Bild zur News "EU: Online-Suche muss von anderen Diensten getrennt werden"Das EU-Parlament hat sich mit großer Mehrheit dafür ausgesprochen, neue Wettbewerbsregeln zu verabschieden, um Online-Suchdienste von anderen Geschäftszweigen zu entkoppeln. Im Visier hat man dabei vor allem Google, das die hauseigene Online-Suche nutzt, um den Nutzern andere Google-Dienste wie Gmail und Google+ näher zu bringen. Nach Ansicht der EU wird hierbei deutlich, dass der Markt der Online-Suche von besonderer Bedeutung für die Wahrung der Wettbewerbsbedingungen in der Digitalwirtschaft ist.

Zunächst sollen weitere Untersuchungen zu den Praktiken von Suchmaschinen erfolgen, bevor man sich dann der Regulierung widmet. Durch die Regulierung soll ein Missbrauch bei der Vermarktung verknüpfter Dienstleistungen durch Suchmaschinen-Betreiber verhindert werden. Langfristiges Ziel sei, Suchmaschinen von anderen kommerziellen Dienstleistungen zu trennen, weil sie eine zentrale Rolle bei der kommerziellen Weiterverwendung von Informationen einnehmen.


Für Google bedeutet die Entscheidung des EU-Parlaments ein Rückschlag. Zwar konnte Google ein Strafverfahren wegen der wettbewerbsfeindlichen Bevorzugung eigener Dienste in der Online-Suche bislang abwenden, doch droht nun ein grundlegender Eingriff in die Unternehmensstruktur. Einige US-Senatoren haben das EU-Parlament bereits vor einer Zerschlagung von Google gewarnt. Ob es tatsächlich so weit kommt, bleibt aber abzuwarten. Eine Trennung in mehrere Unternehmenszweige, die eigenständiger agieren, wäre ebenfalls eine Option.
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Bild zur News "Apple hierzulande wohl ohne Preisnachlässe zum Black Friday"Auch wenn die Rabatte meist nicht üppig waren und unter denen anderer Anbieter lagen, so beteiligte sich Apple normalerweise auch hierzulande am Black Friday und bot das Produktsortiment etwas vergünstigt an. Während es in den USA für bestimmte Einkäufe einen iTunes-Gutschein gibt, so verzichtet Apple in diesem Jahr aber komplett auf den Black Friday in Europa.

Auf der Hauptseite des Apple Stores ist der Freitag nicht als spezieller Einkaufstag aufgeführt - nur für Montag heißt es, ein Teil der Verkaufserlöse gehe an den "Global Fund zum Kampf gegen AIDS". Das aus Frankreich stimmende Magazin MacG berichtet ebenfalls, Apple habe den Black Friday im Apple Store Europa abgeschafft und biete keine Rabatte an. Allerdings gibt es zahlreiche andere Anbieter, die mit Preisaktionen locken, darunter beispielsweise Amazon, Gravis, Cancom, Cyberport und viele weitere.
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Bild zur News "Apple findet angeblich neuen Saphirglas-Produzenten"Wenige Tage nach Foxconns Ankündigung, eine 2,6 Milliarden Dollar teure Fabrik für Apple zu errichten (), sind jetzt weitere Pläne zur Zusammenarbeit durchgesickert. Einem Bericht von Focus Taiwan zufolge entsteht noch eine zusätzliche Foxconn-Fabrik für Apple und löst ein Problem, das in den vergangenen Wochen mehrfach für Schlagzeilen sorgte: Produktion von Spahirglas. Nachdem sich die Kooperation mit GT Advanced öffentlichkeitswirksam zerschlagen hatte und der Hersteller inzwischen insolvent ist, musste sich Apple nach einem neuen Partner umsehen und fand diesen wohl in Foxconn.

