Bild zur News "Apple Watch: So installiert man Apps und verwaltet Inhalte"Die Apple Watch kann Drittanbieter-Apps ausführen und verfügt auch über eine Anbindung an den App Store. Apple zeigte auf dem September-Event zwar zahlreiche Apps - äußerte sich jedoch nicht dazu, wie man Apps auf der Apple Watch installieren kann. Auch hierzu sind jetzt aber Informationen bekannt geworden. Wie vermutet gibt es keinen App Store auf dem Gerät, denn dieser wäre auf dem kleinen Display ohnehin kaum sinnvoll zu bedienen. Stattdessen funktioniert die Installation von Apps für die Apple Watch über eine spezielle iPhone-App. Die Verwaltung von Inhalten soll ebenfalls über diese App erfolgen - also ähnlich wie die Befüllung eines iPods via iTunes. Auch Systemeinstellungen der Apple Watch laufen über besagte App.

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Anscheinend lagert Apple so viele Funktionen wie möglich von der Apple Watch hin zum iPhone aus. Jene Entscheidung könnte der Tatsache geschuldet sein, dass die Akkulaufzeit intelligenter Uhren ohnehin sehr knapp bemessen ist und diese besonders effizient arbeiten müssen. Je weniger die Apple Watch selber zu berechnen hat, desto vorteilhafter wirkt sich dies auf die Laufzeit aus. Man vermutet daher auch, dass Fitness- und Gesundheitsdaten direkt zur Berechnung an das iPhone geschickt werden, sodass die Apple Watch keine Rechenleistung dafür aufbringen muss. Apple gab bislang nur wenige Detailinformationen zur Apple Watch preis - vermutlich stehen einige Entscheidungen noch aus und werden erst in den kommenden Wochen getroffen.
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Bild zur News "OS X Yosemite Golden Master für Entwickler herausgegeben (Aktualisierung: Öffentliche Testversion 4 ebenfalls erschienen)"Apple hat soeben über die Apple Developer Connection eine als Golden Master deklarierte Version von OS X Yosemite veröffentlicht. Noch ist nicht bekannt, welche Änderungen Apple im Vergleich zur Developer Preview 8 vorgenommen hat. Die Golden-Master-Version trägt die Buildnummer 14A379a und von kann von eingetragenen Entwicklern im Apple-Entwicklerprogramm über den Mac App Store heruntergeladen werden, das Update von Developer Preview 8 auf Golden Master ist rund 850 MB groß.
Apple hat die öffentliche Testversion für Endkunden bislang noch nicht aktualisiert. Wahrscheinlich werden Mitglieder im Beta-Programm in den kommenden Tagen Zugriff auf die Golden Master von Yosemite erhalten.

Update: Apple hat nun auch für Endkunden im Beta-Programm die Yosemite Preview 4 veröffentlicht, welche identisch mit der Entwickler-Golden-Master-Version ist.

Neben Yosemite hat Apple auch Xcode 6.1 Golden Master herausgegeben, welches das Software Development Kit für OS X 10.10 Yosemite mitbringt. Mit Xcode 6.1 GM lassen sich nun auch Apps für den Mac App Store einreichen, die das Yosemite Software Development Kit nutzen.

Es ist damit zu rechnen, dass Apple die finale Version von Yosemite Mitte bis Ende Oktober im Mac App Store veröffentlicht. Wie schon Mavericks wird Apple auch Yosemite kostenfrei für alle bereitstellen.
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Bild zur News "Weitere Gerüchte zum iPad mit 12,9"-Display"In der Gerüchteküche herrscht inzwischen weitgehende Einigkeit, dass die Vorstellung eines iPad Pro - oder iPad Plus - mit 12,9"-Display nicht mehr weit entfernt ist. Unter Berufung auf Zulieferer berichtet jetzt ein weiteres aus Korea stammendes Magazin über Apples Pläne. Demnach habe Apple Samsung mit der Fertigung der großen Displays beauftragt - die Produktion werde in den kommenden Monaten anlaufen. Zusätzlich zu den 12,9"-Panelen soll Samsung auch einen Teil der 9,7"-Displays des iPad Air 2 beisteuern. Die Präsentation des iPad Air 2 erfolgt aller Wahrscheinlichkeit nach im Oktober auf einem Presse-Event - möglicherweise stellt Apple dann auch das iPad Plus vor.

