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Donnerstag, 24. April 2014

Verbaut Apple bald Hologramm-Displays?

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Icons nicht mehr auf einer zweidimensionalen Fläche antippen, sondern mit Objekten im dreidimensionalen Raum interagieren – was wie eine Zukunftsvision klingt, beschreibt schon heute ein vom US-Patentamt bekanntgegebenes Apple-Patent mit der Beschreibung „Interaktives 3D-Display-System“. Der User steuert und bewegt Objekte sowohl mit den bisher bekannten Touch-Eingaben und Wischgesten als auch mit an den 3D-Raum angepassten Bewegungen.

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Die im Patent beschriebene Technik besteht aus drei Teilen: Ein Display, das das primäre 3D-Bild erstellt; ein optisches System, womit das erste Bild in ein zweites 3D-Bild im freien Raum umgerechnet wird; und schließlich eine Reihe von Sensoren, die die Nutzereingaben überwachen und das jeweils dargestellte Bild entsprechend anpassen.

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Ob und wann Apple Hologramm-Displays verbauen möchte ist bisher nicht bekannt. Eine ähnliche Technik wurde vor Kurzem im Zusammenhang Amazon genannt. Laut Wall Street Journal plant der Online-Versandhändler ein Smartphone mit 3D-Display, das sich – ebenso wie Apples Konzept – ohne Brille oder ähnliche Hilfsmittel einsetzen lässt. Amazon präsentiere das Gerät bereits im Juni.
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Sicherheitsexpertin: Updates von iOS und OS X liegen zu weit auseinander

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Die Sicherheitsexpertin und ehemalige Apple-Angestellte Kristin Paget hat Apple für die ihrer Meinung nach laxe Einstellung zum Thema Sicherheit kritisiert. Der iPhone-Hersteller bereite mit den zum Teil großen Abständen zwischen Sicherheitsaktualisierungen für iOS und OS X zuviel Spielraum für potentielle Angreifer. Paget wörtlich: „Apple predigt die Tugend, den gleichen Kernel für zwei Plattformen (iOS + Mac) zu verwenden – sie patchen aber nur jeweils ein System und lassen das andere über Wochen ungeschützt.“ Dieses Vorgehen verleite Hacker dazu, die bereits bekannten Sicherheitslücken auf der noch nicht aktualisierten Plattform auszunutzen, so die jetzige Tesla Motors-Mitarbeiterin.

Die letzte Updateverzögerung von Apple, die Schlagzeilen machte, geschah im Zusammenhang mit dem sogenannten SSL-Bug im Februar (nicht zu verwechseln mit der Sicherheitslücke bei OpenSSL, genannt Heartbleed). Während Apple für iOS umgehend ein Update veröffentlichte (7.0.6), mussten Mac-User eine halbe Woche warten, bis der gefährliche Bug mit OS X 10.9.2 geschlossen wurde.
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20 Millionen Apple TV seit Produktstart verkauft

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Steve Jobs bezeichnete das Apple TV immer als Hobby von Apple, wahrscheinlich um den damalig eher enttäuschenden Verkaufszahlen nicht so hohes Gewicht bei der Bewertung des Unternehmens am Aktienmarkt einzuräumen. Seit Einführung der zweiten Generation zu einem erheblich günstigeren Preis stiegen die Verkäufe aber an und Tim Cook entschied sich auf der Aktionärsversammlung im Februar dieses Jahres, den Geschäftsbereich nicht mehr als Hobby zu bezeichnen. Cook rechtfertigte sich auf der gestrigen Quartalskonferenz erneut, dass man das Apple TV nicht mehr als Hobby bezeichnen könne, da man mit dem Produkt mehr als eine Milliarde Dollar pro Jahr umsetze. Außerdem wurden seit Verkaufsstart am 9. Januar 2007 insgesamt 20 Millionen Apple TV verkauft.

