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Apple-Event "Wish we could say more"
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Freitag, 29. August 2014

Adobe Photoshop Mix für iPad mit Ebenenwechsel und Undo

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Adobe hat die kostenlose iPad-App Photoshop Mix in Version 1.1 veröffentlicht (Store: ). Grundsätzlich erlaubt Photoshop Mix mithilfe einfacher Wischgesten die Bearbeitung und Kombination von Fotos. Dazu lassen sich Motive freistellen, Fotos in Ebenen kombinieren und Filter anwenden. Die Bildbearbeitung erfolgt direkt auf dem Gerät, sodass Photoshop Mix nur mit dem iPad Air, iPad 4 und iPad mini Retina verwendet werden sollte. Bilder lassen sich als JPEG oder als PNG inklusive Transparent-Maske auf dem Gerät speichern und in die Adobe Creative Cloud übertragen.

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In der neuen Version ist zudem das Laden von Fotos aus dem Online-Speicher Dropbox möglich. Darüber hinaus unterstützt die App nun Ebenenwechsel. Hier müssen Nutzer einfach am entsprechenden Mini-Bild ziehen, um die Reihenfolge zu ändern. Außerdem bietet Version 1.1 nun Undo, womit sich bis zu drei Stufen innerhalb einer Aufgabe rückgängig beziehungsweise wiederholen lassen. Adobe Photoshop Mix benötigt ein aktuelles iPad sowie mindestens iOS 7.0 und ist rund 100 MB groß.
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Plant Apple die iWatch als iPhone-Accessoire?

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Apple wird in diesem Herbst eine intelligente Armbanduhr präsentieren – davon kann man anhand der vielen Berichte über eine noch in diesem Jahr erscheinende iWatch ausgehen. Über das Veröffentlichungsdatum gab es aber aus der Gerüchteküche immer wieder unterschiedliche Angaben. Wurde zunächst noch über einen Oktobertermin spekuliert, verdichten sich jetzt die Hinweise auf eine Vorstellung am 9. September auf dem offiziell angekündigten Apple-Event („Wish we could say more“).

Ein neuer Bericht will jetzt in Erfahrung gebracht haben, dass Apple zwar ursprünglich plante, iPhone 6 und iWatch getrennt voneinander vorzustellen, sich aber schließlich umentschieden hat. Grund sei die Vermarktungsstrategie: Apple wolle die iWatch weniger als eigenständiges Produkt positionieren, sondern eher als „iPhone-Accessoire“. Kunden sollen die iWatch als essentielles Zubehör zum iPhone präsentiert bekommen. Das Unternehmen aus Cupertino beabsichtige damit, die Erwartungshaltung in das neue Produkt nicht ins Unermessliche steigen zu lassen und gleichzeitig das große Interesse am kommenden iPhone auch als Werbung für die iWatch zu nutzen.

Es ist damit zu rechnen, dass sich Apples intelligente Armbanduhr unter anderem um die Aufzeichnung von Fitness- und Gesundheitsdaten kümmert und diese zur Analyse auch an andere Apple-Devices weitereichen kann. Experten schätzen den Preis auf ca. 300 US-Dollar. Es ist aber ungewiss, ob die iWatch tatsächlich schon im September erhältlich sein wird – Berichte über Produktionsprobleme machen immer wieder die Runde, sodass ein verzögerter Marktstart, etwa im November, denkbar ist.

Die Vorbereitungen für das September-Event sind unterdessen bereits in vollem Gange – erste Fotos von den Aufbauarbeiten kursieren schon im Netz. Es wird sich also schon bald zeigen, ob Apple der gewagten Aussage von iTunes-Chef Eddy Cue auch Taten folgen lässt, wonach man in der zweiten Jahreshälfte 2014 das beste Produkt-Lineup der letzten 25 Jahre präsentiert.
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Details zur NFC-Technik des iPhone 6

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Nachdem in den vergangenen Tagen bereits Gerüchte über einen NFC-Chip im iPhone 6 die Runde machten, sind nun auch seriösere Quellen davon überzeugt, dass Apple am 9. September ein iPhone mit NFC für bargeldloses Bezahlen vorstellen wird. Neben Wired-Magazin und Financial Times rechnet auch der gut informierte Blogger John Gruber mit der Vorstellung von NFC. In seinem etwas kryptischen Kommentar deutet Gruber außerdem an, dass die iWatch ebenfalls über NFC-Technik verfügen könnte. Ein entsprechendes Apple-Patent ist erst vor wenigen Stunden aufgetaucht. Damit wären Nutzer in der Lage, sowohl mit dem Smartphone als auch der Smartwatch bargeldlos Zahlungen in Ladengeschäften durchzuführen.

