Langsam aber sicher kommt wieder Bewegung in den Markt für hochwertige Computer-Monitore. Mit dem Einzug der 4K-Auflösung, sowie besonders breiten oder auch geschwungenen Displays (ob sinnvoll oder nicht, sei dahingestellt) bieten sich neue Kaufanreize. Ebenfalls interessant ist in dem Zusammenhang die Meldung, dass Apple mit dem Update auf OS X 10.10.3 erstmals auch den Betrieb von 5K-Displays, die derzeit noch mit zwei Monitorkabeln angesteuert werden müssen, an einigen Macs ermöglicht hat. Ein Test des einzigen derzeit verfügbaren 5K-Monitors (iMac 5K nicht mitgezählt) von Dell steht in Kürze an.


Mit dem VP 2780-4K stellt ViewSonic (siehe nächste Seite) jetzt auch einen 27"-Monitor mit blickwinkelstabilem IPS-Display und anderen "Profi-Features" für deutlich unter 1.000 Euro vor.

Die Produkthighlights der Woche:

  • ViewSonic: 4K IPS Monitor für unter 900 Euro
  • Oehlbach BTT 5000: Kleiner Bluetooth Audio-Transmitter (Shop: )
  • Manfrotto KLYP+: iPhone 6/+ mit Fotoequipment erweitern (Shop: )
  • Sony stellt zwei kompakte Superzoom-Kameras vor
  • Epson SureColor SC-P800: A2+ Fotodrucker für professionelle Ansprüche
  • TRENDnet: Zwei neue Überwachungskameras für den Außeneinsatz

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Samstag, 18. April 2015

Einleitung: High End Musikzentrale im Buchformat

Kompakt
MarkeLindemann Audio
Bezeichnungmusicbook:15
ArtHigh End DAC/Vorverstärker
Empf. Preis (€)3.200
Verfügbarkeitsofort
High End Audio ist Luxus, und Luxus ist nur schwer rational zu begründen. Der Reiz von besonders hochwertigen (nicht zwangsweise, aber meistens doch hochpreisigen) Dingen ist vorwiegend emotional begründet, kann unser Leben aber in einer Weise bereichern, wie es pure Funktionalität allein niemals schaffen könnte. Ohne unseren inneren Drang zu qualitativ außergewöhnlichen Produkten wäre die Welt ziemlich trist und unserer technischer Fortschritt längst nicht da, wo er heute ist.

Im Falle von Audio-Produkten gibt es gerade in der Generation der Computer- und Smartphone-Kids oft heftige Diskussionen über Sinn und Unsinn von Geräten, wie meinem heutigen Testkandidaten. „Ein DAC und Vorverstärker für 3.200 Euro? Das kann doch nur Abzocke sein!“ – So oder ähnlich könnten die Reaktionen ausfallen. Aber Ansprüche haben nun mal die Angewohnheit, mit der Zeit zu wachsen und damit ändert sich auch die Sichtweise. Die Diskussionen jedoch werden bleiben. So wie aktuell um die Apple Watch und die dafür geforderten Preise.


Lindemann Audio, eine kleine deutsche High-End-Schmiede mit Sitz am Rand von München, wendet sich mit seinen Produkten ganz klar an Musikfreunde, die über derart banale Grundsatzdebatten längst hinaus sind und sich einfach nicht Billig-Kompromissen abgeben möchten. High End bedeutet für sie auch das ständige Streben nach Optimierung in allen Bereichen. Dazu gehört neben dem bestmöglichen Klang auch eine geschmackvolle Optik, makellose Material- und Verarbeitungsqualität, praktische Bedienbarkeit und Langlebigkeit. Aus der Lindemann Audio musicbook-Serie habe ich die Modelle musicbook:15 (DAC/Vor- und Kopfhörerverstärker) und musicbook:50 (Stereo Endverstärker) für Sie auf ihre High-End-Tauglichkeit untersucht.

