Bild zur News "Wie sich größere iPhone-Displays auf das Nutzungsverhalten auswirken"Bis zur Einführung des iPhone 6 bot Apple nur Smartphones mit vergleichsweise kleinen Displays an. Dass nun auch beim iPhone 4,7" bzw. 5,5" zum Standard geworden sind, verändert einer Studie zufolge das Nutzungsverhalten deutlich. Einfach ausgedrückt: Je größer das iPhone-Display des Nutzers, desto weniger wichtig wird das iPad. Während Besitzer von iPhone 5s und iPad 45 Prozent der Medieninhalte vom iPad aus beziehen, so sind es beim iPhone 6 nur noch 28 Prozent.

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Noch deutlicher wird es beim Vergleich der Nutzung von iPhone 6 Plus und iPad: Hier hat das iPhone dem iPad klar den Rang als bevorzugtes Gerät zum Aufruf von Artikel und Videos abgerufen. Nur noch 20 Prozent der Nutzung entfällt auf das iPad, 80 Prozent hingegen auf das 5,5" große iPhone. Die Studie beruft sich auf zwei Millionen Artikel und Videos, die über die App "Pocket" zur späteren Ansicht gespeichert wurden (App Store: ).

Auch wenn die Untersuchung insofern nicht repräsentativ ist, als dass nur die Daten einer populären Plattform ausgewertet wurden, so zeigt sich dennoch ein Trend. War zu Zeiten von 3,5"-Displays das iPad die einzige Möglichkeit, iOS auf einem größeren Display zu nutzen und viel Platz zu haben, so hat sich dies mit den neuen iPhone-Modellen grundlegend gewandelt. Dies mag ein weiterer Grund dafür sein, dass Apple mehreren Prognosen zufolge kaum noch Chancen hat, weiterhin starke Wachstumsraten beim iPad zu erzielen.
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Bild zur News "Apples Mitgründer Ron Wayne versteigert alte Apple-Dokumente"Vor fast vier Jahrzehnten, im April 1976, wurde Apple von Steve Jobs, Steve Wozniak und Ron Wayne gegründet. Bereits kurze Zeit nach der Gründung hatte sich Wayne allerdings wieder aus dem Unternehmen verabschiedet, um seine Position bei Atari zu behalten. Wayne hielt 10 Prozent am Unternehmen, verkaufte aber sämtliche Anteile für 800 Dollar. Außerdem erhielt er noch 1500 Dollar als zusätzliche Zahlung. Wäre es Wayne damals nicht zu heikel gewesen, das sehr junge Unternehmen weiterhin zu unterstützen, so hätten seine Anteile heute einen Wert von rund 70 Milliarden Dollar.

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Allerdings brachte es Ron Wayne auf anderem Wege dazu, wenigstens mehr als eine Million mit Apple zu verdienen - vor drei Jahren versteigerte er nämlich Apples Gründungspapiere für 1,35 Millionen Dollar an einen Sammler. Jetzt ist eine weitere Auktion mit historischen Apple-Dokumenten geplant.

Noch immer befinden sich nämlich Schemazeichnungen und Blaupausen des Apple II in Waynes Besitz. Diese stammen aus einer so frühen Planungsphase, dass sie noch weit vom späteren Produkt entfernt sind. Ebenfalls Bestandteil der Auktion wird das erste Bestellformular zum Apple II sowie der Korrekturabzug des Handbuchs zum Apple I im Original.

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Das renommierte Auktionshaus Christie's, wo die Auktion am 11. Dezember stattfindet, rechnet mit 30.000 bis 50.000 Dollar für die Dokumente. Vor drei Jahren hatte Christie's den Wert der Gründungsurkunden auf etwa 100.000 Dollar geschätzt - was dann allerdings um Faktor 13 übertroffen wurde.
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Bild zur News "iPhone 5c: Produktion endet angeblich nächstes Jahr"Apple-CEO Tim Cook gab schon wenige Monate nach der Vorstellung des iPhone 5c zu, dass die Nachfrage geringer sei als erwartet. Das als günstigere Alternative zum ehemaligen Flagship-Model iPhone 5s vermarktete Plastik-iPhone kostete mit 599 EUR (ohne Vertrag) nur 100 EUR weniger als das deutlich leistungsstärkere sowie wertigere 5s und schreckte dadurch viele potentielle Käufer ab.