Bedeutend ist dabei auch die Absicherung der hinterlegten Zahlungsdaten. Diese werden Gruber zufolge in einem speziell gesicherten Bereich auf den Geräten gespeichert sein. Inwieweit Touch ID zum Einsatz kommt, bleibt in dem Bericht aber offen. Gerüchten zufolge setzt Apple auf eine Kombination aus Touch-ID-Sensor und verschlüsseltem Zusatzspeicher, um die Zahlungsdaten sicher über NFC zu übertragen.

Laut der Financial Times stammt der NFC-Chip von dem niederländischen Halbleiterhersteller NXP. Zu den Kooperationspartnern aus dem Finanzsektor sollen unter anderem Visa und UnionPay (China) zählen. Auch mit PayPal befindet sich Apple seit Monaten in Gesprächen, die beide Unternehmen aber nicht kommentieren wollten.
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Donnerstag, 28. August 2014

Fotos zeigen Apples Event-Aufbau in Cupertino

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Vor wenigen Tagen begann ein Unternehmen damit, einen großen Aufbau im Flint Center for the Performing Arts zu Cupertino zu errichten. Mit dem heutigen Abend ist auch klar, dass Apple hinter der Struktur steckt. Während das in den vergangenen Jahren oft gewählte Yerba Center nur knapp 800 Personen unterbringen kann, sind es im Keynote-Saal des Moscone Centers rund 1500. Das Flint Center nimmt hingegen mehr als 2000 Personen auf - ein klarer Hinweis, welche Bedeutung Apple der Veranstaltung beimisst.

Einige Fotos ließen sich von der Anlage schon schießen, allerdings sind die Sicherheitskräfte angewiesen, das Areal noch abzuschirmen und keine Besucher in die Nähe des Aufbaus zu lassen. Unbekannt ist, wofür Apple die Infrastruktur vor Ort erweitert - möglicherweise handelt es sich um Ausstellungsräume, um dort die neuen Produkte zu zeigen. Das letzte Event im Flint Center ist übrigens schon 16 Jahre her - nach 1998 ließ sich Apple dort nicht mehr sehen.

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Apple kündigt Event für den 9. September an - "Wish we could say more"

Die Gerüchte stimmten - Apple hat soeben ein Event mit dem Slogan "Wish we could say more" für den 9. September angekündigt. Anders als in den letzten Jahren findet die Präsentation diesmal im Flint Center for the Performing Arts im Apple-Heimatort Cupertino statt. Sonst wurden die Events entweder direkt in der Apple-Firmenzentrale, im Moscone Center in San Francisco oder im Buena Yerba Center veranstaltet. Das Event beginnt um 10 Uhr Ortszeit (19 Uhr deutscher Zeit) - MacTechNews.de wird wie üblich im Ticker-Stil berichten.

Als sicher gilt, dass Apple auf dem Event die kommende iPhone-Generation vorstellen und einen Starttermin für iOS 8 nennen wird. Erst gestern kamen Gerüchte in einem von Walt Mosberg betriebenen Online-Magazin auf, dass Apple die schon lange erwartete iWatch auf diesem Event präsentieren könnte (wir berichteten: ). Der Einladung ist leider wie üblich nicht viel zu entnehmen - nur ein kontrastarmer großer Apfel mit Schattenwurf ist darauf zu erkennen.

OS X Yosemite in der finalen Version und neue Macs werden wohl auf der Präsentation nicht vorgestellt - Apple veranstaltet aller Voraussicht nach im Oktober ein zusätzliches Event rund um den Mac und Yosemite.

