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Mittwoch, 20. August 2014

14 Jahre nach dem ersten Apple Store: Apples Retail-Plan geht auf

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Die Idee für Apple-eigene Retail Stores entstand, da Steve Jobs dem Mac mehr sichtbaren Raum ermöglichen und Kunden dazu ermuntern wollte, sich vor Ort mit der Hardware vertraut zu machen. Besucher eines Apple Stores sollten keine Hardware aufgeschwatzt bekommen, sondern den Mac im Einsatz erleben. Auf diese Weise versprach man sich, neue Nutzerschichten anzuziehen. In den 14 Jahren seit Eröffnung des ersten Apple Stores (Tysons Corner Center, Virginia) hat sich viel verändert. Apple brachte seitdem ganz neue Produkte auf den Markt, so zum Beispiel iPod, iPhone und iPad. Außerdem weitete Apple den Verkauf vieler weiterer Artikel wie Zubehör, Kopfhörer, Schutzhüllen etc. aus.

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Aktuellen Zahlen zufolge geht Apples ursprünglicher Plan, Windows-Nutzer vom Kauf eines Macs zu überzeugen, auch 14 Jahre später noch auf. Währen die Umsätze des Retail-Bereichs im vergangenen Jahr zurückgingen, wuchsen die Mac-Verkäufe weiter. Etwas mehr als 20 Prozent aller Macs werden in Apple Stores verkauft, 2003 lag der Wert noch bei 5 Prozent, 2006 waren es schon 15 Prozent.

Auch im abgelaufenen Juni-Quartal gingen die Gesamtumsätze der Stores zurück, nicht jedoch die Mac-Verkäufe. Im Mac-Bereich lag das Plus bei 11 Prozent, wohingegen die sonstigen Umsätze um 8,8 Prozent schrumpften. Die Tatsache, dass Apple mit dem Mac in 33 der letzten 34 Quartale besser als der Marktdurchschnitt abschnitt, ist auch den Apple Stores zu verdanken, die sich als konstanter Umsatzbringer etabliert haben.
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Schemazeichnung zeigt herausstehende Kameralinse des iPhone 6

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Bei vielen Smartphones steht die Kameralinse aus dem Gehäuse heraus und ist nicht bündig angebracht, so wie es bislang beim iPhone der Fall war. Aus mehreren Fotos von Gehäuseteilen ging aber hervor, dass Apple beim iPhone 6 ebenfalls zu einer solchen Lösung greifen muss - also ganz so wie beim aktuellen iPod touch. Eine jetzt publik gewordene Schemazeichnung soll weitere Informationen liefern. Demnach steht die Linse zwischen 0,67 und 0,77 mm ab - möglicherweise bedeutet die Angabe auch, dass Apple die Höhe beim Übergang von Prototyp Nummer eins auf zwei um 0,11 mm reduzieren konnte. Zum Vergleich: Beim iPod touch ist es ungefähr ein Millimeter, der zwischen Gehäuse und Kameralinse liegt.

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Das iPhone der nächsten Generation soll noch einmal dünner als die bisherigen Modelle sein - dadurch werden bei der Kamerakonstruktion allerdings Kompromisse erforderlich. Den bisherigen Schemazeichnungen und Bilder zufolge liegt die Höhe des Gehäuses bei rund 7 mm, 0,6mm weniger als beim iPhone 5s. Beim iPhone 4s waren es noch 9,3 Millimeter. Auch wenn die Kamera etwas absteht und die Bauhöhe an der dicksten Stelle gar nicht abnimmt, so wird das Gehäuse wohl dennoch schlanker wirken.
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360°-Bilder mit Google Photo Sphere Camera erstellen

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Nach dem Debüt für Android hat Google die Photo Sphere Camera nun auch für iOS veröffentlicht (Store: ). Mit der Kamera-App lassen sich 360-Grad-Fotos anfertigen, in denen man anschließend den Blick frei schwenken kann. Dazu muss lediglich das iPhone entsprechend bewegt werden. Die Erstellung ist aufgrund der Komplexität der Fotos nicht so einfach wie bei einem Panorama. Ein Sucher mit Zielpunkt hilft aber bei der Erstellung, wobei es zwei Punkte besonders zu beachten gilt. Zum einem sollte das iPhone dicht ans Gesicht gehalten werden und zum anderen darf man bei Drehbewegungen den Standort nicht ändern.

