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Mittwoch, 23. April 2014

FaceTime-Update für ältere OS X-Versionen

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Vergangene Woche tauchten vermehrte Nutzerklagen über Fehler in Apples Videochat-Programm FaceTime auf. Betroffen waren vor allem Geräte mit älteren Betriebssystemen wie iOS 6 oder OS X 10.6. Während Apple auf seiner Störungsseite für FaceTime als erste Maßnahme vorschlägt, alle Geräte mit den aktuellen Betriebssystemen auszustatten, wurde heute Version 1.0.5 der Desktop-Variante in den Mac App Store geladen. Die Beschreibung geht nur knapp auf behobene Verbindungsfehler ein und wird allen Nutzern von OS X 10.6 Snow Leopard anempfohlen. Mit den Verbindungsfehlern könnten die jüngsten Fehlerberichte gemeint sein; für die Probleme unter iOS 6 dagegen gibt es weiterhin keine andere Lösung als das Systemupdate auf iOS 7.
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Dienstag, 22. April 2014

Apple öffnet OS-X-Beta-Programm für alle

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In der Vergangenheit hat Apple Beta-Versionen von OS X nur an eingetragene Mac- und iOS-Entwickler herausgegeben - Apple scheint dies nun ändern zu wollen. Über das OS X Beta Seed Program kann nun jeder Interessierte von Apple freigegebene Vorabversionen von OS X herunterladen. ausprobieren und Fehler melden. Allerdings muss der Kunde hierzu einer Verschwiegenheitserklärung zustimmen.

Momentan steht im OS X Beta Seed Program der aktuellste Build (13D45a) von OS X 10.9.3 zum Download bereit, der seit gestern an eingetragene Mac-Entwickler verteilt wird. Nach der Anmeldung mit einer Apple-ID im OS X Beta Seed Program stehen über den Mac App Store neben den finalen Versionen auch die von Apple freigegebenen Vorabversionen zum Download zur Verfügung.

Apple erhofft sich durch das Beta-Programm mehr Feedback, um die Qualität von Aktualisierungen zu verbessern. Offensichtlich sind die Rückmeldungen der eingetragenen Entwickler nicht ausreichend, so dass sich in den vergangenen Jahren häufig kritische Fehler in Software-Updates eingeschlichen haben.

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Sicherheitsupdate 2014-002 für OS X erschienen

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Apple hat neben iOS 7.1.1 auch ein Sicherheitsupdate für OS X mit der Kennzeichnung 2014-002 veröffentlicht, welches auch die zuvor erschienene Version von Safari (7.0.3) beinhaltet.

Das Sicherheitsupdate behebt ein Problem in der Safari-Adresszeile, dass dazu führen konnte, dass eine Suchanfrage vor dem Drücken der Return-Taste abgeschickt wurde. Außerdem hat Apple das automatische Ausfüllen von Kreditkarteninformationen aus dem Schlüsselbund verbessert und ein Fehler behoben, der das Anzeigen von Push-Nachrichten von Webseiten verhinderte. Die neue Version von Safari bringt eine Einstellung mit, über die sich Push-Anfragen von Webseiten dauerhaft deaktivieren lassen. Safari 7.0.3 unterstützt nun auch Domain-Namen mit neuen Top-Level-Domains und die Sandbox-Isolation von Webseiten wurde verbessert.

Das Sicherheitsupdate steht für OS X 10.7 Lion, 10.8 Mountain Lion und 10.9 Mavericks zum Download über den Mac App Store bzw. die Softwareaktualisierung bereit.
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Apple veröffentlicht iOS 7.1.1

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Apple hat soeben ein kleineres Update für iOS 7.1 herausgegeben. Die Aktualisierung bringt weitere Verbesserungen bei der Erkennung von Fingerabdrücken über den im iPhone 5s integrierten Touch-ID-Sensor. Apple gibt ferner an, dass die Reaktion der Bildschirmtastatur verbessert und ein Problem mit Bluetooth-Tastaturen im Zusammenhang mit Voice-Over behoben worden ist.

