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Alle Neuerungen des iPhone-/Apple Watch-Events vom 9. September
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Montag, 22. September 2014

10 Millionen iPhones am ersten Wochenende verkauft

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Apple hat soeben die Verkaufszahlen des neuen iPhones bekannt gegeben. Demnach konnte man am ersten Wochenende 10 Millionen Geräte absetzen. Zum Vergleich: iPhone 5s und iPhone 5c gingen im selben Zeitraum 9 Millionen Mal an die Kunden. Es handelt sich also um die erfolgreichste Markteinführung einer neuen iPhone-Generation - die langen Wartezeiten bei Neubestellungen hatten dies ohnehin schon dokumentiert.

Schon in der vergangenen Woche hatte Apple gemeldet, dass in den ersten 24 Stunden ganze 4 Millionen Vorbestellungen aufgegeben wurden. Für den Verkauf vor Ort war ein zusätzliches Kontingent reserviert, erwartungsgemäß musste man allerdings direkt morgens in einem Store sein, da schon nach kurzer Zeit keine Geräte mehr erhältlich waren.

Momentan sind iPhone 6 und iPhone 6 Plus in zehn Ländern zu haben, am 26. September kommen dann mehr als 20 weitere Länder hinzu - darunter auch Österreich und die Schweiz. Bis Ende des Jahres will Apple in 115 Ländern Kunden mit der aktuellen iPhone-Generation versorgen können.

Apples CEO Tim Cook zeigt sich angesichts des Verkaufserfolges sehr zufrieden. Zwar steigerte man die Produktion erheblich, allerdings hätte Apple auch diesmal noch sehr viel mehr iPhones verkaufen können. Man arbeite hart daran, die Verfügbarkeit von iPhone 6 und iPhone 6 Plus zu verbessern, so Cook in Apples Pressemitteilung.
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iOS-8-Notfallpass im Detail

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Mit der Health-App in iOS 8 führt Apple nicht nur alle Fitness-Daten zusammen, sondern bietet auch einen Informationspass für den medizinischen Notfall. Sofern der Nutzer den Zugriff auf den Notfallpass im Sperrbildschirm erlaubt, können Retter so schnell zu den wichtigsten Informationen des Patienten gelangen, um eine optimale Erste Hilfe durchzuführen.

Im Pass lassen sich neben den Angaben zur Person auch Erkrankungen und Befunde hinterlegen sowie Allergien und Medikation. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, Notfallkontakte wie den Ehepartner zu hinterlegen, außerdem Gewicht und Größe. Auch Blutgruppe und Hinweis auf Organspenden kann man vermerken. Über die Notfall-Funktion im Sperrbildschirm gelangt man bei Bedarf zum eingerichteten Notfallpass. Retter können also bei Bedarf das iPhone des Opfers nehmen und über den Sperrbildschirm den Notfallpass öffnen.

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Microsoft verschenkt 15 GB Cloud-Speicher

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Das iPhone 6 hat wiedermal alle Vorverkaufs-Rekorde gebrochen und Apple zum Verkaufsstart am Freitag haufenweise Schlagzeilen beschert. Von dieser Popularität möchte auch Konkurrent Microsoft profitieren und macht mit einer neuen Aktion auf den eigenen Cloud-Dienst OneDrive aufmerksam.

Alle iPhone-6-Besitzer erhalten 15 GB zusätzlichen OneDrive-Speicher, wenn sie auf ihrem neuen Gerät die Kamerasicherung für OneDrive aktivieren. Damit werden Fotos und Videos direkt zu Microsofts Cloud-Dienst hochgeladen und können anschließend vom Gerät gelöscht werden, um Speicherplatz zu sparen. Der Foto-Upload zu OneDrive muss aber nicht dauerhaft aktiv bleiben – auch bei einer Deaktivierung bleibt die Speichererweiterung in jedem Fall erhalten.