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Sobald alle nötigen Fotos aufgenommen wurden, berechnet das Gerät das 360-Grad-Foto. Dies funktioniert im Außenbereich besser als in Räumen, wo oft Schnitte zu erkennen sind. Besonders hilfreich ist die App, um Urlaubsbilder so detailliert festzuhalten, dass man sich später in sie hineinversetzen kann. Fertige 360-Grad-Fotos lassen sich teilen und auf Google Maps veröffentlichen. Photo Sphere Camera setzt mindestens iOS 7 voraus und ist rund 19 MB groß. Die App ist nicht mit iPhone 4 und älter kompatibel.

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Steve Ballmer verabschiedet sich von Microsoft

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Eines der bekanntesten Gesichter der Computerwelt verlässt die IT-Bühne nun ganz. Fast auf den Tag genau ein Jahr nach der Ankündigung, den Posten des CEOs zur Verfügung zu stellen - und ein halbes Jahr nach der Amtsübergabe an Satya Nadella - gab Ballmer jetzt bekannt, sich auch vom "Board of Directors" von Microsoft zu verabschieden. In einem ausführlichen Brief erklärt Ballmer, sich in Zukunft um seine eigenen Projekte kümmern zu wollen, so zum Beispiel um sein Basketball-Team, die Los Angeles Clippers.

Im Brief heißt es, Microsoft sei sein Lebenswerk gewesen und dies erfülle ihn mit Stolz. Kein anderes Unternehmen verfüge über so eine Mischung aus Software-, Cloud- und Hardware-Kenntnissen wie Microsoft. In den letzten sechs Monaten sei Ballmer sehr beschäftigt gewesen - unter anderem mit den Clippers sowie Lernen und Lehren. Gerne wolle er auch in Zukunft neue Microsoft-Produkte ausprobieren und seine Meinung kundtun.

Keine andere Person halte mehr Microsoft-Aktien als er - mit knapp vier Prozent Anteil im Wert von über 15 Milliarden Dollar übertrifft Ballmer damit sogar Bill Gates. Ballmer betont im Brief, dass er diese Rolle auch nicht aufgeben wolle. Microsoft werde zu noch "höheren Höhen" aufsteigen - er selbst profitiere durch seine Aktien daran. Den Brief schließt Ballmer mit dem Versprechen, ein mutiges Management zu unterstützen und zu fördern.

In einem Antwortschreiben dankt der neue CEO Satya Nadella dem ehemaligen CEO für die Unterstützung beim Personalwechsel und für die vergangenen 34 Jahre. Man werde Ballmer sehr vermissen, könne seine Entscheidung aber nachvollziehen. Ballmer habe ein unglaubliches Fundament geschaffen, auf dem man nun weiter aufbaue. "On behalf of all of Microsoft and the Board of Directors, thank you. Satya".
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iPhone 4,7“ angeblich mit Auflösung von 828 x 1.472 Pixeln

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Gleich mehrere Berichte melden neue Hinweise zu einer höheren Auflösung des iPhone 6 mit 4,7-Zoll-Modell. So enthält die neue Beta 6 von Xcode 6 eine neue virtuelle Auflösung von 414 x 736 Pixeln, die einer Retina-Auflösung von 828 x 1.472 Pixeln entspräche. Auf der Größe eines 4,7-Zoll-Displays ermöglicht eine solche Auflösung eine Pixeldichte von 360 dpi und hätte sich damit gegenüber dem iPhone 5s (326 dpi) leicht erhöht. Das Seitenverhältnis bliebe mit 16:9 gleich.

Unterdessen wurde ein mutmaßliches 4,7-Zoll-Display des iPhone 6 unter dem Mikroskop analysiert. Auch hier zeigt sich eine sehr hohe Pixeldichte, die dem Foto nach zu urteilen einer Auflösung von 828 x 1.472 Pixeln entspricht. Für das größere 5,5-Zoll-Modell rechnet man mit einer Auflösung von 960 x 1.704 Pixeln bei einer Pixeldichte von 355 dpi.

