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Mittwoch, 23. April 2014

Sicherheitsupdates für Pages, Keynote und Numbers (iOS)

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Das letzte größere Update von iWork für Mac, iOS und iCloud ist erst einige Wochen alt, da veröffentlicht Apple bereits die nächste Aktualisierung. Die iOS-Apps von Pages, Keynote und Numbers sind jetzt in Version 2.2.1 verfügbar. Neue Funktionen sucht man vergeblich – dafür hat Apple für eine Verbesserung der Stabilität gesorgt und Fehlerkorrekturen integriert, auf die aber nicht näher eingegangen wird. Pages, Keynote und Numbers setzen iOS 7 voraus und sind seit einem halben Jahr kostenlos zu jedem neuen iOS-Gerät angeboten. Besitzer älterer Modelle müssen pro App 8,99 EUR zahlen.
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Der Start der iWatch könnte das Ende des iPod bedeuten

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Da heute Abend Apples Quartalszahlen für das erste Viertel 2014 verkündet werden, laufen sich die Experten schon einmal warm und verkünden ihre Prognosen und Erwartungen. Das Übertreffen oder Unterbieten solcher Erwartungen hat oftmals Einfluss auf die öffentliche Meinung zu den Quartalszahlen und die kurzfristige Entwicklung des Börsenkurses.

Dabei wird sich nicht nur über die konkreten Zahlen geäußert, sondern auch zu den Produktneuheiten und Verkaufsentwicklungen des restlichen Jahres. Die zahlreichen Gerüchte über den baldigen Start der iWatch, deren Produktion Ende des Jahres starten und die in zwei Größen verfügbar sein werde, veranlassen Christopher Caso zu der Vermutung, dass der iPod mittelfristig vor seinem Ende steht. Im Januar nannte Tim Cook den MP3-Player bereits ein „absteigendes Geschäft“, nachdem die Verkaufserlöse unter 5 Milliarden Dollar fielen (2008 betrugen sie noch 8 Milliarden Dollar).

Caso erwartet nicht, dass Apple die iPod-Serien mit der Einführung der iWatch sofort einstellt. Allerdings sei in diesem Jahr erneut nicht mit neuen iPod-Modellen zu rechnen und weiter sinkende Verkaufszahlen hätten in naher Zukunft das Ende der Produktlinie zur Folge.
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Powerful: Neuer Werbespot zum iPhone 5s

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Mit dem in der Nacht erschienenen iPhone-5s-Werbespot "Powerful" schlägt Apple neue Töne an und greift dafür auf den Song "Gigantic" der Pixies zurück. Im Spot werden in diesem Zusammenhang die vielen verschiedenen Einsatzmöglichkeiten des iPhone 5s gezeigt. Neben Musik-Apps stehen unter anderem noch die Video-Aufnahme mit Slow-Motion, die Foto-Funktion und Fitness-Apps im Mittelpunkt des Geschehens. Das Video endet mit der Aussage "You’re more powerful than you think". Für das iPhone 5s hat Apple bislang sehr wenige Werbespots veröffentlicht. Lediglich im vergangen Herbst erschienen in relativ kurzer Folge zwei Spots zum neuen Touch ID Sensor und zur goldenen Modellvariante. "Powerful" ist damit erst der dritte Werbespot zum iPhone 5s.


Zu den gezeigten Apps zählen unter anderem:
Amplitube
Luminair
Pacific Rim
Word Lens
Instant Heart Rate
Star Walk
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Updates für AirPort Extreme und Time Capsule mit Heartbleed-Fix

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Apple gab schnell Entwarnung. Weder die hauseigenen Betriebsysteme OS X und iOS noch „entscheidende“ Webdienste seien betroffen vom sogenannten Heartbleed-Bug, der in den letzten beiden Jahren das Ausspähen von Nutzerdaten über eine vermeintlich geschützte OpenSSL-Verbindung ermöglichte. Das in der Nacht veröffentlichte Firmware-Update für AirPort Extreme und Time Capsule zeigt aber, dass auch bestimmte Apple-Produkte anfällig für die OpenSSL-Sicherheitslücke sind.