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Freitag, 17. April 2015

Apple-CEO ist als Workoholic bekannt – und wird dafür auch fürstlich entlohnt. Mit einem Einkommen von 65,2 Millionen Dollar war er im letzten Jahr auf Platz 17 der bestverdienenden US-Führungskräfte. Bei dieser gewaltigen Summe muss berücksichtigt werden, was Cook in seiner dreieinhalbjährigen Zeit als Apple-Chef an Umsatz- und Gewinnsteigerung für das Unternehmen aus Cupertino erwirtschaftete: Der Umsatz stieg um 69 Prozent auf zuletzt 183 Milliarden Dollar, der Gewinn verdoppelte sich auf 39,5 Milliarden Dollar.

Wirtschafts-Nachrichtendienst Bloomberg rechnete Cooks Wirtschaftsleistungen bei Apple jetzt gegen sein Gehalt auf – das Fazit: Cook ist, gemessen an seinen Leistungen, für Apple vergleichsweise preiswert. Die sogenannte Preis-Leistungs-Bewertung gibt das Verhältnis zwischen Economic Profit des Konzerns und Einkommen des Unternehmens-Chefs an. Cooks Verdienst liegt bei nur 0,2 Prozent des Economic Profit von Apple – dies ist der niedrigste Wert aller 100 überprüften CEOs.

Auf Platz 2 folgt Microsofts Satya Nadella mit einem Wert von 0,4 Prozent (Verdienst: 43,5 Millionen Dollar). Rex Tillerson von Exxon Mobil liegt mit 0,7 Prozent auf dem dritten Rang (Verdienst: 32.3 Millionen Dollar).

Cooks Gehaltspaket lag bei 9,2 Millionen Dollar (Grundgehalt, Boni und Sicherheitsausgaben) – der Restbetrag setzt sich aus Aktienoptionen zusammen. Übrigens verdiente Apples Einzelhandelschefin Angela Ahrendts mit 73,4 Millionen Dollar in ihrem Einstiegsjahr sogar noch mehr als Tim Cook. Das lag allerdings hauptsächlich an den üppigen Einmalzahlungen (Umzugskosten, Boni und Aktien), die bei neueingestellten Führungskräften in US-Unternehmen üblich sind.
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Wer noch nicht so recht weiß, ob sich die Anschaffung einer Apple Watch lohnt, kann sich mittlerweile über diverse Demo-Videos von Apple Appetit auf die Apple-Uhr machen. Erst gestern stellte Apple einen Schwung neuer Videos ins Internet, die unter anderem über die Features Siri, Anrufe und Karten informieren. Zudem zeigt die amerikanische Technik-Seite Cnet in einem Video, wie einfach der Armbandwechsel der Apple Watch funktioniert.

Cnet-Redakteur Scott Stein führt den Armbandaustausch anhand der Modelle aus Edelstahl und Plastik (Sportarmband) vor. Über zwei kleine Knöpfe an der Unterseite des Apple-Watch-Gehäuses lässt sich das Armband lösen – anschließend muss es nur noch herausgezogen werden. Stein betont, wie leicht das Prozedere ist; selbst ungeübte Hände dürften einen Wechsel des Armbandes in 20 bis 30 Sekunden hinbekommen.

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In unserer wöchentlichen Zusammenfassung der interessantesten App-Angebote finden sich heute insgesamt neun vergünstigte Apps, die einen Blick wert sind. In der Auswahl finden sich gleich zwei Projektverwaltungen: 2Do für den Mac und ThinkBook für iPhone und iPad. Ebenfalls hervorzuheben sind noch Unclutter, eine grafische Zwischenablage für Yosemite, sowie das Netzwerk-Tool Scany für iOS. Nachfolgend alle Apps im Überblick:

Mac App Store


2Do — 34,99 € statt 49,99 €
Die preisgekrönte Aufgaben- und Projektverwaltung 2Do bietet neben Kartenansicht, Schnellansicht und Schnelleintrag mittlerweile auch Yosemite-Optimierungen wie Handoff, Share-Anbindung und ein Widget für die Mitteilungszentrale. (OS X 10.10+)