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iOS-App für Xbox One zeichnet Spielclips auf

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In Version 2.9 hat Microsoft die iOS-App SmartGlass für die Xbox One um weitere nützliche Funktionen ergänzt (Store: ). Mithilfe der App können Nutzer ihre Spielekonsole von Microsoft fernsteuern, Spiele verwalten und im Xbox-Netzwerk die Aktivitäten von Kontakten verfolgen. In der neuen Version ist es nun außerdem möglich, Spielclips aufzuzeichnen. Darüber hinaus kann man nun im Profil den Aktivitätenfeed anzeigen lassen und einzelne Elemente im Feed freigeben und veröffentlichen. Unterstützt werden in diesem Zusammenhang auch Statusupdates, die im Aktivitätenfeed zu sehen sind. Zu guter Letzt lassen sich Nachrichten in einem neuen Konversationsfenster anzeigen. Xbox One SmartGlass benötigt mindestens iOS 6.0 und ist mit einer Größe von 26 MB sowohl für iPhone und iPod touch als auch iPad optimiert. Die App selbst ist kostenlos, aber nur im Zusammenhang mit einer Xbox One nützlich.

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Stores als Glaswürfel: Apple erhält Designpatent

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Einer der bekanntesten und auch vom Design her außergewöhnlichsten Apple Stores ist der Glaswürfel in New York. Der Apple Store Fifth Avenue ist 24 Stunden an 365 Tagen im Jahr geöffnet und bedient die Kunden seit dem Jahr 2006. Dabei zählt Apples Glaswürfel-Store zu einer der am häufigsten fotografierten Sehenswürdigkeiten der Stadt - beim Glaswürfel handelt es sich allerdings nicht um den Store an sich, sondern um den Eingangsbereich. Der Store selbst liegt eine Etage tiefer, die gläserne Wendeltreppe dient als zentrales Design-Element der Einrichtung.

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Nachdem Apple vor wenigen Wochen bereits das Innendesign der Apple Stores markenrechtlich schützen konnte, erhielt Apple jetzt auch ein US-Designpatent auf den markanten Glaswürfel. Der Patentantrag wurde bereits vor vier Jahren eingereicht, als einer der Erfinder ist Steve Jobs eingetragen. Ein ähnliches Designpatent bekam Apple auch für den Glaszylinder des Apple Store Shanghai zugesprochen. Anbietern aus den Branchen Computer, Software und elektronische Zubehörartikel ist es somit fortan nicht mehr erlaubt, Ladengeschäfte im Design des Apple Store New York und Shanghai zu erbauen.

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iPhone 6 wahrscheinlich wieder in den Farben Silber, Grau und Gold

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Während frühere iPhone-Modelle nur in den Ausführungen hell und dunkel verfügbar waren, führte Apple beim iPhone 5s zudem das goldene Gehäuse sein. Weitere aufgetauchte Bauteile der kommenden iPhone-Generation weisen jetzt stark darauf hin, dass Apple die drei Optionen auch beim iPhone 6 anbietet. Die publik gewordenen Sim-Einsätze sind leicht abgerundet - dieses winzige Detail unterstützt bisherige Berichte und Bilder, wonach das gesamte Gehäuse des iPhone 6 abgerundete Kanten aufweist.

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Auch ein Foto des Lautsprechers kursiert bereits, dieser wird im Vergleich zu den Vorgängerversionen etwas größer. Dies muss aber nicht zwingend ein Beleg dafür sein, das iPhone aufgrund stark gesteigerter Soundqualität künftig besser als mobilen Lautsprecher nutzen zu können. Apple hat das iPhone-Event immer noch nicht bestätigt - stimmen aber die bisherigen Berichte, so sind es nur noch 12 Tage bis zur Veranstaltung.
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Snow Leopard wird 5 Jahre alt

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Vor genau fünf Jahren kam Snow Leopard auf den Markt - das letzte System, das noch "Mac OS X" und nicht mehr nur "OS X" hieß. Mac OS X 10.5 Leopard war in vielen Bereichen langsam und auch mit unüblich vielen Fehlern behaftet - Apple zog daraus Lehren und konzentrierte sich bei Snow Leopard nicht auf neue Funktionen, sondern auf Stabilität und Geschwindigkeit. Mit nur 29 Euro für das Update von einer Vorgängerversion senkte Apple auch den Preis ganz erheblich - zuvor waren es immer 129 Euro für ein großes Update. Snow Leopard markierte auch das sichtbare Ende der PowerPC-Ära, denn das System setzte einen Intel-Mac voraus.