Apple stellte das Apple TV erstmalig am 12. September 2006 vor, damals noch unter dem Namen iTV. Gezeigt wurde eine modifizierte Front-Row-Oberfläche, die mit der bekannten simplen Fernbedienung gesteuert wurde. Die erste Generation des Apple TV brachte einen Intel-Pentium-M-Prozessor wie auch eine 40 oder 160 GB-Festplatte mit, auf die mittels iTunes Filme, Serien und Musik übertragen wurden. Rund zwei Jahre später stellte Apple die 2. Generation des Apple TV vor, in dem nun ein Apple-A4-ARM-Prozessor werkelte und Inhalte nur noch per Stream aus dem iTunes Store oder vom heimischen Mac/PC aus darstellen konnte - jedoch zu einem deutlich günstigeren Verkaufspreis.
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Video-Vergleich: iPhone-6-Case mit iPhone 5s, Nexus 5 und Galaxy Note 3

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Das kommende iPhone 6 sorgt schon seit Monaten für hitzige Debatten unter den Apple-Fans. Hauptstreitpunkt ist die Displaygröße und die damit einhergehende Frage, ob es überfällig oder überflüssig ist, das iPhone-Display von 4 auf 4,7 Zoll zu vergrößern. Die höhere Displaydiagonale ist der kleinste gemeinsame Nenner praktisch aller Berichte zum nächsten iPhone. Zu den diversen Gerüchten gibt es inzwischen aber auch schon Handfestes – einige Zubehör-Hersteller haben unlängst Hüllen für das kommende iPhone präsentiert.

Auf Youtube vergleicht jetzt Unbox Therapy einer der besagten Hüllen mit drei populären und verschieden großen Smartphones – Apples iPhone 5s, Googles Nexus 5 und Samsungs Galaxy Note 3. Direkt fällt auf, dass das Nexus 5 und die iPhone-6-Hülle ziemlich ähnliche Maße haben und das kolportierte neue iPhone deutlich größer erscheint als das 5s.



Das Video ist aber nicht nur durch den Vergleich mehrerer Smartphone-Formfaktoren interessant; auch die Hülle allein zeigt bereits einige veränderte Details. So ist der On/Off-Button erstmals bei einem iPhone nicht auf der Oberseite des Geräts angebracht, sondern an der Seite – wohl um eine einhändige Bedienung trotz größerer Displaydiagonale zu gewährleisten. Zudem wird das iPhone 6 dünner als sein Vorgänger – sofern der Zubehör-Hersteller die richtige Information hat.

Außer dem Video gibt es zudem neue Spekulationen über die Gehäuseform des iPhone 6 – laut einem Bericht bietet das Gerät abgerundete Kanten ähnlich dem iPhone 3G, was der Bumperform im Youtube-Video widerspricht, und ein Display aus gebogenem Glas.

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Alle Neuigkeiten zum iPhone 6 sind allerdings mit Vorsicht zu genießen, da Apple – wie immer – keine Infos über unveröffentlichte Produkte preisgibt. Die Debatte über die nächste iPhone-Größe wird in jedem Fall weitergehen, insbesondere da Apple sogar ein noch größeres Modell mit 5,5 Zoll planen soll.
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Apples Übernahmen: 24 Unternehmen in 18 Monaten

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Wie aus der gestrigen Quartalskonferenz hervorging, hat Apple in den vergangenen 18 Monaten insgesamt 24 Unternehmen übernommen. Da Apple im letzten Oktober bereits 15 Übernahmen bekannt gab, lässt sich schlussfolgern, dass in den vergangenen sechs Monaten neun weitere Übernahmen von Unternehmen hinzukamen. Größtenteils ist nicht bekannt, welche Unternehmen Apple gekauft hat. In diesem Jahr kamen unter anderem App-Entwickler SnappyLabs und iOS-Testspezialist Burstly zu Apple.

