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Montag, 1. September 2014

Video soll Gehäuse des iPhone Air 5,5" zeigen

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Rund eine Woche vor der Präsentation der kommenden iPhone-Generation sind bereits so viele Gehäuseteile aufgetaucht, dass Apple zumindest beim Design des nächsten iPhones kaum noch überraschen kann. Ein Video soll jetzt das Gehäuse des 5,5"-iPhones von allen Seiten zeigen. Nowhereelse.fr hatte in den vergangenen beiden Jahren sehr häufig vorab Zugriff auf Bauteile kommender iPhone- und iPad-Modelle - auch diesmal lieferte die französische Seite einen großen Teil der Fotos. Relativ sicher ist man sich bei Nowhereelse, dass Apple die Modellbezeichnung "iPhone Air" wählt - da Apple noch einmal Gewicht und Bauhöhe reduzieren wird, eine naheliegende Einschätzung.

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5 einfache Tipps für sichere Kennwörter

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Mehr als 100 Prominente ärgern sich heute wahrscheinlich sehr darüber, nicht zu besseren Kennwörtern gegriffen zu haben. In den vergangenen Jahren sind nämlich die Angriffe gegen einfache Kennwörter stark gestiegen. Oftmals machen es sich die Angreifer zunutze, dass Nutzer in allen Online-Angeboten das selbe Kennwort verwenden. Darüber hinaus lassen sich viele Kennwörter aber auch einfach erraten, da sie eine zu geringe Komplexität aufweisen. Hier muss seitens der Anwender ein Umdenken stattfinden, damit Kennwörter sich nicht mehr durch Brute-Force-Angriffe mit Wörterbüchern erraten lassen. Nachfolgend finden Sie fünf hilfreiche Tipps, um einfach zu bildende aber dennoch sichere Kennwörter zu erhalten.

1. Länge
Bilden Sie lange Kennwörter mit mindestens 10 Zeichen. Beispiel: Vorheriger Satz = BSlKmm10Z.

2. Geschichte
Denken Sie sich eine kleine Geschichte aus, die in einen Satz passt. Nehmen Sie dann die Anfangsbuchstaben oder Endbuchstaben, Zahlen und Satzzeichen für das Kennwort. Beispiel: "44 Räuber gehen mit Alibaba auf MacTechNews.de und rufen: Oha!" = 44RgmAaMTN.dur:O!

3. Persönlich und Kreativ
Bilden Sie kreativ das Kennwort aus Elementen der Webseite und etwas Persönlichem wie ein Autonummernschild. Beispiel: sb@mactechnews.de und MZ VP 4963 = sbedMTN+MZvp4963

4. Zahlen und Sonderzeichen
Fügen Sie Zahlen und Sonderzeichen nach bestimmten Formeln ein! Beispiel: Zahl gibt Position des Unterstrichs an = 8FSZuSn_bFe!

5. Individuell
Ergänzen Sie des Kennwort immer mit etwas Individuellem des Online-Angebots, zum Beispiel: Anzahl der Zeichen im Online-Namen = ESdKimeIdOA,zB:14
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Publik gewordene Nacktfotos: Apple schließt iCloud-Lücke

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Es verdichten sich die Hinweise, wonach die Nacktbilder bekannter Schauspielerinnen und Sängerinnen tatsächlich durch eine iCloud-Lücke publik werden konnten. Über "Find my iPhone" war es möglich, beliebig viele Passwörter zu raten, ohne dass Apple irgendeine Sperre implementiert hatte. Ist es normalerweise so, dass nach mehreren fehlgeschlagenen Einlog-Versuchen entweder Zeitsperren oder zusätzliche Abfragen erfolgen, vergaß Apple dies bei Find my iPhone schlicht. Über ein automatisiertes Tool konnte der Hacker daher Passwörter einfach durch Ausprobieren ermitteln - es war damit nur eine Frage der Zeit, bis der Login bekannt war und auf den ganzen iCloud-Account zugegriffen werden konnte.

