Tim Cook setzt seine Strategie fort, Apple kontinuierlich mit externer Expertise zu verstärken. Wie jetzt bekannt wurde, konnte der Apple-CEO mit Mike Rockwell eine hochrangige Führungskraft des Audiospezialisten Dolby für Apple gewinnen. Rockwell leitete bei Dolby die Abteilung zur Erforschung neuer Audio- und Display-Technologien; zudem half er dabei mit, neue Geschäftsfelder zu erschließen. Es ging Rockwell darum, Sound-Innovationen für die unterschiedlichsten Bereiche und Zwecke zu entwickeln – darunter Kino, Wohnung und Mobilgerät.

Während Dolby vorrangig mit Mehrkanal-Sound in Verbindung gebracht wird, gilt es zu beachten, dass sich das Unternehmen auch mit der Verbesserung von Displays beschäftigt. In diesem Feld war Rockwell ebenfalls aktiv und kümmerte sich bei seinem alten Arbeitgeber um „Dolby Vision“, eine hochmoderne Farbdisplay-Technologie. Bei „Dolby Vision“ geht es unter anderem um die Optimierung von Farbwiedergabe und Helligkeit bei hochauflösenden Displays. Es ist also denkbar, dass sich Rockwell bei Apple nicht nur mit neuer Audio-Hardware und -Software befasst, sondern zudem auch bei der Entwicklung verbesserter Retina-Displays für Desktop- und Mobilgeräte mithilft.


Vor seinem Engagement bei Dolby war Rockwell Technischer Leiter bei Avid, das unter anderem für die Profi-Programme Media Composer (Videoschnitt) und Pro Tools (Audio-Editing) bekannt ist. Apple konnte in den letzten Jahren bereits eine Reihe hochrangiger Soundspezialisten verpflichten – außer Rockwell arbeiten inzwischen unter anderem Thomas Holman (THX, LucasFilm), Dana Massie (Audience) und Peter Eastty (Oxford Digital Limited) für das Unternehmen aus Cupertino. Zudem kaufte Apple mit Beats vor knapp einem Jahr ein ganzes Audio-Unternehmen. Apple scheint also einiges im Sound-Bereich vorzuhaben. Schon auf der WWDC im Juni könnte es diesbezüglich ein neues Angebot geben: Den Relaunch des Musikstreaming-Dienstes Beats Music.
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Im Zuge der Kooperation zwischen Apple und IBM sind acht neue iOS-Apps erschienen, die mit Gesundheitsversorgung und Produktion unter anderem auch zwei neue Industriezweige bedienen.

Mithilfe von "Home RN" und "Hospital RN" optimieren Ärzte und Krankenhäuser die Pflege der Patienten, indem Krankenpfleger das iPhone als Zentrale für Notsignale und Patientendaten nutzen können. Mithilfe von iBeacon lassen sich außerdem Patienten unkompliziert identifizieren und angemessen versorgen.

Die App "Hospital Tech" deckt die technischen Aspekte der Patientenversorgung ab, die unter anderem den Transport von Patienten und Aufbau medizinischer Geräte beinhalten.

"Hospital Lead" dient schließlich als Ergänzung für leitende Stationspfleger, um die aktuelle Situation zu überblicken und Aufgaben zuzuteilen.


Speziell für die Produktion hat IBM die App "Rapid Handover" konzipiert. Mit ihr lassen sich Produktionsziele, Wartungsarbeiten und Aufgabenverteilung zwischen mehreren Schichtwechseln übersichtlich erfassen und fortführen.

Für die Flugbranche hat IBM die neue App "Ancillary Sale" vorgestellt, durch die Flugbegleiter anfallende Verkaufsvorgänge für zollfreie Waren, Upgrades sowie Essen und Getränke verwalten können. Zusätzlich weist die App auch auf die Vorlieben der Fluggäste bei früheren Flügen hin.

"Order Commit" ist für den Einzelhandel gedacht und soll die Optimierung des Produktsortiments unterstützen, indem Daten zum Verkaufsverhalten analysiert und mit ähnlichen Produkten verglichen werden.

Auch für die Versicherungsbranche hat IBM eine neue App vorgestellt. "Risk Inspect" soll die Risikobewertung erleichtern, indem doppelte Analysen vermieden werden und sich personen- und ortsbezogene Versicherungsdaten abrufen lassen.