iOS 7.1.1 trägt die Buildnummer 11D201 und setzt wie auch iOS 7 und 7.1 ein iPad 2, iPhone 4 oder ein iPod touch der 5. Generation voraus. Wie üblich steht das Update entweder direkt auf dem Gerät oder über iTunes zum Download bereit. Version 7.1.1 ist das erste Update für das im März erschienene iOS 7.1, mit dem Apple viele Verbesserungen an der Benutzeroberfläche, CarPlay-Unterstützung und eine neue Kalenderansicht eingeführt hat.
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1Password-Apps für OS X und iOS aktualisiert

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Das kanadische Unternehmen AgileBits Inc. veröffentlichte heute in Zeiten der Unsicherheit nach dem Heartbleed-Bug neue Versionen seines beliebten Passwortverwaltungssystems 1Password, das es sowohl für OS X und iOS als auch Windows und Android gibt. Das Programm kann sowohl zum Erstellen als auch zum Verwalten und automatischen Einsetzen von Kennwörtern in Profilen und Konten verwendet werden.

Die mobile Variante des Programms wartet in Version 4.5 mit einem komplett erneuerten, an iOS 7 angepassten Design auf. Außerdem wurden diverse Funktionen der Desktop-Variante auf 1Password für iOS übertragen. Die Suche ist nun von überall erreichbar, der eingebaute Browser verfügt über eine AutoFill-Funktion für gespeicherte Daten und reagiert auf die typischen Wischebewegungen zum Vorwärts- und Rückwärtsspringen. Weiterhin unterstützt die neue Version AirDrop und das Verwalten verschiedener Identitäten.

1Password für Mac verbessert in Version 4.3 den Schnellzugriff 1Password mini - nun kann man direkt von dort aus Daten bearbeiten. Nach jeder Änderung von Kennwörtern fordert das Programm den Nutzer sofort zum Speichern auf; neu eingetragene Passwörter müssen einer bestimmten Identität zugewiesen werden. Durch Master Password Syncing werden Daten per USB abgeglichen.

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1Password benötigt in seiner Desktop-Version 34,6 MB freien Speicher und kostet 21,99€ - der halbierte Preis gilt also auch vorläufig noch in der neuen Version. OS X 10.8.4 und ein 64-Bit-Prozessor werden vorausgesetzt. 1Password für iOS kostet 7,99€, benötigt 14,4 MB und erfordert iOS 7.
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CarPlay bald mit Funktionssperre für mehr Fahrsicherheit?

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Apples CarPlay ermöglicht es Autoherstellern seit iOS 7.1, eine iPhone-Steuerung in die Mittelkonsolen ihrer Fahrzeuge zu integrieren. Was für eine stressfreie und autogerechte Bedienung sorgen soll, könnte zudem bald einen Beitrag zur Verkehrssicherheit leisten. Das US-Patentamt hat Apple jetzt ein Patent zugesprochen (No. 8,706,143), dessen Funktion darin besteht, bestimmte Aktionen wie Texten während der Fahrt zu verhindern und so für mehr Fahrsicherheit zu sorgen.

Dies kann auf zwei Arten realisiert werden. Die erste Variante funktioniert automatisch und erkennt über die Sensoren des iPhones, ob ein Auto fährt oder nicht und sperrt bei Bedarf fahrgefährdende Features. In der zweiten Variante ist der Bordcomputer des Fahrzeugs in der Lage, einen Sperrbefehl an das iPhone zu schicken und damit das Senden von Nachrichten oder ähnliches vom Fahrersitz aus zu unterbinden – der Beifahrer kann aber weiterhin alle Funktionen nutzen, ebenso Personen auf den Rücksitzen.

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Wie bei allen Patenten ist es auch diesmal nicht bekannt, wann bzw. ob Apple diese Funktion überhaupt zur Marktreife bringt. CarPlay wird inzwischen von diversen Autoherstellern angeboten, darunter Mercedes, Volvo und Ford.
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Alte Apple TVs haben wieder Zugriff auf den iTunes Store