Bild von http://data.mactechnews.de/475381.png

Offensichtlich hat Apple die Angelegenheit sehr schnell unter die Lupe genommen und die Sicherheitslücke heute noch geschlossen. Das Tool namens ibrute funktioniert seitdem schon in mehreren Ländern nicht, in einigen Regionen allerdings immer noch. Sobald es dem Hacker gelang, einen Promi-Account zu knacken, war das weitere Vorgehen nicht mehr kompliziert: Viele Schauspieler kennen sich untereinander, sodass aus dem Adressbuch auch gleich viele weitere iCloud-Accounts zu entnehmen waren. Da auch gelöschte Fotos auftauchten, muss die Sicherheitslücke schon für eine längere Zeit bestanden haben, möglicherweise sogar seit Jahren. Eine offizielle Stellungnahme von Apple gibt es bislang nicht.
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Netflix mit drei Preistarifen und deutschen Eigenproduktionen?

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Film- und Serienfans müssen nicht mehr lange warten. Obwohl kein genaues Veröffentlichungsdatum bekannt ist, wird der Streaming-Dienst Netflix noch im Laufe des Monats für Deutschland, Österreich und die Schweiz vorgestellt. Zwar hat Netflix bisher noch nichts bezüglich des Angebots und der Preisgestaltung gesagt – mehrere Berichte vom Wochenende wollen aber in Erfahrung gebracht haben, dass der Streaming-Dienst mit drei verschiedenen Preistarifen an den Start geht.

Der niedrigste Preis beträgt 7,99 EUR/Monat und ermöglicht es dem Nutzer, Streams auf genau einem Gerät mit Standardauflösung zu schauen. Für 8,99 EUR/Monat lassen sich bereits zwei Geräte nutzen, wobei die Streams auf Wunsch sogar in HD zur Verfügung stehen. 12,99 EUR/Monat kostet es schließlich, wenn man Netflix mit vier Geräten und UHD (4K-Auflösung) nutzen möchte. Preislich liegt der amerikanische Streaming-Anbieter damit auf dem Niveau des deutschen Konkurrenten Maxdome, wobei der Kunde dort für 7,99 EUR schon HD-Qualität erhält.

Weitere deutsche Online-Videotheken gibt es unter anderem von Amazon (Instant Video), Watchever und Sky (Snap). Es bleibt abzuwarten, ob sich Netflix mit Angebot und Preis genug von der Konkurrenz abheben kann; der amerikanische Anbieter setzt insbesondere auf länderspezifische Inhalte – so sind deutsche Serien geplant, die auch hierzulande produziert werden.

Die populäre Eigenproduktion „House of Cards“ darf der amerikanische Anbieter in Deutschland jedoch vorläufig nur mit 6 Monaten Verzögerung zur Erstaustrahlung zeigen – Sky hat Netflix die Rechte 2013 abgekauft. Aber nicht nur was Inhalte angeht wird es Einschränkungen zum amerikanischen Angebot geben. Während Kunden in den USA neben Streams auch noch DVDs bei Netflix leihen können, ist dieser Service für Deutschland nicht vorgesehen.
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iTunes Festival beginnt heute - alle Künstler im Überblick

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Heute um 20:45 beginnt das diesjährige iTunes Festival in London, bei dem im September täglich Konzerte namhafter Künstler sowie Newcomer als Live-Stream kostenlos zu sehen sind. Die Konzerte im legendären Roundhouse werden von Apple sowohl in iTunes als auch auf dem Apple TV bereitgestellt. In diesen Zeitraum ist das Apple TV noch für 99 Euro inklusive eines 25-Euro-iTunes-Gutscheins erhältlich (Store: ).

Zu den Künstlern des Festivals zählen auch SBTRKT und Plácido Domingo, die erst heute von Apple bekannt gegeben wurden. Nachfolgend alle namhaften Künstler im Überblick. An fast allen Tagen spielen zuvor auch ein oder zwei Newcomer, die man auf der Webseite zum iTunes Festival einsehen kann (Seite: ).