Auch nach der Veröffentlichung von OS X Lion (2011), Mountain Lion (2012) und Mavericks (2013) hielten überproportional viele Nutzer Mac OS X Snow Leopard die Treue. Während ältere Versionen von OS X sonst innerhalb kürzester Zeit kaum noch zur Anwendung kamen, blieb ein nicht unerheblicher Teil der Macnutzer bei Snow Leopard. Erst als in diesem Februar bekannt wurde, dass Apple keine Sicherheitsupdates mehr für Snow Leopard anbietet, sanken die Zahlen des in die Jahre gekommenen Systems deutlich. Dies spiegelt sich auch in unserer Web-Statistik wider - innerhalb eines halben Jahres halbierte sich der Anteil von Snow Leopard fast und liegt jetzt nur noch bei ca. 4,5 Prozent - weniger als Yosemite.
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Optische Thunderbolt-Kabel von Corning mit bis zu 60 Metern Länge

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Seit dieser Woche sind die optischen Thunderbolt-Kabel von Corning nun hierzulande im Apple Store erhältlich (Store: ). Die Kabel sind sowohl mit Thunderbolt als auch Thunderbolt 2 kompatibel und können die PCI-Express-Daten auf einer Länge von bis zu 60 Metern übertragen. Da die Verbindung über Glasfaser erfolgt, ist eine Stromversorgung über die Corning-Kabel nicht möglich. Im Gegenzug fallen die optischen Kabel dünner, leichter und flexibler aus. Dadurch lassen sich die Kabel auch einfacher als klassische Thunderbolt-Kabel verlegen.

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Abgesehen von diesen technischen Details gleichen sie regulären Kabeln und erlauben die Verbindung von bis zu sechs Thunderbolt-Geräten sowie einem DisplayPort-Display. Verfügbar sind die Kabel in vier verschiedenen Varianten zum Preis von 179 Euro (5,5 Meter), 299 Euro (10 Meter), 659 Euro (30 Meter) und 1.299 Euro (60 Meter).
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iPhone 6: NFC-Chip wohl verbaut

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Die Veröffentlichung ist nicht mehr weit entfernt – am 9. September wird Apple wohl das iPhone 6 präsentieren. Zu den diversen Gerüchten über Design und Funktionen gesellt sich nun erneut eine bereits vor Monaten geäußerte Vermutung: Das iPhone 6 unterstützt Near Field Communication (NFC). Ein mutmaßlicher Schaltplan hat schon vergangene Woche auf eine verwendete NFC-Variante hingedeutet, die bereits in diversen Android-Geräten zum Einsatz kommt (PN65).

Bei genauerer Betrachtung der ebenfalls geleakten iPhone-6-Logicboards fällt ein Chip-Steckplatz auf, den das iPhone 5s nicht besitzt und der exakt die Maße für den in Frage kommenden NFC-Chip besitzt (5 x 5 mm, 32 Kontaktstellen). Near Field Communication ist ein Funkstandard zur drahtlosen Datenübertragung, der sich wegen der hohen Sicherheitsstandards etwa zum bargeldlosen Bezahlen eignet.

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Vor einigen Tagen machten bereits diverse andere Fotos die Runde, welche wohl ebenfalls Komponenten des iPhone 6 darstellen – darunter Home Button, LED-Blitz und Lautsprecher. Zudem ist eine angebliche Anleitung aufgetaucht, die die Funktionsweise der Buttons beschreibt und das Datum der Keynote (9. September) darstellt.

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BioShock für iPad und iPhone erschienen

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Das preisgekrönte Action-Rollenspiel BioShock ist nun auch für iPad und iPhone erhältlich (Store: ). Im ersten Teil der BioShock-Serie verschlägt es den Spieler nach einem Flugzeugabsturz in die Unterwasserstadt Rapture. Dort kämpfen die Bewohner nach genetischen Manipulationen mit der gefährlich Substanz ADAM, mit der man auch bald selbst konfrontiert wird. Die Spielhandlung ist weitestgehend offen, sodass unterschiedliche Verhaltensweisen zu verschiedenen Spielenden führen.

Grafisch präsentiert sich BioShock im düsteren Steampunk mit Licht- und Schatteneffekten. Der atmosphärische Soundtrack sorgt für zusätzlichen Nervenkitzel. Dieser Aufwand schlägt sich allerdings auch in den hohen Systemanforderungen nieder. So ist das Spiel nicht mit dem iPad bis zur dritten Generation kompatibel und auch nicht mit dem iPad mini der ersten Generation. Genauso wenig werden iPhones bis zum 4s unterstützt, auch kein iPod touch.