Im vergangenen Jahr lag der Fokus dagegen eher auf Karten-Lösungen von BroadMap, Embark, HopStop, Locationary und WiFiSlam. Zudem gab es mit PrimeSense (3D-Gesten) und Novauris (Spracherkennung) zwei Übernahmen im Bereich alternativer Steuerungsmethoden. Bislang mündeten nicht alle Übernahmen in unmittelbare Änderungen von Apple-Produkten, sodass es sich teilweise auch um Unterstützung für Grundlagenforschung handeln dürfte. Tim Cook erklärte in der gestrigen Quartalskonferenz die Forschung in Entwicklung im Bereich der Hardware, Software und Dienste zu einer Top-Priorität von Apple, wofür man auch nach weiteren Unternehmen Ausschau halte.
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Kindle für iOS mit verbesserter Navigation und Zusatzinformationen

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Der Online-Händler Amazon hat die iOS-App der E-Book-Plattform Kindle in Version 4.2 veröffentlicht und damit einige wichtige Neuerungen integriert (Store: ). Unter anderem wurde die Navigation in Büchern verbessert, wodurch Nutzer per Wischgeste im linken Bereich direkt auf das Inhaltsverzeichnis oder ein Kapitel zugreifen können. Darüber hinaus verfügt nun auch die iOS-App über die so genannten "X-Ray Smart Look-Ups". Dabei handelt es sich um eine Recherchefunktion, mit der sich direkt auf der aktuellen Buchseite Zusatzinformationen zu markierten Begriffen abfragen lassen. Die Kindle-App erfordert mindestens iOS 6.0 sowie ein kostenloses Amazon-Konto. Die App selbst benötigt ohne E-Books 31 MB Speicherplatz und ist gleichermaßen für iPad, iPhone und iPod touch optimiert.

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Mittwoch, 23. April 2014

Interessante Fakten von der Quartalskonferenz zu den Ergebnissen des 2. Geschäftsquartals 2014

Die Quartalskonferenz zu den vorgelegten Rekordzahlen für das zweiten Geschäftsquartal 2014 von Apple hat soeben begonnen. Apple nutzt die Quartalskonferenzen häufig, um neben dem rohen Zahlenwerk auch einige interessante Fakten und Neuigkeiten der aktuellen Geschäftsentwicklung zu veröffentlichen:

  • Tim Cook, Peter Oppenheimer und Luca Maestri sind anwesend
  • Tim Cook hebt die äußerst erfreulichen Ergebnisse hervor, es ist das beste 2. Finanzquartal in der Firmengeschichte
  • Besonders die äußerst guten iPhone-Verkäufe trugen zu dem Ergebnis bei
  • Apple verfügt nun über 800.000.000 iTunes-Benutzerkonten mit Kreditkarteninformationen
  • Das kostenlose OS X Mavericks hat zu der schnellsten Adoption eines Betriebssystems am Markt gesorgt
  • Cook erklärt, dass die enttäuschenden iPad-Verkäufe hauptsächlich daher rühren, dass Apple im vorherigen Quartal die Nachfrage gut abdecken konnte - anders als im Vorjahresquartal
  • In Japan hat Apple einen Marktanteil von 55% mit dem iPhone
  • Über die Hälfte der iPhone-Käufer hatten bisher noch nie ein iPhone, zwei drittel der iPad-Käufer sind Neukunden
  • Cook bedankt sich bei den sehr talentierten Angestellten und den hunderten Millionen loyalen Kunden
  • Mit dem Mac wächst Apple weiterhin stärker als der PC-Markt
  • Tim Cook geht davon aus, dass der Tablet-Markt den PC-Markt in den kommenden Jahren vom Umsatz her überholen wird
  • Das iPhone 5c hat sich laut Luca Maestri in China über China Mobile besser als erwartet verkauft - man ist mit dem Wachstum in China sehr zufrieden
  • Der Aktiensplit im Verhältnis 7:1 wird im Juni diesen Jahres durchgeführt
  • Angela Ahrendts wird in der nächsten Woche ihre Arbeit bei Apple aufnehmen

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Apple kündigt Aktien-Split an

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Apple gab heute per Presseerklärung bekannt, einen Aktien-Split im Verhältnis 7:1 vornehmen zu wollen. Jedem Inhaber einer Apple-Aktie sollen dafür sechs weitere angeboten werden.
Dies ist nicht der erste Split der Apple-Aktie. Den letzten gab es im Februar 2005, damals wurde die Aktie im Verhältnis 1:2 getauscht.