Bild von http://data.mactechnews.de/475357.png Bild von http://data.mactechnews.de/474418.png Bild von http://data.mactechnews.de/474420.png Bild von http://data.mactechnews.de/474422.png
1.9. deadmau5, 2.9. Beck, 3.9. David Guetta, 4.9. 5 Seconds of Summer
Bild von http://data.mactechnews.de/474424.png Bild von http://data.mactechnews.de/475359.png Bild von http://data.mactechnews.de/474426.png Bild von http://data.mactechnews.de/474428.png
5.9. Kasabian, 6.9. Tony Bennett, 7.9. Calvin Harris, 8.9. Robert Plant
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9.9. Sam Smith, 10.9. Pharrell Williams, 11.9. Maroon 5, 12.9. Elbow
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13.9. Paolo Nutini, 14.9. David Gray, 15.9. The Script, 16.9. Blondie
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16.9. Chrissie Hynde, 17.9. Gregory Porter, 18.9. Jessie Ware, 19.9. SBTRKT
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20.9. Rudimental, 21.9. Ryan Adams, 22.9. Jessie J, 23.9. Placebo
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24.9. Ben Howard, 25.9. Mary J. Blige, 26.9. Lenny Kravitz, 27.9. Kylie
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28.9. Nicola Benedetti, 29.9. Ed Sheeran, 30.9. Plácido Domingo
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iPhone kann Karten-PIN erkennen: Wie man sich schützt

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In einem Video demonstriert IT-Experte Mark Robert, wie Kriminelle mit einem iPhone die eingegebene Karten-PIN anschließend erkennen. Dazu wird lediglich eine zusätzliche Schutzhülle mit integrierter Infrarot-Kamera benötigt, mit der sich ein Wärmebild erstellen lässt. Nachdem das Opfer die Karten-PIN im Zahlungsterminal eingegeben hat, wird mit der Kamera die PIN vom Zahlungsterminal fotografiert. Die hellgrün dargestellte Taste ist die erste Nummer, während die stark rot gefärbte Taste die letzte Nummer der PIN repräsentiert. Durch das iPhone und die Schutzhülle ist der Angriff unauffällig und nur schwer zu bemerken.

Bild von http://data.mactechnews.de/475353.jpg Bild von http://data.mactechnews.de/475355.jpg

In dem Video wird aber auch ein einfacher Weg gezeigt, um sich vor dem Angriff zu schützen. Einfach zwischen Eingabe der PIN-Nummern noch einige andere Tasten berühren. Übrigens sind Bankautomaten mit ihren Metalltasten von dem Problem nicht betroffen, da hier das Metall relativ schnell einen Temperaturausgleich zwischen berührten und nicht berührten Tasten herstellen kann.

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Führte iCloud-Hack zur Veröffentlichung von Promi-Nacktbildern?

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Am Wochenende bestätigten mehrere Schauspielerinnen und Sängerinnen, dass ihre iCloud-Accounts anscheinend gehackt und auf diese Weise private Nacktbilder publik wurden. Unter anderem sehr heikel an der Angelegenheit: Sämtliche Fotos sollen aus der iCloud stammen - angeblich gelang es Hackern, in die iCloud-Accounts der Opfer einzudringen und Zugriff auf die Fotobibliothek zu erlangen. Betroffen sind unter anderem Jennifer Lawrence, Kate Upton, Avril Lavigne, Mary Elizabeth Winstead, Mary Kate Olsen und rund 100 weitere Prominente.

Unklar bleibt jedoch, ob tatsächlich eine Sicherheitslücke in der iCloud ausgenutzt wurde oder ob die Opfer auf Phishing oder andere Tricks hereinfielen bzw. leicht zu knackende Passwörter einsetzen. Jennifer Lawrence kündigte bereits an, jegliche Veröffentlichung der sehr privaten Aufnahmen strafrechtlich verfolgen zu lassen. Victoria Justice hingegen veröffentlichte via Twitter, die angeblichen Aufnahmen von ihr seien gefälscht. Von einer anderen Schauspielerin war zu hören, sie sei entsetzt, welch gruselige Anstrengungen der Hacker wohl aufbringen musste.