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Für App-Entwickler machen die Auflösungsänderungen erneut kleinere Anpassungen notwendig, die aber anders als bei der Umstellung auf Retina schnell zu bewerkstelligen sind. Ohnehin ist trotz der neuen Berichte noch nicht sicher, welche Auflösungen die Modelle des iPhone 6 nun tatsächlich aufweisen. Dies wird sich erst mit der offiziellen Vorstellung von Apple klären, die voraussichtlich am 9. September stattfindet.
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Yosemite-Nationalpark als 3D-Flyover in Apples Karten-App

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Einige Wochen vor Verkaufsstart von OS X Yosemite hat Apple noch eine kleine Maßnahme nachgeholt, die bislang außer Acht gelassen wurde: Zwar gab es für viele Städte in den USA 3D-Flyovers in der hauseigenen Karten-App, der Namensgeber von OS X 10.10 fehlte jedoch. Dies hat sich jetzt geändert. Ab sofort ist es auch möglich, eine 3D-Tour durch den Park vorzunehmen und virtuell jenen Felsen zu besuchen, den man auch auf dem Standard-Hintergrundbild von OS X Yosemite sieht. Wer sich echte Panoramabilder von "El Capitan" ansehen möchte, dem sei zudem Google Maps und Street View empfohlen. Auch wenn keine Straße am markanten Felsen vorbeiführt, so gibt es dennoch einige "Photo Spheres".

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Blu-ray-Updates für Final Cut Pro X, Motion 5 und Compressor

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Apple hat in der vergangenen Nacht die Videoschnitt-Lösung Final Cut Pro X auf Version 4.1.3 aktualisiert (Store: ) und damit einige Probleme beim Erstellen und Brennen einer Blu-ray-Disc behoben. Entsprechende Verbesserungen flossen auch in zugehörige Versionen von Motion 5 und Compressor ein.

Darüber hinaus kann Final Cut Pro X mit der Aktualisierung zwischen Clips eingesetzte Farbkorrekturen beim Bereitstellen übernehmen und Effekte alter Versionen in der Timeline weiterverwenden. Auch XML Round-Trips werden nun zuverlässig importiert. Darüber hinaus gab es Stabilitätsverbesserungen im Zusammenhang mit automatischen Mediathek-Backups und beim Browser-Skimming großer Dateien.

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Final Cut Pro X setzt in der aktuellen Version mindestens OS X 10.9.2 voraus und kostet im Mac App Store 269,99 Euro. Für bestehende Nutzer ist das Update kostenlos. Motion 5 und Compressor sind jeweils zum Preis von 44,99 Euro erhältlich, wobei auch hier bestehende Nutzer kostenfrei aktualisieren können.
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Weltgrößter Apple Store soll in Dubai entstehen

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Mehreren Hinweisen zufolge plant Apple die Errichtung eines Apple Stores der Superlative. Job-Ausschreibungen deuteten bereits darauf hin, dass Apple einen Store in den Emiraten eröffnen will, jetzt sind weitere Informationen aufgetaucht. Der erste Apple Store im Nahen Osten soll im Einkaufszentrum "Mall of the Emirates" in Dubai entstehen. Das Zentrum wurde 2005 eröffnet und beinhaltet auf 220.000 Quadratmetern Fläche 700 Geschäfte. Dem Bericht nach plane Apple, dort den weltweit größten Apple Store zu bauen und damit zu dokumentieren, dass man auch in den Nahen Osten expandieren und dort Präsenz zeigen wolle.

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Tim Cook hatte sich im Februar mit wichtigen Vertretern der Emirate getroffen, unter anderem mit dem Premierminister Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoum. Zwar wurde nicht bekannt, was der Anlass für die Zusammenkunft war, aller Wahrscheinlichkeit nach ging es aber um Apples Pläne für diese Region. Apples Stellenausschreibungen deuten an, wann es so weit sein könnte: Das Personal wird für Anfang 2015 gesucht. Da Apple erst noch umfangreiche Schulungen durchführt, bevor die Mitarbeiter auch an Kunden gelassen werden, ist mit einer Eröffnung im zweiten Quartal des Jahres zu rechnen.

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Parallels mit Yosemite-Integration inkl. Telefon, SMS und iCloud Drive

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Die für Windows optimierte Virtualisierung Parallels Desktop wurde heute in Version 10 veröffentlicht (Store: ). Mit Parallels Desktop lässt sich ein virtueller Computer in OS X erstellen, auf dem ein zweites Betriebssystem wie Windows innerhalb eines OS-X-Fensters verwendet werden kann. In der neuen Version bietet Parallels Desktop eine umfangreiche Integration und Unterstützung des bald erscheinenden OS X Yosemite. So lassen sich Telefonate und SMS auch über das virtualisierte Windows starten, Windows-Inhalte über iMessage und andere Sharing-Dienste teilen sowie Windows-Dateien in iCloud Drive ablegen.