Ferner wolle man das Aktien-Rückkaufprogramm auf 90 Milliarden US-Dollar aufstocken. Der Rückkauf soll Ende 2015 beendet sein.
Man sei voller Vertrauen in Apples Aktie sagte Tim Cook, deshalb werde das Programm zum Rückkauf der Mehrheit der Aktien weiter fortgesetzt.
Die jetzt angekündigten 90 Milliarden Dollar sind 30 Milliarden mehr als ursprünglich geplant.
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Diagramme zur Entwicklung der Quartalszahlen zwischen 2003 und 2014

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Auch nach der heutigen Bekanntgabe der Quartalszahlen bieten wir Ihnen wie üblich einige Diagramme zu den Quartalsergebnissen der vergangenen Jahre an: . Auf den Diagrammen können Sie neben Umsatz- und Gewinnentwicklung auch die Verkaufszahlen von iPod, iPhone, iPad und natürlich den Macs verfolgen.

Etwas mehr als elf Jahre ist es her, dass Apple den letzten Quartalsverlust melden musste; die Länge der Balken zeigt die Zuwächse seit dieser Zeit. Apple konnte im abgelaufenen Quartal bei den iPhone-Verkaufszahlen punkten, die Mac-Verkäufe blieben mit leichtem Wachstum weitgehend stabil. Der iPod spielt bei Apple nun kaum noch eine Rolle was den Umsatz angeht. Leider musste das Unternehmen einen Rückschlag beim iPad hinnehmen: Apple verkaufte statt 19,5 Millionen Geräte wie im Vorjahresquartal nur 16,3 Millionen Geräte.
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Apple meldet 45,6 Milliarden Dollar Umsatz und 10,2 Milliarden Dollar Gewinn

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Apple hat soeben die Zahlen für das abgelaufene Quartal bekannt gegeben. Im erstem Kalenderquartal 2014, Apples zweitem Finanzquartal 2014, lag der Gewinn bei 10,2 Milliarden Dollar, der Umsatz bei 45,6 Milliarden Dollar. Zu diesem Ergebnis trugen 4,13 Millionen Macs, 43,7 Millionen iPhones, 2,76 Millionen iPods sowie 16,3 Millionen iPads bei.

Im Vorjahresquartal verkaufte Apple 3,95 Millionen Macs, 37,4 Millionen iPhones, 19,5 Millionen iPads und 5,6 Millionen iPods und erzielte damit einen Umsatz von 39,2 Milliarden Dollar und 11,6 Milliarden Dollar Gewinn.

Tim Cook sagt, dass man sehr zufrieden mit den Ergebnissen des zweiten Finanzquartals ist, besonders das iPhone und die Umsätze der Apple-Dienste wie dem App Store und dem iTunes Store sind höchst erfreulich. Mit dem iPhone machte Apple 14% mehr Umsatz, mit iTunes, Software und dem App Store 11% mehr Umsatz. Umsätze mit dem iPod sind um mehr als die Hälfte im Vergleich zum Vorjahresquartal eingebrochen (-52%), die iPad-Umsätze um -13%. Mit dem Mac machte Apple 1% mehr Umsatz als im Vorjahr bei 5% mehr verkauften Einheiten.

Für das gerade laufende Quartal erwartet Apple einen Umsatz zwischen 36 und 38 Milliarden Dollar und eine Marge zwischen 37 und 38 Prozent.

Apple gibt außerdem bekannt, dass die Apple-Aktie mit dem Faktor 7:1 gesplittet wird.

Um 23 Uhr beginnt Apple mit der Liveübertragung der Konferenz zu den Quartalsergebnissen. MacTechNews wird alle wichtigen Fakten der Konferenz in einer separaten Meldung veröffentlichen.
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Hinweise auf Siri für neues Apple TV

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Tief verborgen im System finden sich in iOS 7.1 und iOS 7.1.1 Hinweise auf eine mögliche Integration von Siri auf dem Apple TV. In einer Beschreibungsdatei zu "Assistant", so der Programmname der Sprachsteuerung Siri unter iOS, wird bei den kompatiblen Gerätefamilien neben iPhone, iPod touch und iPad nun auch das Apple TV geführt. In iOS 7.0.x waren in derselben Datei nur iPhone, iPod touch und iPad gelistet.