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Wer ein neues Apple-Smartphone vor Ort in einem Apple Retail Store erwerben möchte, muss sich ab sofort zwischen einem Telekom-Vertrag und einem iPhone ohne SIM-Karte entscheiden. Vereinbarungen mit anderen Mobilfunkanbietern sind ausgelaufen und wurden nicht erneuert. Wer gerne einen Vertrag bei O2 oder Vodafone hätte, muss sich direkt an den entsprechenden Netzbetreiber wenden oder im Fachhandel suchen.

Da die ausgelaufenen Vereinbarungen nur Laufzeitverträge betrifft, ist es weiterhin möglich, iPhones mit Prepaid-Karten wahlweise von der Telekom oder Vodafone zu beziehen. Diese Auswahl besteht auch weiterhin im Apple Online Store. O2-Prepaidkarten sind hier dagegen seit dem Start des iPhone 6 nicht mehr zu haben.

Beim iPad (LTE-Modell) hat Apple den Verkauf von Prepaid-Karten bereits vor einiger Zeit beendet; somit sind diese vor Ort nur noch mit Laufzeitvertrag der Telekom oder ohne SIM-Karte verfügbar, im Online Store ausschließlich letzteres.
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Rund drei Wochen vor dem Verkaufsstart der Apple Watch wurden App-Entwickler in einer E-Mail von Apple aufgefordert, ihre Apps mit Apple-Watch-Unterstützung einzureichen. Unter dem Motto "It's time. Submit your WatchKit apps now." weist Apple darauf hin, dass es bereits eine kleine Gruppe von Besitzern der Apple Watch gibt, die eingereichte Apps möglicherweise schon vor dem offiziellen Verkaufsstart am 24. April nutzen werden. Entsprechend sollten Entwickler nicht überrascht sein, wenn die Watch-Funktionen bereits in den kommenden Wochen Verwendung finden.

Die Apps der Apple Watch sind momentan keine eigenständigen Programme, die vom Prozessor der Apple Watch ausgeführt werden. Erst später will Apple auch Dritthersteller-Apps ohne iPhone-Anbindung erlauben. Aktuell ist jedoch noch die Bluetooth-Verbindung mit dem iPhone notwendig, auf dem Apps mithilfe von WatchKit ihre grafische Benutzeroberfläche und Informationen an die Apple Watch übertragen. Für die gängigsten Anwendungsfälle bietet der Ansatz bereits genügend Möglichkeiten wie beispielsweise Informationsabfrage, Schnellaktionen, Toolbars und sogar kleine Puzzle-Spiele.
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Dienstag, 31. März 2015

Microsoft gibt sich auf dem Tabletmarkt nach wie vor nicht geschlagen. Das heute vorgestellte Surface 3 bewirbt der Redmonder Konzern als ideales Mobilgerät für Schule, Uni und daheim. Beim 10,8-Zoll-Display mit einer Auflösung von 1.920×1.280 (214 ppi) setzt der Redmonder Konzern auf das bei Tablets ungewöhnliche Seitenverhältnis 3:2 – zum Vergleich: Das iPad Air 2 bietet ein Seitenverhältnis von 4:3 (2.048×1536 Pixel, 264 ppi).

Anders als beim Vorgänger setzt Microsoft nicht mehr auf einen ARM-Chip. Stattdessen kommt im Surface 3 ein Intel-Atom-Prozessor mit 4 Kernen (1,6 GHz, mit TurboBoost maximal 2,4 GHz) und 64-Bit-Unterstützung zum Einsatz – so ist es möglich, sämtliche Windows-Apps auf dem Tablet zu betreiben. Je nach Wunsch erhält der Nutzer zwei beziehungsweise vier GB RAM.

Die Speicherkapazität beträgt 64 oder 128 GB SSD-Speicher; über den microSD-Anschluss kann der Speicher zudem erweitert werden. Anders als die iPads bietet das Surface außerdem je einen Steckplatz für USB 3 und DisplayPort. Das Gewicht des Surface 3 beträgt 622 Gramm (iPad Air 2: 437 Gramm). Der Akku soll etwa 10 Stunden bei normaler Nutzung durchhalten.



Über die separat erhältliche Type-Cover-Tastatur kann das Surface 3 in Kombination mit dem integrierten Klappständer laut Microsoft in einen vollwertigen Laptop verwandelt werden. Weiterhin sind handschriftliche Eingaben über den ebenfalls separaten Surface-Stift möglich. Surface 3 läuft mit Windows 8.1 – das Upgrade auf Windows 10 wird kostenfrei sein. Nutzer erhalten dazu ein 1-Jahres-Abo von Microsofts Office-Suite 365 Personal.

