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Alle Meldungen rund um die WWDC 2014 vom 2. bis zum 6. Juni
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Donnerstag, 24. Juli 2014

Facebook verzeichnet Rekordquartal und 829 Millionen tägliche Nutzer

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Facebook veröffentlichte gestern die Zahlen für das abgelaufene Quartal und meldete deutliche Umsatz- und Gewinnsteigerungen. Das Netzwerk ist beliebter denn je und verzeichnet inzwischen 829 Millionen Nutzer, die täglich auf Facebook aktiv sind. Definiert man "aktiver Nutzer" als jemanden, der sich zumindest einmal pro Monat einloggt, so sind es sogar 1,3 Milliarden aktiver Accounts. Dies verhalf Facebook zu einem Quartalsumsatz von 2,9 Milliarden Dollar und einem Gewinn von 791 Millionen Dollar - beides Rekordwerte.

An der Börse ist Facebook inzwischen genauso viel Wert wie IBM, der Aktienkurs stieg in den vergangenen zwei Jahren um mehr als 100 Prozent. Zum Zeitpunkt des Börsengangs vor zwei Jahren gab es noch Zweifel an Facebooks Geschäftsmodell - inzwischen wandelte sich Facebook jedoch zu einem Liebling der Anleger. Erstmals nahm Facebook mit mobiler Werbung mehr ein als mit Werbeschaltungen für Desktop-Nutzer. Google bekommt dies deutlich zu spüren - der Marktanteil im Bereich Mobilwerbung sank von 50 auf 40 Prozent, Facebook liegt bereits bei fast 19 Prozent.
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Apples Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf neuem Rekordwert

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Apples Investitionen in Forschung und Entwicklung neuer Produkte sind erneut gestiegen - um 36 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Mit Ausgaben in Höhe von 1,6 Milliarden Dollar innerhalb eines Quartals liegen die Investitionen auf dem höchsten Stand aller Zeiten. Im laufenden Geschäftsjahr (Oktober 2013 bis einschließlich Juni 2014) liegt das Gesamtvolumen bereits bei 4,4 Milliarden Dollar - im gesamten Geschäftsjahr 2013 waren es 4,5 Milliarden, 2012 3,4 Milliarden und 2011 2,4 Milliarden Dollar.

Auf der Quartalskonferenz deutete Apple bereits an, die Investitionen im aktuellen Quartal noch einmal zu steigern, sodass die Werte des Vorjahres auf jeden Fall weit übertroffen werden. Die enorm gestiegenen Investitionen sind unter anderem auf die Entwicklung neuer Produktkategorien wie beispielsweise der iWatch zurückzuführen. Die kommende Generation des iPhones ist zudem so grundlegend neugestaltet, dass ebenfalls hohe Entwicklungskosten bis zur Markteinführung anfallen.
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Erscheint Apples mobiles Zahlungssystem im Herbst?

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Neuen Berichten zufolge hat Apple in den vergangenen Monaten die Gespräche mit Zahlungsdienstleistern wie beispielsweise Visa intensiviert. Hierbei soll Apple angedeutet haben, bereits im Herbst ein mobiles Zahlungssystem anbieten zu wollen. Die Gerüchte sind nicht neu. Bereits 2010 gab es Meldungen zu Apples Zahlungssystem, beispielsweise als Benjamin Vigier zum Produktmanager für mobile Zahlungsdienste ernannte wurde. Zuvor war Vigier für den Aufbau von PayPal Mobile und Starbucks Mobile Payment verantwortlich.

Nun soll es aber tatsächlich so weit sein. Schon die Vorstellung des iPhone 5s mit Touch-ID-Sensor werteten Marktbeobachter als Hinweis auf die bevorstehende Einführung eines mobilen Zahlungssystems von Apple. Mithilfe eines Fingerabdrucks sollen Nutzer demnach ganz einfach Zahlungsvorgänge autorisieren können. In aktuellen Gesprächen hat Apple ein derartiges Verfahren angedeutet, wobei man noch einen Schritt weiter geht. Finanzdaten sollen demnach in einer gesonderten Hardware-Komponente für sensible Informationen hinterlegt werden.

