Noch ein weiteres Update hat Apple soeben freigegeben. Ab sofort können Nutzer von iPhone, iPad und iPod touch eine neue iOS-Version installieren. iOS 8.1.3 enthält laut Updatebeschreibung Fehlerkorrekturen bei Stabilität und Leistung. Apple führt folgende Punkte auf:

  • Belegt beim Ausführen eines Software-Updates weniger Speicherplatz
  • Behebt ein Problem, weswegen einige Nutzer ihre Apple-ID für die Apps "Nachrichten" und "FaceTime" nicht eingeben konnten
  • Behebt ein Problem, durch das Spotlight keine weiteren App-Ergebnisse anzeigen konnte
  • Korrigiert ein Problem, durch das beim Arbeiten mit dem iPad keine Multitasking-Gesten mehr verwendet werden konnten
  • Fügt neue Konfigurationsoptionen für standardisierte Tests für den Bildungsbereich hinzu
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Die Wartezeit auf das Update ist vorbei, Apple hat soeben OS X Yosemite in Version 10.10.2 veröffentlicht. Die Aktualisierung lässt sich wie üblich über den Mac App Store laden und bringt laut Updatebeschreibung zahlreiche Verbesserungen mit. So sollen WLAN-Verbindungen stabiler werden, außerdem behob Apple ein Problem, das bei manchen Webseiten zu langsamem Aufbau führt. Apple schloss zudem mehrere Sicherheitslücken, unter anderem in Verbindung mit Spotlight. Als weitere Änderungen nennt Apple:

  • Verbessert die Audio- und Videosynchronisierung beim Verwenden von Bluetooth-Kopfhörern
  • Ermöglicht das Navigieren in Cloud Drive mit Time Machine
  • Verbessert die VoiceOver-Sprachleistung
  • Löst ein Problem, durch das VoiceOver beim Eingeben von Text auf einer Webseite Zeichen wiederholte
  • Verbessert die Stabilität und Sicherheit in Safari

OS X Yosemite wurde am 16. Oktober freigegeben, ein Monat später erfolgte das erste größere Update. Für die Testphase von OS X 10.10.2 ließ sich Apple fast drei Monate Zeit, allerdings fällt das Update auch umfangreicher aus und soll viele Fehler beheben. Zu hoffen bleibt, dass Apple endlich die WLAN-Probleme in den Griff bekommt, die eigentlich schon mit 10.10.1 beseitigt werden sollten. Wer noch eine ältere Version von OS X verwendet (Snow Leopard, Lion, Mountain Lion oder Mavericks), kann direkt über den Mac App Store auf Yosemite 10.10.2 aktualisieren.
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Das in Moskau ansässige ElcomSoft hat eine neue Version des sogenannten "iOS Forensic Toolkit" vorgestellt, mit der man bei physischem Zugriff auch auf einem iOS-8-Gerät nutzerspezifische Daten einschließlich Apple ID und Kennwort auslesen kann. Allerdings gibt es einige Einschränkungen, die auf Apples erweiterte Sicherheitsmaßnahmen zurückzuführen sind.

So ist der Zugriff nur auf iPhones und iPads mit 32-Bit-Prozessor möglich, weil bei diesen Geräten der Basisschlüssel zur Datenverschlüsselung nicht ausreichend gesichert ist. Beim iPhone 5s und iPhone 6 hingegen legt Apple sensible Schlüssel in einem speziellen Bereich des Prozessors ab, wo sie vor Fremdzugriff sicher sind.

Darüber hinaus darf für einen erfolgreichen Einsatz die Bildschirmsperre nicht aktiviert sein, da ansonsten der physische Zugriff auf das Gerät durch Eingabe von PIN oder Kennwort autorisiert werden muss. Diebe müssen also ein iPhone 4s, iPhone 5 oder iPhone 5c während dessen Benutzung entwenden, um an die Nutzerdaten gelangen zu können.

Sind Apple ID und zugehöriges Kennwort erst einmal bekannt, lassen sich mithilfe des Toolkits auch iCloud-Backups herunterladen und somit weitergehende Daten erreichen. Für Geräte mit einem älteren iOS gelten die genannten Einschränkungen nicht. Hier kann das "iOS Forensic Toolkit" in wenigen Minuten die Schutzmechanismen umgehen und Daten entschlüsseln.
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Sicherheitsexperten von Drop Labs berichten, dass der mobile Zahlungsdienst Apple Pay grundsätzlich sehr sicher ist. Allerdings ist in den USA im Zusammenhang mit einigen Partner-Banken ein erhöhtes Aufkommen von Betrugsfällen zu verzeichnen. Hierbei greifen Kriminelle auf fremde Kreditkarten zurück, um diese als Zahlungsoption für Apple Pay auf dem iPhone 6 zu speichern. Normalerweise müssen Kunden das Hinzufügen der Kreditkarte gegenüber der Bank bestätigen - in einer App, telefonisch oder auf anderem Weg.