Kaufinteressierte müssen sich noch etwas gedulden: Die WLAN-Version wird es ab dem 7. Mai zu kaufen geben (Preis der Basiskonfiguration: 599 EUR), die LTE-Variante ist ab dem 26. Juni erhältlich (Preis noch unbekannt). Das WLAN-Modell können Nutzer aber bereits jetzt im Microsoft Store vorbestellen.
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Nachdem Apple vor zwei Jahren in Deutschland damit begonnen hatte, alte iPads und iPhones in Zahlung zu nehmen, wurde dies nun auf ausgesuchte Smartphones konkurrierender Hersteller ausgedehnt. Kunden können so ihr altes Gerät als Anzahlung bei Apple einreichen und erhalten abhängig vom Alter und Zustand des Gerätes eine unterschiedlich hohe Gutschrift.

Das erweiterte "Reuse & Recycling"-Programm wird momentan nur in den Apple Ladengeschäften angeboten. Online können lediglich alte iPads und iPhones in Zahlung gegeben werden. Bei den ausgesuchten Smartphones der Konkurrenz handelt es sich überwiegend um Android-Geräte, wobei auch einige BlackBerry- und Windows-Phone-Geräte für eine Inzahlungnahme qualifiziert sein können. Die Auswahl beschränkt sich auf die bekanntesten Hersteller: BlackBerry, HTC, LG, Nokia/Microsoft, Samsung und Sony.

Genau Bedingungen nennt Apple auf der Webseite nicht und weist lediglich darauf hin, dass sich das Angebot von Store zu Store unterscheiden kann. Die genauen Angebotsbestimmungen erhält man jeweils vor Ort vom zuständigen Apple Retail Specialist. Zudem behält sich Apple vor, Geräte abzulehnen oder die Anzahl der Geräte einzuschränken.
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Nachdem Facebook auf der F8-Entwicklerkonferenz eine neue Messenger-Schnittstelle vorgestellt hat, ist diese mit Version 24 des Facebook Messengers nun im App Store verfügbar. (Zur App: ) Über die Schnittstelle lassen sich Inhalte aus anderen iOS-Apps im Messenger übermitteln, wobei neben Text und Bildern auch Audio und Video unterstützt werden. So werden sich zum Beispiel nicht nur GIF-Bilder und Zitate einbinden lassen, sondern auch Versandinformation, Standorte oder Wetterdaten.

Beim Empfänger können übertragene Inhalte und Informationen dann wieder in der zugehörigen App weiterverwendet werden. Sollte der Empfänger die App noch nicht besitzen, erscheint unter den erweiterten Nachrichten ein passender Verweis auf den App Store. Voraussetzung ist natürlich, dass die App auch über eine Anbindung an den Facebook Messenger verfügt. Facebook Messenger setzt mindestens iOS 7.0 voraus und ist 72 MB groß.

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In rund vier Wochen gibt es von Apple die nächsten Quartalszahlen. Parallel dazu will sich Apple am 27. April um 23 Uhr MEZ in einer Telefonkonferenz den Fragen der Investoren stellen. Bezogen auf das Geschäftsjahr geht es um das zweite Quartal von Januar bis März, für das Apple einen weltweiten Umsatz von 52 bis 55 Milliarden US-Dollar erwartet. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum würde dies einer Umsatzsteigerung um bis zu 10 Milliarden US-Dollar entsprechen.

Zu verdanken sind die voraussichtlich sehr positiven Zahlen der ungebrochen hohen Nachfrage nach iPhone 6 und iPhone 6 Plus. Beide Modelle erfreuen sich aufgrund ihrer größeren Displays seit der Vorstellung im vergangenen September großer Beliebtheit. Die vor zwei Wochen vorgestellten neuen MacBooks dürften dagegen relativ geringe Auswirkungen auf die Umsatzzahlen haben. Diesbezüglich wird man erst im kommenden Quartal die Absatzzahlen bewerten können.
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Heute ist World Backup Day, der Weltsicherungstag für digitale Daten. Obwohl seit mehr als sieben Jahren eine Datensicherung am Mac dank Apple Time Machine kein Problem mehr darstellt, sollte der Tag nicht ignoriert werden. Zunehmend befinden sich unsere Daten nämlich in der Cloud und damit in den Händen von Online-Diensten. Hier sollte man sich nicht darauf verlassen, dass Anbieter in jedem Fall gespeicherte Daten sichern und wiederherstellen können. Während synchronisierte Ordner wie bei Dropbox und iCloud Drive automatisch von Time Machine erfasst werden, sind andere Daten nicht lokal verfügbar.