Diese Komponente könnte Apple mit dem im Herbst erscheinenden iPhone 6 einführen. Unklarheiten gibt es allerdings noch bei der verwendeten Funktechnik. Verschiedene Quellen widersprechen sich hier und nennen entweder Bluetooth 4.0 LE oder aber NFC (Near Field Communication) als Apples bevorzugte Technik für den mobilen Zahlungstransfer. Hersteller von Android-Smartphones haben sich dagegen schon entschieden und verbauen bereits seit einigen Jahren NFC in den Geräten.
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Nicht eine iWatch sondern viele Modelle von namhaften Herstellern?

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In allen bisherigen Gerüchten rund um die iWatch wurde immer davon ausgegangen, dass es sich um eine Smartwatch von Apple handelt, deren Hard- und Software sowie Vertrieb auch komplett von Apple stammt. Jetzt kursiert allerdings ein Bericht, der von der iWatch-Plattform und nicht von der iWatch als einzelnem Produkt spricht. Zwar erscheinen die Angaben etwas weiter hergeholt, die Überlegung ist aber durchaus interessant. So arbeite Apple mit Uhrenherstellern zusammen, um eine Vielzahl an iWatches anbieten zu können - von nerdig bis chic. Der Fokus solle auf "Fashion" und nicht auf "Technologie" liegen.

Einer der ersten Partner sei Swatch, mit dem eine ganze Reihe verschiedener Smart Watches auf den Markt gebracht werden sollen. Apple wolle das iOS-, iTunes- und HealthKit-Ökosystem auf Millionen von Uhren bringen - ausnahmsweise lege Apple diesmal keinen Wert darauf, die komplette Marke in der Hand zu haben. Stattdessen sollen auch andere Hersteller am Erfolg teilhaben können. Sofern diese Angaben tatsächlich stimmen, käme dies aber einer vollständigen Kehrtwende zur sonstigen Politik gleich.

Sicherlich wäre die Zielgruppe sehr viel größer, wenn Apple die Plattform anbietet und viele Hersteller auf dieser Grundlage Uhren anbieten können. Allerdings gab es in Apples Geschichte erst zweimal ein vergleichbares Vorgehen, die so genannten "Clones" der 90er Jahre und die HP-iPods. In den 90ern vergab Apple Lizenzen an PC-Hersteller, die dann ihre Computer mit Mac OS ausstatten konnten. Eine der ersten Entscheidungen Steve Jobs' nach seiner Rückkehr zu Apple war, sofort die Reißleine zu ziehen und die Zusammenarbeit aufzukündigen. Auch die von HP lizenzierten iPods waren keine Erfolgsgeschichte - diese verschwanden recht schnell aus den Regalen, da sich weder für Apple noch für HP ein Mehrwert bot.

Insgesamt erscheinen die Gerüchte eher wenig glaubwürdig. Man kann sich die Frage stellen, wie viel namhafte Uhrenherstellern überhaupt zur Plattform beisteuern können - mit Ausnahme ihres Markennamens. Die Software- und Hardware-Plattform würde ohnehin komplett von Apple stammen und Herstellern keinerlei Freiräume bieten. Verschiedene Stile und Designs auf den Markt zu bringen, wäre für Apple auch ohne Partner möglich. Außerdem gäbe Apple etwas aus der Hand, das bislang immer als wichtigste Maxime galt: Kontrolle über die gesamte Plattform.
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Apple verteilt neue Safari Beta an Entwickler

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In der vergangenen Nacht hat Apple zwei neue Beta-Versionen von Safari an Entwickler verteilt. Diese sind für OS X 10.8 Mountain Lion und OS X 10.9 Mavericks gedacht. Apple zufolge enthalten Safari 6.2 beziehungsweise 7.1 unter anderem Verbesserungen bei der Unterstützung aktueller Web-Technologien wie beispielsweise CSS, IndexedDB, JavaScript und WebGL. Apple legt den Fokus auch auf Sicherheit und Stabilität. Beispielsweise werden alle Safari-Erweiterungen standardmäßig deaktiviert. Ebenfalls verbessert wurde die Auto-Fill-Funktion für Kennwörter und Kreditkarten-Daten, die von Entwicklern ausführlich getestet werden soll. Es ist davon auszugehen, dass Apple die neuen Safari-Versionen noch vor OS X Yosemite als Update bereitstellt. Gerüchten zufolge soll Yosemite erst im Oktober erscheinen.
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Mittwoch, 23. Juli 2014

