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Donnerstag, 17. April 2014

EU-Verbraucherkommissar fordert Änderungen bei In-App-Käufen

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In einem Gespräch mit der Welt kritisiert EU-Verbraucherkommissar Neven Mimica die bisherige Praxis bei In-App-Käufen, wie sie vornehmlich in Spielen für Smartphones und Tablets anzutreffen sind. Durch das sogenannte Freemium-Modell, bei dem das Spiel grundsätzlich kostenlos ist, werden nach Ansicht von Mimica vor allem Kinder geködert, um sie dann im Spielverlauf emotional unter Druck zu setzen, Geld auszugeben. Daher fordert er unter anderem eine klare Trennung von Spiel und kostenpflichtigen Inhalten und eine Auflistung der anfallenden Kosten während des Spiels. Auch muss seiner Ansicht nach gewährleistet sein, dass vor dem Kauf kostenpflichtiger Inhalte eine Einwilligung der Eltern vorliegt. Kritisch sieht Mimica auch die Möglichkeiten, durch die Analyse von In-App-Käufen ein Profil des Nutzers zu erstellen, um In-App-Verkäufe zu personalisieren.

In einigen Kritikpunkten hat Apple bereits Gegenmaßnahmen getroffen, um beispielsweise deutlicher auf Apps mit In-App-Verkäufen hinzuweisen. So werden diese Apps im Store nicht nur entsprechend deklariert, sondern auch beim erstmaligen Kauf von Inhalten auf das Zeitfenster hingewiesen, in dem Käufe ohne Bestätigung möglich sind. Der EU-Kommission reicht dies aber nicht aus und so befindet man sich Mimica zufolge momentan im Gespräch mit Industrievertretern, um eine freiwillige Änderung kritischer In-App-Praktiken zu erreichen.
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Marktforscher rechnen mit bis zu 42,5 Millionen verkauften iPhones

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Das Wirtschaftsmagazin Fortune hat einige Tage vor Bekanntgabe von Apples Quartalszahlen zahlreiche Marktforscher zu ihren Erwartungen befragt. Im Fall der iPhone-Verkaufszahlen rechnen die Analysten für das erste Quartal mit 34 bis 42,5 Millionen verkauften iPhones. Zu den offenen Fragen zählt allerdings der tatsächliche Absatz beim größten Mobilfunkanbieter Chinas sowie die Nachfrage nach dem iPhone 4 und iPhone 4s in Schwellenländern wie Indien. Im Durchschnitt rechnen die befragten Marktforscher mit einem Wachstum von 2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Ob dies sich aber auch in höheren Umsätzen widerspiegeln wird, ist ungewiss. Apple wird am kommenden Mittwoch (den 23. April) die Zahlen des abgelaufenen Quartals bekannt geben. MacTechNews.de wird zeitnah über die Unternehmenszahlen berichten.

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Apple-Patente beschreiben weiterentwickelte Entsperrgesten

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Das US-Patent- und Markenamt hat zwei neue Patentanträge von Apple veröffentlicht, die ein weiterentwickeltes Entsperrsystem auf Grundlage von Wischgesten mit Fingern beschreiben. Im Gegensatz zu bisherigen Lösungen, wie sie beispielsweise bei Android zu finden sind, ist bei Apples Ansatz neben dem Zielpunkt auch der Weg des Fingers entscheidend, um den Sperrbildschirm aufzuheben. Dazu setzt Apple versteckte Wegknoten ein, die mit dem Finger auf dem Weg zum Zielpunkt überschritten werden müssen.

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Alternativ kann das System laut Apple aber auch ein dichteres Punkte-Netz darstellen, das aufwendigere Gesten erlaubt. Standardmäßig wird bislang nur ein Netz aus neun Punkten verwendet, welches allerdings relativ wenig Variationen der Gesten erlaubt und somit leichter zu erraten ist. Um hier noch einen höheren Schutz erzielen, könnten nach Ansicht von Apple nicht nur Weg und Zielpunkt analysiert werden, sondern auch die Geschwindigkeit des Fingers, einschließlich Pausen. Zusätzlich ließe sich auch die Zahl der verwendeten Finger mit in das Schutzsystem einbeziehen.

Apple hat die Patente im April 2012 beantragt. Ob diese in den kommenden iPhone-Generationen umgesetzt werden, ist angesichts neuer Technologie wie dem Finger-Sensor Touch ID des iPhone 5s fraglich.
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Neue Umfrage: Welches Office-Paket nutzen Sie regelmäßig?