Auch Nutzer anderer Plattformen können sich über die Speichererweiterung freuen. Alle Windows-, Windows-Phone- und Android-User, die den Foto-Upload zu OneDrive auf ihren Geräten bereits aktiviert haben, erhalten automatisch das Speicher-Upgrade – ebenso wie Besitzer älterer iPhones. Die Aktion läuft noch bis Ende September.
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Google+ für Gmail-Nutzer nicht mehr verpflichtend

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Nachdem Google im vergangenen Jahr die Integration des Social Networks Google+ in andere Dienst noch intensivierte und Nutzer zu einer Anmeldung bei Google+ zwang, rückt man nun von dieser Strategie immer mehr ab. Erste Anzeichen für eine Neuausrichtung gab es bereits im April, als Chef-Entwickler Vivek Gundotra das Unternehmen verließ. Es folgte die Aufhebung der Klarnamen-Pflicht, der Wegfall von prominenten Google+-Treffern in den Suchergebnissen und sogar eine Import-Funktion von Google+-Videos nach YouTube.

Nun folgt der nächste Schritt. Google+ ist für Nutzer von Gmail oder anderer Google-Dienste nicht mehr verpflichtend. Damit lässt sich wieder ein Google-Konto einrichten, ohne automatisch bei Google+ registriert sein zu müssen. Für die Kommentierung von YouTube-Videos oder die Bewertung von Play-Store-Inhalten ist Google+ aber bislang weiterhin verpflichtend. Die aufkommenden Gerüchte über das Ende von Google+ dürften sich eher nicht bestätigen.
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Tim Cook spricht auf der Technologie-Konferenz WSJDLive

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Gerade erst hat Apple-CEO Tim Cook ein ausführliches Interview bei TV-Talker Charlie Rose gegeben – da kündigt sich bereits das nächste Gespräch mit Journalisten an. Im Oktober wird Cook auf der Technologie-Konferenz WSJDLive nochmals Rede und Antwort stehen.

Die vom Wall Street Journal ausgerichtete Veranstaltung findet vom 27. bis 29. Oktober in Laguna Beach (Kalifornien) statt und bietet außer Cook noch weitere einflussreiche Persönlichkeiten, darunter Hugo Barra (Xiaomi, ehemals Google), Jack Ma (Alibaba) und diverse Führungskräfte von Microsoft, Huawei und der Universal Music Group.

Anders als bei früheren vom Wall Street Journal ausgerichteten Technologie-Konferenzen führen die Interviews nicht Walt Mossberg and Kara Swisher, da die beiden bekannten Journalisten inzwischen zu Recode gewechselt sind. Es gibt noch keine Informationen darüber, ob das Interview als Live-Stream und/oder On-Demand übertragen wird.
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Reparaturpreise des iPhone 6

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Treten beim iPhone Defekte auf, die nicht Bestandteil der Herstellergarantie sind, so veranschlagt Apple dafür Pauschalpreise. Inzwischen ist auch bekannt, wie diese beim iPhone 6 ausfallen. Während der Austausch eines defekten Displays bislang 149 Dollar kostete, so gibt es beim iPhone 6 eine Überraschung: Apple senkte den Preis auf 109 Dollar. Der Tausch beim iPhone 6 Plus schlägt mit 129 Dollar zu Buche, so wie bei iPhone 5s, 5c und 5. Der Akkutausch nach Ablauf der Herstellergarantie wird 79 Dollar kosten.

Die Reparatur eines selbstverschuldeten Schadens bzw. eines Defektes außerhalb der Garantiezeit wird eine Rechnung in Höhe von 329 Dollar beim iPhone 6 Plus und 299 Dollar beim iPhone 6 nach sich ziehen. Beim iPhone 5s sind es jetzt nur noch 269 Dollar, beim iPhone 4s 199 Dollar und bei noch älteren Modellen bis hin zum ersten iPhone 149 Dollar. Hat man Apple Care abgeschlossen, so beträgt die Pauschale pro Reparatur 79 Dollar, zwei Fälle sind abgedeckt.
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Samstag, 20. September 2014

Apple liefert mehr iPhone 6 als iPhone 6 Plus aus

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Zum ersten Mal wurde ein iPhone in zwei verschiedenen Größen vorgestellt: Kunden haben nun die Wahl zwischen einem 4,7"- und 5,5"-Bildschirm. Apple reagierte damit auf die steigende Nachfrage nach Smartphones mit größerem Display, andere Hersteller bieten schon seit längerem Geräte in dieser Kategorie an.