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Die vergangene Woche erstmals aufgetretenen Verbindungsprobleme zwischen Apple TV und dem iTunes Store sind anscheinend heute behoben worden, wie aus verschiedenen Berichten hervorgeht. Seit dem 17. April kam es im Zuge von notwendig gewordenen Sicherheitsumstellungen zu einem Ausfall des iTunes Store auf nahezu allen Apple TV der ersten Generation, der auch über die Ostertage anhielt. Dadurch konnten Besitzer eines alten Apple TV weder auf ihre gekauften Spielfilme, Musik noch andere Medien-Inhalte des iTunes Store zugreifen. Einzig der lokale Stream vom Mac sowie die Wiedergabe von gespeicherten Inhalten war noch möglich gewesen. Mit der Korrektur seitens Apple steht nun wieder der vollständige Funktionsumfang zur Verfügung. Apple hat sich bislang nicht zu den Hintergründen des Ausfalls geäußert.
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Netflix: Preiserhöhung vor Deutschlandstart

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Das Streaming-Portal Netflix legte heute die Quartalszahlen für die ersten drei Monate 2014 vor. Der Umsatz des größten Video-Streamingdienstes der USA stieg auf 1,27 Milliarden US-Dollar (Steigerung um 8% im Vergleich zum Vorquartal), der Reingewinn erreichte 53,1 Millionen Dollar; noch vor einem Jahr betrug der Gewinn lediglich 2,7 Millionen Dollar. Die Nutzerzahlen des Portals stiegen innerhalb der USA auf 35,7 Millionen Kunden, außerhalb auf 12,7 Millionen. Damit ist das selbstgesteckte Ziel von 50 Millionen Kunden weltweit fast erreicht.

Zeitgleich mit den Quartalszahlen verkündete Netflix auch eine Preissteigerung für Neukunden des Dienstes. Der letzten Preissteigerung in den USA von 2011 folgte ein dramatischer Nutzerrückgang und Absturz des Börsenkurses. Diesmal testete Netflix eine Preiserhöhung zunächst in dem umsatztechnisch leichtgewichtigen Irland, wo sich die Reaktion laut Mitteilung des Unternehmens »in Grenzen hielt«. Daher steigt bald auch in den USA der derzeitige Monatspreis von 7,99 Dollar um »einen oder zwei Dollar« an. Bei Bestandskunden gilt »für eine angemessene Zeit« noch der bisherige Preis weiter. Mit der Preiserhöhung will Netflix weitere Inhalte für das Angebot erwerben und andere Leistungen wie die Fortführung eigener Produktionen wie House of Cards finanzieren.

Die Preiserhöhung tritt wahrscheinlich kurz vor der Erweiterung des Zugangs auf zahlreiche weitere Länder in Kraft. Diese Erweiterung, nach der der Dienst auch in Deutschland verfügbar sein soll, wird für September dieses Jahres erwartet.
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Apple lässt seine Marke ebenfalls für Schmuck und Uhren schützen

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Wie aus Dokumenten in mehreren Ländern hervorgeht, hat Apple den Schutz der Marke "Apple" auf Schmuck und Uhren ausgedehnt. Bereits im vergangen Sommer hatte Apple die Marke "iWatch" schützen lassen, was seitdem als inoffizielle Bestätigung für die Entwicklung einer entsprechenden Smart Watch angesehen wird. Mit der Ausweitung der Hauptmarke in den entsprechenden Bereich dürfte Apple nun die Markteinführung der iWatch vorbereiten. Gerüchten zufolge könnte Apple noch in diesem Jahr die Smart Watch vorstellen, die sehr wahrscheinlich einen Teil der iPhone-Funktionen am Handgelenk zur Verfügung stellen wird. Darüber hinaus dürfte die iWatch mittels integrierter Sensoren aber auch verschiedene Fitness-Funktionen aufweisen.

In diesem Zusammenhang kam vor einigen Tagen ein Gerücht auf, dass Nike das eigene Fitness-Armband FuelBand zugunsten der iWatch einstellen und die Abteilung auflösen will. Dies dementierte der Hersteller jedoch kurz darauf und bestätigte lediglich Entlassungen im kleineren Umfang. Dennoch ist der Schritt bemerkenswert, da dieser Bereich als Wachstumsmarkt angesehen wird. Bereits in der Vergangenheit kam es zu Kooperationen zwischen Apple und Nike, beispielsweise beim Nike+iPod-System. Dies ist jedoch gar nicht so verwunderlich, denn Apple CEO Tim Cook ist auch bei Nike im Board of Directors.
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Mailbox 2.0 mit Auto-Swipe und Dropbox-Sync

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Dropbox hat eine neue Version der eigenen Mail-App Mailbox für iPad, iPhone und iPod touch veröffentlicht. Mailbox verspricht eine hohe Benutzerfreundlichkeit, da viele Aktionen mit Wischgesten ausgeführt werden können und der Verlauf einer Mail-Kommunikation so ähnlich wie in einem Chatprogramm aufgebaut ist; das Eintreffen einer neuen Nachricht wird per Push angezeigt.