Infographics — 1,99 € statt 19,99 €
Optisch ansprechende Bilder können entscheidend dazu beitragen, das Interesse bei schwierigen Präsentationsthemen hoch zu halten. Diese App bietet mehr als 500 Grafiken, um interessante Daten zu Ländern, Standorten oder Organisation anschaulich zu präsentieren. (OS X 10.6+)


myOldAlarmClock — gratis statt 4,99 €
Wer sprichwörtlich die gute alte Zeit-Darstellung vermisst, kann hier sein Faible für analoge Uhren mit Weckfunktion am Mac ausleben. Simuliert werden verschiedene Modelle einschließlich des Tick-Geräuschs und Klingelns. Dank verschiedener Optionen lassen sich Design und Geräuschkulisse individuell anpassen. (OS X 10.7+)


Unclutter — 1,99 € statt 4,99 €
Hierbei handelt es sich um eine praktische Drag-&-Drop-Zwischenablage für Bilder, Dateien, Notizen und Textschnipsel. Unclutter lässt sich über den oberen Bildschirmrand einblenden - auch in der Vollbildansicht und bei mehreren Displays. (OS X 10.10+)

Weiterlesen: Top-Apps für iPhone & iPad
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Lange war es ruhig um den Ende 2012 bei Apple geschassten ehemaligen iOS-Chef Scott Forstall. Bisher hieß es aus involvierten Kreisen lediglich, Forstall widme sich seit seinem Rauswurf bei Apple wohltätigen Zwecken und berate einige namentlich nicht genannte Start-Ups.

Ein Bericht meldet jetzt, dass der Ex-iOS-Chef schon seit Anfang 2014 als Berater für die Entwickler der populären Instant-Messaging-App Snapchat arbeitet und im Laufe von 24 Monaten stetig neue Aktienpakete des Unternehmens erhält – am Ende der zweijährigen Laufzeit sollen es insgesamt 0,11 Prozent aller Snapchat-Aktien sein. Aktuell liegt der kalkulierte Unternehmenswert bei 15 Milliarden Dollar.

Snapchat dementierte die Zusammenarbeit mit Forstall zwar nicht, sagte auf Nachfrage allerdings ebenso wenig zum Tätigkeitsfeld des Ex-iOS-Chefs: „Wir haben einige Berater; aber wir äußern uns nicht dazu, in welchen Unternehmensbereichen sie sich engagieren.“


Scott Forstall arbeitete schon vor seiner Apple-Zeit als Software-Entwickler für Apple-Mitbegründer Steve Jobs bei dessen damaligem Unternehmen NeXT. Nachdem Apple NeXT 1997 aufkaufte, wechselte Forstall ebenfalls zum Unternehmen aus Cupertino. Ab 2005 leitete er die Entwicklung des iPhone-Betriebssystems iOS. Zwischenzeitlich wurde Forstall sogar als potentieller Nachfolger des damaligen Apple-CEO Steve Jobs gehandelt.

Vor zweieinhalb Jahren musste Forstall Apple wegen andauernder Konflikte mit CEO Tim Cook und anderen Führungspersönlichkeiten verlassen. Auslöser für Forstalls Rausschmiss war schließlich dessen Weigerung, sich öffentlich für die anfangs extrem fehlerhafte Karten-App Apple Maps zu entschuldigen.

Der angesehene Apple-Blogger John Gruber berichtete Ende 2013 über interessante Details des Abfindungsvertrags zwischen Apple und Forstall: Es sei dem ehemaligen iOS-Chef verboten, sich für einen bestimmten Zeitraum über Apple zu äußern – auch für andere Unternehmen darf er in dieser Periode nicht arbeiten. Wie lange Forstalls vertraglich festgelegte Auszeit andauerte, ist nicht bekannt.
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Apple hat wegen des extrem schnellen Ticketausverkaufs der letzten Jahre entschieden, die Eintrittskarten für die diesjährige Worldwide Developers Conference erneut per Los-Entscheid zu vergeben. Wer sich für die Auslosung anmelden möchte, hat allerdings nicht mehr viel Zeit. Apple nimmt Registrierungen nur noch heute bis 19 Uhr unserer Zeit entgegen, anschließend ist die Frist abgelaufen. Die Bekanntgabe der Ticket-Gewinner erfolgt am Montag um 17 Uhr Ortszeit, also um zwei Uhr nachts unserer Zeit. Gewinnt man in der Auslosung, so gibt es aber natürlich kein kostenloses Ticket - Apple weist darauf hin, dass in diesem Fall automatisch am 20. April 1599,- Dollar von der hinterlegten Kreditkarte abgebucht werden.