Die aktuellen Softwareversionen des Apple TV basieren intern auf iOS, bringen aber eine andere Nutzeroberfläche mit. Daher ist dies ein deutlicher Hinweis, dass Apple zumindest intern mit Siri auf dem Apple TV experimentiert. Für die aktuelle Apple-TV-Generation kann Siri aber nicht angeboten werden, da in dem Gerät kein Mikrofon integriert ist.

Schon länger wird über ein komplett neues Apple TV spekuliert - unter Umständen sogar mit Gestensteuerung und App Store (wir berichteten: ). Der frühstmögliche Termin für eine Vorstellung eines komplett neuen Apple TV wäre die Worldwide Developers Conference Anfang Juni.
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Enttäuschende Quartalszahlen bei ARM

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Einige Stunden vor Apple hat bereits der britische Prozessor-Entwickler ARM seine Quartalszahlen bekannt gegeben. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist ARMs Lizenzgeschäft mit Prozessor-Designs für Mobilgeräte im ersten Quartal 2014 nur marginal gewachsen. Verantwortlich dafür sind laut ARM das enttäuschende Weihnachtsgeschäft mit High-End-Smartphones und höhere Lagerbestände bei Prozessor-Herstellern. So konnte ARM den Gewinn in den ersten drei Monaten nur um 9 Prozent auf 97,1 Millionen Pfund steigern, der Umsatz stieg um 10 Prozent auf 186,7 Millionen Pfund. Im Vorjahreszeitraum lag das Wachstum dagegen bei 44 Prozent.

Die Aussichten in den kommenden Monaten sind aber ARM zufolge durchweg positiv, sowohl im niedrigen als auch hohen Preissegment der Smartphones. Insbesondere in der zweiten Jahreshälfte rechnet man mit erheblichem Wachstum dank neuer Prozessoren. TSMC, der weltweit größte Zulieferer für ARM-Prozessoren, erwartet sogar schon für das aktuelle Quartal ein starkes Wachstum. Nachdem Apple im vergangen Herbst den 64-bit-Prozessor A7 vorgestellt hatte, muss nun die Konkurrenz in diesem Jahr mit eigenen 64-bit-Prozessoren kontern.
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Google unterstützt Samsung im Patentstreit mit Apple

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Der große Patentstreit zwischen Apple und Samsung, der derzeit vor dem kalifornischen Bundesgericht in San Jose ausgefochten wird, zieht immer deutlicher auch den Android-Entwickler Google mit hinein. So bestätigte der Google-Anwalt James Maccoun gestern die Echtheit einiger E-Mails, in denen Google dem südkoreanischen Hardware-Hersteller verspricht, in Bezug auf einige konkrete Vorwürfe die Verteidigung und notfalls auch Kosten zu übernehmen. Konkret geht es um zwei Vorwürfe von Apple, wonach die Hintergrundsynchronisation und die universelle Suche in Samsungs Smartphones eine Patentverletzung darstellen.

Insgesamt fordert Apple von Samsung eine Summe von 2,2 Milliarden US-Dollar als Patentgebühr und Schadensersatz, wohingegen Samsung die Gültigkeit der betroffenen Patente anzweifelt. Außerdem sei die Berechnung der Schadenssumme eine maßlose Übertreibung, höchstens 38,4 Millionen wären im Verurteilungsfall angemessen. Genau genommen geht es bei den meisten Patentvorwürfen allerdings um Android, also ein Google-Produkt. Die Patentgesetze erlauben allerdings auch eine Klage gegen Hersteller von Endprodukten, die die umstrittenen Funktionen aufweisen. Da Samsung einen bedeutenden Umsatz mit seinen Android-Smartphones macht, ist eine Klage hier für Apple deutlich lukrativer als gegen Google, dessen Umsatz durch Android bedeutend geringer ausfällt.