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Angeblich soll Foxconn in Zukunft Saphirglas-Displays für kommende iPhones produzieren. Allerdings wird dies noch eine Weile dauern, da die Errichtung einer solchen Fabrik meist mindestens ein Jahr in Anspruch nimmt. Frühestens die übernächste iPhone-Generation kann daher wohl auf Saphirglas von Foxconn setzten. Unbekannt bleibt, ob die ehemaligen Anlagen von GT Advanced noch eine Rolle im Saphirglasprozess spielen, beispielsweise zur Fertigung der Saphirglas-Boules.
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Bild zur News "LG 4K-Display von Apple offiziell unterstützt"Das 31-Zoll 4K-Display von LG wird von Apple nun offiziell als kompatibler Bildschirm geführt. In einem Support-Dokument hat Apple das LG-Display 31MU97 (Shop: ) in die noch übersichtliche Liste unterstützter 4K-Displays aufgenommen. Anders als bei den bisherigen fünf Modellen von Asus, Dell, Panasonic und Sharp reicht für das LG-Display jedoch OS X 10.9.3 Mavericks nicht mehr aus - erforderlich ist stattdessen OS X 10.10 Yosemite. Dafür kann man beim LG-Display sowohl auf eine Bildwiederholfrequenz von 30 als auch 60 Hz zurückgreifen. Bei Amazon ist das LG 4K-Display aktuell für 1.479 Euro erhältlich, wobei die Lieferzeit direkt von Amazon drei bis vier Wochen beträgt.

Zu den Macs mit offizieller 4K-Unterstützung zählen übrigens der aktuelle Mac mini (ab Ende 2014), das MacBook Pro Retina (ab Ende 2013), der aktuelle iMac 27" (ab Ende 2013) und der aktuelle Mac Pro (ab Ende 2013).
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Bild zur News "iPhone-Spot wirbt mit Sprachnachrichten"Unter dem Titel "Voice Text" hat Apple einen weiteren Werbespot zum iPhone 6 und 6 Plus veröffentlicht. Auch hier sind wieder die US-Stars Jimmy Fallon und Justin Timberlake zu hören - zu sehen gibt es aber nur die Hände an den neuen iPhones. In dem Videoclip werden die Sprachnachrichten des iMessage-Dienst hervorgehoben, die sich über das Mikrofon-Symbol neben der Texteingabe aufnehmen und senden lassen. Wie in den 30 Sekunden gezeigt wird, gibt es Situationen, in denen einfacher Text nicht ausreicht. Wenn es darum geht, Sarkasmus zu verdeutlichen, ein Ständchen zu singen oder aber komplizierte Formulierungen ohne Knoten in den Fingern weiterzugeben, sind Sprachnachrichten einfach die bessere Wahl.

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Bild zur News ""Civilization: Beyond Earth" für den Mac erschienen"Nur einen Monat nach der Windows-Version ist der neueste Strategie-Ableger der Civilization-Reihe nun auch für den Mac erhältlich (Store: ). In "Civilization: Beyond Earth" verschlägt es Spieler und Menschheit in den Weltraum. Nach Zusammenbruch der irdischen Weltordnung versucht die Menschheit in entfernten Galaxien einen Neuanfang. Es gilt Planeten zu besiedeln und zu erforschen, sich mit der außerirdischen Natur zu arrangieren sowie eine neue Zivilisation aufzubauen. Wie man dabei am Besten vorgeht, hängt stark von der Wahl der Fraktion ab, die einem die Weltraummission finanziert.

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"Civilization: Beyond Earth" bietet wieder detaillierte 3D-Grafik auf den üblichen sechskantigen Kartensegmenten. Spielzüge sind entsprechend des Rundenstrategie-Systems zeitunabhängig und erlauben damit Taktieren ohne Zeitdruck. Momentan steht in der Mac-Version nur der Einzelspieler-Modus zur Verfügung. Mehrspieler-Unterstützung will Publisher Aspyr Media in einem Update nachreichen. Der Preis für "Civilization: Beyond Earth" liegt bei 32,99 Euro.


Die Systemanforderungen des Spiels sollten beim Kauf unbedingt beachtet werden. Mindestanforderung ist ein Mac mit 2,2 GHz, 4 GB RAM sowie 10 GB Speicherplatz. Als Grafikkarte muss mindestens eine Radeon HD 4850, GeForce 640M oder Intel HD 4000 mit jeweils 512 MB VRAM vorhanden sein. Ausdrücklich nicht unterstützt werden Radeon X1000, HD 2400, 2600 und 3870; GeForce GT 120, 320, 330, 7000, 8600, 8800, 9400 und 9600; sowie Intel GMA-Modelle und HD 3000. Mehr Informationen zur eigenen Grafikkarte und VRAM findet man im Dienstprogramm "System Profiler".
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Bild zur News "Skype 7.2 mit höherem Kontrast und Stabilitätsverbesserungen"Microsoft hat Skype in Version 7.2 fertiggestellt und damit optische Anpassungen sowie eine Reihe von Stabilitätsverbesserungen vorgenommen, die bei Nutzung des Audio- und Video-Messengers auftreten konnten. Auch kleinere Fehler wurden behoben, beispielsweise im Kontaktprofil, wenn man die Telefonnummer anrufen oder SMS schreiben wollte. Ein Problem hat Microsoft noch nicht gelöst: Wenn ein Kontaktprofil geöffnet ist, führt dies zu hoher Prozessorlast und geringer Akkulaufzeit.