Die WWDC 2015 findet vom 8. bis 12. Juni im Moscone Center in San Francisco statt und wird wie üblich mit einer Keynote eröffnet. Ein Thema kündigte Apple bereits per Pressemitteilung an: Die Zukunft von iOS und OS X. Aller Wahrscheinlichkeit präsentiert Apple daher die Nachfolger von iOS 8 und OS X Yosemite.

Apple veranstaltet mehr als 100 Sessions, um die anwesenden Entwickler auf den neuesten Stand zu bringen und auf die erwarteten neuen Versionen von OS X und iOS vorzubereiten. Rund 1000 Apple-Vertreter sind daher anwesend und führen die Schulungen, Präsentationen und Gespräche mit Entwicklern durch. Hat man keines der begehrten Tickets ergattert, so bleibt aber dennoch ein Trost: Apple stellt alle Sessions auch als Live-Streaming zur Verfügung. Zuletzt noch ein kurzer Rückblick auf die Ticketvergabe der letzten Jahre:

  • WWDC 2008: Erstmals ausverkauft
  • WWDC 2009: Nach einem Monat ausverkauft
  • WWDC 2010: Nacht acht Tagen ausverkauft
  • WWDC 2011: Nach zwölf Stunden ausverkauft
  • WWDC 2012: Nach 2 Stunden ausverkauft
  • WWDC 2013: Nach weniger als 2 Minuten ausverkauft
  • WWDC 2014: Tickets wurden verlost
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Nach der Desktop-Version ist Googles Browser Chrome ist jetzt auch für iPhone und iPad in der Version 42 erhältlich und bringt einige neue Features. Größte Neuerung ist die Widget-Unterstützung – Chrome kann auf Nutzerwunsch ein Widget in der Heute-Ansicht von iOS hinterlegen. Darüber lassen sich umgehend neue Tabs öffnen; auch Googles Sprachsuche steht über das Widget zur Verfügung. Praktischerweise erscheinen URLs, die von jeder beliebigen App aus in die Zwischenablage kopiert wurden, ebenfalls im Chrome-Widget.

Zudem unterstützt Chrome ab jetzt die App-Erweiterungen der Passwort-Manager 1Password und LastPass. Weitere Änderungen betreffen die Bedienung. Die Organisation von Tabs geht jetzt noch schneller von der Hand – wischt der Nutzer innerhalb eines Tabs nach unten, erscheinen im oberen Displaybereich drei Buttons, über die Tabs umgehend geöffnet, geschlossen und neugeladen werden können. Chrome 42 für iOS setzt mindestens iOS 7 voraus und ist kostenlos im App Store erhältlich.


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Nachdem das MacBook 12" in seine Einzelteile zerlegt wurde, deuten verschiedene Indizien auf dem Mainboard darauf hin, dass Apple offenbar einen eigenen SSD-Controller verwendet, um den verbauten Flash-Speicher anzusteuern. Dies könnte auch ein Grund sein, die PCIe-SSD direkt auf das Logicboard zu integrieren und nicht wie bei anderen MacBooks über eine SSD-Karte anzubinden.

Der betreffende Chip ist als sogenanntes Package-On-Package gefertigt und weist ausschließlich kryptische Bezeichnungen auf. Die verschiedenen Codes auf Vorder- und Rückseite lassen sich zum Großteil nicht entschlüsseln. Zumindest eine Nummer ist aber bekannt: Integriert ist offenbar ein DDR3-RAM-Modul von Hynix mit 512 MB Kapazität.