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Alle anderen aktuellen Geräte müssen zudem mindestens iOS 7.1 aufweisen. Der Preis für BioShock liegt bei 13,99 Euro. Auf In-App-Käufe hat Spiele-Publisher 2K Games verzichtet.

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Mittwoch, 27. August 2014

OS X Mavericks 10.9.5 Build 13F24 erschienen

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Ende Juli erschien die erste Entwicklerversion von OS X 10.9.5, jetzt steht bereits der fünfte Build über den Entwicklerbereich bzw. über die Software-Aktualisierung des Mac App Stores zur Verfügung. Laut Updatebeschreibung sollen Entwickler weiterhin in den Bereichen USB, USB Smart Cards, Safari, Grafiktreiber sowie Thunderbolt-Integration testen. Änderungen im Vergleich zum letzten Build dokumentiert Apple nicht. Wie immer kann man nur schwer abschätzen, wann die Betaphase beendet wird und alle Nutzer das Update laden können. Wahrscheinlich erfolgt die Freigabe aber noch vor der Veröffentlichung von Yosemite, also wohl im Oktober. OS X 10.9.5 bringt keine neuen Funktionen mit, es handelt sich um ein reines Stabilitätsupdate.

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Re/code: iWatch schon im September

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Apple wird die iWatch schon auf dem iPhone-Event am 9. September vorstellen, so das vom renommierten US-Journalisten Walt Mossberg betriebene Online-Magazin Re/code. Bislang galt der Oktober als wahrscheinlichster Monat, dem Bericht nach will Apple aber iPhone 6 und iWatch zeitgleich präsentieren. Apples Armband-Lösung, momentan kursieren in der Gerüchteküche die Bezeichnungen iWatch und iBand, werde intensiven Gebrauch von HealthKit und HomeKit machen. Beide Frameworks sind Bestandteil von iOS 8, das ebenfalls im September erscheint. HealthKit dient der Erfassung von Gesundheits- und Fitnessdaten, mit HomeKit soll das iDevice zu einem zentralen Steuerelement der eigenen vier Wände werden.

Während vom kommenden iPhone bereits unzählige Bau- und Gehäuseteile publik wurden bleibt das Design der iWatch noch immer sehr spannend. Nicht ein einziges glaubwürdiges Bild zirkulierte bislang, bei sämtlichen Bildern handelt es sich nur um Designstudien. Im Juni hatte das Wall Street Journal berichtet, die iWatch verfüge über ein 2,5"-Display und sei mit zahlreichen Sensoren ausgestattet - diese vor allem auf HealthKit zugeschnitten. Dass Apple an einer Smartwatch arbeitet gilt indes als sicher - nicht nur zahlreiche Personalentscheidungen, auch Patent- und Markenanträge im Bereich Uhren dokumentieren Apples Ambitionen.
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LaCie stellt 48-TB-Speicherrack mit Thunderbolt 2 vor

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LaCie hat mit dem 8big Rack eine neue Speicherlösung für Thunderbolt 2 vorgestellt, die bis zu 48 TB Speicherkapazität bietet. Zum Einsatz kommen dabei in maximaler Ausführung acht 6-TB-Festplatten von Seagate, die mit 7.200 Umdrehungen pro Minute rotieren. Über die schnelle Thunderbolt-2-Schnittstelle und dem integrierten Hardware-RAID können damit Transferleistungen von bis zu 1.330 MB pro Sekunde erreicht werden. Dies soll LaCie zufolge unter anderem die Bearbeitung von hochauflösendem 4K-Videomaterial erlauben.

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Um die volle Leistung von Thunderbolt 2 nutzen zu können, ist allerdings ein aktuelles MacBook Pro oder ein Mac Pro notwendig. In allen anderen Macs mit Thunderbolt-Schnittstelle muss man gegebenenfalls Geschwindigkeitseinbußen hinnehmen. Der Preis für das LaCie 8big Rack Thunderbolt 2 beginnt bei 1.519 Euro (12 TB) und endet bei 4.399 Euro (48 TB). Im Preis enthalten ist eine dreijährige Garantie.

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