Kriminellen ist es aber bei einigen Banken recht häufig gelungen, am Telefon glaubhaft zu machen, dass sie legitimer Besitzer der fremden Kreditkarte sind. Hierfür reicht es offenbar bereits aus, zusätzliche Informationen wie Name, Anschrift, Telefonnummer oder Geburtsdatum zu beantworten. In der Pflicht stehen daher momentan Apples Partner-Banken, die dringend ihre Prüfungsverfahren verbessern müssen, auch wenn dies in bestimmten Fällen zu Lasten der Einfachheit gehen sollte. Es gibt daher in den USA bereits erste Forderungen, Apple Pay nur nach Vorlage eines Identitätsnachweis verwenden zu dürfen - in Geschäften müsste dann nach einem entsprechenden Ausweis gefragt werden.
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Die Telekom hat soeben verkündet, dass man auch in diesem Jahr eine Rabattaktion veranstalten wird, bei der es 50 Prozent Rabatt auf alle Smartphones gibt - auch auf iPhone 6 und iPhone 6 Plus (Zur Aktion: ). Wie üblich richtet sich die Aktion aber nur an Neukunden, die ein neues Smartphone mit Vertragsbindung bei der Telekom bestellen. Bei einem Vertrag für 49,95 Euro monatlich ist das iPhone 6 ab 89 Euro statt 179 Euro Gerätepreis erhältlich, bei 59 Euro monatlich sind es 59 Euro statt 119 Euro für die Version mit 16 GB. Enthalten sind dann LTE mit 50 MBit/s und 1,5 GB Inklusivvolumen

Das iPhone 6 Plus mit 128 GB Kapazität kostet beim Tarif MagentaMobil S für 49,- Euro monatlich voraussichtlich 234 Euro statt 469 Euro, bei 59,- Euro monatlich sind es 204 Euro, bei monatlich 69 Euro werden 159 Euro für die Top-Konfiguration fällig. In diesem Fall erhält man LTE mit 100 MBit/s, Telefon- und SMS-Flat sowie 3 GB Inklusivvolumen. Die Aktion beginnt morgen und läuft bis zum 7. Februar.

Die genannten Preise treffen auf die Tarife MagentaMobil mit der Option "Top-Smartphone" zu. In diesem Fall sind die monatlichen Gebühren 10 Euro teurer, die Hardware-Preise für das subventionierte Smartphone allerdings erheblich geringer. Wer lieber weniger Grundgebühr entrichtet, kann daher auch ab 39,99 Euro beim Angebot zugreifen. Das günstigste iPhone kostet dann 189 Euro statt den sonst üblichen 379 Euro.
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Ehemalige Opera-Entwickler haben als Konsequenz aus dem Richtungswechsel bei Opera einen neuen Browser angekündigt. Mit Vivaldi greifen sie ihre frühere Arbeit auf und haben statt eines einfachen Web-Browsers einen Internet-Browser vorgestellt, der mehr können soll, als nur Webseiten anzeigen. Wie in alten Opera-Versionen beherrscht Vivaldi auch E-Mails, verfügt über Adressbuch und Notizen und kann alles über mehrere Geräte hinweg synchronisieren.

Ein weiterer Fokus liegt auf Geschwindigkeit - und Erweiterbarkeit, sodass sich Nutzer weitere Funktionen hinzuschalten können. Die Vivaldi-Entwickler machen aber deutlich, dass sie auch Nutzerwünsche berücksichtigen wollen. Im zugehörigen Forum wünschen sich ehemalige Opera-Nutzer beispielsweise den IRC-Chat oder Torrent-Unterstützung zurück.

Momentan ist Vivaldi nur als frühe Vorabversion erhältlich, die ausdrücklich nicht für den produktiven Einsatz gedacht ist. Vielmehr soll sie einen Vorgeschmack auf die Richtung der Weiterenwicklung geben. Vivaldi gibt es für OS X, Linux und Windows. Mindestanforderung der Mac-Version ist OS X 10.6 Snow Leopard. Für Mobilgeräte gibt es bislang noch keine Browser-Version von Vivaldi.