Daten von MixPanel zeigen, dass Apple momentan erheblich mehr Geräte mit 4,7"-Bildschirm ausliefert als die größere Variante (iPhone 6 Plus). Dies dürfte aber nicht daran liegen, dass mehr Kunden zu dem kleineren Modell greifen, sondern vielmehr an der angespannten Liefersituation. Von vielen Quellen ist zu hören, dass das iPhone 6 Plus zum Verkaufsstart nur in sehr geringen Stückzahlen zur Verfügung steht.

Apple gibt leider normalerweise bei der Verkündung der Quartalszahlen keinen Einblick, welche Modelle einer Produktkategorie bei den Kunden beliebter ist. In Webstatistiken lässt sich in den kommenden Monaten aber aufgrund der unterschiedlichen Bildschirmgrößen eine recht genaue Aussage treffen, welches Modell des iPhone 6 bei den Kunden beliebter ist.

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Rewind 450 - Photokina 2014

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Die 450. Ausgabe unseres wöchentlichen Magazins Rewind ist ab sofort verfügbar und steht im Zeichen der Photokina 2014. Wie immer können Sie die aktuelle Ausgabe über MacRewind.de lesen und dort auch im umfangreichen Archiv stöbern. Folgende Themen werden ebenfalls behandelt:

Neuheiten von der Photokina 2014
Tools, Utilities & Stuff
  • CASEual: Cases für iPhone 6 (Shop: )
  • G-Technology G-SPEED Studio XL: High-End RAID
  • Philips Fidelio M2L: Erster Kopfhörer mit Lightning
  • Philips BT7500B: Multipair-Funklautsprecher
  • Bose: Neue Kopfhörer und Lautsprecher

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Freitag, 19. September 2014

Synium Software veröffentlicht Logoist 2

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Synium Software, unter anderem Betreiber von MacTechNews.de, hat mit Logoist 2 ein umfangreiches Update der Software zur Erstellung von Logos, Bannern, Icons, Postkarten, Fotocollagen und Buttons hin zu aufwendigeren Vektorgrafiken veröffentlicht. Logoist entwickelte sich in Version 2 von einem Werkzeug zum Stylen von Texten zu einer mächtigen Grafik-App.

Neu in Version 2 sind Objekt- und Stilgruppen, Boolesche Operationen für alle Pfade und Formen (Schneiden, Kreuzen, Addieren, Subtrahieren), Vektor-Export, viele neue Filter und Effekte, kombinierte Pixel- und Vektor-Effekte, viele neue Stil-Vorlagen, ein Assistenten zur schnellen Erstellung von Karten, Collagen und Logos. Logoist 2 bietet zudem viele neue Werkzeuge, unter anderem für Pfade und Formen.

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Apple hat Logoist 2 als "Editor's Choice" ausgezeichnet und empfiehlt das Programm weltweit auf der Startseite des Mac App Stores. Logoist 2 steht bis zum 2. November zum vergünstigten Update- und Einführungspreis von nur 13,99 Euro zur Verfügung, anschließend kostet das Programm 26,99 Euro. Da der Mac App Store keine vergünstigten Upgrade-Preise ermöglicht, erhalten alle Kunden den rabattierten Preis. Vorausgesetzt ist OS X Mavericks, OS X Yosemite wird natürlich ebenfalls vollständig unterstützt.
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Tropico 5 im Mac App Store erschienen

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Wie im Vorfeld angekündigt, hat Kalypso heute das Diktatorspiel "Tropico 5" im Mac App Store veröffentlicht (Store: ). Erneut übernimmt der Spieler die Rolle von El Presidente, um über den Zeitraum von der frühen Kolonialzeit bis in das 21. Jahrhundert als Diktator über sein Inselreich zu herrschen. Die unterschiedlichen Epochen beinhalten verschiedene Herausforderungen, die man teilweise nur durch geschickte Forschung und Entwicklung meistern kann.

Darüber hinaus ist es im fünften Teil wichtig, die Familienmitglieder in wichtige Schlüsselpositionen zu bringen, um über eine Epoche hinaus bestehen zu können. Zusammen mit dem erweiterten Wirtschaftssystem ergeben sich so viele taktische Möglichkeiten. Wer nicht alleine spielen möchte, kann im Multiplayer-Modus entweder gegen bis zu drei Gegner antreten oder aber gemeinsame Sache machen.