Daher ist es empfehlenswert, den heutigen Tag zu nutzen, um wertvolle persönliche Daten, die momentan nur online zu finden sind, auf lokalen Datenträgern zu sichern. Im Fall von Facebook und Twitter ist dies beispielsweise sehr einfach möglich. In den Einstellungen befindet sich eine Möglichkeit, um Kopien aller Daten anzufordern und herunterzuladen. Per E-Mail erhält man in diesem Fall einen Link, um das ZIP-Archiv zu speichern.


Bei Google findet sich in den Konto-Einstellungen unter Kontotools ebenfalls eine Funktion, um persönliche Daten aller Google-Dienste einschließlich Adressbuch und E-Mails herunterzuladen. Dabei kann man eine selektive Auswahl treffen, sollten nur manche Daten von Interesse sein.

Sobald alle Daten lokal gesichert sind, führt man eine Sicherung mittels Time Machine durch. Allerdings sollte beachtet werden, dass Time Machine wenig hilft, wenn ein Feuer ausbricht oder der Raum überflutet wird. Für diesen Fall ist es daher empfehlenswert, zumindest einmal im Jahr eine Zweitsicherung auf einen externen Datenspeicher zu übertragen, der dann an einem anderen Ort gelagert wird, beispielsweise bei den Eltern oder in einem Bankschließfach.
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Jay-Z ließ sich nicht lumpen. Der Rapper und Musik-Produzent lud eigens für die Vorstellung seines erst vor wenigen Wochen gekauften neuen Musik-Streamingdienstes Tidal nach New York. Zusammen mit Branchengrößen wie Madonna, Rihanna und Ehefrau Beyoncé warb Jay-Z medienwirksam vor einer großen Presseschar für den Hifi-Streamingdienst.

Das Besondere am Spotify-Konkurrenten ist die Möglichkeit, die etwa 25 Millionen zur Auswahl stehenden Songs nicht nur im verlustbehafteten MP3- beziehungsweise AAC-Format abspielen zu können – Nutzer steht ebenfalls das verlustfreie und qualitativ hochwertigere FLAC-Format zur Verfügung. Auch die über 75.000 Musikvideos heben Tidal von der Konkurrenz ab. Ansonsten gibt es diverse schon von Spotify bekannte Features, darunter Radio und umfangreiche Playlist-Funktionen.

Weiterlesen: Vorteile für Künstler, Preise, unterstützte Geräte
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Adobe hat für Mitglieder der Creative Cloud eine neue iPad-App vorgestellt. (Zur App: ) Mit Adobe Comp CC können iPad-Nutzer durch unterschiedliche Fingergesten sowohl Bilder und Text als auch Formen und Rahmen anordnen, um in kurzer Zeit Entwürfe für Print, Web und Mobilgeräte zu erstellen. Durch Einbindung tatsächlicher Elemente aus der Creative Cloud lassen sich so realistische Entwürfe anfertigen.

Dank gespeicherter Zeitleiste mit unbegrenztem Verlauf ist eine zusätzliche Versionskontrolle für Entwürfe nicht mehr notwendig. Stattdessen lässt sich ein beliebiger Zeitpunkt der Entwurfsentwicklung abrufen und als native Vorlage für Illustrator, InDesign und Photoshop exportieren. Adobe Comp CC erfordert mindestens iOS 7.1 und ist 60 MB groß. Zur Nutzung ist ein kostenloses Konto bei der Creative Cloud notwendig, welche in der Basisausstattung 2 GB Online-Speicher für Elemente bietet.


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Als Ergänzung zum Kartenmaterial arbeitet Apple auch am Aufbau von Apple Maps Connect, über das Gewerbetreibende ihre Geschäft und Standorte eintragen und unkompliziert mit aktuellen Informationen versehen können. Zunächst nur in den USA verfügbar, hatte Apple in den vergangenen Monaten den Umfang unterstützter Länder stetig erweitert. So ist Maps Connect auch in einigen europäischen Ländern wie Deutschland, Frankreich und nun auch der Schweiz verfügbar.

Der schrittweise Ausbau liegt unter anderem im Autorisierungsverfahren begründet. Um Geschäfte einzutragen, müssen sich Unternehmer nicht nur mit ihrer Apple-ID in Apple Maps Connect anmelden, sondern per Telefon auch die durchgeführten Änderungen bestätigen. Neben Unternehmensbezeichnung und Anschrift lassen sich auch Telefonnummer, Webseite und Öffnungszeiten in der Karte hinterlegen - zusätzlich sogar Fotos der Geschäftsräume.