Bloomberg hatte ebenfalls erst kürzlich gemeldet, dass Apple plane, Anfang 2015 ein iPad mit 12,9"-Display auf den Markt zu bringen. Die Verkaufszahlen des iPads gingen in den letzten beiden Quartalen zurück - ein weiteres Modell soll dazu beitragen, größere Kundenkreise anzusprechen, die Position des iPads zu stärken und noch attraktiver für den Einsatz in Unternehmen machen. Ein 12,9"-Tablet böte viele neue Möglichkeiten, denn das große Display spräche auch Anwender an, denen das Display bisheriger iPads schlicht zu klein für den produktiven Einsatz war.
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Bild zur News "Apple vs. Computer Bild: Streit um das Bendgate-Video"Auch die Computer Bild dokumentierte in einem Video, dass man das iPhone 6 mit Krafteinsatz verbiegen kann - laut Consumer Reports, dem amerikanischen Äquivalent zur Stiftung Warentest, sind dazu mindestens 45 Kilo Druck beim iPhone 6 Plus erforderlich. Das Fazit der Computer Bild lautete hingegen "oha, das ist ja relativ einfach!", wohingegen man ein anderes Smartphone nicht verbiegen konnte.

Offensichtlich war Apple Deutschland dieses Video zu einseitig oder zu polemisch, weswegen man die Redaktion der Computer Bild informierte, in Zukunft keine Pressegeräte mehr zur Verfügung zu stellen und die Redaktion auch nicht mehr auf Events einzuladen. Die Reaktion der Computer Bild: Mit einem offenen Brief an Tim Cook protestiert der Chefredakteur gegen die "Respektlosigkeit" sowie gegen den gezeigten Umgang mit der "kritischen, unabhängigen Presse".

Eine weitere Reaktion von Apple blieb bislang aus. Mit dem Verhalten hat man sich aber wohl keinen großen Gefallen getan. Wurde es gerade etwas ruhiger um "Bendgate", so kocht die ganze Angelegenheit jetzt wieder richtig hoch und lässt sich bei zahlreichen internationalen Publikationen finden. Da es ein Streit mit "Europe’s best-selling computer magazine" ist, so beispielsweise die Einleitung von 9to5Mac, kommt zur ganzen Diskussion nun auch noch der Aspekt "Umgang mit Berichterstattung" hinzu.

Der offene Brief im Wortlaut und das Bild-Video
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Tim Cook bezeichnete Apples neues Hauptquartier als "das grünste Gebäude des Planeten" und unterstrich damit erneut, wie sehr sich das Unternehmen dem Umweltschutz verschrieben habe. Apple hat inzwischen auch ein paar Zahlen veröffentlicht, um die Behauptung zu untermauern. So konnte Apple beispielsweise Ressourcen einsparen, indem 90 Prozent des abgerissenen Baumaterials wieder verwendet werden - Cupertino schreibt nur einen Anteil von 75 Prozent vor. Apple beauftragte eine Baufirma damit, Beton direkt vor Ort zu recyclen, um kurze Transportwege zu ermöglichen. Die gefällten Bäume auf dem Areal gelangen nicht einfach in einen Shredder, stattdessen verarbeitet Apple das Holz weiter.

Bild von data.mactechnews.de
Auch bei der Energieeffizienz legte Apple demnach hohe Maßstäbe an. Das "Spaceship" soll im Betrieb 30 Prozent weniger Energie benötigen als andere Bürogebäude vergleichbarer Größe - die benötigte Energie stammt zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energiequellen. Belüftet wird das Gebäude "auf natürlichem Wege"; angeblich deckt man damit bereits 75 Prozent des Jahres ab, während nur rund drei Monate lang zusätzliche Lüftungsanlagen im Einsatz sein müssen. Apple betont erneut, wie wenig Fläche für die gewaltige Anlage tatsächlich bebaut ist: 80 Prozent des neuen Apple Campus besteht aus Freiflächen für Mitarbeiter, die sich dort zwischen den 6000 neu angepflanzten Bäumen bewegen können.
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Bild zur News "HealthKit-Apps im Überblick"In iOS 8 hat Apple eine systemweite Schnittstelle für Fitness-Daten integriert. Über HealthKit und der zugehörigen Health-App lassen sich nicht nur Sensordaten des iPhone sammeln und auswerten, auch die Anbindung an medizinische Geräte und Fitness-Lösungen ist möglich. Zudem arbeitet Apple zusammen mit Kliniken und Unternehmen aus dem Medizinsektor daran, eine Schnittstelle für Ärzte zu schaffen, mit der Nutzer bei Erkrankungen ihre Aktivitäten unkompliziert an den Arzt weiterreichen können.