Um als Diktator auf dem Mac aktiv zu werden, sind mindestens 2,0 GHz, 4 GB RAM und eine Grafikkarte ab GeForce 400, Radeon HD 4000 oder Intel HD 4000 erforderlich. Empfohlen werden ein Prozessor mit vier Kernen sowie 8 GB RAM. Der Preis für "Tropico 5" liegt bei 35,99 Euro.
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Kamera-Vergleich: iPhone 6 Plus vs. iPhone 5s

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Reisefotograf Austin Mann hatte Gelegenheit, eine Woche lang die Kamera des iPhone 6 Plus mit dem iPhone 5s zu vergleichen. Zum Einsatz kam das ungleiche iPhone-Gespann auf Island und lieferte eindrucksvolle Bilder. Bemerkenswert an der veröffentlichten Videodokumentation ist auch, dass diese selbst mit dem iPhone 6 aufgezeichnet wurde. Im Vergleich zwischen neuer und alter Generation ist deutlich zu erkennen, dass die Kamera des iPhone 6 Plus die Farben nicht nur naturgetreuer einfangen kann, auch die gesamte Szene erscheint dank optischer Bildstabilisierung detaillierter.

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Zu einem weiteren Highlight der neuen Kamera zählt außerdem die Möglichkeit, Videos mit 240 Bildern pro Sekunde zu erstellen, um sie dann in Slow Motion anzusehen. Gerade im Bereich der Videoaufnahme gibt es dank Autofokus noch einen weiteren wichtigen Fortschritt zu vermelden. Die manuelle Nachjustierung des Fokus während der Video-Aufnahme ist mit dem iPhone 6 nicht mehr notwendig. Für semiprofessionelle Fotografen und Filmemacher könnte das iPhone 6 Plus damit eine interessante Option sein, gerade in Situationen, in denen schwere Ausrüstung hinderlich ist.

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Asphalt 8 für iOS mit Metal-Beschleunigung

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Als eines der ersten Spiele bietet nun "Asphalt 8: Airborne" nach einem Update unter iOS 8 verbesserte 3D-Grafik dank Metal-Beschleunigung (Store: ). Um von der realistischeren Grafik und der größeren Anzahl an Gegnern zu profitieren, ist ein aktuelles iPad Air, iPad mini Retina, iPhone 6 Plus, iPhone 6 oder iPhone 5s erforderlich. Alle anderen Geräte müssen mit der bisherigen 3D-Präsentation vorlieb nehmen, können sich aber auch über neue Inhalte freuen.

So lässt sich die Rennstrecke im Hafen von San Diego mit einem Hubschrauber erkunden. Weiterhin gibt es die Möglichkeit, Kopf-an-Kopf-Rennen zu bestreiten. Fünf neue Wagen wie Koenigsegg One, Mazda Furai oder Maserati MC12 und vier neue Wagen-Sammlungen für die Werkstatt runden das Update ab. Trotz Metal-Beschleunigung ist Apshalt 8 weiterhin mit allen Geräten ab iOS 5.0 kompatibel. Das Spiel selbst ist kostenlos erhältlich, viele Wagen und Funktionen gibt es aber nur als kostenpflichtigen In-App-Kauf zu Preisen zwischen 0,89 und 2,69 Euro.

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Erste Besitzer freuen sich hierzulande über ihr iPhone 6

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Nachdem die Apple Stores bereits kurz nach 8 Uhr ihr beschränktes Kontingent an freien iPhone 6 und iPhone 6 Plus an die wartenden Interessenten verkauft hatten, treffen nun per Kurier erste Vorbestellungen von vergangenem Freitag bei Kunden ein. Berichten zufolge ist neben dem Kurier auch Sicherheitspersonal anwesend, damit die unzähligen iPhone 6 im Lieferwagen nicht in die falschen Hände geraten. Offenbar werden zunächst die am weitesten vom Depot entfernten Kunden beliefert, sodass meist noch etwas Geduld gefragt ist.

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Wer nicht zu den glücklichen Erstkäufern gehört oder sich erst jetzt für ein neues iPhone entscheidet, muss mit Wartezeiten von drei bis vier Wochen rechnen. Mit größeren Lieferverzögerungen ist dann ab dem 26. September zu rechnen, wenn der Verkaufsstart in weiteren Ländern beginnt, darunter Österreich und die Schweiz.
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iPhone 4s: Vorsicht beim Update auf iOS 8

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Besitzer des iPhone 4s sollten sich die Installation vom neuen Betriebsystem iOS 8 genau überlegen. Wie erste Tests mit dem Gerät von 2011 zeigen, müssen Nutzer nach der Installation von iOS 8 mit zum Teil großen Kompromissen bei Leistung, Features und Platz auf dem Display leben.