Bild von http://data.mactechnews.de/475350.png

Angesichts des immer wieder zu lesenden Vorwurfs gegen Apple, iCloud-Nutzer nicht ausreichend zu schützen, ist mit einer baldigen Stellungnahme zu rechnen. Seltsamerweise sind auch solche Bilder publik geworden, die laut Aussage der Betroffenen schon vor längerer Zeit gelöscht wurden. Auch dies warf Kritik auf, da manch einer Apple unterstellte, Bilder gar nicht zu löschen ,sondern diese nur auszublenden. Ungeklärt bleibt, wie ein so groß angelegter und gezielter Datenklau überhaupt funktionieren konnte.

Wenn die Behauptungen stimmen und iCloud in irgendeiner Form verantwortlich war, dann konnte möglicherweise der Photo Stream angezapft worden sein. Doch auch diese Erklärung weist Schwächen auf, denn automatisch lassen sich Videos nicht via Photo Stream austauschen und es erscheint zudem unwahrscheinlich, dass so viele Prominente alle Fotos auch auf einen Cloud-Dienst hochladen lassen. Dies legt die Vermutung nahe, nicht die ganze Schuld auf iCloud schieben zu können - die Hacker bedienten sich wohl aus zahlreichen Quellen.

Aktualisierung: Apple schloss eine Sicherheitslücke in iCloud. Diese war mit hoher Wahrscheinlichkeit verantwortlich dafür, dass sich der Angreifer in die iCloud-Accounts einloggen konnte:
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Campus 2: Fortschritte im Video dokumentiert

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In einem neuen Video wurden die Fortschritte beim Aufbau des Campus 2 festgehalten. So erscheint der Aufbau des Fundaments mit Tiefgerade bereits zu einem Drittel abgeschlossen. Zufahrtswege und Eingänge zum innengelegenen Park sind bereits deutlich zu erkennen. Der größere Bereich ist für die Zufahrt von Trucks gedacht, die beispielsweise Lebensmittel für die Küche anliefern. Sofern es nicht zu Verzögerungen kommt, sollen die Bauarbeiten im kommenden Jahr größtenteils abgeschlossen sein. Mit der vollständigen Inbetriebnahme des Campus 2 kann aber erst in zwei Jahren gerechnet werden.

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Fotomontage des fertigen Apple Campus 2

Den Aufbau des Campus 2 lässt sich Apple viel kosten. Mittlerweile wir die Gesamtsumme für den Aufbau auf fünf Milliarden US-Dollar geschätzt. Nach Abschluss der Bauarbeiten sollen 12.000 Mitarbeiter Platz finden. Für Autos sind insgesamt 9.240 Abstellflächen geplant, verteilt auf Tiefgaragen und Parkhäuser. Im angrenzenden Tantau-Entwicklungszentrum kommen zudem noch einmal 2.200 Mitarbeiter mit 1.740 Parkplätzen hinzu. Um den Berufsverkehr zu stemmen, erfolgen an den umliegenden Straßen verschiedene Anpassungen an der Streckenführung.

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Apple-Deal mit Visa und MasterCard wegen iPhone-Bezahlsystem?

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Im Zuge des mit großer Wahrscheinlichkeit verbauten NFC-Chips im nächsten iPhone plant Apple laut einem Bericht auch einen neuen mobilen Bezahldienst. Als Partner habe Apple die großen Kreditkartengesellschaften Visa, Amercian Express und MasterCard gewinnen können. Ziel sei es, das iPhone als digitale Brieftasche mit Bezahloption zu etablieren.

Der Deal mit den Kreditkarten-Größen würde dem Nutzer zusammen mit NFC (Near Field Communication) und dem Fingerabdrucksensor Touch ID eine einfache und geschützte Möglichkeit geben, bargeldlos mit dem iPhone Geschäfte zu tätigen. Zudem besitzt Apple wegen des iTunes-Stores ohnehin schon hunderte Millionen von Kreditkarten-Daten, die unkompliziert in das kolportierte neue Bezahlsystem übertragen werden könnten.