Nach der Vorstellung der neuen 2014er-iPhones (iPhone 6 und 6 Plus) degradierte Apple das 5c bereits zum Budgetmodell mit nur noch 8 GB Speicher. Einem neuen Bericht zufolge plant Apple ohnehin nicht mehr lange mit dem momentan erschwinglichsten iPhone. Mitte 2015 soll die Produktion vollständig gestoppt und das Gerät damit stillschweigend beerdigt werden.
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Bild zur News "iPad-Absatz durch Marktsättigung rückläufig?"Wenn es nach einer Prognose der Marktforscher von IDC geht, hat sich das Absatzwachstum bei Tablets wie dem iPad in diesem Jahr deutlich abgeschwächt. So soll der Tablet-Markt seit Januar nur noch um 7,2 Prozent zugelegt haben - kein Vergleich zum Vorjahreswachstum von 52,5 Prozent. Besonders hart treffe es laut IDC die iPads von Apple sowie kleine Linux-Systeme jenseits von Android und Windows. Im Fall des iPad könnte der Absatz um geschätzte 12,7 Prozent einbrechen. Damit zeigt die Prognose eine Marktkonsolidierung, die laut IDC auf eine hohe Kaufzurückhaltung bei bestehenden Tablet-Besitzern zurückzuführen ist. Diese nutzen ihre Tablets deutlich länger als die prognostizierten zwei bis drei Jahre. Anders als bei Smartphones ähnelt der Aktualisierungszyklus bei Tablets klassischen Computern wie dem Mac.

          Plattform 2014 Volumen* 2014 Marktanteil 2018 Volumen* 2018 Marktanteil 2014 - 2018 Entwicklung
Android 159,5 (+16,0%) 67,7% 183,1 (+2,2%) 64,0%  +5,9%
iOS 64,9 (-12,7%) 27,5% 70,1 (+2,2%) 24,5% -1,1%
Windows 10,9 (+67,3%) 4,6% 32,6 (+17,9%) 11,4% +38,1%
Sonstige 0,5 (-70,6%) 0,2% 0,1 (-11,3%) 0,0% -43,0%
GESAMT 235,7 (+7,2%) 285,9 (+3,8%) +5,4%
*Volumen in Millionen Stück
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Bild zur News "Apple Watch eine der 25 besten Erfindungen des Jahres"Apple-CEO Tim Cook präsentierte die mit Spannung erwartete Apple Watch zwar bereits im September – zu kaufen gibt es die Smartwatch aus Cupertino allerdings erst im Frühjahr 2015. Noch vor dem Verkaufsstart erhielt die Apple Watch jetzt schon die erste Ehrung. Das Time Magazine zeichnete sie als eine der besten Erfindungen im Jahr 2014 aus.

Das renommierte US-Magazin begründete die Auszeichnung damit, dass Apple mit der smarten Armbanduhr anderen Herstellern weit voraus sei. Während die Konkurrenz bisher lediglich eine geschrumpfte Handybedienung und klobiges Design bei ihren Geräten biete, habe sich Apple mit dem innovativen Interface inklusive Touchbedienung und physischen Knöpfen etwas grundlegend neues für den „Computer am Handgelenk“ ausgedacht.

Zudem könne man die Uhr für diverse unterschiedliche Bereiche nutzen – darunter Textnachrichten, Navigation, Fitness und mobiles Bezahlen. Obendrein sei die Apple Watch ein attraktives Modeprodukt, das es sogar in einer Variante mit 18-Karat-Gold gebe.