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Vor wenigen Tagen stellte Microsoft ein kostengünstigeres Abonnement für Office 365 vor, woraufhin einige Leser berichteten, dass sie dennoch kein Microsoft Office verwenden werden. Wir wollen daher in unserer neuen Umfrage von Ihnen wissen, welches Office-Paket Sie regelmäßig nutzen. Greifen Sie auf Apple iWork zurück oder verwenden Sie doch das umfangreiche Microsoft Office? Vielleicht nutzen Sie aber auch aus Überzeugung die Open-Source-Lösung LibreOffice?

In unserer vorherigen Umfrage hatten wir Sie nach der Synchronisation von Kontakten und Terminen zwischen Mac und iOS-Gerät befragt. Die große Mehrheit von 69,1 Prozent gab an, die Synchronisation mittels Apples Online-Dienst iCloud vorzunehmen. Dagegen synchronisieren 9 Prozent Ihre Kontakte und Termine mittels iTunes auf älteren Systemen, wobei weitere 8,2 Prozent dies mit dem kommenden OS X 10.9.3 ebenfalls wieder durchführen wollen. 8,4 Prozent der Befragten führen die Synchronisation über einen anderen Internet-Dienst durch. Die restlichen 5,4 Prozent verzichten dagegen ganz auf eine Synchronisation von Kontakten und Terminen.
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Hearthstone: Heroes of Warcraft jetzt auch für iPad

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Das strategische Kartenspiel Hearthstone: Heroes of Warcraft ist ab jetzt auch für das iPad verfügbar. Spieler liefern sich innerhalb der Warcraft-Welt spannende Kartenduelle via battle.net, ein Wettstreit gegen den Computer ist ebenso möglich. Die App liefert unterhaltsame Einführungsmissionen, über die man das Spielprinzip verinnerlichen kann.

Im Kampf gegen bekannte Warcraft-Charaktere wie Thrall, Uther und Gul’dan können Spieler ihre Fähigkeiten trainieren, um auf die Duelle gegen Online-Gegner noch besser vorbereitet zu sein. Die persönliche Kartensammlung wird auf battle-net gespeichert und ermöglicht es Nutzern, den eigenen Account sowohl auf einem Desktop-Rechner als auch einem Tablet zu verwenden.


Hearthstone: Heroes of Warcraft erfordert ein iPad 2 oder neuer, eine bestehende Internetverbindung und mindestens iOS 5. Die App ist kostenlos, kann aber über InApp-Käufe wie Arena-Zugang und Profipackungen erweitert werden. Für den Mac gibt es das Kartenspiel schon seit März.
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Yahoo möchte Standard-Suchmaschine in iOS werden

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Aus involvierten Kreisen wird berichtet, dass Yahoo momentan an einer neuen Suchmaschine für Mobilgeräte arbeitet. Recode zufolge will Yahoo damit Apple überzeugen, anstelle von Google zukünftig den eigenen Dienst als Standard-Suchmaschine in iOS zu verwenden. Zwar lässt sich bereits jetzt statt Google auch Bing oder Yahoo als Standard-Suchmaschine in iOS einstellen, doch haben Studien ergeben, dass ein Großteil der iOS-Nutzer davon keinen Gebrauch macht und die voreingestellte Google-Suche verwendet.

Bislang gibt es noch keine offiziellen Verhandlungen zwischen Apple und Yahoo über eine Änderung der iOS-Standardsuche. Yahoo-CEO Marissa Mayer soll aber diesbezüglich bereits Gespräche mit Apples Führungsriege geführt haben. Mayer sei sich bewusst, dass das Nutzererlebnis der Suchmaschine entscheidend sei, um Apple vom Wechsel zu überzogen, heißt es seitens der Quellen. Aktuell greift Apple immerhin schon für die Aktien- und die Wetter-App auf Dienste von Yahoo zurück.
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Kooperiert Apple bald mit Shazam?

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Die enorme Popularität des Musik-Erkennungsprogramms Shazam ist auch Apple nicht verborgen geblieben. Laut einer Meldung plant der iPhone-Hersteller für das nächste große iOS-Update eine Kooperation mit Shazam Entertainment und möchte den Dienst direkt im System integrieren, sodass keine separate App mehr nötig ist. Denkbar ist etwa der Einsatz in Siri: Fragt der User, welcher Song gerade gespielt wird, antwortet Siri umgehend unter Zuhilfenahme des Shazam-Dienstes. Dieser erkennt mittlerweile neben Musik auch TV-Sendungen, sodass ebenfalls ein Einsatz im Bereich für TV-Sendungen bei iTunes möglich wäre.