Die Performance sei zwar nicht so schlecht wie bei der ersten Version von iOS 7 auf dem iPhone 4, mache aber deutlich, dass das iPhone 4s so langsam in die Jahre komme. Am deutlichsten werde dies bei Animationen des Betriebsystems, die an vielen Stellen alles andere als flüssig dargestellt werden. Nutzer können sich in jedem Fall auf mehr Ruckler (Framedrops) bei Übergängen einstellen als unter iOS 7.

Obendrein benötigen Apps bis zu 50 Prozent länger, bis sie geöffnet sind. Dabei darf nicht vergessen werden, dass der A5-Chip des iPhone 4s nur etwa ein Viertel der Leistung des A7-Prozessors (iPhone 5s) liefert. Dagegen ist die Akkulaufzeit unter iOS 8 etwa gleich geblieben, Safari arbeitet sogar etwas schneller.

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Apple hat iOS 8 eine Reihe neuer interessanter Funktionen spendiert, wovon iPhone-4s-Besitzer allerdings nur eingeschränkt profitieren. Gar nicht unterstützt werden Handoff für Anwendungen (Anrufe können aber auch über Macs geführt werden) sowie Metal Graphics API (OpenGL ES 3.0). Wie schon in iOS 7 fehlt weiterhin AirDrop.

Das 3,5-Zoll-Display des 4s, unter anderem Garant für eine angenehme Ein-Hand-Bedienung, scheint Apple allmählich ad acta zu legen. iOS 8 ist mehr denn je auf Displaygrößen jenseits der 4 Zoll ausgelegt. In diversen Situationen fühlt sich der verfügbare Platz des 3,5-Zoll-Screens nicht mehr nur kleiner an als bei den Topmodellen, sondern regelrecht eingeengt. Spotlight liefert bloß noch ein bis zwei lesbare Ergebnisse, ohne dass gescrollt werden muss. Beim Tippen beansprucht die neue Leiste mit Eingabevorschlägen zudem nochmals einiges an Display-Fläche.

Alles in allem hinterlässt iOS 8 also gemischte Gefühle bei iPhone-4s-Usern. Zwar gönnt Apple auch dem 2011er iPhone die neueste Betriebsystem-Version – ob das die diversen Beschränkungen bei Leistung und Features aber wert ist, muss jeder für sich selbst entscheiden.
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Falltest des iPhone 6 - freiwillig und unfreiwillig

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Nachdem das iPhone 6 und iPhone 6 Plus kein Saphirglas von Apple erhalten hat, sind die Ergebnisse der ersten Falltests interessanter. Während in Australien das erste verkaufte iPhone 6 aufgrund der engen Verpackung einem unfreiwilligen Falltest unterzogen wurde, mussten sich andere Geräte freiwillig dem Smartphone-Härtetest stellen. Glück im Unglück hatte offenbar der Käufer in Australien, da sein iPhone mit der Rückseite auf die Steinplatten traf.


In den anderen Falltest zeigte sich das iPhone dagegen empfindlicher, wenn es mit der Displayseite auf den Steinboden landet. In diesem Fall sind deutliche Risse am Display zu erkennen. Zwar ist das Display danach funktional immer noch intakt, einen Schönheitswettbewerb gewinnt das iPhone nach so einem Schaden aber nicht mehr.


Interessanterweise erscheint das iPhone 6 Plus etwas robuster zu sein, wenn es um eine Landung mit der Displayseite geht. Anscheinend verhindert das größere 5,5-Zoll-Display starke Risse, wie sie beim kleinen 4,7-Zoll-Modell auftreten, da sich die Fallenergie auf eine größere Fläche verteilt.

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Wie sind Ihre ersten Erfahrungen mit iOS 8?

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  • Alles läuft bestens, ich bemerke geringfügige Verbesserungen31,4%
  • Keine Probleme, aber auch keine spürbaren Verbesserungen27,5%
  • Bin eher nicht so überzeugt8,8%
  • Bin unzufrieden mit iOS 83,7%
  • Ich kann/will nicht auf iOS 8 umsteigen12,8%
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