Speziell handelt es sich um die neuesten AirPort Extreme-Stationen und Time Capsules mit WiFi-Standard 802.11ac, auf denen die Internet-Dienste „Back to My Mac“ und/oder „Send Diagnostics“ laufen. Ältere Modelle benötigen die Aktualisierung nicht. Das Firmware-Update 7.7.3 für AirPort Extreme und Time Capsule kann über das AirPort-Dienstprogramm aufgespielt werden.
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FaceTime-Update für ältere OS X-Versionen

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Vergangene Woche tauchten vermehrte Nutzerklagen über Fehler in Apples Videochat-Programm FaceTime auf. Betroffen waren vor allem Geräte mit älteren Betriebssystemen wie iOS 6 oder OS X 10.6. Während Apple auf seiner Störungsseite für FaceTime als erste Maßnahme vorschlägt, alle Geräte mit den aktuellen Betriebssystemen auszustatten, wurde heute Version 1.0.5 der Desktop-Variante in den Mac App Store geladen. Die Beschreibung geht nur knapp auf behobene Verbindungsfehler ein und wird allen Nutzern von OS X 10.6 Snow Leopard anempfohlen. Mit den Verbindungsfehlern könnten die jüngsten Fehlerberichte gemeint sein; für die Probleme unter iOS 6 dagegen gibt es weiterhin keine andere Lösung als das Systemupdate auf iOS 7.
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Dienstag, 22. April 2014

Apple öffnet OS-X-Beta-Programm für alle

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In der Vergangenheit hat Apple Beta-Versionen von OS X nur an eingetragene Mac- und iOS-Entwickler herausgegeben - Apple scheint dies nun ändern zu wollen. Über das OS X Beta Seed Program kann nun jeder Interessierte von Apple freigegebene Vorabversionen von OS X herunterladen. ausprobieren und Fehler melden. Allerdings muss der Kunde hierzu einer Verschwiegenheitserklärung zustimmen.

Momentan steht im OS X Beta Seed Program der aktuellste Build (13D45a) von OS X 10.9.3 zum Download bereit, der seit gestern an eingetragene Mac-Entwickler verteilt wird. Nach der Anmeldung mit einer Apple-ID im OS X Beta Seed Program stehen über den Mac App Store neben den finalen Versionen auch die von Apple freigegebenen Vorabversionen zum Download zur Verfügung.

Apple erhofft sich durch das Beta-Programm mehr Feedback, um die Qualität von Aktualisierungen zu verbessern. Offensichtlich sind die Rückmeldungen der eingetragenen Entwickler nicht ausreichend, so dass sich in den vergangenen Jahren häufig kritische Fehler in Software-Updates eingeschlichen haben.

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Sicherheitsupdate 2014-002 für OS X erschienen

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Apple hat neben iOS 7.1.1 auch ein Sicherheitsupdate für OS X mit der Kennzeichnung 2014-002 veröffentlicht, welches auch die zuvor erschienene Version von Safari (7.0.3) beinhaltet.

Das Sicherheitsupdate behebt ein Problem in der Safari-Adresszeile, dass dazu führen konnte, dass eine Suchanfrage vor dem Drücken der Return-Taste abgeschickt wurde. Außerdem hat Apple das automatische Ausfüllen von Kreditkarteninformationen aus dem Schlüsselbund verbessert und ein Fehler behoben, der das Anzeigen von Push-Nachrichten von Webseiten verhinderte. Die neue Version von Safari bringt eine Einstellung mit, über die sich Push-Anfragen von Webseiten dauerhaft deaktivieren lassen. Safari 7.0.3 unterstützt nun auch Domain-Namen mit neuen Top-Level-Domains und die Sandbox-Isolation von Webseiten wurde verbessert.