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Der heutige Facebook-Ausfall war am Morgen eines der dominierenden Themen - weniger als eine Stunde stand das Netzwerk nicht zur Verfügung und sorgte damit für Abertausende Beiträge auf Twitter, Meldungen auf allen großen Newsdiensten und sogar Meldungen im Radio. Die Aufregung dokumentiert, zu welchem Gewicht es Facebook innerhalb eines Jahrzehnts brachte und wie stark das Netzwerk im Mittelpunkt des Interesses steht. In unserer neuen Umfrage möchten wir gerne von Ihnen wissen, ob Sie sich ebenfalls zu den eifrigen Facebook-Nutzern zählen oder ob dieses bzw. alle Sozialen Netzwerke für Sie grundsätzlich nicht in Frage kommen.

Ergebnis der letzten Umfrage
In unserer letzten Umfrage hatten wir danach gefragt, wie sich Apples allgemeine Produktqualität Ihrer Meinung nach in den letzten Jahren verändert hat. Lediglich 4,3 Prozent der Teilnehmer sind der Meinung, die Qualität wurde erheblich besser, 10,5 Prozent antworteten mit "etwas besser". Keinerlei Veränderungen können 28,7 Prozent der Umfrageteilnehmer ausmachen. Auf Seiten der Kritiker stehen 32,2 Prozent, die "etwas schlechtere" Qualität beobachteten, 24,2 Prozent sind der Meinung, die Qualität habe "deutlich" nachgelassen.

56 Prozent der Teilnehmer stellen Apple somit ein wenig rühmliches Zeugnis aus - im Vergleich zu sonstigen Zufriedenheitsumfragen (beispielsweise zu neuen Geräten, Systemversionen, Design etc.) ein überraschend hoher Wert. Für Apple kann es durchaus zu einem Problem werden, wenn ein derart hoher Anteil technik-affiner Nutzer zunehmend negativer eingestellt ist - also jene Nutzer, die oft im Bekanntenkreis auch als Ansprechpartner zu technischen Geräten zählen.
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Das US-Patent- und Markenamt hat Apple ein neues Patent erteilt, in dem bereits ein Jahr nach der Vorstellung des ersten iPhones ein Spiele-Controller für Mobilgeräte beschrieben wurde. Dabei dient das Mobilgerät als Basissystem mit Display - so wie man es von den mittlerweile erhältlichen Game-Controllern für iPhone und iPod touch kennt. Das Patent geht aber über das bisherige Konzept noch hinaus.

Dank Steckverbindung zwischen Game-Controller und Mobilgerät lässt sich dem Dokument zufolge das System um Speicher für Spiele, Spielstände und Profile erweitern. Damit könnte der Controller zum persönlichen Spiele-Speicher werden. Ebenfalls vom Patent beschrieben sind im Controller integrierte Funksysteme für Mehrspieler und kabelloses Video-Streaming auf ein großes Display - dies wurde von Apple aber bereits in den letzten Jahren mittels Technologien wie AirPlay, Bluetooth und Wi-Fi direkt im iPhone und iPod touch realisiert.

Das Patent wurde im September 2008 eingereicht, wobei viele Punkte des Patents bereits umgesetzt wurden. Für die Unterstützung von Spielen auf dem Controller müsste Apple allerdings noch einige Anpassungen an iOS vornehmen, da bislang die Speicherung von Apps aus Sicherheitsgründen auf den internen Speicher beschränkt ist. Dies erscheint aber angesichts Apples bisheriger Produktpolitik eher unwahrscheinlich.

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1Password steht in neuen Versionen für iOS (Store: ) und OS X (Store: ) bereit. Eine wichtige Neuerung von Version 5.2 beziehungsweise 5.1 ist die verbesserte Synchronisation der gesicherten Passwörter zwischen mehreren Geräten. So lassen sich auch Masterpasswort sowie Zweitschlüssel über Wi-Fi synchronisieren. Die Erstellung von Logins mithilfe des überarbeiteten Assistenten soll einfacher sein und Hunderte bekannter Webseiten unterstützen. Darüber hinaus wird die Zwei-Schritt-Anmeldung unterstützt, bei der ein zweiter zufälliger Code zusätzlich zum Kennwort eingetragen werden muss.

Weitere Verbesserungen betreffen das Löschen von Anhängen sowie das Hinzufügen zusätzlicher Informationsfelder wie Adresse und Datum. Einige Funktionen sind allerdings unter iOS nur im kostenpflichtigen In-App-Paket für 9,99 Euro verfügbar. Die Mac-Variante macht diesbezüglich keine Unterscheidung, kostet aber dafür grundsätzlich 49,99 Euro. Mindestanforderung für die neuen Versionen ist ein aktuelles System mit iOS 8.0 oder OS X 10.10 Yosemite.