Im Zuge des Mobile Application Distribution Agreement erlaubte Google Samsung, gewisse Produkte wie Gmail oder Android selbst zu vertreiben. Dieses Einigung scheint auch der Grund zu sein, warum Google nun auf Seiten Samsungs in das Gerichtsverfahren eingreift und gegebenenfalls sogar Kosten übernimmt.
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Neue iPad-Cover von Logitech

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Logitech präsentiert zum Start der wärmeren Monate des Jahres drei neue Cases für iPad Air und iPad mini (normal + Retina), die das jeweilige Gerät zuhause oder unterwegs schützen. Das Modell Hinge bewahrt das iPad nicht nur vor Kratzern, Stößen und Spritzern, sondern bietet zudem ein besonderes Feature: die stufenlos verstellbare Halterung innerhalb eines 50-Grad-Sichtbereichs.


Logitech Turnaround richtet sich an User, die häufig zwischen Hoch- und Querformat wechseln und eine entsprechend flexible Hülle benötigen – Logitech löst das über einen drehbaren Rahmen. Außerdem bietet Turnaround den gleichen Schutz vor Außeneinwirkungen wie das schon angesprochenen Cover Hinge.

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Der dritte im Bunde, Logitech Big Bang, verspricht schließlich maximale Absicherung bei Stößen oder einem Aufprall. Laut Logitech bleibt das iPad bei Stürzen aus bis zu 1,40 Metern unversehrt. Trotz der kompromisslosen Ausrichtung auf Geräteschutz ist das Case vergleichsweise dünn (16 mm) und nur etwas schwerer als die anderen beiden Cover (420 g). Zudem hat das Big Bang – genau wie Hinge und Turnaround – eine Halterung zum Aufstellen des iPads.


Alle Modelle können im Logitech Store vorbestellt werden – Hinge und Turnaround sind zudem bereits bei Amazon gelistet. Logitech nennt folgende unverbindlichen Preisempfehlungen: Hinge 59,99 EUR (Air) / 54,99 EUR (Mini); Turnaround 49,99 EUR (Air, Mini); Big Bang 99,99 EUR (Air) / 79,99 EUR (Mini).
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WhatsApp-Konkurrenten: Threema und Viber erhalten Updates

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Seit der Übernahme von WhatsApp durch Facebook vor zwei Monaten ist das Interesse an Alternativen zu dem übermächtigen Kurznachrichtendienst gestiegen. Je nach Land werden dabei allerdings unterschiedliche Apps bevorzugt. In Deutschland machte besonders Threema des Schweizer Unternehmens Kasper Systems auf sich aufmerksam, da es echte End-to-End-Verschlüsselung verspricht. In seiner neuen Version 1.8.1 erlaubt Threema den Versand von bis zu fünf Bildern oder Videos gleichzeitig. Außerdem wurde eine Suchleiste in die Kontakteliste und ein Löschen-Knopf in der Fotogalerie integriert. Threema kostet 1,79€ und erfordert mindestens iOS 5.1.1 mit 13,9 MB freiem Speicher.

Gleichzeitig aktualisiert auch ein weiterer Wettbewerber sein Produkt: Viber spezialisiert sich auf kostenlose Telefonie, bietet dabei aber ebenfalls Kurznachrichten an. Die neue Version 4.2 für iOS kleidet sich komplett im neuen Stil von iOS 7 und stellt ebenfalls das gleichzeitige Verschicken mehrerer Bilder oder Videos als neues Feature vor. Außerdem bietet es ab jetzt eine Blockliste für ungewünschte Kontakten. Viber wurde Anfang des Jahres vom japanischen Amazon-Konkurrenten Rakuten übernommen und soll bald in die Verkaufsplattform integriert werden. Viber 4.2 ist kostenlos, benötigt aber 37,2 MB Platz und mindestens iOS 6.0. Das mittlere und rechte Bild zeigen das Viber-Design nach und vor dem Update.

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