Bericht: Apple bereitet 4k-Gerät und neues 12"-Notebook vor

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Schon seit längerer Zeit geht der iMac mit Retina-Display immer wieder durch die Gerüchteküche. Einem neuen Bericht zufolge wird Apple im Oktober tatsächlich ein Gerät mit 4k-Auflösung auf den Markt bringen - fraglich bleibt aber, ob es sich nur um ein Display oder um einen iMac mit 4k-Auflösung handelt. Noch nicht möglich ist hingegen eine Verdoppelung der bisherigen iMac-Auflösung, dies geben bezahlbare Panele derzeit noch nicht her.

Allerdings wird Apple wohl auch die Pixeldichte eines 4k-Displays als Retina anpreisen können, da man ebenfalls nur noch sehr schwer einzelne Pixel erkennen könnte. Apple will das 4k-Gerät ungefähr zeitgleich mit OS X Yosemite auf den Markt bringen, also Mitte bis Ende Oktober. An die hohe Auflösung angepasste Elemente der Oberfläche in Yosemite sollen wichtige Verkaufsargumente darstellen.

Der Bericht geht auch auf das neue 12"-Notebook ein, welches ebenfalls schon unzählige Male in verschiedenen Berichten erwähnt wurde. Apple sei der Überzeugung, damit einen großen Schritt im Notebook-Bereich zu gehen. Das Notebook werde noch dünner und leichter und mit hochauflösendem Retina-Display versehen - noch Unklarheit herrscht aber, ob die Bezeichnung MacBook, MacBook Air, MacBook oder vielleicht auch ganz anders lauten werde. Vor wenigen Wochen hieß es, jenes neue Notebook stelle die größte Neuerung der letzten Jahre in Apples Notebook-Segement dar.
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Öffentliche Beta von OS X Yosemite ab morgen verfügbar

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Übereinstimmenden Medienberichten zufolge gibt Apple morgen (24.7.) die auf der WWDC angekündigte Öffentliche Beta von OS X Yosemite (10.10) zum Download frei. Damit kann sich theoretisch jeder die nächste Version von OS X herunterladen und ausgiebig testen – allerdings hat Apple die Teilnehmerzahl auf eine Million begrenzt, weswegen sich interessierte Nutzer besser umgehend auf der Apple-Webseite für das Programm registrieren sollten .

Laut den Berichten bekommen Beta-Tester die gleiche Version (Developer Preview 4), die Apple vor einigen Tagen bereits an Entwickler verteilt hat. Da es sich aber immer noch um frühe Beta-Software handelt, die diverse Bugs aufweist, sei von einem Einsatz in Produktivsystemen dringend abgeraten. Die öffentliche Beta wird von Apple ausschließlich zu Testzwecken angeboten – für alles darüber hinausgehende sollte weiterhin das aktuelle OS X Mavericks (10.9) verwendet werden.

Apple plant die Veröffentlichung von OS X Yosemite für den Oktober. Die neue OS-X-Version enthält unter anderem ein neues, an iOS 7 angepasstes Design und umfangreiche Features für besseren Datenaustausch zwischen Macs und iOS-Geräten (Handoff).
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Was die Wall Street von Apples Quartalsergebnis hält

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Apple verkündete gestern die Zahlen für das abgelaufene zweite Jahresquartal. Kurz zusammengefasst: Der Umsatz stieg, beim iPhone stellte Apple einen neuen Rekord für das Juniquartal auf, die Mac-Verkäufe gingen ebenfalls deutlich nach oben, schlecht sah es jedoch für das iPad aus. Wie üblich haben sich wieder einige namhafte Marktbeobachter zu den Zahlen geäußert und ihre Einschätzung abgegeben.