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Die renommierte Stanford University hat über iTunes U einen Kurs namens "Developing iOS 8 Apps with Swift" veröffentlicht. Wie bei iTunes U üblich kann jeder Nutzer kostenlos auf die Inhalte zugreifen, nicht nur eingeschriebene Studenten. Professor Paul Hegarty bietet zunächst einen Einblick in iOS-Entwicklung im Allgemeinen, Xcode 6 sowie Apples neue Programmiersprache Swift. Mehr ins Detail geht es dann mit Themen wie Entwicklung von Oberflächen, Speicherverwaltung, Multithreading, Netzwerk, Animationen sowie Leistungsoptimierung. Allerdings richtet sich der Kurs nicht an Anfänger - Kenntnisse in objektorientierter Programmierung sowie der Programmiersprache C sollten auf jeden Fall vorhanden sein.

Der vor einigen Jahren ins Leben gerufene Dienst "iTunes U" ermöglicht es, Vorlesungen, Materialien, Forschungsergebnisse und zahlreiche weitere universitäre und schulische Inhalte kostenlos zu laden. Weit über 1000 Hochschulen, darunter auch bekannte Einrichtungen wie Duke, Yale, Cambridge, das MIT und Oxford, nehmen an iTunes U teil und bietet Inhalte zum Download an. In Deutschland ist iTunes U ebenfalls seit ziemlich genau fünf Jahren verfügbar, den Anfang machte damals die Ludwig-Maximilians-Universität München, die RWTH Aachen University sowie die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.
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Das für Gewerbetreibende und Unternehmen gedachte Apple Maps Connect erlaubt bei der Eintragung von Geschäftsadressen neben den USA nun weitere Länder. Hierzu zählen Australien, Großbritannien, Irland, Neuseeland und Singapur. Überraschenderweise nicht dabei ist Kanada, wobei die Hintergründe für das Fehlen des US-Nachbarlands unbekannt sind. Über Apple Maps Connect lassen sich Informationen zu Adressen hinterlegen.

Neben Unternehmensnamen sind dies unter anderem Telefonnummer, Webseite und Öffnungszeiten. Darüber hinaus können auch der Fotos der Räumlichkeiten übermittelt werden. Um Missbrauch vorzubeugen, müssen Eintragungen mittels automatisiertem Telefonanruf bestätigt werden. Dazu wird ein Code über das Telefon durchgegeben, der dann als Bestätigung in Apple Maps Connect einzutragen ist.

Im Oktober war Apple Maps Connect zunächst für die USA online gegangen. Wann die im Stil von iOS 8 gehaltene Webseite auch Deutschland, Österreich und die Schweiz unterstützen wird, ist bislang nicht abzusehen. Mit einem weiteren Ausbau ist nach der jetzigen Ausbaufrequenz im April zu rechnen.

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Wahrscheinlich wurde vielen Facebook-Nutzern an diesem Morgen erst wirklich bewusst, wie selbstverständlich es ist, in jeder freien Minuten einen Blick auf das Soziale Netzwerk zu werfen. Rund eine Stunde lang ließ sich Facebook nicht mehr aufrufen, der Dienst war komplett ausgefallen - eine kleine Ewigkeit für ein derart populäres Angebot. Die Störungen betrafen auch Instagram sowie die App Tinder. Was für den die ausgeprägten technischen Schwierigkeiten verantwortlich war, wurde von Facebook noch nicht kommuniziert.

Teilweise erscheint eine Fehlermeldung, man arbeite an der Behebung der Probleme, meistens funktioniert aber nicht einmal dieser Zugriff - ein äußert seltener Zustand für den sonst so zuverlässigen Dienst. Auf Twitter lautet übrigens ein Kommentar dazu: "Blickkontakt! Die Menschen in der S-Bahn wissen gar nicht wohin mit ihren sozialen Interaktionen. Die Lage ist angespannt." Inzwischen funktioniert aber wieder alles ordnungsgemäß - die gewohnten Sozialen Interaktionen können also wieder in vertrauten Bahnen verlaufen. Dass so ziemlich jedes große Nachrichtenangebot, teilweise sogar per Ticker, sofort über die Geschehnisse berichtete, zeigt wohl recht deutlich, welchen Stellenwert Facebook in der Gesellschaft hat.