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Ein weiteres Augenmerk lag bei Entwicklung der neuen Version auch auf Optimierungen. So stehen trotz 50 Prozent höherer Geschwindigkeit nun bis zu 30 Prozent mehr Akku-Laufzeit zur Verfügung. Außerdem verbraucht die neue Version 10 Prozent weniger RAM und komprimiert automatisch die virtuelle Festplatte, damit sie möglichst wenig Speicher belegt. Zudem lässt sich das virtuelle System mithilfe eines Assistenten optimieren, um für verschiedene Anwendungsfälle wie Spiele, Office, Entwicklung oder Design eine optimale Leistung bereitzustellen.


Für Nutzer, die ein zweites OS X innerhalb von OS X einsetzen wollen, gibt es ebenfalls eine willkommene Verbesserung. Wie beim virtualisierten Windows lassen sich auch beim virtualisierten OS X beliebige Dateien mit dem Hauptsystem per Drag & Drop austauschen. Zu Einführung ist Parallels Desktop 10 aktuell als Upgrade zum Preis von 49,99 Euro verfügbar. Allerdings erhalten Nutzer, die Version 9 zwischen dem 1. August 2014 und 15. Oktober gekauft und aktiviert haben, die Version 10 kostenlos. Bereits ab kommender Woche wird Parallels Desktop 10 dann auch als Vollversion für Neukunden zru Verfügung stehen.
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Apple aktiviert Screensharing via iMessage in Yosemite

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Eine im Juni angekündigte Funktion steht jetzt in der Entwicklerversion von OS X Yosemite zur Verfügung. Apple aktivierte die Möglichkeit, Screensharing auch über eine iMessage bzw. eine Apple-ID nutzen zu können. Screensharing selbst gab es schon vor Jahren in iChat, allerdings war immer ein Account des Typs AIM, Gmail, Jabber oder Yahoo erforderlich. Erstmals in der sechsten Developer Preview vorhanden lässt sich der Inhalt des Bildschirms auch über Apple-eigene Accounts mit anderen teilen. Apple implementierte zudem neue Funktionen: Der Nutzer kann währenddessen Audio-Chat aktivieren und deaktivieren, Nutzer nach einer Anfrage direkt blockieren, außerdem ist zur Bedienung des anderen Computers via Screensharing eine zweite Authentifizierung erforderlich.

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Dienstag, 19. August 2014

Weiterer Build von OS X 10.9.5 freigegeben

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Weniger als eine Woche nach der letzten Entwicklerversion von OS X 10.9.5 hat Apple am heutigen Abend einen weiteren Build freigegeben, der Buildnummer 13F14 trägt. Anfang des Monats erschien die erste Entwicklerversion von OS X 10.9.5, jetzt steht bereits der vierte Build über den Entwicklerbereich bzw. über die Software-Aktualisierung des Mac App Stores zur Verfügung.

Apple erinnert die Entwickler noch einmal daran, ihre Programme neu zu signieren. Apps, die vom Entwickler mit OS X 10.8.5 oder älter signiert wurden ("V1 signatures"), scheitern ansonsten nach der Installation an Gatekeeper. Erforderlich sind in Zukunft "V2 signatures", die vom Codesign-Werkzeug aus Mavericks stammen. Laut Updatebeschreibung sollen Entwickler zudem weiterhin in den Bereichen USB, USB Smart Cards, Safari, Grafiktreiber sowie Thunderbolt-Integration testen.
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iOS 8 kurz vor der "Golden Master"-Version

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Gestern erschien zwar eine neue Entwicklerversion von OS X Yosemite, jedoch keine neue Betaversion von iOS 8. Die letzte für alle registrierten Entwickler zugängliche Version bleibt somit iOS 8 Beta 5. Laut Boy Genius Report gab es aber doch eine Beta 6 - allerdings nur als interne Testversion sowie für Mobilfunkanbieter. Berichten zufolge ist die sechste Beta schon so nah an der "Golden Master" - und somit möglicherweise auch an der marktreifen Version - dass Apple den Build nicht mehr über das Entwicklerportal anbot. BGR zufolge wies die sechste Beta aber noch einen schweren Fehler auf, angeblich funktionierte YouTube nicht mehr unter Safari.