Weitere Details lassen sich nur durch eine mikroskopische Chip-Analyse ermitteln, bei der die Chip-Verkleidung abgetragen wird. Chipworks analysiert momentan den Chip und kann bereits bestätigen, dass es sich um eine Sonderanfertigung von Apple handelt, die von TSMC produziert wurde.

Apple äußert sich bei selbst entwickelten oder modifizierten Chips für gewöhnlich nicht. Einzige Ausnahme bilden die A-Prozessoren in iPhone, iPad, iPod und Apple TV sowie die zugehörigen M-Chips zur Erfassung von Sensordaten. Im vorliegenden Fall handelt es sich sehr wahrscheinlich um einen modifizierten Controller des von Apple aufgekauften Herstellers Anobit.

2011 hatte Apple den israelischen Flash-Spezialisten für 390 Millionen US-Dollar übernommen und Forschung und Entwicklung von Flash-Speicher auf drei Standorte ausgebaut.
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Vor knapp einem Jahr ging Apples Pressesprecherin in den Ruhestand, Apple ernannte allerdings längere Zeit keinen Nachfolger zum neuen "VP of Communications". Nach elfmonatiger Bedenkzeit ist die Lücke jetzt hingegen geschlossen. In Apples Pressebereich befindet sich eine Aufstellung über Apples Führungsebene - und seit gestern ist dort auch wieder ein leitender Pressesprecher und Kommunikations-Chef zu finden.


Den Posten bekam jener Mitarbeiter, der im letzten Jahr auch den Weggang von Katie Cotton verkündete, nämlich Steve Dowling. Seit dem Jahr 2003 arbeitet Dowling bereits für Apple, zuvor war er als Journalist und später als Büroleiter bei CNBC tätig. Laut Aufgabenbeschreibung ist Steve Dowling dafür verantwortlich, Kommunikations-Strategien zu entwerfen, Kontakt zu den Medien zu halten und das PR-Team zu leiten - letztgenannte Tätigkeit war bereits in den letzten zehn Jahren sein hauptsächliches Betätigungsfeld.
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Wenige Tage nach Veröffentlichung von OS X 10.10.3 hat Apple eine erste Betaversion von OS X 10.10.4 an Entwickler verteilt. Teilnehmer des öffentlichen Testprogramms haben hingegen noch keine Möglichkeit, das kommende Yosemite-Update genauer unter die Lupe zu nehmen. OS X 10.10.4 Yosemite Build 14E7f weist keine sichtbaren Neuerungen auf, laut Updatebeschreibung konzentrierte sich Apple auf Stabilität, Kompatibilität und Sicherheit. Es kann aber durchaus sein, dass kommende Entwicklerversionen noch um weitere Verbesserungen ergänzt werden. Folgt Apple dem üblichen zeitlichen Schema, so vergehen zwischen Freigabe der ersten Beta und Veröffentlichung der finalen Beta rund drei bis vier Monate - demnach erscheint 10.10.4 vermutlich irgendwann im Juli oder August,
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Donnerstag, 16. April 2015

Für alle Nutzer, die bereits OS X 10.10.3 installiert haben, hält Apple ab sofort ein Ergänzungsupdate bereit. Die als "OS X Yosemite 10.10.3 ergänzendes Update" bezeichnete Aktualisierung behebt einen Fehler, über den sich einige Nutzer nach der Installation von OS X 10.10.3 beschwert hatten. In der Updatebeschreibung macht Apple dazu folgende Angaben: "OS X Yosemite 10.10.3 Ergänzendes Update behebt einen Videotreiberfehler, der verhindern kann, dass Ihr Mac startet, wenn bestimmte Apps für Videoaufnahmen verwendet werden." Die neue Version lässt sich wie üblich via Software-Aktualisierung des Mac App Stores beziehen.
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Mit zwei großen Projekten setzt Apple das Engagement im Bereich Umweltschutz fort und betritt zudem ein neues Betätigungsfeld. In Zusammenarbeit mit dem Conservation Fund erwarb Apple Waldgebiete im Osten der USA. Auf einer Fläche von rund 145 Quadratkilometern will Apple auf nachhaltige Weise Holz gewinnen - dieses soll für Verpackungsmaterial eingesetzt werden.