Der Bericht über die iOS-Integration des Musik-Erkennungsdienstes passt zu den Gerüchten der letzten Wochen, wonach Apple große Neuerungen für iTunes plant. Neben der Verwendung von Shazam sind folgende neue Features im Gespräch: iTunes Radio als eigene App inklusive neuer Funktionen, iTunes Store auch für Android und hochauflösende Songs im Music-Store.
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Apple wirbt auch für CarPlay-Lösungen von Alpine und Pioneer

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Nachdem in den vergangenen Tagen und Wochen bereits einige Hersteller von nachrüstbaren Auto-Systemen verschiedene CarPlay-Lösungen in Aussicht gestellt haben, wirbt Apple nun auch auf der CarPlay-Webseite für entsprechende Systeme zum Nachrüsten in bestehende Automodelle. Namentlich erwähnt werden von Apple die Hersteller Alpine und Pioneer. Bislang gibt es den Hinweis nur auf der US-Webseite, doch dürfte mit etwas Verzögerung auch die deutsche CarPlay-Webseite aktualisiert werden.

Im Fall von Pioneer gab es auch für Deutschland eine Ankündigung von insgesamt sechs Systemen, die teilweise bereits erhältlich sind und im Sommer mittels Firmware-Update CarPlay-fähig werden sollen. Anschließend wird es möglich sein, über das Pioneer-System Anrufe zu empfangen und zu tätigen, Nachrichten zu verfassen und zu beantworten, mit Apple Maps zu navigieren sowie Musik, Podcasts und iTunes Radio zu hören. Voraussetzung ist ein iPhone mit Lightning-Anschluss sowie mindestens iOS 7.1.

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Mittwoch, 16. April 2014

Telekom senkt zu Ostern die Preise des iPhone 5s und 5c um bis zu 150€

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Zu Ostern hat die Deutsche Telekom die Gerätepreise für das iPhone 5s und 5c um bis zu 150 Euro gesenkt (Shop: ). So ist nun beispielsweise das iPhone 5s im Tarif Complete Comfort L bereits für 1 Euro erhältlich und in den kleineren Tarifen von XS bis M immerhin 150 Euro günstiger. Das iPhone 5c bekommen Interessenten sogar bereits beim zweitkleinsten Tarif Complete Comfort S zum Preis von 1 Euro. Sofern man online bestellt, lassen sich je nach Tarif in den ersten zwei Jahren zusätzlich bis zu 359 Euro einsparen. Zu beachten gilt aber, dass bei allen iPhone-Tarifen noch ein einmaliger Bereitstellungspreis von 29,95 Euro zu zahlen ist. Die Telekom-Aktion mit den vergünstigten iPhone-Preisen endet in einer Woche, am 23. April.
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Generalüberholte Apple-Produkte: MacBook Pro Retina ab 1.099 Euro

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Apple bietet seit heute wieder zahlreichen Konfigurationen des MacBook Air, MacBook Pro Retina und iMac zu vergünstigten Preisen als generalüberholte Macs an (Store: ). So gibt es das MacBook Air bereits für 849 Euro (11", 1,3 GHz, 4 GB RAM, 128 GB SSD), ein MacBook Pro Retina für 1.099 Euro (13", 2,4 GHz, 4 GB RAM, 128 GB SSD) und einen iMac für 1.049 Euro (21", 2,7 GHz, 8 GB RAM, 1 TB HD). Zur Auswahl stehen hier natürlich noch zahlreiche weitere Ausführungen mit größerem Display und mehr Kapazität. Fündig werden auch Liebhaber eines optischen Laufwerks, die zum Preis von 999 Euro ein MacBook Pro mit integriertem SuperDrive ihr Eigen nennen können.

Die Auswahl bei den iOS-Geräten fällt vergleichsweise übersichtlich aus (Store: ). Angeboten werden hier nur iPad 2 für 269 Euro (16 GB, Wi-Fi) bis 449 Euro (64 GB, Wi-Fi+3G) und iPad mini zwischen 329 Euro (32 GB, Wi-Fi) und 409 Euro (64 GB, Wi-Fi). Außerdem ist ein generalüberholtes Apple TV der dritten Generation zum Preis von 85 Euro gelistet.
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Weitere Schutzhülle deutet auf Änderungen an iPhone-Tasten hin

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Die Fotos zu vorproduzierten Schutzhüllen für das kommende iPhone 6 finden kein Ende. So wurde nun eine Silikonschutzhülle fotografiert, die wie bereits die anderen Hüllen über einen kombinierten Lautstärkeregler verfügt und die Standby-Taste an der Längstseite aufweist. Darüber hinaus fällt die Silikonschutzhülle sichtbar größer aus, was sich mit den Berichten über ein größeres iPhone 6 deckt. So heißt es, dass Apple bei der kommenden iPhone-Generation zwei Modelle mit 4,7-Zoll- und 5,5-Zoll-Display plane.