Mittlerweile lassen sich Geschäftsstandorte in 12 Ländern über Apple Maps Connect eintragen: Australien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Irland, Mexiko, Neuseeland, Schweiz, Singapur, Spanien und USA.
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Nur eine Woche nach der fünften Entwickler-Beta von OS X 10.10.3 hat Apple bereits die nächste Testversion (build 14D127a) des kommenden OS-X-Updates freigegeben. Entwickler und Beta-Tester erhalten mit der neuen Version keine neuen Features – stattdessen bittet Apple darum, insbesondere den Bereich WLAN und damit verbunden auch die Kompatibilität mit öffentlichen Hotspots auf Fehler zu überprüfen.

Ansonsten spricht das Unternehmen aus Cupertino recht allgemein von mehr Stabilität, Kompatibilität und Sicherheit. Neben der Entwicklerversion hat Apple zudem das OS X Yosemite Recovery Update 1.0 zum Download freigegeben. Größte Neuerung von OS X 10.10.3 ist die Fotos-App, welche iPhoto und Aperture ablöst. Zudem gibt es neue Emojis, Verbesserungen bei Googles Zwei-Faktor-Authentifizierung sowie Entwickler-APIs für das neue Force Touch Trackpad.
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Montag, 30. März 2015

Zumindest die Rückseite des mutmaßlichen iPhone 6c soll auf den aufgetauchten Fotos zu sehen sein. Im Vergleich zum iPhone 5c hätte sich allerdings kaum etwas geändert. Farbe und Material seien weiterhin leuchtend glänzendes Plastik und auch die Größe werde wohl unverändert bei 4 Zoll liegen. Lediglich bei der Kamera gibt es sichtbare Änderungen zu entdecken: Das Gehäuse verfügt über eine Aussparung für zwei LED-Leuchten, wie sie auch beim iPhone 5s zu finden sind. Damit will Apple abhängig vom Lichtverhältnis für eine natürlichere Ausleuchtung sorgen.


Sofern die Spekulationen zutreffen, wird das iPhone 6c ab Herbst voraussichtlich das iPhone 5s ablösen und als einziges Gerät mit 4-Zoll-Display in der Modellpalette verbleiben. Ob sich Apple bei der Speicherkapazität wieder von seiner knauserigen Seite zeigt und maximal 32 GB Flash-Speicher verbaut, bleibt abzuwarten. Mit dem iPhone 6 und iPhone 6 Plus hatte Apple schließlich erstmals auch High-End-Modelle mit 128 GB statt 64 GB vorgestellt.
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Nachdem vergangene Woche von der Kalender-Lösung Fantastical 2 bereits Mac- und iPhone-Version mit Yosemite-Optimierungen erschienen waren, ist mittlerweile auch eine aktualisierte iPad-Variante erhältlich. (Zur iPad-App: ) Hier kann man nun ebenfalls mittels Handoff die gerade geöffnete Kalenderansicht vom Mac zum iPad übertragen und umgekehrt. Weitere Verbesserungen betreffen Erinnerungen, welche sich in der Schnellauswahl auch auf 12 Stunden vor Ereignisstart einstellen lassen. Kleinere Fehlerbehebungen runden die Aktualisierung auf Version 2.2.5 ab.

Um Handoff verwenden zu können, ist auf allen Geräten Fantastical 2 sowie iOS 8 beziehungsweise OS X 10.10 Yosemite notwendig. Die iPad-Version von Fantastical 2 ist im App Store zum Preis von 6,99 Euro erhältlich, während bei der iPhone-Variante 2,99 Euro zu zahlen sind. Für den Mac schlägt Fantastical 2 mit 39,99 Euro zu Buche.

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Weitere Schlagzeilen

Immer leichter, immer dünner - ist das der richtige Weg für MacBook, iPhone, iPad und Co.?

  • Auf jeden Fall, Apple schlägt exakt den richtigen Weg ein13,3%
  • Tendenziell ja, die Geräte werden dadurch etwas angenehmer zu nutzen27,3%
  • Unsicher, mich stört es nicht, sehe aber keine Vorteile7,8%
  • Eher nein, die notwendigen Kompromisse wiegen die Vorteile nicht auf33,0%
  • Auf keinen Fall, die Geräte verlieren dadurch unnötig an Möglichkeiten und werden uninteressanter18,6%
884 Stimmen19.03.15 - 01.04.15
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