Gene Munster von Piper Jaffray bezeichnet das zweite Jahresquartal als "ereignislos", Apple schnitt aber etwas besser als erwartet ab. Zudem sei die hohe Gewinnmarge von 39,4 sehr erfreulich. Angesichts der recht vorsichtigen Apple-Prognose zum laufenden Quartal geht Munster davon aus, dass der Verkaufsstart des iPhone 6 nicht schon Mitte September, sondern erst am Ende des Monats erfolgt. Die hohen Verkaufszahlen fallen dann nur an sechs Tagen in das dritte Quartal, anstatt wie zuvor prognostiziert an 12 Tagen.

Rod Hall von J.P. Morgan hält das Abschneiden des iPads für einen "kompletten Fehlschlag", die iPhone-Zahlen ebenfalls nicht für besonders überzeugend. In der Mac-Sparte habe Apple aber sämtliche Erwartungen übertroffen und sei gut aufgestellt. Für Apples Aktie bestehe weiterhin die eindeutige Kaufempfehlung. Katy Huberty von Morgan Stanley geht ebenfalls auf die beeindruckenden Absatzzahlen beim Mac ein, die 19 Prozent über ihrer Einschätzung lagen - dies entspricht einem Plus von einer Milliarde Dollar. Das iPad gleicht die Zahlen allerdings fast wieder aus - Apple erzielte rund 800 Millionen Dollar weniger Umsatz, als die bisherigen Marktstudien nahelegten.

Rob Cihra von Evercore sieht Apple sehr gut für den Herbst aufgestellt - dann sei auch wieder mit deutlichen Wachstumsraten zu rechnen. Größere iPhones, Wachstum des App Stores sowie die iWatch werden Apple seiner Meinung nach zu einem Wachstum von rund 11 Prozent verhelfen. Auch Keith Bachman, BMO Capital Markets, hält das Dezemberquartal für vielversprechend - die Aktie sei daher weiterhin ein Tipp. Brian Marshall von der ISI Group wartet auf das Goldfieber im Herbst, wenn Apple die Hardware- und Softwarepalette runderneuere. Vor allem das größere iPhone werde sehr viele Nutzer anziehen, auch aus dem Android-Lager.
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Firefox 31 mit Kinderschutz und Schädlingsfilter

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Das Mozilla-Team hat den Web-Browser Firefox in Version 31 fertiggestellt. In der neuen Version sind nun verschiedene Funktionen zum Kinderschutz enthalten, die teilweise aber nur greifen, wenn Seitenbetreiber die entsprechenden Informationen auch berücksichtigen. Eine weitere Neuerung stellt der Schädlingsfilter dar, welcher automatisch den Download bekannter gefährlicher Software verhindert. Darüber hinaus hält Firefox einige Neuerungen für Webentwickler bereit. So lassen sich nun CSS3-Variablen nutzen, Canvas auf Fehler untersuchen und experimentelle Funktionen des kommenden ECMAScript 6 (JavaScript) testen. Verbesserte Entwickler-Werkzeuge und Fehlerbehebungen runden Firefox 31 ab. Firefox setzt mindestens OS X 10.6 Snow Leopard voraus und ist als Download rund 60 MB groß.
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iPhone 5c erfolgreicher als gedacht

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Apple schlüsselt leider nicht auf, welchen Anteil die einzelnen iPhone-Baureihen am gesamten Absatz haben. Es gibt allerdings vermehrt Hinweise darauf, dass Apple mit dem iPhone 5c weitaus mehr Erfolg hat, als allgemein angenommen wurde. Anfang des Jahres gestand Cook noch ein, mit dem iPhone 5c nicht für den erwarteten Absatz zu sorgen. Auf der gestrigen Quartalskonferenz hieß es jedoch, wie zufrieden man mit dem Abschneiden sei. Zahlreiche Marktstudien hatten zudem ergeben, sich fast jedes Smartphone auf dem Markt den Stückzahlen des iPhone 5c geschlagen geben muss.