Im vergangenen Jahr hatte Apple sechs Betaversionen von iOS 7 verteilt und anschließend noch eine GM-Version zur Verfügung gestellt. Vermutlich wählt Apple für iOS 8 ein ähnliches Vorgehen und gibt im September eine "Golden Master"-Version frei - sollte diese keine kritischen Fehler mehr aufweisen, so entspricht "iOS 8 GM" der marktreifen Version für alle Nutzer. Mehreren Berichten zufolge stellt Apple das kommende iPhone am 9. September vor, der Verkaufsstart soll am 19.9 erfolgen. Gewöhnlicherweise erscheint wenige Tage vor Verkaufsstart einer neuen iPhone-Generation das große iOS-Update, also wohl zwischen dem 16. und dem 18. September.
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Swift mit Optimierungen schneller als Objective-C

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Zwei Monate nach der Vorstellung von Swift wird Apples neuer Programmiersprache weiterhin viel Lob zuteil. Noch befindet sich Swift in der Entwicklung und ist aktuell nur für unkritische Projekte geeignet. Wie ein Entwickler in seinem Blog aufzeigt, hat Apple aber zuletzt signifikante Fortschritte bei der Geschwindigkeit von Swift gemacht. Getestet wurden verschiedene Sortierungsalgorithmen, wie sie relativ häufig in Apps anzutreffen sind.

Ohne Optimierungen ist Objective-C weiterhin noch deutlich vor Swift. Wenn es aber um die für Anwender relevanten Optimierungs-Level geht, hat sich das Blatt mittlerweile gewendet. Hier liegt Swift in den Standardoptimierungen bei allen Sortierungsalgorithmen deutlich vor Objective-C. Je nach Kategorie kann die 6- bis 18-fache Geschwindigkeit erreicht werden. Nutzt man die maximalen Optimierungen, sind sogar Geschwindigkeitszuwächse um den Faktor 35 möglich. Auch wenn Apps damit natürlich nicht bis zu 35 mal schneller laufen, so kann die Arbeitsgeschwindigkeit je nach Anwendungsbereich aber durchaus spürbar zulegen

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Apples Aktie auf höchstem Stand der letzten 52 Wochen

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Rechnet man den Aktiensplit ein, so lag Apples höchster je erreichter Aktienkurs bei 100,72 Dollar. Anschließend setzte das Wertpapier zu einer längeren Talfahrt an, erst Mitte 2013 ging es wieder stetig aufwärts. Mit 99,6 Dollar ist die Aktie jetzt nicht mehr weit vom Höchststand (21. September 2012) entfernt und erreichte zudem den besten Wert der letzten 52 Wochen.

Mit einem Börsenwert von knapp 596 Milliarden Dollar ist Apple das wertvollste börsennotierte Unternehmen - der Abstand zum Zweitplatzierten (Exxon Mobil) beträgt satte 171 Milliarden Dollar. Auf Platz 3 folgt Google mit 395 Milliarden, Microsoft liegt mit 370 Milliarden Dollar auf dem vierten Rang. Nahezu alle Marktbeobachter haben großes Vertrauen in Apples Aktie und empfehlen den Kauf des Wertpapiers. Vor allem die bevorstehende Markteinführung des iPhone 6 sowie die als weitgehend sicher geltende Vorstellung einer Smartwatch werden meist als Gründe genannt.
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Verbessertes LTE mit 150 Mbps im iPhone 6 erwartet

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Einem neuen Bericht von GeekBar zufolge werde Apple vom bislang eingesetzten Chip des Typs MDM9615 auf einen neuen Chip mit Seriennummer DM9625 umsteigen. Dieser Chip zeichnet sich durch eine 50 Prozent höhere Geschwindigkeit sowie eine geringere Leistungsaufnahme aus. In entsprechenden Mobilfunknetzen könnte das iPhone 6 damit Daten mit bis zu 150 Mbit pro Sekunde empfangen. Im Vergleich zur Konkurrenz würde dieser Wert allerdings im Mittelfeld liegen.

So sind bereits einige Smartphones wie das Samsung Galaxy Alpha angekündigt, die 300 Mbps über LTE beherrschen. Inwieweit diese hohe Geschwindigkeit einen negativen Effekt auf die Akku-Laufzeit hat, muss sich in der Praxis allerdings noch zeigen.

In Deutschland ist momentan noch LTE mit maximal 150 Mbps verfügbar, wobei Mobilfunkanbieter bereits einige Testinstallationen mit 300 Mbps betreiben. Der konkrete Ausbau könnte rapide voranschreiten, da sich LTE-Basisstationen in der Regel mit einem Software-Update auf 300 Mbps steigern lassen.
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