Das Sicherheitsupdate steht für OS X 10.7 Lion, 10.8 Mountain Lion und 10.9 Mavericks zum Download über den Mac App Store bzw. die Softwareaktualisierung bereit.
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Apple veröffentlicht iOS 7.1.1

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Apple hat soeben ein kleineres Update für iOS 7.1 herausgegeben. Die Aktualisierung bringt weitere Verbesserungen bei der Erkennung von Fingerabdrücken über den im iPhone 5s integrierten Touch-ID-Sensor. Apple gibt ferner an, dass die Reaktion der Bildschirmtastatur verbessert und ein Problem mit Bluetooth-Tastaturen im Zusammenhang mit Voice-Over behoben worden ist.

iOS 7.1.1 trägt die Buildnummer 11D201 und setzt wie auch iOS 7 und 7.1 ein iPad 2, iPhone 4 oder ein iPod touch der 5. Generation voraus. Wie üblich steht das Update entweder direkt auf dem Gerät oder über iTunes zum Download bereit. Version 7.1.1 ist das erste Update für das im März erschienene iOS 7.1, mit dem Apple viele Verbesserungen an der Benutzeroberfläche, CarPlay-Unterstützung und eine neue Kalenderansicht eingeführt hat.
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1Password-Apps für OS X und iOS aktualisiert

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Das kanadische Unternehmen AgileBits Inc. veröffentlichte heute in Zeiten der Unsicherheit nach dem Heartbleed-Bug neue Versionen seines beliebten Passwortverwaltungssystems 1Password, das es sowohl für OS X und iOS als auch Windows und Android gibt. Das Programm kann sowohl zum Erstellen als auch zum Verwalten und automatischen Einsetzen von Kennwörtern in Profilen und Konten verwendet werden.

Die mobile Variante des Programms wartet in Version 4.5 mit einem komplett erneuerten, an iOS 7 angepassten Design auf. Außerdem wurden diverse Funktionen der Desktop-Variante auf 1Password für iOS übertragen. Die Suche ist nun von überall erreichbar, der eingebaute Browser verfügt über eine AutoFill-Funktion für gespeicherte Daten und reagiert auf die typischen Wischebewegungen zum Vorwärts- und Rückwärtsspringen. Weiterhin unterstützt die neue Version AirDrop und das Verwalten verschiedener Identitäten.

1Password für Mac verbessert in Version 4.3 den Schnellzugriff 1Password mini - nun kann man direkt von dort aus Daten bearbeiten. Nach jeder Änderung von Kennwörtern fordert das Programm den Nutzer sofort zum Speichern auf; neu eingetragene Passwörter müssen einer bestimmten Identität zugewiesen werden. Durch Master Password Syncing werden Daten per USB abgeglichen.

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1Password benötigt in seiner Desktop-Version 34,6 MB freien Speicher und kostet 21,99€ - der halbierte Preis gilt also auch vorläufig noch in der neuen Version. OS X 10.8.4 und ein 64-Bit-Prozessor werden vorausgesetzt. 1Password für iOS kostet 7,99€, benötigt 14,4 MB und erfordert iOS 7.
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CarPlay bald mit Funktionssperre für mehr Fahrsicherheit?

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Apples CarPlay ermöglicht es Autoherstellern seit iOS 7.1, eine iPhone-Steuerung in die Mittelkonsolen ihrer Fahrzeuge zu integrieren. Was für eine stressfreie und autogerechte Bedienung sorgen soll, könnte zudem bald einen Beitrag zur Verkehrssicherheit leisten. Das US-Patentamt hat Apple jetzt ein Patent zugesprochen (No. 8,706,143), dessen Funktion darin besteht, bestimmte Aktionen wie Texten während der Fahrt zu verhindern und so für mehr Fahrsicherheit zu sorgen.