Tim Cook hat bereits vor längerer Zeit in einem Interview angedeutet, dass Touch ID auch im Hinblick auf mobiles Bezahlen verbaut worden sei. Laut dem Bericht soll die Partnerschaft mit Visa, Amercian Express und MasterCard auf dem iPhone-6-Event am 9. September bekanntgegeben werden.
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AnandTech-Gründer wechselt zu Apple

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Das renommierte Technologie-Magazin AnandTech hat einen namhaften Weggang zu verzeichnen. Der bisherige Leiter Anand Shimpi gab in einem Artikel bekannt, dem Technologie-Journalismus den Rücken zu kehren, um sich neuen Aufgaben zu widmen. Auch wenn er nicht bekannt gab, welche das in Zukunft sind, so wurde zumindest sein neuer Arbeitgeber bereits bekannt: Apple. Vor einigen Monaten hatte Apple schon einen hochrangigen Mitarbeiter von AnandTech abgeworben, der jetzt bei Apple im Bereich Mobilprozessoren tätig ist.

AnandTech wird den Betrieb aber fortsetzen und weiterhin Prozessoren, Grafikkarten, Macs, Tablets Smartphones, Displays und andere Produkte testen. Begonnen hatte AnandTech übrigens als Seite auf Geocities unter dem Titel "Anand’s Hardware Tech Page" - Shimpi war zu diesem Zeitpunkt gerade einmal 14 Jahre alt und betrieb AnandTech dann 18 weitere Jahre lang.
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iWatch angeblich für 400$, Verkauf aber wohl erst 2015

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Aus Unternehmenskreisen will Recode erfahren haben, dass Apple die für kommende Woche erwartete iWatch bei einem Preis von ungefähr 400 US-Dollar positionieren will. Außerdem sollen wie beim iPhone verschiedene Modelle in unterschiedlichen Preisabstufungen angeboten werden. Bei dieser Preisgestaltung würde die iWatch eindeutig im Premiumsegment der Smartwatches liegen, die bislang meist für 200 bis 300 US-Dollar erhältlich sind. Ob sich Apple bereits bei der erwarteten Vorstellung am 9. September auf iWatch-Preise festlegen wird, ist unklar. Gegenüber Recode wollte sich Apple nicht zur Thematik äußern.

Anderen Berichten zufolge wird Apple die iWatch ohnehin erst 2015 ausliefern. Das lukrative Weihnachtsgeschäft würde Apple damit verpassen. Ein Grund für die Verzögerungen sollen die aufwendigen Vorbereitungen zur Serienfertigung sein. Demnach erscheint es unwahrscheinlich, dass Apple die Produktionskapazitäten bei der iWatch so schnell steigern kann, wie es beispielsweise beim iPad möglich war. Dies liege unter anderem an den verbauten Komponenten, die in der iWatch zum Einsatz kommen.

Laut Gerüchten verfüge die iWatch über zahlreiche Sensoren und weise ein gebogenes Display mit Saphirglas auf. Erstmals werde Apple beim Display auf AMOLED-Technik setzen, die von LG stammt. Allerdings gibt es noch ziemlich viele widersprüchliche Punkte, sodass die Vorstellung in der nächsten Woche noch einige Überraschungen beinhalten kann.
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Sonntag, 31. August 2014

Apple veröffentlicht Hitliste der Gründe für App-Rejects

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Apple hat auf der Developer Connection erstmals die prozentuale Verteilung der Gründe für die Zurückweisung von eingereichten Apps und App-Updates veröffentlicht. Jede eingereichte App und jedes eingereichte Update für eine bestehende App wird von Apple zuerst begutachtet. Dabei wird überprüft, ob sich der Entwickler an die Richtlinien von Apple gehalten hat und ob die Beschreibung wie auch die Screenshots zu der App passen.