Designer Robert Brunner zeigt sich begeistert: „Apple hat sein ganzes Herzblut in das Design gesteckt. Es ist mutig, da sie sich (mit der Apple Watch) auf unbekanntes Terrain begeben.“ Außer Apples Smartphone wurden weitere technische Innovationen aus den unterschiedlichsten Bereichen prämiert – darunter der BMW i3 (Elektroauto), das Microsoft Surface Pro 3 (Kreuzung aus Tablet und Notebook) und das an den Film „Zurück in die Zukunft II“ erinnernde schwebende Skateboard Hendo Hoverboard.
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Bild zur News "Dropbox: Office-Unterstützung auf iPad und iPhone im Detail"Die Anfang des Monats bekannt gegebene Kooperation zwischen Dropbox und Microsoft trägt nun weitere Früchte. In der vergangenen Nacht hat Dropbox in der iOS-App die Office-Unterstützung freigeschaltet (Store: ). Damit können Nutzer ihre Office-Dokumente im Online-Speicher von Dropbox auch auf iPad und iPhone editieren. Lediglich Microsofts kostenlose Office-Apps Word, Excel und PowerPoint müssen gegebenenfalls noch vorher installiert werden. Dies wird dem Nutzer aber automatisch vorgeschlagen, sobald er ein entsprechendes Office-Dokument im Dropbox-Speicher öffnen will.

Voraussetzung für die Bearbeitung ist zusätzlich ein kostenloses Microsoft-Konto, ob bei Office 365, Outlook oder Hotmail ist egal. Dies gilt aber ausschließlich für Privatkunden. Unternehmenskunden mit Dropbox for Business müssen ein entsprechendes Office-365-Abonnement besitzen. Eine Aktualisierung der Dropbox-App ist übrigens nicht notwendig. Um die Office-Unterstützung nutzen zu können, reicht die vor zwei Wochen erschienene Version 3.5.2 aus.
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Bild zur News "Hochrangiger Karten-Manager verlässt Apple"Im Juli wechselte bereits ein Top-Manager der Kartenabteilung von Apple zu Uber, jetzt muss Apple den nächsten Weggang eines hochrangigen Verantwortlichen verkraftet. Brad Moore war als "Senior Engineering Manager, Maps Apps & Community" verantwortlich für die Entwicklung der Apple Karten auf iPhone, iPad, CarPlay, OS X sowie Apple Watch. So wie sein ehemaliger Kollege Chris Blumenberg arbeitet auch Brad Moore in Zukunft bei Uber. Angesichts des großen Verantwortungsbereiches, den Moore bei Apple führte, ist sein Weggang durchaus von Bedeutung.

Noch unbekannt bleibt, wer in Zukunft die Entwicklung der mobilen Kartenlösungen leitet. Zu den großen Herausforderungen zählt unter anderem eine Überarbeitung der Verkehrsführung, vor allem für Nutzer öffentlicher Verkehrsmittel. Auch am "Indoor Mapping", also Karten für Innenräume, arbeitet Apple angeblich, um beispielsweise auch in Flughäfen oder anderen großen Einrichtungen Navigationsfunktionen bieten zu können.
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Bild zur News "Frei wählbarer Preis für großes Software-Bundle"StackSocial hat eine Neuauflage des "Name your own Price"-Bundles ins Leben gerufen (). Der Preis des Bundles ist nicht festgelegt, stattdessen kann der Nutzer frei wählen, was er für die Apps im Bundle bezahlen möchte. Der empfohlene Verkaufspreis liegt bei 49 Dollar, der Durchschnitt momentan bei 3,20 Dollar.

Bezahlt man mehr als den Durchschnittspreis, so gibt es alle zehn Programme. Bietet man so viel, um in der Rangliste der spendabelsten Bundle-Käufer zu liegen, so nimmt man zusätzlich noch an der Verlosung eines iPad Air 2 und iPhone 6 teil. 10 Prozent des Kaufpreises gehen an wohltätige Einrichtungen - der Kunde hat die Wahl zwischen drei verschiedenen Optionen. Die angebotenen Programme sind

Immer enthalten
  • Typinator
  • Hotspot Shield VPN - Jahresabo
  • Spotdox: 3 Jahre Abo
  • Starry Night Enthusiast 7
  • Intensify Pro
  • Data Backup 3
  • Paperless

Zusatz
  • MacJournal 6
  • Pixa
  • The Must-Have Mac App Tutorial
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Dienstag, 25. November 2014

Bild zur News "Google-Suche in Safari: Apples und Googles Kooperation läuft 2015 aus"Seit Jahren kommen immer wieder einmal Berichte auf, Apple wolle Suchanfragen in Safari künftig nicht mehr von Google, sondern von einer anderen Suchmaschine erledigen lassen. Siri setzt seit vergangenem Jahr bereits auf Microsoft Bing, Spotlight in OS X Yosemite auch. Die Kooperation zwischen Apple und Google läuft im kommenden Jahr aus, sodass Apple momentan sehr genau prüft, mit welchem Anbieter in Zukunft zusammengearbeitet wird. Eddy Cue zufolge gehe es nicht um den möglichen Umsatz, den ein Betreiber an Apple überweise, sondern um die Qualität der Suchergebnisse.