Dies kann auf zwei Arten realisiert werden. Die erste Variante funktioniert automatisch und erkennt über die Sensoren des iPhones, ob ein Auto fährt oder nicht und sperrt bei Bedarf fahrgefährdende Features. In der zweiten Variante ist der Bordcomputer des Fahrzeugs in der Lage, einen Sperrbefehl an das iPhone zu schicken und damit das Senden von Nachrichten oder ähnliches vom Fahrersitz aus zu unterbinden – der Beifahrer kann aber weiterhin alle Funktionen nutzen, ebenso Personen auf den Rücksitzen.

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Wie bei allen Patenten ist es auch diesmal nicht bekannt, wann bzw. ob Apple diese Funktion überhaupt zur Marktreife bringt. CarPlay wird inzwischen von diversen Autoherstellern angeboten, darunter Mercedes, Volvo und Ford.
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Alte Apple TVs haben wieder Zugriff auf den iTunes Store

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Die vergangene Woche erstmals aufgetretenen Verbindungsprobleme zwischen Apple TV und dem iTunes Store sind anscheinend heute behoben worden, wie aus verschiedenen Berichten hervorgeht. Seit dem 17. April kam es im Zuge von notwendig gewordenen Sicherheitsumstellungen zu einem Ausfall des iTunes Store auf nahezu allen Apple TV der ersten Generation, der auch über die Ostertage anhielt. Dadurch konnten Besitzer eines alten Apple TV weder auf ihre gekauften Spielfilme, Musik noch andere Medien-Inhalte des iTunes Store zugreifen. Einzig der lokale Stream vom Mac sowie die Wiedergabe von gespeicherten Inhalten war noch möglich gewesen. Mit der Korrektur seitens Apple steht nun wieder der vollständige Funktionsumfang zur Verfügung. Apple hat sich bislang nicht zu den Hintergründen des Ausfalls geäußert.
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Netflix: Preiserhöhung vor Deutschlandstart

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Das Streaming-Portal Netflix legte heute die Quartalszahlen für die ersten drei Monate 2014 vor. Der Umsatz des größten Video-Streamingdienstes der USA stieg auf 1,27 Milliarden US-Dollar (Steigerung um 8% im Vergleich zum Vorquartal), der Reingewinn erreichte 53,1 Millionen Dollar; noch vor einem Jahr betrug der Gewinn lediglich 2,7 Millionen Dollar. Die Nutzerzahlen des Portals stiegen innerhalb der USA auf 35,7 Millionen Kunden, außerhalb auf 12,7 Millionen. Damit ist das selbstgesteckte Ziel von 50 Millionen Kunden weltweit fast erreicht.

Zeitgleich mit den Quartalszahlen verkündete Netflix auch eine Preissteigerung für Neukunden des Dienstes. Der letzten Preissteigerung in den USA von 2011 folgte ein dramatischer Nutzerrückgang und Absturz des Börsenkurses. Diesmal testete Netflix eine Preiserhöhung zunächst in dem umsatztechnisch leichtgewichtigen Irland, wo sich die Reaktion laut Mitteilung des Unternehmens »in Grenzen hielt«. Daher steigt bald auch in den USA der derzeitige Monatspreis von 7,99 Dollar um »einen oder zwei Dollar« an. Bei Bestandskunden gilt »für eine angemessene Zeit« noch der bisherige Preis weiter. Mit der Preiserhöhung will Netflix weitere Inhalte für das Angebot erwerben und andere Leistungen wie die Fortführung eigener Produktionen wie House of Cards finanzieren.