Sichtbarste Neuerung ist aber in der neuen Version der erhöhte Kontrast in textbasierten Chats. Hier hat Microsoft Farbanpassungen vorgenommen, was insbesondere bei widrigen Lichtverhältnissen die Lesbarkeit verbessert. Skype 7.2 benötigt mindestens OS X 10.9 und ein Skype-Konto. Für Internet-Telefonie und Anbindung ans Telefonnetz mit eigener Nummer ist kostenpflichtiges Abonnement notwendig.

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Etwas mehr als zwei Monate nach Veröffentlichung von iOS 8 setzen bereits mehr als 60 Prozent der Besucher des App Stores auf die neue Systemversion. Apples Angaben im Entwicklerbereich zufolge verblieben 35 Prozent der erfassten Nutzer bei iOS 7, noch ältere Versionen von iOS verwenden gerade einmal 5 Prozent. Innerhalb von zwei Wochen legte iOS 8 damit um vier Prozentpunkte zu.

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Unsere eigene Serverstatistik spricht übrigens eine viel deutlichere Sprache: Über 90 Prozent der Besuche unter iOS entfallen inzwischen auf iOS 8. Nach einzelnen Versionen innerhalb iOS 8 aufgeschlüsselt scheuten bislang nur sechs Prozent der MTN-Besucher das Update von iOS 8 auf iOS 8.1, alle anderen verwenden 8.1 bzw. 8.1.1.
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Bild zur News "Apple aktualisiert Produktseiten zur Apple Watch"Apple hat die seit September geschalteten Produktseiten zur Apple Watch ausgebaut und um zahlreiche weitere Informationen ergänzt - zumindest in den USA, die deutschsprachigen Beschreibungen blieben noch unverändert. Apple fügte die drei neuen Punkte "Timekeeping", "New Ways to Connect" sowie Health & Fitness hinzu. In der Sektion "Timekeeping" geht Apple genauer darauf ein, wie vielseitig die Möglichkeiten und Darstellungsweisen zur Anzeige der Uhrzeit ausfallen.

Unter "New Ways to Connect" baute Apple die Darstellung der Kommunikationsfunktionen aus, beispielsweise Übertragung von Bildern, des Herzschlags oder einfacher "Ich denk an dich"-Taps, Telefonate, Abruf von Nachrichten oder E-Mails sowie Kurzantworten. Zuletzt ist auch die Fitness-Seite jetzt ausführlicher gestaltet und geht genauer darauf ein, wie Fitnessdaten erfasst und grafisch dargestellt werden. Leider gibt es aber weiterhin keine neuen Informationen zur Preisgestaltung der verschiedenen Editionen sowie zum genauen Veröffentlichungszeitraum. Auf den Produktseiten ist weiterhin von "Early 2015" die Rede.
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Mittwoch, 26. November 2014

Bild zur News "Wie sich größere iPhone-Displays auf das Nutzungsverhalten auswirken"Bis zur Einführung des iPhone 6 bot Apple nur Smartphones mit vergleichsweise kleinen Displays an. Dass nun auch beim iPhone 4,7" bzw. 5,5" zum Standard geworden sind, verändert einer Studie zufolge das Nutzungsverhalten deutlich. Einfach ausgedrückt: Je größer das iPhone-Display des Nutzers, desto weniger wichtig wird das iPad. Während Besitzer von iPhone 5s und iPad 45 Prozent der Medieninhalte vom iPad aus beziehen, so sind es beim iPhone 6 nur noch 28 Prozent.