Aktualisierung: Wie es aussieht, handelte es sich nicht um technische Probleme, sondern um einen gezielten Angriff. Die Hacker-Gruppe "Lizard Squad" bekannte sich dazu, Facebook lahmgelegt zu haben.

Aktualisierung 2: Facebook dementiert, dass es ein Hackerangriff war. "Interne technische Probleme" seien der Auslöser gewesen.
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Im Februar 2014 hatte Apple den in Entwicklerkreisen sehr bekannte Hersteller Burstly übernommen, dessen Produkt "TestFlight" es möglich machte, einen größer angelegten Betatest für Apps zu organisieren. Was zuvor sehr umständlich und sowohl für Nutzer als auch Entwickler unkomfortabel war, soll durch TestFlight einfacher werden. Im September tauchte TestFlight zum ersten Mal unter Apples eigener Regie im Entwicklerzugang auf und erlaubt es, eine App an bis zu 1000 Tester zu senden.

Der alte Dienst gehört hingegen bald der Vergangenheit an. Apple informierte darüber, dass TestFlightApp.com nur noch bis zum 26. Februar zur Verfügung steht. Entwickler müssen daher auf den neuen, via iTunes Connect angebotenen Dienst umsteigen und ihre Apps dort erneut einreichen. Eine automatische Migration bestehender Projekte findet nicht statt.

Apple führt bei Apps, die TestFlight nutzen, vor der Verteilung einen "Beta App Review" durch, um zu beurteilen, ob sich die App auch an Apples App-Richtlinien hält. Damit möchte Apple unter anderem verhindern, dass TestFlight zur Verbreitung einer App außerhalb des App Stores missbraucht wird oder schädliche Software in Umlauf gerät. TestFlight setzt iOS 8 voraus und lässt sich in allen 155 Ländern nutzen, in denen es einen App Store gibt.
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Montag, 26. Januar 2015

Seit Anfang November verteilte Apple mehrere Entwicklerversionen von OS X Yosemite. In den Updatebeschreibungen sind allerdings nicht die konkreten Änderungen aufgeführt, sondern nur die überarbeiteten Komponenten. Jetzt ist auch die Liste der Änderungen aufgetaucht, wie sie Apple nach Veröffentlichung der finalen Version allen Nutzern anzeigen wird. Demnach bietet OS X 10.10.2 die folgenden Verbesserungen:

- WLAN-Verbindungen sollen stabiler werden
- Behebt ein Problem, das bei manchen Webseiten zu langsamem Aufbau führt
- Behebt die Spotlight-Sicherheitslücke (Siehe MTN-Meldung: )
- Verbessert Audio- und Video-Sync bei der Verwendung von Bluetooth-Kopfhörern
- Ermöglicht es, in Time Machine auch iCloud Drive zu durchforsten
- Verbessert die Leistung und Zuverlässigkeit von VoiceOver
- Behebt einen Fehler, bei dem die Eingabemethode plötzlich auf eine andere Sprache wechselt
- Verbessert die Stabilität und Sicherheit von Safari

Man kann davon ausgehen, dass OS X 10.10.2 Yosemite in den kommenden Tagen erscheint. Sobald die konkrete Liste der Veränderung publik wird, vergeht meistens nur noch sehr wenig Zeit bis zur Freigabe.
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Apples Fingerabdruck-Sensor Touch ID ist inzwischen von iPhones und iPads nicht mehr wegzudenken. Das Unternehmen aus Cupertino hat iDevices mit der Fingerabdruck-Funktion aber nicht nur attraktiver für Kunden gemacht, sondern zudem Smartphone-Konkurrenten Motorola ausgestochen. Das verriet jetzt der frühere Motorola-CEO Dennis Woodside in einem Interview.

Demnach sei für das typische fingergroße Grübchen auf der Rückseite von Motorola-Smartphones eigentlich ein Fingerabdruck-Sensor geplant gewesen. Apple habe 2012 allerdings den Fingerabdruck-Entwickler mit der fortschrittlichsten Technik erworben – das Unternehmen aus Cupertino kaufte seinerzeit AuthenTec für 356 Millionen US-Dollar. Da andere Hersteller keine befriedigenden Ergebnisse lieferten, verzichtete Motorola lieber ganz auf den entsprechenden Sensor.

Das Grübchen auf Motorola-Smartphones hat sich inzwischen trotzdem etabliert, wenn auch ohne Fingerabdruck-Funktion. Deswegen muss auch Googles Flagship-Smartphone Nexus 6 ohne Fingerabdruck-Sensor auskommen – das Gerät wird von Motorola gefertigt.
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