit davon getrennt, 2,0 Prozent verkauften kürzlich ihr Portfolio.
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Bild zur News "Apple muss 450 Millionen Dollar wegen Preisabsprache entrichten"Mit Zahlungen in Höhe von insgesamt 450 Millionen Dollar ist eine langwierige Angelegenheit für Apple bald weitgehend abgeschlossen. Das US-Justizministerium und verschiedene Bundesstaaten hatten Apple und die fünf größten US-amerikanischen Buchverlage der Preisabsprache und damit der Kartellbildung beschuldigt. Die Verlage gingen allesamt nach und nach Vergleiche ein - Apple hingegen ließ es auf eine gerichtliche Entscheidung ankommen und unterlag.

Apple willigte daraufhin ein, bis zu 400 Millionen Dollar an betroffene Kunden zu entrichten, an Gerichtskosten fielen 50 Millionen Dollar an. Jetzt ist die endgültige Entscheidung getroffen worden, dass die mehr als vier Jahre lang untersuchte und verhandelte Angelegenheit wie vorgeschlagen zum Abschluss kommen kann. Apple hatte schon vor einer Weile damit begonnen, Kunden iTunes-Gutscheine als Entschädigung anzubieten.

Für Apple ließ sich das Verfahren noch relativ günstig beenden - Marktbeobachter hatten im Vorfeld fast doppelt so hohe Zahlungen für realistisch gehalten. Beim Verfahren ging es um den Vorwurf, Apple, Hachette SA, HarperCollins, Macmillan, Penguin und Simon & Schuster hätten beim Markteintritt Apples im eBook-Sektor 2011 zum Nachteil der Verbraucher überhöhte Preise für digitale Bücher durchgesetzt, um die Niedrigpreise von eBooks für Amazons Kindle zu beenden. Apple stimmt der Ansicht des Gerichtes übrigens nicht zu und sieht kein wettbewerbswidrigen Verhalten, weswegen bis zum Schluss noch versucht wurde, die Zahlungen zu verhindern oder zu senken.
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Bild zur News "A8-Prozessor 4K-fähig - bald im Apple TV?"Der Prozessor des iPad Air 2 sowie iPhone 6 und iPhone 6 Plus bietet genügend Leistung, um störungsfrei hochauflösende 4K-Videos wiederzugeben. Diese Möglichkeit hatten Entwickler bei Arbeiten am Video-Konverter WALTR entdeckt. Zwar bieten die HD-Displays von iPad Air 2 und iPhone 6 Plus keine Möglichkeit, das 4K-Videomaterial in hoher Auflösung von 4.096 x 2160 Pixeln darzustellen, wiedergegeben werden kann es aber störungsfrei.

Sofern der A8-Prozessor in einem neuen Apple TV verbaut wird, wäre Apples Set-Top-Box damit 4K-fähig. Gerüchten zufolge könnte im kommenden Frühjahr ein neues Apple TV erscheinen. Zuletzt hatte Apple mit dem iMac 5K Retina einen deutlich Schritt in Richtung sehr hoher Auflösungen vollzogen. Dank 5K-Display eignet sich der neue iMac sogar für 4K-Videoschnitt.
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Bild zur News "Update für Penultimate 6"Nach der Runderneuerung von Penultimate hat Evernote nun ein erstes Update der handschriftlichen Notizverwaltung nachgereicht (Store: ). Damit geht man auf die Kritik ein, die mit Einführung des neuen Designs vor zwei Wochen aufkam. So ist die Zoom&Drift-Funktion zur handschriftlichen Texterfassung größenverstellbar und pausiert, wenn der Nutzer mit dem Schreiben aufhört. Weiterhin gibt es eine Miniaturansicht für Notizseiten, in der sich auch Seiten leeren oder entfernen und neue Seiten einfügen lassen. Darüber hinaus wird nun das Ende der Seite markiert und die Seitenzahl angezeigt.

Ob die Änderungen die Nutzer zufrieden stellen können, ist ungewiss. Manchen Nutzern erscheinen die Änderungen an Design und Benutzerführung zu groß, als dass kleinere Korrekturen ausreichend wären. Penultimate setzt iOS 8 und ein Evernote-Konto voraus. Die Basisfunktionen sind kostenlos, während alle Funktionen nur als In-App-Lauf und im Abonnement zur Verfügung stehen.
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Bild zur News "Video-Konverter HandBrake mit H.265 und VP8"Der kostenfreie DVD-zu-Video-Konverter HandBrake ist in Version 0.10 erschienen. Mit der neuen Version gibt es einige Umstellungen bei den zugrunde liegenden Video-Bibliotheken, wodurch nun neben H.264, MPEG-4 sowie Theora auch H.265 und VP8 (nur mit MKV) als mögliche Video-Formate unterstützt werden. An Dateiformaten hat man aber weiterhin nur die Auswahl zwischen M4V/MP4 und MKV. Im Fall der Audio-Encoder für das AAC-Format wurde LibFaac wegen Lizenzproblemen entfernt, Standard bleibt das von OS X bereitgestellte CoreAudio.

Weitere Verbesserungen betreffen die bereitgestellten Optionen und insbesondere den Denoise-Filter, der nun Rauschen bei geringerem Qualitätsverlust entfernen kann. Zu guter Letzt lassen sich nun Default-Einstellungen für Audio-Kanäle und Untertitel definiert, womit ein ständiges Neueinstellen der Vergangenheit angehört. HandBrake 0.10 setzt mindestens OS X 10.6 Snow Leopard voraus und unterstützt auch das neue OS X 10.10 Yosemite.

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Weitere Schlagzeilen

Sind Sie mit iTunes für OS X zufrieden?

  • Ja, iTunes ist ein spitzenmäßiges Programm7,7%
  • Ja, iTunes ist ein gutes Programm27,5%
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