Hier die Top-Ten der Zurückweisungsgründe:

14% - Es werden zusätzliche Informationen benötigt (beispielsweise wenn der Entwickler kein Demo-Konto für eine App angegeben hat)
8% - Programmierfehler in der App (z.B. Abstürze)
6% - Apps die nicht mit den Regelungen im Entwicklerprogramm vereinbar sind (z.B. wenn Inhalte außerhalb des App Stores, aber nicht in der App selbst über In-App-Käufe erworben werden können)
5% - Die Beschreibung und die Screenshots passen nicht zu der App selbst (z.B. wenn auf den Screenshots eine andere App gezeigt wird)
5% - Apps, die bekannte Apps nachahmen um Kunden in die Irre zu führen
4% - Der Name der App im App Store und der App-Name auf dem Gerät unterscheiden sich deutlich
4% - Programme, in denen Platzhalter-Texte angezeigt werden
3% - Die Altersfreigabe der App passt nicht zum Inhalt der App
2% - Es handelt sich nicht um eine finale oder volle Version der App - diese ist mit "Beta", "Demo" oder "Test" gekennzeichnet

42% der Apps werden aus anderen Gründen zurückgewiesen.

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Samstag, 30. August 2014

iPhone 6: Logicboard mit 16 GB Flash-Speicher

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Von Feld & Volk gibt es neue Fotos, die ein Logiboard des iPhone 6 mit 16 GB Flash-Speicher von Toshiba zeigen sollen. Ebenfalls auf den Bildern zu sehen ist der mutmaßliche A8-Prozessor sowie der NFC-Chip von NXP. Darüber hinaus wurde auch ein Custom-Chip von AVAGO abgelichtet, dessen Funktion aber nicht bekannt ist. Da die Fotos nicht von Feld & Volk kommentiert wurden, ist unklar, ob es sich um ein Logicboard aus der Serienfertigung handelt, oder aber dies erst bei Feld & Volk mit den Chips bestückt wurde.

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Ein parallel dazu veröffentlichtes Video von Feld & Volk soll ein vermeintlich fertiges iPhone 6 zeigen, besteht aber anscheinend nur zum Teil aus Originalkomponenten, wie man an der zu kleinen Grafik auf dem Display erkennen kann.

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iOS 8 unterstützt Bilder in dreifacher Auflösung - iPhone 6 mit höherer Pixeldichte?

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iOS-Entwickler liefern momentan in Apps zwei Versionen aller Grafiken mit: Eine Variante für Retina-Bildschirme und eine für ältere iOS-Geräte ohne Retina-Display. Die Retina-Variante wird durch die Zeichen "@2x" am Ende des Dateinamens gekennzeichnet. Bisher wurden Bilder in höhereren Auflösungen mit der Kennzeichnung @3x oder @4x in iOS 7 oder iOS 8 Beta 4 ignoriert.

Dies scheint sich zu Teilen in iOS 8 Beta 5 geändert zu haben - die aktuelle Beta-Version lädt nun bei der Nutzung bestimmter Methoden vorrangig Bilder in der dreifachen Auflösung. Höhere Auflösungen als @3x werden weiterhin ignoriert, so dass nicht von einem Fehler ausgegangen werden kann. Dies ist ein weiteres deutliches Indiz, dass der Bildschirm des kommenden iPhone 6 über eine höhere Pixeldichte verfügt als die bisherigen iOS-Geräte.
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Rewind 447: Schwarzes High-Tech - Der Technikherbst 2014 wird vielversprechend

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Die 447. Ausgabe unseres wöchentlichen Magazins Rewind steht ab sofort zur Verfügung. Wie immer können Sie die aktuelle Ausgabe über MacRewind.de lesen und dort auch im umfangreichen Archiv stöbern. Folgende Themen werden diesmal behandelt:

Tools, Utilities & Stuff
  • B&O BEOPLAY S8: Sub-/Sat-Lautsprecher im Edeldesign
  • PlayLink by Lenco: Kabelloses Multi-Room Audio-System
  • Fujifilm X30: Kompakt-Shooter mit Premium-Anspruch
  • Maxify: Canon maximiert sein Drucker-Portfolio
  • Canon aktualisiert PIXMA- und CanoScan-Serie
  • Kabelmanagement: Bluelounge Soba räumt auf (Store: )
  • Mobiles Backup: Memory Tank für Bilder und Videos (Store: )
  • iiyama: 30" Profi-Monitor gegen den Strom (Store: )
  • Olympus PEN E-PL-7: Die siebte Generation
Bilder der Woche

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