Firefox sucht seit Kurzem bereits standardmäßig über Yahoo und nicht mehr über Google - allerdings vorerst nur in den USA. Yahoos CEO Marissa Mayer gab vor einigen Monaten die Parole aus, sie wolle Apple dazu bewegen, auf Google zu verzichten. Da Apple und Google schon seit Jahren keine guten Freunde mehr sind, wäre ein Ende der Kooperation durchaus denkbar. Safari für Mac und Safari für iPhone/iPad haben momentan werkseitig noch Google als bevorzugte Suchmaschine eingestellt - man darf gespannt sein, ob sich Anfang 2015 daran etwas ändert.
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Bild zur News "Apple übersteigt erstmals 700 Milliarden Dollar Börsenwert"Google, Amazon und IBM im Paket zu kaufen ist inzwischen günstiger, als Apple zu übernehmen - zumindest wenn es nach dem Börsenwert der Unternehmen, also der Gesamtheit der Aktien geht. Apple übertraf heute erstmals in der Unternehmensgeschichte den Wert von 700 Milliarden Dollar und liegt somit weit vor anderen Branchengrößen wie Microsoft (394 Milliarden), Google (367 Milliarden), IBM (161 Milliarden) oder Amazon (155 Milliarden). Seit Mitte Oktober steigt der Aktienkurs kontinuierlich rasant an - Auslöser waren die überraschend starken Verkaufszahlen sowie optimistische Einschätzungen der gesamten Wall Street. Große Hoffnungen ruhen auch auf der Apple Watch, der die meisten Marktbeobachter zutrauen, zu einem weiteren wichtigen Standbein Apples zu werden.
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Bild zur News "Facebook Rooms für iPhone erhältlich"In Deutschland können Facebook-Nutzer seit wenigen Stunden die neue App Rooms herunterladen (Store: ). Facebook Rooms dient der Erstellung einfacher Interessensbereiche, zu denen man Kontakte einladen kann. Die virtuellen Räume lassen sich mit einem Thema versehen, entsprechend gestalten und mit Inhalten wie Fotos, Videos und Notizen füllen. Anders als bei Facebooks Hauptdienst kann man sich bei Rooms in jedem Thema unter einem Pseudonym beteiligen. Damit ist Rooms beispielsweise auch für Clan-Spieler geeignet, die sich zu bestimmten Multiplayer-Partien austauschen wollen. Facebook Rooms benötigt mindestens iOS 7.0 und natürlich ein kostenloses Facebook-Konto. Der Platzbedarf der App liegt bei 22 MB.

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Bild zur News "Amazon eröffnet die "Cyber Monday"-Woche mit 5500 Blitzangeboten"Der Freitag vor Thanksgiving ist traditionell Einkaufstag und sehr viele Unternehmen bieten Rabatte an. Inzwischen bleibt es aber nicht beim Black Friday, auch der darauf folgende Montag wurde als "Cyber Monday" in Beschlag genommen. In den letzten beiden Jahren dehnte sich der Einkaufstag auf eine ganze Woche aus, sodass jetzt bereits viele Preisaktionen laufen.