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Die 4,7-Zoll-Variante werde Gerüchten zufolge bereits im Herbst erscheinen, während mit der 5,5-Zoll-Variante erst zum Weihnachtsgeschäft zu rechnen ist. Neben einem größeren Display wird auch ein schnellerer A8-Prozessor sowie eine verbesserte Kamera mit optischer Bildstabilisierung erwartet. Zudem deutet sich eine Preiserhöhung an. So soll Apple in Verhandlungen mit Mobilfunkpartnern stehen, um die subventionierten Gerätepreise um ungefähr 100 US-Dollar anzuheben.
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Ein Jahr lang wurden Daten von LaCies Online Shop abgegriffen

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Der Online Shop des Hardware-Herstellers LaCie ist nicht mehr erreichbar. Der Grund: Unbekannte konnten fast ein Jahr lang eingegebene Kundeninformationen auslesen. Jetzt zieht der Online Shop auf einen sichereren Provider um, danach wird der Shop wieder verfügbar sein.

Wie LaCie in einer Pressemitteilung angibt, sind sowohl das FBI als auch ein engagierter Dienstleister mit der Aufklärung des Falles befasst. Anscheinend hat in einem Zeitfenster vom 27. März 2013 bis zum 10. März 2014, also fast ein Jahr lang, eine Sicherheitslücke bestanden. Durch diese konnten Angreifer Kundennamen und -adressen sowie E-Mail-Daten, Kreditkartennummern und Kreditkartenablaufdaten abgreifen. Ebenso standen Nutzernamen und -passwörter des Online Shops den Eindringlingen offen, sodass LaCie nun alle Nutzerpasswörter zurückgesetzt hat.

Seit dem 11. April informiert LaCie von dem Datendiebstahl betroffene Nutzer. Wer in dem beschriebenen Zeitfenster eine Transaktion im LaCie Online Shop durchführte und bisher nicht informiert wurde, kann sich auf der LaCie-Supportseite () weitere Informationen verschaffen. Bereits vergangenen Monat veröffentlichte der Sicherheitsspezialist Brian Krebs in seinem Block Hinweise auf Sicherheitsprobleme in LaCies Online Shop. Seiner Beobachtung nach nutzten Hacker eine Schwachstelle in Adobes Software ColdFusion, um in eine Vielzahl von Shoppingsystemen einzudringen.
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Intel legt leicht verschlechterte Quartalszahlen vor

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Chip-Hersteller Intel hat heute die Zahlen für das erste Quartal 2014 veröffentlicht. Mit Umsatzrückgängen war zu rechnen und sie sind tatsächlich in ziemlich genau dem erwartetem Umfang eingetreten. An der Spitze steht ein Gewinnrückgang von 26% gegenüber dem letzten Quartal auf 1,9 Milliarden US-Dollar. Im Vergleich zum ersten Quartal 2013 beträgt der Rückgang allerdings nur 5%. Der Gewinn entspricht 38 Cent pro Aktie. Die Umsätze erreichten eine Höhe von 12,8 Milliarden Dollar, was im Quartalsvergleich einen Rückgang von 8%, im Jahresvergleich aber einem Plus von 1% entspricht.

Interessant ist ein Blick auf die einzelnen Abteilungen des Unternehmens. Im Quartalsvergleich sanken zwar in allen Sparten die Umsätze, im Jahresvergleich stiegen sie aber in der Data Center Group, der Internet of Things Group und Software and Services Operating Segments an. Die PC Client Group vermeldet auch im Jahresvergleich leichte Verluste. Das größte Sorgenkind ist allerdings die Mobile and Communications Group. Sie erreichte nur noch 156 Millionen Dollar Umsatz – 51% weniger als im Vorquartal und sogar 61% weniger als vor einem Jahr. Der Markt für Chips in mobilen Geräten wird von Qualcomm dominiert; Intel ist in diesem Bereich weit abgeschlagen. Apple entwickelt den Chip für das iPhone selbst.