Seit iOS 8.0.2 ist HealthKit für Dritthersteller-Apps freigegeben, die nun Fitness-Daten von HealthKit abrufen oder eintragen können. So unterschiedlich die Anwendungsfälle sind, so unterschiedlich fällt auch die aktuelle Auswahl an HealthKit-Apps aus. Dieses Angebot dürfte in den kommenden Wochen noch weiter steigen, was uns aber nicht davon abhält, bereits einen kleinen Überblick über die interessantesten Apps zu geben.

Fitness-Apps

Carrot Fit - 2,99 Euro
7-Minuten-Workouts, Schrittzähler und Gewichtserfassung in einer App. (In-App-Käufe, Englisch)

Fitnet Workouts - gratis
5-Minuten-Workouts mit Wochenplaner und Anbindung an Apple TV und Chrome Cast. (Englisch)

FitStar Personal Trainer - gratis
7-Minuten-Workouts mit Anbindung an Apple TV. (In-App-Käufe, Englisch)

Human: Activity & Calorie Tracker - gratis
Laufen, Wandern, Tanzen und Radfahren in einer App mit Fitness-Profil. (Englisch)

Map My Run+ - 2,69 Euro
Laufen, Joggen und Wandern mit Kartenfunktion und Fitness-Profil, einschließlich Distanz, Steigung und Ernährung. (In-App-Käufe, Deutsch)

RunGap - Gratis
Kombiniert Fitness-Daten von Diensten wie Nike+ und RunKeeper. (In-App-Käufe, Englisch)

Runtastic - gratis
Laufen, Joggen, Wandern und Radfahren in einer App mit Fitness-Profil. (In-App-Käufe, Deutsch)

Wahoo Fitness - gratis
Laufen, Radfahren und Workouts in einer App mit Unterstützung für ANT+-Fitness-Sensoren und Anbindung an Diensten wie Nike+ und RunKeeper. (Deutsch)
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Bild zur News "EU: Apples Steuer-Deal mit Irland ist illegale staatliche Beihilfe"Apple muss sich auf einen ungemütlichen Herbst in Europa einstellen. Erste Ergebnisse der Ermittlung gegen Irland wegen Verstößen gegen das Wettbewerbsrecht wurden jetzt in Form eines „vorläufigen Befunds“ von der Europäischen Kommission veröffentlicht – Apple erscheint darin als Nutznießer von Irlands mutmaßlich wettbewerbswidriger Steuerpolitik. Demnach gewähre Irland Apple bzw. der Tochter-Unternehmen Apple Operations International, Apple Sales International und Apple Operations Europe durch die vergünstigten Steuer-Deals der Jahre 1991 und 2007 staatliche Beihilfe, was sich – wenn zutreffend – nicht mit geltendem Marktrecht der EU verträgt.

Wie alle international tätigen Konzerne versucht auch Apple, möglichst viele Steuerausgaben einzusparen und einen Großteil der Abgaben dort zu zahlen, wo die Prozentsätze am geringsten sind. In Irland soll Apple wegen der angesprochenen Sonderbehandlung gar nur 2 Prozent entrichten müssen – normal werden 12,5 Prozent fällig. Diese günstige Rate sei auch auf Druck von Apple beschlossen worden.

Bild von picture.mactechnews.de
Sowohl Apple als auch Irland verneinen vehement, dass es eine Sonderbehandlung für das Unternehmen aus Cupertino gibt. In der offiziellen Apple-Stellungnahme heißt es, man sei stolz auf die lange Geschichte der Niederlassung in Cork (Irland) und die mittlerweile über 4.000 Beschäftigten – Apple operiere aber schon immer im Rahmen der gleichen Gesetze, die auch für alle anderen Unternehmen in Irland gelten.

Inwieweit Apple unter einer etwaigen Steuerstrafe und darauf folgender Nachzahlung plus Strafgebühren zu leiden hätte, ist momentan noch nicht ersichtlich. Erste Meldungen, wonach die EU Apple im Falle einer Schuldsprechung die gesamte Steuerschuld aus dem Irland-Deal aufbürdet, wurden inzwischen von anderer Seite als unwahr zurückgewiesen. Schätzungen gehen davon aus, dass Apple durch ein kompliziertes Geflecht aus internationalen Kapitalverschiebungen und Standorten, auch in Steueroasen wie der Karibik, pro Jahr etwa 9 Milliarden US-Dollar an Steuern spart.
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Bild zur News "Apple Watch heute im Pariser Modeshop Colette zu sehen"Der Marktstart der Apple Watch ist zwar erst für Anfang 2015 angesetzt – damit die smarte Armbanduhr bis dahin aber nicht in Vergessenheit gerät, platziert sie das Unternehmen aus Cupertino kurz vor der Paris Fashion Week als Mode-Accessoire in einem französischen Modeshop.