Der Reed Forest im Aroostook County (Maine) ist durchzogen von Sumpfland sowie Gewässern und beheimatet unter anderem Lachse, Adler, Habichte und Luchse. Apple betont, das Waldgebiet so zu schützen und zu pflegen, dass keine der genannten Arten zu Schaden kommen - "Der Wald bleibt ein Wald" lautet Apples Versprechen. Larry Selzer, CEO des Conservation Fund, lobt Apples Vorreiterrolle, denn seiner Meinung nach ist die Rettung der Wälder eine der größten Umweltschutz-Herausforderungen.


In China entstehen zudem zwei große Solaranlagen. Erneut entschied sich Apple dafür, das Projekt zusammen mit Sun Power durchzuführen. Der Pressemitteilung des Anbieters zufolge liefern die Solaranlage rund 80 Millionen Kilowattstunden Energie pro Jahr. Zum Vergleich: Apples Solarkraftwerke in Kalifornien, Nevada und North Carolina können bis zu 90 Millionen Kilowattstunden Strom erzeugen. Im Februar kündigte Apple zudem an, fast alle kalifornischen Büros sowie den Apple Campus 2 mit Solarenergie zu versorgen - die bislang größte Anlage dieser Art wird ab Ende 2016 weitere 130 Millionen Kilowattstunden pro Jahr zur Verfügung stellen.
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Schon in den vergangenen Jahren wurde Apple-CEO Tim Cook bei verschiedenen Gelegenheiten zu einer der Personen des Jahres gekürt. In diesem Jahr wird es wohl nicht anders sein. Das Time Magazine hat nach 2012 in diesem Jahr erneut Tim Cook zu einer der 100 einflussreichsten Personen gewählt. Hervorgehoben werden unter anderem Cooks Bestrebungen, jenseits des Vermächtnisses von Steve Jobs, einen eigenen Weg für Apple zu finden.

Dabei nehme er Apple stärker in die soziale Verantwortung, fördere den Einsatz erneuerbarer Energien, trete für den Datenschutz ein, fordere LGBT-Rechte und engagiere sich für Gleichstellung unabhängig von Herkunft oder Geschlecht. Gleichzeitig stelle Apple unter seiner Führung immer wieder innovative Produkte vor und zeige damit, dass ein erfolgreiches Unternehmen nicht nur nach dem Gewinn beurteilt werden sollte.
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In einem Rundschreiben an Mitarbeiter der Apple Stores hat Retail-Chefin Angela Ahrendts erklärt, dass man voraussichtlich erst im Juni Apple Watches in den Ladengeschäften für einen regulären Verkauf vorrätig haben. Schuld daran sind eine hohe Nachfrage sowie begrenzten Stückzahlen, die Gerüchten zufolge vor allem auf Fertigung von Vibrationsmotor und OLED-Display zurückzuführen seien. Für kommende Modelle stellt Ahrendts einen regulären Verkaufsstart ohne Verzögerungen in Aussicht.

Die ungewöhnliche Produkteinführung der Apple Watch begründet Ahrendts mit dem völlig neuen Marktsegment, dass Apple hier bedienen will. Für andere Produkte soll das Experiment nicht wiederholt werden. Den Mitarbeitern dankt sie in der E-Mail für die großartige Kundenberatung und Unterstützung bei Online-Bestellungen. Weiterhin sollen Mitarbeiter Kunden darauf hinweisen, dass diese zum offiziellen Verkaufsstart am 24. April beim Einrichten der Apple Watch selbstverständlich Hilfe im Apple Store erhalten.

Weiterlessen: E-Mail im Originallaut
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