Apple verkauft zudem erheblich mehr Exemplare des iPhone 5c, als es im vergangenen Jahr beim iPhone 4s der Fall war. Ein anderer Marktforscher gibt an, das iPhone 5c spreche vielleicht weniger den klassischen iPhone-Kunden an, sorge aber für Aufmerksamkeit aus dem Android-Lager. Zusammen mit hohen Rabatten im Rahmen subventionierter Verträge erscheint das iPhone 5c damit vielen interessant, auch wenn der Preisunterschied zwischen iPhone 5c und iPhone 5s beim Neukauf verhältnismäßig gering ausfällt.

Die Preisgestaltung des iPhone 5c wurde von Anfang an harsch kritisiert - auch der Preis des Modells mit 8 GB Speicherkapazität sorgte für viel Unverständnis. Kostet die Variante mit 16 GB 599 Euro, so veranschlagt Apple für 8 GB 549 Euro und somit gerade einmal 50 Euro weniger. Es bleibt spannend, wie Apple die Baureihe weiterentwickelt und ob die bisherige Strategie beibehalten wird; vor allem da sich nun langsam doch herausstellt, dass durchaus eine Zielgruppe für ein nur geringfügig günstigeres iPhone besteht.
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Paragon NTFS für Beta von OS X Yosemite erhältlich

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Speziell für die Beta-Version von OS X 10.10 Yosemite hat Paragon ein NTFS-Treiber-Paket veröffentlicht, das für 60 Tage kostenlos getestet werden kann. Paragon NTFS kann Windows-Partitionen auch beschreiben, wohingegen OS X von Haus aus nur Lesezugriff bietet. Zudem verspricht Paragon eine vergleichsweise hohe Transferleistung, die sich vor allem bei großen Datenmengen bemerkbar machen soll. Darüber hinaus unterstützt Paragon NTFS 12 in OS X Yosemite alle speziellen NTFS-Funktionen wie Resource Forks, Hardlinks, Symlinks und POSIX-Dateiattribute. Paragon NTFS 12 wird ab Herbst zum Preis von 19,95 Euro erhältlich sein. Ein Upgrade von der aktuellen Version 11 ist laut Herstellerangaben kostenlos.
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Apple erklärt Diagnose-System von iOS

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In einem neuen Support-Dokument beschreibt Apple das in iOS integrierte Diagnose-System (), das zahlreiche Meta-Informationen über USB an einen autorisierten Computer weitergibt. Das System wird von Sicherheitsexperten kritisiert, weil es selbst bei aktivierter Verschlüsselung des Systems und Backups die Daten über USB unverschlüsselt bereitstellt. In dem veröffentlichten Dokument weist Apple darauf hin, dass der Zugriff auf das Diagnose-System bei aktiviertem iTunes Wi-Fi Sync auch kabellos von einem autorisierten Computer möglich ist.

Grundsätzlich haben aber nur vom Nutzer autorisierte Computer Zugriff auf diese Meta-Daten. Die vom Diagnose-System bereitgestellten Informationen sollen AppleCare, Entwicklern und Unternehmen bei der Fehlersuche helfen. Das System besteht laut Apple aus drei Komponenten: pcapd, file_relay und house_arrest. Hierbei dient pcapd zur Netzwerkanalyse und kann Datenpakete im Mobilfunknetz, Wi-Fi sowie VPN mitschneiden. Dagegen bietet file_relay Zugriff auf Meta-Daten zur Diagnose, während house_arrest beim Austausch von App-Dokumenten und Testdaten hilft.