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Noch deutlicher wird es beim Vergleich der Nutzung von iPhone 6 Plus und iPad: Hier hat das iPhone dem iPad klar den Rang als bevorzugtes Gerät zum Aufruf von Artikel und Videos abgerufen. Nur noch 20 Prozent der Nutzung entfällt auf das iPad, 80 Prozent hingegen auf das 5,5" große iPhone. Die Studie beruft sich auf zwei Millionen Artikel und Videos, die über die App "Pocket" zur späteren Ansicht gespeichert wurden (App Store: ).

Auch wenn die Untersuchung insofern nicht repräsentativ ist, als dass nur die Daten einer populären Plattform ausgewertet wurden, so zeigt sich dennoch ein Trend. War zu Zeiten von 3,5"-Displays das iPad die einzige Möglichkeit, iOS auf einem größeren Display zu nutzen und viel Platz zu haben, so hat sich dies mit den neuen iPhone-Modellen grundlegend gewandelt. Dies mag ein weiterer Grund dafür sein, dass Apple mehreren Prognosen zufolge kaum noch Chancen hat, weiterhin starke Wachstumsraten beim iPad zu erzielen.
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Bild zur News "Apples Mitgründer Ron Wayne versteigert alte Apple-Dokumente"Vor fast vier Jahrzehnten, im April 1976, wurde Apple von Steve Jobs, Steve Wozniak und Ron Wayne gegründet. Bereits kurze Zeit nach der Gründung hatte sich Wayne allerdings wieder aus dem Unternehmen verabschiedet, um seine Position bei Atari zu behalten. Wayne hielt 10 Prozent am Unternehmen, verkaufte aber sämtliche Anteile für 800 Dollar. Außerdem erhielt er noch 1500 Dollar als zusätzliche Zahlung. Wäre es Wayne damals nicht zu heikel gewesen, das sehr junge Unternehmen weiterhin zu unterstützen, so hätten seine Anteile heute einen Wert von rund 70 Milliarden Dollar.

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Allerdings brachte es Ron Wayne auf anderem Wege dazu, wenigstens mehr als eine Million mit Apple zu verdienen - vor drei Jahren versteigerte er nämlich Apples Gründungspapiere für 1,35 Millionen Dollar an einen Sammler. Jetzt ist eine weitere Auktion mit historischen Apple-Dokumenten geplant.

Noch immer befinden sich nämlich Schemazeichnungen und Blaupausen des Apple II in Waynes Besitz. Diese stammen aus einer so frühen Planungsphase, dass sie noch weit vom späteren Produkt entfernt sind. Ebenfalls Bestandteil der Auktion wird das erste Bestellformular zum Apple II sowie der Korrekturabzug des Handbuchs zum Apple I im Original.

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Das renommierte Auktionshaus Christie's, wo die Auktion am 11. Dezember stattfindet, rechnet mit 30.000 bis 50.000 Dollar für die Dokumente. Vor drei Jahren hatte Christie's den Wert der Gründungsurkunden auf etwa 100.000 Dollar geschätzt - was dann allerdings um Faktor 13 übertroffen wurde.
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Bild zur News "iPhone 5c: Produktion endet angeblich nächstes Jahr"Apple-CEO Tim Cook gab schon wenige Monate nach der Vorstellung des iPhone 5c zu, dass die Nachfrage geringer sei als erwartet. Das als günstigere Alternative zum ehemaligen Flagship-Model iPhone 5s vermarktete Plastik-iPhone kostete mit 599 EUR (ohne Vertrag) nur 100 EUR weniger als das deutlich leistungsstärkere sowie wertigere 5s und schreckte dadurch viele potentielle Käufer ab.

Nach der Vorstellung der neuen 2014er-iPhones (iPhone 6 und 6 Plus) degradierte Apple das 5c bereits zum Budgetmodell mit nur noch 8 GB Speicher. Einem neuen Bericht zufolge plant Apple ohnehin nicht mehr lange mit dem momentan erschwinglichsten iPhone. Mitte 2015 soll die Produktion vollständig gestoppt und das Gerät damit stillschweigend beerdigt werden.
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Bild zur News "Amazon veranstaltet die "Cyber Monday"-Woche mit 5500 Blitzangeboten"Der Freitag vor Thanksgiving ist traditionell Einkaufstag und sehr viele Unternehmen bieten Rabatte an. Inzwischen bleibt es aber nicht beim Black Friday, auch der darauf folgende Montag wurde als "Cyber Monday" in Beschlag genommen. In den letzten beiden Jahren dehnte sich der Einkaufstag auf eine ganze Woche aus, sodass jetzt bereits viele Preisaktionen laufen.