Die Börse hatte die Verluste erwartet, daher gab es keinen Einbruch des Aktienkurses. Im Moment liegt er sogar etwas über dem gestrigen Schlusswert. Für das kommende Quartal rechnet Intel mit leichten Umsatzsteigerungen auf etwa 13 Milliarden Dollar, was auch gegenüber dem Vorjahr eine leichte Erhöhung bedeuten würde.
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Wie Samsung 2011/12 auf Apple sah

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Im Rahmen des Patentstreits vor dem kalifornischen Gericht in San Jose kommen in dichter Folge Dokumente über die bisherigen Beziehungen von Apple und Samsung zum Vorschein. Geheime E-Mails innerhalb von Samsungs Chefetage verraten Strategien und Befürchtungen im Umgang des südkoreanischen Konzerns mit seinem großen amerikanischen Konkurrenten in den vergangenen drei Jahren.

Der Oktober 2011 war ein einschneidender Monat in Apples Firmengeschichte. Am 4. Oktober wurde die neue iPhone-Generation 4S zusammen mit iOS 5 vorgestellt, einen Tag später verstarb Firmengründer und CEO Steve Jobs. Zu dieser Zeit war Michael Pennington Samsungs Vizepräsident für den Verkauf; Samsung stellte damals gerade das Galaxy S II vor. In einem E-Mail-Dialog mit dem Präsidenten der Amerikaabteilung von Samsung, Dale Sohn, vom 7. Oktober bedauerte Pennington, dass Jobs’ Tod zu großen Sympathien und einer wahrgenommenen Überlegenheit der Apple-Produkte in der Presse geführt habe. Er bezeichnet das Lebensende des Apple-Gründers gar als „ungewollten Vorteil für Apple“. Daher müsse Samsung jetzt die Gelegenheit ergreifen, um Apple anzugreifen.

Direkte Angriffe wollte Samsung aber vermeiden, da Apple nicht nur Konkurrent, sondern auf anderen Ebenen auch ein großer Kunde und Geschäftspartner war (und heute noch immer ist). Daher stieß Pennington an, Google an die Spitze einer Werbekampagne gegen Apple zu setzen. Der weitere Erfolg Apples und die Angst vor einem „Tsunami, wenn das iPhone 5 kommt“ führten zu massiven PR-Gegenmaßnahmen und teuren Werbekampagnen. Samsungs Werbeetat von 2012 betrug 401 Millionen Dollar, die höchsten Werbeausgaben dieses Jahres in der Branche. Michael Pennington hat Samsung 2014 verlassen.
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Apple kauft Wasserkraftwerk für Serverfarm-Energieversorgung

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Apple bewirbt immer wieder die eigene Umweltverantwortung und stellt seit 2009 jährlich seine Umweltbilanz vor. Als Kronjuwel wird die Serverfarm in Maiden, North Carolina, bezeichnet, die laut Apple zu 100% mit erneuerbaren Energien aus einer großen Fläche von Solaranlagen versorgt wird. Von diesem Wert scheint Apples neuestes Datencenter in Prineville, Oregon, noch entfernt zu sein. Die im letzten Jahr errichtete Anlage erhielt ihre Energie bisher aus einem Mix, in dem eingekaufte Windenergie eine große Rolle spielte.

Jetzt berichtet die Zeitung Oregonian, Apple habe ein nahe gelegenes Wasserkraftwerk aufgekauft, um Teile der Energiekosten selbst unter Kontrolle zu haben. Das Kraftwerk ist in einen Bewässerungskanal eingebettet, der sich aus einem Stausee speist. Der Vorbesitzer EBD Hydro wollte es 2011 in Betrieb nehmen; ob es inzwischen bereits Strom produziert, konnte die Zeitung nicht in Erfahrung bringen. Schätzungen zufolge reicht die maximale Produktionskapazität des Kraftwerks allerdings nur für ca. 10-15% der benötigten Energie. Daher wird es dort wohl weiterhin einen bunten Energiemix geben. Apple kommentierte den Kauf nicht, wahrscheinlich um dem bald erwarteten nächsten Umweltbericht nichts vorwegzunehmen.

Prineville beherbergt neben Apples Serverfarm auch ähnliche Anlagen von Google, Facebook und Amazon, da die Gegend mit niedrigen Stromkosten und Steuervorteilen lockt. Datencenter verbrauchen große Mengen an Energie für Tausende von Computer, die die Daten von Cloud-Systemen speichern. Der Umweltbilanz von 2012 zufolge nutzen alle Apple Firmenstandorte der Welt zu 75% erneuerbare Energien.
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