Die Apple Watch ist ausschließlich heute von 11 – 19 Uhr in Paris bei Colette zu sehen; der Mode-Händler hat auf der eigenen Homepage ein Foto von diversen Apple Watches in einem Schaufenster gepostet mit der Bildunterschrift: "We have a special guest today." Erste Bilder der Ausstellungsstücke machen schon seit gestern die Runde auf Instagram und Twitter.

Bisher ist nicht bekannt, ob Kunden die Apple Watch nur anschauen dürfen oder sogar einzelne Exemplare testen können. Colette ist ein Premium-Modeshop in der Pariser 213 rue Saint-Honoré und bietet über 740 m² Einkaufsfläche. Es besteht durchaus die Möglichkeit, dass Apple weitere Präsentationen in anderen Shops und/oder auf Veranstaltungen plant.

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Bild zur News "iOS-8-Bug löscht alle iWork-Dokumente in iCloud Drive"Alle User, die ihre i-Devices bereits auf iOS 8 aktualisiert haben, sollten sich genau überlegen, ob sie bei Problemen als Ultima Ratio wirklich die Geräte-Einstellungen zurücksetzen möchten. Ein Bug sorgt in der aktuellen iOS-Version nämlich dafür, dass das Zurücksetzen der Systemeinstellungen (Einstellungen-Allgemein-Zurücksetzen) auch zu einem Reset der in iCloud Drive gespeicherten iWork-Dateien sorgen kann.

Es ist noch nicht klar, wie viele Nutzer von dem Bug betroffen sind. Ein iPad-User berichtet etwa davon, dass nach einem Reset der Systemeinstellungen alle zuvor lokal gespeicherten iWork-Dokumente weder auf dem iOS-Gerät noch in der iCloud Drive aufzufinden seien. Momentan scheinen nur Apps der iWork-Suite (Pages, Numbers, Keynote) von dem Problem betroffen zu sein. Laut diversen Nutzerberichten werden die per iCloud gesyncten Dokumente auf Macs mit einer Beta-Version von OS X Yosemite (und aktiviertem iCloud Drive) ebenfalls gelöscht.

Alle betroffenen User haben Glück, wenn sie ihre Dokumente via Backup gesichert haben – ansonsten sieht es schlecht aus bzgl. der verschwundenen Daten. Laut einem User arbeite Apple an einer Lösung und habe den Account des Nutzers in einen "Fehlerbebungs-Modus" gesetzt, um die gelöschten Dokumente wiederzugewinnen. Es bleibt abzuwarten, wie schnell Apple mit einem Softwareupdate auf das Problem reagiert. iCloud Drive ist Apples Antwort auf Cloudspeicher-Dienste wie Dropbox oder Google Drive und steht allen Nutzern in iOS 8 und OS X Yosemite zur Verfügung.
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Bild zur News "Beats verklagt angeblichen Mitbegründer Steven Lamar wegen Irreführung"Das zu Apple gehörende Beats Electronics hat Steven Lamar verklagt, weil dieser bei seinem neuen Kopfhörer-Hersteller ROAM mit dem Slogan "Beats Electronics Co-Founder" oder "Co-Founder of Beats by Dr. Dre" wirbt. Wie aus der Klage hervorgeht, sieht Apple darin eine irreführende Behauptung, da Steven Lamar nie Anteile am Unternehmen besessen habe. Zudem bestreitet Apple, dass das zu Lamar gehörende Unternehmen Jibe Audio für das Design der Beats-Kopfhörer verantwortlich gewesen sei. Tatsächlich hat das über Jibe Audio vermittelte Design-Studio Pentagram die ersten Designs zu verantworten und wurde später von Design-Studio Ammunition abgelöst.