Amazon hat die alljährliche "Cyber Monday Woche" ins Leben gerufen und bietet 5500 so genannter "Blitzangebote" an. Alle 15 Minuten erscheinen mehrere neue Artikel mit teils hohen Rabatten von bis zu 80%, diese verfügen aber nur über ein begrenztes Kontingent und sind maximal zwei Stunden gültig. Heute handelt es sich unter anderem um Drucker, Stative, TV-Geräte, mobile Navigationsgeräte, Schreibtische, Kleidung, Küchenbedarf, Kopfhörer und vieles mehr.
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Bild zur News "iPad-Absatz durch Marktsättigung rückläufig?"Wenn es nach einer Prognose der Marktforscher von IDC geht, hat sich das Absatzwachstum bei Tablets wie dem iPad in diesem Jahr deutlich abgeschwächt. So soll der Tablet-Markt seit Januar nur noch um 7,2 Prozent zugelegt haben - kein Vergleich zum Vorjahreswachstum von 52,5 Prozent. Besonders hart treffe es laut IDC die iPads von Apple sowie kleine Linux-Systeme jenseits von Android und Windows. Im Fall des iPad könnte der Absatz um geschätzte 12,7 Prozent einbrechen. Damit zeigt die Prognose eine Marktkonsolidierung, die laut IDC auf eine hohe Kaufzurückhaltung bei bestehenden Tablet-Besitzern zurückzuführen ist. Diese nutzen ihre Tablets deutlich länger als die prognostizierten zwei bis drei Jahre. Anders als bei Smartphones ähnelt der Aktualisierungszyklus bei Tablets klassischen Computern wie dem Mac.

          Plattform 2014 Volumen* 2014 Marktanteil 2018 Volumen* 2018 Marktanteil 2014 - 2018 Entwicklung
Android 159,5 (+16,0%) 67,7% 183,1 (+2,2%) 64,0%  +5,9%
iOS 64,9 (-12,7%) 27,5% 70,1 (+2,2%) 24,5% -1,1%
Windows 10,9 (+67,3%) 4,6% 32,6 (+17,9%) 11,4% +38,1%
Sonstige 0,5 (-70,6%) 0,2% 0,1 (-11,3%) 0,0% -43,0%
GESAMT 235,7 (+7,2%) 285,9 (+3,8%) +5,4%
*Volumen in Millionen Stück
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Bild zur News "Apple Watch eine der 25 besten Erfindungen des Jahres"Apple-CEO Tim Cook präsentierte die mit Spannung erwartete Apple Watch zwar bereits im September – zu kaufen gibt es die Smartwatch aus Cupertino allerdings erst im Frühjahr 2015. Noch vor dem Verkaufsstart erhielt die Apple Watch jetzt schon die erste Ehrung. Das Time Magazine zeichnete sie als eine der besten Erfindungen im Jahr 2014 aus.

Das renommierte US-Magazin begründete die Auszeichnung damit, dass Apple mit der smarten Armbanduhr anderen Herstellern weit voraus sei. Während die Konkurrenz bisher lediglich eine geschrumpfte Handybedienung und klobiges Design bei ihren Geräten biete, habe sich Apple mit dem innovativen Interface inklusive Touchbedienung und physischen Knöpfen etwas grundlegend neues für den „Computer am Handgelenk“ ausgedacht.

Zudem könne man die Uhr für diverse unterschiedliche Bereiche nutzen – darunter Textnachrichten, Navigation, Fitness und mobiles Bezahlen. Obendrein sei die Apple Watch ein attraktives Modeprodukt, das es sogar in einer Variante mit 18-Karat-Gold gebe.

Designer Robert Brunner zeigt sich begeistert: „Apple hat sein ganzes Herzblut in das Design gesteckt. Es ist mutig, da sie sich (mit der Apple Watch) auf unbekanntes Terrain begeben.“ Außer Apples Smartphone wurden weitere technische Innovationen aus den unterschiedlichsten Bereichen prämiert – darunter der BMW i3 (Elektroauto), das Microsoft Surface Pro 3 (Kreuzung aus Tablet und Notebook) und das an den Film „Zurück in die Zukunft II“ erinnernde schwebende Skateboard Hendo Hoverboard.
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Weitere Schlagzeilen

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