Die neue Version 2.0 hat lernfähige Wischgesten im Gepäck, genannt Auto-Swipe. Laut Dropbox kann die App sich mit der Zeit auf das Nutzerverhalten einstellen und die häufigsten Aktionen automatisieren.

Zudem nutzt Mailbox ab jetzt Dropbox, um Einstellungen zu speichern und mit anderen Geräten zu synchronisieren. Schließlich enthält das Update noch eine Reihe von nicht spezifizierten Fehlerbehebungen und Verbesserungen. Mailbox 2.0 unterstützt iCloud- und Gmail-Konten, setzt iOS 7 voraus und ist kostenlos.
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Schadsoftware greift iOS-Geräte mit Jailbreak an

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Sicherheitsexperten warnen vor neuer Schadsoftware, die es speziell auf iOS-Geräte mit Jailbreak abgesehen hat. Der Schädling tarnt sich unter dem Namen Unflod und nistet sich in die SSL-Schnittstelle von iOS ein, um dort Apple ID samt Kennwort abzufangen. Da die Schadsoftware nur außerhalb des Jailbreak-Stores Cydia angeboten wird, müssen Nutzer diese explizit selbst installieren. Die Gefährdung ist daher gering, wenn Nutzer sich bei der Installation von iOS-Software auf den App Store und Cydia beschränken. Zudem kann sich der Schädling nur im 32 bit iOS einnisten, womit er auf dem iPhone 5s und anderen Geräten mit aktuellen A7-Prozessor keine Gefahr darstellt. Sollte dennoch eine Infektion durch die Datei "Unflod.dylib" festgestellt werden, empfiehlt sich eine Wiederherstellung des Gerätes mittels iTunes, auch wenn damit der Jailbreak verloren geht.
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Thunderbolt 3 mit verdoppelter Datenrate und neuem Stecker?

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Die in Zusammenarbeit von Intel und Apple entwickelte Datenschnittstelle Thunderbolt scheint Informationen der chinesischen Seite VRZone zufolge auf eine weitere Geschwindigkeitsverdopplung zuzugehen. War bereits der Sprung von der ersten zur aktuellen zweiten Generation mit einer Verbesserung von 10GBit/s auf 20GB/s verbunden, soll Thunderbolt 3 bis zu 40GB/s erreichen. Um die neuen Möglichkeiten auch ausnutzen zu können, arbeitet die Schnittstelle mit dem Codenamen Alpine Ridge mit PCI Express 3.x zusammen und erlaubt Dual-Mode mit DisplayPort 1.2, USB 3.0 und HDMI 2.0.

Weiterhin wird kolportiert, es sei bei Thunderbolt 3 mit einer Halbierung des Stromverbrauchs zu rechnen. Außerdem könnten fortan Geräte mit bis zu 100 Watt via Thunderbolt mit Strom versorgt werden. Allerdings stehe auch die Steckerform vor einer Änderung: Der schmalere Anschluss passt dann nicht mehr in die alten Buchsen, sodass für ältere Geräte Adapter benötigt werden. Bereits seit Thunderbolt 2 können 4K-Monitore an den Mac angeschlossen werden. Controller für Thunderbolt 2 sind in den neuesten Generationen von Mac Pro und MacBook Pro Retina verbaut. Das Veröffentlichungsdatum von Thunderbolt 3 ist unbekannt.

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Apple sucht angeblich Experten für Aufbau eines mobilen Zahlungssystems

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Aus involvierten Kreisen bei Apple heißt es, dass Apple momentan zahlreiche Einstellungsgespräche mit Experten mobiler Zahlungssysteme führt. Dabei soll es um Führungspositionen zum Aufbau und Betrieb eines Zahlungssystems gehen, dessen Grundlage die bereits registrierten Kreditkarten bilden. Momentan verfügt Apple über 600 Millionen iTunes-Konten, deren Abrechnung größtenteils über Kreditkarten durchgeführt wird. Den Quellen zufolge sollen die Pläne zum Aufbau des Zahlungssystems sehr ehrgeizig sein.