Dem neuen Rechtsstreit zwischen Beats Electronics und Steven Lamar war bereits zuvor ein Rechtsstreitigkeiten vorausgegangen, bei dem Lamar eine Umsatzanteil von 4 Prozent an Umsätze mit bestimmten Kopfhörern erstritten hatte. Mit dem neuen Rechtsstreit verlangt Beats Electronics nun von Lamar eine Richtigstellung, dass er kein Mitbegründer von Beats Electronics war, sowie Schadensersatzzahlungen aufgrund der Verwirrungen bei Kunden und in der Presse.
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Bild zur News "iOS 8.1 als Entwicklerversion freigegeben - Hinweise auf Touch ID für iPad"Nur zwei Wochen nach Veröffentlichung von iOS 8 hat Apple in der vergangenen Nacht eine erste Entwicklerversion von iOS 8.1 veröffentlicht, iOS 8.1 Build 12B401. Enthalten sind kleinere Designänderungen, beispielsweise vergrößerte Apple die Icons der Widgets in der Mitteilungszentrale. Im Fotoalbum gibt es die Ansicht "kürzlich hinzugefügt" jetzt wieder unter der Bezeichnung "Camera Roll". Außerdem verbesserte Apple die Einstellungen zu App-Berechtigungen, also auf welche Systemfunktionen eine App zugreifen kann.

Eigentlich in der aktuellen Entwicklerversion noch ausgeblendet, allerdings bereits durch einen Entwickler enttarnt ist ein neuer Einstellungsdialog für Apple Pay und Touch ID. Besonders interessant erscheint dabei folgender Text: "Pay with iPad using Touch ID. With Apple Pay, you no longer need to type card numbers and shipping information". Apple spricht explizit vom iPad mit Touch ID - hätte es noch einer weiteren Bestätigung bedurft, dass die nächste Generation des iPads über Touch ID verfügt, so gab es von Apple jetzt die Bestätigung.
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Bild zur News "Apple veröffentlicht Sicherheitsupdate für Bash-Lücke"Apple hatte Ende vergangener Wochen gegenüber Medienvertretern erklärt, dass man an einer Sicherheitsaktualisierung arbeitet, um schnellstmöglich die bekanntgewordene Sicherheitslücke in der Kommandozeile Bash zu beheben. Allerdings wies Apple darauf hin, dass nur Nutzer gefährdet seien, die erweiterte Unix-Funktionen aktiviert haben - es handelt sich zwar um eine kritische Sicherheitslücke, allerdings nur für einen übersichtlichen Teil der Benutzer (Meldung zur Sicherheitslücke: ).

Für Nutzer von OS X Lion, OS X Mountain Lion und OS X Mavericks gibt es jetzt ein Sicherheitsupdate, Apple gibt die Aktualisierung nach und nach für alle Anwender frei. Diese trägt die Bezeichnung "OS X bash Update 1.0" und schließt die Sicherheitslücke auf den drei Systemen. Erforderlich ist die jeweils letzte Versionsnummer der Systeme, also OS X 10.7.5, OS X 10.8.5 und unter Mavericks 10.9.5. Das Update ist nur knapp 3,5 MB klein und lässt sich wie üblich via Software-Aktualisierung bzw. die Updatefunktion des Mac App Stores herunterladen.
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Montag, 29. September 2014

Bild zur News "Betaphase der iCloud Photo Library beginnt"Apple hat die iCloud Photo Library als Beta für Geräte unter iOS 8.0.2 für erste Nutzer freigegeben. In den kommenden Tagen wird Apple weitere Nutzer für die Beta freischalten. Interessierte Anwender können sich dann in den Einstellungen unter Fotos & Kamera an der Beta beteiligen. Allerdings weist Apple darauf hin, dass von Fotos und Videos eine Sicherheitskopie für die Dauer der Betaphase gepflegt werden sollte, da iCloud Photo Library noch nicht zuverlässig funktioniert. Außerdem gilt es zu beachten, dass nach Aktivierung der Beta-Funktion eine Foto-Synchronisation über iTunes nicht mehr möglich ist.

Mit iCloud Photo Library arbeitet Apple an einen Ersatz für den Fotostream, der bislang zur Synchronisation von Fotos und Videos mit der iCloud dient. Entscheidet man sich bereits für die Nutzung der iCloud Photo Library, lassen sich hochgeladene Fotos auf dem Gerät in verkleinerter Form ablegen, sodass Speicherplatz eingespart werden kann. Dies ist aber angesichts der Beta-Phase momentan nur sinnvoll, wenn die Fotos zuvor über iTunes oder einen anderen Cloud-Dienst gesichert wurden.