Die Preiserhöhung tritt wahrscheinlich kurz vor der Erweiterung des Zugangs auf zahlreiche weitere Länder in Kraft. Diese Erweiterung, nach der der Dienst auch in Deutschland verfügbar sein soll, wird für September dieses Jahres erwartet.
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Apple lässt seine Marke ebenfalls für Schmuck und Uhren schützen

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Wie aus Dokumenten in mehreren Ländern hervorgeht, hat Apple den Schutz der Marke "Apple" auf Schmuck und Uhren ausgedehnt. Bereits im vergangen Sommer hatte Apple die Marke "iWatch" schützen lassen, was seitdem als inoffizielle Bestätigung für die Entwicklung einer entsprechenden Smart Watch angesehen wird. Mit der Ausweitung der Hauptmarke in den entsprechenden Bereich dürfte Apple nun die Markteinführung der iWatch vorbereiten. Gerüchten zufolge könnte Apple noch in diesem Jahr die Smart Watch vorstellen, die sehr wahrscheinlich einen Teil der iPhone-Funktionen am Handgelenk zur Verfügung stellen wird. Darüber hinaus dürfte die iWatch mittels integrierter Sensoren aber auch verschiedene Fitness-Funktionen aufweisen.

In diesem Zusammenhang kam vor einigen Tagen ein Gerücht auf, dass Nike das eigene Fitness-Armband FuelBand zugunsten der iWatch einstellen und die Abteilung auflösen will. Dies dementierte der Hersteller jedoch kurz darauf und bestätigte lediglich Entlassungen im kleineren Umfang. Dennoch ist der Schritt bemerkenswert, da dieser Bereich als Wachstumsmarkt angesehen wird. Bereits in der Vergangenheit kam es zu Kooperationen zwischen Apple und Nike, beispielsweise beim Nike+iPod-System. Dies ist jedoch gar nicht so verwunderlich, denn Apple CEO Tim Cook ist auch bei Nike im Board of Directors.
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Mailbox 2.0 mit Auto-Swipe und Dropbox-Sync

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Dropbox hat eine neue Version der eigenen Mail-App Mailbox für iPad, iPhone und iPod touch veröffentlicht. Mailbox verspricht eine hohe Benutzerfreundlichkeit, da viele Aktionen mit Wischgesten ausgeführt werden können und der Verlauf einer Mail-Kommunikation so ähnlich wie in einem Chatprogramm aufgebaut ist; das Eintreffen einer neuen Nachricht wird per Push angezeigt.

Die neue Version 2.0 hat lernfähige Wischgesten im Gepäck, genannt Auto-Swipe. Laut Dropbox kann die App sich mit der Zeit auf das Nutzerverhalten einstellen und die häufigsten Aktionen automatisieren.

Zudem nutzt Mailbox ab jetzt Dropbox, um Einstellungen zu speichern und mit anderen Geräten zu synchronisieren. Schließlich enthält das Update noch eine Reihe von nicht spezifizierten Fehlerbehebungen und Verbesserungen. Mailbox 2.0 unterstützt iCloud- und Gmail-Konten, setzt iOS 7 voraus und ist kostenlos.
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Schadsoftware greift iOS-Geräte mit Jailbreak an

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Sicherheitsexperten warnen vor neuer Schadsoftware, die es speziell auf iOS-Geräte mit Jailbreak abgesehen hat. Der Schädling tarnt sich unter dem Namen Unflod und nistet sich in die SSL-Schnittstelle von iOS ein, um dort Apple ID samt Kennwort abzufangen. Da die Schadsoftware nur außerhalb des Jailbreak-Stores Cydia angeboten wird, müssen Nutzer diese explizit selbst installieren. Die Gefährdung ist daher gering, wenn Nutzer sich bei der Installation von iOS-Software auf den App Store und Cydia beschränken. Zudem kann sich der Schädling nur im 32 bit iOS einnisten, womit er auf dem iPhone 5s und anderen Geräten mit aktuellen A7-Prozessor keine Gefahr darstellt. Sollte dennoch eine Infektion durch die Datei "Unflod.dylib" festgestellt werden, empfiehlt sich eine Wiederherstellung des Gerätes mittels iTunes, auch wenn damit der Jailbreak verloren geht.
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