Neben Einstellungsgesprächen führt Apple auch Gespräche mit potenziellen Partnern. So habe sich Apple mit PayPal zuletzt im März getroffen, um über eine mögliche Kooperation zu reden. Darüber hinaus erwäge Apple die Übernahme des angeschlagenen Startups Square, das jedes iOS-Gerät in ein mobiles Kassensystem mit Kartenlesegerät verwandelt. Momentan wird Square unter anderem bei Starbucks und Whole Foods Market eingesetzt. Angesichts der Einstellungsgespräche geht Recode davon aus, dass Apple momentan noch keine konkrete Strategie zum Aufbau eines mobilen Zahlungssystems verfolgt. Gegenüber Recode wollte Apple die Berichte nicht kommentieren.
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Spielt Leonardo Di Caprio Steve Jobs?

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Da die Verhandlungen mit David Fincher geplatzt sind, sucht Sony Pictures weiterhin nach einem Regisseur für den auf der Biographie von Walter Isaacson basierenden Film über den früheren Apple-CEO Steve Jobs. Aussichtsreichster Kandidat soll inzwischen Oscar-Preisträger Danny Boyle sein, der mit Trainspotting, 28 Tage später und Slumdog Millionaire Welterfolge feierte. Laut dem Bericht schlug Boyle schon seinen Wunschkandidat für die Rolle des Steve Jobs vor: Leonardo Di Caprio. Der Hollywood-Star arbeitete bereits im Film The Beach mit Boyle zusammen.

Aber nicht nur bzgl. Regisseur und Schauspieler gibt es Neuigkeiten. Drehbuchautor Aaron Sorkin äußerte sich auf dem Tribeca Film Festival (New York) zu der Darstellung von Steve Jobs im kommenden Film: „Es ist kein Biopic; es ist nicht die Geschichte von Steve Jobs – es ist etwas ganz anderes. Er ist ein faszinierender Kerl – zum Teil Held, zum Teil Antiheld.“

Das Konzept des Films unterscheidet sich fundamental von klassischen Biographien und damit auch vom Steve-Jobs-Film mit Ashton Kutcher (2013). Anstatt Jobs’ ganzes Leben zu thematisieren, werden nur drei Situationen aus dem Leben des früheren Apple-CEO gezeigt – die jeweils letzten 30 Minuten vor der Keynote zu einer großen Produktveröffentlichung.
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Earth Day: Apple informiert über sein Umweltschutzprogramm

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Anlässlich des heutigen Tags der Erde, der seit 1990 als internationaler Feiertag am 22. April begangen wird, schaltete Apple eine komplett neue Webseite zum Thema Ökologische Verantwortung. Auf dieser informiert das Unternehmen über und wirbt für seine umweltpolitische Philosophie. Um dem Klimawandel zu begegnen, bemühe sich Apple um einen möglichst kleinen ökologischen Fußabdruck durch einen möglichst hohen Anteil an erneuerbaren Energien bei dem Betrieb seiner Rechenzentren und vermindertem Energieverbrauch der Produkte. So wird beschrieben, dass der neueste iMac im Ruhezustand nur 0,9 Watt verbraucht; der erste iMac von 1998 benötigte seinerzeit noch 35 Watt.

Auch die Themen Giftstoffe und Recycling werden behandelt: Auf gefährliche, aber in elektronischen Bauteilen oft verwendete Materialien wie Quecksilber, Blei, Arsen oder PVC soll verzichtet werden. Materialeffiziente Produktdesigns und geringer Verpackungsmüll tragen den begrenzten Ressourcen des Planeten Rechnung. Bei diesem Themenbereich verkündet Apple gleichzeitig, dass Altgeräte in verschiedenen Städten und Universitäten von Apple kostenfrei zu Recycling-Zwecken zurückgenommen werden - das gilt sogar für Elektronikprodukte, die gar nicht von Apple stammen.


Zahlreiche Apple Stores auf der ganzen Welt benutzen zur Feier des Tages ein leicht abgeändertes Apple-Logo: Das stilisierte Blatt des Apfels zeigt sich grün. Außerdem sind die Mitarbeiter der Stores angehalten, spezielle grüne Shirts zu tragen.
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