Ob diese allgemeine Zusammenfassung ausreicht, um die Kritik am Diagnose-System verstummen zu lassen, wird sich in den kommenden Tagen zeigen. Sicherheitsexperten kritisieren vor allem, dass sich das System nicht ausschalten lässt und der Nutzer über den Umfang der Meta-Daten im unklaren gelassen wird. Demnach lassen sich unter anderem Informationen über Dateien, Fotos, GPS, Kontakte, Konten, E-Mail-Anhänge und Tastatureingaben abrufen.
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Macbook Air: Probleme mit dem letzten Firmware-Update

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Apple veröffentlichte vor einigen Tagen ein Firmware-Update für die 2011er-Modelle des Macbook Air. Das Unternehmen aus Cupertino nennt in der Update-Beschreibung unter anderem Verbesserungen beim Aufwachen aus dem Ruhezustand. Allerdings scheint die neue Firmware-Version nicht nur Optimierungen zu bieten. In den einschlägigen Foren berichten immer mehr Nutzer über Probleme im Zusammenhang mit dem Firmware-Update. Während es sich bei manchen „nur“ nicht installieren lässt, haben andere Nutzer mit schwerwiegenderen Komplikationen wie Systemabstürzen zu kämpfen.

Bei einigen Usern wurde das Macbook Air sogar unbrauchbar und ließ sich nicht mehr anschalten – eines der betroffenen Geräte konnte aber immerhin durch einen SMC-Reset wieder zum Leben erweckt werden. Daher sollten sich Nutzer genau überlegen, ob sie ihr 2011er Macbook Air über den Mac App Store auf die neueste Firmware-Version aktualisieren oder nicht lieber noch abwarten, wie Apple auf die vielen Fehlerberichte reagiert. Sollte sich wirklich ein Fehler in die neueste Firmware-Version eingeschlichen haben, wird Apple wohl zeitnah ein fehlerbereinigtes neues Update bereitstellen.
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iOS 8 & Yosemite sollen getrennt voneinander erscheinen

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Aus involvierten Kreisen bei Apple wird berichtet, dass iOS 8 und OS X 10.10 Yosemite getrennt voneinander erscheinen sollen. Obwohl beide Systeme eng verzahnte, gemeinsame Funktionen zum einfachen Austausch von geöffneten Apps und Dokumenten sowie Telefonaten enthalten, will Apple angeblich iOS 8 vor Yosemite veröffentlichen. Demnach soll iOS 8 zusammen mit dem kommenden iPhone 6 bereits im September erscheinen, während OS X Yosemite erst ab Oktober im App Store als reguläre Aktualisierung angeboten wird.

Ein Grund für die getrennte Veröffentlichung sollen zahlreiche Baustellen an beiden Systemen sein. Wie schon im vergangenen Jahr wolle Apple erneut Entwickler beider Systeme bündeln, um die Plattformen zeitnah fertigzustellen. Besonders die Anpassungen an OS X Yosemite erfordern dem Bericht zufolge Unterstützung aus dem iOS-Team. Eine öffentliche Beta-Version von Yosemite soll zum Monatswechsel veröffentlicht werden.
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Dienstag, 22. Juli 2014

Interessante Fakten von Apples Quartalskonferenz

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Die Quartalskonferenz zu den vorgelegten Rekordzahlen für das dritte Geschäftsquartal 2014 von Apple hat soeben begonnen. Apple nutzt die Quartalskonferenzen häufig, um neben dem rohen Zahlenwerk auch einige interessante Fakten und Neuigkeiten der aktuellen Geschäftsentwicklung zu veröffentlichen:

  • 20 Millionen Personen haben die WWDC 2014 Keynote im Livestream angesehen
  • Die Yosemite- und iOS-8-Betas kommen gut voran, so Cook
  • Cook stellt bei iOS 8 und Yosemite besonders die Zusammenarbeit zwischen iPad, iPhone und Mac hervor - nur Apple könne so eine Integration anbieten
  • Auch erwähnt Cook in der Einführung die neue Programmiersprache Swift und stellt die Vorteile der Sprache heraus
  • Durch CarPlay, HealthKit und HomeKit will Apple das Ökosystem der Apple-Produkte noch erweitern
  • Cook sieht in der Zusammenarbeit mit IBM eine deutlich bessere Integration von iOS in Unternehmensprozesse
  • Besonders der Mac, das iPhone und Dienste wie der AppStore und iTunes schnitten sehr erfreulich ab
  • Während der PC-Markt im Jahresvergleich um 2% geschrumpft ist, konnte Apple 18% mehr Macs absetzen

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