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Bild zur News "iMac Retina angeblich in der letzten Testphase"Erneut sind Berichte aufgetaucht, wonach die Veröffentlichung eines iMacs mit Retina-Display nicht mehr lange auf sich warten lässt. Demnach befindet sich der neue iMac in einer der letzten Testphasen. Die Veröffentlichung könnte Ende 2014 oder Anfang 2015 erfolgen. Mit OS X Yosemite sind auch Auflösungen von 4096×2304, 5760×3240 bis hin zu 6400 x 3600 möglich - kürzlich aufgekommenen Gerüchten zufolge entscheidet sich Apple beim iMac 27" sogar für ein 5k- und nicht nur für ein 4k-Display. Beim Design des iMacs tue sich angeblich nichts, nur das Innenleben erhalte eine umfangreiche Überarbeitung.

Der Bericht erwähnt zudem, dass Apple zeitgleich an Updates für iMovie und Final Cut arbeitet, um die Arbeit mit hochauflösendem Videomaterial besser zu unterstützen. OS X Yosemite kommt aller Wahrscheinlichkeit nach Ende Oktober auf den Markt, dies markiert den frühestmöglichen Zeitpunkt, ab wann Apple mit neuen iMacs aufwarten könnte. Wahrscheinlich erfolgt die Umstellung auf Retina-Displays zunächst nur beim iMac 27". Die erforderlichen Panele sind zudem teurer als bislang verbaute Displays; Apple wird daher wohl noch einige Zeit iMacs mit der aktuellen Pixeldichte verkaufen. Dem Bericht zufolge plant Apple, den iMac Retina Ende Oktober auf weiteren Presse-Event anzukündigen.
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Bild zur News "Apple verbietet iOS-8-Widget „Launcher“"Mit iOS 8 haben die von OS X bekannten Widgets ihren Weg auch auf iPhone und iPad gefunden. Die Erweiterungen erlauben, innerhalb der Mitteilungszentrale allerhand Elemente für beispielsweise Wetter, Nachrichten oder Einkaufen hinzuzufügen.

Wie für alle normalen Apps gibt es auch für iOS-8-Widgets bestimmte Regeln. Halten sich Entwickler nicht an diese Vorgaben, behält sich Apple das Recht vor, entsprechende Programme zu verbieten oder erst gar nicht im App Store zuzulassen. Allerdings ist nicht immer klar, warum Apple einzelne Apps löscht, was hin und wieder den Eindruck von Willkür hinterlässt.

„Launcher – Favorites at your Fingertips“ ist jetzt das erste „Opfer“ von Apples restriktiver App-Politik auch bei Widgets. Wie Entwickler Greg Gardner von Cromulent Labs mitteilte, habe ihn Apple am 23. September kontaktiert und darüber informiert, dass Launcher nicht mehr im App Store vertreten sein darf. Auch eine Nachbesserung sei zwecklos gewesen. Über die Gründe hält sich das Unternehmen aus Cupertino bedeckt – als Grund des Verbots wurde lediglich „Missbrauch von Widgets" angegeben. Momentan gibt es laut Gardner noch keine schriftlich fixierten Regeln dafür, was diese Erweiterungen bieten dürfen und was nicht.



Launcher ermöglicht Nutzern, über ein Widget in der Mitteilungszentrale alle möglichen Apps oder bestimmte Webseiten per zuvor festgelegtem Shortcut zu starten. Dabei nutzt Cromulent Labs die neue Widget-Funktion von iOS 8, die es erlaubt, zusätzliche Anzeigen und Informationen für die Mitteilungszentrale zu installieren.

Wer die App schon installiert hat, kann diese auch weiterhin nutzen; der Entwickler hat bereits angekündigt, dass er die Liste an App-Launchern weiterhin über die eigenen Server aktualisieren und erweitern werde. Auf Bugfixes und neue Programmversionen von Launcher müssen User aber wegen Apples Verbot leider verzichten.
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Wie sind Ihre ersten Erfahrungen mit iOS 8?

  • Alles läuft bestens, ich bemerke deutliche Verbesserungen14,5%
  • Alles läuft bestens, ich bemerke geringfügige Verbesserungen31,0%
  • Keine Probleme, aber auch keine spürbaren Verbesserungen26,6%
  • Bin eher nicht so überzeugt9,7%
  • Bin unzufrieden mit iOS 84,4%
  • Ich kann/will nicht auf iOS 8 umsteigen13,8%
842 Stimmen18.09.14 - 30.09.14
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