Amazon hat die alljährliche "Cyber Monday Woche" ins Leben gerufen und bietet 5500 so genannter "Blitzangebote" an. Alle 15 Minuten erscheinen mehrere neue Artikel mit teils hohen Rabatten von bis zu 80%, diese verfügen aber nur über ein begrenztes Kontingent und sind maximal zwei Stunden gültig. Heute handelt es sich unter anderem um Drucker, Stative, TV-Geräte, mobile Navigationsgeräte, Schreibtische, Kleidung, Küchenbedarf, Kopfhörer und vieles mehr.
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Bild zur News "Plex mit Familien-Funktion"Die Mediencenter-Lösung Plex hat unter der Bezeichnung "Plex Home" eine Familienfunktion erhalten, mit der sich Inhalte unter mehreren Nutzern aufteilen lassen. Da Kinder meist nicht alles in der Mediathek sehen sollten, bietet Plex eine einfache Nutzerverwaltung, mit der sich ausgesuchte Inhalte anhand von Filtern wie beispielsweise Altersempfehlungen zuweisen lassen. Über das System können in Plex Home auch bestimmte Fotos, Videos oder Musik-Alben mit Bekannten und Freunden geteilt werden, ohne dass der Zugriff auf die gesamte Mediathek möglich ist. In diesem Zusammenhang wollen die Entwickler auch Mehrnutzer-Unterstützung und Wiedergabeverlauf allen App-Nutzern zur Verfügung stellen. Bislang sind diese Funktionen nur mit einem Plex-Pass-Abonnement erhältlich.

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Wie bislang soll der Plex Media Server kostenlos bleiben. Mit ihm ist möglich, im heimischen Netzwerk und Internet gespeicherte Audio- und Video-Inhalte an kompatible Geräte zu übertragen. Hingegen kostenpflichtig sind die verschiedenen Apps für Endgeräte wie iPad und iPhone. So gibt es seit zwei Jahren für iOS eine spezielle Plex-App, die den einfachen Zugriff auf den Medien-Server bietet. Darüber hinaus lässt sich der Plex Media Server aber auch über den Web-Browser erreichen.
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Bild zur News "Nürnberg, Mannheim und Freiburg als Kandidaten für neue Apple Stores"Apple hat weitere deutsche Städte auserkoren, in denen möglicherweise Apple Stores entstehen sollen. Dem Handelsblatt zufolge läuft momentan die Suche nach weiteren guten Lagen in Innenstädten - im Visier dabei Nürnberg, Mannheim und Freiburg. Den Nürnberger Nachrichten zufolge laufe bereits eine Standortanalyse, in Frage kommen Karolinenstraße und Kaiserstraße. Für Köln prüfe Apple zudem die Errichtung eines zweiten Apple Stores.

Allerdings kann es noch eine ganze Weile dauern, bis die Eröffnung dann auch tatsächlich ansteht. So vergingen in der Vergangenheit teilweise Jahre zwischen Projektbeginn und Eröffnungs-Samstag. Die erste halb-offizielle Ankündigung erfolgt normalerweise, wenn auf Apples Personalseiten Stellengesuchte für Store-Mitarbeiter auftauchen - dort ist allerdings von den genannten Orten noch nichts zu sehen.
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Bild zur News "iPhone 6 vs. TV-Kamera im Videovergleich"Bei der Vorstellung des iPhone 6 hob Apple auch die verbesserte Kamera hervor, die im Plus-Modell sogar über optische Bildstabilisierung verfügt. CNN hatte es sich nicht nehmen lassen, im Vergleichstest die Kamera des iPhone 6 gegen eine professionelle TV-Kamera antreten zu lassen, die das zehnfache kostet. Im Videoclip werden die Aufnahmen direkt gegenüber gestellt, sodass Differenzen sich gut ausmachen lassen. Wie zu erwarten war, schneidet die TV-Kamera in widrigen Lichtverhältnissen wie nächtlichem Straßenverkehr sichtbar besser ab.

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Im Test ist deutlich zu erkennen, dass das iPhone 6 in Situationen mit geringer Ausleuchtung zu einem Violett-Stich neigt und die Szenen insgesamt dunkler wirken. Dadurch besitzen die Videoaufnahmen des iPhone eine geringere Tiefe, was aber angesichts des vergleichsweise kleinen Kamerasensors wenig verwunderlich ist. Im Videoschnitt sind daher stärkere Korrekturen notwendig.

Für professionelle Aufnahmen sei die Kamera des iPhone 6 daher nur bedingt geeignet - so das wenig verwunderliche Urteil. Nach Ansicht von CNN sollte man bei Videoaufnahmen mit dem iPhone 6 darauf achten, Szenen mit sinnvollen Perspektiven zu wählen, so dass eine bessere Tiefenwirkung erzielt wird. Auch bei Nahaufnahmen ist es wichtig, das Motiv für eine bessere Tiefenwirkung nicht zu zentrieren. Auf Kameraschwenks sollte ganz verzichtet werden.

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